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Nr. 229
Freitag, den 29. September
1922
Kemal und England.
Es ist Historisch bedeutsam, daß die Entente geztrnn- gen worden ist, vor aller Welt zu zeigen, daß sie Frte- bensverträgen gegenüber im höchsten Maße auch „anders kann". Der Vertrag von Sevres hat sich als ebenso zerbrechlich erwiesen wie das Porzellan des gleichen Namens. Kemal hat es wuchtig zerschlagen, und England hat ihm dabei nicht in die Hans fallen können. Wie anders las man's vor Tische! Die Hüllet war, wie man in England sagte, „mit Sack und Pack" aus Europa verjagt und hatte etwa zwei Drittel ihres Gefamtgebie- tes verloren. Konstautinopel, von den Alliierten besetzt und von neutralen Zonen umschlossen, war ein Anhängsel an den verkleinerten Staat geworden, das die Türken nicht mehr zu schützen vermochte. Thrazien war losgerissen, Smyrna autonom erklärt, die türkische Fustizhoheit aufs stärkste eingeschränkt, die Finanzhoheit vernichtet, die militärische Macht auf eine Polizeitruppe reduziert, die Meerengen einer exterritorialen, interna- tionalen Kommission unterstellt, in der die Türkei zwei Stimmen hatte, um nur die einschneidendsten Bestimmungen zu nennen. Die Note, aus die sich die Alliierten i nunmehr geeinigt haben, bedeutet das siegreiche Wieder- einrücken der Türkei in Europa, Befreiung und Sicherheit Konstantinopels, die Wiedererlangung der Stadt > Adrianopel und der Maritzagrenze und die Unterstel- i lung der Meerengen-Kontrolle unter den Völkerbund, dessen Mitglied die Türkei nunmehr werden soll. Die Lösung der Meerengensrage entspricht Kemals Borschlag. England verzichtet darauf, den erstrebten Schlüssel zu den Meerengen in der eigenen Hand zu behalten.
Nach einem englischen Sprichwort liebt der Engländer ein Kompromiß. Zu dem Kompromiß, das die Note der Alliierten darstellt, hat sich England verstehen müssen, weil es einen Waffengang mit den Türken um seiner Rückwirkung auf die gärende mohammedanische Welt willen vermeiden mußte und weil es den Erfolg Frankreichs nicht noch dadurch vergrößern wollte, daß es in einen Gegensatz zu seinem Verbündeten trat, bei dem dieser die moralisch-politische Oberhand behalten würde.
Grundsätzlich ist der französisch-türkische Erfolg besiegelt. Aber es bleiben noch mehrere Fragen zu lösen. Einmal die, daß die Note der Alliierten die Teilnahme
trag mit der Moskauer Regierung gebundene Kemal Pascha nicht einverstanden erklären. Moskau wird aus seinen Schein bestehen und sachlich mit Recht geltend machen, das; es als Uferstaat des Schwarzen Meeres nicht ausgeschlossen werden kann, während Japan zugezogen wird. Auch Bulgarien ist von der Konferenz ausgeschlossen und kann dasselbe geltend machen. Es fragt sich ferner, ob und in welcher Weise Kemal die von England geforderten Garantien für die Unverletzlichkeit der neutralen Zone gibt. ^- M.
Die Uuruijen in UrtedjenlaniL
» Aus Paris wird zu der gestrigen Nachricht über Meuterei griechischer Truppen noch gemeldet: Der General Uelatsiras marschiert mit seinen Truppen in Richtung auf Chios, wo gegenwärtig noch alles ruhig ist. Die Flotte hat sich gleichfalls zu den Rebellen geschlagen, und zwar die beiden Schlachtschiffe „Kilkis" und „Semnos", uenn Zerstörer und mehrere Marine-Flugzeuge. Eine Kroße rebellische Truppenabteilung soll am Flusse Su- rtam gelandet sein. Der General Papulas ist mit dem Führer der großen Bewegung in Verhandlung getreten, um zu versuchen, der Bewegung Einhalt zu tun. In Athen, wo das Kriegsrecht verkündet worden ist, herrscht große Aufregung. Es werden dort die unglaublichsten Nachrichten verbreitet.
Wie aus Athen berichtet wird, sind die revolutionären Unruhen besonders in Larissa, Mitylene und Saloniki ausgebrochen. Heer und Marine sind daran beteiligt. Der Minister des Innern teilte mit, die Regierung wisse nicht, wieviele Kriegsschiffe sich der Bewc- güng angeschlossen hätten.
Die aufständischen Truppen 50 Kilometer vor Athen.
r^-Aus Paris wird gemeldet: Nach den letzten hier ein- getroffenen Meldungen herrscht in Athen eine autzeror- dcntlnhs Erregung. Die aufständischen Truppen sollen bereits von Kapp Sunium, das in Luftlinie ungefähr östlich Athens liegt, auf die Stadt mar- eral Papoulos soll zum Zwecke von Ver-
50 Kilometer
schieren. General , , _ _ . _
Handlungen den Aufständischen entgegengeschickt worden
sein.
Die Ursache für Konstantins Rücktritt.
»-li-Aus Paris wird gemeldet: Eine Havas-Meldung aus Athen bezeichnet als Ursache des Rücktritts König Konstantins eine Bewegung in der Armee und Flotte, sowie die Forderung, durch Entfernung seiner Person eilt besseres Verhältnis zur Entente herzustellen und die Stellung Griechenlands in der bevorstehenden Orient- Friedenskonferenz durch eine Annäherung an Frankreich zu stärken.
Unruhen in Albanien.
a ^ Aus Rom wird gemedet: Hier liegen Meldungen Jvon einem AuSbruch neuer Unruhen in Albanien vor. KDie Negiermigstruppen sollen vor Tirana geschlagen Morden'sein. Als Ursache nimmt man die Rückwirkung 8der Orientereignisse an.
; Amerikanische Torpedojäger für Konstantinopel.
a »^, Aus Paris wird gemeldet: Nach einem Washingto- ihtcr Telegramm wird offiziell erklärt, daß 12 Torpedo- "jüger von der amerikanischen Regierung sofort nach gKonstautinopel entsandt worden sind, und zwar auf aus- ÄrückNckvn 9numrh des amertkanttzben Admirals Bristol.
- Die Nevolution in Griechenland^^
Griechische Arbeiter- und Soldatenräte.
»^Zürich. (S. C.) Der „Carriere della Sera» MÄ- det aus Athen: In der Hauptstadt zeigt sich keine Ber- änderung der Lage. Das Kriegsministerium setzt die Ausgabe von Einberufungsbefehlen für die Berteibigmlg Thraziens fort. Infolge eines teilweise» Eisenbahner- streikes sind die Verbindungen mit der Provinz unterbrochen. Im Epirus, im Hanptherd der Unruheubewe- gung, ist auch der Drahtverkehr eingestellt. Gerüchten zufolge haben sich im ganzen Epirus Arbeiter- und Soldatenräte gebildet.
/Die Matrosen hissen rote Flaggen. '
»-»Zürich. lS. C.) Der „Seeolo" meldet aus West: In Saloniki haben sich Matrosen der griechischen Flotte in den Besitz mehrere öffentlichen Gebäude gesetzt und die rote Flagge gehißt. Der Haupt-Gouvernementspalast, die Banken und Kasernen werden von regierungstreuen Truppen bewacht. Bisher herrscht in Saloniki Ruhe. Es sind Berbandlunden eingeleitet worden,' die die Demobilisierung der Flotte betreffen. Die vor Saloniki ankeriden alliierten Kriegsschiffe haben die un- litärischen Gewässer verlassen.
Die Aufrührer finden Anhang.
m Athen. Nach einer Meldung aus Saloniki hat sich die dortige Kommission der Aufständischen-Bewegung an- aeschlossem Prinz Paul soll sich als Gefangener an Bord des Sckmlschifes „Elli" befinden.
Die verlassene Königstochter.
e^ Kopenhagen. Seitens des dänischen Hofes wird dem Ritzau-Bureau mitgeteilt, daß Kronprinz Friedrich von Dänemark und Prinzessin Olga von Griechenland nach gemeinsamer Uebereinkunft ihre Verlobung aufgehoben haben. s
Der neue Einmarsch in die neutrale Zone.
w Konstautinopel. (S. C.) Reuter meldet ausLon- don: Die Kemalisten sind an einer dritten -stelle 40 Kilometer östlich von Bigha in die neutrale Kustenzone eingedrungen, um erst auf Aufforderung des Generals Harrington die gesamte neutrale Zone zu räumen.
" Englische Uboote gegen Kemal Pascha.
ben Privat-Handelsschiffe für Truppentransporte fernes Heeres beschlagnahmt. Infolgedessen seien englische Uboote in den Gewässern von Smyrna erschienen.
Kanadische Truppen für Konstantinopel.
»^Rotterdam. (S. C.) „MorningpoK" meldet: Die Regierung von Kanada hat die Bereitstellung von Hilfs- truppen für Konstantinopel ungeordnet.
Schntz für die Mohammedaner.
Afgava. Nach einem hier eingbgangenen Raöio-Tcle- gramm, das den Beginn einer revolutionären Bewegung in Griechenland gemeldet hat, glaubt man, daß du Türkei unverzüglich die nötigen Maßnahmen ergreifen werde, um die mohammedanische Bevölkerung in Thrazien während des Aufstandes zn schützen.
^; Prinz Georg wird Konstantins Nachfolger.
►<■ Athen. (L. A.) König Konstantin richtete eine Botschaft an die griechischen Truppen, in der er zu Gunsten des Prinzen Georg abdankt.
Belgradreise des griechischen Thronfokgcrs.
W Belgrad. (B. Z.) Nach hierher gelangten Meldungen ist der griechische Thronfolger von Athen nach Belgrad abgereist, rvo er dieser Tage erwartet wird. Seine Begegnung mit dem Minister des Aeußern ist bereits festgestellt. Der amerikanische Gesandte in Belgrad, der auf Urlaub war, ist sofort nach Belgrad zurückberufen worden. In Beglettimg des Thronfolgers befindet sich der Berkehrsminister Diasas, der mit einer besonderen Konimission betraut ist. Dian nimmt au, daß es sich um die Frage von Truppentransporten handeln wird. ..
Kemal antwortet freibleibend
^Konstautinopel. sL. A.) Kemal gab auf die Note des englischen Oberkommissars Harrington tiber die Zurückziehung der türkischen - Truppen aus der neutralen Zone eine ausweichende Antwort.
»-»London. (V. Z.) Der Vertreter Kemals in 'Konstantinopel Hamid Bei erklärte, daß Kemal die Einladung der Alliierten zu einer Konferenz annehmen werde, genial müsse jedoch, bevor er eine offizielle «intwort erteile, die titrkische Nationalversammlung in Angora befragen. Der türkische Nationalistenführer stehe jetzt in telegraphischer Verbindnng mit Angora wegen dieser Frage.
»»-»Haag. iB. T.) Reuter erfährt aus Konstanfiiwpel, daß der britische Oberbefehlshaber General Harrington von Mustafa Kemal Pascha den Bescheid erhalten habe, daß ihm von dem Bestehen einer neutralen Zone nichts bekannt sei. Kemal Pascha weiche der Frage aus, üb er der türkischen Aruree Befehl geben wolle, den Tschanak- abschnitt wieder zu verlassen. Er beklaat sich dann darüber, daß England dort die Wege neruidite und die Häuser verbrenne. Im übrigen erstarr Kemal Pascha, dicker den Wunsch habe, ebenso wie die Alliierten, Zwischen- fülle zu vermeiden.
Serbie« mit den Pariser Beschlüssen ttttznsrieds».
im. Belgrad. Aus Anlaß der Rückkehr des MinisterZ des Aeußern, Nintschitsch, besassen sich alle Belgrader Blätter ausführlich mit den in Paris gefaßten Besckiiis- sen und drücken ihre Unzufriedenheit aus. Es wird behauptet, die Forderung — der gemeinschaftlichen Note an die Türkei habe in.Regierungskreisen sehr bcsre.m-
der. Diese Kreise betrachten den Beschluß, Westthrazien mit Adrianopel der Türkei zurückzugeben, als für Süd- slawiens Interessen sehr schädliän Die Blätter erklären, eine gemeinsame Grenze zwischen Thrazien und der Türkei habe den Serbien schon einmal schwere Stunden gebracht. Sie brächten ihnen auch jetzt neue Unannehm- lichkefien. Man gehe einer verdunkelten Zukunft entgegen. In der heuttgen Ministersitzung wird Nintschitsch über die Pariser Beschlüsse berichten, worauf ein Beschluß über die HMung SüdslawienZ gegenüber der in Paris geschaffenen Lage gefaßt wird.
Die amerikanische Einmischung in die Meerengeusrage.
»-* Washington. (V. Z.) Wie das StaatsdAmrtement mitteilt, sind 12 amerikanische Zerstörer beauftragt worden, das vor Konstantinopel liegende amerikanische Mittelmeergeschwader des Admirals Bristol zu verstärken Diese Verstärkung will zum Ausdruck bringen, daß die Vereinigten Staaten zwar nicht gesonnen sind, sich unmittelbar in die Meerengensrage einzumischen, da sie sich aber trotzdem wegen der wirtschaftlichen Befreiung der Meerengen als interessierte Macht betrachte, müsse deren Interessen bei jeder Abmachung zwischen der Türkei und den Alliierten beachtet werden.
Grotze Abrustungsdebaite in Genf.
»s»Aus Genf wird gemeldet: Die Vollsitzung des Völkerbundes führte die Debatte über den Bericht der Ab- rüstungskommisston zu Ende und nahm zum Schluß ök einzelnen Abschnitte des Berichtes einstimmig am Bemerkenswert in der Debatte ist die wachsende Oppositton innerhalb der verschiedenen D'legationen des Völkerbundes gegen die chauvlaistische Rede des Franzosen de Iouvenel. Deutschlands Abrüstung sei durch den Versailler Vertrag erzwungen worden und Deutschland habe die eine Million Soldaten fest der Produktion zu- oesührt. Nach dem Australier wandte sich Lord Robert Real gleichfalls gegen die Rede Iouvenels. Der französische Delegierte habe in seiner Rede von dem militärischen Geist in Deuffchland gesprochen. Gewiß gäbe es überall Militaristen und Chauvinisten. Aber die Völker in der überwiegenden Mehrheit seien nicht nur in den Ländern des Völkerbundes fredlich gesinnt, sondern auch tu Deutschland und Rußland. Lange-Norwegen erklärte, MWMMxtEaoe oes V-uk^WWW, tnnerhatb der Nationalisten in allen Ländern gegen den Krieg aufzutre- ten. Eine Abriistung sei aber nur durchzusühren, wenn der Völkerbund universal sei. Berneth schloß die Debatte. Anschließend erklärte Präsident Edwards, daß die Annahnre -es AbrüsiimgsberichteZ einen wesentlichen Schritt vorwärts auf dem Wege zum Welffrieden bedeute.
Eine heftige Kontroverse in -er Reparationskomvtissiow
Die Reparattonskomuttsston, die gestern die Ueber- gabe der deutschen Schatzwechsel an Belgien zur Kenntnis genourmen hatte, scheint erst nach sehr heftigen Aus-- einandersetzungen zu diesem Beschluß gekommen zu sein) Die Kontroverse war verursacht durch einen Antrag der französischen Delegierten, die Reparationskommission müsse zunächst in eine Prüfung eintreten, ob das zwischen der belgischen und deutschen Regierung zustande gekommene Arrangement nicht gegen den Sinn der Entscheidung der Reparationskommission vom 3L August verstoße. Die Kommission hat jedoch abgelehnt, sich in die zwischen der Reichsbank und der Bank von England getroffenen Abmachungen einzumischen, da es sich um zwei ganz private Kreditinstttute handele und infolgedessen durch diese Abmachungen das Reich in keiner, Weise engagiert werden könne und auch von einer Ab- sorbierung der finanziellen Hilfsquellen des Reiches durch dieses Uebereinkommcn nicht die Rede sein könne, wie dies von französischer Seite behauptet wird.
Belgien will die ReparattoNskomvrrssio« »mmodeln.
»^Aus Paris wird gemeldet: Der über die Vorgänge in der Reparationskommission meist sehr gut informierte „Intransigeant" will wigen, daß der belgische Delegierte in der Reparattonskommission de la Croix einen Plan zur Reorganisation der Befugnisse der Reparationskorn- mission ausgearbeitet bat.
Antrag anf Nmändernug -es Reparationsaussclurfles.!
Paris. Der „Intrausigeant" schreibt, der belgische Berichterstatter des Wiederherstellungsausschusses de la Croix plant eine vollständige Aenderung des Ausschusses. Seine Absicht geht dahin, Sie Aenderung des Artikels 234 -es FriedensvertrageS zu fordern, um die ganze EuffchäSigungSfrage umzugestalten, wenn ihn seine Regierung zu diesem Vorgehen ermächtigt. De lq Croix soll von seinem Plan Englands' Frankreichs und Ittaiens Mitgliedern im Wiederherstellungsausschuft Mitteilung gemacht haben. Der französische Delegierte Dubois sagte, Satz man im Augenblick über diesen Plan nicht sprechen könnte. De la Croix wandte ein, Satz er. den Plan nicht vor der Brüsseler Konferenz durchführen «volle.
Roch fehle Entscheidung des Reparationsanöschttsses. »^Paris. An seine Mitteilung über die Sitzung des WicScrbcwfiellimosauSschuffeZ, in Ser Sie Uebergabe Ser deutschen Sclmtzwechsel zur Kenntnis gebracht wurde, knüpft der „TempS" die Bemerkung, es sei immerhin möglich, daß in Bezug auf die Vereinbarungen zwischen der Bairk von England und der Reichsbank Cr- klärungen verlangt und Vorbehalten werden, falls die deutsche Regierung eine Schuldenübertragung auf üe Reichsbank voraenommett hätte, die sich auf Sem Reich' gehörende und mit einer avgrnwiuen Hypothek zu Gunsten der Verbündeten belastete Einnahmen erstreckte. Es läßt sich im Auaenblhck nickst sagen, inwieweit der Vor-