Hersfel-er Tageblatt
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Hersfelder KreLsblatt" [
Amtlicher Mnzeiger für -en Kreis Hersfeld i
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Nr. 246
Dienstag, den 26. September
195858
s ^Im kranken Lande-.
Unter der Ueberschrift „In krankem Lande: schreib! Dr. Herbert Wetchman« über die Verhättnisse in Pol-- «isch-Oberschleste« u. a.:
Ein Aufenthalt in Oberschlesien zeigt heute, daß die als „polittsches Propagandamittel" vor der Genfer Ent- scheidung viel bekämpfte deutsche These von der Unteilbarkeit Oberschlesiens zu vollem Recht aufgestellt worden ist. Die Bedenken, Sie damals gegen eine Teilung ausgesprochen worden, haben alle recht behalten. Ostoberschlesien ist heute ein krankes Land, krank in seinem Wirtschaftsorganismus, krank und aufgewühlt von in- uerpolitischen Gegensätzen, krank in der seelischen Hal- mng seiner Bevölkerung. Kattowis hat äußerlich ein polnisches Gesicht bekommen. Und doch spiegelt dieses äußerlich scheinbar polnische Gesicht nicht ein richtiges Bild wider, da naturgemäß gerade in Kattowitz der polnische Einslutz am stärksten in die Erscheinung treten muß. Einmal Hat Kattowitz als Behördenzentrale eine Fülle polnischer Beamten an sich gezogen, die am ehesten einem Lande äußerlich eine fremde Zugehörigkeit anf- prägen können und am wenigsten seine wahre Gestaltung erkennen lassen. Sodann ist Kattowitz aber auch infolge seiner eisenbahntechnischen Lage das Emsallstor für den ganzen Zustrom kongreßpolnischer oder galizi- scher Kaufleute geworden, die neue Geschäftsverbindungen anzuknüpfen oder neue Existenzen zu gründen hoffen. Schließlich sammelt sich aber auch in der Kreisstadt jetzt verstärkt die Landbevölkerung, die infolge der Abwanderung der deutschen Landkausleute ihren Bedarf nur noch in der Stadt decken kann. Die alte Kattowitzer Bevölkerung ist weiter deutsch geblieben und bedient sich auch weiter der deutschen Sprache. Wie wenig Polen an dieser Grundeinstellung der städiischen Bevölkerung überhaupt ändern konnte, zeigt sich insbesondere an den Orten abseits des behördlichen Apparats, so besonders in Königshütte, das auch dem äußeren. Bilde nach eine völlig deutsche Stadt geblieben ist. Völlig polnisch nur ist das Verkehrswesen in allen feinen Abzweigungen geworden. Bereits auf dem Kattowitzer Bahnhof empfangen den Ankommenden nur polnische Schild der, die aber nicht zur Ordnung, sondern nur AM Unordnung des Verkehrs beitragen, weil die bahnfahrende Bevölkerung meist deutsch ist und sich in d/u ffitOL nung in deutscher Sprache freigelaneu ist, so muß hier eine Verletzung der Pflicht zur Zweisprachigkeit gerügt werden. Der Personenverkehr hat sich bereits allmählich an die Verspätungen der Züge gewohnt, fo daß man hierin, wenn man die Verspätungen ruhig hmneymen will, von einer gewissen Stetigkeit der Verhälttiffse reden kann. Die Berstürkmrg des Personenverkehrs nach Kongretzpolen und dem Bislitzer Lande hinüber wird dem Polen nicht verargt werden können, während dagegen die ungewöhnliche Verminderung des Beuthener Verkehrs aussällt, der anscheinenö nur nM wegen des Durchgangsverkehrs nach dem polnischen Tarnowitz hm aufrechterhalten wird. Vielleicht liegt Mer bereits em aewiffer Plan vor, der dem Beuthener Zipfel ieine wirtschaftliche Bedeutung nehmen will. Die Verhältnisse im Güterverkehr können nicht mehr als „unregelmäßig^ bezeichnet werden. Sie sind bereils katastrophal geworden. Aus dem früher mustergültigen Mechanismus ses Schienennetzes ist unter der iwlnMeu $™ Labyrinth entstanden, aus dem die Zuge nicht mehr yer- ausffnden. Bahnhöfe, Gleise, Verladerampen sind völlig'verstopft und überfüllt. Mitunter umsfen !ceerzuge von Kattowitz bis Gleiwitz hinausgeßhobeu werden, um für Transportzüge freie Bahn zu erhalten. Dazu tritt eine zimehmende Demoraiisiexung des technischen «lt- varates. Die Wagen werden „verschoben" oder an Fremde ausgeladen, gegen entsprechende Vergütung mich ohne Fracht weiter befördert und mitunter auch lureß die Beamten selbst dein polnischen Zoll entzogen. An Stelle der früheren Korrektheit sind „nubcgrenzie Möglichkeiten" getreten. Allein leidlich gut liegen die Verhältnisse in der Post, besonders im Telephon verkehr, zu dessen Handhabung man wieder die deutnhen^Beam- j innen herangezogen hat. Freilich mutet es etwad mert- würdia an wenn auf Anruf zikr Kenntlichmachung der doppelten S^ der Beamtin sich ein „Brosche, hier Amt" meldet.
EiwwMi in die neutrale Me.
i »»Wie and Paris gemeldet wird, liegt aus Konkianti- «,wöl die Nachricht vor, hast türkische Kavallerie bei Tschanak in die neutrale Zone eingedrungen sei und daß zwischen dem englischen General und den Türken Ber- Pündlnuge« gepflogen worden seien.
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Ans der kurzen Meldung geht nicht hervor, ob die Verhandlungen zwischen den Türken und Umländern vor dem Eindringen der tnrtncbcn _ Kavallerie in die neu träte Zone oder nachher ftattgefunben haben. Am wohE ist es aber, daß die Verhandlungen r vorher gepflogen worden sind und daß ste zit keinem Er- oebuis geführt haben, worauf die Türken in die neutrale SÄ sind. Ebensowenig läßt sich ans der i Meldung mit Sicherheit ersehen, ob es sich um einen regelrechten Einmarsch in die neutrale Zone oder nup 'um ein willkürliches Vordrmgeu.türkischer Kavallerie 'Iwiöelt Jedenfalls ist die Lage infoferitjWroröente ' lich ernst, als durch das Eindringen der Türken in die 'ventrale We die Voraussetzungen geschaffen fntb, uit^ tier dei en Enalaiid mit Waffengewalt in den Konflikt ' Stareilen wollte, um seine Position an den Dardanellen
zu sichern. Trotzdem wird man aber abwärten müssen, ob England tatsächlich seine Drohungen wahrmachen wird. Dadurch würde die Gefahr unabsehbarer Verwicklungen sehr nahe gerückt sein.
Das kleine Dorf Tschanak an der Südküste der Dardanellen, bei dem ttirkifche Kavallerie in die neutrale Zone eingedrungen ist, bildet denjenigen Teil der von englischen Truppen besetzten Zone, in dem von vornherein ein Zusammenstoß mit den türkischen Truppen befürchtet worden ist, wenn Kemal feinen Vormarsch imch Konstannooel und Thrazien sortsetzt. In den alliierten Kreisen der türkischen Hauptstadt ist man der Ansicht, daß Kemal mit seinen militärischen Drohungen keineswegs nur auf einen Bluff ausgehe, und daß die Hoffnung auf eine Regelung des Konflikts auf dem Verhandlungswege gleich Null sei. Nach einem Bericht des »Daily Telegraph" ist die Stellung Kemals militärisch außerordentlich stark. Kemal wäre in der Lage, etwa 70 000 Mann in eine sich entwickelnde Schlacht zu werfen. Seine TrzMien sind durch die vorausgegange- nen Siege vom besWf Geist beseelt, sie scheinen trotz der großen Anstrengungen der letzten Wochen^keine Müdigkeit zu kennen und -rängen ungestüm vonöSrks. Der nächste Plan Kemals geht nach der Meinung englischer Beurteiler dahin, den militärischen Angriff auf Konstan- tinopel durch einen Aufstand der Mohammedaner innerhalb der Stadt selbst vorzubereiten. Bereits sollen verkleidete Offiziere feiner Armee in großer Zahl in Stambul aufgetaucht sein und dort irreguläre Banden organisieren, wie dies bereits während der Kämpfe in Anatolien geschehenM, Es besieht die Befürchtung, daß es bei DurchfüHrutWbieses Planes nicht möglich fein werde, die Ordnung in Konstantinovel im entscheidenden Augenblick aufrecht zu erhalten, da alle verfügbaren Truppen der Alliierten an der Front unentbehrlich sind. In den englischen Offizierskreisen ist das Gerücht verbreitet, daß Kemal den Alliierten eine Frist von sechs Tagen gegeben hat, um Koustantinopel zu räumen. Obgleich eine Bestätigung dieses Gerüchts nicht vorliegt, nimmt man doch allgemein an, daß mit einem entspre-
Engländer als seine einzigen Feinde betrachten, gegen die alle seine Vorbereitungen reichtet sind. Die näch-
,__ _ - s-—।—r~—“ gesandter ist mit einer Note der Alliierten an Kemal Pascha nach Kleinasien unterwegs. Es fragt sich nur, ob er nicht zu spät dort eintreffen wird, als daß er den Gang der Ereignisse noch auf da (teil oder ändern kann.
Bombardement von Mytelerre nud Chios.
»»Der „Neuyork Herald" meldet aus Koustantinopel, daß kemalistische Flugzeuge die Jnselu Mytelene und Chios bombardiert haben.
Lord Cnrzou über seine Pariser Misfio«.
»» Lord Curzon i-at Paris verlassen und ist nach London zurückgekehrt. Dem Berichterstatter der Radio- Agentur gegenüber hat er sich folgendermaßen geäußert: Ich bin sehr zufrieden von meinem Aufenthalt in Paris. Wenn Sie mich fragen, welches meine Eindrücke hier gewesen sind, so werde ich antworten, es sind keine Eindrücke, es sind mehr als Eindrücke und Hoffnungen. " ' ' ' ' ' hier
Wir werden sehen, daß die Akkorde, zu denen wir die Grundlage gelegt haben, in starker Entwicklung und daß die Ruhe in Europa gesichert ist.
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Bei den großen Gegensätzen zwischen England Frankreich in der Orientfrage, die auch bei den Pariser
Berharrdlungen deutlich in die Erscheinung getreten sind, wird man sich doch des Eindrucks nicht erwehren können, daß die Zufriedenheit" Lord Curzons stark gefärbt ist.
Entsendung eines französischen Vertreters.
•>-*■ Nach dem Abschluß der Verhandlungen unt Lord Curzon hat Ministerpräsident Pomearee eine Reise nach Bar le Luc angetreten. Vorher hat er u. a. noch den sranMischen Spezialistest für Orieutfragen Francois Hugo empfangen, nnt dem er eine längere Besprechung führte. Francois Hugo, der im Einverständnis der französischen und der italienischen Regierung in das türkische Hauptquartier entsandt worden ist, ist sofort nach der Unterredung nach Toulon abgereist und wird sich von dort nnt dem Kreuzer „Dieb" nach Smyrna be- geben, wo er Freitag vormittag eintreffen wird. Hugo, der im vorigen Jahre bereits über das französisch-türkische Abkommen verhandelte, sprach, gestützt auf seine persönlichen Eindrücke, die er bet diesem Aufenthalt beim türkischen Oberhaupt erhalten hat, die Hoffnung aus, daß es den Kemalisten gelingen rverde, bis zu feiner Ankunft die türtüdKH siegestrunkenen Truppen in Schach zu halten. Hugo, der bei Kemal die alliierte Note unterstützen soll, hat von Kemal auf seine Anfrage, ob ihm ein Besuch erwünscht sei, ein Telegramm erhalten: Kommen Sie. über komme« Sie schnell. Die französische Regierung soll nunmehr, wenn man einer Meldung aus Konstantirwpel Glauben schenken darf, in einem Radio-Telegramm Kemal ersucht haben, keinerlei Entscheidungen vor der Ankunft eines Sonderbeauftragten zu treffen, der von Paris nach Smyrna entsandt sei. ZweiseLss ist Hugo damit gemeint»
Note der Alliierte« an Kemal Pascha.
Auf der Pariser Orientkonfecenz, die abgeichloffen worden ist, fam es zu einem Kompromiß dahingehend, üaß die drei Mächte gemeinsam eine Einladung an die »Türkei richten und den Türken die gewünschte Zusiche- kruna der Rückgabe Thraziens bis znr Maritza geben
unter deLLedinanna. daß sie M. neutrale Zone respek-
Neren. Die Türken haben bekanntlich außerdem noch bestimmte Garantien über das künftige Schicksal Kon- . stantinopels und der Dardanellen verlangt. Darüber scheint die Note noch nichts zu enthalten, und es dürste daher fraglich-fein, ob Kemal Pascha die Note für genügend anseM wird.
Nach einer Pariser Information der „Vossischen Zeitung" heißt es in der gemeinsamen Note Frankreichs, Englands und Italiens an Kemal Pascha u. a.: Die drei Regierungen bitten die Nationalversammlung von Angara, sich zu äußern, ob sie bereit ist, unverzüglich einen mit allen Vollmachten ausgerüsteten Vertreter zu einer Konferenz zu entsenden, deren Zweck es ist, den Frieden zwischen den Türken, Grieche« und den anderen AMierteu herbeizuführen. Die alliierten Mächte werden gerne die Zulassung der Türkei zum Völkerbünde unterstützen. Die unterzeichneten alliierten Mächte wol-
* en ganzen Einfluß austiben, um noch vor der nz die Zurückziehung der griechischen Streit- af eine Linie zu erreichen, die von den Alliierten am mit griechischen und türkischen Behörden ;en ist. Um die Linie sestzusetzen, könnte sofort ng zwischen Mustapha Kemal Pascha und den flatterten Generälen in der Stadt Jsmid stattfinden.
Einladung der Türken znr Friedenskonferenz.
»»Konstantinopel. (L A.) Eine EinlaSUng zur Frie^ denskonferenz ist den Vertretern der Regierungen von Koustantinopel und Angora überreicht worden.
Kemals Bedingung für eine Konferenz. ' »»^oudo«. Der Sonderberichterstatter des „Duils Mail" drahtet, daß die Einladung der Alliierten anges nommen werden wird, daß Kemal Pascha jedoch vielleicht das Ersuchen stellen wird, Rußland ebenfalls an £>er( Konferenz teilnehmen zu lasiern
Rückzug -er türkischen Kavallerie.
»» London. Wie ^us K-mstantinopel berichtet wird, soll sich die türkische Kavallerie, die in die neutrale Zone! bei Tschanak eingedrungen war, ohne Zwischenfall wie-' der zurückgcMeuhaben."-.. „ '.. - j Ausschluß Rußlands »v« der Orientkonferenz. 7 »»London. (F. G. A.1 Man behauptet in hiesigen gut
Pascha einsetzen werde, um zu verhindern, daß Rußland die Zulassung zur Konferenz gestattet werde. Unter kei-i nen Umständen soll Rußland erlaubt werden, an der Konferenz teilzimehmen. Ofstziell wird erklärt, daß teilt wichtiger Fortschritt in der Orientfrage zu verzeichnen, sei. Man weist aber darauf hin, daß die sensationellen Gerüchte über die militärischen Handlungen der Kema- listen mit aller Vorsicht aufzunehmen seien.
> Italiens Stellung znr Orieutfrage.
»* Rom. Nach Schauzers Erklärungen im MinisterraL vertritt Italien folgende Orientpolitik: Freiheit der Meerengen, aber Sicherung der Daseinsbedingungest und der Unabhängigkeit der Türkei, deshalb wenn nötigt Abänderung des Vertrages von Sevres, sofortige Ein-- berufung einer Orientkonferenz in Venedig oder an der Riviera. Zurückziehung vor Verbandstruppen von öe« Dardanellen, um Zusannnenstöße zu vermeiden, volle Freiheit für Italien, mit den Türken politische und! wirtschaftliche Abmachungen zu treffen. Gegen die Zu-f lassung des kleinen Verbandes erhebt Italien keinem Eilffpruch, hält dagegen an der Konferenz von Vei«dig fest. Die Presse nimmt geschlossen gegen die Orientpo- litik Englands Stellung.
Kriegszustand in ganz Griechenland.
»»Paris. (F. G. A.s Wailu Mail" meldet aus Athen, daß die griechische Kammer beschlossen habe, den Kncgs- Sustand über das gairze Land zu verhängen. Sie hat weiter beschlossen, die vier zuletzt ciuberusene« Stauen nach Thrazien zu entsenden. Die griechische Regierung ist entschlossen, alles zu tun, um das Vordrmgeu der Kemalisten nach Thrazien zu verhindern.
Belagerungszustand über Sofia.
►* Paris. Nach einer Meldung der „Chicago Tribune" aus Koustantinopel ist über Sofra der BelagerungssN- stand verhängt worden als Folge von Eigen ^ ten die sich am Freitag urrd Sonnabend in den Straßen D Lmdt absRZten wobei sechs Personen getötet und 100 verletzt wurden. Verschiedene Abgeordnete .und- Parteiführer befinden sich unter den Opfern. Der Fich- der der Opposition soll in Hast genommen worden ,ein.
Der Abtransport der Flüchtlinge.
»»Athen. Die Regierung der Vereinigten Staaten hat sich erboten, den Abtransport der zurückgebliebenen 150 000 Flüchtlinge mrs Smyrna durch Torpedoboots- zerstörer schützen zu lassen, wenn GneÄcnlano die rrransportschiffe stellt. Die griechnche Regierung d^t das Angebot mit Dank angenommen.
Bulgariens Haltung.
»»Paris. Die bulgarische Gesandtschasi in Paris veröffentlicht eine Note, in der alle Nachrichten bezüglich eines Bündnisses zwischen Bulgarien. Ruslaun und oen Kemaltstestn gestritten werden. BulgariM treffe lemer- . let militärische Vorbereitungen und werde sich nu arte* chisch-türkischen Konflikt durchaus tteun-al verhancu.. Natürlich müsse Bulgarien die Entwickelung der ringe - im Orient aufmerksam verfolgen, und es wird den :ui= gang zum Meere, der ihm zugesichert worden tet, uuoc- dingt fordern.
Rücktritt Planeleres.
»»Paris. Wie das „Journal" meldet, iricht man imm wahrscheinlichen Rücktritt des zweiten französischen nettgierten in der ReparnnonskomMrnn'tl, Manelere. i
WW. MMWMWL.