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Hersfelöer Tageblatt

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yersfel-er Kreisblatt"

] Amtlicher Anzeiger Dr den Kreis Yersfelö

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Nr. 169

Freitag, den 21. Juli

1932

Stundung nur für 2 Monate?? »»Aus Baris wird aemcldei: Die RevarationskomMs-' stört ist für Dormerstag vormittag zu einer offiziellen Sitzung emberusen worden. Die Tagesordnulig weist xwei Punkte auf: Die Entgegennahme eines Berichts firter die Verhandlungen des Garantiekonlitees in Ber- kin und die Beantwortung der deutschen Denkschrift über die Kohlenlieferungen. DerTemps" erklärt zu der deutschen Finanzkrife, daß evtl. ein kurzes Moratorium für ein oder höchstens zwei Monatszahlungen in Frage? kemmerl könne.

Die Finanzkontrolle. t

Der Reichsfinanzminister Dr. Hermes berichtete im Auswärtigen Ausschutz über den Inhalt der Forde- rungerr der Garanttekourmission. Die Besvrechungen waren vertraulich. Ein halbamtlicher Bericht hat fol­genden dürftigen Inhalt: Der Auswärtige Ausschutz des Reichstages vertagte die Aussprache über den Be­richt des Relchsfinanzministers Dr. Hermes betr. die Verhandlungen Mit dem Garantiekomitee bis zur näch­sten Sitzung am Freitag, um erst den gedruckten Bericht? aber diese Verhandlungen in Händen zu haben.

Die verschiedenen Pariser Zeitungen veröffentlichen litte Mitteilung, daß zwischen der deutschen Regierung and dem Garantiekomitee bereits ein volles Einver- siänduis erzielt worden sei. Es sei vereinbart worden: L Das Garantiekomitee hat die gesamten Einnahmen? M kontrollieren und auch die Ausgaben, bevor sie vom? Reichstag beschlossen worden sind. 2. Alle finanziellen and wirtschaftlichen Statistiken werden dem Garantie-? komitee zur Prüfung übergeben. 3. Die deutsche Re­gierung ist verpflichtet, das Garantiekomitee fort- sauernd Wer den jeweiligen Stand der schwebenden Lchnlö Deutschlands auf dem laufenden zu halten. J

Sie bürgerliche Arbeitsgemeinschaft.

Am Mittwoch traten auf eine Einladung des Zen- -rums Vertreter der bürgerlichen Regierungsparteien End der Deutschen Volkspartei im Reichstag zu einer Livung zusammen, um gemeinsam den Arbeitsplan für sie geplante parlanientarische Arbeitsgemeinschaft zu be- katen. Die Nachricht, daß der Plan eurer bürgerlichen Arbeitsgemeinschaft mit dem Auseinandergehen des Reichstages aufgegeben worden sei, ist damit unzutres- end. Die Beratüna F*^ ^ ^? ^iM^yort, zur ^«wianwmi einer gemeinschaftlichen Arberisarundlaae, He durch Veröffentlichung einer gemeinschaftlichen Er­klärung der sogenannten Parteien bekräftigt werden foll. (Sie verlautet, würden die Verhandlungen in dem Sinne »efül'rt. daß die Arbeitsgemeinschaft keinen feindlichen Regen faß gegen die Sozialdemokratische Arbeitsaemei«- schaff schaffen, sondern vielmehr dazu beitragen soll, der »epische» Reichspolitik im Sintern und nach außen Fe-, stigkeit und Stetigkeit zu verleihen. An den bisherigen Verhandlunaen haben Vertreter der Deutschen Volks­bartei, des Zentrums und der Demokraten teilgenom- neu. Der Bäuerischen Volkspartei wird der Zutritt zur Ärveitsgemeinschaft offen gehalten. Diese Partei hält demnächst ihren Parteitaa ab. wo die Entscheidung dar­über fallen wird, ob Geneigtheit besteht, sich an der Ar­beitsgemeinschaft zu beteiligen oder nicht.

^Berlin. lT. U3 Die Vertreter der drei ReichstagZ- fraktionen der Deutschen Volkspartei, des Zentrums und der Deutsch-demokratischen Partei traten am Donners- tag zusaunnen, um über die Bildung einer Arbeitsge-s meinschaft zu beraten. Die Besprechungen ergaben Ei-? niakeit darüber, daß eine Arbeitsgemeinschaft der ver- fallungstreuen Mitte geschaffen werden soll, daß sie je­doch weder die Selbständigkeit der einzelnen Fraktionen auiheben, noch einen bürgerlichen Block im Gegensatz zu der sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft öarstel- len soll. Die beabsichtigte Arbeitsgemeinschaft sei dazu bestimmt, auf der Grundlage der bestehenden republika- ,Nischen Verfassung die deutsche Politik nach außen und innen stetiger und fester zu gestalten, die parlamentari- schen Arbeiten zu vereinfachen und zu erleichtern. Diq Verhandlungen werden weiter fortgesetzt. . t

I Die Durchführung des Schntzgesetzes in Preußen.

: e-t. Berlin. (B. T.) Wie von unterrichteter Seite das -,,B. T." erführt, wird die preußische Regierrmg am Donnerstag nachmittag zu einer Sitzung zusammentre- ien, in der für die Durchführung der deutschen Aus- 'sithrungsbestinnnungen zur Schutzverordnung emschuer- dende Beschlüsse gefaßt werden sollen. Das Kabinett wird zunächst die Entscheidung über die Besetzung des DiszipliNargerichtshofes für die richterlichen und des Disziplinarsenats für die nichtrichterlichen Beamten be­schließen. Danach erfolgt eine Beratung von Personal- fragen, bei der über die Neubesetzung einer Anzahl der leitenden Regierungs- und Verwaltungsstellen entschie­den werden wird.

i Dr. Wiemer Regierungspräsident in Schneidemühl.

i ^ Berlin. (B. Z.) Anläßlich der Umbesetzung der preußischen Verwaltungsposten in den Provinzen ist der bekannte Volksparteiler Abg. Dr. Wiemer für den Posten des Regierungspräsidenten in Schneidemühl in Aussicht genommen. i

Moratorium für 5 bis 6 Monate?

^. PariS. lB. Z.f DieChicago Tribmre" meldet, daß Deutschland mit Zustimmung der Reparationskommis- reott ein Moratorium für Deutschland für 6 bis 6 Mo­nate bewilligt wurde. Weitere Einzelheiten fehlen noch. ü«stimmu«g zu den Forderungen deS Garantlekomitees.

.^ Berlin. lL A.) Die deutsche Regierung hat dem Memorandum des Garautickonriiees ihre Zusiimwung jkrtcilt. l4Z^ _ , .

Die Befprechnngen beim Reichspräsidenten.

»-» Berlin. (S. C.) Der Reichspräsident Ebert ha Mittwoch nachmittag nochmals einige ZentrumsWge ordtrete empfangen, nachdem am Vormittag Vertrete der Demokraten im Palais des Reichskanzlers geweil hatten. Die Besprechungen des Reichspräsidenten mi den xolittichen Parteien gelten damit als abgeschlosser Den Gewerkschaften wird am Somrabend nachmittai Hermann Müller über das Resultat seiner Verhandln« gen mit dem Reichspräsidenten Bericht erstatten.

Umfangreiche Verabschiedungen von Lau-rätert.

e-^ Berlin. (S. C.) Das preußische Staatsministeriun ist am Donnerstag um 9 Uhr früh zusammengetreten Wie zuverlässig verlautet, liegt der Antrag des Mint sters des Innern vor, 23 Landratsämter Preußens «e» zu besetze«.

^Breslau. (S. C.I DieSchlesische Volkszeitung' meldet aus Berlin, daß das ganze Revirement unter der preußischen Regierungspräsidenten und Landräten eint der Voraussetzungen gewesen sei, unter denen die Mehr- Heitssozialisten beim Reichspräsidenten der Vertaguni der bekannten gewerkschaftlichen Forderungen zuge stimmt hätten.

Die Durchführung der Schutzgesetze in Bayern. " «-* München. (S. C.) Die .Koalitionsparteien des bayerischen Landtages haben eine Entschließung ange­nommen die die bayerische Staatsregierung auffordert, durch die Ausfiihrungsbestimmungen zum Ausnahme­gesetz den bayerischen Forderungen nach milderer An­wendung dieses Gesetzes Rechnung zu tragen. Eine Deputation der Koalitionsparteien wird am Donners­tag nachmittag vom Ministerpräsidenten Lerchenfeld empfangen werden.

Die neuen Erpreflaugspläue.

s^- Genf. sS. C.) DerTemps" meldet: Der Repara­tionsausschutz hat Mittwoch seine Beratungen Wer den Bericht des Garantiekomitees noch nicht Beendet Dir neuen Forderungen, die das Garantiekomitee vor der Abreise aus Berlin dem deutschen Reichskanzler über­mittelt hat, wurden dagegen bereits in der Sitzung am Dienstag als Forderungen an den Reparationsaus­schutz übernommen und ihre Arrnahme durch Deirtsch- lanö als Voraussetzung zur Weiterberatnng der Mora- toriumsfrage bezeichnet. . -Nr/...

jew^y ^HT^rtgH^ von Aktien.

»^ Zürich. ^S. C.) DieNeue Züricher Zeitung" mel­det aus Par^ Der französische Ministerret hat be­schlossen, an der Auslieferung von % des deutschen Ak- tienbesil-es als Pfand für eine event. Zahlungsstunduno kestMhalten.

Neue Berhaftnnge« in der Rachenau-Affäre.

»-»Berlin. iS C.) Fn das Berliner Polizeipräsidium sind am Mittuwch nachmittaa elf Verhaftete aus dem Reiche eingeliefert tvnrh^- Die Verhaftungen stehen mit der vierwöchn^ . ... -» der h; Saaleck geendeten Rathenan-Mörder in Veevindnng. Auch in Gardelegen und WiSmar find am Mittwoch Verhaftungen vorge- nommen worden. Auch diese Verb^'. ten werden im Laufe des Donnerst<-»<->.-. "^ «*<»> -eraeführt.

Frankreichs Sieg im Haag.

»^ Haag. Die Franzosen haben gesiegt. Die Konserenz wird am Freitag zu Ende sein. Fn den Besprechungen der Hauptkommission am Vormittag wurde es klar, daß die Frarlzosen überhaupt nicht die Fortsetzung der Kon­ferenz wollten. Die Einheitsfront der kapitalistischen Staaten ist in große Gefahr gekommen, und man sucht nach einem Ausweg, der den kleinen Staaten volle Ge­nugtuung geben wird. Fn der Hauptkommission wurde eine Resolution angenommen, wonach die russische Er- klärurta nicht die GruWlage für ein Abkommen bilden könne, daß Wer die AnnWme der vorgeschlagenen Ent­schließung durch die Sowjetregierrmg zur Wiederherstel­lung des Vertrauens beitragen würde. Auf die Ant­wort der Sowjetregierung wird nicht gewartet werden Vielmehr kann die russische Regierung ihre Airtwort an die niederläWische Regierung einsenden. Auf Antrag Batties wurde beschlossen, am Freitag die letzte Voll­sitzung der Hauptkommission ohne Einladmrg der Ruft sen zur EmpfangnWme der Berichte der Unterkommis­sion abzuhalten. Im Haag herrscht unter den neutralen Journalisten große Enttäuschung über diesen Ausgang der Haager Konferenz.

Französische Vorstellungen in München?

** München. (F. G. A.) Bon gut unterrichteter Seite erfährt derFranks. Gem-Anz.", daß bet der bayerischen Regierung ein diplomatischer SchMt seitens der franzö­sischen Regierung im Anschluß an den Prozeß gegen den Hochverräter Leoprechting erfolgt ist.

Die Kabinettskrise in Brannschweig.

»^Brannschtveig. lB. T.) Die Regierungskrise in Braunschweig nähert sich ihrem EWe. Die sozialisti­schen Fraktionen -es Landtages, die Mehrheitssozialde- mokraten und die Ueabbängigen, haben sich zu einer Ar­beitsgemeinschaft zusammengeschlosfett.

Nenregelnus des sächsisch-tschechische« Greuzverkehrs.

»- Drcöbe«. (ß. 3t) Der Gaenzverkehr zwischen Sachsen und der Tschecho-Slowaket ist neu geregelt worden.

Der russische Gesandte i« China.

I m- Riga. (F. Z.) Joffe ist zum außerordentlichen Gesandten in China ernannt worden.

Im Schneesturm erfroren.

-^München, (L. A.) Auf der Zugspitze sind drei Personen vom Schneesturm überrascht worden. Alle drei sind erfroren. - ^

Provisorischer Zahlungsaufschub?

-^ Paris. Nach derChicago Tribune" soll mit fran­zösischer Zustimmung die Reparationskommifsion ver- srtchsweise ein Bar-Moratorium beschloßen haben, des­sen Einzelheiten noch nicht festgestellt worden sind.

Birkenhead über Deutschlands finanzielle Schwierigkeit

i>* Sonden. Lord Birkenhead sagte in einer Rede in London: Die Zivilisation Europas und die WohlsWrt Englands können nicht wieder hergestellt werden, wenn es nicht in einer oder anderen Weise möglich wäre, daß Deutschland seinen Beitrag im Interesse der Völker Eu­ropas und des europäischen Handels leiste. Er habe nie­mals die Ansicht derjenigen Leute geteilt, die behaupte­ten, das Sinken der Mark berWe auf einer ausgeklü­gelten Berechnung aus Seiten der Deutschen. Das Sin­ken der Mark sei in hohem Maße das Ergebnis einer unklugen Finanzpolitik. Man werde aber einen gro­ßen Fehler begehen, wenn man sich nicht die außer­ordentlich großen Schwierigkeiten klar mache, vor denen die deutsche Regierung gestanden habe.

Die ve'Hegtc Reparationsquelle.

»^ Paris. DieChicago Tribune" schreibt: In ame­rikanischen Kreisen nehme man nicht an, daß die alliierte Finanzkontrolle Deutschlands die Reparationsfrage sehr fördern werde. Es sei von wesentlicher Bedeutung, den vollständigen Zusarumenbruch Deutschlands zu verhin- deru. Die Gneise der deutschen Barzahlungen wird im- mer, nach der amerikanischen Ansicht, der deutsche Au­ßenhandel fein, und solange nicht in der ganzen Welt die Zölle herabgesetzt werden und man eine größere Menge deutscher Waren im Auslande aufnehmen wird, würde es für Deutschland unmöglich sein, irgendwelche bedeutenden Barzahlungen zu leisten, obwohl Deutsch­land allerdings imsianöe sein wird, den Alliierten Sach­leistungen zu machen.

Die Sachlieferuugsgutschrifte«.

** London. lF. G. 313 Im Unterhanse hat der Parla­mentssekretär des Ministeriums des Innern, Sir John Baird, erklärt, daß die Summe, die DeutschlaW aus das Revarationskontv gutgeschrieben worden sei, sich am 30. April 1922 auf 4240 Millionen Woldmark belief.

^'London. !B. 33 Reuter veröffentlicht in später Abendstunde folgende Informat'wn: Die englische Re­gierung glaubt den Weg gesunden zu haben, um sowohl Die Frage der Schulden der VerMnöeten als auch das Reparationsproblem zur allgemeinen Zufriedenheit zu regeln.

Das Echo des englische« Schttlden«achlatz»la«es

e* Nenyork. (F. Z.) Der in der englischen Presie er­örterte Gedanke eines Verzichtes Englands auf die Rückzahlung der französischen Schulden wird als das gegebene Mittel zur Lösung der Reparationskrise wärm- stens begrüßt, im übrigen jedoch den Vereinigten Staa­ten keineswegs zur Siachahmung empfohlen.

Pariser Konferenz über die Ausgleichszahluuge«.

#-f= Paris. Wie die Abendblätter mitterlen, ist von der Abteilung des Ministeriums des Aeußern, die für die privaten Güter und Interessen zuständig, an die ent­sprechenden Stellen bei den verbündeten Regierungen eine EinlWung zu einer am 25. Juli in Paris abzuhal- tenden Konserenz ergangen. Es handelt sich um die Erörterung des deutschen Gesuches, den Betrag der deutschen Ausgleichszahlungen herabzusetzen, die auf GruW des am 10. Juli 1921 in London geschlossenen Abkommens über den Ausgleich der deutschen Schul­den Forderungen zu leisten sind.

Rade! über die Haager Konferenz

»»Moskau. Radek schreibt in derPrawda" vom 15. Juki: Durch die Erklärung der Alliierten, daß man zu einer Kreditgervähruna an Rußland außerstande sei, wird die hohe Konserenz zu einer reichen Informations­quelle. Die Kundgebung des Wunsä>es, die Konferenz abzubrecherr, soll die eigene Schwäche verbergen. Ruß­land würde durch den Abbruch am wenigsten betroffen, da es im Hinblick auf die guten Ernteaussichten durch Verträge mit Privatkavitalisten feinen Wiederaufbau selbständig vornehmen könne.

Abreise der Franzose« a«s dem Haag.

»7- Haaq.. 2(3 Nach einer Havasmeldung reift die französische Delegation am Mcmtaa ab.

, Evglmr-sgef««der Mevscheuverstaud".

Rerlter meldet aus Neuyork: Hier ist ein Bericht eingetroffen, der von verschiedenen Blättern veröffent­licht wird, wonach Grotzbritannie« die Herabsetzung der Reparationen vorgeschlagen und gleichzeitig erklärt habe, auf die ihnr geschuldete Summe zu verzichten. Bis­her ist dieser Bericht nicht Bestätigt; er hat aber die Auf­merksamkeit und Zustimmung einiger führender Blät­ter hervorgerufen.

kGlobe" schreibt: Mit einer bervundernngswürdi- STat hat Großbritannien das Gewebe von Haß und

Wucht zerrissen, das Deutschland umgibt. Der Vorschlag ist eigentlich nur ein Ergebnis des gesunden Meltschenverstaudes, aber in dieser Aturosphäre des aus- . gepeitschten Nationalismus und blinder Rachepolitik, H wie sie heute in Europa herrsche, berührt dieser gesunde j Menschenverstand wie eine höchste Eingebung.

i In einem Leitartikel derWorld" heißt es: Wenn | die Franzosen das britische Angebot armehmen, das die B Reparattonssumme derart vermindert, wie es die Sach- 8 verständigen Großbritanniens, Amerikas und der neu- R traten Länder für möglich hatten, so gebührt England B großes Lob. Grotzbrimnnic;! beweise hierdurch, daß ß seine Regierupg.auf wirtschaftlichem Gebiet die mtelli-; meiticfie ist...... .