Hersfelder Kreisblatt
Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld
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Nr. 241
Donnerstag, den 26. Oktober
1922
ß Der Auftrieb Des Donars.1"
^ Wenn ein Schiff auf dem Meere an einer tiefe, Stelle versunken ist, so lösen sich nach einiger Zeit dü
Verbindungen der eingebauren einzelnen Baustoffe, uni Balken und Bretter schießen mit furchtbarer Wucht nad ivben bis hoch über die Oberfläche des Wassers hinaus jSo scheint es jetzt beim Dollarkurs der ^ou zu sein Durch die Verordnung vom 12. Oktober Hat die Reichs- sregierung versucht, den Austrieb der Devisenkurse z» hemmen und die Kurse wenigstens an der bisherige« Stelle festzuhalten. Knapp 10 Tage später mußte diese, Versuch als unzureichmd anerkannt werden. Ende öe, Vergangenen Woche überschritt der Dollarkurs die 4006 Markgrenze, hob sich also innerhalb der 10 Tage seit Erlaß der Devisenverordnung um die volle Hälfte. Die Verteidiger der Spekulationsinteressert, aber auch die drundsätzlichen Gegner jedes behördlichen Eingriffes in wirtschaftliche Angelegenheiten haben diese Entwicklung mit nur schlecht verhohlener Freude begrüßt. Alle diejenigen indessen, weche schweren Herzens der Devisen» Verordnung zustimmten, werden danach trachten müssen, so schnell wie möglich wirksame Zusatzbestimmungen zu treffen, um das erstrebte Ziel: Befreiung der Devisenkurse von Spekulation und anderem Mißbrauch, zu erreichen.
Durch die Devisenverordnung vom 12. Oktober wird Ksagen ein Schleusentor geschlossen. Alle diejenigen isen und ausländischen Noten, die in unreelle oder auch nur unbefugte Hände gelangt sind, werden im Publikum festgehalten und mcht so bald in den legitimen Blebr zurückfließen. Sie werden entweder m den den ihrer Besitzer bleiben oder höchstens in die un- rollierbaren Kanäle des Schleichhandels zu gelan- sen suchen. Das Ernporfchnellen des Dollarkurses war nicht eine Solge unnormal großer Nachfrage, sondern fast völlig stockenden Angebotes. Die Devisenverordnung führte im wesentlichen deshalb nicht zu einem Ziel, weil sie zu spät erlassen wurde. Erreicht ist zunächst nur das eine, daß weitere Devisen und Auslandsnoten nicht mehr in die Hände von Devisenhamstereru und Dollars fparern kommen. Die Zurückführung der in unredlich^ und unbefugte Hände gelangten fremden Zahlungsmittel, in die Hände des Reiches oder des berufsmäßigen Im- porthandels ist ein außerordentlich schwieriges Problem, über das man sich aus naheliegenden Gründen nicht in der Oeffentlichkeit den Kopf zerbrechen soll. Aber auch - Äe BerLüaLLUNL. welche in der S^.,Intig- eines--we--- desiLndigen Anlage- und Spar mittels entstanden ist, hat dazu beigetragen, daß die Devisenverordnung ziemlich wirkungslos geblieben ist. Es war milde gesagt ein schwerer Regiefehler, daß man am 12. Oktober den freien Ankauf von Devisen- und Auslandsnoten stoppte, die wertbeständigen deutschen Goldbons dagegen erst für Mitte November in Aussicht stellen konnte. Der Auftrieb des Dollars wird durch keine Verordnung auf d;e Dauer aufgehalten werden können. Er ist durch die Skepsis bedingt, welche das Inland und das Ausland in Bezug auf unsere wirtschaftliche Zukunft begen. Diese Skepsis ist natürlich in der Lage begründet, in der Deutschland stch befindet. Die Ueberlastung mit Verpflichtungen gegenüber dem Ausland, die geringen Aussichten ihrer Ermäßigung und auch das andauernde und sich ständig verschärfende Mißverhältnis zwischen der Erzeugung und dem inneren Verzehr des deutschen Volkes sind dem Ausland und dem spekulierenden Inland zum Bewußtsein gekommen und führen zu einer immer höheren Bewertung ausländischer Realwerte gegenüber deutschen Scheinwerten.
Um die Rettung der Mark.
Die Reichsregierung hat eine Reihe Hervorragender Finanzsachverständiger des Auslandes nach Berlin em- geladen, um mit ihnen darüber zu beraten, welche Maßnahmen für eine Stabilisierung der Währung bei der gegenwärtigen Lage Deutschlands ergriffen werden können. Die Beratungen werden in Kürze stattfinden.
Die überWUndene Krise.
•H-Ser „Vorwärts" berichtet aus Berlin: Die Krise, die dem Kabinettsrat in den letzten Tagen drohte, kann als vorläufig überwunden gelten. In der Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion wurde für bte Beratungen mit der Regierung über die von der Fraktion gewünschten finanziellen und wirischaitspolitischen Maßnahmen eine Kommission von fünf Mitgliedern eingesetzt. Falls sich im Laufe der Besprechungen Komplikationen ergeben sollten, wird die Fraktion sofort zu- sammenberufen.
Zur Amtsverlängerung des Reichspräsidenten.
e^®er «Lok. Anz." meldet aus Berlin: Nachdem der Reichstag das Gesetz über die Verlängerung da? Amts- dauer des Reichspräsidenten Ebert angenommen hatte, begab sich das Reichstagspräsidium zum Reichspräsidenten. Reichstagspräsident Loebe richtete an ihn eine kurze Ansprache. In seiner Erwiderung erklärte Ebert: Getreu dem vor der Reichsversammlung in Weimar abgelegten Gelöbnis gebe ich dem deutschen Volke zu wissen: Die Verfassung mtb die Gesetze zu wahren, wird nicht alleiniges Streben sein. In Drang und Not dieser Zeit Rwill ich der Republik dienen und nach bestem Können Amiiarbeiten an der Gesundung und Erneuerung Deutsch- Nlands. Wie bisher will ich mich auch fernerhin bemühen, «mein Amt unparteiisch burchzufttüren. Ich bin wohl K bewußt, daß meine eigene Kraft und die Kraft der von ' dem Vertrauen der Volksvertretung getragenen Regie- ^rmngen im Reiche und in den deutschen Ländern allein L nicht ausreichen, um die schwere Aufgabe der Gegenwart 'und der Zukunft zu lösen. Sie werden sich nur dann ti durchsetzen, wenn sie sich vereinigen mit den schaffenden ' ^N!d wirtschaftlichen Kräften des ganzen Volkes. ^^
Die englischen Wahlen.
»-»Aus Loirdoit wird gemeldet: Obgleich die Sprecher der verschiedenen Parteien bis setzt sehr zurückhaltend auftraten, scheint die kommende Wahl nichtsdestoweniger äußerst scharf umstritten zu werden. In den Haupt- auartieren der verschiedenen Parteien herrscht rege Tätigkeit. Das Land wird bis zum 15. November, dem Wahltage, mit einer Flut politischer Reden und Agitationsmaterial überschwemmt werden.
Mae Kenn« für Bonar Law.
t-* Aus London wird gemeldet: Mac Kenna hat in der City eine große Rede zu Gunsten Bonar Laws gehalten. Mac Kenna machte scharfe Angriffe gegen die Regierung Lloyd Georges. Bier Jahre nach dem Waffenstillstand liege ein großer Teil Europas immer noch im Ruin. Statt bester zu werden, scheine es immer schlechter zu werden. Der englische Außenhandel, von dem die englische Industrie abhängt, sei zum größten Teil schlecht organisiert. Arbeitslosigkeit und Not seien die Folgen davon. Bonar Laws Programm biete die einzige Aussicht einer Stabilisierung und bürge nicht nur für Sparsamkeit sondern auch für eine säku^ Rcaierung.
ö^Aus London wird gemeldet: In der endgültiges Mb Nisterliste sind folgende Aenderungen gegenüber den bis, herigen Mitteilungen zu verzeichnen:: Bicomte Pasam Lordkanzler, Herzog von Devonshire Wirtschaft, Lorj Derby Krieg, Sir Grenme Handel. Rcaierunasvertrete: im Oberhaus Lord Curzon.
Lloyd Georges Anssichte«. , j? ' ' Aus London wird gemeldet: Laut „Daily News" hoffen die Freunde Lloyd Georges, daß dieser unö Chamberlain im neuen Parlament genügend Anhänger haben werden, um Bonar Laws Regierung im gegebenen Augenblick stürzen und an ihre Stelle die Koalition unter neuem Namen wieder einsetzen zu können. Man rechnet damit, daß die Konservativen von 615 Abgeordneten nicht mehr als 300 Mitglieder haben werden.
Das Ende der ErfüllungspoNtik» _
Der Berliner Berichterstatter des Pariser »Iöur- jnal" erfährt, daß der Kanzler während seiner Besprechungen mit Parteiführern erklärt habe, daß wegen bei Finanzlage des Reiches für keine Regierung mehr die Frage der Durchführung der Reparationsforderungen den. Alle Anstrengungen müßten jetzt nur einen Zweck verfolgen: den endgültigen Zusammenbruch DLUtsH^ Kmss SA vermeiden. . \ '
" Zur Vekämpfung der Kapitalflucht.
Die deutsche Regierung hat in einer Note an die Reparationskommission vom 28. Mai d. Js. sich bereit erklärt, in Ergänzung des Kapitalfluchtgefetzes weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der Kapitalflucht zu treffen. Ueber Sie Grundzüge des Gesetzentwurfes unter Beibehaltung der schon bestehenden Vorschriften sollen künftig Grundzüge über die Ausfuhr von Kapital die vorherige Genehmigung des Finanzamtes Voraussetzung sein. Nach Par. 1 des Entwurfes dürfen Bankiers Aufträge, wie sie im Par. 2 Abs. 1 des Gesetzes gegen Sie Kapitalflucht näher bezeichnet sind, nur ausführen, wenn die von dem Auftragsführer einzureichende Erklärung mit einem Genehmigungsvermerk des zuständigen Finanzamtes versehen sind. Ausgenommen von diesem Genehmigungszwang sind Aufträge von solchen Personen und Personenvereinigungen, denen die zuständige Handelskammer eine Bescheinigung darüber ausgestellt hat, daß in ihrem Gewerbebetriebe Zahluv- gen nach dem Auslande notwendig sind.
Bald aebe« sie, bald bleiben sie.
; «»HavaS erfährt aus Amerika, daß noch kein Beschluf zur Zurücknahme der amerikanischen Truppen an Rhein gefaßt sei.
Die Hauptsache kommt noch!
o-«- Aus Paris wird gemeldet: In der letzten Kammerdebatte erklärte der Finanzminister, daß er die Lösum des Reparationsprobieuls von der Brüsseler Konferenz erwarte. Das Projekt Barthons sei nur die erst« Hälfte (!) des französischen Planes.
j Bartho« für 2j3hriger MoratorMm.^ "
1 Weiterberatungeu in Paris. ____
’ Paris, Die ReparationSkommission begann" die Weiterberatung über Sie Vorschläge BradburyS und Barthons wegen der Einführung der Finanzkontrolle dn Deutschland. »Man erfährt nur, daß die belgische Abordnung sich ganz den französischen Slnschauungen an- schließe, daß die Italiener strenge Vorbehalte machten und daß der amerikanische offiziöse Beobachter seines Privatmeinung dahin Ausdruck gab, daß alles geschehen müsse, weil sonst endgültig die schwerste Gefahr für den Welthandel eintreten würde. Barthou steht auf dem Stanöpuickt, Satz ein zweijähriges Moratorium unbe-i Singt notwenSig sei. Gegen die Einführung einer verstärkten Fivanzkontrolle habe er im Prinzip nichts ein« zuwenden. Schon in seiner Denkschrift vom 6. Oftober wurde darauf hingewiesen, daß in Sem Falle, wo man ergänzende Garantien für Sen Dienst der deutschen Schuldverschreibungen als notwendig erachten wurde, keine ernstlichen Bedenken dagegen erhoben mürben, daß man von Deutschland die Aufnahme einer Hypothek auf einzelne Staatsgüter verlangt, die in passender Weise ausgewählt werden sollten. Die Reparationskom- Mission sollte die Besitzungen Deutschlands im Falle einer freiwilligen Verfehlung beschlagnahmen können. AlS Beweis fügte er hinzu, daß er persönlich nicht daran glaube, daß eine derartige H.ypothek_eine Stgigerzrug.der
Sicheryeuen yervettuyren ronnre. Aber vom politischen Standpunkt aus hätten sie einen gewissen Wert, mcht nur gegenüber der öffentlichen Meinung der alliierten Länder, sondern auch in Deutschland, weil die deutschen Staatsbürger einsetzen würden, daß strenge Maßnahmen
Staatsbürger einsetzen würden, daß strenge Maßnahmen jeder Verfehlung Deutschlands folgen würden.
Die Pariser Presse gegen Barchous Plan.
»-^ Paris. In der französischen Preste werben immer wehr Bedenken gegen den Plan Barthous laut. »Oeuvre" schreibt: Es ist klar, daß die von Barthon »orgeschlagenen Maßnahmen zum größten Teil die Probe nicht bestehen können. Wir müssen über die Fl- aanzwirtschaft des beufftben Reiches Bescheid wissen, »bei wir müssen uns davor hüten, die Kasten der Reichs- »ank gewaltsam zu öffnen oder zir verschließen. Das ist iine Verantwortung, die uns mehr Lasten als Vorteile Erringt. Auch der .TeinvS" kommt von neuem auf die Kutzlosigkeit der Diskussion zurück, die in der Repara^ äonskommission weiter ging, während das Feuer auf den Nägeln brenne. Leider werde mit jedem verlorenen Tag diMKluft größer, die die Theorie von der Wirklcch-^ keit trMe. Auch für den Gedanken des Deputierten KeynaM, Frankreich einen Anteil an den deutschen Industrie-Unternehmungen zu sichern, sei es jetzt zu spät Im .Excelsior" wirb von Eingeweihten die Situation' wie folgt beschrieben: Die englische und die französische These sind einander scharf entgegengestellt. In einigen Blättern wirb die Hoffnung ausgesprochen, daß die neue englische Regierung Bradbury nicht stützen würde.
Die unerfüllbare« Kohlenforderaugen.
te* Berlin. (B. T.) Nach dem „V. T." wurde bei den Verhandlungen in der Reparationskommission vermut- üch auch die Anregrmg gegeben, über die deutschen Nghlenlieferungen an die Alliierten zu verhandeln, bte Gegenstand einer neuen Note der NeparationSkommn- ion an die deutsche Regierung sind. Dem Vernehmen zach steht die «Regierung auf Sem Standpunkt, daß die Forderungen unerfüllbar sind.
^Berlin. (8. A.) Die Reichsregierung hat für Sonn- rcbenö Besprechungen mit der Industrie angesetzt über die neuen Kohlenförderungen der Entente.
^ Paris. lT,U.j Dre ReparattonskovnmssiM rechnet, wie öer .Petit «Batisten* hört, mit xinek Aufenthaltsdauer von 8 bis 1L Tagen in Berttn. Es sollen alle In- jtwWcuion^rr eingehM-E.-E^^eutft^Jj^ * taug bMdltchL Verhandlungen geführt werben. , .
? ■ Frankreich muß Opfer bringe«^
Lord Robert Cecil empfing den London« Bericht- tzrstatter des ^Dlattn* und erklärte ihm, Frankreich mäste Hinsehen, daß die Wirtschaftslage Deuffchlands autzerorz bentlich schwierig sei. Der • Zulamruenbruch der Wahrung könne die schwersten sozialen Konseguenzen haben? „Nach meiner Meinung muß Frankreich Opfer bringen; und England muß dasselbe tun.
Die Strafanstalten für FecheabaH «M Geiwfle«.
^-München. (T. U.) Die im Landesverratsprozeß
verurteilten Angeklagten Fechenbach, Dr. Gargas uns Lembke finb zur Strafverbüßung nach Eberbach bezw,* Straubingen ins Zuchthaus gebracht worden.
Der Kampf gegen die Teucrnng. ,-. ss Berlin. (T. U.) Im Laufe der nächsten Tage sollen weitere Aussprachen der Reichsregierung mit Ballken und Sachverständigen stattfinden. Dabei sollen auch die Meinungsverfchiedenheiten geregelt werden, die zwischen
Wirffchafts- und Finanzministerium zu erwarten sind. Die Kabinettsberatung wird fortgesetzt. Ein Zeitpunkt für die neue Partetfübrcrbesprechung ist bis zum Augen-1 blick noch nicht festgesetzt.
Zngv«gl«ck in Ungar«.
vs Budapest. lT. U.) In der Nähe von Dalatton-' Sporn erfolgte auf offener Strecke ein Zugzusaurmen- stotz, wobei ein Lokomotivführer getötet und acht Perso-i nen schwer und mehrere Personell leicht verlebt wurden. Der an dem Unglück schuldige Telegraphlst hat Selbst-1 mord begangen.
Veröffenüichn«« der Anssühruugsbestimmttttge«.
-^Berlin. tV. Ä) Wie die „B. Z.t bört. wird wahrscheinlich dieser Tage die Abänderung der Ausführungs- desttmmungen zur Devisenordnung veröffentlicht werden. Nach der .B. Z." werben durch einen Nachtraa in erster Linie der Imparchandel und die sogenannten An- ichluß-Importgefchäfte veröffentlich: dverden. Die neuen Bestimmungen enthalten auch wesentliche Erleichterungen für die Abwickelung der bereits vorher abgeschlossenen Verträge über Devisenzahlung.
Eine «eue Sonferenz in Washington?
^» Paris. Die «Chicago Tribune" berichtet aus Washington von einer überraschende« Emladuvq, bis Hughes an die fünf Republiken von Zentralamerika zur Teilnahme an einer Abrüstungskonferenz in Washington gerichtet hat, die am 4. Dezember beginnen soll. Dies Wirb als ein weiterer Schritt auf dem Wege des Ein-- jritts der Vereinigten Staaten in die Gesellschaft den Nationen betrachtet, deren Zweck die Ausführung des - Welffriedens sei.
Der Landtag weiter vertagt. >
»^Berlin. (L. AI Der Aeltestenrat des Landtages batj in Abänderung seiner am Dienstag gefaßten Beschlüsse F beschloßen, die Vertagung des Landtages bis Dienstag,« 21. November eintreten zu lassen.
Um die Devise»orbn««g.
Berlin. (B. T.) Die Staatssekretäre.der Reichs- . Ministerien versamurelten sich, um noch einmal gemein-