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Hersfelöer Tageblatt Hersfelöer KreLsblatt" Amtlicher Anzeiger für -en Kreis Hersfeld

Nr. 196 Lieu-ta>, den SS. August 19258

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Neue Brandrede Poincarees.

** $otncaree hat am Sonntag nachmittag ein neues Kriegerdenkmal eingewetht. Diesmal in Triaucourt, Departement Meuse. Er hat seine Ansprache zu einer großen politischen Rede gestaltet und dabei alles getan, ton öie sauze Erbitterung des Krieges wieder in der französischen Bevölkerung neu aufleben zu lassen. Poin- caree führte unter vielem anderen aus: In Triaucourt und leider in einer Reihe anderer Gemeinden gibt es Swer Kategorien der vom Kriege schmerzlich betroffenen ^nilten. Die einen trauern um die auf dem Schlacht- Ude Gefallenen, die andern um Angehörige, die beim Einmarsch des Feindes getötet worden sind. Man möge mir verzeihen, die Aufregungen dieses schrecklichen Krie- Kes wieder wachzurufen. Es gibt aber Dinge, die wir nicht begraben dürfen und die wir von Zeit zu Zeit uns vor Augen halten müssen, um Lehren daraus zu ziehen. Nach einer Schilderung der Kämpfe um Triaucourt am 8. September erklärte Poincaree bezüglich des deutschen Einwandes, daß ein Einwohner zuerst auf deutsche Truppen geschossen hätte, die Vorgänge in Triaucourt als gewöhnliche Komödie, die der Feind in Frankreich und Belgien gespielt habe. Hier aber sei diese Lüge be­sonders erbärmlich, weil die Identität des deutschen Soldaten, der die Schießerei eröffnet habe, mit Leichtig­keit habe festgestellt werden können. Ihr, die Ihr hier versammelt seid und Zeuge dieser Schreckenstaten wäret, die Ihr Drohungen und Verspottungen gehört habt, die Ihr unter den Geschossen der Deutschen Angehörige und Freunde habt fallen sehen, wie könnt Ihr zulassen, daß «ach unserem Siege es auf der Welt emige Leute gibt, die verblendet genug find, zu erklären, die Urheber die­ser Verbrechen sollen unbestraft bleiben. Während der kurzen Zeit, während die Deutschen die Herren waren, habt Ihr die schlimmsten Greueltaten verüben Wen. Die Soldaten Haben sich unter Euren Augen als Mör­der und Brandstifter erwiesen und die deutschen Offi­ziere haben auf Eure Klagen geantwortet:Was wollt Ihr, es ist eben Krieg." Es war aber nicht mehr Krieg, sondern ein disziplinloses Barbarentum, eine offizielle Ermutigung zu gemeinen Verbrechen. Bor dem Jahre 1914 hatte sich die Menschheit bemüht, internationale Ge­setze aufzustellen, um die Kriege weniger mörderisch zu gestalten. Man hatte ungesetzliche Grausamkeiten ver­boten und den kriegführenden Staaten die Einhaltung der hauptsächlichsten Gesetze zur Wahrung der Menschen­liebe auferlegt. Das kaiserliche Deutschland hat sich ge­weigert, diese Vorschriften zu erfüllen. Seine Armee hat während der ganzen Dauer der Feindseligkeiten diese Vorschriften, die von allen zivilisierten Völkern aner­kannt worden waren, mißachtet. Es kann uns heute nicht genügen, daß feit der Niederlage eine Anzahl Deutscher reichlich spat diese Bernichtunasmethode ver- arteilt. Seinerzeit, als manötefeJS^ sich für das begangene Unrecht. Sie müssen alle die uns zugefügten Verletzungen wieder gutmachen.

Nur der Weg der Gewalt.

»-»Poincaree wird bei der Eröffnung der Session in Bar le Duc, wo er schon im April eine Brandrede gegen Deutschland gehalten hat, eine große politische Ansprache Halten, in der er nach dem Ergebnis der Londoner Kon­ferenz seine Politik in Bezug auf die Reparationen aus­einandersetzen wird. DasEcho de Paris" und einige andere Blätter kündigen an, daß der Ministerpräsident in dieser Ansprache offiziell erklären wird, daß er an den von ihm in London verlangten Garantien, d. h. der Kon­trolle der Gruben und Forsten, unter alle« Umstände» festhalten müsse und daß Frankreich sich einer Entschei- dung der Reparationskommissio« mcht fugen konnte «nd selbständig vorgehen wurde.

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Die Frage, was die Reparationskommission in Ber­lin erreichen wird, beschäftigt lebhaft die Pariser Presse. Man ist sich nicht ganz klar über den vollen Umfang ih­rer Aufgaben, und die Gerüchte finden und verdienen wohl Glauben, wonach die Reparationskommifsion nicht nach Berlin gehe, um die Zahlungsfähigkeit oder Zah­lungsunfähigkeit Deutschlands zu prüfen, sondern um neue Vorschläge von Deutschland einzuholen, die man etwa anstelle der von Poincaree geforderten der fran­zösischen Regierung als Ersatz anbieten könnte. In die­sem Zusammenhang ist wohl die Meldung desPetit Parisien" zu verstehen, der erklärt, daß der einzige prak­tische Grund der Reise nach Berlin der sei, daß der öeuffche Finanzminister, der einzige kompetente Mann, tatsächlich krank sei und die Reise nach Pc^is nicht hätte umernehmen können. DerEclair" erklärr, daß es ei- gcutlich ganz natürlich sei, daß Deutschland, wenn es ein Moratorium verlange, auch Borschläge machen müsse über das, was es für die Bewilligung des Moratoriums bieten möchte. Man ist der Ansicht, daß die Verhand­lungen in Berlin bis Ende der Woche dauern werden. In der Zwischenzeit gehen die privaten Besprechungen zwischen den zurückgebliebenen Delegierten der Wieder- guttnachungskommission weiter. Alles in allem wird man die endgültige Entscheidung der Wiedergutma- chungskommission in der Reparationsfrage kaum vor sfetwa zehn Tagen errvarten dürfen.

^Wechselkurs undReparation".

Unter den vielen Problemen, die heute der Lösung «harren, wenn die zerrütteten weltwirtschaftlichen Ber- Dhältnisse wieder normal gestaltet werden sollen, ist die i Frage der Stabilisierung der Wechselkurse wohl die wich- 'lffgste. Man kann in der Tar heute über den Ausgleich

der Staatshaushalte, über die Lage von «anoet und In­dustrie, über die zwischenstaatlichen Schulden usw. strei­ten, immer wird man als Grundlage dieser Diskussio­nen die Frage der Wechselkurse und gleichzeitig damü die Frage des Geldumlaufes finden. Es ist daher ange­bracht, einmal in einer der Knappheit des Raumes an­gemessenen Kürze zu untersuchen, was eigentlich die Regelung dieses Valutaproblems immer wieder schei- tCTH ließ

Wie bei allen im freien wirtschaftlichen Verkehr ste­henden Waren, so richtet sich auch bet den Zahlungsmit­teln der Preis nach Angebot und Nachfrage. In nor­malen Zeiten konnte eine zeitweilige Ungleichheit diese) beiden Faktoren bei gesunden wirtschaftlichen Beziehun­gen zwischen zwei Ländern sofort durch Ausfuhr von Gold ausgeglichen werden, das als leicht zu transpor­tierende Ware fungierte. Wenn also vor dem Krieg, beispielsweise Deutschland aus denk Erlös seiner nack England exportierten Waren nicht genügend englisches Geld erlangte, um die seinerseits aus England bezoge­nen Waren damit zu bezahlen, wenn mit anderen Wor- iy« ^pitH*fnnha ®rnnrt nach Enaland geringer wai als sein Import von dort, so müßte die Mark nach dem Hesetz von Angebot und Nachfrage gegenüber dem Pfund Lterling an Wert verlieren. Um dies zu verhindern, vurde die fehlende Summe einfach in Gold an England rezahlt, und die Valuta blieb stabil.

Heute liegen nun die Verhältnisse ganz anders. Deutschland braucht zur Erfüllung seiner Reparattons- -ervflichtungen dauernd gewaltige Mengen ausländi- chen Zahlungsmaterials. Normalerweise müßte es sich liefe durch Warenverkauf an das Ausland beschaffen md den etwa fehlenden Restbetrag durch Ausfuhr von Sold begleichen. Das ist aber aus dem einfachen Grunde richt möglich, weil die öeuffche Ausfuhr zur Erlangung sicher Devisenmengen nicht ausreicht und das Gläubi- »erland übrigens auch emen so gewaltigen Import nicht mshalten könnte. An eine Ausfuhr von Gold ist natür­lich heute keinesfalls zu denken. Sollen die auslänöt- chen Zahlungsmittel aber dennoch beschafft werden, so Meist keine andere Möglichkeit, als mit Hilfe von Steuern und Notenpresse entsprechende Summen deut­schen Papiergeldes zu beschaffen und auf dem Geldmarkt hte Devisen zu kaufen. Die Steuererhöhung aber hat nne Grenze, und die starke Nachfrage nach Devisen freist den Kurs der Mark immer weiter nach unten und fordert immer wieder eine neue Erhöhung des Geldum­laufs: und auch dieser Erhrang wird schließlich durch hie völlige Entwertung der Mark im Ausland Halt ge­boten. Wenn man also heute glaubt, durch künstliche Maßnahmen die Wechselkurse stabilisieren zu können, so ist das ein großer Irrtum. Die Wechselkurse sind I nur die Bestätigung oder besser gesagt, die unvermeiü- I iche Folge eiues^stMWüMMMMMWmLN Kust»»»«^ iWJ7Ts: > p-.*-.m»-^-^,^ ^ muß also ne jährlich zu zahlende Reparatwnssumme entweder so herabgesetzt werden, daß die deutsche Volkswirtsc^rst in her Lage ist, durch Warenausfuhr die benötigte Devt- fenmenge aufzubringen, oder es muß der deuffchen Re- fierung mit Hilfe einer langfristigen internationalen Anleihe das benötigte Kapital znr Verfügung gestellt werden. Dann werden sich die Wechselkurse von selber stabilisieren und alle anderen mit ihnen zusammenbän- »enden wirtschaftlichen Störungen werden verschwinden.

K. L.

Neue Erhöhung aller Tarife?

Aus Berlin wird gemeldet: Die neue Erhöhung der Beamtengehälter macht es zur unabweichlichen Notwen­digkeit, daß namentlich Post und Eisenbahn ihre Tarife weiter htriaufsetzen. Es muß angenommen werden, daß zuznächst die für den L September bereits beschlossene Erhöhung der Gütertarife. eine weitere Steigerung er­fährt und daß auch die übrigen Tarife bei der Eisenbahn wie bei der Post der neuen Markentrverttrug angepatzt werden. Ein genauer Termin für das Inkrafttreten der neuen Sätze steht noch nicht fest, doch ist daran nicht »u zweifeln, daß der Zeitraum bis dahin möglichst kurz bemessen wird.

Der Markstnrz.

_ Der Dollar erreichte am Sonnabend an der Neuyor- ker Börse einen Kurs, der 1290 Papiermark entspricht. Am Sonnabend spät nachmittags hatte der Dollar in Berlin emen Preisstand von 1800, das heißt den etwa SOOfntiöert seines Friedenswertes erreicht, das englische

?üt 6000 und der holländische Gulden mit 600 Mark bezahlt. Wenn man sich vergegenwärtigt, daß zur Zeit der französischen Revolution die Assignaten zurzeit chres «»rorigsten Preisstandes Seit Wert von % I^ä^^-L^Friedensstandes hatten, so ist durch die x^ife des Abendöevrsenverkehrs am Sonnabend die Tatsache geschaffen, daß die öeuffche Valuta verglichen mit den Assignaten der französischen Revolutionszeit einen noch niedrigeren Preisstand hat.

Der neue Zeppelin für Amerika.

As der Zeppelinwerft in Friedrichshafen wird z. Z. ein 70 000-Ranmmeter-Luftschiff gebaut. Die Reichs­regierung hat trotz der Blnrbefchränkimasbesttmumngen vom 5. Mai zu dem Bau die Erlaubnis gegebeti, da das Schiff für die Vereinigten Staaten alß^^satz für die von Zeppelinen im Weltkriege zerstörten Werte be- stimmt ist, die Deutschland nach der Note des obersten Rates vom 29. Februar 1921 wieder gutzumachen hat. Das Luftschiff, das einige Zeit zu Probeflügen in Deutschland verkehren wird, ist das größte, das bisher gebaut wurde.

Frankreichs Werbe« um Belgien.

w Paris. Der Kampf um die belgische Sttmme tn Wiederherstellungsausschuß wird von der französische, Presse fortgesetzt. Nach Lage der Dinge ist es begreif sich, daß die französisch orientierte belgische Presse sich cu diesem Wettstreit Beteiligt. So behauptetEtoile Beige* Delacroix habe bereits Anweisung erhalten, einen Zah lungsausschub abzulehnen. Wenn sich die Pariser Bläb ter bemühen würden, etwas Butter die Kulissen z, -chauen, würden sie ohne große Mühe fesfftellen können daß etwas derartiges nicht der Fall sein kann. Sems wenn der belgische Vertreter eine solche Weisung erhal- ten Hätte, würde er nicht die Rolle gespielt haben, die tr bei den ersten Beratungen gespielt Hat und aus der Aervorgeht, daß er nicht mit Vorein genommenheit an die Prüfung einer Frage herantritt, die von der größ­ten Bedeutung ist. Der Brirsseler Korrespondent hat sich erkundigt und stellt ausdrücklich fest, daß die belgisch« Regierung bis jetzt keinerlei feste Entscheidung getroffen habe, aus dem Grunde, weil man dadurch einem Ereig­nis vorauseilen wirrde. Der Briisieler Vertreter ver- .ritt den Staüdpunkt, daß der Wiederherstellungsaus­schütz nicht zu einer Lösung gelangen sollte, die durch litte Abstimmung herbeigeführt werde, sondern zu eurer ttnmüttgen Entscheidung kommen müsse.

Die nächste Konferenz.

** London. Leitende Kreise stehen hier einer umfas­senden Konferenz im November im Sinne des letzten Artikels imDaily Chronicle" durchaus sympathisch ge- -renüber. Bedingung bleibt für sie aber, datz Frankreich jede Sonderaktion vermeide, die die ganze Lage sofort möikal ändern körme. Die Pariser Einladung Berg­manns durch den Wiederherstellungsausschutz gilt als

Mtes Zeichen.

Schanzer über die Gegensätze im Verbände.

»^-Rom. In einer Unterredung mit einem Vertreter herTribuna" erklärte Schanzer, die Londoner Mei- aungsverfchiedenhett, die nur über einen Punkt bestehe, Set kein Bruch des Verbandes. Die Konferenz habe tinen klärenden Erfolg gehabt. Frankreich hat einer neuen Konferenz nach dem italienischen Vorschlag zuge- stimmt Es sei darauf eingegangen, daß die Frage des Zahlungsaufschubs vom WieöerherstellungsaussSub ent- ichiedeu werde, der vertraglich alle Zuständigkeit Bat Die italienischen Vertreter im Ausschuß werden eine vermittelnde Tättgkeit ausüben und nach den von Schanzer in London aufgestellten Richtlinien handeln.

Beginn der Berliner Verhandlungen.

»-»Berlin. (L. A.s Sonntag abend sind die beiden Mitglieder des Wiederherstellungsausschusies Bradbury and Mauclere in Berlin eingetroffen. Gleich, nach iLl- -^^öeür"essNu^n'Äoffchdster. Montag mittag um 12 tthr haben beide Herren dem Reichskanzler einen Be­such abgestattet. Um 11 Uhr fand in der Reichskanzlei noch eine Chefbesprechung statt. Mit dem Antrittsbesuch Vraöburys und Maucleres beim Reichskanzler sind die Verhandlungen zwischen dem Wiederherstellungsaus- schuß und der Reichsregierung nunmehr eröffnet wor­den. Die Unterredung währte nur kurze Zeit. Um 4 Uhr wird die nächste Besprechung stattfinden, m der die sachliche Beratung des Reparattonsproblems beginnt. An dieser Beratung, die im Reichsfinanzministerrum stattfinöet, wird außer den Vertretern der zuständigen Ressorts auch Staatssekretär Bergmann teilnehmen. Den Vorsitz wird Reichsfinanzminister Dr. Hermes iiBerne§= men. Von zuständiger Seite wird demL. A." erklärt, daß die Leitting der gesamten Besprechungen in den Wänden des Reichskanzlers Dr. Wirth ruht.

Auslieferung des Goldes der Neichsbank.

London. LautTimes" iverden von den Delegier-- ien der Reparationskomwission in Berlin folgende Ideen entwickelt werden. In Wirklichkeit wird Deutsch­land kein Moratorium gewährt, aber Belgien, das ver­tragsmäßig aus die Reparationen ein Prioritätsrecht hat, wird statt Bargeld Sechsmonatswechsel annehmen, hie von Deutschland auf die D.-Banken, nämlich die Dresdener Bank, die Deutsche Bank und die DiSconw- Gesellschaft gezogen seien. Die Goldreserve der Reichs« dauk soll nach dem besetzten Gebiet gebracht werden und würde von den Alliierten als Pfand angesehen werden. Da sie eine Milliarde Goldmark betrage, sek sie ebenso wertvoll als Pfand, wie die Bergwerke und sie Wälder. Eine Art Kontrolle der Bergwerke unb Wälder, die Frankreich auf der Londoner Konferenz öorgefd)lagen hat, wird vielleicht von der Reparattons- kommssion immer noch zugestanden werden, voraus­gesetzt, daß Poincarees Pläne genügend abgeändert werden, um sie der deutschen Regierung annehmbar z» machen. Eine umfassende Regelung wird, wenn sich die Gelegenheit dafür bietet, mit der deutschen Regierung erörtert werden.

Die Reise Dr. SeipelS.

»-< Wien. Bundeskanzler Dr. Scipel und FftranNM« nistet Segur sind am Sonntag abend in Begleitung des Gesandten Dr. Wildner nach Prag abgerefft, um ami Montag Besprechungen mit dem tschecho-flowakischen Ministerpräsidenten und Minister des Aeußeru Dr. Be- nesch stattfinden. Am Mittwoch folgt in Berlin die Be- gegnung mit dem deuffchen Reichskanzler. !

Hindeuburg in München.

«-»München. (L. St) Generalfeldmarschall von Hin-1 denburg ist Sonntag abend in München eingetroffen. Am Ptontag hat ihn eine Reihe Abordnungen begrüßt.

»* London. Der neueste Marksturz wird hier mit auf-1 regenden Gerüchten über das beabsichtigte Borgehen | Frankreichs erklärt. |