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HersfeEer Kreisblatt

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

Erscheint DteaStaa, Donnerstag und Goanabeab. Der Berugspret« beträgt durch die Post bezogen monatlich rs. SRC, für Strafe® 60 Mt., Abholer 55 Mk. / / Ameise». Mi für die einspaltige Detitzelle oder deren Raum 5 Mk., für su-wärts 6. Mt., die NeNamezelie 15 Mk. / / Druck und Verlag fron Ludwig Funks Buchdruckerei tu StmN», Mitglied des Vereins Deutscher Zeitungs Verleger. / / Für die Gchriflleltupa veraulwortlich Fram S»at in Sersfelb. / / Fernsprecher Rr. 8.

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Nr. 252 Dienstag, den 2l. November

fc&ÄS*1^ üer Mark hat Amer'ika endlic, ^^usen geöffuet, und man steht den Gefahren, die deutsche Debaele für die gmrze Welt mit sich führe« plötzlich viel interessierter ins Auge. Vor kurzem ^inite man noch glauben, daß es sich um ein ungeheures Por,enspiel handelte, bei dem Amerika mit dem Einsatz weniger Dollars Milliaröenprämien an Murk ein- Merchen zu können glaubte. Aber die Warnrufe Mac »ennas und anderer ernster Fachmänner haben ge- Mermaßen über Nacht dem amerikanischen- Publikum abanindtlefe Gefahr gezeigt, sodaß man plötzlich ein- freht, daß hier auch um das Schicksal Amerikas selbst ge- Mt wird Die angesehene ZeitschriftThe Nation" gehandelt diese Frage in einem sehr lesenswerten Ar- ufel, in dem es u. a. heißt:

^Es ist klar, daß diese plötzliche deutsche Krise ihre Wirkung auf die Alliierten ausübt. Plötzlich haben die Drohungen aufgehört, sogar vonseiten Poincarees. Nachdem die alliierten Aerzte Deutschland in diese akute Krankheit hineingetrieben haben, beeilen sie sich, Arz­neien zu verschreiben. Sie sprechen davon, daß sie die Nnze Verwaltung der deutschen Finanzen in die Hand iehmen wollten. In diesem Falle würden sie sich einer Verantwortung und Schwierigkeiten gegenüber befin- ocn, an denen ihnen nichts liegt. Dann müßten sie auch As ganze Reparationsprogramm, das sie selbst aufge- teut haben, fallen lassen.

Aber noch wichtiger ist, daß der Frank plötzlich in Bewegung gekommen ist, und zwar so schnell, als ob es H um einen Wettlauf mit der wilden Flucht vor der Mark handelte. Wenn der Frank weiter so schnell fällt, Mden sich immer mehr Leute davon überzeugen, daß

U Errettung Deutschlands vor dem Znsannnenbruch "?itt Akt der Deutschfreundlichketkt ist, sondern das vi­rilste egoistischste Interesse der Alliierten selbst. Der Handelsredakteur derWorld", S. S. Fontsine, bezeich- iiet es alsklare aber peinliche Taffache, daß Frank- Ms Hand mit Deutschland dem Bankerott eutgegert- Wt."

» Und Amerika? Es ist klar, daß Amerika Europa E^te^ helfen muß, wenn Europa gerettet werden soll. Sir kennen"?isiM hervorragenden Neuyorker Bankier, Dr soeben aus Europa M/ickgekehrt ist und der erklärt, Ä er, wenn Amerika sticht in die Bresche springen rolle, nur noch an eins deh&£

m kanfen und es zu vergraben, urst «eidlichen Tage, an dem die Welt zufäi E^^S^A^ f^rfügung zu haben. Wir betrachten es als . ^ schweres Aglück, daß ein nicht zielbewußter Präsident in? iwfe sitzt, der uns mit seinen gelegentlichen Ve. ^^s Jmgen wahnsinnig macht, daß er im November m. ^ ezember oder vielleicht erst im Januar sich ernsthast it der europäischen Situation beschäftigen. und etwas gjt irnterur'8men.,wiT, Welche «nplAHaUdw VLiHkerr- ngl "Welche GlelchgMtigken gegenüber der 1-erän- tahenden wirtschaftlichen Auflösung der Welt! Nein, Sprerika umß in die Bresche springen, nicht durch den i isikerbmid, sondern sofort mit der gleichen yumani- Ken Aufopferung, mit der es im nahen Osten Hilfe gebracht hat. Wenn wir nicht freiwillig einspringen, werden wir gezwungen werden, und zwar durch den Lang der Ereignisse, deren erster Vorläufer der Sturz >p Mark ist."

Cunos letzter Versuch.

tzr-»Aus Berlin wird gemeldet: Die Bemühungen Ge- Limrot Cunos, ohne Verhandlungen mit den Fraktio- Kcn ein Kabinett zusammenzubringen, scheinen durch !> <> Haltung der Sozialdemokratie vor so großen Schww- Kgkeiten zu stehen, daß die Aussichten für ein Gelingen M Versuchs gering geworden sind. Der Partervorstand ^t Sozialdemokraten ist am Sonntag vormittag im ^--ichstag zu einer Sitzung zusannnengetreten und. hat, wie man hört, beschlossen, die Mitglieder der Parier für die Kaüinettsumln"-ung auf der von Geheimrat Cuno versuchien Basis nicht frei z« geben. Es bleibt abzu- warten, ob die fozialdemokratische Fraktion, die Tut iNMtag nachmittag telegraphisch zusammengerusen wor- l( it ist, diesem Beschluß beitreten wird. Dagegen hat lfr Fraktionsvorstand des Zentrums, der gleichfalls am -onntaa vormiitaa im Reichsiage getagt hat, im Gegen- zu den Sozialdemokraten beschlossen, ferne Mrtglie- iet frei zu geben. Das Zentrum hat aber gleichzeitig, wie in parlamentarischeii Kreisen verlautet, erneut die Auffassung verireten, daß auch eine rein bürgerliche Re- giernng nicht möglich sei, falls Geheiuirai Cuno seinen! Auftrag zur Kabinettsbildung wieder zurückgeben sollte. Die Lage hat sich also verschärft, ohne einer Klärung näher gekommen zu sein.

Die entscheidende FraktionSsißnng der Sozialdemo- kr-itie findet Montag nachmittag 2 Uhr statt. Wie die igelt am Montag" von unterrichteter Seite hört, ist mit Sicherheit darauf zu rechnen, daß die Fraktion die Be- Heiligung an der sogenannten überparteilichen Regte- iiitta Cunos ablehnen und keinem Sozialdemokraten die Tellnahme daran gestatten wird.

| 'Kabinett 6er bürgerliche« Mitte?

I ,^Ans Berlin wird weiter gemeldet: Noch im Laufe ' des Sonntag Abends haben sich die Führer der vürger- f ljche» Parteien miteinander in Berbinduna gesetzt. Nach ) Ergebnis, das diese Besprechungen gehabt haben, ist an- ' Rnuhmen, daß zwischen der Deutschen Volkspartei, der V bäuerischen Volkspartei, dem Zentrum und den Demo- 1 traten ein Einverständnis darüber erzielt worden ist, ein bürgerliches Mittelkabinett zu bilden. Ob es sich um ieijt überparteiliches oder um ein politisches Kabinett

MILU^r»,»<M^M-»^W^,^W HUjt, ITMM^Bw> »rntöeni wird, tönn tm Augenblick noch nicht gesagt -ver, den. Das eine sieht mit Bestimmtheit fest, daß Gchei«- fA ®«® der Unterstützuua dieser vier Parteien sicher kann, ftn parlamentarischen Kreisen wird dehaup- tet, daß auch der Reschspräsident mit der Bildung eines solchen Schutts einverstanden sein würde. JmrerhaZg ÖM&2Ä3ete!e man sich Sonntag abend antzerordeutlich optimistisch. ' -

Teuer«ngsbrawalle.

In Dresden veranstaltete eine Voksmange, unter der sich viele Erwerbslose befanden, StraßenknndgeLn«- gc« gegen d:c Tenernng. In einigen Stadtteilen wur­den Lebensmittel- und Konfektionsgeschäfte geplündert. Die Polizei nahm mehrere Verhaftungen vor.

In Ärannschweig versammelten sich mehrere hun­dert Personen vor dem Ministerium und vor der Markt­halle zu-einer Teuerungsdcmonstratiom Da sich das Staatsministerium gegenüber zur Durchführung der ge­forderten Abhilfe außerstande erklärte, sind vom Er- nährungsminister für die nächsten Tage Verhandlungen mit den Gewerkschaftsführern zugesagt worden. In den Betrieben soll die Arbeiterschaft zu einer allgemeinen Teuerungskundgebung aufgefordert werden. Die De­putation verließ das Ministerium mit der bestimmten Erklärung, daß sie die Verautwortuug für die kommen­den Ereignisse in Braunschweig ablehnen müßte, wenn nicht umgehend gründliche Abhilfe geschaffen werde.

Verbot der NtMoKK!soztalisttscherr spartet

Der amtliche preußische Preßdienst des preußischen Ministeriums des 3mtern veröffentlicht: Auf Grund des § 14 Abs. 2 des Gesetzes zum Schutz der Republik wird die nati'maksvzialistische deutsche Arbeiterpartei in Preußen verboten. Ihre in Preußen bestehenden Zweigvereine einschließlich der nationalfoziaien Ver- einigung werden für aufgelöst erklärt.

0« Kaölnell Cuno vor dem MAG ^Berlin. (L. A.) Wie der8. «." erfährt, hat C««o sein Kabinett schon fast zusammen. Das Kabi­nett wird ein über den Parteien stehendes sei«, das fich natürlich, da die Sozialdemokratie sich ablehnend ver­hält» anf die bürgerlichen Parteien stützen «mtz. Wann Cnno mit dem Kabinett vor den Reichstag treten wird und wann es endgültig zusammengesetzt sein wird, so- daß die Liste veröffentlicht werde« kaun, steht noch nicht fest.

Das Wahlergebnis in Oberfchlefie«.

" ^.Oppsln. Nach amtlicher Feststellung ist das Ergeb- Nis der Wahlen folgendes: Wahlberechtigt waren 747 339 Personen. Abgegeben wurden 500 707 Stimmen. Es x «rbielten: Demokraten 11912, Sozialdemokraten 73 266, ^wtrum 199 246, DeutschnaNoualc 6g 398, Deutsch« 1 0.2 zjv, Deutsche Sozuue Paktei 2T29H 36 624, Polen 50183, Oberschlesische Ka- 23 Stimmen. Nach den vorstehen- tholuche Bo. entfallen auf die Reichstagsliste des den WahlztffejDx^gte, der Sozialdemokraten, Deutsch- Zentrums 2 3^>^rchchat, auf die Liste zum Landtag <£ ^n^^^^iialdemokraten, Deutschnatio- Zentrunr 5 Mandate, fe~x<itÄöt Zu den Provinzial- uale und Polen je ein 3)^ 5 ^Sozialdemokraten, landtag sind gewählt Zentrum^-ei und KE Deutschnationale, Deutsche Bolksm5W^uo rtomnmm sten je ein Abgeordneter. In den ÜOT «it?? wählt vom Zentrum Justizrat Dr. Höchst» SMritt. sekretär Hagemann, von den Sozialöemokrcs>^^^' steiler Dr. Hilferding, von den Deutschnatimtatr^^'^;, rer Wolfgang Markowitz. Admiral Scheer, dtX^ volksparteiliche Liste führte, ist ausgefallen, eßex^ Reichsminister a. D. Schiffer als Spitzenkandidat öei\l Demokraten. Schiffer, der bekanntlich die oberschlesischen Verhandlungen führte, gehört jedoch bereits dem Reichs­tag an. Auch der polnische Spitzenkandidat Chefredak­teur Naperalski in Beuthen hat es nicht auf die erfor­derliche Anzahl von Stimmen gebracht. Das Ergebnis der Reichstagswahl ist etwa so, wie man erwarten mußte. Es fragte sich nur, ob Oberschlesien vier Reichs- tagdmandate erhalten würde. Bei den Landtagswahlen hatte man nur drei bis vier Zentrumsmandate erwar­tet, dagegen evtl. zwei polnische und ein demokratisches. Jetzt hat das Zentrum die fraglichen Sitze au sich ge­bracht.

»»Oppel«. Die Wahlen sind ruhig verlaufen. Es liegen noch weitere Ergebnisse vor:

Gleiwitz-Laud: Demokraten 617, Sozialdemokraten 3090, Zentrum 1342, Deutschnationale Volkspartei 3390, Deutsche Volkspartei 1403, Deutschsoziale 1388. Kommu­nisten 1714, Polen 6950.

Gleiwitz-Stadt: Demokraten 598, Sozialdemokraren 10438, Zentrum 1216, Deutschnationale Volkspartei 3473, Deutsche Volkspartei 1865, Deutschsoziale Partei 641, Kommunisten 2630, Polen 8671.

Oppelu-Stabt: Demokraten 489, Sozialdemokraten 2371, Zentrum 6003, Deutschnationale VolkSpartei 1207, Deutsche Volkspartei 2471, Deutschsoziale Partei 1224, Kommunisten 201, Polen 20.

Beutbeu-Stadt: Demokraten 1465, Sozialdemokraten 1840, Zentrum 6760, Deutschnationale Volkspartei 2560, Deutsche Volkspartei 3030, Deutschsoriale Partei 1836, Kommunisten 1282, Polen 1146.

Beutben-Land: Demokraten 360, Sozialdemokraten 4363, Zentrum 4349, Deutschnationale Volkspartei 995, Deutsche Volkspartei 1893, Deutschsoziale Partei 853, Kommunisten 4545, Polen 5121. .

Ratibor: Demokraten 133, Sozialdemokraten 2197, Zentrum 8406, Deutschnationale Volkspartei 3772, Deutsche Volkspartei 305, Deutschsoztale Partei 1551, Kommunisten 168, Polen 4187.

1922

_________ ^. u»u«ct «Kut ganeioCT, l^ W Retchsrat die Novelle zum Landessteuergesetz, dw^e Art Finanzansgleichgesetz barztellt, verabschr^^AS» dieser Novelle werden den Gmwiuden und LWtE' nächst neue Einnahmen eröffnet Die Länder sind fiiot %nm Zwecke der Wegebauerhaliuna eine «uvm Heuer zu erheben. Die Gemeinoen^ mrrsen ewe tränfefteiter «^ ** -----

- _ - ---,----.^ «uwBt einet «DicyjicuaC über»

wiesen. Andererseits soll die Beteiligung der Länder rmd damit auch der Gemeinden und GemeinöeverbSrrdS <m den Reichssteuern erhöht werde«. Der Anteil der Länder an der Einkommen- und KörperfchastssteueL mirs von X auf % erhöht. Ferner wird der biA-erig« Anteil eines Landes an der Grunderwerbssteuer tn Weise modifiziert, daß das Reich auf das ganze Aas--' kommen verzichtet und an Ländern und Gemeinde« (Ge-i rmindeverbände) je 50 Prozent des Anfkovnnens, ab-i züglich 4 Prozent für das Reich als Entschädigung ürrr Berwaltungskosten, überwiesen werden. Die Umfahr steurr soll von 2 auf 254 Prozent erhöht werden. Der Anteil der Gemeinden an der Umsatzsteuer soll von 5 auf 25 Prozent erhöht werden. Das Reich soll den Läw- dern oder Gemeinden (GemeiTröeverbänöen) neue Auf­gaben nur zuweisen dürfen, wenn es gleichzeitig für die Bereitstellung der erforderlichen Mittel Sorge trößt Weitere Erleichterungen erhalten die Gemeinden hin­sichtlich der Besolöungslasten. Bezüglich der RückerstaL- tnug von Ausgaben der Gemeinden und Gemeindever-- bände für Kriegswohlfahrtszwecke hat sich die Regi in den Ausschüssen bereit erklärt, den Gemeinden Gemeindeverbänöen, deren Forderungen festgestellt die entsprechenden Summen, soweit sie noch nicht geM sind, auf AntrAg bar zurückzuerstatten. In einzeln Posten hat sich eine Uebereinstimmung zwischen Re und Ländern nicht erzielen lassen. Strittig bleibt n. eine Vorschrift in § 5, der die Frage regelt, unter wel­chen Voraussetzungen Gemeinden Steuerordnungen er­lassen können und diese für gewisse Fälle von einer Ge­nehmigung durch die Reichsregierung abhängig umcht. 1

Deutsche Antwort an Porvearee.

^ Der französische Ministerpräsident Poincaree hat tu seiner letzten Kammerrede wieder die üblichen An­klage« gegen Deuffchland erhoben. Als Antwort dar­auf wird von deutscher Seite eine halbamtliche Erklä­rung mit genauen statistischen Angaben veröffentlicht. ES heißt darin:

Es kann nicht die Rede davon sein, daß die Be­amtengehälter nicht durch Steuern ausgeglichen wür­den und was die Zahlung der Steuern betrifft, so ae- nügt es wohl, auf die ^affachc fe? fest iw suräLZühr. - «ii «von- «nv &aui,cg zu verweisen. Daß die Statrsttk des deutschen Außenhandels bei der gegen- ' wärtigen Unstabilität der Währimg nicht mehr die glei­chen zuverlässigen Zahlen ergibt als früher, ist richtig, das ist aber eine Taisache, die anderen Ländern in ähn­lichen VerhaWifftn nicht »nbesäMt ist. Nach hefW* ten verbesserten Methode der Wertermittlung in Gold^ mark hat in dem ersten Reparattonsjahr, d. h. in der Peil vom 1. Mai 1921 bis 30. April 1922 die PassivitÄ ; des deutschen Außenhandels 1,865 Dttlliarden Gold-narr getragen. Poincaree verweist ferner auf die deutsche Schleuder-Konkurrenz auf dem Weltmarkt nnd^ bc* Kanntet, Deutschland habe den Weltmarkt wieder?. er­obert. Die deutsche Regierung hat durch die Ausfuhr­preis-Kontrolle versucht, die Ausfuhrpreffe den Welt- Marktpreisen anzugleichen, doch haben diese BemühUM gen infolge der außerordentlich raschen Entwertung der XK?ark in der letzten Zeit keinen vollen Erfolg haben ^tuen, und was die Eroberung des WeltmarkteZ an- r^>< so beträgt die deutsche Ansfvhr heute knapp etS ^iM^^r Vorkriegsansfuhr.' Es ist zwar richtig, dass in Deutschland verhältnismäßig ge-i ^»^cc?^^Hätwigrund dafür liegt darin, daß Deuffch-t lou^ etzt me^^ltren, die es früher im Ausland ge-i S bat Pia«^ Lande erzeugen muß. Es sonnig fKV«L^KrMrW!^KB»W' -dustrielle- und landw^S°'L'^:.>^'^ '^E0^ itott abgetrem-t worden ftu><«3ri ^^'"^ We ^ Leitslosigkeit in Denffchland ^^wi>«^r e>ctt zu.

Mittelstandstagu^. . _ .

* Berlin. Die Wirtschaftspartei ötX deutschen Mit­telstandes hielt in der Berliner Handwerkskammer' ihren zweiten Parteitag ab. Zahlreiche Delegierte aus dem Reiche sowie Vertreter des Bauernbundes, des Zentralverbandes der Haus- und Grundbesitzer usw. waren anwesend. Im Mittelpunkt der VerhandttfirgeNs standen Siefergte über das Programm der Partei< Reichsernäbrungsminister Dr. Febr sprach eingehend über die Wiedereinführung der Zwangswirtschaft. Dies Verhandlungen dauern noch fort

Die Lansanver Friedenskonferenz.

»>t 8a«san«e. Poincaree und Curzon sind in einem Exirazuge hier eingetroffen. Sie begoben sich dann nach Territet, wo sie von dem bereits vorher eingetroffenen Mussolini empfangen wurden. Es fanden eingehende Beratungen zwischen der Staatsmännern statt Die offizielle Eröffnung der Orientkonfrrcnz findet bestimmt am Montag statt Sie wird eingebettet durch eine Be­grüßung des Schweizer Bundespräsidenten Haab.

Frauzösisch-ettglischer Kuhhantel.

»»Paris. Die dem Quai d'Orsao nahestehende Presse hat wiederholt die nicht etwa von der deutschen, sondern von der französischen Presse der französischen Regierung

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