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Hersfelöer Kreisblatt"

Amtlicher Anzeiger für den Kreis HersftlS

krickeln! »ob 1. Oktober Böchenilicb dreimal. Der Bezugspreis betrügt durch die Poli bezogen monatlich 50.00 MK., für Bersleld 40.00 MK., Abholer 35.00 MK. * Druck und Verlag oon budwiq Funks Buchdruckerei 1b Bersleld, (Dltglied des VDZV.

Nr. 227

Mittwoch, den 27. September

19358

Reparakions"Rede Zonnarls.

»* Wie aus Paris gemeldet wird, ist der Senator Jon- «art, der als Nachfolger Dubois' in der Reparations­kommission genannt wird, aufs neue zum Präsidenten der Provinzverwaltung des Departements Pas de Ca­lais gewählt worden. Er hat bei dem Antritt seines Amtes in Arras eine Rede gehalten, in der er u. a. sagte: Trotz aller Svarsamkeitsntatznaümen bleibt das Staats­budget im Defizit. Der französische Steuerzahler zahlt das, was der deutsche Steuerzahler zahlen müßte (?) m»d seufzt unter der Bürde. Der Alb derReparatio­nen" der so viel Enttäuschungen hervorgerusen hat, hat lange genug gedauert. Die Sorge und Angst um das Schicksal Europas lasten ebenso auf uns. wie auf unse­ren Alliierten. Der Wiederaufbau unserer Ruine» ist die erste Bedingung für die Wiederherstellung Europas. Das Programm der Regierung, sagte Jonnart weiter, auch das unserige: von Deutschland zahlreiche Sach- Üeferungen zu erhalten und Geldzahlungen, die durch die Ausgabe einer inländischen Anleihe erleichtert wer­den. Doch die Völker und die einzelnen haben nur den Kredit, den sie verdienen. Wenn Deutschland mit einer Anleihe Glück haben soll, muß es zu einer strengeren Kontrolle seiner Ausgaben bereit sein und seinen Gläu­bigern solide Pfänder geben. Das ist seine Pflicht und sein Interesse. Wir wünschen aufrichtig, daß wir auf keinen Fall beabsichtigen, es miMBm zu verderben, doch würde Frankreich sein Recht bis zum Schluß verfolgen.

Uebergabe der deutschen Schatzwechsel.

o* Bei der Entschädigungskommission in Paris sind die auf sechs Monate lautenden deursch'-n Schatzwechsel für die am 15. August und 15. September fälligen ^Repara- kions"-Raten durch Bermittlung der Kriegslastenkom-! Mission eingetroffen. Die EuLschädigungskomnnssioni wird eine Sitzung abhalten, die von ihrem bisherigen Präsidenten Dubois, der beabsichtigt zurückzutreten, ge­leitet wird und in der die offizielle Genehmigung erfol­gen wird. Die Schatzwechsel werden sodann der belgi- Wn Delegation zur Weitergabe an die Regierung in Brüssel übergeben werden.

Sachliefernuge« an Belgien.

««-Das belgische Finanzministerium hat ein Zirkular über die Anwendung des Bemelmans-Abkommens mit der deutschen Regierung über die Sachliefernuge« auf Grund des Friedensvertrages veröffentlicht. Wie die Agence Havas erfährt, wird der Aktionsausschuß für die zerstörten Gebiete in seiner nächsten Sitzung am 30. September die Berichte des Generalsekretärs und seiner Vertreter, die in Köln mit den Vertretern des deutschen Verbandes sozialer Baubetriebe verhandelt haben, ent- g' am

Sachlieferunaen festleqen. Der Entwurf eines solchen Abkommens ist von den französischen und den deutschen Vertretern ausgearbeitet worden. Seine Unterzeichnung soll am 8. Oktober in Berlin erfolgen.

neuer Einfall in die neutrale laue.

9-$= Wie ans Paris gemeldet wird, liegen dort Mcldnn- ten über einen neuen türkischen Vorstoß in die neutrale -Zone vor. Türkische Kavallerietruppen sollen neuer-

bei Tschanak, und zwar diesmal mit Artillerieun- knng, iu die nentrale Zone eingedrungen sein, sprüht von 3000 Mann. Der englische General

di« ter

Man spricht von 3000 Mann. Der englische General Harriugtou hat bei Mustafa Kemal den Rückzug dieser Truppen gefordert und zugleich für den Rückzug eine an­gemessene Frist festgesetzt. Die englischen Truppen ha­ben sich angesichts dieser neuen Verletzung der neutralen Zone auk alle Eventualitäten vorbereitet.

Griechenland will Thrazien verteidigen.

Eine chisch, sich t

e-#. Man ist in Athen über die Untrene Englands auf das tiefste erregt und will trotz des Pariser Kompromis­ses noch einmal einen letzten Widerstand gegen Kemal ank enropäischem Boden versuchen. Mit dem Kleinasiens bat man sich in Athen abgefunden. be Thraziens mit Aorianopel Will Sie grie- «g jedoch auf keinen Fall anerkennen und tretung mit allen zur Verfügung stehenden widersetzen. Sollten die Türken mit oder ohne GeneSmtgung der Verbündeten über den Bosporus vor­dringen, wird Griechenland in Thrazien ein Heer von 150 000 Wann einsetzen.

Räumnug Konstantinopels?

e-<) And Roi» wird bestätigt, daß die italienische Re- qiermm beabsichtigt, ihre Truppen, die nngefähr 1000 Mann betragen, aus Konstantinopel znrttckznziehe». Ge- aenwärtia finden zwischen der italienischen, der franzö­sischen um» der englischen Regiernng Verhandlungen über die Räumung Konstantinopels statt.

Die Bedingungen Kemals.

m> Der Vertreter der Regierung von Angora in Kon- ftantinopcL Hamid Bei, erklärte gegenüber dem Korre­spondenten desSunday Expreß", die Kemaliften seien bereit, die Freiheit der Meerengen anzuerkennen und an einer KvusercnA über den nahen Orient tcilzuneh- Kmem Bor Eröffnung der Konferenz müßte den Türken labet das Recht eingeräumt werden, die Meerengen zu übc rfdi retten und Thrazien zu besetzen. Sollte die vor= ö Thraziens verhindert werden, so würbe k seine Regierung keine Konferenz annehmen können, und sollten mestirkische« Truppe« beim Ucverschre teu der -Dardanellen von Alliierten beschossen werden, so wi r= | tM Re «Hit zögern, das Fener zn erwidern. Die Ke- ^molistr» seien bereit, die Frage Thrazien einer Volks- Zabstimmung zu unterwerfen.

Die Auffassung in London.

t-t In London hat ein Kabinettsrat stattgefunden, der sich mit der Lage in Kleinasien befaßte. Lord Curzon wohnte der Sitzung bei und gab einen ausführlichen Bericht über seine Verhandlungen in Paris. In Lon­doner Negierungskreisen erwartet man, daß Kemal Pakcha die Note der Verbündeten annehmen und sich be­reit erkläret: werde, unter vorher festzusetzenden Bedin­gungen an der vorgeschlagenen Konferenz teilzunehmen. Dieser Meinung ist auch in dem Ministerrat Ausdruck gegeben worden. Aus Angora ist bisher noch keine of­fizielle Nachricht eingetroffen, dagegen hat die britische Regierung von ihrem Vertreter in Konstantinopel eine offizielle Mitteilung erhalten, ebenso wie vom franzo- llkcheo craSHtoTttgen Amt, Sie beide darauf schließen las­sen, daß «i»- Kriegsgefahr beseitigt, wenn nicht völlig imSa-kchlslken sei.

Konstantinopel eine

Energische Note Rußlands an England.

des

>. Moskau. (T. U.) In der Orientfrage hat der Kom­missar des Auswärtigen Amtes an die englische Regie­rung eine energische Note gerichtet, worin gegen die Ein­mischung der Westmächte in die Frage der Freiheit der Meerengen protestiert wird. Die Westmächte, weit da­von entfernt, das Recht Rußlands in der Frage des nahen Orients mitsprechen zu lassen, haben sogar die rus­sischen Interessen soweit anerkannt, daß die Regierun­gen der Entente im Jahre 1916 sich dem zaristischen Ruß­land geenüber verpflichteten, ihm durch einen Sonder- vertrag die Meerengen und Konstantinopel zu übertra­gen. Die Sowjetregierung erachtet es nicht als in ih­rem Interesse liegend, einen Teil des türkischen Volkes zu absorbieren, und hat aus diesem Grunde die früheren Verträge der zaristischen Regieru g annulliert. Ruß­land samt keine Entscheidung anm omen, die ohne ferne Mitwirkung und gegen seine berechtigten Interessen getroffen wird. Rußland und die Türkei habeniuh über die Forderungen ins Emvernehwnn gesetzt, unter denen die Freiheit der Meerengen verwirklicht werden muß. Eine ohne Rußland zustandegekonimene Entscheidung über die Meerengen würde nur einen neuen Konslikt vorbereiten. Rußland schlägt daher zur friedlichen Lö­sung des Konflikts die sofortige Einberufung einer Kon­ferenz aller interessierten Staaten und hauptsächlich aller Nachbarstaaten des Schwarzen Meeres vor und betont, daß seine Stimme vor allem denen gehört, die. ehrlich den Frieden suchen, der auf Gleichheit der Parieren und auf der Achtung der türkischen Souveränität über alte türkischen Gebiete beruht. Unterzeichnet ist tue Note von dem Gehilfen im Auswärtigen Amt, Karachan.

Englandfeindliche Kuudgebr .7 in Moskau.

"Feite ^cl^^ttiititntc ^^^^ ^^ujwött netdQen? ottp ä'i*v^"_' meöaner und Gemaltsten vor dem Moskauer KonMat ^S L SSK ^CSafel6.1®^) Nach einer Melöung aus Lon- don fand vor dem Hause der britischen Komrminon rn Moskau eine aniienglische Demonstration statt, ^»t «ha der DemonsMerenden befanden sich Vivhaunneda- ner, die mohammedarrische Fahnen trugen und rn err.g- ten Rufen ihre Mißbilligung über die Haltung Eng­lands in der Konstantinopeler Frage zum Aufdruck brachten.

Abmachungen Kemals mit Moskau.

^ London. DieTimes" melden aus Konstantinopel: Die Alliierten stehen der Schwierigkeit gegenüber, daß die bolschewistische Regierungen darauf vesiehen, auf der kommenden Friedenskonferenz vertreten zu fein. Tue Kemalisten seien durch Verträge verpflichtet, darauf zu verharren, und es bestehen Gründe zu der Annahme, daß Moskau fordern werde, daß die drei Sowietstaaten Georaicn Ukraine und Moskau am der Konferenz ver-- treten seien. DerTinres"-Berichterstatter fragt, wie die Lnzösische RegiäÄrg eine solche BotsMft Angoras ausnelinren werde. Dies sei ein schwieriges Problem sowohl für die Alliierten als auch für die Kemalmen.

Kemals Vorbehalt fitr die Koustautinopeler Besprechung.

Rotterdam.Morlringpost" meldet aus K.onstanti- nopel: Die Antwort Kemal Paschas auf, die Einladung des englischen Oberkommissars, Bevollmächtigte zum 26. September nach Konstantinopel zu eiitfenven, entha.t den Vorbehalt, daß die militärischen Vorbereitungen der kemalistischen Armee durch die Besprechungen unberührt bleiben.

Einigung zwischen Konstantinopel und Angora.

Paris lF. G. A.) Havas meldet aus Konstantino- »el, daß der Großwesir die griechische Regierung davon n Kenntnis gesetzt hat daß die Konüantinowncr Ne- üernng in keiner Weise der von Angora rm Wege stchen möchte und daß ihre Mitglieder bereit seien, ihre Eut- lassnng eiNMreichem In diesem Falle glaubt man, daß Mustafa Kemal Pascha einen Generalgonverneur nach, Konstantinopel entseriöen werde.

Schlacht an den Dardanellen?

Zürich DerCarriere della Sera" berichtet aus Konstantinopel, daß seit Sonntag schweres Artillerie- fetter vo« den Meerengen der Dardanellen her vernehm­bar ist. _ . , .

Bildung einer indischen Freiwilligeulegion.

^Rotterdam. Indische Zeitungen warben Propaganda ? die Bildung evter^ Freiwilligenlegwn, d,e an der Seite der Türken kämpfen soll.

Englands Hoffnung auf die FriedcnSkonsersnz.

^London. In poetischen Kreisen ninnnt man an, daß

dre Friedenskonferenz unverzugltkts etnberufen wird,' nachdem man im Besitz einer günstigen Antwort Mu­stafa Kemal Paschas sein wird. Man hoffe noch immer; daß die Friedenskonferenz in Venedig tagen wird.

wird.

Der Uebertölpelungsplan für Angora.

n* Rom. Zu der an die Regierung in Angora gerich­teten gemeinsamen Note Englands, Frankreichs und Italiens, welche die Türkei einlädt, in den Völkerbund einzutreten und an der Herstellung des Friedens für die gesamte Menschheit mitzuarbeiten, schreibt dieTuriner Stauwa": Aus der Tragödie sei eine Komödie gewor­den. Ueber die Schwierigkeiten, die einer Lösung der Frage im Wege stehen, herrsche hier kein Zweifel, da die in der Not gemachten Zugeftandnlne von den tm tür­kischen nationalistischen Pakt aufgestellten Forderungen noch weit entfernt sind und da England in i einer Haupt­forderung der Freiheit der Meerengen festgeblieben nt Die Ausschließung der mit der Türkei verbündeten rui- sischen Räterepublik wird vielfach als ein Fehler ange­sehen. Trotzdem preist die Presse den Sieg der italieni­schen These.'

Eine Waruuug aus Pole«.

Rotterdam. DerCourant" meldet aus Paris: Der hiesige polnische Gesandte erklärte, PEu^rwarte daß Rußland im wrkischen Krieg neutral hie be, «ollte Sowietrußland aktiv vor Konstantinopel auftreten, Ja Esie sich Polen an die militärischen Vertrage halten, die es mit der kleinen , Entente geschlossen habe.

Wilhelm n. und Bismattf.

Nun sind auch des früheren Kaiser Wilhelms ,Le­benserinnerungen erschienen und zwar unter dem Titel: Erinnerungen und Gestalten aus den Jahren, 18/8 bis 1918." Bemerkenswert ist es, daß der Exkarfer ferne Lebenserinnerungen mit dem Jahre 1878, also dem der Präliminarien von San Stefano und des Berlmer Kon­gresses beginnt, wo der Kaiser noch Prinz und erst 19 Jahre alt war, also keineswegs auf politiiche DenkreifS Anspruch machen konnte. Damals war Bismarck aller­dings noch sein vergötterter Lehrer, und niemand konnt« vorausahnen, daß der dritte Kaiser den Schöpfer des Reiches einmal an die Luft setzen würde.. Wirklich mand? Diejenigen, die den Prinzen Wilhelm persön­lich kannten, hätten es bei seiner Mentalität fchon vor­aussehen können, unter ihnen der Zar Alexander III., der einmal ein recht scharfes Urteil über den lungen Prinzen abgegeben hat.

Gerade dieser Rückblick des Exkaisers auf das Jahr

politischen Schachspiels, den Vorwurf, daß dieser mit seiner russischen Politik im Jahre 1878 die Schuld mit am Weltkriege allerdings ganz indirekt trage. Man muß es dem Exkaiser al- terdings lassen, daß er Bismarck den Lorbeer, den ihm niemals die ganze Welt entreißen kann, läßt und mehr als einmal ferne Verehrung für den großen Staatsmann ausspricht. Aber daß er gar die auswärtige Politik des Altreichskanzlers bemängelt und oft recht abfällig kriti­siert, das mutet doch etwas grotesk an. Wenn er rn seinen Memoiren schreibt:Das Auswärtige Amt hatte an Kolonien, Flotte oder England nicht das geringst« Jnteresie und keine Erfahrung in der Weltpolitik" nun, dann muß auch der größte Bismarckfeind und skep­tischste Kritiker darüber lächeln. Keiner suhlte uch rn der auswärtigen Politik so zu Hause wie BrsmarL Keiner hatte gerade da so große Erfahrungen gesammelt wie der Altreichskanzler, und auch am die englych« Mentalität verstand sich Bismarck nur gar zu gut.

Doch um auf 1878 zurückzukommen: Der Kaiser macht in seinen Memoiren Bismarck den Vorwurf, daß er bei seinen Verhandlungen auf dem Berliner Kongreß Rußland für immer vor den Kopf gestoßen hätte. Das ist ein geschichtlicher Irrtum, den jeder, auch wenn er nicht den 2. Band von BismarckSGedanken und Er­innerungen (27. und 28. Kapitel) gelesen hat, leicht fest­stellen kann. Der Präliminarfriede von St. Stefano hatte den Russen allerdings große Vorteile gegeben, bte aber für den europäischen Frieden verhängnisvM wer­den konnten. §Iuf Wunsch der Russen und allerdiirgs auch der übrigen Mächte, war dann der Berliner Kon­greß von Bismarck einberusen worden, auf dem dieser den wirklich ehrlichen Makler spielte. Von einem Zwang von Seiten Bismarcks kann durchaus keine Rede fein. Im Gegenteil: er hatte den Russen einen äußerst wichtigen Dienst getan, den höchstens der neiönche, grei- senvaste Gortschakow in das Gegenteil verzerren konnte: Daß der Panslawismus den Berliner Vertrag zu seinen Hetzzwecken auszunutzen verstand, ist nicht BrSmarcku Sehnte gewesen. Selbst wenn aber Brsmarck, die. Rus- fen auf dem Berliner Kongreß vor den, Kopf gestatten hätte, so ist das doch noch kein Grund, dann die Wurzeln des WeltkAeges zu s-nhcn. Die Politik vergißt rasch, ^er Berliner Vertrag war damals von zwingender europäischer Notwendigkeit, sollte nicht der Balkan zum Brandherde Eurovas werderr. lind der rnrtuo,e politische Schachspieler Bismarck konnte es sich ohne Skrupel ge­statten, mit dem russischen Turm einmal so zn operie- cn, denn er hatte die übrigen Schachfiguren elfe malte rett tu der Hand. Beweis, daß er die riuftübe Gefahr M bannen verstand: der russische Rückversichernnss- - vertrug. . ------- . - . - :

Wenn der Exkaiser von einerRevanche pour St.L Stefano" spricht, so irrt er sich. Gegen diese Revambe - hatte Bismarck ein nngemein seines Netz gesponnen, das erst die Caprivische ReichSkanzlerschast zerriß. Jeden­falls ist diese Revanche vour St. Stefano nur eine