Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
Download single image
 

Hersfelöer Tageblatt

ßctöfddcr Krersblatt^

die Keklamezeile 10.(Dk. Bei Wiederholungen : / f

Dachlak. + Für die Schriftleitung nerantmortlidi : %

Franz Funk in Berstet MUtÜchtt /lNZeMk fttt OCH RtClS YLrSMÜ

Anzeigenpreis für die einspaltige Petitzelle oder deren Raum 2. (Dark, für ausoflrfo 3 (Hark, die Reklamezeile 10.(Dk. Bei Wiederholungen

Ertoeint jeden Wochentag Der Bezugspreis betrügt monatlich für Bersteld u. durch die Post bezogen 20.00 MK., bei freier Zustellung ins Saus, Abholer 18.00 MK. & Druck und Verlag non hudwlg Funks Budidrudrerel in Bersfeld, (Ditglled des VDZV.

Nr. 193

Freitag, den 18. August

1922

ilMskanflet Wirth gegen poinearee.

Reichskanzler Dr. Wirth hat Mittwoch abend vor Vertretern der ausländischen Presse ausführliche Mit- iteilungen Wer den Stand der Reparationsfrage gemacht. Seine Darlegungen stellen in der Hauptsache eine Ent­gegnung auf die Ausftihrungen dar, die Poinearee vor keiner Abreise aus London den Pressevertretern gegen­über gemacht hat. Der Reichskanzler fiihrte aus:

Die Konferenz in London sei unter Umständen zu Ende gegangen, die noch größere Unsicherheit in der eu­ropäischen Lage zurücklasse als vorher bestand. Vor der ersten Drohnote, der französischen Note vom 26. Juni 1922, hätte der Dollar noch auf 450 gestanden, er fei nach­her bis auf 800 gestiegen. Nach der zweiten Drohnote vom 5. August sei er auf fast 900 und nach dem Abbruch der Londoner Konferenz auf 1050 gestiegen. Das zeige die wirklichen Ursache« des Marksturzes. Wenn dem- gegenWer Poinearee versucht, Deutschland zn-r^-r digen, daß es die fysWnatische Entwertung ; verfolge, so würden Wm das außerhalb F wenige glaWen und selbst in Frankreich Einsichtige diese Behauptung nicht mehr für e Böigen des Marksturzes für Deutschland seien .

«g des Betriebskapitals der deutsche» Industrie, Er­lahmung der Produktion, weitere Verelendung breiter Volksschichten, Zerstörung des Budgetaleichgewichts, Absperrung der nötigsten Lebensmittel- und Rohstoff- hufuhreu, Ausverkauf der Lagerbestände, Hungersnot,

chs

nesinten viele

Leder Regierungsautorität. Mit der Beschuldrgung das angesichts dieser Folgen eine Regierung oderöre Füh­rer der Privatwirtschaft auf den Sturz der Mark hin­arbeiten fallen, werde Poinearee keinen Glauben finden. Kein wahres Wort ist auch an seiner Behauptung, daß Deutschland der Tschechoslowakei -ine Anleihe von 4 Milliarden Mark angeboten habe. Weder von der Regie­rung noch von den Banken sei ein solches Angebot ge­macht worden. Die unrichttgkeft dieser Behauptuna er­gibt sich aus der Kapitalknappheit Deutschlands, die in der Diskonterhöhung durch die Reichsbank ihren Aus­druck finde. Unwahr sei, daß Deutschland Banken in Dänemark und Rumänien gegründet habe, um den Ver- sturf der Mark im Ausland zu erleichtern. Nur in Holland hat sich die deutsche Finanzwelt an ernigen Kankunternehmungen beteiligt, weil der Zwang Vorge­legen HWe, nach dem Kruge den Anschluß an die inter­nationale Wirtschaft wieder tzerzMellem Gegenüber der Behauptung Poincarees, Frankreich brauche eme Be­teiligung von 60 Prozent an der deutschen chemischen hnffite, um die Herstellung von Giftgasen zu ver­hüten (!), weise die deutsche Nkgftmng^E ^

artiges gewaltiges^ Zentrum der Menschenantzaufung, nämlich Wien, gibt, wie wir sie in großer Zahl haben, und wie schwer war es dort, die staatliche Autorität auf- recht zu erhalten. Eine gleiche Entwicklung würde bei uns ganz andere politische ued. soziale Auswirkungen baden Ich kann wir ein Wetterleben des deutsche»« Volkes iw Rahmen unserer staatlichen Ordnung bei völlig entwerteter Valuta schwer denken. Das ist du «große Aufgabe des deutschen Voltes nach der Kriegs- 'kalastrophe, daß wir versucht haben, auf Grund einer neuen, wahrhaft demokratischen Verfassung An neues staatliches Leben aufzubauen. Indem DEchland das vollbracht hat, hat das demokraUiche Deutschland Europa einen geschichtlichen Dienst erwre,en, der besonders in den westlichen Demokratien nicht vergesten werden kann. Aber ich frage Sie, welche Anerkennung hat die dentiche Demokratie von diesen erfahre«? Gewiß, die Erkennt­nis. daß das Reparationsproblem ein Weltproblem dar- stellt, hat besonders in der angelsächsischen Welt und in Italien große Fortschritte gemacht, allem wenn aus die­ser Erkenntnis keine politischen Folgerungen gezogen werden, gebt^es, wie es Deutschland im ^Kriege gegan­gen ist. man kam zn^vät und samt die soziale Slatm strophe für Europa nicht mehr abwendem Sieht map denn in Frankreich nicht ein, daß für jeden nüchternep BeurteÜer die Tatsache feststeht, daß Deutschland keine Goldzahlungen leisten kann? Noch einmal haben wii 10 Millionen Goldmark aufgebracht. Schon diese gehe« uns aB an dem dringenden Bedarf für die Einfuhr von Getreide.

Die Sentsche Regiernng hat die Pflicht, dafür z« sorge«, daß das deutsche Volk Brot hat für das Spätjahr und für einen schweren Winter. Ich verweise auch auf die Folgen der Geldentwertung für die Durchführung der Getreideumlage. So zerspringt alles in unserer Hand, was wir polittsch, staatlich und soziW geschaffen habest. Ich frage Sie, wie kann das Staatsgefühl Wur­zeln fassen im Herzen eines Volkes, wenn der Staat nicht mehr in der Lage ist, ihm sein tägliches Brot zu Angemessenen Preisen zu geben. Ganze Kreise des Vol­kes versinken in Elend und Berzweifluug. Wir stehen vor einer große« Katastrophe der europäischen Kultur, wenn man ihre Quellen versiegen läßt. Frankreich ge­winnt aus seiner Politik nichts, denn es macht Deutsch­land nur reparationsunfähig. Auf die Unmöglichkeit der Goldleistungen muß naturgemäß die Unmöglichkeit der Sachlieferungen folgen, die einem zerbrochenen Wirtschaftskörper auf die Dauer nicht entzogen werden können. Ich appelliere nicht an Ihre Sentimentalität, aber es ist etwas gewaltiges, am Sterbebett eines Vol­kes zu stehe« und zerrissen zu sehen, was in politischer Arbeit aufgebaut worden ist. T^ - Mstgabe der.nächsten

nachgekommen sein wird und diese den verwunderen Le­gierungen von dem Versagen Deutschlands Kenntnis ge­geben haben wird, ist der Zeitpunkt gekommen, in dem Frankreich auf Grund des Versailler Vertrages eigen- mächtig vorgehen kann. Man ninnnt offiziös an, daß die zu gewährende Frist vier Wochen beträgt, soöatz es sich also nur darrnn handeln könnte, das Parlament acht bis zehn Tage vor dem Beginn der eigentlichen Sitzungs­periode einzuberufen.

Englische Einsicht.

In einem Leitartikel schreibtDaily Chronicle": Die persönliche Aufrichtigkeit in der Erklärung Wirths, daß er für die loyale Durchführung der vertraglichen Verpflichtungen innerhalb der Leistungsfähigkeit Deutschlands eintrete, kann «msoweniger angezweife« werden, als seit der Zeit, wo Wirth und Rathermu die Wegweiser dieser Politik wurden, einer von ihnen mit seinem Leben dafür bezahlt habe. Wirth sei entschlossen, auch weiterhin so zu handeln, soweit es mit der Brot­versorgung Deutschlands, von der 38 Prozent im Aus- land besorgt werden müssen, vereiWar sei. Die Schwie­rigkeiten seien jedoch vermehrt worden durch die Ver­zögerung in der Gewährung eines endgültigen Morato­riums. Je länger die Verzögerung dauere, um so schneller falle die Mark.

Die krachende Entente.

Wie aus

Paris gemeldet wird, hat zwischen Paris ein lebhafter Gedankenaustausch eingesetzt

und London ein lebhafter Gedaukeuaustausch eingesetzt, der das Auseinanderfallen der Entente verhindern soll. Der Depeschen Wechsel bezieht sich auf die Maßnahmen, die sich zwangsläufig aus den bevorstehenden Beschlüssen der Reparattonskormnission Wer das Moratorium er-« geben werden. Die französische Auffassung hält nach wie vor daran fest, daß Frankreich zur Wahrung seiner In­teressen selbständig gegen Deutschland vorgehen könne. Die englische Regierung beharrte demgegenüber auf ihrem Standpunkte, daß Frankreich weder das morali­sche, noch irgend ein juristisches Recht besitzt, auf eigene Faust zu handeln, sondern daß etwaige neueSank­tionen" nur durchführbar seien, wenn sie gemeinsam be­schlossen würden. Trotzdem die Lage nach wie vor als sehr gespannt angesehen wird, mehren sich in diplomati­schen Kreisen der Entente doch dre Ansichten, daß noch nicht alle Möglichkeiten für eine Einigung erschöpft seien.

Die itaNeniMe Presse gege« FräEselH.'

Presse stellt einmütig fest daß die französischen NättonWfften Poinearee bestürmst! hätte», jeden friedlichen Ausgleichsversnch Englands und Ita­liens schroff abzulehnen. Sie seien sich der Folgen eines solch unvernünftigen Verhaltens der französischen

Die italieniß

nllaend ausgenutzt würden. Poinearee wolle nur unter OTefein Vorwand in die Geschäftsverfahren der de»ttschen «^«dvstrie ein dringen und ihre Konkurrenz beseitigen. PS auch das sonst so heilig ge­

nesene Privateigentum an. dessen Nichtanerkennung man andern Ländern als Verbrechen gegen die euro­päische Zivilisation anrechne.

Heute ist die Mark auf ein Wvstel ihres Iricderrs- wertes gesunken. Dadurch seien Ankäufe aWlandischer Zahlungsmittel auf dem Devisenmarkt für Barzahlun­gen an die Alliierten unmöglich. Hätte London zu ver­nünftigen Ergebnissen und dem notwenoiaen Mora o- rtum geführt, so stände der Dollar vielleicht wieder aus 400 oder 500 und das Vertrauen der Welt in die Kre­ditfähigkeit Deutschlands wäre wieder vMstandrg her­gestellt, so Wer sei zunächst die internattonale Anleihe zerschlagen, die allein Frankreich> heuteBarmittel hatte bringen können, und Frankreich schiebe dieses Ziel leibst immer wieder hinaus. Noch niemals habe Pom- toree den Beweis erbracht, daß mit Drohungen und wirtschaftlicher Knechtung das gesamte europäische Problem gelöst werden könne. Dafür gebe es nur et= wen Weg, auf den Rathenau in Gerrua hinwies, nämlich die freie «nd gutwMge Verständigung von Volk zu Volk. Mancher von Ihnen wird Zeuge jener öenkwür- Liaeu Sitzung in Genua gewesen sein, wo mein verstor­bener Freund, der Minister Rathenau, zu den großen weltpolitischen Fragen Stellung nahm. Die Rede wird Vielleicht von der Gesamtwelt erst dann richtig gewürdigt werden, wenn es für Europa zu spät ist Selbst Herr Warthou konnte sich der allgemeinen Zustimmung da- wals nicht entziehen. Die Gedankengänqe Rathenaus, der insbesondere das Problem der internationalen Ver- schulduna aufdeckte, waren derart, daß alle Völker ihnen Anstimmen mußten. Aber wie ist sein Ruf nach Frie­den ausgenommen worden? Seit Monaten hält der französische Ministerpräsident Rede auf Rede, eine dro­hender und verletzender als die andere, und die franzd- üsche Politik begnügt sich nicht mit Worten, sie verhangi ^Netorsionen". die das deutsche Volk bis in die tiefsten «Tiefe« erschüttern. Hunderte werden als Bettler aus sie Straße qetrieve«, darunter Greise, die Jahrzehnte in Elsaß-Lothringen gearbeitet haben. Man kann in !der Geschichte der europäischen Völker weit zurückgehen, Irm ähnliches zu finden. Hunderte zittern davor, ein Ähnliches Schicksal zu erleiden. Das ist kein Friede, das Hft die Fortsetzung des Krieges, und zwar gegen Wehr­lose. Die Ausweisungen bringen eine Unruhe in das Ä »deutsche Volk, die nur noch Wertzoll wird durch die all­gemeine Alufregung, die der Sturz der Mark Herausbe- ; schworen hat. Eine ungeheure nervöse Unruhe hat das Mauze Volk erfaßt. Ich richte an alle Kreise des deut- l schen Volkes die ernste Mahnung, dieser Nervosität nicht znachzugeben. Der naheliegende Vergleich mit Oester- ^Cicb hinkt insofern, als. es dort nur ein. einziges., der-

Vrdnnng. An dieser staatlicher» Ordnung eines 6( lionenvolkes ist die ganze Well interessiert.

Billigung der Politik Poinearee».

n

Äktiovsfrethett gegenüber Deutschland sei nur dann lässig, wenn die Reparattonskovnnission unzweide

atuer Vertrages

des

»»Ueber die Vormittagssitzung des am Mittwoch in Rambouillet unter dem Vorsitz Milleranös zusammen-« getretenen Ministerrats ist an die Presse folgender Be­richt ausgegeben worden: Der Ministerpräsident hat eine völliqe Darstellung seiner Londoner Verhandlun­gen ausgegeben und die Griürde, die eine Verständigung in London unmöglich machten, auseinanderge setzt. Der Ministerrat hat einstimmig die Haltung des Lstmister- präsidenten gebilligt und sich mit ihm solidarisch erklärt. Ueber die Nachmittagsverhandlungen enthalten die Pa­riser Abendblätter noch keinerlei Mitteilungen. Ein­zelheiten der vertraulich geführten Verhandlungen wer- chl erst in den kommenden Tagen durchsickern, sie Verhandlungen der Repararionskommission

Die Veratunger» in Berlin.

»»Die Neichsregierung ist am Mittwoch zu keiner Sit­zung zusaumrengetreten. Es fand lediglich eine soge-. nannte Chefbesprechung statt, die sich eingehend mit SSö augenblicklichen Lage beschäftigte.

SB« bemep7ii$ b« 9lc^

den wo:

wenn di

dazu Veranlassung geben. ,

Weiter meldet Havas amtlich, daß die Nachnnttags- sitzung des Ministerrates um 4% Uhr zu Ende gegangen ist Es wurden die verschiedenen Möglichkeiten beraten, die eintreten können nach den Beschlüssen, die die Re­parationskommission faßt. Nach demIntransigeant" ist es sicher, daß der französische Vertreter in der Repa­rationskommission, Dubois, unter den gegenwärtigen Umständen von seinem ausschlagqebenden Stimmrecht als Vorsitzender der Kommission bei den Berawngen über das Moratorium Gebrauch machen wird. Der Temps" vertritt in einer anscheinend beeinflußten No­ttz den Standpunkt, daß das Moratorium auch dann als abgelehnt gelten müsse, wenn Belgien in der Repa- rationskommission sich der Stimme enthalte. Das Blatt beruft sich hierbei auf § 13, Anhang 2, zum Reparattons- abschnitt des Versailler Vertrages. DerTemps^ fügt ferenz geschaffene Lage nicht erfolgen soll.

Ausschusses im RWmen der ihm übertragenen Befug­nis sofort vollstreckbar und ohne weitere Förmlichkeiten alsbald anwendbar sind-

Keine Einberufung der französischen Kammer.

»» Der französische Ministerrat in Rambouillet hat sick dahin schlüssig gemacht, daß die vielfach erwartete Ein­berufung der Kammer zu einer außerordentlichen Sit­zung infolge der durch den Abbruch der Londoner Kon­ferenz geschaffenen-aLge Nicht erfolgen soll.

Die Galgenfrist.

«-# Ueber die Beschlüsse des französischen Ministerrates verlautet aus wohl offiziell anzusehender Quelle, daß die Möglichkeit einer Einberufung der Kammer noch offen ist. Sollte Belgien, wie man in Paris annimmt, wider Erwarten es mit England und Italien halten, so ist damit zu rechnen, daß die EiWerufung der Kam­mer erfolgt, um der Regierung für die zu ergreifenden Maßnahmen den nötigen Rückhalt zu geben. Erst wenn Deutschland nach einer angemessene» Frist der Zah­lungsaufforderung der ReparationskomMisfion^ nicht

schub zu verhandeln. Auch dieses Blatt glaubt bestatt, gen zu können, daß die innere Geschäftsordnung des Ausschusses bestimme, daß bei allen Abstimmmigen dies Stimme des Vorsitzenden beherrschend sein wird, d. 6. im Falle der Stimmengleichheit würde der französische Vertreter DWois die Mehrheit Bestätigen, also die Ab­lehnung der deutschen Forderung herbeiführen. Poin- caree hat nämlich dem framössschen Vertreter bereits Anweisung erteilt, gegen einen Zahlungsaufschub z» stimmen. Da England und Italien einen Aufschub be­willigen werden, liegt die Entscheidung nunmehr beh Belgien. Sollte sich Belgien der Stimme enthalten, dann würde nach der Geschäftsordnung des Wiederher- stellungsausschusses dies als eine Wlehnende Stimmet anzuseher» sein. Mit anderen Worten, auch in dieser« Falle würde nach demTemps" die einzige Stimme des

Zwangsmaßuahme» auf jeden Fall. ' «»Paris. (T. IL) Die Havas-Agentur teilt woW als Ergebnis des Ministerrates folgendes mit: Falls Sta Entscheidung der Reparationskommisston nicht Sey Billigkeit entsprechend ausfällt und der Geist, wenn »ichs der Buchstabe des Versailler Vertrages verletzt werden, sollte, indem sie es ablcHne» würde, das unmittelbarst-, Versäumnis Dentschlimds festzu stelle«, so würde die t

französische Regierung ihre Handlungsfreiheit zurück-,» nehmen und gegenüber Deutschland aus eigener Iuitia- g tive die wirtschaftlichen und finanziellen Vorschläge auf« der Londoner Konferenz als nötig erachten werde.

Auhörung eines deutschen Vertreters.

»»Paris. (B. T.) Die Reparationskommission wird! nicht, wie ursprünglich gemeldet, am Donnerstag, son-k dem frühestens Freitag oder Sonnabend zusammentre- lern um über das deutsche Moratoriumsersucheu.. Be-, *