Kersfel-erTageblatt
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Amtlicher ^«Zeiger für den Kreis yersfelo i ^*" ^ ^. ">"-°°- -°- ^-
Nr. 64
Donnerstag, den 16» März
1933
Die Gefahr für England.
Es ist wie eine Nemesis, wenn man sieht, wie unsere Feinde, sie während des Krieges und mehr noch beim Friedensschluß unsere einstige Machtstellung durch Aus- Lpiegelung des Prinzipes der Selbstbestimmung zu zerrütten verstanden, jetzt innerhalb ihres eigenen Machtbereiches von den Folgen einer derartigen Haltung betroffen werden. Alle die Schwierigkeiten, die Großbritannien jetzt in Aegypten, Indien, Persien und anderwärts erlebt, nicht zuletzt übrigens auch in Irland, Hätten sich vermeiden lassen, wenn nicht die Alliierten, und an ihrer Spitze England, das heilige Recht der Völker gepredigt hatten, über ihre Regierungsform und ihr Haatsrechtliches Verhältnis zu anderen Ländern selbst au entscheiden und die sie bedrückenden Fesseln der politischen Gewalt abzuwerfen. Diese Besinnung auf die eigene nationale Kraft, die von der Entente bet allen pichtsouveränen Völkern so emsig gefördert wurde, war besonders fruchtbar bei den Indern, bei denen die tiefe innerliche Abneigung gegen Europa so sehr an Kraft gewann, daß sie sogar den vorhandenen scharfen Gegensatz zu den Mohammedanern zu Überdrücken wußte. Die Muselmänner ihrerseits fühlten sich durch die Unterdrückung der Türkei in ihren heiligen Gefühlen verletzt, durch die antitürkische Politik Großbritanniens, durch die Antastung der Kalifatsrechte des türkischen Sultans durch den Sevresvertrag und die dadurch bedingte Verletzung der Würde und Heiligkeit des Islams.
Das ist eben heute die große Gefahr, in der sich Eng- land befindet, daß Mohammedaner und Hindus Klelch- zeitig in derselben Stärke von der englandfeindlichen Bewegung ergriffen sind. Bisher hatte die englische Politik gerade durch Anwendung des Prinzipes „Divide Lt empera!" ihre großen Erfolge in Indien erzielt. Die Eifersucht zwischen den beiden Bevölkerungstellen ließ eine ernstliche Gegnerschaft gegen die herrschende Klasse Sicht aufkommen, und es bedurfte erst des Erscheinens «er ungewöhnlichen Persönlichkeit, die Hindus und Muselmänner in einer großen Bewegung vereinte uno damit nicht nur die Organisation zu einer, wirksamen Bekämpfung der Engländer schuf, sondern ihr zugleich auch die Mittel und Wege wies, wie die Art an dre Wurzel der britischen Herrschaft zu legen sei. Diese Persönlichkeit war der Hindu Ghandi, ein religiöser
«For hor «Hpin hurA ^Hf b^WMlMMÜT Beredsamkeit, hlens wirkt, dagegen
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sich'den Engländern gegenüber unantastbar gemacht, und wenn jetzt gemeldet wird, daß die brünche Verwaltung sich der Person GSandis bemächtigt have,somuß jeder Kenner der Verhältnipe eine solche Maßregel als im höchsten Maße bedenklich empfinden .
Die große (^sahr für England besteht jetzt wie bereits angedentet, in der Vereinigung der vindus mrd der Mohammedaner. Aus dem Aufsehen erregenden Berichte, den vor kurzem Lord Nortüclnfe über die Lage in Indien gab, ging hervor, daß der mohammedamsche Teil der Bevölkerung weit stärker zunimmt als die Hm- dns und daß ihm fast durchweg die aktiven, kriegerischen Stämme angehören. Demgegenüber haben zwar die Hindus die Mehrzahl der Bevölkerung, tast iL, für sich, das treibende Element aber ist der Islam., In ges«nck- ter Weise stellen sich die Mohannnedauer hinter Ghandr, den sie als ihr Instrument vorschreben. Denn darüber kann kein Zweifel sein, daß diese Verbrüderung, die sogar zu gemeinsamen Betstunden der vmdus, Mohammedaner und Christen in Tempeln, Moscheen und Kirchen geführt hat. nur dem einen Ziele dient, die Fremdherrschaft loszuwerden.
moSiRfterang der deiitldjeti Riflulden.
»»Aus Paris wird gemeldet: Die Entscheidung der Wiedergutmachnugskommission über die deutschen Zahlungen für das laufende Jahr steht unmittelbar bevor. Der „Temps" weist in einer MittcUmig darauf Sm. daß die Kommission bereit sei, auch eine ^®Ä »ie Mobilisierung der heutiges Schulden geregelt ist. Gleichzeitig mit den Bestimnmngen übtt die Zahl^ für 1922 würden die Garantien und RSsorme« mctge- teilt werden, von denen die Bewilligung des Moratoriums abhängig gemacht werden müne.
Woran nicht gerührt wird. ,
. ^ Aus London wird gemeldet: Die englische ReMe- tins in Genua nicht zur Diskussion gelangen wird.
Mit oder ohne Poincaree. . .
«^ Aus London wird gemeldet: ^Meldung, daß der Plan der Konferenz von Genua aufgegeben werden wird in politischen Kreisen nicht ernst genommen. C- wird betont. Llovd George sei es emerlei ob Pomearee der Konferenz beiwohnen werde oder nicht.
Erneute Eiuladpug für Genna.
^Berlin. <C E.) Der itar enische Botschafter hat tut Auswärtigen Amt vorgesprachen, um, wie verlautet die nette Eiutaduug der itaHcnW'eu 9Ecmeruug «"r^eu- uavme an der Konferenz von Genua für den 10. April M tiberreichen. M
Deutsche Gewerkschaftsvertreter nach Genua.
^.Berlin. lS. C.l In einer Sitzung der Berliner Gewerkschaften teilte der Vorsitzende miü daß nach einer ; Mitteilnug des Reichskanzlers «E BerrEer M Ge- , ri-erkscliafleii sich unter den deutschen Delegierten für Gc- ; rma besiuden sollen.
Neue Sschtteferungsverhaudlungeu in Berlin
»»Berlin. (L. A.) In den letzten Tagen haben in Berlin im Wiederaufbauministeriuur Besprechungen zwischen deutschen und französischen Vertretern stattge- fnnden mit dem Zweck, grundsätzlich zu prüfen, ob und unter welchen Voraussetzungen sich die Grundsätze des Beemelmans-Abkommens über die neuen Sachlieferun- gen mit den Grundsätzen des Wiesbadener Abkommens über die neuen Sachlieferungen mit den Grundsätzen des Wiesbadener Abkommens vereinigen und auch für den Zweck des Wiederaufbaues von Nordfrankreich verwenden lassen. Eine abschließende Stellungnahme der beiderseitigen Regierungen liegt noch nicht vor. Die französischen Vertreter reisen Mittwoch nachmittag nach Paris zurück.
Ein neuer Besuch der Reparationskommissiou.
»»Geuf. (S. C.) Einer Meldung des „Matin" zufolge werden Mitglieder der Reparationskommtssion in den nächsten Tagen erneut nach Berlin reisen, um mit der deutschen Regierung die Richtlinien für die neue Zahlungsmethode zu beraten.
England gegen das Anslieferungsverlangett.
»»Rotterdam. iS. C.) „Daily Chronicle" meldet, daß das englische Kabinett auf Antrag Chamberlains zu der Frage der Aburteilung der deutschen Kriegsbeschuldig- ten Stellung genommen hat. Das Kabinett hat sich gegen eine zwangsweise Durchführnng des Auslieferungsverlangens der Entente aus allgemeinen politischen Gründen ausgesprochen und dahingehende Vorstellungen in Paris und Brüssel erhoben.
Die Verteilung der geraubten Kolonien.
»»Paris. (F. G. A.) Der „Temps" teilt mit, daß die französische und die englische Regierung im Dezember v. I. eine Note an die Regierung der Bereinigten -Staaten von Nordamerika gerichtet haben über den Plmr, ein Mandat über die früheren deutschen Kolonien tu Afrika zu erhalten. Man erwartet eine Antwort der aruerikanischen Regierung in den nächsten Tagen.
Um Lloyd George.
»»London. (F. 3.) Die konservativen und un'.oni- stischen Mitglieder des Parlaments hatten 'uh am Dienstag versammelt, nur eine, ^i-trguengfwt^ Lloyd George ahzniLL^u Läe^nußlen aber auf thr Vor- yauvn verzichten, da keine Einigung erzielt werden konnte. Die stürmisch verlaufene Versammlung wurde vertagt.
Das Biermüchte-Abkommen.
»»Nennork. (F. SJ Die letzte Debatte im Senat über das Viermächteabkommen nahm einen Hefttgen Verlauf. Die Vertreter des Präsidenten Harding sprachen die Drohung aus, falls der Viermächtevertrag über den Stillen Ozean falle, würden aucy die Übrigen Ab-- rüstungsvertrüge zurückgezogen werden. Haroing werde dann an das Volk appellieren.
Die A^Lwort an MmeriLa.
»» Aus Paris wird gemeldet: Die Finanzminisicr. von ! England, Frankreich, Italien und Belgien haben nur das amerikanische Memorandum, in dem Amerikavon der niteralliierten Fine>:zmißis!eickonferenz d;e Rückzahlung der amerikanischen Besatzlmgskosten bis zum Mai 1921 verlangt, geantwortet, die Washingtoner Regierung solle direkt mit den alliierten Legierungen verhandeln.
Die amerikanischen Besatzungskosten.
r» Aus Paris wird gemeldet: Die „Chicago Tribmie" sagt, man nehme oh. daß vom 1. Mai 19^2 an die ame- , rikanischen Befatzungskösten sich auf.6500 Dollar täglich belansen werden. Da d:c amerikanischen Truppen rm ^aßre 1922 auf 2500 Ntann vermindert werden sollen, würden die Besatzungskosten für das am 1. Mai beginnende Jahr nicht über 4 Millionen Dollar hinansgehem
Amerika bleibt fest.
»»Neuyork. (F. 83 Halbamtlich wird erklärt: Die Bereinigten Staaten werden, in der Frage der Beiatzungskosten unbedingt festbleiben. Das Kongregkomitee befürwortete die Verminderung der Besatznngsrruppeit - am Rhein auf 500 Btann. . '
^ Washiv-sto . (F. 3.! Nach einer Mitteilung der , Blätter ist die amerikanische Regierung von d^ Art und , We-se. wie die amerikamiche Forderung nach Rücke; stat- tnng der- Besa V-ngskosteu behandelt wnrde^mcht vef^e- diat. Selbst wenn man ihrem Ersuchen rrolge leisten sollte, will sie energische Vorstellungen bei den Alliierten erbeben. Wenn man dem Er'incheu Amerikas rumt nach- kvünnen sollte, wäre die Folge die Zurückziehung vor amerikanischen Besatzungstruppen.
Bitte um Amerikas Hilse.
»»Geuf. (S. 63 Der „Temps" meldet noch zu der ; Pariser Finanzministerlonferenz, daß ein cemeunamV ; Ersuchen der Finanzmirnster an ihre Reg;ermlgen zu- i Protokoll genLNimen worden ist, das dahin lauttt, noch. . Mals Verh -rkölungerr mit dem Prast-enten Hardma em- zuleiten, um eine Beteilimma Amerikas an der Losung der Reparationsfrage herbeizurübren, die von den Fc- Ntrnzmlnistern als Grundlage rüv den ^r e^crau- au Europas an gesellen worden sei.
AeberfremÄungsgefahr für die deutsche Presse.
^ Die deutschen Zeiinngsrerleger wenden sich, wie aus Berlin gemeldet wird, mit einer i« den ^ior^tou;^!» avgcdrnÄteu Kuuögebung über die Rot, der oeund.eu Presse an die Oeffentlichkeit. ES heißt darin n. a..: Schon reisen geschäftige Agenten von Ort zu Ort, um «i^ w große, sondern selbst mittlere und kleme Zeitcmgen zu retten auf eine Weise, die sie in die Hörigkeit unbekanu»
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ter Mächte und fremdländischen Kapitals bringen sM. Wir fordern strengste Maßregel dagegen, daß die deut-, sche Presse gezwungen ausgeliesert wird, gegen eins, grenzenlose Preistreiberei und Dionopolwirtschaft auf' dem Gebiete des Holzes und der Kohle, der Vorprodukt Hon des Papiers. Wir fordern die Sperrung der Ausfuhr von Papier und Zellstoff, solange nicht das PapieL für die deutsche Presse zu erträglichen Kreisen sichergestellt ist. Wir fordern ferner die Aufhebung und künftige Unterlassung jeder Sonderbesteuerung der Presse. nfedaWM des WriMlßen flufßandeg
•-#■ Aus London wird gemeldet: Innerhalb 14 Stunden Haben nach Meldung aus Südafrika die Reqieruugs« trnppen den Widerstand der Streikenden gebrochen. Tausende von Gefangenen wurden gemacht Johannesburg ist endgültig von alten gefährlichen Elementen gesäubert. Die Eisenbahnlinie nach Praetoria ist in den Händen der Regierungstruppen. Fordsburg befindet, sich noch in den Händen der Ausländischen. Diese wurden aufgesordert, sich zn ergeben. Bei Mchterftillung dieses Ulttmatums soll sofort mit dem Bombardement be- gorrnen werden.
Die Finanzierung der Bewegung.
»»Aus London wird gemeldet: „Daily Mail" erfährt aus Johannesburg, aus beschlagnahmten Schriftstücke» gehe hervor, daß die revolutionäre Bewegung im Rand- minengebiet mit ausländtschen Mitteln finanziert worden sei.
Das Schicksal Obcrschlcstcns.
»»Aus Paris wird gemeldet: Wie verlautet, ist der Adjutant des Generals Lerond in Paris eingetroffen und hat dem Obersten Rat den Anfteilungsplan für Oberschlesien und für die llebertragung der Hoherts- rechte an Deutschland und Polen überreicht.
Noch drei Streitfrage«.
Ueber den gegenwärtigen Stand der deutsch-polnischen Verhandlnngen gibt das VölkerbundssekretariatS eine Mitteilung aus, nach der die offenen Streitfrage« folgende Punkte betreffen: , ' ± _
1. Die Liquidation des b-«ELi^ ^^tßvs und d« ^yd^i Iuterenvv. in dem an Polen fallenden $etl; Oberschlestens. 2. Die Meinnngsverschiedenheiteu zwi-- scken Deutschland und Polen über die Anwendung deS Artikels 258 des Vertailler Vertrages auf den volnischeu Teil OberfSlesiens iUcbcrgang des Besitzes des preußischen Staates und des Reiches an Polen). 3.. Gewisse Fragen aus der Unterkomission 11 iMindeIreltöschntzj. und die Frage des Verkehrs über Kreuzburg.
Polnischer Aufmarsch gegen Rußland?
Der „Gesellige" meldet aus SchueiSemützl: Bon jenseits der Grenze in Polen sind große Einberufungen rnrgenommen worden. Noch in dieser Woche müssen sich alle wehrpftichtiaen Jahrgäikge bis 1887 stellen. 17 Regimenter des stehenden Heeres aus den Firnis anen Posen, Graudenz, Tborn und Bromberg sollen bereits nach der russischen Grenze abgcriiät fein. Die in «cyneide- mühl einlaufenden Züge sind fast ohne 'Passagiere. Der Bevölkerung hat sich große Unruhe bemächtigt.
Die Regierungskrise in Griechenland.
»» Aus Paris wird gemeldet: Sowohl Stratos als auch Boussion haben die Bildung des neuen griechischen Kabinetts abgelebnt. Der König hat nunmehr Gunans, den in die Minderheit versetzten Ministerpralldenten, mit der Neubildung des Kabinetts beauftragt.
Hermes gegen die „Freiheit".
»»Berlin. (S. C.) In der Privaiklagesache des Reichs- ftnanzministers Dr. Hermes gegen die „:--reihest" wegen des Borwurfs der Bestechung wird die Staatsanwalt- fchaft die Anklage aus öffentlichem ^merege übernehmen. Das Gerichtsverfahren foH ans parlamentarischen Gründen beschleunigt werden. Vermutlich wird der Verhand- lungstermin noch in diesem Monat in Berlin-B,oabit angesetzt werden.
Die neuen Lohnverhandlungen.
»»Berlin. (M E.i Die Verhandlungen im Reichs- sinanzministcrium mit den Vertretern der Gewcrkichas- ten haben im Laufe des Dienstags auch bezügliw ö« Arbeiter und Angestellten zu einer Einigung gefubrt Die Verhandlungen gelangen am Bun erm oder.Donnerstag zum Abschluß. Dem Reubsrat und Reichstag wird die Vorlage in der kommenden B- che zugehen.
Breslauer Frühjahrsmesse.
»»Berlin. »B. 53 Die Breslauer Frühjahrsmesse wird am Sonntag, 19. März, eröm ef. Die Namen von Einkäufenr gehen in täglich steigeneem Maße ein.
Anfdebuug der Dauzig-poluifche« Willst Eisgrenze.
»»>Dauztg. iS. 63 Zu den Vc:mndli ^ > mit Polen über die Ausführung der bisher U'^e-Lwnenen V«- träge liegt ein Beschluß des Leuar-ausnow-es-«r ReichStag in Danzig vor, der die Am ubung dcr M« schaftsgrenze zwischen Darrz g und Polen zum 1. April zugesteht.
A«slös««g des in Nancy zurückg n! n:en MctW, »»Berli«. (B. 33 Maccne Hernno ^ > d^- >ll.d.ron Nancy, das sich seit Kriegsveanu? tx n'ei-xmimeu Pfleaeeltern befindet, wird jegt aus ■ f werdeu. ^w weiblichen Mitglieder aller Re e sw c.^hh "An« unter Führung der Frau Kaunrii-o e, ^se-se das geforderte Kostgeld von c®00 Fra . u ewseNw . um das Kind auszulösen. Am Tieusum /-a- r * tp Obeimb von dem Staatssekretär für die oellwen E». biete die telegraphische Beuackus
die Mutter des Kindes reisefertig Kt um ihr JJ 3 ab»