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HersMer Tageblatt

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^^^t^^^il^f ^dM^ ^^y^tÄl^f A^*^"^ |Erldieiol uom 1. Oktober vSckmiliL dreimal. Der

F 135.00 mk. * Druck und Verlag dod budwig Funks

Amtlicher/inzelger Dr denKrers HersfelS l ^«wb«^^E

Nr. 335

Montag, den 35» September

1933

i- Die pariser GrieninerOnndfunaen.

!v-«-Die Orientverhandlungen in Paris zwischen Lord Curzon, Poincaree und dem Grafen Sforza sind noch nicht zum Abschluß gekommen. Alles, was bis jetzt dar­über verlautet, geht dahin, daß Frankreich eine Kom­promißlösung in dem Sinne, daß die Türken sich ver­pflichten, gegen Garantien auf einen Vormarsch nach Konstantinopel und das Ueberschreiten der neutralen Zone zu verzichten, vorgeschlagen habe. Dagegen sollen sie die Zusicherung erhalten, daß sie bei späteren desini- tiven Friedensverhandlungen die volle Souveränität über Konstantinopel und die Meerengen mit der Besitz­nahme von Thrazien bis zur Marttza erlangen.

*

Eine Einigung mit den Engländern über diese Vor­schläge Frankreichs wird natürlich nicht so leicht sein. Und dieWeltbeherrscher" werden wohl noch manche Be­sprechung abhalten müssen, wenn die Verhandlungen weiter ebenso erfolglos sind wie in der ersten Sitzung, in der man sich einzig und allein darüber geeinigt Hat, eine Orient-Friedenskonferenz ein zuberufen, die übri­gens aber schon ohnehin angekündigt war. Es ist da- init zu rechnen, daß die Türken dem Verbände noch manche harte Lösung aufgeben werden, die für den Be­stand der Entente nicht ohne Gefahr sein wird. Das nmsomehr, als sich gerade hier die französisch-englischen Gegensätze besonders deutlich zeigen. Nach einer weite­ren Meldung soll allerdings vereinbart worden sein, eine Note an die Angora-Regierung abzusenden. Nähe­res über den Inhalt dieser Note liegt nicht vor. Es ist aber nicht damit zu rechnen, daß die von Frankreich vor­geschlagene Kompromißlösung, die ja auch nicht mit Si­cherheit feststeht, die Grundlage für die Note bildet. Daß England bei den Waffenerfolgen der Türken und der Parteinahme der Franzosen für die Türken darauf rech­net, Kemal Pascha durch scheinbare Zugeständnisse zu Übertölpeln, ist wohl kaum anzunehmem Wenigstens dürfte es damit bei Kemal Pascha keinen Erfolg haben.

Note an die Angora-Regierung.

te Lord Curzon teilte den Pressevertretern beim Ver­lassen des Quai d'Orsay mit, die Konferenz werde den Wortlaut einer Botschaft aufsetzen, die an die Angora- Regiernng gerichtet werden soll. Er habe den in Aus­sicht genommenen Text nach London mitgeteilt und an­gefragt, ob das englische Kabinett damit einverstanden sei. In diesem Falle dürfe man hoffen, daß die Pariser Besprechungen bald zum Abschluß kommen werden. Curzon hofft, schon in den nächsten Tagen nach London zurückkehren zu können. Ueber den Inhalt der Vot-

Ai»6^-a-Neaienum ist bis jetzt Nichts be-

-annt geworden.

Militärischen Vorbereitungen, dre Frantteich tr,fft, E auf keinen Fall überrascht zu werden. Mar'chall ,>och hatte eine Besprechung mit dem Generalstabschef Buat. Vom Marineministerium wurden alle Maßnahmen ge­gossen, darnit das französische Geschwader leös^Avgen- blick auslaufen könne. Der frühere Mrmster ycranclm Bouillon wird sich mit Mustafa Kemal m der Lurker

treffen.

/Mustafa Kemal drängt auf Entscheidung.

Ueber eine Unterredung des Generals Pellet mit Mustafa Kemal Pascha berichtet der Sonüerberichterstat- ter derDaily Mail" aus Konstantinopel: Kemal habe dem General erklärt, daß er seine Armee nur noch ewige Lage zurückhalten könne und nur unter der Bedingung, daß eine sofortige Konferenz in Modaua abgehalten werde, auf der die Alliierten der Forderung der türki­schen nationalistischen Regierung nach Rückerstattmig Konstantinopels und Oitthrastms stattgeben müßten. Wenn dies geschehe, werde Kemal in Konstantinopel nur Mit einer beschränkten Streitmacht einziehen, während das alliierte Heer die Stadt weiter besetzt halten könne. Einer darauf folgenden Konferenz könne es dann über­lassen werden, die Frage der Kapitulationen und der Dardanellen zu regeln. Der Eindruck, den General Pellet habe, sei der, daß die Türken entschlossen seien, roste es, was es wolle, vor Anbruch des Winters KonttmiNnopel in ihre Hand zu bekommen selbst, wenn die Anwendung von Gewalt eine Zerstörung Konstantinopels bedeute. Inzwischen sei die Organisation des kemalistischeu Auf- stairdes ist Thrazien gut fortgeschritten. Eure solche Be­wegung könne die Alliierten in Lomtanttnopel m^große Gefahr bringen. Der Berichterstatter schließt, es sei voll- kvmmen unmöglich, die Gefahren der augenblicklichen Lage zu übertreiben. Bevor sie in England erkannt und begriffen seien, könne es zu spät sein.

Reuter meldet aus Konstanirnopel. daß in lematt- stischen Kreisen eine pessimistische Auffassung üuer öte gegenwärtige Lage herrsche. Es werde erklärt, daß, wenn die Kemalisten keine Versicherungen und Garantien von den Alliierten erhielten, daß die thrazische Frage zu Gunsten der Türken geregelt werde, es nicht möglich fern Werde, den siegreichen Vormarsch des .Heeres aufzuba,- ten. Die Verantwortung für die Folgen würde dann auf die Mächte fallen. Außerdem werde erklärt, daß, ^wenn die Zusicherung nicht innerhalb 48 Stunden ge- Hgeben werde, so würde eine ernste Lage entstehen.

D Die bedrängten Engländer in Tschanak.

3 Der diplomatische Berichterstatter desDaily Ebro- meldet, die Zurückziehung der englischen Streck- ___ifte aus Tschanak komme immer noch nicht in Frage, sZwischen Lord Curzon und Poincaree sei in Paris nichts «vereinbart worden, was diesen Entschluß ändere. Im ^Gegenteil, Curzon sei sehr fest in seiner Haltung bezüg- hich dieser Frage gewesen und bat in seiner Anfrage ^bringend um eine Rechtfertigung der französischen Sou-

deraktion durch Poincaree, die eine Nichterfüllung ge­meinsamer militärischer Verpflichtungen bedeute. Die britischen Truppen würden auch ohne französische Trup­pen in Tschanak bleiben. Das französische Volk müsse sich damit abfinden und die französische Politik muß sich die Folgen vergegenwärtigen. Von Angora liege bis- ber immer noch keine Antwort auf die Anfrage vor, ob die neutrale Zone respektiert würde.

Daily News" nennt die Fortdauer der Anwesen­heit britischer Truppen an der asiatischen Küste nach der Zurückziehung der französischen und italienischen Trup- ven eine Katastrophe und fordert die Zurückziehung der Engländer, bevor es zu spät sei.

Tschitscherk« über den türkische« Freiheitskrieg.

e-* Der russische Volkskommissar Tschitscherin, der öem- nächst aus Berlin nach Moskau zurückkehrt, erklärte in einer Unterredung mit dem Vertreter desB. T.", Dr. Jordan, it. a. über die Ereignisse auf dem türkisch-grie­chischen Kriegsschauplatz folgendes: Wir halten die Ve- freiungsvewegung der asiatischen Völker für eine der wichtigsten Erscheinungen der Gegenwart. Die freund^ schaftlichen Beziehungen zwischen Rußland und diesen Völkern haben sich aus der Natur der Dinge ergeben. Besonders mit der für ihre Freiheit kämpfeude« neuen Türkei steht Sowjetrußland in einem engen FreunS- schastsoerhältnis, das im Bewußtsein des türkischen und des russischen Volkes tiefe Wurzeln geschlagen hat. Auch hinsichtlich der Regelung der Meerengenfrage herrscht vollkommenes Einvernehmen zwischen der Türkei und uns. In der letzten Note an England hat sich unsere Regierung im Sinne der mit der Türkei in dieser Frage getroffenen Abmachungen ausgesprochen. Nach diesen Abmachungen wird das Recht, ein endgültiges inter­nationales Statut für die Meerengen auszuarbeiten, ausschließlich den Uferstaate« des Schwarzen Meeres zu­gestanden. Unter den sechs Uferstaaten stehen bereits vier, nämlich Rußland, die Ukraine, Georgien und die Türkei auf diesem Standpunkt. Konstantinopel muß die Hauptstadt der Türkei sein. Das steht für uns fest. Bei der Schwäche derjenigen Regiermrgen im südöstlichen Europa, die als etwaige Gegner, der Türkei in Betracht kommen können, bin ich vollkommen sicher, daß die Tür­kei am Ende ihr Ziel, die WieServereinignug aller vo« Türken bewohnte« Gebiete, erreiche« wird.

Vegmn des Kampfes um die Meerengen.

^Zürich. (S. C.) DerSortiere della Sera" mel- det aus Athen: Einem Funktpruck aus Smyrna zufolge ist das türkische Hauptguartter nach Brussa verlegt wor­den. Der Kampf «m die Meerruge« hat mit einer Be­schießung der türkischen Scellnug bei Bigha durch eug- -ckilche KrlegssüMe Hegonner-.

^ Kou stantinopel. Kema! Pascha erkmE^WWWtt? die neutrale Zone zu achten.^ fMls die alliierten Streit­kräfte abzögen und die turn;die Forderung bezüglich Thraziens anerkannt würde.

Einberufung der Türke« i« Deutschland.

»^ Berlin. (S. C.) Die hiesigen türkischen^Stamsam gehörigen von 19 bis 38 Jahren erhielten durch die tür­kischen Konsulate in der Schiverz Einbermungsbefehle zugestellt. Sie werden über italrenliche Hasen abtranv-

portiertz

Spcrrnug der Einfahrt zum Marmarameer.

w Rotterdam. lS. C.) DerMatin" meldet aus Kon- siantinopel: Die Unruhen haben sich am Dienstag und Mittwoch erneuert. Die alliierten Behörden haben zahl­reiche Verhaftungen von Nationaltürken vorgenommen. Die Einfahrt iu das Marmaramcer ist durch ine allner- ten KricgS'chiffe gesperrt worden. Das Dardanellenge- biet ist als Gefahrzons erklärt.

KriegsvörberciLmtge« Englands. , ^Rotterdam. lS. CI DerCourant" meldet aus London: Die ersten Eiuberufnugeu zur territoriale« Armee sind am Veittwoch erfolgt. Ausschreibungen sind für die Hafenschiffe in London und Wales ausgegeben. Die WHite Star Sinn ist ersucht worden, 16 Tranvport- dampser für den 28. ös. Mts. der Regierung zur Ver- lügilna zu halten. .

Cme Beröffcutlichuttg der englische« Regier««g.

»^ London. Reuter veröffentlicht eine MitteiliMg be­treffend die Haltung Großbritanniens in der Orrent- traae in der betont wird: Wenn es nochmals zum Kamps trmmien sollte, sei dies lediglich die Schuld der Kema- lMrii Wenn die Kemalisten das neutrale Gebiet achten

lMru Wenn die Kemalisten das neutrale Gebiet amen Msirden, würde es zn keinem Mampfe kommen. Wetter bdöt es: Es herrsche eine verkehrte Auffassung über die Kiele Großbritanniens hinsichtlich der Meerengen, cvroy- drtmnnien wünsche die tatsächliche Neutralisierung der Meerengen itni) eine sichere Garantie für die Frerhctt bet Schiffahrt für alle Länder unter der Protektion de» Völkerbundes oder einer anderen wirklichen neutralen

Organisatcon. __

Vorbereitungen zum Vormarsch auf Konstantinopel.

ih K-mßautinopel. (L. Ack Kenral Pascha konzentriert bei Ismid feine Truppen zum Vormarsch auf Kon- stantinopel.

Die Sperruug der Dardanellen.

*m Paris. lB. ZI DieAsiociated Preß" meldet aus .Konsiautiiwpel: Der gauze Verkehr zur See zwischen Konstantinopel und dem Marmaramcer nach den Hä­fen des Schwarzen Meeres und des Bosporus ist gc- sperl't worden. Es wurde den Schiffen verboten, nach %5 Uhr nachmittags noch Reisende aufzunehmen. In einer Bekanntmachnng wird gedroht, daß die britischen Kriegsschiffe das Feuer auf jedes Schiff eröffnen wer­den, das diesem Befehl entaeaenbariüelt.

- Englische Verteidigung des Tschavaks.

I «»ch Paris. DemTemps" wird aus London gemeldet: Die militärischen und maritimen Maßnahmen für die Verteidigung des Abschnittes von Tschanak sind ergrif­fen. Die englische Milielmeerflotte ist in den Meerengen vollständig zusammen gezogen. Vorposten wurden gegen­über Tschanak auf den Straßen, auf denen die Türken vorzurücken in der Lage wären, aufgestellt. Der Be­fehlshaber der englischen Garnison von Tschanak, Gene-i ral Shuttelworth, erklärte, die Stellung fest in der HanÄ zu haben und allen Möglichkeiten gegenüber gewappnee zu sein. Verstärkungstruppen aus Gibraltar uns Aegypten sind eingetrossen. Bedeutende Truppenmen- gen verlassen England. Die in Konstantinopel befind^ liehen türkischen Flüchtlinge wurden nach Kleinasien zu-^ rückgesandt. Die türkischen Arbeiter wurden von den? Verbündeten durch russische ersetzt.

England ««uachgiebis.

w Loudon. (F. G. A.) Die Reuter-Agentur veröffent­licht folgende Note über die Haltung Englands in der. Orientfrage. Die englische Regierung trifft alle Maß­nahmen zu Land und zur See, um die Neutralität der Meerengen zu schützen. Die englische Regierung hab keineswegs den Wunsch, Feindseligkeiten überstürzt he^ beizuführen. In Wirklichkeit werde der Krieg niemals von englischer Seite ausbrechen. Der Krieg werde nur kommen, wenn er durch einen feindseligen AL von ke- malistischer Seite herbeigeführt werde, wenn tneje z. B. Stellungen angreifen, die von den Alliierten beim Waf­fenstillstand besetzt worden sind und öre ständig als neu­trales Land im Laufe der ganzen Ferndieligkerten zwi­schen Griechenland und der Türkei angesehen mindern Es ist klar, daß die Lösung der ganzen Frage m dersi Händen Mustafa Kemals liegt.

Englaud «nll des Bölkerbttvd a«r«fe«.

S-» London. Der Wortlaut der letzten Rede Lloyd Geor-i ges wird aeheim nehntten. Doch verlautet, daß er d>s Möglichkeit einer Anrufung des Völkerbundes betont^ Die englische Diplomatie läßt durchblicken, daß ne die Russen gern zu der bevorstehenden Konferenz emgela- den Hütte, wenn dies ohne eine Schädigung des Einver­nehmens mit Frankreich möglich gewesen wäre.

Kundgebungen gegen Lloyd Georges Orieutpolittk.

>» London. Der Organisattonsausschutz der unabhän­gigen Arbeiterpartei beschloß, die 700 Zweigstellen der Partei aufzufordern, am Wochenende Protcstversamm- lnngeu gegen die Kriegspolstik der Regierung tm Orient zu veranstalten, während gleichzeitig Neutralität gefordert werden solle.

'Die Zugeständuisie der Alliierten.

»-»Parts. (B.lZI Poincaree hat den französischen «wmniw t» °L er hoffe, Saß es nicht zum Bruche konnnen werde. Er rechne mit der Möglichkeit eines gemeinsamen Pro- granrms, das von den Türken angenommen werden könne. Sollte eine Berständiarmg darüber nicht möglich! sein, so würde jede verbündete Großmacht gesondert eines Note an die Angora-Regierung richten, um die Türke«! zur Friedenskouferenz einzulaöe«. Lord Curzva Habs scharf betont, daß die Rückgabe von Konstantmopel an die Türkei selbstverständlich sei. Die Verbündeten feiert sogar bereit, die ttirkische Oberhoheit über Gallipoli an-» zuerkennen. Ueber die Rückgabe von Adrianopel seien sie sich nicht einig. Aber ein ernster Konflikt brauche keineswegs befürchtet zu wereen. ______... .

Deutfdjlands wirWastUche Bot

Zur Frage der Preisberechnung. Die Hauptge­meinschaft des deutschen Einzelhandels als Spitzenorga- mfation der Reichsfachverbünde und der Arbettgeber­verbände des Einzelhandels hielt in Berlin eine aus allen Teilen Deutschlands besuchte Ausschntzutzung ab. In derselben entlud sich die Erregung des deutsmen Ein­zelhandels über die Handhabung der Preistreibereroer- Ordnung. Nach langen Verhandlungen gelang es schließlich, eine Entschließung zur einsttunncgnr An­nahme zu bringen, nach der für den Ernzelhandel als mefcutlichen Faktor der Volkswirtschaft die Erhalttmg der Substanz seiner Betriebsmittel eme Volkswirt- schaftlicke Stotwendigkeit ist. Der durch dre markigan- gigen Angebote zweiselssrei feststehende Wicderbe'chaf- fungspreis. müsse die Grundlage für öen Verkamsprers bilden.

Soziardemobrat!scher Parteitag.

Aul dem sozialdemokratischen Parteitag erklärte ReichsjustizmiUlster Dr. Radbruch, das wichttgite ser dre Reform des Strafprozcßvcrfabrens. Emgeführt werde« müsse eine Berufung gegen die Strafkümmerurieue un­ter Laienbeteiligung auf die höhere Instanz, ^rrn.r Besckaffuna einer rechtlichen Garantie dafür, dan Säten aus all^ auf die Richterbank gelangen

Das Gesetz über diese Neuordnung müsse moguchst schnell verwirklicht werden, denn dre bayerische Regie­rung habe bereits zugesagt, mit Inkrafttreten dieses ^e. setzes die Bolksacrichte verichwirrdcn zu laperr. Ferner seien vorbereitet ein Jugendgerichtsgesetz, das die Snar- mündigkeit heraufsetzen soll, und ein Ausiieserungogc-j seit Endlich fei es zur Vorbereitung eines neue»! Strasoesetzbuches gekommen und zwar unter Bettilr-z mrng Deutsch-Oesterreichs. Es besteht die beste Au? an,z daß wir als ersten Schritt zur dcutsch-vsterrelch-um«- Rechtsausgleichmig ein gemeinsames de'.'l-a'-vstelRuü-r- sches Strafgesetzbuch bald herausgehen werden. (Leb-