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Kersfelöer Tageblatt

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Amtlicher Muzeiger für den kreis Hersftlö I

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Nr. 330

Sonnabend, den 30. September

1933

Der Rückschlag.

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Die Orientgefahr schien in den letzten Tagen noch irecktzeitig beschworen zu sein. Aber über Nacht ist eine Aenderung eingetreten. Kemal Pascha ist nicht der Mann, der sich durch politische Sirenenlieder verlocken läßt, namentlich wenn sie die Entente anstimmt, die schon durch so manches trügerische Versprechen unliebsame Gegner in die Falle gelockt hat. Die Alliierten haben ihm Bedingungen für eine Konserenz angeboten, Sie bei oberflächlicher Betrachtung manchem sehr annehmbar er­scheinen müßten. Ehe überhaupt noch die geplante Kon­ferenz tagen sollte, wurden von alliierter Seite Kemal Pascha Zugeständnisse gemacht, die es ihm ermöglichen sollten, kampflos der Türkei den stains quo von 1912 zu- zuerkennen. Aber Kemal Paschas Blick sieht weiter in die Zukunft als den Alliierten lieb ist, und außerdem hat er aus der Ententepolitik der Nachkriegszeit als scharfer Beobachter genug Erfahrungen gesammelt und Lehren gezogen. Und so hat er sich von der Entente nicht einsangen lassen, sondern hat Gegenforderungen als Verhonülungsgruuölagen gestellt. Er verlangt vor, al­lem, daß Sowjetrußland und Bulgarien mit an der Friedenskonferenz teilnehmen sollen, ferner lehnt er von vornherein die verlangte Entmilitarifierung der Darda­nellen ab, drittens fordert er das Recht der Türkei, die Küstengebiete der Meerengen und gewisse strategische Punktt Thraziens zu befestigen, also gerade das Gegen­teil von dem, was die Alliierten veo'angen, und viertens erklärt er, daß erst die englischen T ruppenverstärkungen aufhören mühten, ehe überhaupt die Angoratürken ihre Feindseligkeiten einst eilten. Es ist also eine scharfe eng­lisch-türkische Spannung eingetreten, und die Opientge- fahr hat sich somit wieder über Nacht verschärft.

Aber auch die Griechen scheinen plötzlich ihre Sin­nesart geändert zu haben. Sie zeigen sich wie lange, ist allerdings fraglich entschlossen, den Türken, die sie vom kleinasiatischen Boden vertrieben haben, auf euro­päischem Boden energisch die Zähne zu weisen. Noch glauben sie, daß der Rest ihres Heeres er beträgt nur noch etwa 150 O00 Mann, die sie für schlagfertig halten, die nötige Widerstandskraft gegen den erneuten tür- kischen Angriff besitze. Thrazien wollen sie aus keinen Fall herausgeben, selbst wenn die Entente es befehlen würde.

Die Lage im nahen Orient ist somit eine üochkrMsche geworden. In Konstantinopel läßt sich kaum der islami­tische Zorn gegen die Tücken und Intrigen Englands im Zaume halten, und die Gefahr die dort mchn- "r den Briten ist bereits so gro"

e Angehörigen 5er sechs jüngsten Iaüres- geben. Auch aus Bulgarien kommen Mel->

e Mobiln

rollend sein Haupt, und England, das no viele andere answärtiae Sorgen hat, treibt ein gefähr­liches Spiel, wenn es diktatorisch den Kema^stcu em be­waffnetes Halt znrrrst. ,

Die nahe Orientgefahr droht für ganz Europa kri­tisch zu werden. Prophezeiungen sind gerade jetzt, wo die politischen Wogen springflutarlig bald hier, ha.d dorr aussteigen und der Gang der Ereignisse unberechenbar, ist, auch nicht nur einigermaßen mit Sicherheit zu wa­rben. Aber eins steht fest: das Prestige Euc-mudS hat in den letzten Wochen durch die kemalistuchen Siege au­ßerordentlich gelitten, und der Ritz zwischen England und Frankreich bat sich erweitert, ohne daß davon die deutschen Ovtirnisten irgend einen Borterl haben wer­ben, vielleicht wird er ihnen sogar zum Nachteil aerobe».

Wenn nicht rechtzeitia noch eine Wendung im Osten eintritt, müssen wir befürchten, vor einem neuen großen europäischen Krieg zu sieben. Konferenzen werden im nicht verbäten können, wie sie ja auch nam mbreMngen Mifsien nicht den ersehnten Frieden erbracht haben. Rettung bringen kann hier nur noch Änlich und rasch handelnde Vernrmftpolifik. Sie im Interesie Europa-, olfo auch im eigenen. Kdem Egoisruus entsagt and Selbstlosigkeit malten läßt. Aber so »* in dem zerrütteten Eurona nicht die «»lii-scheU Geister, namentlich nicht die der Alliierten, die immer noch m ih­rem Sieaer- und Machtdünkel alauben. die Welt düraz Diktat und Säbel regieren zu können.

Der neue GmecherMmg.

König Konstantin gefangen?

Wie aus Paris gemeldet wird, hat der griechische

Kronprinz Sie Nachfolge seines Vaters als König »oit Griechenland angenommen. Es verlautet, bah her Kronprinz bereits den Eid auf die Verfassung abgelegt hat. König Konstantin von Griechenland sei gefangen genommen.

Aus der Berliner griechischen Gesandtschaft wird mitgeteilt, daß nach den vorliegenden Mei-mmcn aus Athen die revolutionäre Bemegnng einen rein nasto- ualifrischen Charakter trägt. Nach der erzwungeueu Ah- dmrkung des KönigS Konstantin haben die Rationalisten und Bcnizelisten die Oberhand. Der Kroupriltz wird nun eine Regierung aus Nationalisten und Venezelisten zuMudebringeu können. Die neuen Machthaber for­dern die Bevölkerung Griechesiiands auf, den Kampf kur nationalen Verteidigung fortzufetzen, um Thrazierr Hior der Besetzung durch die Türken zu reiten. Gegen- huärtiß werden umfangreiche iMegsniaßnahmen vorbe- j reitet.

) Die Avdauknngsurkitndc Konstant-nS.

' In der griechischen Gesandtschaft in Berlin ist die -'Proklamation des Königs Konstantin eingelausmr. SK 1 um folgenöen Wortlaut: Nachdem nur der feste Wille im griechtscheu Volkes mitgeteilt wurde, bm ich am lu. 'Dezember 1920 naüD Griechenland zurückgekehrt und

habe wieder mein hohes Arm »vernommen. Ich yave damals erklärt und geschworen, daß ich treu die Ver­fassung befolgen werde. Meine damalige Erklärung war vollständig im Einklang mit meinem Wunsche und den Wünschen des Volkes. Für die internationalen In­teressen Griechenlands in den von der Verfassung ge­gebenen Grenzen habe ich alles getan, was menschen­möglich ist für die Verteidigung der Interessen unseres Volkes. Die heutige schwierige Lage hat die Nation in eine kritische Lage gebracht. Von der Ueberzeugung beseelt, daß von niemandem ein Zweifel gehegt wird daß mein Verbleiben auf dem griechischen Thron Sie Einigkeit 5er Griechen unter den jetzigen Umständen erschwert und daß dadurch unseren Feinden geholfen wird, verzichte ich auf meine königliche Würde und Macht. Mein erstgeborener Sohn sei der neue König Was mich betrifft, bin ich froh, daß mir noch einmal Go legenheit gegeben wurde, mich für Griechenland zu opfern. Ich bin bereit, an der Spitze der Armee zu kämpfen für die Interessen 5er Nation, wenn die Re­gierung uns das griechische Volk es als vorteilhaft für das Vaterland betrachten. J

; 1 Revolutionäre Matrosenräte.

m- Zürich. '(S. C.) DerCorriere della Sera* meldei aus Athen: In Turin und Piräus haben sich gleichfalls revolutionäre Matrosenräte gebildet. In Turin haben zwischen den königstreuen Truppen und den Matrosen Kämpfe stattgefunden. Die revolutionären Eisenbahner haben den Eisenbahnverkehr in ganz Nordgriechenlano zum Stillstand gebracht.

Die Republikaner haSeu die Oberhand.

»* Zürich. W C.) DieNeue Züricher Zeitung* mel­det aus Athen: Die provisorische Regierung hat die Proklamation des neuen Königs bisher nicht zur Ver­öffentlichung zugelassen. Durch den Eintritt von zwei Seeoffizieren und drei Matroßen in die provisorische Re­gierung ist die Frage der Entthronung der Monarchie aktuell geworden. Auf dem Gebäude der Admiralität in Athen hat der Matrosenrat die rote Flagge gehrtzt.

Die Türken beherrschen Adrianopel.

>^ Teuf. (S. C.)Journal" meldet aus Saloniki: In Adrianopel haben die türkischen Nationalisten sich in den Besitz des Stadthauses gesetzt. Die Griechen sind aus allen öffentlichen Aemtern entfernt. In Thrazien meu­terten alle griechischen Garnisonen, um die Fortsetzung des Krieges in Thrazien zu verhindern.

Mobilmachung in Se^ku und Bulgarien.

befehle an klaffen ausgegeben. ....., ..... _ _ düngen über Mobilisierung.

Noch kein klares Bild über Griechenland.

^-Paris. (B. T.) Aus Griechenland kommen so viele Meldungen nach Paris, daß es unmöglich ist, Wahrheit und Legende zu unterscheiden. Es wird berichtet, daß der Kronprinz Georg die Regierung übernommen und als Georg II. den Eid aus die Verfassung geleistet habe. Gleichzeitig wird aber auch erklärt, daß die Aufruhrbe­wegung von dem jüngsten General der griechischen Ar­mee Pangalos geleitet werde, dessen fortschrittliche Po­litik bekannt ist. Wenn Pangalos mächtig ist, ist es nicht ausgeschlossen, daß er auf eine Verfassungsän­derung hinarbeitet und Griechenland zur Republrk zu machen versucht. Daß Konstantin gefangen sein soll, wird von einigen Blättern bezweifelt. Es wird erzählt, daß der König vor einiger Zeit seine ließet sie Minist nach Amerika vorbereitet habe, wo ihm seine Schwäge­rin, die Millionärm Seeds, die den Prinzen Christoph geheiratet hat, ihm eine ihrer Besitzungen zur Verfü­gung gestellt habe.

England weiter gegen die türkische Entscheidung.

(M London. Der Ministerrat beurteilt die Lage als weiter verschärft. Die Regelung der thrazischen Frage ist durch die griechische Revolution überaus erschwert. England ist weiterhin entschlossen, die türkische Ent­scheidung über die Meerengen zu verweigern, um einen Ba'kantrieg zu verhindern. Auch die Lage in der.neu­tralen Zone ist ungünstig, obgleich es noch zu fernem Zusammenstoß kam. Militärische Operationen haben bereits begonnen. Der Ministerrat setzte seine Bera- tungen heute fort.

Kemal fährt nach Angara.

den. (L. A.) Kemal befindet sich auf dem Wege nach Angora, um der Nationalversammlung die Note der Alliierten vorzulegen.

Der angebliche Nachfolger des Sultans.

M. Paris. (L. A.) Nach Pariser und Londoner Mel- dnnaeu soll der Sultan zu Gunsten des Thronfolgers Abdul's Ätediszh abgedarikt haben.

Gejpauute Lage. .

^ Rom. Der hiesige Vertreter AngoraS erklärte der ^rim^ Die Türkei fordere die Durchführung des vMivualen Paktes. Dieser Pakt fordert die Herr:chast über den BasponrS, volle Sicherheit Konstanfinopels, roVetber die Freiheit der Mccrena^t vor. Ihre Untere üeüumi sei unaellügeud, da der Völkerbund unter eng- nKT ^ Infolge des Ausbleibens der Antwort Angoras besteht hier eine gewisse Unruhe, c AM v e sälle emtreten können und daß nach den Pari­ser Abmachungen Frankreich und Italien zur ^erter- -Simmo der: Rt«i-euaen verrufichiet und. . ,

Die Lage in Athen.

Paris wird gemeldet: Nach den letzten Mel- drmqen aus Athen hat Körng Konstantin Athen rmd den königlichen.Palgst noch nicht verlaste». Er bat sich den

ganzen Tag im Schloß aufgehalten, obwohl die aufstän­dischen Truppen seine sofortige Ausweisung verlang haben. Londoner Meldungen besagen, der König sei gefangen genommen worden. Bei den letzten Unruhen in Athen wäre ein Minister getötet worden. Die auf­ständischen Truppen sind im Piräus gelandet und haben die öffentlichen Gebäude und Kasernen -er Stadt besetzt; ohne daß es zu irgend welchen blutigen Zwischenfällen gekommen sei.

Havas" meldet aus Athen: Der erste Abschnitt der griechischen Revolution ist beendet. Die Besetzung von Athen fand ohne Blutvergießen statt. Die Royalisten unter Führung -es Generals Konstantinopolus und des Obersten Sonsos versuchten, bewaffneten Wider­stand zu leisten, aber die venezelistischen Elemente, welche von General Pangalos geleitet wurden, wider­setzten sich den Royalisten, bemächtigten sich der Polizei präfektur und verhafteten den Obersten Sonsos. End­lich blieben die Beuezelisten Herren -er Lage; die roya-, listischen Truppen wurden in ihre Garnisonen zurück­gebracht. Die zivilen Führer der venezelistischen Partes begegneten sich mit den militärischen Lettern des Auf- standes und konferierten mit ihnen wegen Einsetzung einer neuen Regierung. Zweifellos wird, wie schon an­gedeutet, General Nid er Ministerpräsident werden. Die dynastische Frage bildet den Gegenstand vielfacher Er­örterungen, aber man spricht auch viel von der Errich­tung einer Republik. Venizelos scheint keine Aussicht

gar mit 5er , .

die Lage Griechenlan

Chroniele" und desTeurps" sowie der italienischem Nazione" liegen vor, wonach eine Neubetrauung von Venizelos mit dem Posten des Ministerpräsidenten oder

" ' Präsidentschaft einer griechischen Republik ... __ Griechenlands in keiner Weise verbessern würde. Die Alliierten stellen sich übereinstimmend auf den Standpunkt, daß die Beschlüsse, die man am Sonn­abend in Paris gefaßt hat, durchgeführt werden müs­sen. Griechenland sei geschlagen und müsse nfiolyedei- sen die notwendigen Folgen daraus ziehen. ^Man hat den Eindruck, daß die Revolution und die Abdankung des Königs an dem Schicksal Griechenlands nichts an­dern werden. Die Alliierten sind entschlossen, die der Kürtet gemachten Vorschläge Surchzuführen und Gne-, chenland das Opfer der letzten Ereignisse sein zu laWt.

Die Antwort Harringtons an Kemal.

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MtUstam zremal, die jetzt im

Wortlaut vorliegt, heißt es u. a.: JH. erkläre Ihnen, daß 1. die Griechen niemals irgend ein Flugzeug in Geile oder Umgebung meines Wissens gehabt haben, dast 2 die griechische Flotte unter dem Druck der eng- Äri Regierung vollständig aus Konstantinopel zu­rückgenommen ist. Was Ihre Angriffe gegen England betrifft, so kann ich Ihnen weiter nichts erwidern als daß 1. gewisse Zerstörungen auf Befehl der interalliier­ten Kommission als militärische Vorsichtsmaßregeln er­folgt sind, daß 2. wohl eine Zusammenziehmig der Ar­tillerie stattgefunden hat, aber daß nicht ein «schütz auf Ihre Truppen abgefeuert ist und daß ohne meinen Be­fehl auch fernerhin kein Schuß abgegeben mtr^ Met« einziger Wunsch ist, einen Konflikt mit Ihren Truppen zu vermeiden. Ich teile mit Ihnen den Lvumch, daß es bald zu Verhandlungen kommen möge, damit der Erle­ben hergestellt werden kann. Ich ersuche L-ie jedoch, iux6 einmal ernstlich von jeglicher Bedrooung meine^ Truppen durch die Ihrigen Ab stand zu .^meu und alles zu tun, um Zwischen falle zu vermeiden. Zollten Ahnen jedoch einige Punkte nicht 6arrz klar sein, iobm

Bereit, mich mit Ihnen in einem Orte,, wo es « -en beliebt, zu unterhalten, um alle Irrtümer aus dem

Wege zu räumen.

Kemal Pascha über die griechische Hammelherdr.

Wie aus Paris berichtet wird, hat Mustafa Kemal Pascha im Hinblick auf die bedingungslos erfolgte Ab­dankung König Konstantins folgende Moklanurtion an das türkische Volk erlassen: Wenn der König der Gr^e- then sich nicht unter unseren Gefangenen befindet, in es nur deshalb, weil sein Charakter derart ist, dun er am Glücke seines Volkes teilnimmt, nicht aber an denen ttnÄ auf dem Schlachtfelde. Der König denkt nur an seinen Palast und feinen Hof. Die Soldaten der grie­chischen Armee bilden heute nur noch eine führerlos« Hammelherde.

Vor Kemals Antwort an die Entente.

^ Aus Paris wird aemeldet: Mustafa Kemal Pascha bat der Nationalversammlung in Angora die von den alliierten Mächten übermittelte Note zur Beurteilung und Beantwortung vorgelcat. Es soll dort bereu - em« heftige Debatte über die Enridernng an die W^nnachte im EMnae sein. Nach einer Meldung aus Kouuaatmo- pel soll Kemal Pascha bereits mit dem französischen Kom­missar Franklin Bouillon in Besprechungen eingetreten sein. Kemal beabsichtigt, sich nach Angora zu begebem um in der Nafionalversammluna einen Entscheid uoer die Antwort berbeizufichren.

Die Kabinettsberatttugen in London. y-^Ans Paris wird gemeldet: In Lmdoü hat man sich vor allen: mit der durch die türkische Besetzung der Um-, gebunq Tsckmnaks geschaffene Lage befaßt. Der uüi.nu sterrat ist auch wieder zu neuen Berafi-ngen riocr Frage zufaumleugetreten, an denen auch die bo ouc:u. Spitzen der militärischen Leitung Englands teiln.- /.':: ! Auch soll der französische Gesandte Manclerc mit L^uS? George eingehend über die Orientarigelegenhelt h : e

riert haben.

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