KerskelöerTageblatt
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Nr. 131
Mittwoch, »E »4. Mai
193«
Genueser NachilSugs.
Nitti über Genua.
.. »-«-Im „Berl. Tgbl." schreibt der ehemalige italienische Ministerpräsident Nittt über Genua u. a.: Amerika war nicht in Genua, aber es hat nach den Erörterungen der Konferenz verstanden, auf welcher Seite die Feinde des Friedens stehen. Es hat verstanden, wo der Geist der Demokratte und wo der Geist der Gewalt zu suchen ist. Ich bin also sicher: wenn auch die sofortigen praktischen Ergebnisse der Konferenz höchst bescheiden sind, so werden doch die allgemeinen Ergebnisse für die europäische Politik und für die Politik der Welt sehr bedeutend sein.
= Englische Unterhaus-Debatte über Genna.
•M-ffm englischen Unterhause erklärte Chambsrlaiu, daß die Debatte über die Konferenz von Genua am Donnerstag stattfinden werde. Ein Blaubuch bezüglich der Genueser Konferenz sei im Druck.
Italienisch-serbisches Abkomme«.
»»Das italienisch-serbische Abkommen über die Ausführung des Vertrages von Rapallo ist am 20. Mai in Genua unterzeichnet worden. Es bedarf nunmehr nur noch „ö^r Ratifikation durch Belgrad.
Interpellationen über Genna.
! w Berlin. sS. C.) Wie wir aus parlamentarischer -Quelle erfahren, werden dem Reichstag bei der Ausnahme der Besprechung Über die auswärtige Lage viep Interpellationen über Genua vorliegen.
' Die Kosten für Genua.
»»Berlin. sT. II.) In den letzten Sagen sind wiederholt in der deutschen Messe Anwürfe wegen der angeblich hohen Aufwendungen der deutschen Delegation in Genua ' erschienen, die den Tatsachen in keiner Weise entsprechen.
Die Verteilung der Mitglieder der Delegation und der Sachverständigerr auf die zur Verfügung stehenden Hotels in Genua und der Umgebung erfolgte durch das General- sekretariat der Konferenz. Die Pensionspreise wurden von der italienischen Regierung amtlich festgesetzt. Auch die Zahl der gemieteten Kraftwagen wurde auf das Mindestmaß beschränkt. Um die Soffen zu verringern, wurde frühzeitig mit dem Abbau der Delegation begonnen. Der Rechmurgschef des deutschen Reiches wird die Kosten auf das genaueste prüfen. Wie die „T. U." von gut unterrichteter Seite erfährt, sieht die Delegation dieser Prüfung in aller Ruhe entgegen.
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Wem Montag
auf eine Airfrage Keynwerthys über die kommende Konferenz der Mächte im Haag Minister Chamberlain, daß bis jetzt noch keine der Mächte die Einladung formell an- genommen habe. Die Vertreter der Mächte in Genua haben nur versprochen, die Annahme der Etnladrmg ihren Regierungen zu empfehlen,
Amerikas Beobachterrolle.
►* Paris. Nach einer Meldung der „Chicago Tribune" aus Washington verlautet aus Kreisen der Regierung, daß, obwohl die Vereinigten Staaten sich an der Konferenz im Haag im nächsten Monat nicht aktiv beteiligen würden, die Regierung zweifellos durch einen inoffiziellen Beobachter vertreten sein würde. Das Blatt nennt den amerikanischen Geschäftsträger im Haag, Le- vis Süßdorf, als für diese Aufgabe bestimmt.
' Belgische Warnung an Frankreich.
r^. Brüssel. (B. T.) Ein belgischer Finanzmann hat einem Redakteur der „Ere Nouvelle" über die Aussichtell der Pariser Finanzkorfierenz gesagt: Wenn Frankreich das Ruhrgebiet besetzen würde, sei die ganze Konferenz überflüssig. Wir müssen uns darüber klar werden, daß die englischen und neutralen Geldgeber ihr Geld nur dann zur Verfügung stellen werden, wenn Deutschland nicht in Gefahr ist. Es handelt sich bei der Anleihe nicht um eine Gefühlssache, sondern um eine Finanzopera- tivn. Wir müssen uns die Besetzung des Rnhrgebwts klar überlegen. Einbringen werde sie wenig, schaden könne sie aber unendlich viel. Sie könne gerade zum Verhängnis für uns werde». Wenn England seine Kohle billiger verkaufen würde, müssen auch wir mit der Ruhrkohle folgen, und wenn die Mark noch weiter fallt, sind Frankreich und Belgien ebenso wie Deutschland betroffen. Also müssen wir uns mit den Geldgebern verständigen.
Englische Stimmen der Bemmnft.
~ M Pvincärces neuer Drohung glaubt , Gefahr ihrer Ausführung geringer ge- w^w» Als bezeichnend für die amerikanische Stim- mung gilt, daß man in Beiwort glaubt, Frankreich dränge auf Entschädigungen, welche Deutschland ruinieren müßten. Amerika müßte aufgefordert werden, sein ganzes moralisches Gewicht für eine vernünftige Regelung der Entschädißungslast in die Wagschale zu werfen. In der „Daily Ntml" wird ausgeführt, daß die Gevuesex Konferenz die wahnsinnige Besetzung Deutschlands durch die Verbündeten und die Entschädigungsfrage nicht einmal berührt, weiter, daß sie die Probleme des wirk- lichell Friedens gar nicht ins Auge gefasst habe. Die Konferenz habe gezeigt, daß England und Italien denen ein weiteres Martern des deutschen ^^kes widerstrebe, von Frieöenswmlsch beseelt seien und daß der Verband
»-#■ London. Tro
man hier, daß die worden ist. sr® ' mung gib
nicht mehr bestehe.
Die Pariser Nnleihcvcrhattdlnngcn.
e- Paris. (T. II.) Die Pariser „Chicago Tribune" teilt Dienstag morgen mit, die Rcparatiouskommlssion Habe am Montag beschlossen, das Angebot von Dr.Her- mes, so wie es am leisten Sonnabend einigen Mitgliedern der Reparationskommission unterbreitet worden war, als den Ansprüchen der Reparationskommisünn
enttprechend anzusehen. Die Kommis weiteren deutschen Angebote zugeste ■ Morgan und andere Bankiers in Pari Woche mehrere Sitzungen abgehab ' kier-Konferenz Beginnt- aur Mittwc
i« wird keine
.ißt erhalten, bis Joris im Laufe dieser _____ _ ,„o..y„;ten Baden. Die Bankier-Konferenz Beginnt ant Mittwoch und wird über den Plan einer 100 Millionen Golddollar-Anleihe diskutieren, mit anderen Worten, die Besprechungen zwischen Dr. Hermes und der Neparationskommission sind jetzt, suspendiert und werden erst wieder ausgenommen werden, wenn die Ergebnisse der BankierkonfereNz vor- liegem
** London. (B. Z.) Das Hauptinteresse der englischen Finanz- und Handelswelt ist jetzt ausschließlich den am Mittwoch in Paris beginnenden Verhandlungen des An- lecheausschusses der Repäratioskommission zugewandt. Die „Morniw ........... "
es oer mepararrosromNNlnon zugewc cgpost" sagt, die wichtigsten Anzeichen seien, iranischen Bankiers setzt den Zeitpunkkt für praktische Lösungsmöglichkeiten für gekommen erachten. Daß große Schwierigkeiten zu überwinden seien, wissen alle selbst wohl am besten. Die ganze Anleihefraqe sei abhängig von der offiziellen Antwort, die Deutschland auf die Forderungen der Reparationskommission vor dem 8L Mai zu erstatten habe. Deutschland müsse sich dabei sagen, daß die unverminderte Finanzkontrolle im Falle der Anleihe anzunehmen sei. Es wäre dies eine Kontrolle aus rein geschäftlicher Basis zwischen Gläubiger und Schuldner ohne jeden Beigeschmack einer Beeinträchti- gung «er politischen und administrativen Hoheit Deutschlands,
daß die ameri
aus dem Fuße der Gleichberechtigung und Meistbegüm stigunß. Es scheint, als wenn der nicht zu leugnende rege Geschäftsgang der letzten Zeit auf dem deutschen und aus dem ausländischen Markte einer Stockung weichen wird. Mancher Umstand, der bisher ein mehr oder weniger leb. Haftes Exportgeschäft ermögliche, ist verschwunden. Die Kaufkraft des inneren Marktes vermag den durch Ba- lutasturz und Rohstoffknappheit so außerordentlich gesteigerten Preisen nicht mehr zu folgen. In manchen Industrien sind die Weltmarktpreise erreicht, hier und da bereits überschritten. Das mag und wird eine notwendige, eine unvermeidliche Entwicklung für uns sein, aber es kann kein Zweifel darüber bestehen, daß diese Entwicklung unsere Industrie und unseren Handel vor "Bie allerschwersten Fragen stellen wird Sehr fraglich erscheint da, ob Deutschland weiter wie bisher 60 Prozent seiner produktiven Kräfte nutzbar machen kann, ob wir andererseits uns den Luxus des allgemeinen Feierabends^ am frühen Nachmittag und eines Beamtenyeeres leisten können, da trotz der enger und, ärmer werdenden Wirt-' schaft viel größer ist, als es in den Zeiten höchster wirtschaftlicher Blüte war.
Der Judnstrietag ^ttr AnßmthandelskotNroke.
Hamburger Jnö'ustrretag meiusamen Ausschuß der
zur
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üe die „V. 3." hört, ist auf dem beschloßen worden, einen ge-- r Industrie und des Handels der Außenhandelskontrolle ein-
9-* Paris. Der Vertreter des „Journal" berichtet über die Verhandlungen, die Minister Hermes mit dem Wiederherstellungsausschutz in der abgelaufenen Woche geführt hat: Wenn sie auch noch keine Ergebnisse gezeigt hätten, hätten sie trotzdem das Verdienst, daß die Parteien einmütig den Standpunkt zum Ausdruck gebracht hätten, daß die Hoffnung bestehe, zu einer freundschaftlichen, für beide Teile vorteilhaften Lösung zu gelangen. Man müsse jedoch Beiderseits Entgegenkommen beweisen, wenn es zu einem derartigen Einverständnis in privater Un- teichaltung kommen sollte. Dann würden amtliche Ver- hanblitttgen eingeleitet, um den Zahlungsaufschub, der Deutschland bis jetzt vorläufig bewilligt wurde, endgültig zu gestalte«. Nach dem gleichen Bericht soll Dr. Hermes einen eingehende« Plan über finanzielle, sienerliche und gesetzgeberische Maßnahme« «nterbreitetrEdemlLM durch die ^^st^WkM^' ausgletchem den
L^WWMMWMWMWkic und die Finanzlage verbesiern sM. Es handelt sich um einen Plan des englischen Vertreters Sir John Bradbury, über den das Reichskäbinett am Dienstag zu beraten hat. Der Berichterstatter hat den klaren Eimdrrick, daß die Annahme dieses Planes keine unüberwindlichen Schwierigkeiten Bereiten werde. Das Kabinett wird jedoch verlangen, daß gewisse Abänderungen vorgenommen werden. Man glaube jedoch, daß das Prograumr Bradburps unausfiihrbar bleiben wird, wenn Deutschland keine Anleihe erhalte.
Pariser Scharfmacher.
im- Die von der französischen Regierung in letzter Stunde verbotene Kundgebnng der Pariser Royalisten für den sofortigen Einmarsch in das Ruhrgebiet hat dennoch statt» gefunden. Kapitän Mair betonte, Deutschland könne jetzt zerschmettert und unschädlich gemacht werden. Ein sofortiges Dreinschlagen würde einen unvermeidlichen späteren Krieg verhindern. Die Polizei schritt in keiner Weise gegen die Kundgebung eim
Hermes' Reise «ach Berlin.
j-4 Berlin. (8. A.) ReiÄsfinanzminister Dr.' Hermes trifft, wie nunmehr feststeht, am Donerstag abend in Berlin eim ^Gleichzeitig wird betont, daß von einer direkten Verhandlung des Ministers wegen einer Anleihe während seines jetzigen Aufenthalts in Paris keine Rede fein könne, da die Anleihekormnisston erst am Mittwoch in Paris Zusammentritt.
Zngeftäudvisie an die Rcparationskovmlisston?
r-r-Berlin. (S. C.) Die Besprechungen am Montag im Re'-chskabinett über die Reparationsfrage trugen vertraulichen Charakter. Eine parlamentarische Jnfor- nration von Montag abend, die aber nicht nachzuprüfen ist, will wissen, daß das Kabinett am Montag abend neue Zugeständnisse für die Reparationskommission an Dr. Hermes telegraphisch nach Paris übermittelt habe.
Neschsverbarid der deutschen Industrie.
Auf der Tagung des Reichsverbandes der deutschen Industrie, die gegenwärtig in Hamburg ftattfihdet, führte der Borsisende des Präsidiums Dr. ing. b. c. Sorge in seinem Bortrage u. a. aus: Wir wollen und müssen die Fähigkeit und den Willen Deutschlands Be= künden und beweisen, den Platz der Gleichberechtigung rm Knltnrleben Europas und der Welt wieder zu erringen. Aber wir dürfen uns nicht darüber täuschen, daß viele Jahre zäher und unermüdticöer Arbeit dazu erforderlich fein werden. Die Erkenntnis, daß der krankhafte Veruichtnugswille gegen Deutschland mehr und mehr zur wirtschaftlichen Unsicherheit, zum wirtschaftlichen und sozialen Niedergang Europas und der Welt führt, bricht sich in der Welt in allen einsichtigen Kreisen Bahn. In diesem Sinne wird auch die Konferenz von Genua noch Früchte zeitigen. Auch den deutsch-russischen Vertrag wird man als einen ersten erfolgreichen Schritt-begrüßen müssen, der die für die beiden beteiligten Länder lebensnotwendige Wiederaufnahme gegenseitiger wirtschafilicher Beziehuvgen einleitet. Unsere Vertreter in Genua sind mit Erfolg dafür eingetreten, daß die Starken aufhören mit dem jetzigen Wirrwarr und dem Unheil gegenseitiger Differenzierung und statt der ununterbrochenen Zoll- erhöhnngen wieder znrückkehren zu dem System lang« ixHiirww. QgudelsverträüL und. sich aeaeltteitia bebandelu
zusetzen. In Haurburg werden die Kommissionsarbeiten schon am Montag der nächsten Woche beginnen.
Kabiueittsberatnuaeu.
»» Berlin (B. Z.) Das Reichskäbinett ist Dieirstag vormittag zur Fortsetzung seiner Beratungen am Montag zusamucengetreten, die sich auch auf die Pariser Beratungen erstrecken Finanzminister Dr. Hermes dürfte frühestens am Mittwoch von Paris zur Berichterstattung eintreffen.
Der Rapallovertrag von Rußland ratifiziert.
»» Berln. (B. 3.) Das Exekuttv-Komitee in Moskau hat nach der Berichterstattung der russischen Sowjetdelegierten für Genua, Joffe, über den deutsch-rufstfchen Vertrag nun Rapallo genehmigt und den Vertrag Wfe
ziert. - - - iWM
Forderungen der Beamten.
»»Berlin. (S. CI Die Beamtenorganisationen haben dem Finanzminister eine Reihe neuer Forderungen vnd Abänderungsvorschläge für die Besoldungsvorlage unterbreitet. In Abwesenheit Dr. Hermes' nahm Ministerialdirektor Dr. Simson die Wünsche der Beamtenschaft entgegen.
Kein französischer Botschasterwechfel tu Berlin.
»»Berlin. lS. C.) Von der hiesigen französischen Botschaft wird die Pressenachricht von einer Neubesetzung des französischen Botschafterpostens in Berlin entschieden dementiert. Im Gegenteil habe Herr Laurent in diesem Monat die Ueberführung weiterer privater Besitztümer aus Paris in seine Berliner Amtswohnung vornehmen lassen, was wohl auf eine Aufgabe seines Berliner Wohnsitzes nicht hindeute.
Die Wirkung der Zuckeretufuhrfreigabe.
** Berlin. (S. C.) Die amtliche Freigabe der Zucker- einfuhr aus dem Ausland hat in fast geheimnisvoller Weise innerhalb 12 Stunden ein Massenangebot in Zucker zur Folge gehabt. In Berlin zeigten Dienstag früh die Lebensmittelgeschäfte bereits durch Ausücmg in den Schaufenstern an, daß am Nachmittag der Verkauf von Auslandszucker in unbeschränkter Höhe beginnen werde.
Die deutsch-amerikanischen Ausgleichsverhandlungeu.
►* Die zwischen den Vereinigten Siaaien und Deutschland geführten Verhandlungen zum Ausgleich der aus
dem wl
der aus
beiderset-
tigen Eigeutum erwachsenen Ansprüche werden, wie aus Washington gemeldet wird, im Verlaufe der Senats- xeriode nicht mehr zum Abschluß kommen.
Japanische Truppeukonzeutratto» in der Mandschurei.
»»Aus dem Abschnitt Tschita wird gemeldet, daß die Japaner die Landung der 18. Division in Wladiwostok in diesen Tagen Beendet haben. In den nächsten Tage« wird das Eintreffen der 19. Division erwartet, wodurch die Zahl der im fernen Osten befindlichen Truppen auf 100 000 Mann steigen wird. Gleichzeitig sind die Japaner mit der Konzentration von Truppen längs der ostsibirischen Bahn beschäftigt und entwickeln auch eine fieberhafte Tätigkeit in Charbin.
Entwaffrmngsdebatte im englischen Unterhaus.
»»London. (8. A.) Im enMschen Unterhause hat eine lange Debatte über die Zerstörung von Waffen und Mnnition ftaffgefmidem
Wieslet vorn Tage.
Der Reichskauzler begibt sich am nächsten Sonntag nach Bayern.
Lloyd George hat an 6c Facta ein Telegramm gerichtet. in dem er die Interessengemeinschaft der englischen, italienischen und französischen Demokratien betont.
In einer Unterredung mit einem italienischen Iour- «aliften gab Barthou der Hoffnung auf ein gutes und gedeihliches Verhältnis zwischen der französischen und der italientschen Ration Ausdruck.
In London wird die Tatsache, daß Lloyd Geor, ris passiert hat, ohne von einem französischen ... rungsvertreter begrüßt worden zu sein, als ein Zeichen der politischen Spannung zwischen Frankreich und England angesehen.
In Hamburg ist unter den Eiseubahuarbeitern ein Lektüre ik ausacbrocken
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