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Hersfelöer Tageblatt

Ig hersfelöLr Kreisblatt^H.........................

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Nr. 53

Donnerstag, den 3» März

1933

. ; Das Mederausbau-SyndßkKS.

r-s^Das Komitee des internationalen Syndikats für den Wiederaufbau Europas, dessen Gründung in Can­nes beschlossen worden ist, hat einen Bericht über die Er­gebnisse der Konferenz, die in der letzten Woche in Lon­don stattfand, veröffentlicht. Das Komitee hat die Auf­gabe, sowohl das Zentralkomitee in London, sowie auch die nationalen Tochtersyndikate in den einzelnen Län­dern zu organisieren. Das internationale Syndikat kommt zustande, sobald drei Länder bereit sind, ihre ra­tionalen Syndikate zu gründen. Der Bericht besagt:

Die Konferenz verpflichtete die Delegierten dazu, Anstrengungen zu unternehmen, um die Schaffung von nationalen Korporationen in den verschiedenen Län­dern zu bewirken. In London soll eine zentrale inter­nationale Korporation errichtet werden. Der Haupt­zweck der Korporation wird sein die Prüfung der Gele­genheiten zu Unternehmungen im Zusammenhang mit dem europäischen Wiederaufbau und die Unterstützung bei der Finanzierung solcher Unternehmungen. Das gesamte Kapital der nationalen Korporation wird auf einen Wert von 20 Millione« Pfund Sterlrug sestge- setzt, von denen 25 Prozent sofort angefordert werden follem Folgende Länder werden eingeladen. 20 Prozent der Gesamtsumme von 20 Millionen Pfund Sterling, die erhoben werden sollen, zu zeichnen: Großbritan­nien, Frankreich, Italien, Deutschland und Belgien. Man kam überein. daß ebenfalls zur Teilnahme emge- laden werden sollen die Vereinigten Staaten, Japan, Dänemark, Holland, die Schweiz und die Tschecho-Slo- wakei. Die Delegierten waren übereinstimmend der Ansicht, daß die Korporation nicht mit oder in irgend einem Lande Geschäfte treiben dürfe, das nicht alle Schulden und Verpflichtungen anerkennt, dre früher von dem Staat etnaegangen wurden bezw. später erugegan- gen werden, desgleichen die Verpflichtung, allen aus­ländischen Interessenten die Werte zurückzuerüatten, bezw. sie für Verluste zu entschädigen, die ihnen durch Die Beschlagnahme von Eigentum zugesügt wurden und außerdem, daß sie ein legales System schaffen, das Han­dels- oder andere Kontrakte fauktisuiert. DreTunev schreibt dazu, daß die Delegierten Rußland von dem Plan ausgeschlossen hätten. Die Aufträge werden durch die zentrale Korporation der nationalen Korvoratwn auf einer bereits festgelegten Grundlage zugenuesen werden»Daily Chronicle" schreib^ ,Das

Dum n^d H«' £ ^li^iN -^« yeprauten Mltnchen Korpo- u-Mört MdM Den Hinweis für den Umfang der Aufga­ben, die die nationalen Korporationen vielleicht unter­nehmen werden. Darunter befindet sich der Bau von Eisenbahnen- Modellen. Docks, Bewässerungswerken, G»i?fen, Häfen, Elektrizitätswerken sonne Urbarma- chunasarbeiterr. Unter anderen Aufgaben, die um d.e Korporationen stellen, befindet sich die Ausle gung von Geld gegen Sicherheiten und überhaupt die Führung von Baugeschäften.

Französische Besorgniffe.

w- Aus Paris wird gemeldet: DerTempos fragt, ob es wahr sei, daß Polen aus denn Konsortium für den Wiederaufbau Rußlands auf Verlange,! der englischen Delegierten ausgeschlossen worden sei. Das Blatt mochte weiter wissen, ob es zutrifft, daß englische Finanzrers die Mittel für die Beteiligung Italiens und Deutsch­lands an dein Konsortium ganz oder teilweise garan­tieren wollen.

VuLsicht auf mehrMriges Mo§sLsr?uM?

Der Pariser Korrespondent desJournal" verzeich­net ein Gerücht, das dre Ansicht vertritt, die Nepara- tionsköMmtssion werde auf die Forderung des deutschen Moratoriums spätestens zum 1m Wem -cr-Rekchsregre- rung eine Antwort zukommen lassen. In der letzten Zeit habe sich ein lebhafter Notenwechsel zwischen der Neichsregierung, der Reparationskmnminion und der Kriegslastenkommission entwickelt, und dabei hätten die Dinge eine günstige Wcndnng für Denn.blond genom­men Deutschland würde nicht nur für 1922 ein Mora­torium erhalten, sondern auch für eine Reihe von fol- genden Jahren.

Das SschlePungsaM»iNeu.

Ueber die einzelnen Bestimmungen des Sachler- stunasabkommens liegen noch folgende Einzelheiten vor, die als Zusatzartikel zum Wiesbadener Abkommen ge= dacht sind: 1. Fiir das Jahr 1922 belaufen sich die Bar- ze-lungeu anf 720 Millionen Goldmark, die Li c hts vnnmn anf 1450 Millionen Goldman. Wenn der Be­trag' der Sachleistungen nicht erreicht wird, so erhöhen sich dadurch die Barleistungen um den entsprechenden Betrag. 2. Die Bestellungen weGen ,mm sibttsuz'k - preis gegeben und von der Reu r.scruug den deut­schen Fabrikanten in Papiern-nrk vergißet. L Für die . Bestellungen wird kein Marmrum KiUwuL Dre grö­ßeren Bestellungen können direkt abgeschloßen werden, d. h. zwifclzen den deutschen Erzeugern und den fran­zösischen Verbrauchern. 4. ^as Muuv um d^ Vestel- Ivnge« beirägt 1500 Mill. GBdmnrk. ü. -Lke Bestellun­gen, die mehr als 25 Prozent fremder Nobstone erfor­dern, werden vollständig vom Käufer bezahlt. _ ,rür die Gestellung von Eisen und Elabl wird der Verkäufer . eine Barzahlung von 35 Prozent leisten« 6. Kupfer, -olz. Zement und einige chemische Produkte sind von den Abmachungen ausgeschlossen. 7. Die Bestellungen , können nur zwischen beiderseitig bekannten Häusern av- i geschlossen werden. 8. Die Judustrwkarlclle, dw rm Bertraa hinüchtlüi! der ReMrationen vorgesehen sind, j » erschwinden. ebenso das deutsche Rcichsministerittm

für den Wiederaufbau. 9. Die Bestellungen reziehe« sich vor«chWlich auf deutsche Erzeugnisse, Die der Indu­strie der ASueHmerläuder keine Konkurrenz mache«.

10. Die Abmachungen werden von den alliierten Sach­verständigen überprüft.

^Berlin. (S. C.) Außenminister Dr. Rathenau wird anfangs der fommeiiDen Woche in der Sitzung des Reichstagsausschusses für auswärtige Angelegenheiten über das neue Sachleistungsabkommen mit der Entente sprechen, das die freie Wirtschaft der Lieferungsverbände vorsieht. Soweit das neue Verfahren eine teilweise Be­seitigung Des Achtstundentages bedingt, werden Reichs­kanzler Dr. Wirth und Reichsarbeitsminister Bauer im Plenum des Reichstages Ausführungen machen. Vor­läufig sind hierüber Besprechungen im Reichskabinett ausgenommen worden.

VAslkeferuKISZLZHhre» Frautzrelchs.

«w®e«f. (S. C.) Wie derTeurps" meldet, hat die französische Regierung der deutschen Regierung eine Liste von solchen Persone« zustelle« lasten, deren Abur­teilung durch einen alliierie« Gerichtshof wegen B w- brechen im Kriege vo« Den Alliierte« gefordert werös« soll. Die frauzösische Regier«ng ersucht, die deutsche Regierung solle alle Vorkehrungen treffen, um eine Flucht der in Frage kommenden Kriegsbeschuldigte« zu verhinderu.

Die Estmafirmugsfrage.

b* Berlin. (B. T.) Die ZeitungLe Pouple" schreibt über die Entwafstmna Deutschlands: Das Problem müsse einmal gesehen werden, wie es wirklich ist. Werm Deutschland, wie es Lefevre wünscht, entwaffnet werden soll, dann müssen die chemischen Laboratorien und die Metallindustrie in Deutschland vernichtet werden, damit es nicht fabrizieren kömie, was für den Krieg verwen­det werden könne. Das fei unmöglich. Das einzig mög­liche sei die moralische E'.rtwaffnung. Aber diese Ent- ivaffnung könne nur Bestand haben, wenn die Politik der Gewalt aufhöre und die Demokratie in Deutschland gestützt werde. Die meisten anderen Zeitungen vertre­ten jedoch den bekannten Standpunkt, daß Frankreich alles getan habe, um den Frieden zu schützen.

Der NeichsKanz^er über Genua.

Der Reichskanzler gewährte während sLwLr^L^^-

1 "1 v^ ^ ^^- - vier v11 iÄL?nwt^. trumskorrefponöenz eine Unterredung, in deren Ver­lauf er über die Konferenz von Genua in a. sagte: Ge­danken und Anregungen werden auf deutscher Seite nicht fehlen. Die Borbereitungeu find in allen Mini­sterien in vollem Gange. Man müsse aber eins beden- ken, die Konferenz von Genua ist nicht zukammenberu- sen, um lediglich über die Zukunft des deutschen Volkes zu beraten, sie beschäftigt sich auch mit Der europäischen, ja noch mehr mit der Weltwirtschaft. Wenn man nicht raschestens beginnt, die europäische Wirtschaft als gan­zes zum Gegenstand eingehender ErrMUnge» zu ma­chen und danach zu handeln, so steht man vor dem Uu- tergauq des Abendlandes. Europa ist durch und durch wirtschaftlich krank. D'ktat und Sanktionen wie die Besetzung deutsä>er Städte und Mwaltmatznahmen kön­nen den europäischen Kontinent nicht einer Gesundung entgegensühren. Aber auch mit Europa allein ist es nicht getan. Die Katastrophe des Weltkrieges hat die Weltwirtschaft so tief beeinflußt, daß nur Klugheit und Mäßigung auf allen Gebieten nmena-b der Grenzen menschlicher Vcrrmnst der Weltwirtschaft Gesundung bringen können.

Die VerLürzuug dsr Münftzeri in Frankreich.

^DtL französische Stammet befaßte sich mit einer Dis­kussion des neuen Militärgcsetzcs. Der Generalbericht- erstatter der Ntilttärkommission, Favry, verlao einen Bericht. Er erklärte u. a.: Um die sofortige Durchfüh­rung einer Verminderung der Dienftzeit zu gestatten, müsse eine Anzahl polttiscocr und iethnischer Bedingun­gen erfüllt werden, und zwar i^& andere Die Organi­sation einer ständige« Kontrolle LcutschlaaDs, ferner die Errichtung eines neuer: Garamtevertrages, die- : siung des Völkerbundes für eine eventuelle Juterven- | tio«, sowie die Schaffung eines Mobilisationsplaues für . Frankreich, der einer verkürzten Dienstzeit angepapt ; wird. Man hat jedoch den Eindruck, daß die Kammer ; sich auf einen Vergleich einigen und die Dieustzeit auf 14 oder 16 Monate festfetzen wird.

Das GewerkschaftsblaitLe Peuple" veröffentlicht : eine Erklärung des politisch weit links stehenden Gene- t rals Gerard, des früheren Oberbefehlshabers in der , Pfalz, der u. a. äußert, die HeeresvorlaH sei ein M>tz- : griff. Eine Dienstzeit von 6 Monaten scheine aus- - reichend.

Die HW«»§K«nrs?tzs.

^DerL.-A." schreibt: Wie wir von mrterrOteter Seite ^rföftren, wird am Freitag eine Besprechung zwi- , schen dem Reichskanzler, dem Reichssinanzmimsier und den Führerir der Koalitirnsparteien stattfindcm Am besonderen WEck des Reicbskav.z erb wird auch Die . Deutsche Bolksparte zu diesen Beratungen Vertreter entsenden. Es wird sich dabei in der Hauptfach.' um die Frage der AnmugSanleihe handeln. Wie in m-ier­richteten Kreisen verlautet, soll iulcerhalb der Mebrhefts- sozialdemokratie Neigung dafür vorhanden sein, die Forderung zu stellen, daß die Veranlagung zur Zwangs- i anleihe nach der Bern-ögeussteuerveranlagung von t 1922 vorgenommen wird. In maßgebenden Wirt- . schafts- und Fiuanzkrciscu ist man sich darüber klar, £ daß eine Derartige Nkaßnabine midurckftibrbar ist.

Nach BlSttermeldungen soll eine Besprechung a» Recchssinanzministerium staügesvndcn haben, an Der Vertreter der Industrie, des Handels, der Bankwett und Arbeiterschaft teilgenommen hätten. Von unler= richteter Seite wird erklärt, daß diese Nachrich völlig aus der Luft gegriffen sei.

Die innere Gefahr.

»w-Unter dieser Ueberschrift bringt dieD. 3' Ergän­zungen zu ihrer Meldung über Putschgefahrem Das Blatt schreibt u. a.: Schon seit November ist ein ununter­brochener Kurierdienst von Motorradfahrern zwischen Berlin und Mitteldeutschland errichtet. In vielen Städten sind Werbe- und Organisattonsbüros unter harmlosen Decknamen eingerichtet worden. Die postali­sche Ueberwachung Durch kommunistische Postbeamte funktioniert tadellos. Die Kriegsgliederuug der Leip­ziger Kampftruppen, die Stäbe und die Sammelplätze lind genau bekannt.

Keine Aufhebung der Getreidezwangswirtfchaft.

»-^DrcsDerr. lS. C.) DieDresdener Nachrichten^ erfahren aus Berlin, daß im Reichstag keine Aussicht auf Erfüllirng der Wünsche des preußstchen Lanöwirt- schaftsministers nach völliger Beseitigung der Zwangs­wirtschaft für das Brotgetreide besteht. Bei der Bera­tung der Frage im Reichskabinett haben sich - der An­wesenden gegen die Arlshebung der Zwaugswirtschaft für Brotgetreide erklärt, um eine neue Erhöhung des Brot­getreides zu vermeiden.

Die Gefährdung der Rohstoffversorgung.

w Manchen. (S. C.) In der Münchener Handels­kammer wurde einem Pressevertreter gegenüber erklärt, daß der Dollar augenblicklich im Begriff siehe, Die Höhe des siebzigfache« Betages seines Friedenswertes wieder zu erklettern, den er Won im November v. I. erreicht hatte. Dadirrch würde die Rohstoffversorgung Deutsch­lands ctnftüdj gefährdet. Unter den jetzigen Valutaver- Hältnissen sei es kaum möglich, Waren Herbeizuschafferr. Einen weiteren Abstieg der Mark könne man in der heutigen Zeit nicht mehr ertragen. Wenn nicht bald eine Aenderung geschaffen würde, würde innerhalb dreier Monate auch der Rest des Mittelstandes in Gewerbe, Handel und Industrie dem Elend verfallen 'ein

Tagus g d-'' v^ZTe^t«,«» vasserskaWurcr L.

*=# e.Tne ,it Bielefeld abgehattene Konferenz der west- öeutsäjen Handiverkskamnrern Cassel, Aachen, Arnsber^ Bielefeld,, Koblenz, Detmold, Dorturund, Düfseldori, Köln, Trrer und Wiesbaden nahm Stellung zu einem von Ardettnehmerserte eingebrachten Avckrage im ReichS- wirrschaftsrat, worin u. a. eine Ausuatzrue der Arbett- «etzmcr in die Berufskammer nach paritätischen Grund­sätzen gefordert wird. Die Handwerkskammerkonfererr- war einmütig der Ansicht, daß das Hanöwerk unter kei­nen Umständen feine bisherige Stellung,mhme ändern dürfe, wonach die Slrbeitnehmer ihre Berufsverrretunc» in den Geselleukammern finden sollen. Diese Attffas- unig wird auch vom Reichsverband des deutschen HMid- werks vertreten und ist in dem Entwurf zum neuen Hmröwerksgesetz zum Ausdruck gebracht worden. Bet der Beratung Der Entwürfe für das provisorische Ford» btlöuuasichnisesctz wurden einige Unklarheiten bemän­gelt, die zu direkten Widersprüchen führen. Die Ent­würfe tut Die RciLsarbettsloseuversicheruug fanden ine allgemeinen keine ^lblehnuug, es wurden aber einige allgemeine Grundsätze verunßt.

S ie Deutsch-poluischeu BerhauLlungeu.

^ Aus Paris wird gemeldet: DerTempd" erfährt von neuen Snuvierigkeiten bei den deutsch-polnischen Verhandnrugeu, die namentlich bei BehanSrnna der Frage der Liquidation des deutschen Eigentums in Oberschlesien sowie in Der Kommission für den Schutz Der Lllinderhc en entstanden wären.

VslAisch-? Av.nähenmssversscke an Oesterreich.

e^ SB-B. IB. T.) Die französischen Einflüsse, Die eine. Dauernde 2 nnmug Demfchlando von Deutsch-Oester- reich bezwecken, zeigen sich neuerdings in dem B.' tre- Sen der Po.n, ein politisches und wirtschafUtcheS So«» deravkowme« mit Deutsch-Oesterreich zu erlangen. ES werden der -cutsch-SsterreiMche« Regierung weitere Kredite in französischen Franken in Aussicht gestellt, me ; sie in . : »kommen annimmt Die öeutsi!'öster- reifftifeix! Rewernna steht in diesem Schritt .ziemlich ein= mistig ableb-end gegenüber. Der dcntstlf-österreichische Gesandte in WaUma« bat indessen seiner Regierung eine einSringliche Denkschrift überreicht. Darin betont er den Wert und Die Bedeutung eines österreichffch-pokut- schen Vertrages nach Art desjenigen von Lärm, ohne auf den Umstand einzuaeSe«, daß das Abtourmen ein wei­terer Schritt zur Isolierung Deutschlands im <ranMi­schen Interesse bedeutet.

Die ueue LodnnwKc.

»^ Vo. siu. C.i Die Betriebsräte der SWtischr« Werte .:..:: iue Einladung an die BrtriebSrsi: ' der Grcßbsrliner u dustrie ergeben lassen zur HerbcftM- rung einer weinfamen Aktion für die \ keine Lv-merböhu = rn 1. April und Der gegeuxirge-t Zu- sdherüng des Sympathiestreiks.

Der Sireik im Mail-felder Revier bs :ü. schalle. <Z, SU Im Mansfelder Bergbau p auf Grund eines SsuedSspruci es der Streif her ?r; :. :

lint sie Stzu uya Llw b GeorArS.

m. London. (B. AI AorA.Marge soll an Eünmi>cr'- latn ein Schreiben gerichtet haben, daß er ü;ß Den In- (tigert der Unilunstsn nicht länger unterwerfen »ue.

Der C-i»sba«k-K,ack.

»»«-PariS. lL. A.) Der französische Mini--errat be­schloß, der juristischen Untersuchung gegen Sie China-