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tzersfelöer Tageblatt

Hersfelöer Kreisblatt"

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Lmchmpreis Mr le ehtfpoflge Pettteefle öfter ' dem Rare 1.50 Bark, für anstDärts 2.50 (Dort die Refcfani Bzeile 5. (Dk. Bei Wiederbofaiget - Dedd*. + Für die Sirffifeitung neraitooSdi : Freu Funk ii Bersfeli + Fernsprecher Dr. & L....WW............-.........-................

»U. 150

Donner-tag, d« LV. Juni

Erfchefat Jeden Wochentag Der Bezugspreis betrögt monatlich für Bersfeld u. durch die Post bezogen 12.00 dlfc., bei freier Zustellung ins Baus, Abholer W.00 (Dk. ^ Druck und Verlag Don budmig Funks Buchdrutkerei in Bersfeld, {nltglied des vDZf.

193»

Ratheasus Aeifetzung.

Aus Berlin wird gemeldet: Dumpf tön« Sie Blöcken, regenschwer der Himmel. Halbmast wehen von Men Gebäuden der A. E. G. die fchwarz-rot-goldeneu Fahnen der Republik, für die Walther Rathenau ge­storben ist, halbmast flattern sie ihm von den zahlreich am Weg liegenden Lauben den letzten Abschiedsgruß M. Stumm grüßen ihn unterwegs von roten Fahnen geführte Demonstrattonszüge der Arbeiterschaft. Vor, dem Portal des füllen Waldfriedhofes der Gemeinde OberschöneweiSe halten kurz nach 2 Uhr die Autos. Durch eine Allee von Lorbeer wird der Sarg nach dem

Erbbegräbnis der Familie getragen, das sich etwa 30 bis 40 Meter vom Eingang entfernt befindet. Die 4 Meter hohen, efeuuMspormenerl Wände von Tropfstein sind verdeckt von Tannengrün, das aber fast verschwin­det unter den hineingeflochtenen Tausenden von roten Rosen, der Lieblingsblume des Toten. Gärtnerkunst

bis 40 Meter vom Eingang

Im engsten Familienkreis findet eine stille Trauerfeier statt Trostworte des Geistlichen, stumme Grüße der Unterbliebenen und hinab senkt sich der Sarg in die Gruft, wo der menchltrrgs Htngemordete retzt neben feinem vor sieben Jahren verstorbenen Vater und »eben dem im Dienste des Vaterlandes in Aegypten ge­fallenen Bruder ruht. Und über dem sich schließenden Grab wölbt sich ein Hügel von kostbaren Blumen nnd Kranzspenden. Walter Rathenau hat den Kampf des Lebens hinter sich: er ruht in Friede«.

Trauer- und ProteftkundgeLungen.

Dienstag uMmittag 3 Uhr fanden in Berlin im Lustgarten, auf dem Schützerrplatz und dem Neuen Markt aeue große Kundgebungen für die Republrk und gegen Äe Monarch isien statt Die Zahl der TeUnetzm-r war ttwa die gleiche wie am Sonntag. Zu einem Masien- rufzug der Berliner Arbeiterschaft hatten die Gerverk- Maftskonnnission Berlin und Utngegerto, der Afabund und die Bezirksvorstände der S. P. D., der U. S. P. D. und K. P. D. ausgefordert. Schon um 2 Uhr scch man . die ersten Züge mit Fahnen, Bannern und Tafeln unter Sübruna durch rote Armbinden kenntttch gemachter rdner auf dem Marsch nach den Demonstrattonsorten. vier sprachen von zahlreichen Platz m :)iedner der ge­nannten Parteien und Organisationen, worauf dre Mas­sen unter Absinguna von Arbeiterkampfliedern abmar- Merten. Zwischenfälle haben sich nicht ereignet.

In Bremen demonstrierten gegen den Mord Rathe-

khren Gruud in dem Diktat von Bersäiues. Die emence trage die Hauptschuld au den jetzigen Zuständen in Deutschland. Darrrm müssen wir uns an den Tore.: der Besetzung gegen die Okupationsmächte wenden, die das Geld der deutschen Arbeiter anstelle zur Wiederher­stellung für die Befatzungstruppe« Verschleudern. Da­gegen Stellung zu nehmen, sei die Pflicht eines jeden Rutschen Slrbeiters und Bürgers, der auf dem Boden her republikanischen Staatsform steht. Diese sei von den t9 Millionen Soldaten, die in Frankreich, Belgien und Rußland ruhen, geschaffen worden. Ihnen gelte daher teufet Dank.

AltsMreitrnme« in Darmstadt. 1

Bei der Protestkundgebung in Darmstadt anläßlich kr Ermordung Rathenaus kam es in der Stadt zu be- ßanerlichen Ansschreitungen. Es wurden vielfach Schil­der heruntergerissen und demoliert und Geschäftsinhaber! ^nötigt nud MifchaRdelt. In dem Hause einer polttisch Mßliebigen Persönlichkeit wurden, nachdem die Polizei tntoaffnet und die Gewehre demoliert waren, sämtüchc ^entterttoei'rt:t Linaksifkaae«.

batieriftoeir Landtag.

Im Landtage gedachw Präsident KöMVauer des ermordeten Ministers Rathenau, wobei er ausführte: In der Verurteilung dieses entsetzlichen Mordes sini wir in diesem Hause alle einig und derselben Meinung Wir wünschen alle, daß die Mörder gefaßt und der wohlverdienten Strafe §r "'/ aus dem Grunde der Slufklärung des

Tat. Ms daher möchte Redner aber den aus- sprechen, daß kein voreiligen polittschen Schlüsse ge-

Aeststellrmg der Wage« der Mörder.

^-Berltu.

tiner PM tu einer

s« den Hof des Polizeipräsidiums gebracht worden, w, es von den Hauptzeugen ganz unzweifelhaft als da« Auto der stellt morde« ist Dadurch hat Mi

Syfäre eine neue uns bekomme». Ueber dke wed deren Ermittelungen und über die durch die Beschlag, nähme des Wagens anfgegriffene neue Spur wird zur Seit tut Interesse der Unterluchnuge» Stillschweigen

ö«

Wir verurteilen dieses Berbrechen nicht nur aus Grün­den der Menschlichkeit, sondern weil es auch jeder Ver­nunft widerspricht. Der Präsident sprach zum Schluß den Wunsch aus, daß dem deutschen Volke künstischlh die Schmach eines solchen Verbrechens erspart bleib« möge, da dies der Weg zum Untergang sei. Das Haus

mng des Pr r der Trauer

end ange- iitzung ab-

gebrochen. Das Landtagsgebäude und die übrigen staatlichen Gebäude hatten halbmast geflaggt.

Trauerkundgednng im irdische« Landtag.

H>3m basischen Landtag fand eine Trauerfeier für den Reichsminister Dr. Rathenau statt. Präsident Dittmann feierte in bewegten Borten das Andenken des Hervo senden Mannes, dessen Tod " "" ^

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Die Mörder Rathenaus entdeckt.

Berlin, SS. Juni. Eine amtliche Mitteilung des Poli-eipräfiStumS besagt, daß der Mord an Rathen«« aufgeklärt ist, nennt die Namen der Mörder und gidt ihr genaues Signalement. Die Täter sind der Berliner Ernst Werner Techs», der Sachse Fischer, anch Vogel genannt, und der Mecklenburger Knauer, auch Körner und Kern genannt. Alle drei gehören der Organisation C an und waren früher Angehörige der Brigade Ehrharbt. Mehrere der Mittäterschaft überführte Personen wurden bereits festgenommen.

Weitere Berhastnuae» in München.

Verhaftungen in öeutsch-vöMschen Kreise» erfolgt. D« »Münchener Zeitting" meldet vier Verhaftungen. Ueber die in Bayern noch nicht erlassenen Lussührungsbestttw- mmigen zur Ausnahmeverordnung des Reichspräsideu- ten, ebenso über die von Berlin aewünichte Amnestie der bayerischen Räteregierungsmttglieder ist ei« telegraphi­scher Meinungsaustausch zwischen München und Slerliu eingeleitet.

Eine Fordern«« der ostpreußischen Gewerkschaft«.

^Königsberg. (S. C.) Die ostpreußischen Gewerk­schaften stellten der Reichsregierung das Verlangen nach sosortiger Aufhebung des noch bestenhenden Grenz­schutzes und nach Entfernung der Reichswehr aus Ost­preußen.

be7rug etwa 12 000 bis'lö0M Mann. Im Zuge Mrrden «eben den roten die Reichsfahr^l getragerr Als Trauer- ttmdgebuua sand mittags 12 Uhr eine Verkehrsruhe vrm 5 Minuten statt. Nachmittags ruhte die! Arbert ru samt- Meu Betrieben. Die Geschäfte hatten geschlossen.

In Weimar nahmen etwa 3000 Menschen darunter lass das nmue Mmtsterium, an der Demonstratton teil.

Landtagsabgeordnete dielten Ansprachen an die Menge, die rote Fahnen mit Mnltter Auflösung der Reichswehr, Entlastung aller mchtrepublikanisch i^mrt« Beauttenufw. Mr sofo^ ttgen Durchführung unterbreitet werden. xUiwctt3 wt gSS war geschlossen zu den Deuwustratto- «e» kommandiert worden. ^u^

auf der Tberesienwiese in München abgehaltene «ro§ ^EEw der drei sozialistisch« Parteren sind der Freien Gewerkschaft« siegen den Mord an Dr. Rathenau ist in musterhafter Rrrhe und Ordmmg ver- lausemDcr Stratzenbahnverkehr war von 4 Uhr brv ^^'^Magdebur« wurden um 2 Uhr sinntliche Fabrr- -y ' Büros usw geschlossen. Dre Dernonstra-

^ Tff' rtä eine Wer nnüberfeWre Menschen- ^Änr^beieiliate erreichte nach drei Stunden ihr Ende Md verlief, soweit bisber fiststeht, ohne jeden ZwrsciMl- KalL

* In Halle kam es bei der Demonstration auf dem arktplatz zu Zusammenstößen zwischen Polizeibeaiu- n rrud Demonstranten. Die Polizeibeamten, die arg drängt wurde:!, hatten blauEgesogen, wodurch einige rsonen verletzt rvurden. Die Erregung steigerte sich urch aufs höchste, mrd dte Menge belagerte über eine ttmde lana die Polizeiwache und verlangte Geuug- ng. Nach einiger Zeit rilckte eine Abteilung Schutz- lizei heran und wollte den Markt säubern, was aber tot gelang. Die Beamten gaben einige Schreckschüsie b, aber die Menge ließ nicht nach und wich trotz aller abnmigcn der Beamten sowie der gewerkschaftlichen Führer und trotz der Bekanntgabe der inzwischen erfolg­ten Entlasiung des verhafteten Genossen nicht vom Platze. Nach etwa 2 Stunden wurde die Schutzpolizet Burürfgesogen, um weitere Zwischenfälle zu vermeiden.

In Breslau fand eine Mafserikuudgebuug von vie­len Taufenden auf dem Schloßplatz statt, die einen ru­higen Verlauf nahm. Etrva 19 Redner der sozialistischen Parteien und der Konnnunisteir protestierten gegen den Menchcwwrd an Ratherian. In den Reden wurde die !Einheitsfront aller revolutionären sozialistischen Par­teien gefordert.

'»* In Köln fand aus Anlaß der Ermordung des Reichsministers Dr. Rathenau auf dem Neumarkt eine große Kundgebung der Gewerkschafterr statt. Reichs­tagsabgeordneter Sottman« von der Mtehrhcitssozlal- demokratte gedachte in einer kurzen Ansprache des meuch­lings ermordeten Reichsministers Rathenau und be­zeichnete die rechtsgerichteten Kreise mit ihrer Presse hls.die.wahren Mörder des Ministers. Dte.Hetze hatte

zu tun, um in ............

tigniffen vorzubeugen. Der Präsident fchloß mit dem Gelöbnis, hinter den Männern stehen zu wollen, die trotz aller Verleumdung und Gefährdung in ihrer Per­son ihr Bestes für den Bestand des Vaterlandes ein­setzen. Staatspräsident Dr. Hummel gab Me Erklärung ab, daß das badische Staatsministerium die Stellung­nahme der Reichsregierung ausdrücklich billige und fest Entschlossen sei, die getroffenen Maßnahmen im Rahmen des Notwendigsten öurchzuführen. Dem Andenken des ermordeten Mannes sei man schuldig, ihm durch ein erneutes Bekenntnis zur Republik und zur demokra­tischen inneren und äußeren Polttik ein Denkmal zu er­richten. Er würdigte dann die Hohen Verdienste Rathe- naus für Volk und Vaterland. Die Sitzung wurde »ach halbstündiger Dauer abgebrochen.

! Im Thüringer Landtag

fand aus Anlaß der Ermordung Rathenaus dne kurze Trauerkundgebung statt. Während der Landtagspra- sident dem Ermordeten einen warmen Nachruf wlduwte, richtete die Linke heftige Schmührufe gegen die, Rechte, besonders gegen die Dentschnattonale Volksparter, deren Politik der Landtagspräsident die Schuld an dem Ver­brechen znschob. Die staatlichen und städtischen Gebaut haben halbmast geflaggt.

24ftündiger Proteststreik in Essen.

litionspa rieten Mitteilunaen über den Inhalt des neuen

IM: Dienstag früh sind im er Mehrheitssozialtsten, Un-

Aus Efferr wird

Ruhrrevier auf Wun. . ,

abhängigen, Kommunisten und freien Gewerkschaften die ihnen angeschloffenen Arbeiter in einen 24stürwige« Proteststreik getreten. Der Deutsche Gewerkschaftsbund hatte seine Mitglieder aufgefordert, sich an dem Stets nicht zu beteiligen, mn durch die Arbeitseinstellung nicht eine Schädigung des Wirtschaftslebens Herbeizu- fithren. Bei der Firma Krupp wird in den Werkstätten, wo die christlich organisierten Arbeiter in der Mehrheit beschäftigt sind, gearbeitet. Die Angestellten der Firma sind zum Dienst erschienen. Die Belegschaften der Zechen im Essener Bezirk sind, abgesehen von wenigen Ausnahmen zur Arbeit noch mcht erschienen. Wie es heißt, werden die Belegschaften der Zechen des Bezirks nachmittags in einen 24stündigen Streck eintreten. Die Demonstration ist ohne wesentliche Zwischenfälle ver­laufen. ES wurde nur stellenweise versucht, Arbeits­willige zur Arl>eitseinstellung zu zwingen.

Auf der Suche nach den Mördern.

»-»Berlin. <F. G. A.i Die Kriminalabteilung der Berliner Polizei hat im Laufe des Dienstags eine große «abi von Verhaftungen vorgenommen, darunter auch die eines jnllgen Mannes. Über dessen Persönlichkeit im Augenblick noch nichts gesagt werden kann. Der Berhaf- kne bestreitet errtschieden, das Attentat an Minister Ra- ihenau verübt zu haben, und versucht, seine Unschuld aachzuweisen. was ihm aber bisher nicht gelungen ist Der Leiter der politischen Abteilung, Oberregierungsrat Dr. Weiß, teilte in später Abendstunde mit, daß er der Aufdeckung des Attentats sehr nahe gekommen zu seist glaube. Im Interesse der Untersuchungen werde er sich »ber vorläufig noch Stillschweigen auferlegen. /*"*

Woche im Kabinett abgeschlossen und oas Gesetz wird bereits anfangs Juli im Reichsrat und Reichstag zur Verabschiedung kommen. Das Gesetz setzt sich im allge­meinen aus den erlassenen Ausnahn« Verordnungen des Reichspräsidenten zusammen.

Wirth für den Eintritt der U. S. P. in die Regierung.

«-»München. lS. C.) Wie dieMünchen-AuObur- ger Abendzeitung" aus Berlin meldet, ist in Regie- rungskreisen eine Unründerung der parlamentarischen Machtverhältnisse unmittelbar nach der Vorlegung des Gesetzentwurfes zum Schutze der Republik geplant. JR den Besprechungen des Kanzlers mit der Zeritrumspar» tei sprach Dr. Wirth die Erwartung aus, daß auch die Unabhängigen sich jetzt zu einer Beteiligung an der Ro- gierirng entschließen müßten.

Die Einstellung des Notendrucks.

e-#.®enf. tC. C.) DerMatin" läßt sich aus Berlitz melden, daß die Garantiekommission in einer der Reichs» regierung zugestellten Mitteilung an der Forderung nach Einstellung des deutschen Banknotendrucks als Voraussetzung für die Anleiheforderung festhalte. Dtz Besprechung mit der deutschen Regierung dürfte durch die Festigkeit des Garantiekomitees jetzt schnell zu Ende geben. Das Komitee beabsichtigt, zwischen dem ö. und 3. Juli nach Paris zurückzukehren.

Tillcsse« verschwunven.

o* Frankfurt. Tillessen war kurz vor dem Etzderoer- Prozeß in Hannover auf der Tagung der tmttonalgeMm- ten Soldaten und hat nach seiner Rückkehr von dort tu Kreisen seiner Fremide erklärt, er habe jetzt die Sache' satt und werde demnächst Rathenau ine Kugel durch den Kopf jagen, nötigenfalls sei eine zweite für ton selbst be­stimmt, falls er nicht durchkomure. Diese Aertßcrnngeu seien in Gegenwart des Leutnants Sein mrd eines Leut--- gants Blast und eines dritten Offiziers, der diese Mit- eilung weiter gegeben hat, gefMen. Nach dem Attentat lmf Rathenau lenkte die Behörde sofort die Aufmerksam­keit auf TMessen und benachrichttgte die Pottzet in; Frankfurt a. M. Tillesien ist aber in Frankfurt u M. «tot auffindbar. Auch die Leutnants Hein und Blast., hie als Redakteure der deufich-völkischen Rundschau tu Frankfurt a. Nt. angestellt sind, und ein Agent, besien »;ante noch nicht bekannt ist, wurden verhaftet. Jedoch wurden dte drei wieder auf freien Fuß gesetzt. Inzwi­schen gehen de Verfolgungen weiter, die Oberregierucrgs- cat Dr. Weiß selbst in den Händen hat.

Zur Verhaftung des KapitäuleutnantS Hoffmanü.

w Mönche«. Zu der Meldung, daß auf Beranlassuns her Staatsanwaltschaften in Berlin und Raffel KapUau- [eutnant Hofstnann in München am Dienstag vorurtt- jgg wegen Verdachts, frei dem Atterttat auf schetde- mamr mitgewirkt zu haben, verhaftet worden ist, aber hurchans in Abrede stellt, jemals in Eassel gewesen M sein. Trotzdem hält die Casseler Oberstaatsamvaltschast sinstweilen seine Berhafttmg aufrecht., __.... i