Einzelbild herunterladen
 

ZM-

Hersfelder Kreisblatt

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

Erscheint Dieustaa, Donnerstag und Sonnabend. Der Berugspreis beträgt durch die Dost bezogen monatlich 50. Mk^ für Sersfeld 40. Mt.« Abholer 35. Ml. / / Ameisen- preis für die einspaltige Detitreile ober deren Raum 4. Mt., für auswärts 5. Mt., die Reklameseile 15. Mt. / / Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdrockerei in Sersfeld, Mitglied des Vereins Deutscher. Zeitungs Derleger. / / Für die Gchriftleituag verantwortlich Arom Funk in Sersfeld. / / Fernsprecher Rr. 8.

Nr. 235

^ Das OrienkgemiM

uKDer große Krieg, der Europa erschöpfte und ihn einen tödlichen Streich versetzte, hat Aegypten und den ganzen Grient aus seinem Schlafe wachgcrüttelr" so ve- gimrt ein Artikel in denStimmen des Orients" und er endet mit den düsteren Worten:Der Himmel Ae- gyptens und des ganzen Orients ist beoeckt mit Gewit­ter und Sturm.Er stammt aus der Feder des ägypti­schen Polittkers El Dardiry. Diese beiden kurzen Sätze beleuchien blitzartig uns grell die aauze autzeupolitische ?age. England und der Orient! Das sind die beiden Riesenmächte, die über kurz oder lang einmal wuchtig vufeinauöer prallen werden: die eine scheinbar fest ge­fügt noch, obwohl ihre Zersetzungserscheinungen dem klcharfen Auge nicht verborgen bleiben; die andere aber beginnt sich erst zu einer festen Einheit zu gestalten. Ihre belebende Mast ist der Islam, der zwar niemals tot, aber ohnmächtig zu sein schien,- der einst die ganze Welt erschütterte und Europa aus seinen beiden Polen heben drohte. Zwei Sonnen gleichen beide: Eng­land einer erkaltenden, deren Notierung mit der Zert Teile von sich abstößt, die dann zu felbstäud;gen Pla­neten werden. Nordamerika hatte den Anfang gemacht. Die Dominions und Kolottien werden folgen. 9ltdn heute oder Morgen: aber bestimmt in nicht allzu ferner Zeit, denn Reiche gleichen Sandhügeln, die schltetzlich - doch einmal in sich zusammenbrechen. Vergleiche Ba­bylon, Alexanders des Großen Rresenunpertum, das alte Römerreich und Spanien. Der Orrent aber gleicht einem noch gasförmigen, lohenden Weltkorper, der in der Bildung begriffen ist. Das Auge des Acgypters steht schärfer als unser getrübtes europäisches und in Kal­kutta hat man seine Ohren, um auf den lautlosen Schritt der Geschichte zu lauschen.

Der Orient ist mit schweren Gewitterwolken über­zogen, und wenn sich auch die eurovabedroheudeu wie­der etwas zerteilt haben, so ist die Gefahr doch nur vor­läufig gebannt. Das Orientgewitter kann und wird plötzlich einmal an einem anderen Orte ausbrechen, möge es nun in dem Reiche der alten Pharaonen und -der schönen Cleopatra sein, oder in dem Lande oes Friedensflirsten Tagore.

Der Vertrag von Madania.

Unterzeichnung des Abkommens.

vA Aus Konstantinopel meldet Havas. daß das Abkom­me« von Mndania unterzeichnet morde« rst.

Nach einer Havasmeldung aus London »eilantet aus Mudania, General Harrington habe I Sund Pascha die mit den Generalen Charpy und Mouibelli ,abge- a1rt«tun^^ 'Bedingungen vor. namentlich unter der Voraussetzung, daß eme gumidjte Commission ein neutrale Zone zur Sicherung der Trup­pen und der Freiheit der Meerengen sestsctze. Jsnuö Pascha erklärte, er müsse die Bedingungen der Shegterung von Zlugora unterbreiten und werde feine Antwort am 10. Oktober nachmittags 5 Uhr untteileu.

DubviS «vergibt Barthou sein Amt.

9sitß Maris wird gemeldet: Dubois bat in der Re- parationskommission.offiziell fein AM als Mrutzeu^r iiTPheraeicat Nach einer kurzen Amprache Mtuc er m- nen Nachfolger Barthou vor und empfahl, Barthou gum folgte die Wahl einstimmig. Barthou dankte für da- ihm erwiesene Vertrauen und eröffnete ivsort en.c

beitssitzuna der Kommission.

Die Uebermachung der Meerengen.

Aus London wird berichtet: Lloyd George erklärte ,, .".c-Ay ste Beteiligung an der Aufsicht über die Meer- Äfffl»tl«: Wir waren stets dafür Anisen2betriff w ist dies Sache der Konferenz, die spa- K zwischen den Parteien stattfinden soll. Wahrschem- lich wird der Völkerbund erwägen müssen, wie ft® öte ' zache zusammensetzen soll. Tillett fragte Mtter Wür- den Sie bereit sein, die Rüsten zu begünstigen - Da - auf erwiderte zunächst Gbamberlain: Ich glaube, es ist schwer für die Regierung, die die Verhanolungeu mit ei= ner großen Anzahl von Mächten führen muß, eine der= SfW W^ beantworten. Die Versicherung, die wir in vollkommener Aufrichtigkeit geben, ist daß wir eine Mal Kontrolle haben wollen.

Das s tand recht über Griechenland

mA^x i« Baris eingegangenen Telegrammen aus äfften ist über ganz Griechenland das Staudrecht ver­hängt worden, da sich, in der Bevölkerung große Un- xwhe wegen des Verlusies Ostthraziens aitsgebreitet bat.

^as Abkommen von Mudania.

»-^ London. lL. A.) Das von den Vertretern Eng- lÄuds, Frankreichs, Italiens, der Türkei und Grcechcn- fcmdS jetzt in Mudania unterzeichnete Militärabkom­men, das' aus 14 Punkten besteht, tritt in drei Tagen in Kraft.

Kemal «ach Mudania berufen.

»^ Paris. Nach einer Londoner Meldung ist Mustafa Kemal Pascha telegraphisch ausgesordert worden, sich ^persönlich an den Verhandlungen in Mudania zu be« ;tei litten.

,5 Avwariende Haltnna in London.

' ^ Paris. Der englische Ministerrat hat keine eudgül- jtiaen Beschlüsse gefaßt, da er,die Entscheidung in » dania abwarten will.. Der E-ndruck j« London ist der, baß jetzt bet einem glücklichen Ausgang der militärischen Verhandlungen die Alliierlcn noch nicht am Ende der türkischen Forderungen angelangt sein werden und daß

Donnerstag, den 12. Oktober

auch noch titele Schwierigkeiten im Hinblick auf oen Schutz der Minderheiten zu erwarten sind.

Endgültiger Rücktritt des Sultans.

* Lot-don. (L. A.s DieMoruingposi" teilt mit, daß der Sultan endgültig feinen Rücktritt angeboten und die Nationalversammlung von Angora ihn genehmigt babe.

Curzou erstattet Bericht.

^ London. Unter dem Vorsitz von Lloyd George fand eine Kabinettsitzung statt. Lord Curzon erstattete Be­richt über die letzte Konferenz in Paris betreffend diq Frage des nahen Ostens. DieTimes" schreibt, die Lage im nahen Osten und auch das Verttauen zwischen London und Paris hätten sich gebessert.

Griechischer Widerstand bei der Räumung Thraziens.

»-»London. In Thrazien macht sich, wie aus Athen gemeldet wird, ein immer stärker werdender Widerstand der Griechen gegen die Räumungsbefehle der Regierung geltend. Die Autorität der Revolutionsregierung ver­ringert sich von Tag zu Tag. Die Verbündeten sind ge- gebeten worden, die Räumungsfrist von 30 auf 60 Tage zu verlängern.

Venizelos i« London.

»^ Paris. sT. U.) Venizelos ist in London eingetrof­fen. In einem Gespräch mit einem Vertreter des Daily Telegraph" sagte er, alles berechtige zur Hoff­nung auf eine freundschaftliche Lösung.

Vor Lloyd Georges Rechtfertigung.

b* Paris. (T. U.) Aus London wird halbamtlich ge­meldet, daß Lloyd George am kommenden Sonnabend in Manchester eine Rede über die Lage im Orient halten wird. Aus den Kreisen der unabhängigen Liberalen verlautet, daß man die Neuwahlen noch vor Ende dieses Jahres erwarte und sich bereits jetzt auf sie vorbereite.

Endlich passivere Mitarbeit Amerikas?

w Paris. Wie aus Washington gemeldet wird, ist die Regierung der Bereinigten Staaten der Ansicht, daß sie zur Teilnahme an der Regelung des türkischen Problems gezwungen sein wird und sich in Zukunft eingehender mit den europäischen Angelegenheiten befassen muß. Der amerikanische Staatssekretär Hughes soll bereit sein, anzuei kennen, daß Amerika ein großes Interesse daran habe, dem Vorschlag der Alliierten zu Gunsten der Frei- heit der Meerengen beizutreten. Ob die Vereinigten Staaten unmittelbar an den Verhandlungen über die europäische Frage teilnehmen werden, ist allerdings eine andere Frage.

|

»-. Aus Paris wird gemeldet: Im Presseamt des Quai d'Orsay war von einer Absicht der frarrzönschen Regie­rung. Barthou mit der Wiederaufrollirug der Morato­riumsfrage zu betrauen, nichts bekannt. Die ^tachrich- ten wurden aber auch nicht mrzweidentta dementtert. Bei der Beurteilung der Frage wurde betont, daß tue Mocaioriumsfrage während der bevorstehenden Jurer- pellationsdebatte in der Kammer eine Rolle spielen wird und Poincaree darauf gefaßt sein muß, von oppositio­neller Seite gefragt zu werden, was er zur Wahrung der Interessen Fratkkreichs getmr habe. Extreme natio­nalistische Organe wie dieActton francarse" und ine Libertee" haben den neuen Marksturz bereits als Be- roeis für den angeblichen Mißerfolg der Schonungspolr- tik gegenüber Deutschland bingestellt. Unter diesen Uni- stünden müsse damit gerechnet werden, daß Frankreich schon in der allernächsten Zeit etwas bei der Revara- tionskommisston unternimmt, um Maßnahmen zur Sa­nierung der deutschen Finanzen durchzuseyen.

x Aus Paris wird gemeldet: DerTenrps" schreibt, das ungeheure Anschwetten der schwebenden Schuld des Reiches sei eine der brennendsten Fragen, mit denen die Repamttonskommission sich beschäftigen müsse. In Gemäßheit mit den Beschlüssen dieser Kommission vom 31. Mai erhielt Deutschland eilten teilweisen Aufschub seiner Zahlungen für das Jahr 1922 unter gewissen Bedingungen. Eine dieser Bedingungen sei, daß die schwebende Schuld des Hieichrs die Höhe vom 81. März 1922 und zwar 188 Milliarden Papienuark nicht über­schreiten dürfe. Hierzu könnte, solange eine internatio­nale Anleihe nicht zustandegekommen sei, die Summe der deutschen Gold Zahlungen für Reparationen treten. Wenn aber diese Summe überschritten sei, sollte die Dif­ferenz durch Steuern oder durch eine innere Anleihe ge­kickt werden. Am 30. April betrug die schwebende SÄitlö Deutschlands 311% Milliarden Mark. Deutschland ent­richtete am 15. April und am 15. Mai sowie am 15. Juli Goldzahlungen in Höhe von 118 Millionen Goldumrk. In demselben Maße wie die Mark fiel, erhobt sich der Baukuotenumlauf in Deutschland und am 30. Septem­ber betrug die schwebende Schuld 413 Milliarden, ein­schließlich des entsprechenden Wertes der 96 Millionen ©»ömartZW;ÄWWMÄ vom 15.'Au­gust uuo I^September Belgimt irliergeven habe. Es er- liebt sich nim d^e Frage, so fährt'.derTemps" fort, 06 Deutschland den Beschlüssen der Reparattvnskommissiou gemäß bandelar Iverde^odcr ob' es sich gegenüber den Bedingurrgen, von denen die Aufrechterchaktung des Zah- lungsau'schtibes abhängig gemacht wurde, eine Verfeh­lung ziischulden kommen ließe. ' ' _

Die Entschädigungsfrage,

Deutschland bisher ti Milliarde« in Gold bezahlt.

Der Staatssekretär im Reichsftnanzimnisterium

1922

earrtftrntcr u. a. aury Professor Keynes vor, der folgende Bemerkungen dazu machte:Die Tatsachen, die Schröder aufführt, sollten ausreichen, um das Märchen zu zer­stören, daß Deutschland seit dem Waffenstillstand nichts tat, als zu versuchen, sich seinen Verpflichtungen zu ent­ziehen." Schröder weist in der Denkschrift darauf hin, daß Deutschland schon jetzt zehnmal so viel bezahlte wie Frankreich nach dem Kriege 1870/7L Er kommt zu dem

Frankreich nach dem Kriege 1870/7L Er kommt zi Ergebnis, daß die Gesamtlieferungen und Abtret Deutschlands einschließlich -es Reichs- und Staatseigen­tums in den verlorenen Teilen Obrrschlesiens einen Ge­samtwert von nahezu 41 Milliarden Goldmark darstellen.

unge«j

, Am den neue« Reichspräsidenten.

DieGermania" veröffentlicht eine Zuschrift aus Kreisen der Zeutrumspartei, die sich mit der Wahl des Reichspräsidenten beschäfttgt. Der Vorschlag, einen bürgerlichen Sammelkandidaten aufzustellen, wird darin verworfen. Er müsse schon an der Personenfrage schei­tern. Im übrigen würde dadurch bei der ungeeignetsten Gelegenheit der Streitpunkt aufgerollt werden: Hier bürgerlich, hier sozialistisch! und dem künftigen Prä­sidenten, der doch über den Parteien stehen solle, könnte allzu leicht der Stempel eines Parteimannes aufgedrückt werden. Es sei am besten, alles Parteipolitische aus die­ser Wahl zu verbannen und zu versuchen, den geeig­netsten Mann in jene verantwortungsreiche Stellung zu bringen. Die Zuschrift kommt zu dem Schluß, daß Ebert, der stets bestrebt gewesen sei, ein wirklicher Präsident und kein Parteimann zu sein, als Kandidat der über­großen Mehrheit des deutschen Volkes gelten könne.

Wie derL.-A." aus volksparteilichen Kreisen er­fährt, wird die Deutsche Bolkspartei erst in den nächsten Tagen in entscheidender Weise zur Frage der Wahl des ichspräsidenten Stellung nehmen, nachdem Dr. Strese, wann nach Berlin zurückgekehrt ist.

Re

. ^ Berlin. (B. T) Der Staatssekretär der Wirt schaD abteilung im Auswärtigen Amt, Herr,von Simson, wird von seinem Posten scheiden, weil er nt die^Privatindu- strie, mit der er auch verwandtschaftliche Bezrehimgen bat, überzutreten wünscht. Wie - verlautet, !ist ein be­kannter Parlamentarier, der bisher-zu den Unabhängig

demokratischen Partei rechnet, sehr geneigt, das. StaatsA fekretcwmt zu übernehmen.^ / . -, ^

Aenderung des LandeSsienergefetzes^ -

»-»Berlin. Dem Reichstag liegt ein Entwurf deö

vor.

dung des Reichsrates und Reichstages ab. .

Eine «orSdentsch-kranzölische Wiederaufbaugrnppe. , ^Hamburg. lT. U.) An der Börse findet eine Be­sprechung Hamburger und anderer norddeutscher In­dustrieller wegen Errichtung einer norddeutsch-sranzöst- schen Wiederaufbaugruppe statt, und zwar auf Beran-, lassung der Bank- und Handelsakttengesellschast in Hamburg. Mit französischen Interessenten ist bereits in Berlin verhandelt worden. Beabsichtigt ist die Grün-i dung einer Interessentengemeinschaft. Insgesamt sol--j len Beträge von 6 Millionen Franken in Betracht kom-- men. Die Industriellen, die an der Sache Interesse, zeigten, werden in den nächsten Tagen abermals zusam-! inentreten und weitere Schritte zur Gründung vorbe-j reiten.

L'Oeuvrc über den Marksturz.

»-».Paris.L'Oeuvrc" stellt die Frage, ob man auch End SaÄieferungen follitieren wolle. Das Blatt weist an« den Marksturz hin und auf die Notwendigkeit, für drq Bezahlung innerhalb Deutschlands Sorge zu tragen^ Plan dürfe sich nicht verheimlichen, daß, wenn ötd deutsche Großindustrie und namentlich Hugo StinneS sich brüsk zu einem Sachliefernugssystem enffchlossen! imtte, dieses nicht durch eine Maßnahme, die von oben t»erabkomme, geschehen sei, sonder» durch einen kühnen! Elan. Sie hätten sich Rechenschaft davon abgelegt, -atz die verschiedenen europäischen Staaten immer weniger; abkauften. Die deutsche Industrie sehe in den Sachlie- semurgen ein Mittel, um Aufträge zu erhalten, als Ge­genleistung hierfiir den Frankenpreis, also einen stabi­len Preis, zu erhalten, der nicht von dem Marksturz be-

einträchttgt wird. Da aber der deutsche Staat jetzt au­ßerstande sei, auch nur ein Budaer sofort aufzustellen, wo soll er die notwendigen Ressorts für die Bezahlungen

* ~ m der Inflation? Das

der Sachliefermngen schaffen? In der Inflation? Das Blatt behauptet, um mich nur die Sachlieferungen eines einzigen Jahres, zu denen sich Deutschland verpflichtet hat, zu begleichen, muß der Notenumlauf verfünffacht werden. Das lvird einen weiteren Marksturz zur Folge

toben. Nach Ansicht desdenure* ist der Wäbrunas- bankerott jetzt ein sicheres Ereignis. Es sei also drin-, gen- notwendig, die Folgen zu beseitigen, um die »vort^ setzuna der Cachlieferungen zu garantteren: das sei hauptsächlich Sorbe der Brüsseler Konferenz und deshalb verlangt das Blatt deren baldigen Zusammentritt. Er müsse sehr bald erfolgen, und die Konferenz dürfe nicht den ©tuErntet einer Versammlung machen, die acht Tage vor dem Verfalltag zu handeln versuchte.

LwoS George nimmt den Kampf auf.

»> Aus Paris wird gemeldet: Daily Mail bestätigt, daß Lloyd George trotz aller Angriffe auch derjenigen. die ihm bisher rrahestanden, nickt an einen Rücktritt denke, ' ' --- ---- - --- --------am 14. Nw-

Eheständen. ntckt an einen Rücktrü sondern bei der Eröffnung des Parlamentes am rentber keinen Kritikern e-i--------- -- - "

entacaeotreten wolle. .