Einzelbild herunterladen
 

Herskelöer Tageblatt

►♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦#♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦<*»♦♦♦♦♦»»♦♦♦♦♦♦♦♦♦ Anzeigenpreis Mr die einspaltige Peifteette oder i deren Raum 2. (Da*, für auswärts 4. mark, die ReMaeezeWe 10.mk. Bei Wiederholungen : Yscktich. + Für die Sdrrtfiletiung »erani®orl36 ; Franz Funk in Berufeld. + FernipreAer Dr. &, ;

i«4H4M4«HM«**He«*eHeH<m«»»Hee*»*4**eeee***e**H*e

hersfel-er Kreisblatt"

Amtlicher MZeigsr M den kreis Hersfelö

Erscheint jeden Wochentag Der Bezugspreis betrügt monatlich für Bersleld u. durch die Roll bezogen 20.00 mk., bei freier Zustellung ins Saus, flbhofw 18.00 mk. * Druck und Verlag non buduig Funks Buchdrucker ei in Bersleld, mifglled des VDZV.

Mk 153 Sonnabend, den 1. Juli

1933

Wie öerMroörung gegen Ratgenau.

Umfassende Geständnisse der Verhafteten.

»-»Ans Berlin wird gemeldet: In den Nachmittags­stunden am Donnerstag erfolgte« wieder zahlreiche neue Berhaftrmgen. Es handelt sich um die Festnahme von Lente«, die entweder den Mordplan mit ausgearbeitet haben, oder den Tätern auf ihrer Flucht in irgendeiner Weise behilflich gewesen sind, oder die schließlich um die Mordtat gewußt haben. Durch die nmfasfenden Geständ­nisse der Verhafteten ist das Spiel, das die angebliche Bayerische Holzvertriebs-A. G. als Organisation C hinter den Kulissen getrieben hat, klar und deutlich ent­hüllt worden. Es ist kanm zn beschreiben, wie lang die Kette der Verschwörer, der Mittäter «Ad Mitwisser ist. Die Pläne für das Ministerattentat sind nicht erst in den Mngste« Tagen gefaßt, sondern schon in den geheimen Sitzungen der Geheimorganisation C zu einer Zeit aus­führlich beraten vnd besprochen worden, als sich Rathe- «a« awr Konferenz in Genna begeben hatte.

Die Flucht Kraners.

»-»Auf Grund der Personalbeschreibung der Mörder Rathenaus hat ein Zeuge der Leipziger Kriminalpolizer folgendes mitgeteilt: Am Sonntag, 25. Juni, sei er mit dem früh 7 Uhr von dem Anhalter Bahnhof in Berlr» «ach Leipzig fahrenden Eilzug in -einem Abteil 3. Klasse gefahren. In sein Abteil sei ein junger Mann emge- stiegen, auf den die Personalbeschreibung des angeblrche« Kraner genau patzt. Der Mann habe eine schwarze Aktentasche mit zwei Schlössern gehabt. Auf der einen Seite sei ein großer roter Tintenflick gewesen. In der Tasche habe sich sehr viel Geld befunden, und zwar seien L zivet Päckchen 1006-Markscheine und 1 Päckchen 100- Markscheine gewesen. Das Geld sei offenbar nochganz neu gewesen. Hinter Wittenberg habe sich der Mann eine schwarze Binde auf ein Auge gelegt. Das sei dem Zeugen deshalb ausgefallen, da er bisher nicht bemerkt Saite, daß der Mitreisende augenleidend sei. Wohin sich her iunae Mau» in Leipzig begeben habe, habe der Zeuge

der junge Marm in Leipzig begeben habe, habe der Ze nicht festgestellt. Es ist aber mit der Möglichkeit rechnen, daß er gleich oder am nächsten Tage nach Süd- de«tschland weiter gereist ist.

Ein weiterer Mitschuldiger.

^ Aus Berlin wird gemeldet: Der Chef der politischen Polizei, Oberregierungsrat ^" g* ^

zu

Ren Ländervertreter für eine gesetzliche Regelung der durch die Verordnung des Reichspräsident ^offenen Bestimmungen zum Schutze der Republik aus. Ferner erklärte sich die Mehrheit bereit, im Reichsrat aus die zeschästsordnungsmätzige Frist zu verziehen, die für die Behandlung von Gesetzentwürfen vorgesehen ist, und sofort in eine Beratung des ^setzentwurses zum Schutze der Republik einzutreten. Es ist deshalb zu er- warten, daß der Gesetzentwurf «Mangs nächster Woch« dem Reichstag zugehen wird. Die Beratungen, des Reichskanzlers mit den Ministerpräsidenten der Lander werden am Freitag fortgesetzt. Wie dce-T- U erfahrh wird zu der Verordnung zum Schutze der Republik noch eine Ergänzungsverordnung erlassen werden.

Anwendung der Attsnahmeverordnung.

Die vierte Strafkammer des Landgerichts 1 Berlin fällte eine Entscheidung von politischer Bedeutung. Es wurde über die Klage verhandelt, die der unabhängige Reichstagsabgeordnete Dr. Breitscheidt, der einmal kurze Zeit Reichsminister des ^Mern ge^en ist gegen den Generalsekretär der Deutschen Volkspartei Kloth angestrengt hatte. Kloth hatte in einem Artikel von Dr. Breitscheidt behauptet, daß dieser feüwrzeit wahrend des Krieges die Eingabe der wirtschaftlichen Verbände, die für weitgehende Annexionen eintrat vorzeitig veröffent­licht und damit ein schönes Stück Gell, verdient habe. Ist der Verhandlung traten der Staatsanwalt und der Vertreter des Klägers Dr. Rosensew für Ueberweisung der Sache an den neugeschaffenen «taatsgericAsbof ein. Die Verteidiger des Angeklagten bekämpften,diese Auf- saisung und hielten die Strafkaunner Wr zuständig.Das Gericht, unter Vorsitz des Landesgerichtsrats Hartmann, erklärte sich für unzuständig und verwies die Sache an den Staatsgerichtshof. Die Verordnung des Reichsprä­sidenten bezwecke den Schutz von Mitgliedern der jetzi­gen Regierung und der früheren Regierungen und habe rückwirkende Kraft. Es sei beabsichtigt, Me Verleum­dungen und Beschimpfungen zu treffen Dr^Breitscheidt sei vom November 1918 bis Januar 1919 Mimster des innern gewesen, also treffe die Verordnung des Reichs­präsidenten in diesem Falle zu.

Bildung des Staatsgerichtshofes.

0* Wie offiziös aus Berlin mit ilt wird, ist der Staatsgerichtshofnach der, Verruf'

_ einen Sitz tn Leipzig

Dort" ist "auch "der Sitz der Anklagebehörde der Reichs- rnwalt.

vrtwemrung oer TtASnaymeverorvunng.

e^ Berlin. Auf Grund des Artikels 48 der Berfaffun, des Deutschen Reiches wird zur Wiederherstellung Se: öffentlichen Sicherheit und Ordnung für das Reichs, gebiet folgendes verordnet:

Artikel 1: Personen, die an einer Vereinigung teil- nehmen, von der sie wissen, daß es zu ihren Zielen ge­hört, Mitglieder einer im Amt befindlichen oder einer früheren republikanischen Regierung des Reiches oder der Länder durch den Tod beseitigen, werden mit dem Tode oder mit lebenslänglichem Zuchthaus bestraft. Ebenso werden bestraft, Personen, die eine solche Ver­einigung wissentlich unt Geld unterstützen. Personen, die um das Dasein einer solchen Vereinigung wissen, werden mit Zuchthaus bestraft, wenn sie es unterlassen, von dem Bestehen der Vereinigung oder den ihnen be- kannten Mitgliedern oder deren Verbleib den Behör­den oder der durch das Verbrechen bedrohten Person unverzüglich Kenntnis zu geben. Zuständig ist der auf Grund der Verordnung vom 26. 6. 22 (Reichsgesetz­blatt 1 Seite 521) gebildete Staatsgerichtshof.

Artikel 2: Die Verordnung zum Schutze der Repu­blik vom 26. Juni 1922 (Reichsgesetzblatt 1, Seite 521) wird dahin ergänzt und geändert: 1) § 5 Nr. 1 erhält zum Schluß folgenden Zusatz: oder öffentlich beschimpft. 2) § 5 Nr. 5 erhält am Schluß folgenden Zusatz: oder wer eine solche Vereinigung mit Geld unterstützt. 3) § 7 Absatz 1 Nr. 2 erhält die Fassung: Für die im § 5 bezeichneten Vergehen.

Artikel 3: Wird durch den Inhalt einer periodi­schen Druckschrift die Strafbarkeit einer zur Zuständig­keit des Staatsgerichtshofes zum Schutz der Republik gehörenden Handlung begründet, so kann die periodische Druckschrift, wenn es sich um eine Tageszeitung han­delt, bis auf die Dauer von 4 Wochen, in anderen Fäl­len bis auf die Dauer von 6 Mormten verboten werden. SS 2, 3, 4 und 10 der Verordnung vom 26. 6. 1922 fin­den entsprechende Anwendung.

Artikel 4: Diese Verordnung tritt mit Verkünduns in Kraft.

Berlin, 29. Juni 1922.

Reichspräsident Ebert, Reichskanzler Dr. Wirth, Keichsminister des Innern Dr. Küster, Reichsminister für Justiz Dr. Radbruch.

Schweres Gefecht bei Hindenburg.

(m Glenvitz. (B. Z.s Am Donnerstag nachmittag ge- een 4% Uhr griffen polnische Banditen vom Borsigwerk ms den Ort Hindenbnra an. Der deutsche Selbstschutz n Stärke von einer Kompagnie schlug den Angriff ab. Die Pole« zogen sich in aller Eile zurück. Die franzö- iiche« Besatzungstruppen, die durch die Polen über den -tand des deutschen Selbstschutzes unterrichtet wurden, unzingelten die Kompagnie, die sich verteidigte. Es !am zu einem heftigen Gefecht, in dessen Verlauf es auf niden Seiten Tote und Verwundete gab. Abends se­ien 0 Uhr zogen sich die Franzosen in die Kaserne zu­rück. Vom deutschen Selbstschutz fielen sechs Mann, bette inter der Komvagniesübrer. Im ganzen sind 13 Deutsche i schösse» worden, darunter eine Fran und zwei Kinder. Die Zahl der Verwundete» dürfte 20 beiragen. Doch an» sie auch noch größer sein, da sich viele Verwnndete « ihren Wobnttnacn befinde».

ZUM Geständuis Techows.

h Berlin. »F. G. A.s Techow hat spät abends enr vollständiges Geständnis absielegt. Er gab zn, an der, ganzen Borbereüunq des Mordes an Rathenau mitge­wirkt zu haben. Er bat das Auto gelenkt, in dem dro Mörder fuhren. _

^ Berliu. <B. Z.s Die Vernehmung des am Don­nerstag verhafteten Mittäters an der Ermordung Rathe- naus, Ernst Werner Techow, Hat bis in die späten Abendstunden gedauert. Techow, der nach dem Plan ei­gentlich in den Harz fahren sollte, weil er dort mitev den vielen Sommerfrischlern und Kurgästen schnell unter- tanche» sonnte, hat den Plan geändert und ist nach Halle gereist. Nach kurzem Aufenthalt <w er es vor, Halle zu verlassen, und reifte zu seinem Onkel nach dem Gut Wie­sen bei Jakobsdorf. Als der Onkel von der Beteiligung seines Neffen an dem Morde erfuhr, hat er lowrt der zuständigen Behörde Mitteilung von der AnmeienheU des Gesuchten auf seiner Besitzung gemacht,, v da« biel Festnahme erfolgen konnte. Erwähnt sei noch, da« Te-s chow zuerst immer behauptete, den Wagen 4« einen Probefahrt benutzt zu haben. Er selbst studiert Tcchnw an der Hochschule zn Charlottenburg. Bis kurz vor dc^ Revolution war er bei einem Regiment in Schwerin ein­gestellt und hat dort in einer Radfahrstaffel Dienst ver­sehen. Er war vollkommen misgebildet als Krastwagen- führer und hat auch die Panne, die das Auto nach dem Attentat hatte, schnell wieder repariert.

Kontrolle durch -eu Reichskanzler.

* Berlin (D. A. Z.) Reichskanzler Dr. Wirth ist im Polizeipräsidium erschienen und hat sich persönlich von der Durchfichrung der Maßnahmen Werzeugt.

Neues Kompromiß in -er Getrei-eumlage.

^»Berliu. (D. A. Z.) Die iuterfraktionelleu Be- sprechvnge» des Reichstages über die Getreideumlage! habe« am Freitag den ganzen Bormittaq über ang^, dauert und mittags zu einem Kompromiß geführt auf der Grundlage eines Preises von 6900 Mark tut Re Tonne Umlagegetreide. Dieser Preis soll «ur s-rr -ie ersten vier Monate des Wirtschaftsjahres gelte». Für die übrigen acht Monate wird der "reis vo« einem be-

onders dafür eingesetzte«. Aus

«u- rung der

e Berände-

ten Fahndungskommando gelungen sei, einen ittäter an dcm Ministermord «amens Werner Votz M verhafie«. Der Verhaftete ist ein früheres Mitglied der Marine und der Polizei seit Dlenstag nachmittag .,® oTHffäter bekannt. Als der Verhaftete erfuhr, daß die Polizei auf ihn fahndete, verfietz erDienstag nach- ntttag Berlin und floh nach Stein», wo er letzt ver haftet worden ist.

a8 JSÄÄ« Dr.S-M-- rtÄ bat DoMerstaa nachmtttaa, "Eem bte Verba,tung rttriwc-rwiTa fipfannf aeworden war, Berlin plötzNch ver- Wohnung zu folgen. -------- -!

es bei der Umlägemeuge von 2% Millivue« Tonne« nach -er Regierungsvorlage. Die Zustimmung -es Zentrums steht zwar noch aus. Es ist aber stemli» wahrscheinlich, daß auf dieser Grundlage eine Mehrheit sefunden werden wird, zu der auch die Unabhängige« gehören werden.

Das -entsch-velgische Markabkomme«.

►♦ Paris. (D. A. Z.) Nach aus Brüssel eingetroffene« Meldungen hat die belgische Regierung ktvsichtlich der Billigung des deutsch-belgischen Markabkomnwns durch die Retchsregierung auf die gegenwärtig durch die Er­mordung Rathenaus in Berlin^hervorgermenen Um­stände Rücksicht genommen und die ursprünglich festge­setzte Frist für die Beantwortung verlängert.

Eine Dauersitzung des Dauziger BolkStageS- ,_ w Danzig. (D. A. Z.) Der Danziger Bolkvtag hat wieder einmal eine Dauersitzung abgehalten, und zwar von Donnerstag nachmittag 3 Uhr die ganze Nacht hin-

»»Berli«. (S. C.) Durch das Geständnis des ver, hafi^en Mörders Techow ist der Polizei der Aufent- üaltsort der beiden anderen Mörder besannt geworden Beamte der Abteilung la begaben sich am Donnerstas nachmittag nach den angegebenen Orte«. Sie faWev aber die Mörder, die gewarnt worden waren, nicht mehr vor. Doch wird die ermittelte Spur weiter »erfolgt «nk die Verhaftnn« der beiden Mörder ist stündlich S« er» warten. -,

Die Mitgliederliste der Organisation C.

^Berlin. (S. C.) Seit Donnerstag ist die Polizei Best« der Mitgliederliste der Gehelmorganisation Auch die Mitgliederliste ist in Geheimschrift gehalten, de- iren Entzisserung voraussichtlich rwch am Freitag gelin­gen wird, sodaß die nächsten Tage entscheidende HaW- Sungen der Polizei bringen werden. Die Zahl der Mit- glieder der Geheimorganisation beträgt über 1000, die sich aus das ganze Reich und auch aus das Ausland ver­teilen. Jvi Interesse der Untersuchung sind nähere An­gaben zur Zeit nicht möglich. Eine Verbindung der Ge­heimorganisation C mrt den vc.' z>ellen Organisationen der rechtsstehenden Parteien und Vereinigungen soll aus Grund der bisherigen Ermittelungen nicht festzustellen fetu.

Die Berhaudlnngen mit den Gewerkschaften.

w Setliu. (S. C.) Die Unterredung des Reichs­kanzlers mit den Vertreten der Gewerkschaften am Donnerstag wurde in den AbeWstuWen auf Sountag vertagt. Die Vertreter der Gewerkschaften haben in der Unterredung die Erklärung abgegeben, sie feien ent­schlossen, auf ihren Forderungen diesmal unter allen Umstünden zu bestehen und diese event, auch gegen den Willen der Retchsregierung zur Durchführung zu

nt auch gegen den Durchführung zu

bringen.

Die sächsische Regierung gegen die Kriegervereine.

Dresden. (S. C.) Die Landesregierung untersagte aus Gruiid der Verordnung des Reichspräsidenten die Abhaltung der Wiitolicbem-rfammimtaeit der Krieger- veretne. Es ist eine Beschwerde an die Reichsregierung abgegangen.

I Schutz der Republik.

^J» der Konferenz der Ministerpräsi-eyten der Län­der mit der Reichsregierung, die am Donnerstag nach- fnhtaa statffaW. svracü fieb die Mehrheit der erschiene-

durch bis Freitag früh 7 .Uhr. Veranlaßt wurde diese 16stündige Sitzung durch eine groß angelegte Obstruktion der Linksparteien, die die Verabschiedung deS Umst­und Luxussteuergesetzes verhindern wollten. Tas Ge- setz wurde in allen drei Lesungen angenommen. ES soll dem Freistaat 106 Millionen Mark Einnahmen

bringen.

Die Zerstörung von Eisenbahnlinien.

»^Die Botschasterkoufere«, stellt Deutschland in der Note, die die deutschen Proteste gegen die Zerstörung der angeblich strategische« Bahnlinien zurückweist, ein« Frist bis zum 30. November zwecks Durchführung der

Wieder ein Opfer.

* In Darmstadt kam es in der Nacht zum Freitag zu einer Schießerei, der leider wieder ei« Menschenleben zum Opfer fiel. Studenten warfen wohl aus Rache über die Vorgänge am 27. Juni im Gebäude der sozialdeow- krattschen ZeitungDer Volksfreund" die Fensterschei­ben ein. Da in dem Hause aus Sicherheitsgründen eint Polizeiwache untergebracht war, konnten die Namen der Täter festgestellt werden. Der Vorfall war damit noch nicht zu EWe: denn bald wurde an einer anderen Stell« des Hauses ein verdächttges Geräusch bemerkt. Von den Polizisten wurde ein Schuß abgegeben, der den Haus­meister eines Bankhauses so unglücklich traf, daß der Tod auf der Stelle etntrat.

war, konnten die Namen bei

Der Ueverfall auf Vic BolksparteUer.

Ju den Kreisen der Reichstagsfrafiion der Deut­schen Volkspartei hat die Nachricht vom Ueberfall auf den Abgeordneten Dtngeldey in Darmstadt tiefe Erre­gung hervorgerufen. Die Fraktton hat sofort nach Be- kannttverden der Nachricht ihre Entrüstung in einem Telegramm an den Abgeordneten Dtngeldey Ausdruck -gebeii. Weitere Schritte behält sich die Fraktton vor, fo, ild, wie der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dr. ecker versicherte, eine genaue Darstellung der Vor­

ge!

Bau. _______ _____________________

Becker versicherte, eine genaue Darstellung ___ qänge bei der Parteileitung eingetroffen ist Die Frak- Non der Deutschen Volkspartei im preußischen Landtag hat an die hessische Landtagsfraktion der Partei ein

lmt an die Hessische ______________________ .

Telegramm gerichtet, worin sie ihre Entrüstung Wer den feigen Mordversuch ausdrückt.