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HersMer Tageblatt

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Irr. 123

Sonnsbeud, fcw 17» Mai

19^

Es kriselt in Berlin.

w®erB. L.-A." berichtet: Donnerstag abend trat das Reickskabinett zu der «»gekündigten Sitzung zusammen. Hermes sprach ausführlich über die Pariser Verhandlun­gen. Die Sitzung wurde in später Abendstunde auf Frei­tag nachmittag 4 Uhr vertagt. 3 m Anschluß an den Be­richt des Reichsfinanzministers entwickelte sich eine leb­hafte Debatte. Von zuständiger Seite wird auf Anfrage, ob das Kabinett mit der Tätigkeit des Reichsfinanzmini- sters in Paris einverstanden sei, erklärt, daß die Mitglie­der der Regierung im großen und ganzen zustimmen dürften. Es handelt sich nur noch um die Modifikation einzelner Punkte.

DasB. T." teilt mit: Sicher ist, daß neben den säch­lichen auch schwerwiegende persönliche Differenzen zwi­schen Dr. Wirth und Dr. Hermes bestehen. Der Reichs­kanzler ist indessen nicht geneigt, sich von persönlichen Momenten bestimmen zu lassen, sondern legt ebenso wie Has Gesamtkabinett Wert auf die Klärung der sachlichen Meinungsverschiedenheiten. Die Meldung, daß er mit dem Rücktritt gedroht habe, wird von ihm entschieden in Abrede gestellt. Die verschiedenen Faktoren sind dabei, bett Konflikt beizulegen, und es läßt sich schon sagen, daß die Gefahr einer großen innerpolitischen Krise überwun­den z« sein scheint. Nicht zuletzt der Reichspräsident hat sich um den Ausgleich bemüht.

DasB. T." erfährt noch, daß Dr. Hermes Don­nerstag nachmittag in Berlin eintraf. Am Bahnhof war auch der Vorsitzende des Zentrumsfraktion des Rerchs- Hages, Abgeordneter Marr, erschienen. Dr. Hermes er­örterte auf der Fahrt vom Bahnhof mit dem Abgeordne­ten Marx die politische Situation eingehend.

Eine Entscheidung wird, wie die V. berichtet erst nach der Sitzung -es Auswärtigen Ausschusses am Frei­tag herbeigcfüürt werden, in der der Reichskanzler über die Genueser Konferenz und Dr. Hermes über seine Pa­riser Verhandlungen berichten wird. Nach der Sitzung des Auswärtigen Ausschusses und vor der Fortsetzung -er Kabinettsberatungen am Nachmittag wird der Reichskanzler noch die Führer der Koalitiontzparteien zu sich rufen. *

Das Bekanntwerden des schweren Konfliktes zwi­schen dem Reichskanzler Dr. Wirth und dem Finanz- Minister Dr. Hermes in der Frage der Verhandlungen in der ReparationskommissionimPM^^MWMWD s^M!-^*» gewirrt Der erste

MWEging dahin, daß Minister Dr. Hermes seine Kompetenzen in Paris überschritten und dadurch ferne Position unmöglich gemacht habe. Das. Bekanntwerden der Tatsache, daß Hermes in Paris nur rn der Frage der Abwendung neuer Zwangsmaßnahmen, nicht aber rn der Anleihefrage ein Einvernehmen mit der Reparatrons- kommission erzielt habe, hat die Situation wesentlich ver­ändert. Da auch Dr. Rathenau, der mit dem Vorgehen von Dr. Hermes in Paris nicht einverstanden war, der Auffassung ist, daß die von Hermes gemachten Zuge­ständnisse zwar nicht juristisch, aber tatsächlich . dre Reichsregierung binden und daß man damit vor einer nicht mehr rückgängig zu -machenden,vollendeten Tat­sache" gestellt sei, ist demnach Dr. Wrrth nach der Mer- nung einsichtiger politischer Kreise vor die schwerste Frage seit Beginn seiner Kanzlerschaft gestellt, vor dre Frage, ob er den in Genua beschrittenen Weg der ummttelba- ren Verbindung mit den Ministerpräsidenten der frem­den Staaten, insbesondere England und Italien, notge­drungen wieder aufgeben und an 'hre Stelle die Ver­handlungen mit der Reparationskommisston in ler Stellung treten lassen solle, ohne daraus die Fol­gerung seines Rücktritts zu ziehen. Noch hofft man vielfach, die schon bedrohlich in die Nahe gerückte Gefahr einer Kanzlerkrise bannen zu können, weil hieraus die ta^vw»m «nriHfAen Verwicklungen folgen könnten.

nung einsichtiger ponmmer Sirene vor on seit Beginn seiner Kanzlerschaft gestellt, ob er den in Genua beschrittenen Weg

einer Kan^lerkrise bannen zu können, wen merauv oie schwersten politischen Verwicklungen folgen könnten.

.^Merlin A.j Wie von unterrichteter Seite der q =w « erfährt, fand Freitag vormittag eine Besprechung xwiicben Reichskmrzler Dr. Wirth, Reichssinattzmm:ster Dr Hermes, Reichsantzemniuister Dr. Rathenau und ^eichsarbeitsminister Dr. Brauns statt. Diese Vespre- ZE drehte sichselbstverständlich um die. Meinnugsver- fckiedenüeiten, die sich innerhalb des Kabinetts durch die Pariser Verhandlungen zwischen dem Reichsfinanzmini- ster und der Reparationskommtssion ergeben haben. Es heißt daß Reicksarbeitsminister Dr. Brauns die Ver­mittlung zwischen den drei Ministern übernommen habe. Innerhalb der Regierung hofft man, noch im Laufe des Freitags zu einer Einigung M gelangen.

Ä^ifflÄ^ Bericht über die Pariser Verhandlungen erstattete, beim Reichspräsidenteir Ebert gewesen. Ueber vas EHebnis der Kabinettssitzung, an der der Reichspräsident nich. teilgenommen hat, erfährt dieB. 3. von SUstandtger Stelle, daß man im großen und ganzen den Vorschla­gen, zu denen Minister Hermes in Parts gekommen ist grundsätzlich zustimmt. Obwohl der Kabinettsrat nach it Uhr nachts abgebrochen wurde, kann man sagen, daß bereits eine Grundlage vorhanden ist, auf der das Ka­binett am Freitag nachmittag 4 Uhr weiter verhandeln wird. Die Fortsetzung der AabrnettsMung wird tm Reichstag stattfinden, der sich zur selben Stunde versam­melt, um neben der Beratung anderer Vorlagen ine des lde ichs Haushaltes fortzusetzen. Im Einschluß an dieKa- binettssitzung wird der Reichskanzler dauu die Frak- ttoitsführer versammeln. Am Freitag vornuttag hat der Reichsfinanzminister Dr. Hermes sich in das Nelchs- kauzlerpalais zu einer persönlichen Aussprache mit Dr. Wirth beaeben.

'--! Berlin. (S. C.) Mit der Nachmittagssitzung am Donnerstag im Reichskabinett sind die Beratungen über Genua vorläufig zum Abschluß gelangt, während über die Reparationen am Freitag weiter verhandelt werden soll. Mit großer Spannung sieht man der Sitzung des Ausschusses für Auswärtiges entgegen. Die Mitglieder des Ausschusses haben bereits am Donnerstag abend pri­vate Besprechungen im Reichstagsgebäude gehabt. Die Ausfassung der Regierung, Genua sei für Deutschland ein großer Erfolg, wird voraussichtlich zu einem scharfen Meinungsaustausch im Ausschutz führen. Von politischem Interesse ist, datz die Kommunisten zum ersten Male be­dingungslos der Auffassung des Reichskanzlers über Ge­nua zustimmen werden als Dank für den deutsch-,russi­schen Vertrag.

Auswärtiger Ausschuß.

^Berlin. sL. A.) Der Auswärtige Ausschutz trat Freitag vormittag zusaurmen, um sich mit Genua, den Pariser Reparattonsverharrdlungen und dem deutsch- polnischen Oberschlesien-Vertrag zu beschäftige».

Die Pariser Finanzkonferenz.

b* Basel. S. C.) Ueber die Sitzungen der Pariser Fi­nanzkonferenz meldet ein Havasbericht vom Donnerstag, daß am Mittwoch nach Bekanntgabe der Bedingungen Morgans beschlossen worden sei, in eine ausführliche Aussprache über diese Bedingungen einzutreten, den bel­gischen Antrag, zunächst eine Kommission nach Deutsch­land zu entsenden, aber vorläufig zu vertagen. Havas meldet weiter, Satz den Bedingungen Morgans von allen anwesenden Vertretern nicht unbedingt beigetreten wer­den konnte.

Englische Hoffnung auf die Bankierkoufereuz.

b* London. Bezüglich der Freitag begimienöen Ban­kierkonferenz herrscht hier ziemlich zuversichtliche Sttm- mung. Das Arbeiterorgan prophezeit allerdings, sie werde Deutschland eine ähnliche Ottomanisierung auser­legen wie der Wiederberstellungsausschutz. Die hiesige Presse, abgesehen von ihrem sranzösfichen Teil, hat Bo- nar Laws Warnung vor der Ruhrbesetzung nachdrück­lich unterstrichen, und der halbamtlicheDaily Herald" erklärt, datz der Artikel 248 England und Amerika in den Stand setze, jeden Vorteil einer Ruhrbesetzung für Frankreich unmöglich zu<bem

Die BeSiugungeu Morgaus.

DerNeuyork Herald" faßt die Bedingungen für eine Anleihe, die Amerika durch den Mund Morgans stellen ivirv, folgendermaßen zufammen: 1. Die Gesamt- sunmie der Reparationszahlungen muß herabgesetzt werdem 2. Es muß ausgesprochen werden, daß die inter­nationale Anleihe ein erstes Pfandrecht habe und daß sie durch die deutschen Eisenbahnen, Tabaksmonopole (!) und durch die Zölle garantiert werden müsse. Danach folgen einige Bedingungen über die Steuerfreihefi der Anleihe in allen Staaten sowie die Forderung, daß die Alliierten sich verpflichten sollen, künftig keine militäri- fchcn Gewaltmaßnahmen gegen Deutschland zu ergrei- fen. Irgendwelche bindende Verpflichtungen haben die Ilmerikaner bisher nicht übernommem

Man begreift unschwer, daß es einer bedeutenden Nachgiebigkeit der Franzosen bedarf, wenn die oben ge­nannten Verhandlungsgrundlagen geschaffen werden sollen. Die Schwierigkeit liegt aber nicht nur auf fran­zösischer Seite, sondern auch auf deutscher. Die Fran­zosen bemühen sich schon jetzt, die von den Amerikarrern geforderten Garantien auf Deutfchland abzuwülzen, das heißt, die Forderung der Ordnung unseres Staatshaus­haltes und der Uebernahme einer Finanzkontrolle in den Vordergrurld zu schieben.

Besuch Morgans bei Poincaree.

b* Zürich. (S. C.) DieNeue Züricher Zeitung" mel­det ans Paris: Morgans Besuch beim Miuisterpräsiden. ten Poiucaree währte säst eine Stunde. Der ininisterielle Matin" stellt sest, daß es Morgan nicht gelungen sei, Poincaree zu einer zeitweisen Sistierung der sranzosi- schen Vertragsrechte zu bestimmen.

*

Der Geist des Hasses.

w Paris. Nach einer Meldung aus Brüssel hat die belgische Gruppe der interparlamentarischen Friedens- unron am Donnerstag mit 24 bürgerlichen gegen 13 so­zialdemokratische Stimmen beschlossen, an keiner Bera­tung der interparlamentarischen Union teilzunehmen, zu der Deutsche zugezogen werben. Der Standpunkt der Belgier ist, solange Deutschland nicht in den Völkerbund ausgenommen und solange die dentscherr Mitglieder der interyarmmeniarischen Union nicht ein Schuldbekenntnis abgelegt haben, wollen die Belgier nicht gemeinsam mit ihnen tagen.

Keine Abweichung von Versailles.

^-München. (S. C.) DieMünchen-Augsburger Abendzeitung" meldet aus Paris, daß das französische und das belgische Kabinett die Erörterung eines Ver­zichtes auf Rechte des Versailler Vertrages über Dcutsch- laub in der Finanzkonferenz verweigere.

Das Ruhrrevier als Reservoir für Sachlieferuuge«.

e-». Basel. (S. C.) DerBasier Anzeiger" meldet aus Paris: Bei der Beratmig im Kammerausschutz über die Wiederaufbaufrage sagte Delacroir, datz Fraukreich das Ruhrrevier als Reservoir für Sachlieferungen ansehe, wenn Deutschland ffimnziell einmal versage. Auch auf ein Kontrollgesetz über die deutschen Finanzgeschäfte ver­zichtet Frankreich niemals.

Lloyd George über den Rapallo-Vertrag.

b*$m seiner Unterhausrede erklärte Lloyd George, der Vertrag von Rapallo zeige, was sich ereignen würde, wenn man Rutzland sich selbst überlaste. Das deutsch- russische Abkommen sei ein großer Irrtum Deutschlauds.^ Deutschland und Rußland hätten sich Dinge zu schulden, kommen lasten, die ihnen die Mißgunst der Welt einge­tragen hätten. Sie seien noch nicht im Konzerrr bet Mächte auf dem Fuße der Gleichheit zugelasten, aber sie hatten das politische Bewußtseiu ihrer Oberherrschaft über andere Nationen. (!) Deutschland könne Rußland in wirtschaftlicher Beziehung nicht wieder aufbauen: es habe hierzu nicht genügend Geld. Wenn es sich aber um Rüstungen handle, so bekäme diese Frage ein anderes Gesicht: denn während eins der beiden Länder über alle natürlichen Hilfsquellen verMge. so habe das andere alle technischeir und wissenschaftlichen Hilfsquellen zur Verfii- gung. Diese Möglichkeit dürfe nicht aus dem Auge ver­loren werdem

Diese Worte Lloyd Georges dürften den Franzosen aus dem Herzen gesprochen sein und werden wahrschein­lich ihre Wirkung in Paris nicht verfehlen. Nach diesen Erklärungen hat es doch den Anschein, als ob Lloyd Ge­orge wie der betrübte Lohgerber die russischen Felle weg- schwimmen sieht.

Vertraueusvotum für Lloyd George.

e* London. lB. Z.) Nachdem Lloyd George am Don­nerstag abend im Unterhause die von Lord Robert Cecil im Verlauf der Debatte über seine Dörfer gegangene Ge­nua-Rede erhobenen Angriffe energisch zurückgewiesen hatte, erteilte ihm das Unterhaus mit 385 gegen 26 Stim­men ein Vertrauensvotum. Die Arbeiterpartei enthielt sich der Stimmabgabe.

FustrEonsreise des deutsche« Gesandte« in Moöka«.

,-,-Moskam Der deutsche diplomatische Vertreter in Moskau, Geheimrat Dr. Wiedfeld, beabsichtigt, sich Frei­tag im Flugzeug von Moskau nach Berlin zu begeben, um dort mit Wirth und Rathenau über Fragen, die sich aus der Unterzeichnung des Vertrages von Rapallo er­geben. zu beratem Fn Berlin wird er mit den dort wei­lenden russischen Delegierten Tschitscherin und Litwinoff- zusammentreffen.

^.«»WZWMWte-ferS von Harding empfangen.

»* Neuyork. M. Z.) Nach einer Meldung aus Washing­ton hat Präsident Hardtng den deutschen Botschafter Dr. Wiedseld zur Ueberreichung des Beglaubigungsschreibens empfangen. DerNeuyork Herald" erzählt hierzu eine Geschichte, die ganz niedlich ist, aber nicht ganz wahr sein dürste. Man hat sich darüber gewundert, daß der beuUcfie Botschafter sein Beglaubigungsschreiben solange nicht überrercht hat. Die jetzt durchsickerrcde Wahrheit soll die fein, daß der Botschafter in der Hast seiner Abreise und der verwirrenden Fülle seines Amtsgepäcks das Beglanbi- grrngsschretben vergessen haben soll, dessen Neuaüsferfi- gung nachgesandt werden mußte.

Eröffnung des prentzischen Städtetages.

** Goslar. (L. A.) Der Preußische Städtetag ist hier mit enrem Begrützungsabend eröffnet wordem

Abreise der Wiener Sänger «ms Berlin.

b* Berlin. (L. A.) Die Mitglieder des Wiener Män­nergesangvereins sind Freitag morgen nach Dresden abgereist.

Jtalie«isch-j«go-slawischer Grenzzwischenfall.

»-* Belgrad. (B. T.) Nach amtlichen Berichten arrs Fimne überschritten zwei italienische Kompagnien mit vollkommener KriegsauSrüstung die jugo-slawische Grenze in Rrchturlg auf den Zirknitzer See. Die jugo­slawische Grenzwache in Stärke mm fitnf Mann empfing die eindringenden Italiener zuerst ruhig, obwohl die italienischen Soldaten etwa 80 Schüsse abseuertem Dann eröffnete die jugo-slawische Wache ihrerseits das Feuer und warf einige Bomben gegen die italienischen Sol­daten, die sich fluchtartig zurückzogcn, indem sie eine Soldatenmütze, Rucksäcke und eiwas Munition zurück- ließen.

nSettel vom Tage.

Das italienische Königspaar ist auf dem Seeweg an Bord des Parrzers "Cavour" in Trieft einactroffen und dort, wie ans Rom gemeldet wird, stiirlmsch und mit großer Feierlichkeit empfangen worden

Die Besprechungen der von der 3. Internationale eingesetzten Nenner-Kommission über die Beratung einer Weltarbeiterkonferenz sind gescheitert.

Wege« versuchten Beirates mifttärischer Gelreim- Nisse mürbe vom Reichsgericht die 32jährige russische Fiirstin Helene Schakowskaja zu 1% Jahren Gefängnis verurteilt.

Der Straßubahufayrpreis in Wie« wird von 80 Kronen auf 130 Kronen, der Preis für ein Laib Brot auf 850 Kronen erhöht. Auch die Preise für Gas und Elektrizität werden um 60 Prozent erhöht.

Ein Pfund Frühkirschen kostet in Kufstein und Innsbruck 2000 Kronen.

Die dentsch-poluische« Berhaudlnugen über soziale Versicherungen und Arbeiterschutz sind zum Abschluß ^ neue brauuschweigische Regierung hat dem Land­tag ihr Regierungsprogramm zugehen lassen.

Die bayerischen KoukorörtSrerhandlungen stehen vor dem Abschluß,

Die Kolonialtagnug in Berlin ist zu Ende geführt worden.

Die im 129. Jahrgang erscheinende«Pforzheimer N. N." stellen ihr Erscheinen, ein.