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Hersfelöer Tageblatt

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Nr 65

Freitag, den 17. März

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Dis Aeutralen rRhrsn sich.

Die Folge der einseitigen Einstellung der Veranstal­ter der Konferenz von Genua ist einmal das Ausbleiben eines der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren. Nämlich Ame­rikas, zum anderen die Bildung neuer Staatengruppie- rungen zum Zwecke der Wahrnehmung ihrer besonderen Interessen. So sehen wir, wie sich ine Kleine Entente in zunehmendem Maße konsolidiert, wie sie sich unter der Führung des tschechoslowakischen Außenministers Be- nesch tatsächlich zu einer Großmacht entwickelt, die ein entscheidendes Wort im Südosten Europas zu beanspru­chen hat, wir sehen den Zusammenschluß der östlichen Randstaaten, die ebenfalls in Anbetracht der kommenden Genua-Konferenz gemeinsame Richtlinien suchen, und so wird das, was man gerade verhindern wollte, zur Tat- fpdje; keine bedingungslose Wahrnehmung der allge­meinen Weltwirtschaftsinteressen, sondern egoistisches Ausspielen eigenstaatlicher Rücksichten, sodaß bis auf Weiteres nicht abzusehen ist, wie eine auf solcher Grund­lage aufgebaute Konferenz wirkliche fruchtbare Arbeit für die Völker der Erde schaffen soll.

Es mußte auffallen, daß eine Gruppe von Staaten «ch an dieser systematischen Ringbildung bisher nicht beteiligte, nämlich die neutralen Staaten, die doch recht als die eigentlichen Leidtragenden der Gegenwartskrise zu gelten haben. Jetzt endlich gewinnt es doch den An­schein, daß anch die Neutralen nicht länger beiseite stehen wollen, sondern das Schwergewicht ihrer politischen und wirtschatlichen Bedeutung in die Genueser Wagschale zu werfen beabsichtigen Der bekannte schwedische Pro­fessor Dr. Gustav Cassel, eine bekannte internationale Autorität in Valutafragen, vom Völkerbund wiederholt als Gutachter zu Rate gezogen, veröffentlicht jetzt in je einem schwedischen, norwegischen, dänischen, holländi­schen und schweizerischen Blatte einen außerordentlich beachtlichen Aufsatz über die Stellung der neutralen Län­der zur Konferenz von Genua. Cassel tritt dafür ein, daß, wenn die neutralen Staaten Europas auf der Genua-Konferenz sich überhaupt geltend machen wollen, sie den Zusammenschluß suchen müssen, den andere Staaten bereits gefunden haben. Das Ziel dabei ist, die gemeinsamen Kräfte für ein Festhalten an der ursprüng­lichen Idee der Konferenz einzusetzen, d. h. also an einer positiven gemeinsamen Arbeit für den Wiederaufbau der Welt. Die Neutralen verlangten keinen separaten Vor­teil für sich selbst, aber sie müßten sich doch jeder Politik widersetzen, die in ihren N:Mi^M 'ivu*u Duett ver- ist. '

Ein anderes wichtiges gemeinsames Interesse für die ganze Welt ist das Wiederherstellen der Freiheit des Welthandels, der unter der Politik des Mißtrauens und des Machtgelüstes, die seit dem Waffenstillstand Europa beherrscht hat, schwer zu leiden hatte. Eine weitere For­derung der Neutralen ist die Vermeidung des Valuta­dumpings seitens Deutschlands, was wiederum eine Folge der Entschüdigunasforderungen der Westmächte istSolange die Entschädigung fordernden Länder sich weigern," sagt Cassel,in realen Nützlichkeiten die Ent­schädigung, die sie verlangen, selber zu empfangen, zwin­gen sie den deutschen Export auf eine vollkommene un­natürliche Weise hinaus über die neutralen Märkte, wo­bei selbstverständlich die Nachbarländer Deutschlands, die Schweiz, Holland und Skandinavien einen außerordent­lichen Schaden erleiden müssen. Ein solches Verfahren kann niemals vereinbar mit den natürlichen Gesetzen für einen guten Umgang unter den Völkern anerkannt werdem

Auch die Lösung der Valutafrage ist ein Punkt des Genueser Programms, bei dem die Mitwirkung der Neutralen besonders große Bedeutung hat. Cassel tritt für Wiederaufnahme der Goldwährung ein, die eine Sta­bilisierung des Wertes des Geldes bedeuten würde,- die alte Priorität müßte zwar aufgegeben werden, aber eine neue Parität würde auf Grund der gegebenen, relativ festen Lage der effefttnen Goldvaluten fest gelegt.

Der neue Erdrssselungsplan.

Die Reparationskommissiom die mit ihren Beratun­gen wegen der Zahlungen Deutschlands im Jahre 1822 vor dem Abschluß steht, wird, nach einer Meldung aus Paris, nicht sehr weitgehende Beschlüsse fassen. Sie wird sich damit begnügen, die Vorbeschlüsse von Cannes im großen und ganzen zu ratifizieren, und. wird es ver­meiden. ein weittragendes Reparationsprogramm auf- zustcllem Sie dürfte aussprechen, daß Dentschland im Jahre 1922 720 Millionen Goldmark in Geld und für ungefähr 1450 000 000 Mark in Waren zu bezahlen habe. Der französische Vertreter in der Reparattons- kommission wird diesem Beschluß nicht beitreten, dem aber eine Mehrheit zustimmen wird. Die Reparativus- kommission wird ferner folgende Garantien von Deutsch- land fordern:

Festsetzung der deutschen Zolltarife in Gold, Er­höhung der Eisenbahn- und Posttarise, sowie der Koh- lenpreise. Deutschland wird ferner Maßnahmen zu treffen haben, um sein Budget ins Gleichgewicht zu bringen, der Kapitalflucht zu steuern und die Bank- Z Notenausgabe einzuschränken.

Eine Reform der Reichsbank ist durchMführen. Die : Revarationskommission wird ferner Bestimmungen v treffen, damit einewirksame Kontrolle" der deutschen ' Finanzen stattfinde. Den Auftrag der alliierten Finanz- ' minister, einen Plan vorzulcgcn, wie eine große Repa- / rationsanleihe begeben werden könnte, wird die Repa- Z rationskommission nicht vollziehen können, sondern sie i wird sich aus die Erklärung beschränken, daß dies ein

1 sehr schwierig zu lösendes Problem sei.

Besprechungen Bei Dr. Wirth.

M- Der Reichskanzler Dr. Wirth hat Vertreter der Koa­litionsparteien und der Deutschen Volkspartei einzeln zu einer Aussprache über die Lage empfangen. In der Aussprache wurden erörtert das Sparproblem, die Frage der Ernennung eines Sparministes sowie eines neuen Ernähruugsmmisters. Die Frage der Erweiterung der Regierungskoalition stand dabei nicht zur Debatte. In parlamentarischen Kreisen verlautet, daß über diese Frage in den nächsten Tagen Besprechungen mit der Deutschen Volkspartei von den Regierungsparteien aus­genommen werden sollen.

Die deutsche Delegation für Genua.

w> Wie imTag" mitgeteilt wird, dürfte in den näch­sten Tagen die Reichsregierung mit den in Frage kom­menden Stellen Fühlung nehmen, wie die Deleaation von Genua zusammengesetzt sein soll. In unterrichteten Kreisen glaubt man bestimmt, daß Dr. Rathenau die deutsche Delegation führen wird. Ob der Reichskanzler selbst zur Konferenz fährt, ist mehr als zweifelhaft.

Ei» Dementi.

>*Aus Paris wird gemeldet: Die englische Nachricht über die Möglichkeit -ines Zusammenbruchs der Kon­ferenz von Genua im Falle der Zuspitzung der eng­lischen Regierungskrise wird vom Stefani-Büro demen­tiert.

Neue Snrwaffnungsnote.

»---Halbamtlich wird aus Berlin gemeldet: Eine seit längerer Zeit inoffiziell angekündigte Note der Bot- schafterkonferenz der in der interalliierten Militärkon­trollkommission verteienen Mächte ist bei der deutschen Regierung eingegangen Die Note enthält e:ne Be­schwerde über angebliche Widerstände in der Entwaff« «»«gsfrage und bringt dabei die Organisation der Schutzpolizei zur Sprache, die bereits in einer Note der interalliierten MiMärkontrollkommifsion vom 27. Fe­bruar d. J. zum Gegenstand einer Vorstellung gemacht worden ist. In dieser letzten Frage ist jetzt der Kontroll- komission nach Benehmen mit den Länderegierungen eine Erklärung übergeben worden.

Neue MsenbahnverLsuerurrg.

Aus Berlin wird offenbar offiziös inspiriert ge­meldet: Die starke SteigeritnaLsr-LLLÄWG^ o«' mit auer Matertalpreise wird nach den bisherigen Schätzungen allein Sie sachlichen Kosten der Reichsbahn für das Rechnungsjahr 1922 um rund 13 Milliarden erhöhe«. Die in Aussicht genommene Erhöhung der Ge­hälter und Löhne wird eine der Höhe nach noch nicht feststehende Vermehrung der Personalposten im Gefolge haben. Die Reichsbahn muß daher wie jeder Wirt- schaftsbetrieb demnächst zu Tariferhöhungen übergchen. Die Zahlen, die in einem Berliner Abendblatte vom 14. März über die Höhe der der Reichsbahn im einzelnen erwachsenden Ausgaben und über die Höhe der beabsich­tigten Tarifsteigerungen enthaltem sind, sind nicht zu­treffend. Sie beruhen nicht auf amtlichen Informatio­nen. Die Angelegenheit beendet sich noch imStadium der Vorbereitung". Bestimnne Beschlüsse konnten schon deshalb nicht gefaßt werden, weck die Beratungen über die Erhöhung der Arbeiter,ohne erst Donnerstag zu Ende gehen. Sobald die Ergebnisse der Beratungen -lekannt sind, wird die Oefftnt lichten umgehend unter­richte' werden.

Lord Curzons Stellung erschüttert.

»--- Aus Paris wird gemeldet: Es wird immer unbe­stimmter, ob die Konferenz der alliierten Außenminister über die Orientfrage, die am 22. März in Paris znsam- mentreten sollte, an diesem Zeitpunkt oder überhaupt stattsinden wird. In Londoner amtlichen .Kreisen hält man zwar offiziösen Verlautbarungen zufolge daran fest und erklärt, Lord Curzon werde noch am Dienstag nach Paris abreisen, aber politische Kreise glauben nicht davon, sondern weisen auf die wachsenden Meiunngs- verfchicdenhciteu im Kabinett und auf die durch den Montagu-Zwifchenfall erschütterte Stellung Lord C»r- zons hin. Seine Orientpolitik wird in weiten Kreisen Englands verurteilt, und man hält ihn nicht für geeig­net, in Paris als Vertreter Englands gerade in der Orientfrage aufzutreten. In Paris glaubt man des­halb, daß die geplante Konferenz in letzter Stunde ab­gesagt oder mindestens verschoben werden wird.

Unbotmäßige Primaner.

Wie dieBoss. Ztg." mitteilt, wurdem vom Provin- zialschulkollegium etwa 50 Primaner der Bildungsan­stalt in Lichterfelde, einer früheren Hauptkadetteuan- stalt. aus der Anstalt infolge unbotmäßigen Verhaltens ausgeschlossen. Nach der Darstellung des Blattes sol­len sie eine Hausdame, die beim Absingen des Liedes Deutschland, Deutschland über alles" sitzen geblieben war, beschimpft und derart bedrängt haben, daß zwei Schüler und ein Lehrer die Dame vor Tätlichkeiten schützen mußten. Nach Mitteilung desL.-A." waren in der Primanersache einige deutschnationale Abgeord­nete beim Staatssekretär Dr. Becker, der erklärte, an der Entlassung, die auf Grund eines KabinettSbeschlus- ses erfolgt sei, müsse grundsätzlich sestgehalten werden, jedoch werde man die einzelnen Fälle genau nachprüfen und da, wo die Schüler ihre Unschuld glaubhaft Nach­weisen können, Milde walten lassen.

NNerlsi ssm TsIZ.

Der 62. Rheinische ProvinziaKauäiag in Düsseldorf hat den vonr Zentrum vorgeschlagenen LandeSrat Ho-

rton zum Landeshauptmann gewählt. Zwei Blitgueoer der fozialdemokratischen Partei wurden zu LandesräteN; gewählt.

Ein lebhaftes Gefecht mit etwa 40 Einbrecher« rotste die Gemeindewache von Sosnitza lOberschlesien» zu be­stehen. Die Banditen zogen sich mit Verlusten zurück. t^Jm amerikanischen Senat ist der Abünöerungsa»-. trag zu dem Viermächteabkommen mit 50 gegen 30 Stim­men abgelehnt worden.

Der frühere bayerische Ministerpräst^nt Kstuüens Graf o. Podewils ist im Aller von 72 Jahren in Mün­chen gestorben.

Der frühere Reichtagsabgeordnete Fabrikant Leopold Kölsch in Karlsruhe ist im Alter von 52 reit ge­storben.

Das Reichsgericht verwarf die Revision -es Ober- lentnants Hans Hiller, der am 18. Dezember vom Schwurgericht des Landgerichts 1 Berlin wegen Miß­handlung des verstorbenen Füsiliers Helmhake zu 6 Monaten Festungshaft verurteilt worden war.

Ungarische Aristokraten haben dem Exkaiser Karl eine Liebesgabe von 2 Millionen ungarischer Kronen übermittelt und Schritte für die Zuwendung einer wei­teren Spende von 80 Millionen eingeteitet.

Die Wiener Landesregierung hat sich für die Em- Whrung der Sommerzeit ausgesprochen.

EtlrksösrakAng im Reichstag.

186. Sitznna.

Der Gesetzentwurf über die Bereinigung Pyrmonts mit Preußen wird nach kurzer Debatte dem Rechtsans- fchutz überwiefen.

Nach Erledigung einer Reihe kleiner Vorlagen wird sodann die zweite Lesung des Rcichswehretats fortgesetzt.'

Preußischer Ministerpräsident Braun: Mit der Ver­leihung von Kriegsorden muß endlich einmal Schluß ge­macht werdem Unter den Gesuchen auf Verleihung oeSi Eisernen Kreuzes L Klasse befinden sich solche von sechs geheimen Hofräten, die im Großen Hauptquartier im warmen Nest gesessen haben. (Hört! Hört!)

Abg. Brüninghaus (D. Vpt.): Hätte der Minister-: Präsident die Resolutton gelesen, so hätte er die Tat­sachen nicht so verdrehen können, (Hört! HärtU ES. handelt stchchaMnu daß in Fetnöescand zurückgehaltene integer noch nachträglich zu ihrem Recht kommen solle«.

Reichswehrminister Geßler: Die sechs geheimen Hof, räte haben Mobilmachungsarbeit geleistet. Vom letzten Kriegsminister ist ihnen Sas Eiserne Kreuz versprochen

Abg. v. Gallwitz (Sm) verwies darauf, daß rroch 20 000 Gesuche vorliegen. Der Ministerpräsident hätte sich nicht in so animofer Weise über das Eiserne Kreuz aussprechen sollen.

Ministerpräsident Brau« bestreitet das. Die Massen- verleihung des Krenzes empfinde ich als bitterstes Un­recht gegen Sie, Sie es wirklich verSient haben.

Nach weiterer längerer Debatte wirö das Kapitel^ bewilligt. Der Etat des Landheeres wird nunmehr be­willigt, ebenso der Marineetat.

Donnerstag: Branntweinmonopol, Mantelgesetz und Steuervorlagen.

Gsmerbsfragen im Landtag.

116. Sitzung.

Die Anträge auf Berläugernng der GültigkeitsSauer Ler Teuerungszufchläge zu den Gebühren der Nomre usw. sowie des Stempelsteuergesetzes werden endgültig angenommen.

,Herauf wird die zweite Beratung des HaudelshauS» Halts sortgesetzt.

, Abg. Altegoer (Ztr.): Das deutsche Handwerk leistet wahre Wiederaufbauarbeit. Der Handwerksmetstex muß langer als acht Stunden arbeiten, will er zurecht kom- men. Zum Klasienkampf ist das Handwerk nicht bereit. Es tucht nach dem sozialen Ausgleich.

Abg. Mohrveiter (Weise): Die Notlage des Hmr-- werks ist auch vom Minister anerkannt. Der Achtstun­dentag wird von vielen Arbeitnehmern selbst dadurch überschritten, daß sie an einer anderen Stelle noch wei­tere Arbeiten übernehmem

Abg. Kourad (dm): Bei den Gemeindesteuern müssen die Handwerksinteressen positiv gestimmt werdem Das Handwerk muß bei den Reparationsleistungen ange­messen berücksichtigt werden.

Abg. Moritz (D. Bpt.) spricht sich gegen jeden Zwang beim Arbeiisnachweisgesetz aus. Die achtstündige Ar­beitszeit reicht für die gegenwärtigen Produktionsver­hältnisse nicht auß.

Minister Srering geht kurz auf die Erwerbslosen- frage ein und stellt fest, daß die Zahl der unter [rüsten Erwerbslosen in letzter Zeit beträchtlich gestiegen sei. Die Durchschnittszahl für Sas ganze Reich betrug 7,7 von 1000, für Berlin 13,6. Bei den PrüfungssteLen. die sich mit der Wucherbekämpfung befassen, werden Sachver­ständige des Handels herangezogen.

Abg. Tremitz (Wirtschaftsp.) fordert steuerliche Scho­nung des Handwerks und Kleingewerbes.

Abg.»e«a«» (Soz.) erörtert den Ankruf der Zei- tungSverleger zur Lttrderung der Not'der vrc"e. O^e Zwangswirtschaft sei eine Verbesserung und Verbilli- gung der Papierlieferungen nicht zu erreichen

Damit schließt die Besprechung des ersten AbickmitS. Die AVstimmungen werden znrückgesicick

ES folgt der Abschnitt Berkehrswc'e«.

Zlba. Osterrvth (Soz.): Die Mitteilung der Frauk- furter Zeitung" ist nicht widerlegt, daß Herr Srinnes seine Londoner Reise benutzt hat zur FörderMta feiner