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HersftlöerTageblatt

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Nr. 187

Freitag, den 11. August

1922

Das Ringen von London.

Auf der Suche nach einem Kompromiß. — Keine Ver­ständigung möglich. — Umfall und Ende der Minister- präsideutschaft Poincarees?

«^Aus Paris wird gemeldet: Nachdem 3W> George der englischen Presse gegenüber erklären ließ, daß er entschlossen sei, dem Garantieplau Poincarees nicht zu- zustimmen, und es bei den Sachverständigen-Beratun- «en zu sehr heftigen Auseinandersetzungen gekommen war, sodaß der französische Finanzminister de Lasteyrie nicht mehr zu der Nachmittags-Sitzuna erschienen war, lautete die Prognose für Mittwoch günstiger. In Paris erwartete man die Entscheidung. Nach widersprechen­den und zum Teil sehr pessimistischen Berichten lautete nunmehr das Ergebnis des Mittwochs auf eine Verta­gung der offiziellen Konferenzsitzung auf Donnerstag. Der englische Premiernnnister wird auf Donnerstag eine Kabinettssitzung einberufen. Poincaree soll sich sei­nerseits ebenfalls mit seinen Regierungskollegen dar­über einigen, welche endgültige Haltung er einnehmen soll. Poincaree verweigerte am Ende der Sitzung zwar kategorisch fedes Nachgeben, aber man wird nickt fehl- gehen in der Annahme, daß jeder der Beteiligten auf feinem Standpunkt beharrt und Theunis vergeblich Ver­mittelungsvorschläge unternimmt. Nach Schluß der Be­sprechungen gab einer der Beteiligten einem französi­schen Berichterstatter gegenüber die Erklärung ab: »Es ist keine Verständigung möglich." Diese Meldung führte die französischen Blätter zu äußerstem Pessimismus. Im Gegensatz hierzu versichert eine Havasmeldung, daß Lloyd George schließlich seine Einwilligung zu der 26= prozentigen Abgabe auf die deutsche Ausführ und die Auslandsdevisen, deren jährlicher Ertrag auf 1250 Millionen Goldmark geschätzt wird, und zu einer Kon­trolle der staatlichen Bergwerke des Ruhrgebietes und der Domanialforsten auf dem linken Rheinufer gegeben habe. Eine Bestätigung dieser Erklärung liegt noch nicht vor.

Poincaree zum Nachgeve« bereit?

»»Aus London wird gemeldet: Poincaree hat beim Pariser Kabinett angefragt, ob er ein neues Programm mit geringeren Forderungen vorlegen darf. In Er­wartung dieser Antwort wurde die Konferenz vertagt. Der englische Standpunkt wird von den -SaLüssMiM». LiaMM^MLÜ^WjMMruerstützt. Die Entscheidung der Sachverständigen-Kommission, die bereits getroffen worden ist, ist als endgültig zu betrachten. In vorge­rückter Nachtstunde wurde bekannt, daß der Sachver- ständigen-Ausschuß durch Mehrheitsbeschluß folgende Vorschläge Poincarees abgelehnt hat:

Die Zollgrenze, die Beschlagnahme der Bergwerke und der Wälder, die Beteiligung an der deutschen In­dustrie. Der Plan einer Beschränkung der Papiergeld- angabe dnrch die Reichsbank und einer Art von Bud­get-Kontrolle wurde günstig beurteilt mit dem Ergeb­nis, daß Lloyd George aller Wahrscheinlichkeit nach den Vorschlag machen wird, Sachverständige nach Deutsch­land zu entsenden.

Grey über die europäischen Schwierigkeiten. - k»Aus London wird gemeldet: Lord Grey führte ge­legentlich einer Rede aus, die Valfour-Note habe das Gefühl des Nichtbehagens gestärkt, da der Regierung die Hände für die augenblickliche Konferenz gebunden seien und die Lösung der europäische« Schwierigkeiten noch schwieriger gemacht und in weite Ferne gerückt sei. Lord Grey erklärte, vier Forderungen feien entscheidend: 1. Die deutsche Reparationsschuld müßte reduziert wer­den, 2. für die Reparationen müßte ein Moratorium von genügender Dauer bewilligt werden, 3. Deutschland müßte in den Völkerbund ausgenommen werden und 4. müßte etwas getan werden, um Deutschland wieder auf die Füße zu stellen. Er betonte ferner, die fran­zösische öffentliche Meinung müßte endlich einmal den Tatsachen offen ins Gesicht sehen. Frankreich hätte am meisten zu leiden, wenn Deutschland bankerott würde. Der italienische Finauzminister nach London bernfeu. w Der italienische Finanzminister ist ebenfalls zu den Verhandlungen nach London gerufen worden. Er ist Mittwoch abend auf der Durchreise in Paris eingetroffen und hatte mit dem italienischen Botschafter Grafen Sforza eine längere Besprechung gehabt, bevor er seine Reise fortsetzte. —

Poincarees Stellung erschüttert.

w Aus Paris wird gemeldet: In hiesigen politischen Kreisen ist man wegen der Haltung Poincarees in Lon­don sehr verstimmt. Man wirft ihm vor, daß er kläg­lich nmgefallen sei, und die Nationalisten wenden sich, wenn auch noch nicht offen, aber doch deutlich genug1 gegen ihn. Der nationale Block hat ohne Zweifel eine. Erschütterung erfahren, und bezeichnenderweise wird be­reits ganz offen davon gesprochen, daß Poincaree die Londoner Konferenz kaum überleben werde.

Deutsche Deukschrift.

Im Neichswirtswaftsministenum ist seit längerer Zeit eine Denkschrift über die wirtschaftliche Lage Deutschlands im Sommer 1922 ausgearbeitet worden. .Diese Denkschrift soll den einzelnen Regierungen zugestellt j werden, abgesehen davon sind die deutschen Vertreter ■bei den fremden Regierungen angewiesen, von Zeit zu heit diese auf die kritische Wirtschaftslage Deutschlands khinzuweisen.

5 W» kann Deutschland noch ausgepowert werden?

3 Zu den Verhandlungen der Sachverständigen berich- pt der Mitarbeiter des „Daily Telegraph": Die italie- »iiischen Delegierten betonten die sozialen, wirtschastli- Icfet und politischen Folgen der Politik, die nach ihrer! Mtiiung in jeher, Beziehung.vernichtend-fein. würde.

Die Vorschläge Poincarees würden im einzelnen sorg- sältiq geprüft. Dem französischen Vorschläge wegen Kontrolle der chemischen Industrie des Rheinlandes durch den Völkerbund in Verbindung mit einer ähnli­chen Kontrolle der deutschen Flugzeugwerke, die nach französischer Auffassung dem Frieden dienen würde, wi­dersprach Sir Robert Horne, indem er betonte, daß die damir vorgeschlagenen Sicherheiten die Eigenschaft von Sanktionen erhielten. Der Plan ans Errichtung einen Zollgrenze stieß sofort auf allgemeinen Widerspruch. Die Franzosen legten infolgedessen keinen besonderen Nachdruck darauf. Wegen des Systems, das die Liefe­rung von Kohlen und Holz für die Alliierten verbürgen sollte, erhoben die italienischen Vertreter Einspruch auf Grund von wirtschaftlichen und sozialen Erwägungen. Sie fanden die Unterstützung der Engländer und Ja­paner, in beschränktem Maße auch der Belgier. Die französische Ansicht, daß ein Anteil an den deutschen In- dustriegesellschaften den Alliierten großen Gewinn brin­gen würde, wurde lebhaft bestritteu. Ein belgischer De­legierter erklärte, die viel besprochenen Gewinne der deutschen Industrie seien Schaufensterdekorationen, da­zu bestimmt, Kredit von den Banken zu erhalten.

Französische Ablehnung des Kompromisses.

»-fP aris. (B. T.) Die französischen Minister habe« unter dem Vorsitz des Präsidenten Millerand von 9^ bis 12 Uhr die angekündigte Beratung abgehalten. Sie haben beschlossen, dem Ministerpräsidenten Poincaree mitzuteileu, daß er sich «ach -er Meinung -er Regie­rung genau an die früher gefaßten Beschlusse z» halten habe.

Die englische Presse zu den Kontpromißplänett.

*h Paris. (T. U.) Die „Times" führen aus: Es scheint, daß die Sache jetzt entweder zu einer endgülti­gen Verstimmung oder zu einem ärgerlichen Kovrpro- mitz führen wird. Die „Westminster Gazette" betont, es sei wohl möglich, daß diese Konferenz ebenso wie die vorhergegangenen mit einem Kompromiß ende. Ein solches Abkommen möge vielleicht die Fassade der En­tente wahren, aber es würde schwerlich den wirtschaft­lichen Zusammenbruch Deutschlands verhindern.

digerr.

** London. Das Reutersche Büro erfährt: Der Bericht des Sachverständigenausschusses üBer die Borschläge Poincarees seien überreicht worden. Der Ausschutz ist zu dem Entschluß gekommen, daß die Vorschläge über­haupt keine außerordentlichen Gelder von Deutschland einbringen würde« Hinsichtlich des Vorschlages Poin­carees, daß die Alliierten eine Kontrolle über die dem deutschen Staate gehörenden Kohlenbergwerke und For­sten errichten sollten, stimmten der italienische und der! japanische Vertreter mit dem britischen Vertreter über- ein, daß eine solche Maßnahme zwecklos sei, außer als! Sanktion. Was die vorgeschlagene Zollinie zwischen! dem besetzten Gebiet und dem übrigen Deutschland an- belange, fo seien alle Alliierten außer Frankreich der Slnsicht, daß eine solche Maßnahme unerwünscht sei. Gegen die Anregung, daß die Alliierten Anteile von 60 Prozent an den deutschen chemischen Fabriken überneh­men sollen, erheben die Alliierten außer Frankreich Widerspruch. Der Beschluß würde nur als Grund für Deutschland gelten, mehr Papiergeld zu drucken. Die itädjfte Sitzung der Konferenz wird am Freitag statt-' finden. Die belgischen Minister nehmen den Stand­punkt ein, daß es nicht wünschenswert sei, irgendeine Meinung über die Lage zu äußern, bevor sie sich nicht ' mit dem Kabinett beraten haben.

Die Gründe für Sie englische Kabinettssttzung.

«^London. Reuter erfährt: In politischen Kreisen! wird der Beschluß, das Kabinett zusammenzurufen, als ein Zeichen für den Ernst der Lage angesehen. Es ver­lautet, daß Lloyd George um 8 Uhr abends nach einer Besprechung mit Poincaree die Einberufung veranlaßt habe in der Erwägung, daß angesichts des Ernstes der Lage für die zu treffenden Entscheidungen und ihre Rückwirkung auf die englisch-französischen Beziehungen die Autorität des gesamten englischen Kabinetts erfor­derlich ist

Die Ausweisungen aus Elsatz-Lochringe«.

o* Paris. Der „Matin" berichtet, daß am Mittwoch etwa 100 Deutschen in Elsaß-Lothringen der Auswei­sungsbefehl zugestellt wurde, der am Donnerstag aus- geführt wird.

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Einigung auf Kosten Deutschlands.

^ Rotterdam. (S. C.) Der „Courant" meldet aus London vom Mittwoch abend: Die Gesamtsituation am, Mittwoch abend ist die, daß, obwohl die Sachverständi- i gen in einigen Fragen noch uneinig sind und obwohl noch keine endgültige Kompromitzform gesunden worden! ist, die Einigung auf der Londoner Koufereuz auf Ko-f sie« Deutschlands so S«t wie gesichert ist Lloyd Geor­ges umfall wird durch die Londoner Morgenblätter be­stätigt. Nach einem übereinstimmenden Reuter- und Havas-Bericht hat Lloyd George nach zweitägigem Wi­derstand Mittwoch mittag die drei Hauptforderungen' Poincarees angenommen, darunter die sofortige Be-! schlagnahme der gesamten Zolleinnahmen Deutschlands, in der Höhe von 300 Millionen Goldmark. Der Bericht­erstatter des „Journal" schließt seinen Bericht mit den Worten: Ein drohender Bruch der Londoner Konfe-j renz hat wieder nur in der Phantasie der Deutschen ge- - standen. Es ist nebensächlich, ob die weiteren Sachver- ständigen-Beratungen zu einer Vereinbarung über die restlichen Forderungen Poincarees führen, es ist auch nebensächlich,FhLjeLöLMMLauk^re^oderviex Wo-,

chen Dertagt wird. Das samegUtbe ©eiamtreiuitat oeq alliierten Besprechungen steht schon fest: Es ist die völ­lige Versklavung Deutschlands. *

Teilweise Annahme der Forderungen Poincarees. ' w Rotterdam. (S. C.) Der „Brüsseler Soir" meldet aus London: Die Ewigung in der deutschen Frage ist in der Mittwoch-Besprechung der alliierten Mnnster- präsidenten angebahnt worden. Die Poincareeschen Hauptforderungen sind zum Teil von Lloyd George nach anfänglichem Widerstreben angenommen worden, zum anderen Teil sind sie abgelehnt worden.

Abflauen des Sturmes. "

►* Rotterdam. (S. C.) „Daily Telegraph" zufolge ist die Sachverständigen-Konferenz am Mittwoch ruhiger verlaufen als die der vorausgegangenen Tage. De« Vertreter Frankreichs hat seine Forderungen nach Er­richtung einer Zollschranke rechts des Rheines nicht mehr unbedingt aufrechterhalten. Es zeigt sich auf allen Krei­sen der Konferenzbesucher der Wunsch, schnell 311m. Schluß der Konferenz zu kommen.

Die militärischen Borbereitunge« Frankreichs.

** Karlsruhe. (S. C.) Bei Abgang dieses Berichtes am Mittwoch abend liegen eine Reihe neuer Meldungen aus dem besetzten Gebiet vor, wonach in allen franzö­sischen Garnisonen Verstärkungen aus Frankreich ein­treffen.

Das verstümmelte Telegramm.

Der frühere öeuffchs Botschafter in Paris, Frhw o. Echoen, richtet in der „D. Allg. Ztg." einen offenen Brief an Poincaree, in dem es heißt: Sie haben in Jhrcü Rede in der Deputiertenkammer am 6. Juli, die mir erst jetzt im Originaltext vorliegt, abermals, wie schon vor mehr als einem Jahre, die Behauptung ausgestellt daß ich bei Abgabe der Kriegserklärung Deutschlands an Frankreich den ersten und wesentlichen Teil des mit von meiner Regierung erteilten Auftrages, der sich auf Verletzungen deutschen Gebietes durch französische Trup­pen bezog, geflissentlich Übergängen und mich auf diZ Erwähnung von Fliegerangriffen deshalb befchränks habe, weil diese nidjjtfofortnadwwüifa^^Ä^ gegen meine Amtspflicht und gegen die Wahrheit vor. Ich «ntß hiergegen unter Hinweis auf folgende Tat­sachen nachdrücklich Einspruch erheben: Das Telegramm des deutschen Reichskanzlers, das die Kriegserklärung enthielt und am 3. August 1914, nachmittags zwischen 4 und 5 Uhr, in meine Hände gelangte, erwies sich bei der Entzifferung, die ich mit fünf Mitgliedern meiner Bot­schaft vornahm, als stark verstümmelt. Es waren in ihm, genau wie in einer vorhergehenden Depesche des Staatssekretärs von Jagow, gerade die Stellen, die sich auf französische Truppenangriffe bezogen, völlig ent­stellt. Nur der Passus über die Fliegerangriffe war les­bar und außerdem der Schluß über den Eintritt des Kriegszustandes. Als ich vor 6 Uhr bei Herrn Mini­sterpräsident Mokant vorsprach, um meinen Anstrag zu erfüllen, machte ich ausdrücklich auf die Telegramm- verstümmelung aufmerksam und gab der Vermutung Ausdruck, daß der nicht lesbare Teil der Depesche wet­tere französische Feindseligkeiten betraf. Der bei der Unterredung mit anwesende politische Direktor öe Mar- gerie Bestätigte meinen Hinweis mit der Bemerkung, auch am Quai d'Orsay seien in den letzten Tagen mehr­fach verstümmelte Telegramme eingelausen. Die Tat- sache der Depeschenverstümmelung sowie der richttge; Wortlaut der Kriegserklärung ist, nachdem ich in die! Lage gekommen, meiner Regierung Aufklärung und Be­weise persönlich zu überbringen, alsbald, am 7. August 1914, amtlich bekannt gegeben worden. Jede von diese« Tatsachen abweichend^ Darstellung der Vorgänge wider­spricht der Wahrheit.

Schoen richtet zum Schluß an Poincaree das Er-, suchen, seine Darstellung richtig zu stellen.

Die Verhandlungen mit Bayern. "

Nachdem Graf Lerchenfeld in Berlin eingetroffeni war, besuchte er den Reichspräsidenten und den Reichs­kanzler. Um 11 llhr begannen in der Reichskanzlei öi« Verhandlungen unter dem Vorsitz des Reichspräsiöen-> ten. An den Verhandlungen nahmen außer den baye-« rischen Ministern der bayerische Gesandte von Pregeu und von den Reichsministern neben dem Reichskanzler der Reichsjustizminister, der Minister des Innern, der Reichswirtschaftsvlinister und der aus Bayern ztrrück-- gekehrte Reichsernährungsminister teil. Die Aussprache erstreckte sich über den ganzen Komplex der zwischeu Bayern und dem Reiche zu behandelnden Fragen. Sie wird nachmittags in Einzelberatungen zwischen den be­teiligten Ressorts fortgesetzt werden.

^ Berlin. (B. T.) Die Besprechungen der Reichsre- gierung mit der bayerischen Negierungskommisyon be­gannen Donnerstag morgen um 9% Uhr und dauerten den ganzen Vormittag über an. Den Vorsitz führte der Reichskmrzler Dr. Wirth in Vertretung des Reichsprüsl- denten. Um 1 Uhr wurden die Beratungen abgebrochen mit dem Beschluß, die Einzelbesprechungen der Minister SÄweyer und Gurtner mit den Reichsministern Dr. Küster imd Dr. Raöbritch um 3 Uhr fortzusetzen. Für 5 Uhr ist dann eine neue Vollsitzung der Reichsregie­rung mit der bayerischen Kommission anberaumt. :

^ Berlin. (B. Z.) Am Donnerstag vormittag 10M$ Uhr hat eine gemeinschaftliche Sitzung in Anwesenheit ä sämtlicher in Berlin weilender Reichsminister, beson- g ders des Innenministers Dr. Küster und Justizmini- p sterS Professors Dr. Radbruch, stattgefunden. Anschlie- k tzend an die Konferenz find die bayerischen Herren zu^ einem Frühstück gelahen, das der Reichspräsident in feM •mmr £vtif fß ^iNt___ .'