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kersMerTageblatt

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Hersfel-er Kreisblatt" [

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Nr. 1SS

Sonnabend, den 12. Augnst

1923

| Der 11. August.

£ " Der Reichspräsident zum Berfasiungstage.' ' ~

Der Reichspräsident hat am Jahrestage der Ver- sasiung nachstehende Kundgebung erlassen:

Vor drei Jahren, am 11. August, hat sich das deut­sche Volk seine Verfassung gegeben, das Fundament sei­ner Zukunft. Diesen Tag wollen wir trotz aller Not 6er Gegenwart mit Freuden und Hossnung begehen An ihm wollen wir unsere Liebe zum Vaterland bekun­den, Deutschland soll nicht zugrunde gehen, das ist unser Schwur solange wir atmen und arbeiten können.

Wir wollen keinen Bürgerkrieg, keine Trennung der Stämme, wir wollen Recht. Die Verfassung hat uns nach schweren Kämpfen Rechr gegeben. Wir wollen Frieden, Recht soll vor Gewalt gehen, wir wollen Frei-! Seit Wir wollen Einigkeit, Recht soll uns einig zu-. sammenhalten. So soll die Verfassung uns Einigkeit/ Recht und Freiheit gewährleisten.

Einigkeit und Recht und Freiheit, dieser Dreiklang! aus dem Liede des Dichters gab in Zeiten innerer Zer- splitteruna und Unterdrückung der Sehnsucht aller Deut­schen Ausdruck. Er soll auch unseren harten Weg zu einer bessere« Zukunft begleiten. Sein Lied, gesungen gegen Zwietracht und Willkür, soll nicht Mißbrauch fin­den im Parteikampf. Es soll nicht der Kampfgesang derer werden, gegen die es gerichtet war. Es soll auch nicht dienen als Ausdruck nationalistischer Ueberhebung, aber so wie einst der Dichter, so liehen wir Deutschland Äher alles.

In Erfüllung dieser Sehnsucht soll unter den schwarz-rot-goldenen Fahnen der Sang von Einigkeit und Recht und Freiheit der festliche Ausdruck unserer vaterländischen Gefühle sein.

Auf viele Fahre noch werden für uns alle Festtage des Staates zugleich Tage gemeinsamer Sorge sein. Unter den furchtbaren wirtschaftlichen Folgen der letzten Ereignisse leiden nicht nur unzählige Volksgenossen, sondern auch deutsches Wisse« und deutsches Können. Die Quellen unserer besten Kräfte sind schwer bedroht. Die Reichsregierung hat mir den Betrag von drei Mil­lionen Mark für Zwecke der Wissenschaft, Kunst und Handwerk aus den Mitteln zur Verfügung gestellt, die der Reichstag zum Schutz der Republik bewilligt hat. Zur Hevuna der Bolksaesnndheit durch Spiele im. -Freien.wird eine MiA^WW»« vereitgestMkt Aus der Geringfügigkeit dieser Stimme spricht die Not unseres Landes.

Schwere Stürme sind über die junge deutsche Rs-i publik in den letzten Wochen dahingegangen. Unsere Einigkeit, unser Recht und unsere Freiheit wurden be­droht. Sie werden noch weiter bedroht sein, wir wollen aber nicht verzagen. In der Not des Tages wollen wir uns der Ideale erinnern, für die wollen wir leben und wirken. Der feste Glaube an Deutschlands Rettung und die Rettung der Welt soll uns nicht verlassen.

Es lebe die deutsche Republik, es lebe das deutsche Vaterland, es lebe das deutsche Volk!

Berlin. 11. August 1922.

~ Eberi, Reichspräsident.

rz? Nach dem Sturm«

Biege«, aber nicht vreche«.

es#- Aus London wird gemeldet: Aus guter Quelle ver­lautet jetzt, daß Poincaree damit beschäftigt sei, einen Plan fertigzu stelle«, den er schon in Paris vorbereitet hat, ehe die Note Balsonrs veröffentlicht wurde und aus Grund dessen Frankreich in der Reparationsfrage Opfer bringen will, während England seinerseits einen Teil der französischen Kriegsschuld opfern müsse. Wenn auch (edie Bestätigung dieser Meldung bisher zu erlangen war, wird sie in diplomatischen Kreisen doch für sehr wahrscheinlich gehalten. In diesem Falle würden auch Deutschlands Kriegsschulden beträchtlich reduziert wer­den. Ueber den Bericht der Sachverständigen schwebt noch ein gewisses Geheimnis, da der vollständige Text nicht veröffentlicht wurde. In französischen Kreisen heißt es, daß dies .auf besonderen Wunsch Poincarees geschehen ist. Soviel man erfahren kann, sind die fran-

Äa und englischen Sachverständigen über zwei einig. Neben den Fragen der allgemeinen Po­litik wurde im englischen Kabinettsrat auch die Frage diskutiert, ob Lloyd George eine Modifikation feines eigenen Reparationsplanes vornehmen soll. Außerdem wurde die Möglichkeit erörtert, eine neue Konferenz zur Diskutierung einer Annullierung der Kriegsschulden einzuberufen und Poincaree die Möglichkeit zu gebe«, sein Programm zu modifizieren und gleichzeitig der fran­zösischen Kammer ein positives Ergebnis vorlegen zu können. Offiziell wird bekannt gegeben, daß ein iso­liertes Borgehen Frankreichs die Ententewohl schwä­chen, nicht aber brechen" würde. Unter den Delegierten selbst herrscht eine ziemlich sichere Stimmung. Sie glau­ben allerdings, daß eine Art von Kompromiß auf ein kurzfristiges Moratorium zustandekommen werde mit der Zusicherung einer netten Konferenz, die allem An­schein nach im September in Briissel stattfinden werde Iund auf der die Note Balfours in erster Linie diskutiert werden soll.

Die Mehrheit für ein Moratorium.

»-.Wie Reuter erfährt, halten es die französischen Kreise in London für wahrscheinlich, daß die Mehrheit auf der Konferenz beschließen wird, Dentschlaüd trotz der Oppo­sition Frankreichs ein Moratorium zu gewähren.

Die rheinischen Arbeiter an Lloyd George.

Vertreter der sozialdemokratischen Partei und der fxeien^®e»eäm^^

Zeitung" meldet, den engnscyen nefatzungsoeyoroen ern Schreiben mit der dringenden Bitte, es an Lloyd George weiterzuleiten. In dem Schreiben heißt es: Mit großer Besorgnis haben die sozialdemokratische Partei und die frei organisierte Arbeitnehmerschaft der Rheinlande von dem letzten französischen Plan vernommen. Wir er­blicken in dem Vorgehen Frankreichs eine Beschleum- gung des völligen Niederbruches der deutschen Wirt­schaft. Ein solcher Zusammenbruch bedeutet aber auch das Ende der Reparationszahlungen, auf die das fran­zösische Volk Anspruch erhebt. Die Arbeiterschaft der Rbeinlande befürchtet vor allem, daß die angedrohte« Maßnahmen anf Absonderung der Rheinlands von der deutsch?« Republik hinauslaufeu. Ein solches Beginnen würde auf den schärfsten Widerstand der Sozialdemo- kratie und der Arbeitnehmerschaft stoßen.

Der Beschluß des euglistheu Kabinetts.

m. Aus London wird gemeldet: Als Ergebnis der 'Ka­binettssitzung bat die englische Delegation Donnerstag abend ein Dokument an die übrigen Delegationen ge­sandt. in dem die englische Politik festgelegt wird. Ob- -dniA aetnnt wird, daß bis jetzt noch keine neue Entwik- kelung der Lage statkgefunöen hat, wird Ätgegeben, daß dieses Dokument die politische Seite der Reparations­frage berühren wird. Auf jeden Fall wird es uene Vor­schläge enthalten. Das Dokument wird nicht veröffent­licht werden, ehe es die Delegationen in London emp­fangen und geprüft haben.

Amerika «nd die Regelung der Kriegsschulden.

»*®er Korrespondent desNieuwe Rotierdamsche Cou- rant" hat aus erster Hand erfahren, daß das Staatsde­partement in Washington sich nur dann an der Ord­nung des europäischen Durcheinanders beteiligen will, wenn die daran interessierten Staaten ihm einen Ge­samtplan zur Regelung der europäischen Finanzschwie- rigkeiten vorlegen. Dieser Plan müßte aber vollstän­dig umfassend sein, und die Ordnung der deutschen Schulden allein würde in Washington nur als ein Fluk- werk angesehen werden und würde keine Veranlassung für Amerika fein, einzugreifen. In diesem Sinne werde die Antwort auf die Balfournote gehalten sein.

Die Deutschen-Austreibungen.

»-.Aus S^kbura wirft -EMiM

eutee Dekrms -SA Gencrülkommissariats der Republik sind 500 deutsche Staatsangehörige aus Elsaß-Lothrin­gen ausgewiesen worden. Es entfallen davon 100 auf Oberelsatz, 150 auf Unterelsatz und 250 auf Lothringen. Die Ausweisungen müssen bis Sonnabend «acht 1 Uhr vollendet sein. Die ausgewiesenen deutschen Staatsan­gehörige« rönnen mit ihren Familien und 30 Kilo Ge­päck das Land verlassen.

Aus dem Elsaß wird derT. N." mitgeteilt, daß die geplante Massenausweisung von noch in Elsaß- Lothringen lebenden Deutschen und die Einziehung ihrer Güter bei allen Parteien auf den schärfsten Widerstand stößt. Selten soll in den Grenzlanden eine.größere Ein­mütigkeit darüber geherrscht haben, daß tuest Art von Sanktionspolitik" verfehlt ist und vor allem Elsaß- Lothringen wirtschaftlich schädigen wird. Bemerkens­werterweise stellt jetzt auch die gesamte Landespresie dre verheerende Wirkung der sogenannten Retorsionen fest.

Vor dem Abbruch in London?

»^Lou-o«. (V. Z.) Die Reuter-Agentur hat Don, »erstag abend eine Note ausgegeben, in der gesagt wird! In maßgebenden Kreisen habe man den Eindruck, daß die Lage sannt Hoffnung übrig lasse. Die Haltung Eng­lands sei dnrch das englische Kabinett klar dargelegt nnß bestätigt worden, «nd man habe den Eindruck, Satz, wenn nicht eine radikale Aendernng in der Lage eintrete, die Arbeit der Konferenz am Freitag zu Ende gehen werde. Selbstverständlich bemühe sich jeder, das beste z« tnn, um einen Bruch zu vermeiden. Aber die Tatsache be­steht, daß bisher nichts aufgetancht sei, was auf eine Besserung Hinweise. Einstweilen wurden noch keine Borschläge für ein kurzes bedingungsloses Moratorinm für Deutschland der Konferenz vorgelegt.

Auf dem toten Punkt.

^London. Die Konferenz gelangte mit der Ver­werfung des Planes Poincarees ganz auf den toten Punkt und die Lage ist infolge der nnnachgiebigen Hal­tung Poincarees, wozu die Glttckwnnschdepesche Mille- rands beitrng, so ernst geworden, daß Lloyd George alle Minister ans ihrem Urlaub auf Freitag nachmittag zn einer Kabinettssitzung znsammeuberief, die entscheiden soll, ob England nachgeven oder festbleiben soll. Am Freitag werden die privaten Bermittelnngsuuterhand- inngen fortgesetzt, in denen Thennis eine Hanptrolle spielt.

Der erste Sieg Poincarees.

»^Paris. Havas berichtet aus London: Zweifellos wird am Freitag vormittag im Laufe der Zusammen- htnft des französischen, englischen und belgische« Mini­sterpräsidenten eine Unterredung erfolgen. Wahr­scheinlich wird es sich darum handeln. Satz Lloyd George die ersten von Poincaree ins Auge gefaßten Maßnahmen anneljntcn wird, nämlich die 26prozentige Abgabe von der Ansfnhr, die Beschlagnahme der Zolleinnahmen und die Kontrolle der Bergwerke nnd Wälder Deutschlands, i , Nicht nein und nicht ja!

^ Paris. Die Pariser Blätter melden, daß am Frei­sag wahrscheinlich Poincaree und Lloyd George das erste Frithstück miteinander einnehmen werhssn, um die Lage zu besprechen. Es wird ferner bekannt/ daß Lloyd Reorae, Chamberlatn, Sir Robert Hörne und Sir Worthington Evans damit beauftragt wurden, eine Er­klärung der englischen Regierung auszuarbeiten, in der die TSese.der englischen.Regierung klqrgelegt wird und

SiOen Führern der Deiegatwnen mitgeteilt werden soll. Der englische Standpunkt soll nach dem Berichterstatter desPetit Paristen" folgender sein: Wir sind bereit, so vurde erklärt, alle die Maßnahmen anzunehmen, die in dem fmnzösischen Plan enthalten sind, die sofort Gold- mark einbringen, aber wir weigern uns, denen znzu- een, die nichts anderes als Papiergeld ergeben n. s^.

Lloyd George beim König.

r-L Loirdcn. Reuter berichtet: Es ist wahrscheinlich, daß !in Schriftstück, in dem der britische Standpunkt darge- !egt wird, am Freitag abend vorbereitet wird. Alan rlaubt nicht, daß es neue englische Vorschläge enthalten wird, da die Stellung der britischen Regierung klar ge­nug umschrieben ist und nichts geschehen samt, bevor kber die Vorschläge Poincarees von der Konferenz ent­schieden ist. Die Konferenz tritt am Freitag vormittag zusammen. Lloyd George hatte am Donnerstag Unter­redungen mit den Ministern Belgiens und Jtalrenv und wurde abends vom König empfangen.

Die Beratungen über Sie Zwangsmaßnahme«.

»^ Rotterdam. (S. C.) DieMorningpost" meldet! Die am Donnerstag früh im Schatzamt zusammenaetre^

tenen Sachverständigen haben den Vorbehalten gegen eine Zollgrenze rechts des Rheines zugestimmt. Der französische Vertreter erklärte nach der Abstimmung zm allgemeinen Ueberraschung, daß Frankreich auf ötefem Teil seines Programms nicht unbedingt bestehen bleiben wolle, um die Einigung über die anderen gegen Deutsch­land zu ergreifenden Zwangsmaßnahmen nicht zu ß« fährden. Die Erklärung werde voraussichtlich die Eini-f gung in den Privatbesprechungen der alliierten Mini­sterpräsidenten beschleunigen, damit am Sonnabend noch die Orrentfrage zur Aussprache gebracht werden kann-

Bedingter Zahlungsaufschub.

^ Rotterdam. (S. C.) DieTimes" melden: Die' Londoner Konserenzberatungen gehen am Sonnabend zu Ende. Das bisherige Resultat ist, daß Deutschland' nur einen bedingte« Zahlu«gsaufsch«b erhält,, und daß es die Zolleinnahmen ausliefern und die Kontrolle Sex! staatlichen Bergwerke zugestehen muß. Die Sachver-1______

che StEsnohest bis zu einer nöenden Konferenz ausge-

zweiten, demnächst sprochen.

Die Beschlagnahme Set deutschen Guthaben. 1 w ®enf. (S. C.) DemJournal" zufolge hat der Fi- nanzminister am 8. August alle französischen Banken zuv Einreichung der deutschen Guthabenauszüge nach dem Stande vom 7. August innerhalb 14 Tage aufgefordert. DasEcho öe Paris" meldet dir am 8. August eingetre­tene Postsperre für die französischen Truppen in den besetzten deutschen Gebieten. >

Die Kriegsbeschuldigteuprozeffe vor srauzösifche« Gerichten.

»^ Basel. (S. C.) DerBasier Anzeiger" meldet aus Paris: Dre ständigen Kriegsgerichte des 1., 6. und 10J französischen Armeekorps sind vorn Mrnisterrat beauf­tragt worden, die Verurtellung der auf der französischen^ Jiuslieferungslifte stehenden deutschen Kriegsschuldigen! rrmgchend vorzubereiten und die Einleitungsverfahren zn beschließen. Das Kriegsgericht Nancy beginnt mit den Prozessen am 8. Oktober und wird laut derNeuen Stratzburger Zeitung" zunächst 5r-0 beschuldigte Deutsche abzuurteilen haben, darunter die Generäle von Einem, von Gluck und den Thronfolger Albrecht von Württem­berg.

Zur Rückgabe des dentschen Eigentums in Flalic». y^-Rom. <T. 11.) Ueber den Rückkauf des während des Krieaes beschlagnahmten deutschen, Eigentums ist noch der Passus bemerkenswert, daß einem ursprnngliMn Eiaentümer das Recht zuerkannt wuroe, ein Depoutum 4U leisten, um eine neue Beschlagnahme zu verhindern, falls das Deutsche Reich den Verpflichtungen des Ab­kommens nicht rrachkommen könne.

Die italiLUischs Presse gegen Frankreich.

Rom. Die italienische Presse nimmt Partei gegen die Vorschläge Poincarees, der die europäische Frage statt finanziell und wirtschaftlich rein jurytssch behandle und mit einer finanziell unzweckmäßigen bürokratischen Politik Deutschland seiner letzten Souveränität berau­ben und wirtschaftlich Niederhalten wolle. Nachdenr ö-e Lösuna der englifcher: Frage durch eine allgemeine Uebereinkunft am französischen Widerstand gcsä>eitert sei, stünden zum ersten Male die nationalen wjwWJ Interessen Frankreichs heute höher und unversöhnlicher denn je derr Weltiuteressen gegenüber.

Der Beschluß'des englischeu Kabiuetts. ... J »^ London. Das britische Kabinett beschloß in feinet Besprechung einstimmig, den Bericht des Sachverstän-, digenausschusses zu billigen und zu unterftützen. Dieser Bericht verwirft alle Vorschläge Poincarees, abgesehen von denen, die sich auf die bereits bestehenden Ausfuhr- abgaben von 26 v. H. und in höchst abgeschwächten For­men auf die Kontrolle der Bergwerke und Wälder be­ziehen. Angesichts der auch am Freitag so steifen Hal- timg der Franzosen wird mit der Möglichkeit eines, Bruches stark gerechnet.

Neue spanische Offensive in Marokko.

* e-t Madrid. In Melitta ist der Oberkommissar Gene-^ ral Bttrguette eingetroffen, um, wie es heißt, eine neues militärische Aktion vorzubereiten. 19 spanische Krieas-Z schiffe sind gegenwärtig im Hafen vor Anker.

La Zuwachs der Fasst steil. " 8

_MRo«. ^lL._1l.j -Die Folgen des-mißglückten Wne-I