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tzersfelöer Tageblatt

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Hersfel-er Kreisblatt^

Amtlicher Anzeiger für den kreis hersfelS

Erscheint Jeden Wochentag Der Bezugspreis befragt monatlich Nr Bersfeld u. durch die Post bezogen 20.00 MK., bei freier Zustellung 1ns Saus, Abholer 18.00 MK. * Druck und Verlag non Ludwig Funks Buchdruckers! in Bersfeld, (fiiiglled des VDZV.

Nr. 184

Dienstag, den 8. August

1933

Die ersten Zwangsmaßnahmen, i w Aus Paris wird gemeldet: DasJournal" behaup­tet, daß in Straßburg im Zusammenhang mit den von der französischen Regierung angekündigten Wiederver- geltungsmaßnahmen bereits am Sonnabend sechs Aus­weisungen von Deutsche« erfolgten, die sich neutralisti­scher Umtriebe schuldig gemacht hätten. Gleichzeitig mit der Ausführung der von der französischen Regierung angeordneten Maßnahme hat das Generalsekretariat in Straßburg folgendes Dekret erlassen:

Durch Entschluß des Generakkommiffars vom 5. August 1922 hat vom heutigen Tage (Sonnabend) keiner- Ici Diskontierung von irgendeinem Wertpapier, keiner­lei Zurückziehung irgendeines Guthabens oder Wert- papiers und keinerlei Bankaufträge auf die Konten und Depots deutscher Staatsangehöriger in irgendeinem Finanzinstitut z« erfolgen. Es handelt sich hier um Depots, über welche Angehörige deutscher Nationalität aus irgendeinem Grunde das freie Verfügnngsrecht be­halten haben. Die Banken und Finanzinstitnte werden aufgefordert, obige Guthaben und Konten vom Datum des gegenwärtige« Dekrets als sequestriert au be, trachte«.

Havas veröffentlicht folgendes Kommuniquee: Da die deutsche Regierung nur eine dilatorische Antwort erteilt Hat, hat die französische Regierung folgende Beschlüsse gefaßt: L Die Ausgleichsämter von Paris und Stratz- Hurg werden aufgefordert, bis auf weiteres jede Aner­kennung deutscher Forderungen aufznschieben. 2. Die Ausgleichsämter erhalten Anweisung, für Rechnung der deutschen Regierung und aus dem Erlös der Liquidation der deutschen Güter in Frankreich die durch die Urteile des gemischten Schiedsgerichtes bekannten Entscheiduu- gen bis auf weiteres nicht zn bezahlen. Die Wirkung des französisch-deutschen Abkommeus vom August/Septem- ber 1921, auf Grund dessen die von den Ausgleichsamtern Paris und Straßburg gewährten Zahlungen erfolgen, werden bis auf weiteres suspendiert und die deutsche Regierung wird die Urteile, die zu ihren Ungunsten ausgefallen sind oder ausfallen werden, aus eigenen Mitteln ausführen müssen. 3. Die Ausgleichsämier Paris und Straßburg sind angewiesen worden, jede Notifikation des reinen Erlöses aus Liquidatioue« deut­scher Eigentümer in. grgntreic^tnAuW

Wiedererstattung von

Mobiliar, das von deutschen Eigentümern im Elsaß zu­rückgelassen ist, vorsieht, wird suspendiert. 5. Falls diese verschiedenen Maßnahmen zur prompten Regelung die­ser Fragen nicht ausreichen sollten, werden sie durch weitere progressive Bestimmungen ergänzt werden.

England für (Wüstung der KllsglekHsMUllngen.

^-Aus Parts wird gemeldet: Die englische Regie­rung hat mach einer Meldung desTemps" zu der Frage der Ausgleichszahlungen bereits Stellung geuom- me«. Das Blatt behauptet, daß die englische Regierung die Regelung der Kompensationszahlungen auf folgende Art bereits am Montag verlangen werde: England ver­langt 1 daß die dentschen Zahlungen vo« zwei Mil­lionen anf 500 000 Pfund Sterling entsprechend dem deutschen Autrage herabgesetzt werden: 2. daß diese 600 ooo Pfund Sterling nicht mehr an die Kompensa- tionsämter, sondern an die Reparatlonskommisston ge­zahlt werden. Dieser zweite Teil des Borschlages sei der Reparationskommission von der englischen Regie­rung bereits unterbreitet worden.

Der Kräfteverfall Deutschlands.

»-i-TerNeuyork Heralo" veröffentlich: eine Unterre­dung feines Berliner Korrespondenten mit dem ^Reichs­kanzler Dr. Wirth, der ausführte: Deut,chlaud könne unmöglich seine Geldzahlungen weiter leisten, da ihm seine Borkriegseinrrahmen nicht mehr Snr Beringung standen. Goldzahlungen seien von der Ausfuhr abhän­gig. Mit dem Verlust der deutschen gantet»tie fe und einer Verminderung der Produktwn sowie emer^Be­schränkung der Abiatzgebiete betrüge die deutsche Aus­fuhr nur kaum noch 30 Prozent der Vorkriegsauskuhr. Andererseits müsse Deutschland gegenwärtig 3» Prozent seines Brotgetreides einftihren anstatt 28 Prozent rm Jahre 1914, wodurch die Einfuhr von Rohstoffen um ebensoviel zurückgehe. Deutschland könne seine Zaalun- gen nur dann fortsetzen, wenn es eine internationale Anleihe erhalte. Das Ausland mache sich eine falsche Vorstellung, wenn behauptet werde, es genüge, daß Deutschland neue Steuern mache, um große Summen in Gold zu erhalten. Die Entwertung der Mark fei der­artig, daß das Ausland die gesamte Industrie für wenige Milliarden Dollar kaufen könne. Dies wäre aber eine schlechte Kapitalsanlage, denn das Ausland könne höch­stens 2 Prozent Zinsen in Gold herauswirtschaften. Alle Behauptungen von einem angeblichen Wohlstand in Deutschland seien falsch. Man könne dies deutlich daran erkennen, daß der Fleischkonsum in Deutschland auf 76 Prozent des Konsums im letzten Friedensjahre gesun­ken sei.

I Poincarees Auknnft in London.

5 »-»Aus London n^d gemeld»t: Ministerpräsident t Poincaree ist Sonntag abend zugleich mit dem italieni- f schen Auh«iminister Schanzer in London eingetroffen ? und von Lloyd George auf dem Bahnhof empfangen -worden. Die Besprechungen beginnen Montag vor- nüüag 11 Uhr im Foreign Office. Man nimmt an, daß der erste Gegenstand der Besprechungen die Haltung der Mächte in der Ausgleichsfrage bilden wird.

Die Fronarbeit.

Aus Paris wird gemeldet: Die Reparationskom- mission hat den Entwürfen für die großen öffentlichen Arbeiten, die von Dentschland anf ReparattouSkouto auSgeführt werden sollen, grundsätzlich zugestimmt. Die Entwürfe waren im Ministerium der öffentlichen Ar- besten ausgearbeitet und der Reparationskommission vom Ministerpräsidenten vorgelegt worden. Die Com­mission behält sich das Recht vor, ihre endgültige Zu­stimmung zu erteilen, wenn ihr die Einzelheiten jedes Entwurfes vorgelegt worden sind, wie z. B. die Dauer der Arbeiten, die Verteilung der Lieferung zwischen französischer und deutscher Industrie, die Arbetts- und Lohnverhältnisse der Arbeitnehmer bei jedem Unterneh­men. Alle diese Ausführungsbedingungen müssen jetzt zwischen der deutschen und der französischen Regierung vereinbart werden. Inzwischen wird der Arbeitsmi­nister die technischen Einzelheiten für die Ausführung der Entwürfe feststellen sowie auch für jedes Unterneh­men im einzelnen die Verteilung der Lieferungen Drüsen. ___

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Französische Truppenbewegungen in der Pfalz o* Karlsruhe. (S. C.) Nach Meldungen aus Kaisers läutern vom Montag früh haben in der ganzen Pfah große französische Truppenbewegungen eingesetzt. Aw allen Garnisonorten wird das Eintreffen von französt schen Verstärkungen gemeldet. Einzelheiten liegen bis her nicht vor, da ein Verbot an die pfälzische Presse ev gangen ist, über die Truppenbewegungen zu berichten

Eine Anfrage der Reparatwuskommissio«.

o*®ettf. (S. C.) Dem .Temps" zufolge hat die RL parationskommission am 4. August eine Anfrage an die deutsche Regierung gerichtet über die Meldungen vor der Einstellung des DeviseruNckaufs für die Repara­tionszahlungen. Bon der Antwort Deutschlands wiri es, laut demTemps" abhäugen, ob die Reparations- kommission eine Verschuldung Deutschlands in da Nichtleistung der nächsten Zahlung feststellen wird.

Protest gegen die Zwangsmaßnahme«.

^München. (S. 6.) DieMünchen-Augsburg«

PVit WW

gterung am Sonnabend mittag Bet den alliierten Rv gierungen einen Protest überreichen lassen, der damit begründet wird, daß nach dem Versailler Vertrag Aus­gleichszahlungen und Reparationszahlungen zusam- mengehören und daß deshalb zu Zwangsmatznahnrev nur die Gesamtheit der Allsterten zuständig sei.

^Berlin. (T. U.) Zu der Mitteilung, daß die Rechtsabteilung des auswärtigen Amtes die französi­schen Retorsionsmaßnahmen prüft, erfährt dieT. U." von unterrichteter Seite, daß dies der übliche Wege ist. Darüber, ob eine Mitteilung über das Prüfungsergeb­nis veröffentlicht wird, ist noch nichts bestimmt.

Beratung über die Retorstoue«.

y^ Berlin. (B. T.) Die Beratungen der Reichsre- gierung über die Retorsionen des französischen Minister­präsidenten und über die Folgen, die sich für die allge­meine politische Lage sowie für die Haltung der Reichs- regieruna im besonderen daraus ergeben, wurden Mon­tag vormittag in Ressorts-Besprechungen begonnen. Die zuständigen Ressorts beschäftigen sich insbesondere mit der juristischen Sachlage. Daß die Dtatznahmeu Frank­reichs eine rechlliche Uumöglichkeit darstellen, ist bereits dargelegt worden. Eine besonders scharfe Maßnahme ist die Beschlaguahme des Ntobitiars deutscher Staatsa«, geyorlger, denn dieses Mobiliar ist seiner Zeit von der deutschen Regierung für 25 Millionen Franken zurück­gekauft worden, welcher Betrag auch bereits von den deutschen Regierung bezahlt wurde. Die Beschlagnahme ist keine Retorsion, sondern eine R-pressalie schärfster Art. Montag nachmittag 5 Uhr tritt die Reichsregierung zu einer Kabinettssitzung zusannnen, in der sie wahr­scheinlich endgültige Beschlüsse über ihre Haltung fassen wird Die Hauptfrage, die voraussichtlich dabei zur^ Debatte stehen wird, wird die sein, ob die deutsche Äe-, gterung die französischen Retorsionen mit ähnlichen Maßnahmen beantworten oder in einer Note Protest ge­gen das Vorgehen der französische« Regierung erheben- soll. M J

(Retorsion heißt: Erwiderung unbilliger Anordnun­gen eines fremden Staates.i _

Die Hoffnung anf London.

-r-^BcrliW (S. 6.) Znr Beratung über die neue Note Frankreichs ist das Reichskabinett am Montag um 10 »ihr znsammengetrete«. Die Besprechungen «Ber die gieparatronsfrage selbst stnd mit der nach Paris abge­gangenen deutschen Note vorläufig abgeschlossen. Die Reichsregierung erwartet «nmchr die Beschlüsse der Londoner Konferenz, die für die Entscheidung der Re- parationskommission anf das deutsche Moratorinmser- flitten uiatzgebend sein werden. Sofern die am 15. August fällige Reparationszahlung nicht gestundet wer­de« sollte, wird Deutschland seine vollständige Zav- lnngsunfähigkeit erklären müßen, da keine Zahlnngs- mittel für diese« Termi« vorliege«.

Prophezei«nge« für London.

e-t> Paris. (B. T.) An Prophezeiungen über die ßon» duner Konferenz fehlt es in der Pariser Presse nicht. In den nächsten Stunden muß es sich aber zeigen, wie sich die Beratung anläßt. Verläufig erscheinen drei Lö­sungen möglich: 1. Die Verbündeten können nicht ei­nig werden und Frankreich erklärt, daß es vorderhand sein Recht..allein.wahren müsse.. 2.. Frankreich gewinnt

die anderen Verbündeten für fernen Plan» 3. Es wird! ein Provisorium beschlossen, das zu einer neuen- Konferenz tm Herbst führt. Im ersten Fall würde Sie Konferenz wieder nur kurz sein. In den beiden ande-i ren Fällen dürfte sie, wie es heißt, höchstens eine Woche,! vielleicht auch etwas länger dauern. Nach den französi­schen Zeitungsberichten hat Poiucarce seinen Plan im! letzten Augenblick ««geändert. Nach der 3tede Sir No-l Bert Hornes und der Note Balfours hält er es für nö­tig, im ersten Teil seines Entwurfes von der Herabset­zung der deutschen Verpflichtungen in Verbindung mit der Streichung der französischen Kriegsschulden zu sprechen und dann seine ganze Energie dem zweitem Teil, der Finanzreform und den Sicherungen, zuzuwen- den. Wenn diese Meinung richtig ist, könnte bald Klar-- heit darüber erlangt werden, ob Poincaree es wirklich- auf einen Bruch ankommen lassen will. Lloyd George, soll nach demJournal" einen neuen starken Trumpfe bereithalten, der, wenn die Meldung zutrifft, dem frän­kischen Spiel sehr gefährlich werden könnte.

Deutschlaud soll geholfen werden, aber wie?

k# London. Die Mitglieder der französischen, der bel­gischen und der italienischen Delegation zur Repara- ttonskonferenz sind am Sonntag in London eingetroffen. Die erste Sitzung soll am Montag vormittag 11 Uhr stottfinden. Schanzer erklärte u. a., Italien habe die beste Absicht, Deutschland zu helfen, könne aber nicht Italiens Interessen opfern. Jasper erklärte, ein Mio* ratorium für die deutschen Reparationszahlungen sei keine Lösung, da Belgien sofort Reparationen gebrauche.

Kavinettssitznug.

»^.Berlin. (F. Z.) Die für Montag morgen ange­setzte Kabinettssitzung über die Reparationsmaßnahmen Frankreichs ist auf Montag nachmittag verschoben- worden.

Neue Fehlbeträge im Reichshaushalt.

«^Berlin. (S. 6.) Der Monat Juli hat wieder ims Reichshaushalt große Fehlbeträge gebracht. Die Ein­nahmen sind nach den vorläuffgen Abschlüßen um fast, 30 Prozent höher, als sie im Voranschlag auf den Mo->- vat Juli eingestellt waren. Dagegen sind auch die Aus-1 gaben fast irber 55 Prozent als veranschlagt hmousge^

und (SiienbaBk Erstere weist für Jult fast eine Viertel» mMiarde, die Eisenbahn über eine Milliarde Fehlbe-! trag auf. _____

Großfeuer auf dem Münchener Hauptbahnhof.

»»München. (F. Z.) Seit Sonnabend wütet in ei­nem großen Kohlenlager des Elektrizitätswerkes des Hauptbalmhofes München, wo 12 000 Zentner Stein­kohle aufgestapelt sind, ein Brand, der durch Selbstent­zündung verursacht worden ist. Es konnten bis jetzt 1000 Zentner Kohle herausgeschaufelt werden.

Belagerungsz«sta«d in Italien.

»^Rom. (F. Z.) Ueber die Provinzen von Genua, Mailand, Parma und Livorno ist der Belagerungszu­stand verhängt worden.

f Die Wiener interparlannmtacKHe Konferenz. , ^Aus Warschau wird gemeldet: Die interfraktionelle! Kommission beschloß in ihrer Wett Sitzung, zur tnteiy parlamentarischen Konferenz in Wien keinen offiziellen Vertreter des Sejms zu entsenden in Anbetracht dep Notwendigkeit eines solidarischen Vorgehens mit denn französischen und belgischen Parlament, die an dieser Konferenz auch nicht offiziell teilnehmen werden.

Severing kündigt Ueberraschuiigen an. ,

Der preußische Minister des Innern, Severing^ empfing heute einen Vertreter desB. T." ztl einer Un­terredung, in der er einige Fragen auf dem Gebiete der allgemeinen Politik und seines besonderen Ressorts be­antwortete. Auf die Frage, ob die Amvenduua des Schutzgesetzes in Preußen bereits greifbare Resultate! erzielt hätte, antworte der Minister mitJa!" Die, Frage des Verbotes von Vereinen habe er so gehand- habt, daß er immer nur eingeschritten sei, wenn ein lük-. kenloses Beweisniaterial vorlag. Er sei nun genötigt, auch den Deutschnationalen Jugendbund, gegen den ein erdrückendes Material vorliege, zu verbieten. Ferner sei festgestellt, daß der wegen Hochverrats steckbrieflich! verfolgte Kapitän Ehrhardt von feinem Aufenthaltsort in Innsbruck aus sich oft nach Wilhelmshaven wie nach München begeben habe. Bemerkenswert fei, daß in be­sonders vielen Fällen bei Mitgliedern der Ortsgrup­pen, Bet denen Haussuchungen gehalten und Belastungs­matertal beschlagnahmt wurde, Mitteilungen des Gene­rals Ludenöorsf auf gefunden worden sind. Es handele sich hierbei entweder um ausführliche Instruktionen oder auch um kurze, auf den ersten Anschein unverfäng­liche Mitteilungen. Das sehr umfangreiche Material werde jetzt gesichtet, und es fei beabsichtigt Auszüge dar­aus zu veröffentlichen, die voraussichtlich einige Ueber* raschung hervorrufen würden. - - - -

Ostpreußen als Brücke nach Rußland.

Der Oberpräsident der Provinz Ostpreußen, Dr. Ernst Siehr, veröffentlicht in dem demnächst erscheinen­den Heft der ZeitschriftDer Wiederaufbau" einen sehr beachtenswerten Artikel über Ostpreußens, Rolle als Brücke nach Rußland. Oberpräsident Siehr schreibt

Königsberg ist seit Jahrhunderten schon durch seine geographische Lage als ein wichtiger Transttplatz für den Verkehr mit Rußland prädestiniert. Der ge­waltige Hunger nach westeuropäischen Jndustrieerzeug- nissen, die Rußland und die Randstaaten zu ihrem Wiederaufbau brauchen, weist Ostpreußen eine große Zukunftsaufgabe als Transitland auch für die Emsuhr uaeö Rußland zu. .Bor allem aber wird,, svbald das