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Hersfel-er Kreisblatt" I
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“; Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld
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Nr. 83
Freitag, den 7. April
1933
Gegen die SchuldlÄge.
Francesco Nitti, der frühere italienische Minister- Vrösident, der in einer Reihe von mutigen Artikeln im „$aefe" die Unhaltbarkeit des Vertrages von Versailles «achwies, hatte kürzlich eine Unterredung mit einem Vertreter des „Neuen Wiener Tagblatts" über das Problem „Europa", in der er sich über Deutschlaub wie folgt Äußerte:
„Die Macht Deutschlands bestand weniger in seinem Heere und in seiner Kriegsflotte als vielmehr in der Vorherrschaft seines geistigen Aufschwungs, Sn den meisten wirtschaftlichen und kulturellen Dingen galt Deutschland als Vorbild für die ganze Welt, nur eines fehlte Deutschland, ein tüchtiger Staatsmann. Wenn man einmal erst die Dokumente der Kriegsursachen prüfen wird, wird man sehen, daß der Hauptgrund der Stas tastrophe der Zentralmächte die Haltung Rußlands gewesen ist. Rußland war es, das die Slawen Oesterreichs nufhetzte und den Serben im Saite eines Konfliktes jede Unterstützung versprach. Sür Deutschland war Rußland der einzige Seinb. Nie hat es an eine ernstliche Bedro- ' Lung durch Frankreich geglaubt, das allein auch nie imstande sein konnte, Deutschland Widerstand zu leisten. Der Dreibund hatte Italien sehr große Vorteile gebracht und deutlich gezeigt, daß die einzig richtige Politik Italiens die Politik Crispis' war. Europa hat durch den Krieg den Geist der Gemeinsamkeit verloren. Es kann den Frieden nur wiedersinden, wenn es sich besinnt. daß der Krieg zu Ende ist.
Das System der Friedensverträge, die eigentlich Äricgsvertrage sind, gestattet nicht, von einem Kriegsende zu sprechen, sondern begründet eher einen dauernden Kriegszustand. Der Vertrag von Versailles spalfet Europa in zwei Teile. Einer seiner Hauptfehler war, den deutschen Kaiser vor ein Gericht bringen zu wollen.
Es ist einfach absurd, ihn als den Alleinschuldigen Hin- zustellen. Wenn aber auch Deutschland Me Hauptschuld am Krieg verantworten soll, so gibt es doch keinen einzigen Staat der Entente, der «ichi miifchRtdia. Wäre. Deutschland, dem größten, und Mbtldeisten Volke der Welt, ist ein Gewalffrieden aNsgedrängt wordeu, der ärger ist als jeder Krieg. Viele Teile Deutschlands wur-
M^^ Die Friedensverträge sind die Verneinung aller Prinzipien und Ideale, die die Entente während des Krieges verkündet hatte. Europa kann nicht früher zur Ruhe kommen, ehe die bestehenden Verträge annulliert
. ,.^^. der Völker ge- Die Friedensverträge sind die Verneinung aller
««- wesentlich gerechtere an ihre Stelle getreten sind.'
Wiederum nachgebsn!
It^hterfnntro^ nachmittag de
General Rollet übergeben worden. In den Verhandlungen mit den Vertretern der Länder wurde eine Einigung über den übrigens recht kurzen Text der Antwort erzielt. Die Antwortnote erkennt, wie verlautet, die Forderung der alliierte« Militärkontrottkommisston grmrdsätzlich an und sucht den Weg zu neuen Verhandlungen offen zu halten.
♦
Jnfblge der von der Enteilte geforderten weiteren Schwächung der Schutzpolizei werden in erster Linie diejenigen deutschen Landesteile, in denen Reichswehr nicht bestehen darf, betroffen. Die Deutsche Volkspartei hat in dieser Angelegenheit folgende Anfrage an die Reichs- Legierung gerichtet: Haben die Okkupationsmächte in den besetzten Gebieten die Verantwortlichkeit für den Schutz der dortigen Bevölkerung übernommen? Welche Macht hat die Verantwortung für den Schutz der Bevölkerung in den neutralen Gebieten übernommen?
Me Neparalionskommiffion verlangt Antwort »» Der „T. 1t." geht soeben von ihrem Pariser Vertreter folgende Depesche zu: Die Reparationskommission verlangt von der Reichsregiernnq bis zun» Sonnabeud, 8. April, Antwort auf die letzte Reparationsnote.
Eine weitere Meldung ans Paris bestätigt die Richtigkeit der vorstehenden Depesche. Sie lautet:
Von zuständiger Stelle in Paris wird bestätigt, daß die Reparationskommission den Wunsch ausgedrückt habe, schon bis zum Sonnabend von der Reichsregierung Antwort auf die Note vom 21. März zu erhaltem
Die ultimative Befristung steht im Widerspruch zu hen Fristen, die die Reparationskommission in ihrer ,Note vom 21. März der Reichsregierung für die An- Nahme der gestellten Bedingungen gesetzt hat. Immerhin ist es möglich, daß die letzten Erklärungen des Reichskanzlers im Reichstage das Verlangen der Repa- «attonskommission veranlaßt habem Wie aus Paris gemeldet wird, erwartet man dort, daß die Note der Reichsregierung in vielen Punkten ablehnend auSfällt, und man möchte daher vermeiden, daß die deutsche Ne- ßteruna noch vor Beginn der Konferenz von Geilua die Reparatiouskomniission vor eine vollendete Tatsache der Ablehnuiig stellen kann, indem man dabei die Absicht der Reichsregierung verhindern will, den auf Grund dieser »lblehnung entstellenden Konflikt zum Verhandlungsge- ^enstaud der Konferenz von Genua zu machen.
Die Antwort an die Reparattonskommission.
w Paris. (D. A. 33 Nach den Moraenblätteru Donnerstag sott die Antwort der Reichsregierunk
vom
twort der Reichsregierung auf He Reparat'lonsnote am Donnerstag in Berlin der Ga- antickommisslon überreicht werden. Ueber den Inhalt Kr Note wird hier mitgeteilt: Deutschland lehne die Milliarde« neuer Steuer« uud die Finanzkontrolle
unbedingt ab, stimme aber den übrigen Punkten im allgemeinen zu. Was die internationale Anleihe betreffe, so sollten ihr als Grundlage die 90 Milliarden Schatzanweisungen dienen, die sich bereits in Händen der Entente befinden. Um die Zinsen für diese Schuld zu zahlen, soll eine internationale Anleihe von einer Milliarde im ersten Jahre, 1^ Milliarden im zweiten, 2 Milliarden im dritten, bis zu 4 Milliarden im fünften Jahre ausgenommen werden. Hierzu werde aber Deutschland ci« vollständiges Moratorium für die Reparationszab- lungeu verlangen. Als Garantie für die Anleihe sollten gewisse chemische Judnstrie- nud Kohlenwerte Deutschlands angeboten werden.
Durch die angekündigte Ueberreichung der Antwort auf die Reparationsnote werden alle Meldungen von einem angeblichen Ultimatum der Reparationskommis- fton an Deutschland hinfällig. Staatssekretär Bergmann weilt in Paris, um mit der Reparationskommission wegen einzelner Rückfragen zu verhandeln. Wenn die Reparationskommission hierbei ihm gegenüber einmal den Wunsch ausgedrückt hat, eine Antwort auf ihre Note noch vor Genua zu erhalten, so konnte dies schon in Aussicht gestellt werden. Die Pariser Presse meldet übereinstimmend, daß die Antwort Deutschlands auf die Repara- tionsnote den Weg weiteren Verhandlungen offen lasse. »»Berlin. (S. C.) Die Absendung der deutschen Antwortnote an die Reparationskommission hat sich aus formalen Gründen verzögert. Die am Mittwoch abend im Auswärtigen Amt fertiggestellte Note ist dem Reichs- kabinett zur Weiterleitung an die Entente übergeben worden.
Berösfeutlichuug der Antwort.
»»Berlin. (L. §p Die deutsche Antwort aus die iüngste Schuponote Nollets wird am Donnerstaa ver- "s^rtlrÄM ' "
Die Vorkonferenz in Genua.
»^ Alks Nor>! wird gemeldet, daß die Abhaltung einer VoKonjerenz in Genua amtlich bestätigt wird. In gewissen Kreisen wird sogar behauptet, auch dcutscke und rnss-sche Vertreter zu dieser Vorkonferenz hinzugezogen würden.
Festessen zu Ehren des NeichskanzlerL
Zu Ehren des Reichskanzlers, der am Donnerstag seine Reise nach Frankfurt antritt und von dort nach Genua weiterreist, gab Hofrat Hugo Bryk am Mittwoch im Hotel „Bristol" ein kleines Festessen, an dem u. a. der frühere Reichskanzler Fehrenbach und der österreichische Gesandte Riehl teilnahmen und in dessen Verlauf nach einer Ansprache des Dr. Seelig vom preußischen Unterrichtsvliniste--— «-**«^«-^ ^- ^w tw«
,ü#6 der kleinen Entente.
»-#. Paris. Der „Petit Parisien" schreibt, daß die Vertreter der kleinen Staaten, wie nun amtlich bestätigt wird, eine Vorkonferenz für den 8. April in Genua an- beraumt haben. Es sollen die allgemeinen Fragen. die auf der Konferenz von Genua erörtert werden sollen, gemeinsam besprochen werden. Aber auch die Vertreter der Großmächte, England, Frankreich, Italien, Belgien und Japan, sollen zu der gemeinsamen Besprechung zugelassen werden.
Das Programm für Geuna. _
^ Prag. Vor dem Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten erklärte Ministerpräsident Dr. Beneid'. die Konferenz von Genua fei der Ausdruck des Forsches nach dem richtigen Wege zum Wiederaufbau Europas- Es seien drei Richtlinien vorgesehen: 1. Der Wiederaufbau Rußlands, 2. erleichterter Wirtschaftsverkehr zwischen den übrigen europäischen Ländern und 3. Wie- derherstellung der Beziehungen der ehemals feindliclren und neutralen Länder zu Sowjetrnßland. Da auch die russische Räteregierung einen Wiederaufbauplan ausgearbeitet habe, werde die Verständ'gung eine leichte sein. tmnWI'd) der Regelung kleinerer wirtschaftlicher Fragen haben die kleinen Mächte ein Uebereinkommen mit Polen getroffen.
„ Nur eine Mahnung!
|>» Rom. Im Kammerausschuß für auswärtige Angelegenheiten erklärte der Außenminister Schanzer, Jta- nen hatte die Boulogner Abmachungen annehmen müs- sen. Es werde aber immer eine Politik treiben, die den Sueben und den wirtschaftlichen Wiederaufbau Europas zum Ziel. habe. Ein sozialistischer Abgeordneter fragte, ob das Vorgehen des Wiederherstelluugsausschusscö rncht die deutsch- Staatshoheit bedrohe. Schanzer antwortete, die Alliierten hätten nicht ein Ultimatum, sondern nur eine Mahnung an Deutschland gerichtet, seine Finanzen zu ordnen.
Die Forderungen Rußlands in Genua.
London. (S. G. A.) Die russische Delegation wird auf der Genueser Konferenz, wie aus bestunterrichteter Quelle verlautet, folgende Forderungen der russischen Sowjetregierung vorlegen: 1. Eine russische Anleihe von mindestens 1 Million Pfnnd Sterling. 2. Dentsch- laud soll ermächtigt werden, ««gehindert mit RnAand znsammenznarbertcn. 3. Gegen Lieferung von Waren soll Rnßland Kredit gewährt werden. 4. Die russischen Schulden aus der Herrschaft deS Zaren sollen nur dann bezahlt werden, wenn Rnßland für die aegenrevolntio- naren Operationen entschädigt wird. — Wenn diese Forderungen nicht angenommen werden, sollen die russischen Delegierten die Konferenz verlasseir.
Die Russen im Mittelpunkt des Interesses.
Rom. (F. Z.) Das Hauptinteresse bildet in Genua das Erscheinen der Russen und die damit zusammenhängenden Fragen. Aus den Erklärungen des italienischen Außenministers Schanzer in der Kammer ist
noch nachzutragen, daß rne nanenncye ategrerung nw Schutze der russischen Delegation deren verbürgte Enthaltung von jeder Propaganda gefordert hat.
Die Dauer der Geuueser Kouferenz.
»» Rom. (8. Z.) In amtlichen Kreisen wird die Dauer der Genueser Konferenz auf zwei Mouate geschätzt Der erste Teil der Kouferenz soll die wtrtschafts-poltti- schen Grundfragen behandeln und der zweste Teil dir Speztalfragen.
Eintreffen der Engländer in Geuua.
►* Geuua. (L. A.) Die erste Slbteilung der englisch« Abordnung für die Konferenz von Genua ist Mittwoch abend hier eingetroffen.
Doch eine Unterredung in PariS.
w Paris. (L. A.) Es steht nunmehr fest, daß Lloy» George Donnerstag nachmittag auf der Durchreise nach Genua eine Unterredung mit Poincaree haben wirb. Nach dem „Echo de Paris" wird nach dieser Unterredun- eine offizielle Note veröffentlicht werden. Lloyd Georg? wird Paris am Abend tm Sonderzuge verlassen nutz gegen Ende der Woche in Genua eintreffen.
Die französische« Richtlinie« für Genua.
*» Paris. (S. G. A.) Am Mittwoch nachmittag fat» eine Besprechung der Mitglieder der französischen Del» Ration für Genua unter dem Vorsitz des Ministerpräsidenten Poincaree statt. Es wurde das Programm für Genua einer eingehenden Prüfung unterzogen. Die französischen Delegierten haben strengste Anweisung ev- halten, sich nur an die im Progranmr vorgesehenen Fragen zu halten. Die endgültige Entscheidung bleibt der Regierung überlassen. Die französischen Delegierte» sind ausdrücklich angewiesen worden, sich jeder Diskussion zu enthalten, die nicht tm Programm eingetragen ist,
ErWir«nqen Vrantinas über Genua.
»»Kvpenhageu. _Sm schwedischen Reichstage erklärte der Ministerpräswent Branting, die schwedische Delegation für Genua würde die Bemühungen, ein endgültiges Uebereinkommen mit Sowjetrußland herbeizusührem unterstützen. Die schwedische Regierung hoffe, daß Mr Verhandlungen in Genua im Geiste der Versöhnung geführt werden. Die schwedische Delegation erstrebe die S>akirisieruna der Valuten und die Rückkehr znr Gnld< Währung, um wieder M einem geregelten iutentathww len ©anbei zu gelangen.
Ein Anleihe-Vorschlag Beneschs.
»»Paris. (K^M. A.) Der Korrespondent des „SttSr york Herald" meldet aus Prag: Der tschecho-flowakische Ministerpräsident Dr. Benesch werde auf der Konsereur von Genua vorschla^en. die
bahnen und Zölle garantiert würde. — Diese Fordern«- Dr. Beneschs wird in den politischen und diplomatische» Kreisen als ein Beweis dafür angesehen, daß die öefr tretet der kleinen Entente entchlosien sind, das Repara- tionsproblem auf der Genueser Konferenz aufzurollen»
Die kanadische Delegation für Genua in London. ' »-^ Rotterdam. <S. C.) Reuter meldet, daß die Vertre-' ter der kanadischen Regierung auf der Konferenz W Genua in London eingetroffen sind. Einer Meldung der „Daily Mail" zufolge will die kanadische Delegation auf der Genueser Konferenz einen Plan der kanadischen Regierung vorlegen, der die Wiederherstellung der Zentral- möchte namentlich in kommerzieller Hinsicht durch Schaffung einer großen Liga anstrebt.
_. Die belgische« Gewerkschaften uud Genua.
»»Rotterdam. (S. C-> Der „Daily Telegraph" mel- Het aus Brüssel, daß die Vertreter der belgischen Ge- rvkTkichaften auf Antrag der sozialistischen Kabinettsmit- gliede? die Vorlegung des Programms für die Kvttfe- renz voll Genua in allen Teilen von der belgische« Regierung gefordert haben. ,
Sie Fkä§e der Ausländsanleihe.
»»Aus Paris wird gemeldet: In der Studienkommis-^ ston, die von der Reparationskommission eingesetzt wurde, um die Frage der sogenannten Mobilisier»«« der deutsche« Reparatiousschulde« zu klären, ö. h. Vor- schlage für die Beschaffung einer Reparatiousauleihe ailszuarbeiten. wird bekanntlich auch ein deutscher Ber- treier sitzen. Die Reparationskommission hat gewünscht, daß als deutsches Mitglied dieser Studienkvinmissto« der Müdere Staatssekretär und frühere Vorsitzende der zkriegslaitenkommission Bergmann bestimmt werde.
Bildung eines Sachverstäudigenausschuffes.
»» Aus Paris wird gemeldet: Die Reparatiouskommis- ston hat beschlossen, einen Ausschutz zu bilden, der sich mit der Frage einer iuteruatioualen Anleihe beschäftige« teil. Der Ausschuß werde den Auftrag erhalten, eine Prüf««« der Bedluguugeu vorzunebmen und darüber Bericht zu erstatten, zu denen die deutsche Regteru«- nach dem Stande ihrer Verpflichtungen, wie sie durch den Versailler Vertrag und insbesondere durch das Zah. lungsiiatut vom 5. Mai 1921 bestimmt seien, tm AuS- lande Anleihen aufnehmen könnte, deren Ertrag Mr den etwaigen Rückkauf des Kapitals der ReparisttonSschul» verwendet würde. Der Ausschuß werde vor allem Pmrkte zu würdigen haben:
1. Die Frage, unter welchen Bedingungen die Aule,Herr ausgenommen werden könnten, und welche Betrage man vernünftigerweise im Scutfe der Bethen nächsten Jahre aufzubrinaen hoffen forme.
, 2. Welche Garantie« den etwaigen Gelöleiher« geboten werden könnten, ohne das künfttge ReoarationS- interesse ungebührlich zu schädigen.
3. Den Kontroll- «nd Verwaltungsmo-us für die Einnahmen und anderen Aktiven, Sie für den tnlönhi*