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hersfelöer Tageblatt

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Nr 14»

Mittwoch, den 31. Juni

1933

Kompromiß in lief Oelreldeumlnge.

^ Die Verhandlungen innerhalb der Parteien über sre Getreideumlage wurden auch am Montag fortgesetzt, ym Zentrum versuchte man, auf ein Kompromiß mit den Sozialdemokraten hinzusteuern. Der agrarische Flügel der Partei verlangte eine Herabsetzung der Nm- lageziffer von 2% Millionen Tonne« und eine Höher- bemessung der Preise für das UmlaaegetreiSe. Wie sich die Sozialdemokratie dazu stellen wird, ist zur Stunde noch ungewiß. Bisher hat sie darin eingewilligt, daß den kleinbäuerlichen Interessenten die umlagefreie- Klache auf über 5 Hektar hinauf gesetzt wird. Am Dienstag dürften die eigentlichen zwischeuparteilichen Verhandlungen beginnen. Die Unabhängigen wollen, wie der unabhängige Horn erklärte, für sie Borlage stimmen. Es ist also mit einer Verständigung auf mitt­lerer Grundlage zu rechnen und die Annahme des Ge- ietzeuiwnrfes mit einer geringe« Mehrheit wahrschein­lich. Allerdings wird man noch den Verlauf der inter- ftaktionellen Aussprache am Dienstag abwarten müssen.

*

Wie dieT. U." ersäyrt, betrachtet man in führen­den landwirtschaftlichen Kreisen die Frage der Getreide- ümlage nach wie vor durchaus leidenschaftslos. Man besitzt volles Verständnis für die Notwendigkeit der Si- Herung des Getreides für die großstädtische Bevölke­rung, bedauert aber die Tatsache, daß diese Frage durch ikiisengerüchte und Auflösungsnachrichten Parteipolitisch gelastet worden ist. Der Kernpunkt des Problems ist He Festsetzung eines von der unbemittelten Bevölke­rung erschwinglichen Preises für das Brotgetreide. Dies Bestreben wird von der Landwirtschaft als durchaus ge­rechtfertigt angesehen, aber sie lehnt ebenso scharf den Plan ab, die Verbilligung des Getreides durch eine Son- -erbesteueruna der Landwirtschaft aufbringen zu lassen. Die Umlage ist jedoch eine Sonderbesteuerung eines ein­zelnen Berufes. Nach Auffassung der Landwirtschaft sollte an die Stelle der Getreideumlage eine alle Berufe gleichmäßig belastende, insbesondere die bemittelte Be- »ölkrung treffende Kostenumlage treten. Die Sicherung öer Getreidemenge für die hteichsgetreidestelle ließe stch leicht erreichen, wenn man heute zwar die Umlage als solche bewilligt, ihr aber einen Paragraphen mit auf-- schiebbarer Kraft hinzufügt, wonach die Umlage nur Oaun ein tretetr

" Ät M^TsiiMMf^ würden. . l

Die Fraktionssitzung des Zentrums. ' " ' o* An der Fraktionssitzung des Zentrums am Mmitag nahm auch der Reichskanzler teil. Im Laufe der De­batte nahm Dr. Wirth das Wort, um in längeren Aus-, sührungen auf die Folge«, die aus einer Kabinettskrise! entstehen würden, hiuzuweisen. Der Reichskanzler er-s klärte, daß die Regierung auf das Umlageversahre« nicht, verzichten könne. - j

Sie AeSergabe Oberschlesien». 1 y-e Aus Kattowitz wird gemeldet: Im deutschen Gebiet ist die Uebernahme der ersten Zone beendet worden.

Gemäß dem Räumungsabkommen wurden die Ei- enbahn-, Post-, Telegraphen- ued Telcphonbetriebe in ßvlnisch-Oberschlesien Polen übergeben. In der Nacht st der neue Fahrplan in Kraft getreten. Die neue Zoll- nenze trat am Montag in Kraft. Die deutschen Zollbe- nnten nahmen an der neuen Zollgrenze sofort ihren Dienst auf. Bormittag 10 Uör 40 Minuten fand in Dbcrglogau, gegen 12 Uhr in Kreuzbar« Flaggenwechsel' tatt. Damit sind diese beiden Gebiete wieder unten teutsche Regierungsgewalt getreten. Die französischen Truppen sind am Vormittag aus Kattowitz abgerückt.; ?lm Dienstag beginnt die Räumung der zweiten Zone. Hm 20. Juni werden die Abstimmungspolizei und die! ssemeindewachen aufgelöst. Am 21. Juni erfolgt den Einmarsch deutscher bezw. polnischer Truppen in Leob- chütz bezw. Königshütte. Am 22. Juni werden diese Ge-! stete von den interalliierten Truppen verlassen. . i

Im vorläufigen Woywodschaftsrat in Kattowitz legtet »er Vorsitzende eine Verordnung vor, die die Ausfuhr ton Gegenstände» des täglichen Bedarfs verbietet. Nach iner längeren Erörterung wurde die Verordnung an- renommen. Auch eine Verordnung, die die Ausfuhr von Kritteln, die der Verbrauchssteuer unterliegen, verbietet, mirde beschlossen.

Poinearees Besuch in London.

»-s-Aus London wird gemeldet: Poincaree hat am Rrabe des unbekannten Soldaten in der Westminster ♦tötet einen Kranz niedergelegt. Bei dem Frühstück im Hause Lloyd Georges waren fast alle Mitglieder des! Kabinetts anwesend. Es ging sehr ungezwungen zu, und Reden wurden nicht gehalten. Die Blätter melden . Jedoch, daß nach Fortgang der übrigen Gäste Lloyd ' George, Balfour, Sir Robert Hörne, Poincaree und »er französische Botschafter zu einer geheimen Unter- cedung zurückblieven, die einige Stunden dauerte.

Die Frage des Gararttiepaktes.

-- Faukreichs Teilnahme an der Diskussion mit den Muffen im Haag ist ein Ergebnis der Unterhaltungen! zwischen Lloyd George und Poincaree. Bei der 3n= ammenkunft der beiden Premiers am Montag wurde He Frage des englisch-französischen Paktes erörtert. Der englische Standpunkt ist nach wie vor der, daß alle schwebenden Fragen sowie die des nahen Ostens und Tangers endgültig gelöst werden müssen, bevor der Ver­trag abgeschlossen wird. j

Rückreise Poincarces nach Paris. i

»-«Poincaree ist Mmitag abend um 8 Uhr wieder aus London nachParis abacreist. ,.

Frankreichs Teilnahme im Haag.

m- Aus dem Haag wird gemeldet: Das Ergebnis der Konferenztagung am Mmitag ist, daß Frankreich auf der ganzen Linie seine Rolle als Hemmschuh aufgegeben, hat, soweit es sich um die geschäftsmäßige Regelung der- öaager Konferenz handelt. Der französische Gesandte, überreichte ein Schreiben dahingehend, daß Frankreich sich auf der Konferenz vertreten lassen werde, aber Werr. daraus lege, noch einmal daran zu erinnern, daß, da es ich um eine Versammlung von Sachverständigen ad, icferendum handle, auch die Politik vollständig ausge- Zslvsseu bleiben müsse. Frankreich werde evtl. von dem Recht Gebrauch machen, sich in jedem Stadium der Ver- Handlungen zurückzuziehen, falls die Haltung der Sow- seidelegation es dazu zwingen sollte.

Empfangsbesuche der Garautkekommissto«.

e-* Im Laufe des Montags haben die Mitglieder des Garantiekomitees dem Reichskanzler, dem Reichsaußen- minister und dem Reichsfinanzminister Besuche abge- statier Die offiziellen Verhandlungen werden am Mttts woch beginnen. _

Die Zusammensetzung -er Kommissionen. j

Die erste Kommission für die Haager Konferen; wird zusammengesetzt sein aus Vertretern folgender Staaten: Oesterreich, Belgien, Bulgarien, Dänemark Spanien, Estland, Finnland, Frankreich. Großbritan- rrten. Griechenland, Italien, Japan, Lettland, Litauen Luxemburg, Serbien, Holland, Polen, Portugal, Rumä­nien, Südslawien, Schweden, der Schweiz und d« Tschecho-Slowakei. Der Uuterkouunission für die Pri- vateige«tümer werden angehören: Belgien, Firmland Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Norwegen Holland, Rumänien, Schwederr und die Schwelr. der Un- terkommifstou für die Schulde«: Belgien, Dänemark Spanien, Frankreich, Großbritannien. Italien, Japan Litauen, Holland, Südslawien und die Schweiz, und der Uuterkommissio« für die Kredite: Belgien, Bulgarien Estland, Frankreich, GroßbrUannten, Griechenland SMNien, Japan, Lettland, Polen und die Tschecho-Slo­wakei.

Beschlüsie der zweite« Internationale.

Reuter meldet' Die MMZZÄ^^

»: Beendigung ihrer Verhandlungen 'folgende Entschließung an:

1. Angesichts des Mangels an Treu und Glaube [seitens der dritten Internationale, die die internationale Gewerkschaftsbewegung zerriß, die sozialistische Jnter- nationale angriff, die auf der Berliner Konferenz be­züglich der Prozesse in Moskau gegebenen Zusagen brach, das bedingungslose Versprechen, die Dokumente über Georgien einem Delegiertenausschutz vorzulegen, zu- rückzog, kann die Konferenz nicht länger an den Be­mühungen teilnehmen, mit der dritten Internationale zu einem internationalen Abkommen zu gelangen.

2. Eine allgemeine Konferenz der Sozialisten- und Arbesterparteien tritt im Oktober in Hamburg zusam­men, um die Wiederherstellung internationaler Gesichts­punkte zu erwägen, welche in der Angelegenheit des eu­ropäischen, politischen und ökonomischen Aufbaues die Sozialisten- und Arbeiterparteien zu einigen geeignet sind.

8. Die Konferenz verpflichtet sich zur Nntersstitzung der Amsterdamer Gewerkschafts-Jnternationale in ihrer .Verteidigung der Arbeit gegen den Kapitalismus.

Zuletzt nahm die Konferenz noch eine von Wibaut- HollaNd eingebrachte und von Otto Wels, Deutschland, unterstützte Entschließung an, die die Notwendigkeit be­tont, die Organisation des Völkerbundes zu stärken, um die Abrüstung zu erleichtern und die internationale Ver­teilung der Rohstoffe und der zum Leben notwendigen Waren zu garantieren.

Aenderung der lranMW-öelgWen lafttiR im flaag. k* Haag. (B. T.) Montag abend hat nach Mittellung eines Amsterdamer Blattes in Brüssel ein Kabinettsrat stattgefunden, der sich mit der Konferenz im Haag be- schastigte. Die belgische Regierung hat beschlossen, daß, der belgische Sachverständige im Haag sich mit den Rus­sen in Verbindung setzen soll. Während der Sitzung am Montag lief ein Telegramm von Poincaree ein, in dem er mitteilte, daß der französische Sachverständige im Haag ebenfalls den Auftrag habe, mit den Russen so­fort nach ihrer Ankunft zu sprechen. Das bedeutet eine Aenderung der französisüt-belgischen Taktik gegenüber dem Verfahren in Genua. Es ist bekannt, daß Belgien! Frankreich darauf aufmerksam gemacht hat, es drohe ihm die Gefahr einer vollkommenen Isolation und daß Bel­gien Frankreich nicht in diese Isolation zu begleiten wünsche.

Frankreichs Vertretuuq im Haag.

»-«.Paris. Die französische Regierrma hat am Montag abend nach Weisuirg Poincarces aus London den Be­schluß gefaßt, sich auf der Konferenz im Haag, die am 26. Juni mit den russischen Vertretern beginnen soll, ver­treten zu lassen. Die Führung der Vertretung ist dem französischen Gesandten im Haag Charles BenoU über­tragen worden.

Ein Vorspiel zur Ruffe«ank«nft. >

»^.Haag. Als Vorspiel zur Ankunft der Russen verun­stalteten die holländischen Kommunisten Versammlungen in Amsterdam und im Haag. In derHaager Versamm­lung führte der Abgeordnete Wynkoot aus, daß die russischen Arbeiter nicht warten könnten, bis in Westeuropa die Revolution ausbreche. So bleibe das einzige Hilfsmittel, Kredite vom Kapitalismus gnzunehmev, die abernicht dem Wiederaufbau

des russischen Kapitalismus, sondern die Verstär­kung des Kommunismus dienen sollen. Keines­falls aber werde die Privatwirtschaft wieder ein- geführt. Ueber die Haltung Italiens äußerte Avez- zauo zu den Journalisten: Unsere Interessen hinsicht­lich der russischen Schulden und des Eigentums in Ruß­land sind weniger bedeutend als die französischen, eng­lischen, belgischen und holländischen. Wir erachten es aber als von höchster Wichtigkeit und bemühen uns dafür, daß Europa zu einem Einvernehmen mit Ruß­land kommt. Die Russen müssen freilich bedeutende Zugeständnisie zu dem wirtschaftlichen Frieden machen wenn sie Kredite haben wollen.

Der englisch-französische Garanttepakt.

»^-Paris. Der Sonderberichterstatter desEcho de Paris" meldet aus London: Das englische Kabinett hat in der letzten Woche der französischen Regierung nicht aur die bereits wiederholte Note über die Wiederher- ltellung des Friedens im Orient, sondern auch eine zweite Note über den französisch-brittschen Pakt über-' reichen lassen. In dieser Note wird gesagt, daß die Ver­handlungen über diesen Vertrag bis zur Regelung der- rugenblicklich zwischen den beiden Ländern schwebenden! Frage aufgeschoben werden müßten. Die Blätter nennen deshalb die letzte Note für die Beziehungerr der beiden Länder besonders schlecht.

Abbruch der Verhandlungen über die Getreideumlage.

k» Berlin. (T. U.) Der interfrakttonelle Ausschuß des Reichstages, der sich am Dienstag mit der Getreide-, Umlage beschäftigte und eine Einigung mit den Parteren zu erzielen versuchte, hat die Verhandlungen abge­brochen, ohne zu einem Ergebnis gekourme« zu fein. Eine neue Sitzung des Ausschusses ist noch nicht anbe- raumt wordest.

Die Durchführung der Uebergabe Oberschlesiens.

»^-Bresla«. (L. A.) In Kattowitz sind Diensta« früh polnische Truppen eiugerückt. Die von der deutschen Verwaltung zuerst zu übernehmenden Bezirke Kreuz- burg und Ober-Glogan sind gleichfalls Dienstaa vor­mittag von deutschen Truppe« besetzt worden.

I Die Aenderung der W ahlkrelSeln tMLLL.

^ A.) Tue Aenderung der Wahlkreisetn- teilung ist am Dienstag Gegenstand einer Besprechung- zwischen den drei Regierungsparteien im Reichstag.

Uebergabe des russische« Botschaftsgebäudes.

^-Berlin, (ß. A.) Die Uebergabe des Berliner rus­sischen Botschaftsgebärrdes an die Sowjetregierung ist. nunmehr erfolgt.

D-Zttgimglück bei Biebrich.

^Wiesbaden. (X U.) Der D-Zug Wiesbaden-Kob­lenz ist bei Statton Biebrich auf einige dort rangierende Güterwagen aufgefahren. Die Maschine wurde erheb­lich beschädigt. Von den Reisenden erlitten einige leichte Verletzungen. Eine Dame, der ein Koffer auf den Kopf fiel, trug eine Gehirnerschütterung davon. Auch die Güterwagen wurden schwer beschädigt.

Zum Besuch Poiucarees in London.

n* Paris. Wie derMatin" aus London berichtet,, hat am Montag Ministerpräsident Poincaree in Begleitung seiner Gattin der Königin-Witwe einen Besuch abge­stattet.

Was bereitet sich in Rußland vor?

m> Lou-on. DerDaily Expreß" meldet aus dem Haag: Krassin reifte nach Moskau, um dort die extreme Ent­wicklung und den Ausbruch einer neuen Revolution zu verhindern.

Touristen vom Schueeftnrm überrascht.

n* Berchtesgadeu. (L. A.) An der Ostwand des Watz- uiatm in den Salzburger Alpen sind Touristen in einen Schneesturm geraten. Zwei Personen fanden den Tod, drei werde« noch vermißt.

Schneefall im Verner Oberlau».

^ Bern. (L. A.) Dieser Tage hat es im Berner Ober- land bis auf 1500 Meter herab geschneit.

Hungerstreik eines Komm «niste«.

<m München. (T. U.) Der kommunistische Abgeord­nete Zauber in der Festungsanstalt Nieder-Schönfeld ist zum Protest gegen die Verhängung der Einzelhaft in den Hungerstreik getreten.

Der Mordprozeß Beffarabo.

o-r Paris. lB. T.) Im Prozeß Beffarabo verlangte der Generalstaatsanwalt das Todesurteil für Frau Beffarabo und ihre Tochter Frau Paula Jacques, gab aber gleichseitig den Geschworenen zu erkennen, daß seit langer Zeit in Frankreich Frauen nicht mehr hingerichtet worden seien, mit Ausnahme von einigen Landesverrä- terinnen während des Krieges.

Kardinal Mercier in Paris.

»-»-Aus Paris wird gemeldet: Kardinal Mercier ist in Begleitung bedeutender belgischer Persönlichkeiten Wton- tag nachmittag in Paris angekommen, wo ihm von der Liga zum Wiederaufbau von Löwen ein Festessen ge­geben werden wird. Der Empfmrg wird zu einer fran­zösisch-belgischen Kundgebung werden, die vor allem den Zweck hat,, der französisch-belgischen Jugend für die von ihr zur Wiederherstellung der im Kriege zerstörten fran­zösischen und belgischen Gebiete veranstalteten Samm­lungen zu danken.

Ein alter Schwin-el.

Daily Telegraph" veröffentlicht den angeblichen Wortlaut eines Entwurfs zu einer Triple-Allanz zwi­schen Deutschland, Rußland und Angora, deren Haupt­inhalt ein militärisches Defensivabkoinmen sei. Diese Veröffentlichung beruht ebenso wie die früheren von ei­nem deutsch-russischen MUitärabkornmcn auf völlig freier Erfindung. _________ .