Kersfel-er Tageblatt
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Nr. 137
Mtitwoch» den 14. Juni
1923
Deue Hole der Reparolionskommllllon.
c.»^-Aus Paris wird gemeldet: Die Revarationskom- imission wird am Dienstag zu einer offiziellen Sitzung Sufammentreten, um eine Note an Deutschland auszu- arBeiten, die eine Ergänzung zu ihrer Note vom 31. Mai darstellt, in der das Moratorium als Befinitiv erklärt worden ist. Diese Note soll besonders die. A«to- stontie der ReichsSank und die Kontrolle der Kapital-
Nucht behandeln. Fnsolge des Scheiterns der interna- Monalen Slnleihe befürchtet man eine neue Inflation, And es soll von fetzt an mit allen Mitteln daraus hin- searbeitet werden, eine neue Inflation möglichst ei«z«-
Wränke«.
t Das belgische Kabinett hinter seinen Unterhändler.
i Fm Verlauf der Sitzung des' belgischen Kabinetts ierftattete Ministerpräsident Theunis ausführlich Bericht über die Sitzungen der Reparattouskommission und des Anleihekomitees in Paris. Sämtliche Reaierungsmit- glieder erklärten sich mit der Haltung des Ministerpräsidenten sowie mit der Haltung Delacroix vollständrg einverstanden.
Beratungen i« Berlin.
g-i Fn der Reichskanzlei fand Montag nachmittag eine Ghefdefprechuug statt. Man befaßte sich mit der parlamentarische« Lage sowie mit der Reparationsfrage. Der inzwischen in Berlin etnaetroffene Staatssekretär Bergmann wird dem Reichskabinett am Dienstag über keine Eindrücke bei den Pariser Anleiheverhandlunaen Bericht erstatten. Für Mittwoch ist eine Sitzung des Aeltestenausschusses vorgesehen.
Kapp
»^Wie die „L. R. N." melden, ist der Generaftand- Waftsdirektor a. D. Kapp, der sich bekanntlich «ach sei- «er Selbftstell««g in einem Leipziger Krankenbanse einer schwere» Angevoperatio« unterziehen mußte, Dienstag morgen an den Folge« der Operativ« ge- storbe«.
Zum Tode des Generallandschaftsdirektors a. D. Kapp wird noch gemeldet, daß die Leiche des Verstorbenen am Dienstag nachmittag vom Leipziger Hanvt- bahnhof nach der Heimat des Verstorbenen Klem-Deren bei Pr.-Evlau übergeführt werden wird.
Dr. Wolfgang Kapp wurde am 24. Funi 1858 in Neuyork geboren. Von 1906—1916 war er Generaldirektor der ostpreutzifchen Landschaften in Königsberg. Als Mitbegründer der VacerlandsvartZi war. er ein '
im____A 1920 einen gewaltsamen Umsturz herbei- BMiMjren, um, wie von ihm und seinen Anhäugern behauptet wurde, die damalige Reichsregierung zur Durchführung der Weimarer Verfastmm zu zwingen, mißlang. Mehrere seiner damalmen, Mitarbeiter sind bereits vom Reichsgericht abgeurteilt worden. Der Ausaana des Prozesses hat Kavv, der sich bis dahin im Auslande befand, veranlaßt, nach Deutschland zurückzu- kebren und sich selbst dem Gericht zu stellen, um völlige Klarheit in die traurige Episode des ®A«M-sYiitrrA<.a n. bringen. Durch den Tod Kapps ist immer der Vorhang gesenkt worden, kassuna war das Reichsgerichtsurtetl M hart, und durch seine Rückkehr ^ine damaligen Mitarbeiter stellen.
Kapp-Putsches zu aber darüber für
Nach seiner Auf- aeaen von Iagow wollte er sich vor
Die Hindenburgfeier in Königsberg.
Ueber die gewalttge Kundgebung, die zu Ehren des Generalfeldmarschalls von Hindenburg, des Befrerers Ostpreußens, in Königsberg stattfand, wird gemeldetr Aus dem Devauer Platz fand ein stiller Gottesdrenst statt: 31000 Mitalreder von Kriegervereinen waren aus der Provinz erschienen. Auf dem Devauer Platz versam-- weite sich die Masse, wohl 100 000 an der Zahl, zu einem riesigen offenen Karree. Hunderttauserrde von Kehlen jauchzten Hindenburg zu, als er kurz nach 11^, Uhr im Krastwaaen auf dem Devauer Platz ein traf. Dre Gerst-. kicken, Kvnsistvrtalrat Richter und Stoff, hielten den Fest- gottesdienst ab. Nach dem von Konsistorialrat Rrchter gesprochenen Segen und dem Gesang des Niederländischen Dankgebets, dessen überwältigende Klürrge zum Hnnnrel emporstiegen, dankte Hindenburg herzlich den beiden Eieistlichen für ihre tiefgehenden Worte, «ud verließ dann unter dem Jubel der Massen, die das Deutschlandlied anstirmnten, den Platz vor dem Festaltar.
Fm offenen Landauer fuhr der Feldmarschall b-ie lange Front der Vereine ab, au deren rechtem Flügel die Studentenkorporationen standen. Daran schloß nck der Verein ehenraliger Hindenburger, den der FeldmarsckMllj ganz besonders herzlich begrüßte, an Es folgten der Deutsche Offizierbund, der Natwnale Verband deutscher^ Offiziere und der Reicksbund deutscher Offiziere. von 1920, die Kriegervereine, Sportvereine usw. At'.t melen^ einzelnen wechselte der Feldmarschall freundliche Worte. Eine besondere Freude war es ihm, zwei Veteranen vw 11860 und 1870, mit denen er damals in demselben Bataillon zusammen gefochten hatte, begrüßen zu sönnen.’ Mehreren Vereinen überreichte der Feldmarschall für. Ihre neue Fahnen silberne Fahnennägel. Fm zroeitevl Treffen standen besonders geordnet die sieben Frauen--! Verbände, von deren Mitgliedern der Feldmarschall mit Blumen förmlich überschüttet wurde.
' Uitmittelbar nach dem Abfahreu der Front begab sich, -der RelömarfMIt im Auto zu der Kaserne des Pionier-^ bataillons, wo auf dem großen Kasernenhof sümtliche- Truppen der Garnison Ausstellung genommeid hatten. Unter den Klängen des Präscntiernrarschcs schritt der' Meneralfcldmarsckall die Front ab und nahm dann den Woxheimarsck der Truppen in Zuakolonnen ab. _ Daramt
brächte der stellvertretende Befehlshaber ein von den Truppen aufaenommerics dreifaches Hoch auf den Ge- «eralfeldmarschall aus. Im Anschluß daran fand im Tiergarten eine große gesellschaftliche Veranstaltung statt, die überaus stark besucht war.
*
Zu den Zwischenfällen in Königsberg werden von den amtlichen Stellen, vom Reichswehrministerium so-- wohl wie von der preußischen Regierung übereinstimmende Darstellungen gegeben, die die bisherigen Mel- dmigen wesentlich ergänzen und den klaren Beweis erbringen, daß die Schuld an den bisherigen Zwischenfäl- len ausschließlich die kommunistischen Demonstranten und ihre, wahrscheinlich im sicheren Hort gebliebenen, Sintermänner trifft. Verboten war nach der amtlichen Darstellung der Reichswehr die dienstliche und außerdienstliche Teilnahme an den Veranstaltungen von Vereinen, die politischen Charakter iragen. Als solche Vereine wurden von den zuständigen Behörden die Krieger- vereine, die staatsbürgerliche Arbeitsgemeinschaft und der Heimatbund erklärt. Dagegen galt das Verbot nicht für Veranitalttmgen von Staats- und Konrmunalbehöv-. den sowie für interne Feiern. Den Vorschriften entspreche ick, hatte die Reichswehr zu Ehren des Feldmarschalls Hindenburg eine solche interne Reier sowie eine Poucade aus dem Hofe der Pionierkaserne unter völligem Ausschluß der Öffentlichkeit vorgesehen. Da mit konrmu- nistischen Gegendemonstrationen gegen alle Veranstaltungen gerechnet war, waren die Hauptstraßenzüge, darunter auch die, die von der Reichswehr benutzt werden sollten, durch Schutzpolizei abgesperrt. Ein nach Tcru- senden zählender Zug von kommunistischen Gegend«^ monstranten durchbrach fedoch mehrfach den Kordon und stieß auf eine kleine, 30 Mann starke, Abteilung Reichs- wehr, dre sich auf dem Anmarsch nach der Pronierkaserne befand. Die Abteilung war im Nu von etwa 2000 Demonstranten umringt. Sie wurde nicht nur auf das gröblichste beschimpft und bedroht, sondern auch mit Steinen beworfen. Stellenweise gingen die Kommunisten zum Angriff vor und versuchten, den Soldaten dre Karabiner zu entreißen, was ihnen in einem Ratte auch gela-w. Nunmehr blieb der Reichswehr Nichts anderes mehr übrig, als sich zur Wehr zu setzen, und es gelang ihr, sich zu befreien.
Der GrzSergermord vor Gericht.
Am Montag wurden im Killinger-Prozetz, die Zeugen vernommen, die Mitglieder der Organisation T.1 waren, darunter Karl Killinger, der Bruder des Hein- bet rmn, dem Weckt der Zeugnisverwei-
Franz Liedig, eOemalißer Leutnant und Angehö der Organisation T., bekennt sich als Berfasser des
Bolksverräter gesprochen wird. Die Einleitung und den Schluß zu diesem Buch hat Killinger gesch
Zeuge Eberhard Cauter, der mit Killruger zus wohirte und mit ihm in Offenburg, einige Zeit in tersuchungshaft war, erklärte auf eine Frage des V sitzenden, vor dem Morde von dem Plane nichts zu haben. Auch der ehemalige Kapitanleutnant H man« verneint die Frage des Vorsitzenden, ob ihm et-^ was über den Plan bekannt aewesen sei. Fn der Dr« ganisation T. sei viel über Erzberger geschimpft wordem^
* In der Nachmittagssitzung sagt der Zeuge Friedler» aus, Killinger habe ihm nach der Ermordung Erzbett gers in einer UnterBattuna in Ulm die Gründe der Tak beizubringen versucht, um die Tat selbst zn entschuldigen. Ueber die Täter sei nicht gesprochen worden. Kil- linger habe ihm gar nichts anvertraut Fm Gegeirfatz zu dieser Aussage hat der Zeuge Bohlinger unter Ew erklärt, daß ihm im Dezember vorigen Jahres in Sttttt- ' aart Friedlein erzählt habe, Killinger hatte sich ihm. gegenüber in Ulm als Mörder bekannt. Der Zeuae stellt die Sache weiter so dar, als ob der Mord an Erzberger auf Grund einer Auslosuna im Freikorps DBertanb zustande gekommen wäre. Dem Zeugen wird vorge- halten, daß aegenwärtig ein, neues Strafverfahren wegen Betruges gegen ihn anhängig sei. Er ist auch scmnr wegen Betruges vorbestraft. Auf die Bernehmuna der Fra« Erzberger wurde vom Gericht verzichtet. Weiter wurde beschlossen, die als Zeugen vernomuwnen Angehörigen der Organisation T. mit einer Ailsnahm« nicht zu vereidigen da sie in ein Verfahren wegen Ge- Heimbündelei verwickelt sind.
Was WiKUMMland tun^
^v^- A.) Die Aufmerksamkeit der Hiesigerr ^olltlschen Kreise wird noch vollständig durch den Bericht Des Anleihekonutees in Anspruch genommen und wendet sich nur wenig anderen Tagessräge», wie der Haager Konferenz, zu. Rtan wartet mit einer gewissen Spannung darauf, was Deutschland jetzt unternehmen wird, «n6 rechnet mit der Möglichkeit einer deutsche« Imitative für eine kleine internationale Anleihe, die eine Aus-i spräche zwischen Deutschland und dem rlleparationsaus-j schuß über die eventuelle Möglichkeit einer solchen An-- leihe zur Voraussetzung haben würde. Frankreich scheint! auf jeden Fall sich zunächst abwartend zu verhalten. Sollte die Reicksregierung unter dem Hinweis auf einen ergebnislosen Ausgang der Aitteihesesprechungen die» Sanierungszusagen zuriickziehen, ohire gleichzeitig neue' Vorschläge zu machen, so mürbe Frankreich im Repara-! tionsausschuß sofort die Aufhebung des Moratoriums beantragen. Aber mit einer solchen MLalrckkett wird hier nicht ernstlich gerechnet. Man hält es für wahr- scheinlick, daß die deutschen am Reparationsarrsschiiß ei- icii eigene« Anle,heplan unterbreiten würden und daß »er Ausschuß zur Ermöglichung,dieser Anleihe das Mo-
ratortum für etwa 2 Fayre, also bis Ende 1925, verlange« werde. Man scheint übrigens allgemein davon überzeugt zu sein, daß der Plan einer Reparationsanleihe in Verbindung mit einer allgemeinen Schnldenre- Vision, die sich auch auf die russischen Kriegsschulden erstrecken würde, im Laufe des Winters erörtert wird.
Die Beratungen in Berli«.
e-* Berlin. (F. G. 31) Die Besprechungen der Reichsreaieruna über die durch den Abbruch der Auleihever- Handlungen neu geschaffene Lage hat am Montaa nnt einer sogen. Chefbesprechung begonnen, die aber lediglich informatorischen Charakter trug. Außer den Ministern nahmen auch mehrere Staatssekretäre an der Sitzung teil. Die eigeMliche Beratung wird erst nach der Berichterstattung durch den Staatssekretär Berg- mannn möglich sein, der am Dienstag abend in Berlin eintreffen dürfte. Infolgedessen ist für Mitttwoch vormittag eine Kabinettssitzung anberaumt worden. Wann der Reichskanzler die Reaierungserklärung über die Verhandlungen mit der Reparationskommisston abgeben wird, wird sich erst in der Mtttwochsitzuna des Ael- testenausschusses des Reichstages entscheiden. Da die Reichsregterung wohl einige Tage zur Beratung brauchen wird, ist damit zu rechnen, daß vor Ende der Woche die Berichterstattung nicht, erfolgen wird, wenn auch namentlich die Rechtsparteien auf baldigste Aeutzerun- aeu im Reichstag drängen. Bei ö« Beurteilung der Gesamtlage wird in unterrichteten Kreiien darauf hin- gewiesen, daß, wenn auch die Aufrechterhaltung gewister Zusagen der letzten Note im FnteEe der Genmdun«^ der deutschen Finanzen notwendig sei, doch das Saupt- zugeständnis der Einstellung der Notenpresie nach Stand vom 31. März nunmehr «umoglrch ist. Die Reichsregierung wird zu prüfen haben, wie weit 6k von ihr beabsichtigten Maßnahmen durch den Abbruch der Anleiheverhandlungen unmöglich werden. Eme Per-
ran rw Puris icuwuujuturcu w vuuiuv v»^ ^^ fer Korrespondenten des B- T.: Deutschland babe in d^ Anleihefrage einen politiichen Erfolg zu. verzeichnen, der durch Unvorsichttakeft in Frage gestellt werden würde. Es wäre ein großer Fehler, wenn fetzt SÄwie- ^gkeiten für die mit der Revarationskommrinon vereinbarten Finanzerfolaen (1!) aemacht würden. Diese Erfolge sind für Deutschland notwendig, weil erstens Deutschland sie selbst braucht und weil zweitens die amerikanischen, englische »ab neutralen Bankcers, die für eine Anleihe in Betracht kommen, sie als Voraussetzung für iede Verharrdluna ansehen.
^ London. "Rr einer Unterredung mit Londoner Berichterstattern erklärte Poincaree, die bisherige Kon- grenz habe so geendet, wie er erwartet habe. Seiner nsicht nach hat die Konferenz zu früh stattgefunden. Deutschland müsse zu allererst seine Finanzen in Ordnung bringen, aber er verstehe vollkommen, daß Deutsch- land nicht zahlen könne und daß Deutschland Zeit gewährt werden müsse. Die deutschen Finanzen müssen kontrolliert werden. Poincaree sagte, Frankreich werde unter keinen Umständen einer Herabsetzung der deutschen Zahlungen znstimmmen. Nach einer Korrespon- denzmelöung beabsichtigt Poincaree, bei dem bevorstehenden Besuch in England mit Lloyd George die Frage der Haager Konferenz zu erörtern.
Frankreich will keine Zinsen zahlen.
»!» Paris. (8. A.i Nach einer Pressemeldung wird Frankreich in Washington erklären lassen, daß es ihm während mehrerer Fahre unmöglich wäre, and) nur einen Dollar Zinsen zu zahlen.
Frankreich «vd die Haager Konferenz.
»-»Paris. Auf der Tagesordnung des MinisterratS steht u. a. die Frage der Teilnahme Frankreichs an der Konferenz im Haag. Es handelt sich aber nur darum, zu bestimmen, ob und in welcher Form Frankreich auf der Konferenz vertreten sein soll.
Teschanels politisches Testament.
»--Paris. (D. A. 33 Die „Revue des deur Mondes" wird in ihrer nächsten Nummer das politische Testament des verstorbenen Präsidenten Deschanel veröffentlichen. Deschanel kritisiert darin ziemlich lebhaft die di. plomatischen Gepflogenheiten seit 1914 und während der Einrichtung des Obersten Rates, durch den drei Mem schen ohne jede Kontrolle suverän über das Schicks« Frankreichs, Europas und der ganzen Welt entscheiden konnten. Deschanel anrwortet ,rmet auf Llovd Georges Rede, in der dieser gesagt habe, er müsse dps rechte Rbcinnfer den Erpansionsbestrcbnngcn Frankreichs e»b ziehe«, und versichert, daß es sich nur um uninngängliche Sicherheitsmaßnahmen gehandelt habe. Im übrigen habe England fast eine ähnliche Politik verfolgt Nur kurz befaßt sich Deschanel mit dem Reparationsproblem, über das er jedoch nur von französischer Seite oft Gesagtes wiederholt. Den durch die Friedensverträge geschaffenen Zustand in Mitteleuropa steht DeSchanel als höchst rm-
Ehrungen des Reichspräsidenten.
»- München. Bet Beendigung des parlamentarischer Abends zu Ehren des Reichspräsidenten hatte sich eim vieltausendköpfige Mensärenmenge vor deur Rathaus an° gefammelt, die dem Reichspräsidenten beim Verlassen des Hauses begeisterte Ovationen darbrachte. Trotz Sei vorgerückten Stunde Haben Tausende es sich nicht nehmen lassen, Ebert ihre Huldigwrgen darzubringen. Der Reichspräsident wurde mit nicht endenwollenden Hoch- rufen begrüßt, mrd auch vor seinem Hotel wurden ihn bei seiner Rückkehr ebenfalls begeisterte Ovationen dar, gebracht. ________ __________________j