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Hersfelder Kreisblatt

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

m-^"°' Douuerstag und Sonnabend. Der Bnuaspreis beträgt durch die Post bezogen monatlich 50. Mt.. für Sersfeld 40.- Mk., Abholer 35. Mt. / / Ämeiam< preiÄ für die einspaltige Detitreile oder deren Raum 4. Mk.. für auswärts 5. Mk., die Reklame,eil» 15. Mk. / / Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei in Sersfeld, Mitglied des Vereins Deutscher Zeitungs-Derleger. / / Für die Gchriftlrituaa verantwortlich Franr Funk in Sersfeld. / / Fernsprecher Nr. S.

Nr. 233

Politische Wochenschau

Der Winter steht früher, als zu hoffen und z schen war, vor der Tür. Ein furchtbarer Wint,

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er werden, emer des Darbens und Entsagens in des Wortes schlimmster Bedeutung. Der Getreidepreis muß um das Dreifache gesteigert werden, sodaß der Brot- preis kaum noch zu erschwingen sein wird. Und nun wird auch noch eine Kohlentenernng, die Folge der Lohn­erhöhungen im Ruhrgebiet, deren Kosten im Monat un­gefähr 2 Milliarden betragen werden, das Elend ver­größern helfen. Hunger und Frost! Dazu hat die Reichsregierung festgestellt, daß mit einer steigenden Arbeitslosigkeit, von der gerade Deutschland bisher zum Glück verschont geblieben war, zu rechnen sein wird.

Das deutsche Volk hat seit 1916 tapfer darben und lelernt Es wird auch den Mut weiter be-

entsagen gelernt. Es wird auch den Mut weiter be­halten, allen Anstürmen der Not nach Menschenmöglich- keit weiterhin Widerstund zu leisten. Wenn es aber sieht, wie ein Teil der Bevölkerung im Valutaglück und, um es deutsch zu sagen, im eigenen Fette säst erstickt, dann allerdings ist nicht der Neid, sondern die ehrliche Entrüstung die Triebkraft, gegen eine solche moralische Verlotterung laut Front zu machen. Schulen müssen in diesem Winter geschlossen werden, weil nicht genug Kohlen vorhanden sind, aber Schlemmerlokale und Li­körstuben mit mollig warmen Zimmern und Musikbe­gleitung dazu wachsen immer noch wie Pilze aus der Erde. Dort sitzen der valutastarke Ausländer, der hoch­prozentige Schieber und der Konjunkturerfasser. Der Ausländer, der daheim kaum sein kärgliches Brot essen kann und sich jedwedes Vergnügen versagen muß, kornmt nach den Großstädten Deutschlands, um dort seine Gul­den, Kronen und gar Pfund Sterling und nun gar seine Dollars in deutsches Papier, das ihm ein Paradies auf Erden schafft, umzusetzen. Als der Dollar am höchsten siand, konnte der Amerikaner mit 25 Cents von Ber­lin nach München fahren. Der für uns unerschwing­liche deutsche Wein ist für ihn ein spottbilliges Getränk geworden, und dazu kann er mit seinem Valutageld sich itodj eine brechende Mittagstafel leisten.

Da fragt es sich nun: hat die Reichsregierung keine

eisenbahn keine Handhaben, um den Ausländern das richtige Fahrgeld aus der Tasche zu ziehen, jäten Herr­schaften, die mit einem Fahrpreis, der daheim kaum zu stner Droschkenfahrt langt, fast ganz Deutschland durch- sueren können? Sie spricht von technischen Schmierig- diten und den Bestimmungen des Versailler Bertra- :es. Technische Schwierigkeiten sind keine Entschuldi- "issen behoben werden, wenn es um it. Der Versailler Vertrac aber, der

jung, denn sie' Bioße Vorteile geht. ~,-- -.--;-. ... . .. immer als hindernd angeführt wird, oezreh- um incar ruf die gewöhnlichen Jnlaudschnellzüge, sondern auf internationale. Bayern ist auch hier wieder der Reichs- regierung mit gutem Beispiel vorangegangen, mdem es den Ausländern die rechten und gerechten Preise zudrk- tiert. Vor allem aber muß der Aufenthalt von Aus­ländern, die im deutschen Reiche keine ehrliche Erwerbs­tätigkeit nachweisen können, unmöglich gemacht werden.

Deutschland muß sich gerade in diesem Winter ge­gen alle unnötigen wirtschaftlichen Gefahren :mtallen Kräften schützen, um sich wenigstens das schwere Leben, das ihm bevorsteht, einigermaßen erleichtern zu können. Wird ihm doch gerade dieser Winter wieder uene volr- tische Komplikationen bringen, deren Folgen notb durch­aus nicht vorausgeschen werden können. Denn <n der Politik läßt sich wie beim Wctterprvphezeien iiu»t$ mit Bestimmtheit Voraussagen.

Die Gefahr im Osten scheint allerdings etwas ge-> bannt zu sein. Die Zusammenkunft Kemals mit Lord Harrington in Mudania macht gute Fortschritte. Sie allerdings eine rein militärische Angelegenheit und soll und wird den Boden zu einer neuen Orwntkonferenz vorbereiten, die endlich den Brandherö im Sudosten ganz zur Ruhe bringen wird. Voraussichtlich »oll sie. auf den ausdrücklichen Wunsch Kemal Paschas, ,:n Smyrna stattfinden. Liegt in dieser Forderm»« nicht eine Ironie? Gerade in Smyrrin? Dieser Staat, die der Äsan nenprall der Türken und Griech n zu einer riesigen Brandstätte gemacht hat? ®teilst will der kluge und energische Kemal Pascha dadurch den Euro­päern ein großes, warnendes Menetekel ms Gewissen rufen. ®- M.

Die Antwort aus Angora.

^>Aus London wird gemeldet: Die eingetroffene Antwort der Angora-Regierung auf die Einladung zur Friedenskmsi'rcnz enthält die Versicherung eines> ern­sten Friede' willens der Türkei und schlägt vor, die Konferenz in Smyrna am 24. Oktober abznhaltc«. Die Türkei wünscht, daß auch Rußland, bte Ukraine und Georgien an der Konferenz teilnehmen.

Neues Eindringen in die nentrale Zone.

eine eng- neu-

^-AuS Paris wird gemeldet: In London ist .Meldung eingelaufen, daß türkische Kavallerie 68 ZNsche Meilen westlich von Konstanttnopel in der |traten Zone erschienen sei.

Rusfische Mobilisierung der Schwarzemeerflotte.

E »s. Aus Paris wird gemeldet: Nach einer Meldung der - Times" hat sich die Sowtetregierung entschlossen, die Flotte im Schwarzen Meer zu mobilisieren und den See- - reuten den Urlaub zu versagen.

1 Tschitscherins Besuch in Warschau.

Die Ergebnisse des ausgedehnten Besuches Tschit- scherins in Warschau lassen sich,, wie. aus Warschau ge-

Merins

Sonnabend, den 7. Oktober meide: wtro, allgemein daym zusammensaffen, daß Tfchttscherin größeres Enigeaeukommen als bisher für bte russisch-polnischen Wirtschaftsverhandlungen zusagt, an deren Abschluß Polen sehr viel liegt. Dagegen über­nahm Polen die Verpflichtung, freundschaftlich auf das verbündete Rumänien einzuwirken, daß es sich, trotz der von ihm befürchteten Gefahr gemeinsamer bulgarisch­türkischer Grenzen, nicht zu Schritten Hinreisen lassen werde, die eine Art Balkankrieg nach sich ziehen könnren.

Französischer Vorstoß gegen Lloyd George.

3mMatin" veröffentlicht Chefredakteur Stephan Lauzmlne einen außerordentlich heftigen Artikel gegen Lloyd George, ^Kriegstreiber". In dem Artikel heißt es u. a., daß alle sechs Monate Europa dank Lloyd George erschüttert wird.Wie' lange wird England noch an seinem Steuerruder den größtenStrandräu- 6er" dulden, den die Geschichte kennte

Weiterer Vormarsch der Türken.

^ Athen. (L. A.) Die Türken setzen ihren Vormarsch gegen Konstanttnopel und bei Tschanak fort.

Keine Einigung im Orient?

»-^ London. (V. Z.) Wie der Korrespondent derV. Z." aus offizieller Quelle erfahren haben will, wird in diesen Kreisen die Lage im nahen Osten jetzt als sehr ernst mmeschen. Man hält es für außer Zweifel, daß die nn- versöhnliche Haltung der Türken entweder direkt oder indirekt von einem gewisieu Hauptquartier unterstützt werde. Die Anwesenheit von Franklin Booutllon, eines Zivilisten, in der Serfammhnig von Militärs habe sehr starkes Mißfallen hervorgerusen und zu Ausschreitungen beigetragen.

Angora und die Friedenskonferenz.

6-* London. Der Staatssekretär des Aeußern erhielt einen kurzen Auszug aus der Antwort der Angora- Regierung auf die Einladung der Alliierten. Darin er­klärt die Angora-Regierung sich bereit, Vertreter zu ent­senden, um den Friedensvertrag zwischen der Türkei und Griechenland sowie den Alliierten zu erörtern und abzuschließen und schlägt vor, daß die Konferenz am 20. Oktober in Smyrna Zusammentritt. Sie spricht ihre Heberraschung darüber aus, daß Rußland, die Ukraine

verbreiteten Gerüchten unverändert.

cnytH UU^VtftHL flWf, 1t IVJL mufl xwCft f<«v/ Wtv fUJ*U»1| um die zu lreffenden Maßnahmen dauerhaft zu machen und jede künfttge Ursache von Konflikten auszufchließen, endgültig vor, daß sie in derselben Weise eingeladen werden. Das britische Kabinett wird die Antwort ein­gehend prüfen.

Der neue Gricchenkönig.

^ London. lT. Uff Wie aus Athen gemeldet wird, wird der neue König Georg vor. Ren revolutionären Tr-Uppcn als Gesungener in etwas geminderter Form behlmöelt. _ _

Unterbrechung m Mudania.

»-O Aus Paris wird gemeldet: Die Konferenz von Mn Sanm rst unterbrochen worden. Die alliierten Gene­rale sind nach Konstanttnopel zurückgekehrt, ohne daß eine anstelle Erklärung über den Grund zur Unter­brechung gegeben wurde. Man weiß, daß die alliierten Vertreter den Wunsch haben, mit der alliierter: Kom­mission m Konstanttnopel über gewisse Punkte zu ver­handeln und daß die Generäle nach Mudania zurückkeb- ren werden. Der Vertreter des «Neuyork Herold" in Konstantinopel erhielt Depeschen, daß die griechischen Delegierten nach Jnstrukttonen aus Athen sich gewei­gert hatten, vor dem endgülttgen Friedensschluß Thra-

Das Abkommen von Mudania.

Das zwischen den Alliierten und den türkischen De­legierten uMerzeichnete Abkommen beruht, wie aus Pa­ris berichtet wird, auf folgenden Grundlagen:

1. Frage -er Meerengen und Konstantinopels. Die alliierter: und die Truppen räumen die neutrale Zone der Dardanellen. Die Alliierten halten Konstanttnopel während der Friedenskonferenz besetzt, stimmen aber der Einrichtung einer zivilen nationalistischen Regie­rung in Konstanttnopel und im Abschnitt von Tschanak zu.

t 21 -FFW bezüglich Thraziens. Thrazien wird von den griechffchen Truppen innerhalb neun Tagen 'nach Bekanutwerden d:eser Beschlüsie in Athen geräumt. Ostthrazien wird von den nationalistischen Gruppen be­setzt, aber eine Zone von zehn Kilometern auf jedem Ufer der Marina wird als neutral erklärt und von den Alliierten besetzt. Die Verwaltung Thraziens wird den Nationalisten sofort übergeben.

3. Frage der Zmangsmatznahmen, die im Falle ei­tler Gegnerschaft der Griechen gegen die vorerwähMer: Beschlüsse getroffen werden sollen. Die Alliierten wür­gen den türkischen Truppen gestatten, die Meerengen zu überschreiten, r:m Ostthrazien zu besetzen. Die Alliier­en werden diplomatische Schritte bei der griechischen Regierung unternehmen und Matzimhuren ergreifen, ?m Griechenland zu zwingen, die Beschlüffe der Kon- erenz von Mudania anzuerkennen.

Die Abnmchiingen wurden den griechischen Dele- sterten mitgetetlt Diese drückten ihre IlnzukrieSenheit iu§; sie hätten nicht die notwendigen Vollmachten, um ramens der Regierung zu antworten, unb wollten erst Instruktionen aus Athen emhoicn.

Dre Neuwahl des NeichsprSfidenten.

Nach Fühlungnahme mit den politischen Pariere»» ist, wie aus Berlin gemeldet wird, das Reichskabinett Donnerstag nachmittag zufammengetreten, um sich über die Neuwahl des Reichsprästöe«ten schlüssig zu werben. Die Reichsregierung wirb an Sen Reichstagspräuden-

1922

ten das Ersuchen richten, alsvald einen Beschluß desi Reichstages über die Wahl des Reichspräsidenten her-! beizuführen. Als Wahltermin schlägt die Reichsregie-, rung dem Reichstag Sonntag, 3. Dezember d. Is. vor.s Der Reichsminister des Innern wird die Regierungen! der Länder ersuchen, alsbald die Vorbereituiigen zur Durchführung der Wahl zu treffen.

Da» Reisen wird bald unmöglich.

»^-Rtts Berlin wird gemeldet: Der ständige Aus­schuß des Reichseiseubahnrates genehmigte die Vor­schläge der Verwaltung? danach wird der gegenwärttge Eisenbahnfahrpreis am 1. November verdoppelt, darauf kommt am 1. Dezember ein Zuschlag von 5« Prozent, auf die neue Summe am 1. Januar ein Zuschlag von

33 Prozent.

Die Brotpreiserhöhung.

In der Reichskanzlei fand unter dem Vorsitz des Mzekanzlers Bauer eine Besprechung mit Vertretern der Zentralarbeitsgemeinschaft der Industriellen und ge­werblichen Arbeitgeber und Arbeimehmer Deutschlands, des Zentralverbandes des deutschen Großhandels und' der Hauptgemeinschaft des deutschen Einzelhandels üben die Auswirkungen der bevorstehenden Erhöhung des Brotpreises statt. Die Vertreter der Arbeitgeber er-; kannten grundsätzlich die Notwendigkett emes Lohnaus-; gleichs für die durch die Brotpretserhöhung voraussicht­lich eintretende Steigerung der Kosten der Lebenvhal- tung am Sie erklärten sich bereit, die Frage mit chren 'Organisationen zu besprechen und deren Stellungnahme, herbeizuführen. Falls es sich als nöttg erweisen sollte.' werden alsdann weitere Verhandlungen mit der Re­gierung stattfinden. ]

Der nette französische Botschafter für Berlin.

»»Aus Paris wird gemeldet: Wie das ,Petit Jour- ital* erfährt, hat die französische Regierung dem Vor- schlag Poincarees zufolge beschlossen, den Botschafterpo- iten in Berlin dem jetzigen französischen Botschafter ii Brüssel de Margerie zu übertragem Die Nachfolge der Herrn de Margerie übernimmt der jetzige Direktor im

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Deutschland muff es bezahlen.

Die Botschafterkonferenz hat die Bezüge der Mitglie­der der interalliierten Kontrollkommission mit Wirkung vom L September an auf das Dreifache der bisherigen Lätze erhöht. Demgemäß erhalten fortan monatlich av- Zer ihrem Heimatsgehalt F a. der Vorsitzende General '10 «00 Mark, sonstige Generale sowie Obersten und Oberstleutnants 229 425 stark, Majore 147 525 Mark, ^auptleute, Leutnants und Unterleutnants 139 275 Mark, Unteroffiziere 75 730 Mark und Gemeine 45 900 Mark. Dazu ist in Betracht zu ziehen, daß die fremde Gesell­schaft steuerfrei in Deutschland lebt.

Rapides Steige« der Indexziffer.

Infolge der anhaltend starken Steigerung der Preise Ar alle Lebensbedürfnisse ist die vom Statistischen tieichsamt festgestellte Retchsindexziffer für die Lebens- raltungskosten (Aufwendungen für Ernährung, Heizung Beleuchtung und Wohnung) im Durchschnitt des Monats September auf 11376 gegenüber 7029 im August gestie- ;en. Die Steigerung gegenüber dem Vormonat beträgt omit 67,8 Prozent. Die Indexziffer für Ernährung iw September ist auf 15417 berechnet worden, gegenüber Muanft eine Steigerung von 58,2 Prozent. Eine kedeu- end starke Verteuerung ist für die Bekleidungsausgaber ieftaefteKt worden, die vom Stetistischen Reichsamt iety Renfalls regelmäßig ermittelt wird. Die Indexziffer für die Bekleidungsausgaben betrug im September »6 000 gegen 12 751 im Vormonat. Die Steigerung be­lügt mithin 106 Prozent. Unter Einschluß der Aufwen- Arugen für die Kleidung berechnet sich die Reichsirrdex- sisfer für September auf 13319. Die Steigerung gegen­über August beträgt somit 71,5 Prozent.

Dentsch-russische Beryandlange«.

wSerlfü. (T. XL) LautB. S/ hat in Berlin auf Einladung des Reichöverbandes der deutschen Industrie" eine Sitzung stattgestinderr, in der hervorragende Indu­strielle, Minister, Ministerialdirektor Freiherr von Malt­zahn als Vertreter des Auswärtigen Amtes und der Leiter der russischen Handelsabteilung Stomaniaskow leilnahmen. Bei den Besprechungen handelte es sich dar-, nnn mst welchen Dritteln die deutsch-russischen HandelS- besMüsie gefördert werden könnten. Die Verharchlunaen »verden demnächst fortgesetzt. 0

Korsta«-sw<chl im Deutschen Gewerkschaft-»««-. <

-^^ W 2^ Tagung des Ausschusses des deut-, jZ^^A^Eklchastsbundes wurde satzungsgemäß der Burwesvorstand gewählt. Einstimmig fiel die Wabl auf tue von dem Geiaurtverband vorgeschlagenen Vertreter stnö zwar vom Gesamtverband der chrtstlichen Gewerk- sHaft Mmister a. D. StegerwalS, Fräulein Margarete Böhm (M. d. R.), die Herren Bohrens (M. d. R.), Bal- trsfch Vorsitzender des Reichswtrtschastsrates, Otto, BUtglied des Reichstages, Tremmel (M. d. R.). Wieder (M. d. R.), vom Gesauttverband der Angestellte »-Ge­werkschaften Fräulein Israel, die Herren Böddemann (M. d. R.), Furstenderg (M. d. R.), von: Gesamtverband der Beamten- und staatlichen Angestelltengewerkschaften k die Herren Gutsche lLarlötagsabgeordneter), Kratostek § und Eferling.

Die Goethereliq«ie».

* Berlin. (T. XL) Halbamtlich wird mitgeteilt: k F^nlkreich hat der deutschen Regierung ^g Borschlag *

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