Reisfelder Tageblatt
Hersfelöse Kreisblatt"
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Nr. 185
Mittwoch, den 9. August
1923
Der Auftakt in London.
Die Reden Poi«carees und Lloyd Georges. — Frankreichs Geldnot. — Das Märchen von einem deutschen Aeverfall. — Ruhige, sachliche Auffassung Lloyd Georges.
r^-Aus London wird gemeldet: Am Montag sind in der Downing-Street zwei Sitzungen abgehalten worden. Die Delegierten wurden von Lloyd George empfangen. Die englischen Vertreter auf der Alliierten-Konferenz find: Chamberlain, der Führer des Unterhauses, der Schatzkanzler Sir Robert Hörne, der Kriegsminister Worthington Evans und anerkannte Persönlichkeiten aus Finanzkreisen. Den englischen und anderen Delegierten stehen Sekretäre und Sachverständige zur Seite. Insgesamt sind 30 bis 40 Personen versammelt. Die Vorbesprechungen fanden morgens statt. Am Nachmittag gaben Lloyd George und Poincaree wichtige Erklärungen ab, die am Abend veröffentlicht wurden.
Die Nachmittagssitzung der Alliierten-Konferenz in Downing-Street dauerte ungefähr drei Stunden. Zum Schluß wurden die Ergebnisse des Tages noch einmal zusammengefatzt und der Presse übermittelt. Nach der Begrüßung der Delegierten bemerkte Lloyd George, daß die englische Regierung es vorgezogen haben würde, den Bericht der Reparationskommission abzuwartem Jedoch habe sie davon abgelassen, da allgemein der Wunsch zu einem früheren Zusammentritt der Konferenz, bestanden habe. Er forderte dann Poincaree auf, iemen Standpunkt darzulegen. Der
französische Premierminister
erklärte, daß feit der letzten Konferenz zwei Dinge die Sachlage neu gestaltet haben: 1. die deutsche Brite um ein vollständiges Moratorium und 2. die Balfour-Note. Dann gab er die allgemeine französische Auffassung wieder, daß der Versailler Vertrag weniger respektiert worden sei, als man gewünscht habe. Er erwähnte, daß Deutschland wenig getan habe, um die Kriegsverbreche« eingehend zu verhandeln, daß die Entwaffnung Frankreich nicht zufriedenstelle« könne und daß lediglich au-- den Reparationen, für die Deutschland ein Moratorium bis zum Jahre 1924 erbittet, sich weitere Schwierigkeiten ergeben würden. Man glaube in Frankreich, daß man von Dentschland nichts erhalte« werde. Frankreich habe 80 Milliarde« Franken von de« Reparationen verbraucht, die Deutschland gutgeschrieben werden sollten. Im französischen Budget habe sich ein merkliches Defizit ergeben, sodaß die Lage für Frankreich einen auverft kritische« Charakter ««genommen habe. Er beronte weiter, daß Frankreich ernstlich auf den Wiederaufbau Europas bedacht sei. Keinesfalls wünsche es, Deutschland unfair zu behandeln. ^»^^.e4J&^^JLJ^L^^^^
sonderen Faktor im europäischen Nuanzleben ausgeve. Auf den Vorschlag der Reduzierung der französischen Sie erwiderte er, daß Frankreich sich mit den gegebenen Garantien nicht zufrieden geben kouue, sondern eine gewisse Macht zu energischen Maßnahmen in den Anden haben müsse? Zu dem Vorschläge einer Steutr- erhöhnna führte er des werteren aus, daß Frankreich von den direkten Steuer» nicht viel z« erwarten habe und daß die indirekten Steuern schonschwer genug seren. Die Lage Deutschlands sei feinem eigenen Verschulden zu^uschreiben Er ging dann auf gewisse Garantien und d?e von den Ällfierten zur Verhandlung stehenden Bor-
zur Verhandlung stehenden Vor:
schlüge ein.
und
Lloyd George
ergriff dann das Wort und erklärte, bevor er auf die tatsächlichen Borschläge der englische« Regierung zu sprechen kam, daß er die allgemeine Lage genau geprüft - —""^stellt habe. Dre uns Whigkeit Deutschlands, seinen Verpflichtungen vachM- kommen, gehe nicht nur einen oder mehrere der Alliierten, sondern alle ernstlich an. Frankreich habe in der Tat äußerst schwer und am meisten von allen Alliierten nutzer Rußland gelitten. Aber alle hatten materiell.geglitten, und die Lage sei im gegenwärtigen Augenblick überall äußerst ernst. Er erinnerte an die großen c^iNeosiierlufte und ging auf die Ausgaben, die der Krieg tn sich Wosk ein Anschließend erinnerte Lloyd George die Konferenz daran, daß Amerika und England> die einzigen beiden Alliierten gewesen seien, die schon wahrend des Krieges beträchtliche Summen an Steuern er- boben hätten. England habe vor allen anderen krreg- führenden Staaten die meisten Kriegskosten zu. tragen Mhabt Die Zukunft Deutschlands gehe daher nicht nur einen oder zwei der Alliierten an, und die Lage Englands sei zum mindesten mit der der meist belastetsten Alliierte« z« vergleichen. Er erinnerte schließlich daran, daß 33 487° Millionen Geschosse größeren urrö 38 Millionen kleineren Kalibers, 87 000 Maschinengewehre, 4V> Millionen Kleinwaffen und dazu 458 Millionen Schuß Munition von Deutschland.nach dem Versailler Vertrag ausgeliefert worden seien. Es würde in Deutschland absolut kein Material vorhanden sein, «« die letzte« Feinde mit einem Angriff überraschen zu können. Seine Seemacht sei vollständig zerstört, wa» Frankreich nicht weniger als für England bedeu- tz ungsvoll sei. Deutschland habe bisher 2 Milliarden Goldmark bezahlt Er müsse noch einmal daü Deutschland drei Revolutionen durchgemacht habe. Er würde dem deutschen Protest nicht soviel Glauben schenken" aber man müsse bedenken, daß dre deutsche 'Mark bis auf 4000 für das Pfund gesunken sei. Dies y ssobe er iedoch nicht mit der Absicht angeführt, um S Deutschland von seinen Barzahlungen zu befreien, aber ß m- wünsche daß man dem Rechnung trage. Die Vor- «schlage Poincarees, meinte.Lloyd George, müßten Hin
Absicht angeführt, um
sichtlich ihrer Bedeutung und Tragweite von einem Sachverständigenausschutz, der die Konferenz zu beraten habe, geprüft werden. Dieser Vorschlag wurde von der Konferenz nach einer Rede des italienischen und des belgischen Delegierten gebilligt.
Bei dem Bericht über die erste Sitzung der Londoner Konferenz darf wohl nicht übersehen werden, daß es sich um ein sogenanntes „amtliches Kom- muniquee" handelt, wenn es auch nicht in der sonst üblichen lakonischen Kürze gehalten ist. Bei dem Ringen zweier Geistesrichtungen, das an dem entscheidenden Punkte angelangt ist, erscheint es nur allzu verständlich, der Welt möglichst viel von den Tendenzen dieser diametral auseincmöerstrebendeu Weltanschauungen zu suggerieren, trotz aller Geheimdiplomatte, die heute mehr denn je in Blüte steht. Schon die Art des Kampfes dieser beiden Weltanschauungen, von denen die eine den Wiederaufbau der Weltwirtschaft und die andere die militaristisch-chauvinistifche Weltgeltung durch die europäische Hegemonie über Katakomben von Wirtschafts- trümmern hinweg erstrebt, erfordert es, die Einstellung der Welt für die eine oder die andere Richtung zu gewinnen. Dieser Kampf, der mit der Vernichtung Mitteleuropas als Machtfaktor begonnen hat, hat sich durch fast unzählbare Konferenzen hindurch fortgesetzt und drängt zur Entscheidung, denn durch die ehernen Gesetze der Natur, die sich in ihrem Geschehen durch nichts hemmen lassen, ist der Boden für die Austragung dieses Kampfes mit verblüffender Schnelligkeit vorbereitet worden. So hat den« der geistige Kampf mit aller Hartnäckigkeit eingesetzt, und von dem Ausgange dieses Kampfes wird es früher oder später abhängen, ob der Lauf der Weltgeschichte wieder in normale Bahrren gelenkt oder ob brutale Macht und Gewalt noch weiter hemmend diesen Weg versperren soll, auf dem allein der Wiederaufbau Europas und die Wohlfahrt der Völker der Welt erreicht werden kann.
In der ersten Sitzung der Londoner Konferenz sind wieder deutlich die Gegensätze zwischen den Staats- männekn hervorgetreten, in deren Händen heute das Schicksal Europas liegt. Auf der einen Seite der Herostrat Poincaree, der auf jeden Fall an den Richtlinien der bisherigen Zerstörungspolitik festhalten und diese noch durch besonders scharfe und einschneidende Maßnahmen und Eingriffe in das deutsche Wirtschaftsleben ergänzen will: auf der anderen Seite Lloyd George mit einen mehr oder weniger zuverlässigen Sekundcmten, der eine Politik der Mäßigung gegenüber Deutschland erstrebt, nicht etwa um der lieben Augen Gerwamas willen, sondern aus selbstsüchtigen Gründen wirtschaftlicher Vorteile für sein eigenes Volk heraus, das.uzM^
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zielbewußten Staatsmannes, der, wenn er das Schlechte und Gefährliche einer Politik des Irrtums erkennt, es auch als seine Pflicht ansieht, einen Strich unter die Vergangenheit zu setzen und klipp und klar zu erklären, daß auf dem bisherigen Wege die Folgen des Striegel nicht überwunden werden können, sondern noch immer katastrophaler werden müßen. Wenn auch berirckstchtigt werden muß, daß der über die erste Sitzung ausgegebene Bericht für die Presse frisiert worden ist, so kann man sich doch des Eindrucks nicht erwehren, daß Lloyd George die Erklärungen Poincarees in einer sehr subttlen Form erwidert und daß er die entscheidende Erklärung, auf die die Welt so sehnsüchtig wartet, daß an Stelle des Versailler Unterjochungs- und Knebelungsvertrages ein wirklicher Friedensvertrag geschaffen werden muß, ängstlich vermieden hat. Die Aussichten, die das erste Londoner Treffen eröffnet hat, sind daher nicht ermutigend. Poincaree hat seine schon sattsam bekannten An- ----—— ^—"^ano geschleudert und dav finanzieller Not und der
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griffe aufs neue gegen Deutichlc
alte Klagelied von Frankreichs !„.„..„.-.-.- — ... . , Angst vor Revanche wieder angestimmt und damit seine Forderungen begründet, die in dem.anscheinend offi-
ziösen Bericht nicht angegeben sind und von denen Uwn daher nicht sagen kann, ob sie so wert gehen, wie sie bis
her von der Pariser Presse bezeichnet worden sind. Lloyd George hat neben einigen Liebenswürdigkeiten die frarr-
auf die fchlaflosen Nächte der Frau Marianne vor einem „deutschen Ueberfall" beziehen, im übrigen darauf Hingewiesen, daß die Zahlungsschwieriakefien Deutschlands so offensichtlich sind, daß in nächster Zeit mit nennenswerten Eingängen nicht gerechnet werden kann. Auf Vorschlag Lloyd Georges werden sich nun Sachverständige mit der Zahlungsunfähigkeit Deutschlands beschäftigen. Es werden also mehrere Tage vergehen, ehe die Konfereiiz zu einem Entschluß hinsichtlich der Gewährung eines Moratoriums und auf wie lange Zeit kommen wird. Im übrigen hat der englische Vertreter in der Reparattonskommissimr, Sir Bradbury, einen Vorschlag für Zahlungsaufschub, der auch von der Repara- fionskommission mit drei gegen eine Stimme ange- nommen worden ist, ausgearbeitet, nach dem Deutsch-
land für den Rest dieses Jahres sowohl für die Repara- tions- als auch für die Ausgleichszahlungen ein Mora- torimn gewährt werden soll und die Ausgleichszahluri- oen von 500 000 Psund Sterling monatlich, zu der sich die Reichsregierring bereit erklärt hat, auf Reparations- konto erfolgen sollen. Dagegen sollen die Sachliefe- rungen in vollem Umfange aufrecht erhalten werden.
Poinearees Forderungen.
London. (B. Z.) Die Vorschläge Poincarees werden in sieben Punkte zusammengefatzt werden können' 1. Kontrolle der Reichsbank, 2. Kontrolle der Ein- und Ausfuhr, 3 Kontrolle des DeviHnhan^ls i« Deutschland. 4. Sonderbestenerung der Rnhrkohle zn
Gunsten der Reparattonskifise, 5. Wiederherstellung den inneren Zollgrenze im besetzte« Gebiet wie im Jahre 1920,<21 und außerdem im Osten des Ruhrgebiets wegen der neuen Kohlensteuer, 6. Kontrolle der Einnahmen der, staatliche« Bergwerke und Wälder, 7. Beteiligung a« der deutschen Industrie, Erhöhnng des Akfienkapitals um 26 Prozent und Abgabe dieser neuen Aktien an dies Reparationskommission. — Der diplomatische Mitarbeiter des „Dally Telegraph" annalysiert die Wirkungen der Vorschläge Poincarees und meint, wenn sie angenommen werden, müßte eine nngehenre Anzahl inter-s alliierter Kommissionen ihren Sitz in Berlin «ehmen^ Der Plan Poincarees über die Kontrolle der deutsche«; Finanzen ist so tief einschneidend, daß ein englischem Diplomat am Montag darüber bemerkte, es wäre möglich, daß der Teufel selbst aus der Hölle käme, um dich Regierung über Deutschland in Berlin z« übernehme«,^ damit alle Maßnahmen richtig durchgesichrt werde«f könne«.
o-^ Paris. Es fällt in Londoner politischen Kreisen auti daß Lord Curzon der Montaas-Beratung nicht bet^ wohnte, während der Kriegsminister Sir Worthiugiost; Evmrs anwesend war, aber nickst tu dieser Eigenschasi^ sondern als Finanzsachverständiger. Obgleich völlige; Geheimhaltung über den Gang der B"sprechuug amie* ordnet wurde, erfahren wir, daß Poincaree seinen FE nanzplan in eingehenden Ausführungen darlegte. Nachdem er geendet hatte, trat man iueine schmlebhafte A«s-, korache ein, die in der Nachmittagssitzung ihren Fortgang nahm. Nachdem Poincaree sich zurückgezogeu hatte, unterhielt sich Lloyd George etwa 20 Minuten! lana mit den englischen Finanz-Sachverständigen, die den Plan des französischen Ministerpräsidenten prüften. In der Nachmittagssitzuna hat Lloyd George seine Em- wetldungen vorgebracht.
i Private Besprechungen in London.
h# London. (D. A. Z.) Die Konferenz wird am Dienst tag wahrscheinlich keine offizielle Sitzung abhalten. Ber den Privatbesprechungen, die sich zweifellos nicht auf die Reparationsfragen beschränken werden, wird die eigentliche Entscheidung fallen. Die Ueberweisung an einen Sachverständigenausschuß ist lediglich eme Form-" fache, um Zeit zu gewinnen.
। Frankreichs Siegesgewißheit in London.
w London. (B. Z.) Der „Matin" meldet aus Lon- , don: Man hat dort den Eindruck, daß Poincaree wahrscheinlich einen Teil feiner Forderungen durchsetzen werde. Mit einigen Punkten werde er wahrscheinlich neuen Schwierigkeiten begegnen. So glaubt man nicht, daß die Forderungen,nach,der Sonderbcstcuerung der. „ e^*wiOe,i<üt*^^ ein völliges Fiasko erlebten, angenommen werden.
Die Stimmung in London. .
** London. Der bisherige Verlauf der Konferenz ermöglicht noch keinerlei Voraussagen über das Ergebnis und die Dauer. Die Stimmuug der leitenden Kreise ist nicht nicht ganz so pessimistisch wie die der Oeffentlich- keit. Sie glauben jedenfalls nicht, daß Poincaree gekom- . wen sei, um zu brechen. Im Falle eines Fehlschlages der Konferenz wird der Rücktritt Lloyd Georges und die ; Bilduna einer konservattven Regierung erwartet. t* London. Der Londoner Vertreter des „Temps" be- streitet das in den Kreisen der unabhängigen Liberalen verbreitete Gerücht, wonach Lloyd George, wenn er kein Einvernehmen mit Poincaree zustande brächte, entschlossen wäre, zurttckzntreten, damit ein ausschließlich kon-i servatives Kabinett den gordischen Knoten der Wiederherstellung zu lösen versuche. Lloyd George könnte aber auch Neuwahlen ausschreiben lassen, um das englische Volk darüber zu befragen, ob es den Inhalt der Note Balfours billige. Zuerst müsse man jedoch fragen, ob die geäußerte Befürchtung gerechtfertigt sei und ob urcht ein Einvernehmen zwischen dem französischen und englischen Standpunkt möglich wäre.
Die Entscheid««» «der das Schicksal Ettropas. v— London. Der Berliner Vertreter der „Daily Mail" hätte eine Unterednng mit Dr. Wirth. Dieser sagte u. a. über die Ausgleichszahlungen, daß Deutschland! nicht wünsche, die Zahlungen zu umgehen, daß aber noch einige Noten von Poincaree in diesem Tone den Zu- fammenbruch der deutschen Währung vollständig machen würden. Ueber die Londoner Kon-erenz sagte den Reickiskanzler, daß sich dort das Schicksal Europas entscheiden werde. Ein Fehlschlaa in London würde den völligen Zusammenbruch der deutschen Währung mit all ihren Folgen nach sich ziehen.
Ei« Dementi.
^ Berlin. lT. U.) Wie die „T. 1L' erfährt, entspricht die Meldung der „Daily News" von der Entsendung eines deutschen Bevollmächtigten nach London nicht den Tatsachen. Weder ist von deutscher Seite eine Note an Lloyd George gesandt worden, noch befindet sich ein deutscher Sonderbevollmächtigter zu Verhandlungen in London.
Abmarteitde Haltung des Reichskabiuetts. , .
4» Berlin. Das Reichskabinett hat am Montag jetne Beratungen über die Antwortnote der französischen Regierung noch nicht beendet. In der Besprechung am Montag trat das Kabinett für ein Abwarten bis zum Vorliegen der Londoner Ergebnisie ein, da nach den an mntlicher Stelle eingegangenen Meldungen der englische Vermittelungsvorschlag nicht nur von Belgien, sondern auch von Italien unterstützt wird.
Frankreichs Weg der Genmlt
»-»Genf. Der französische Ministerrüt hat in einer Sitzung unter dem Vorsitz des Präsidenten der Republik Millerand die Richtlinien für das Auftreten des Ministerpräsidenten Poincaree auf der Londoner Konferenz