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yrtsm-er Tageblatt

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Hersfelöer Kreisblatt^ [

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld -

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Nr. 46

Donnerstag, den Ä3 Februar

1922

Stand George reist na^ IIariS?""Krieg habe. Wenn die Deutschen Sieger gewesen- « ren, hatten sie auch nicht allem ihr Zutrauen auf den

** DerDaily Telegraph" teilt mit: Lloyd George wird wahrscheinlich am nächsten Sonnabend nach Paris rck- se», um am Sonntag mit Poincaree zu kouferieren. Der Gegenstand dieser Konferenz sei der Komplex der ver­schiedenen Fragen, über die gegenwärtig zwischen der englischen und der französische« Regierung verhandelt werde. Auch das Programm der Konferenz von Genua wird besprochen werden.

Kabinettssitzung.

»»Die Reichsregierung wird voraussichtlich im Laust bes Mittwochs eine Kabinettssitzung abhalten, in der st sich mit der ihr übergebenen Note der französischen Re giernng über den Aufschub der Konferenz von Genua beschäftigen wird.

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Die Vertagung der Genueser Konferenz.

»»Berlin. (S. C.) Am Dienstag sprach der italie- Nische Botschafter in Berlin im Auswärtigen Amt vor. Wie aus zuverlässiger Quelle verlautet, hat der Bot­schafter, da die italienische Regierung noch nicht gebildet ist, die Vertagung der internationalen Wtrtschaftskonfe- renz von Genua amtlich noch nicht ausgesprochen. Er hat jedoch auf eine Verschiebung des Eröffnungstern,ins um etwa ein bis zwei Monate vorbereitet. Der Botschaf­ter nannte unverbindlich als voraussichtlich neuen Termin für den Zusammentritt der Konferenz den 20. April.

Die französischen Bedingungen für Genna.

»» Paris. (B. T.) DasEcho de Paris" stellt fest, daß die wichtigsten Bedingungen des Memorandums auge- «omme« worden seien. Ueber die Friedensverträge und die Wiedergutmachung werde in Genua nicht gesprochen werden. Nach anderen Blättermeldungen lauten die Abmachungen dahin, daß über eine Revision des Ver­trages von Versailles nicht verhandelt werden soll, woraus gefolgert werden könne, daß andere Verträge, «üe z. B. der von Sevres, von der Debatte nicht ausge-

guten Willen Frankreichs gesetzt. Man brauche übri­gens nur eine der letzten Reden des Reichskanzlers durchzulesen, um unterrichtet zu werden. Er habe zu­gestanden, wenn man alles mögliche tue, um die Ver­pflichtungen zu erfüllen, so sei es nur, um den Zwang zu vermeiden, den die alliierten Soldaten ausüben könnten. Maximilign Harden habe diese Stelle der Rede des Reichskanzlers besonders hervorgehoben. Die Franzose» sollten also nicht deutscher sein ocks der deutsche Reichskanzler. Da nur 42 Milliarden Gold in der Welt zirkulierten, müsse Deutschland, um seine Ver­pflichtungen zu erfüllen, ausführen, und die Alliierten müßten die Entwicklung der deutschen Ausfuhr be­günstigen ohne Rücksicht auf seine wirtschaftliche Lage. Er sage, daß die Bewohner der befreiten Gebiete die Boches (wörtlich) nicht bei sich sÄen wollte». Wenn aber die Notwendigkeit es erfordere, müßten sie dieses neue Opfer (!) bringen. Abg. Frouin erklärte, es sei festgestellt, daß Deutschland kein anderes Ziel habe, als die wirtschaftliche Wiedererhebung Frankreichs zu ver­hindern. Redner wünscht Auskunft vom Ministerprä­sidenten über die Liquidation der sequestrierten deut­schen Güter, sowie über die Maßnahmen, die die Re-

aierung zu ergreifen gedenke, um Deutschland zum Zah­len zu zwingen. Es sei keine andere Politik möglich als die, auf Deutschland Zwang auszuüben. Politisch könne man sich durchaus bezahlt machen, daß man die Separation des Rbeinlandcs vom Dentschen Reich be­günstige. Frankreich könne nicht fortfahren, der Ban­kier eines besiegten Landes zu sein. Die Reparations­schuld müsse dem Völkerbund übertragen werden, und Frankreich müsse in Genua klar machen, daß es In­teresse an einer solchen Lösung besitze. Die Kammer bat für die Weltausstellung in Rio de Ianeiro einen Kredit von 5136 000 Frarrken bewilligt.

Eine alliierte Fina»zmi»isterko«fere«z.

»»Paris. (?V. Z.) 83 soll eine Zusammenkunft zwi­schen dem englischen Schatzminister Sir Robert Home «nd seinem französischen Kollegen staltfinden. Die Zu­sammenkunft soll der Aussprache über das Reparations- problem dienen. Es ist in Aussicht genommen, zu dre- fen Besprechungen auch die übrigen alliierten Finanz- minister hinzuzuziehen. Es ist nicht ansge auf die

r-^ Poincaree wird am Mittwoch in der Kammerkom- Mission für auswärtige Änqeleqenheiien Erklärungen über die EutschädigungSfrage abacBen sowie über Sie Konferenz von Washington und die Orientsrage.

Hetzarttkel derTimeS".

»»Aus Rotterdam wird gemeldet: DieTimes" brin­gen eine Reihe Artikel unter der UeberschriftDeutsch­land rüstet nicht ab", in Betten alle in der Zeit von Ende November bis Ende Der aufaesund

Gegen den Antistreikerlaß.

»»Berlin. (S. C.) Die Reichsgewerkschaft deutsch« Ersenbahnbeamten und Anwärter hat nochmals gegeiE den Auttstreikerlaß des Reichsverkehrsministers ©tB* ner Stellung genommen. Die Reichsgewerkschaft behälk sich in» einer Entschließung das Recht vor, für die auf Grund des neuen Grönerschen Erlasses gemaßregelte» Eisenbahnbeamten und Arbeiter mit allen Mitteln bet Solidarität einzutreten. Die Reichsgewerkschaft nimmt auch jetzt rwch entgegen der Erklärung des Lieichseisen- babnmtnisters das Streikrecht für die Beamten in An­spruch.

Eullasiunge» oo« städttsche« Arbeiter» i« Berti«.

»»Berlin. (S. C.) Die Stadt Berlin hat aus Ansatz des letzten Generalstreiks der städtischen Arbeiter enfe lassen: 1890 Stratzenbahnangestellte, 2005 Gas- uns Elektrizitätsarbeiter und 230 Angestellt- und Arbeiten der städtischen Wasserwerke. Gegen 52 städtische Beamte- ist das Verfahren auf Entlassung aus den: Dienst einae»: leitet worden.

Die Folgen der übermabigen Tariferhöhunge«^

-» M ü « ch e v. Die »ene Erhöh««« der Eisenbahw- iarrfe, wegen deren Ucberstürzuug die Zweigstelle Bayern des Reichsverkehrsmittistcripms mit dem La«, deseisenbahnrat nicht mehr verhandelt, raft den schärf«^ ste« Protest i« Handel »«d Judustriekreisen hervor. Et« Schreiben des Vizepräside«ten der Handelskamme», München an das Reichsverkchrsmivisterivm erklärt, daß dre südbayerische Wirtschaft nvumehr anf Trieft als Ei«»' und Ansfuhryafe« angewiese« sei, was einen empfind-, ^enSüaöen 6er großen dentschen Seehäfevplätze nn>- eine Mi«derem»ahme der Reichscise«bahne« bedente.

Die beutfch-polnische« Schlußvcrhandluuge«.

»»Basel. (S. C.) DieBasler Nachrichten" melde« aus Genf, daß dort in Erwartung eines baldigen Ab­schlusses der deutsch-polnischeu Schlutzverhanülunge«! Pressevertreter mrs Paris, Warschau und Berlin einge­troffen sind. Die Kommission hält täglich Vorbespre-^ chungen ab. Der Präsideitt der Kommission, Ealonder, lehnt jede Unterredung ab. Der frcilrzofische Delegierte, ist nach Paris zurückgekehrt, was als eine Bestättgun» dafür aufgefatzt wird, daß ernstliche Kt-eitfraaen ül-^. die von dem «st*arto»s---^ r-.-^^^ymn.iT*"

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Regelung der Reparationszahlungen int Sinne der Bor- schläge des englischen Ministerpräsidenten zu treffen, be­sprochen wird.

Die Zusammenkunft Lloyd Gedrges mit Poincaree.

»»Paris. (F. Z.) Eine neue Unterredung, die zwi- schen dem englischen Botschaster in Parts und dem fran­zösischen Ministerpräsidenten Poincaree stattfand, hat den Weg zu einer Verständigung eröffnet. Die Mini­sterpräsidenten der beiden Länder werden zu einer Aus­sprache in London oder Paris zusammenkommen. Ueber den Zeitpunkt der Zusammenkunft ist bisher noch keiner­lei Beschluß gefaßt worden.

Die Abrüstungskonferenz in Paris.

»»Bafel. (S. C.) Wie dieBasler Nachrichten" auS Paris melden, tft in der ersten Sitzung der Völkerbunds­kommission für die allgemeine Herabsetzung der Rüstun­gen der Vorsitz der Kommission-Frankreich übertragen worden. Es sind 14 Delegierte anwesend. Die Beratun­gen sollen in drei Wochen abgeschlossen sein.

Die Zusammenkunft der Sachverständige« gescheitert?

»»Berlin. (L. A.) Wie aus Paris gemeldet wird, soll der Plan der Zusammenkunft der Ententesachverstandi- gen in London gescheitert sein. .

»»Paris. (F. Z.) Die Konferenz der interalliierten Sachverständigen wird, wie aus London gemeldet wird, nunmehr bestimmt zu Beginn der ^m>n«lden Woche zu­sammentreten. Von einem 'j.cii der hicugen Preise .vnd das Verdienst, die englisch-französischen Verhandlungen über den toten Punkt oimueg gebrach: ^u haben, dem tscl>echv-slvwakischen M'unsterpnistdrmc - Dr. Beneich, her am Dienstag nach seiner Rücikehr von London eine längere Unterredung mit dem französischen - turisterpra- sidenten Poincaree hatte, zugeschoben.

Das Balutaproblem.

., Maris (L A.) Aus London wird mitgeteilt, daß der Vorsitzende der toternU Her ich Kommission, die da-

^aitftrimt ist die Grun dlagen für ein internationa- ÜS Finanzkousortinm zum wirtschaftlichen Wiedera«f- '»a« Europas anfznstellrn, der die beiden ersten Sitzultz- K fugenden kurzen Bericht ausgegeben hat. Die Su- zunaen haben lediglich dazu gereut, einen Plan vorzu- Mreiten, der dazu dienen seit die Kauskraft der kleinen Staaten zu erhöhen und an diese Werte ant Stabilisier ^a der Wechselkurse beizi ragen. Das Studium die- 5er Kraae hat gute FoNs^ -i-te gemacht, und man hofft, in wenigen Tagen zu einem endgültigen Beschluß zu kommen.

Der Geist in der französischen Kammer.

Qn her französischen Kammer wurde die Debatte überdie Budgettttel für den Wiederaufbau, deren Rück- . rritattmm Deutschland zufällt, fortgesetzt. Abg. Tingny erklärte, der Artikel 24i des Friedensvertrages, von Versailles gebe den Alliierten das Siedit sich in die inner An AnaE De»tsö lauds einzumischen. - Abg. ^v''eph Barthclemu erklärte, Frankreich habe ein Recht auf Reparation, weil es keine Verantwortnug für den

______________ die militä- n llkommissionen in Deutschland abge­schwächt oder gar aufgelöst werden sollen, besteht hier die Ansicht, daß diese beibehalten werden müssen. Die Freu- dentöne der radikalen deutschen Presse bei der Abreise der Luftfahrkontrollkommission waren daher ebenso ver- frübt wie indiskret. Die Meinung, daß die Kontrollkom­missionen beibehalten iverden müssen, hat jetzt auch Bie Zustimmung der englischen Regierung gefunden.

Die Krregsbefchuldrglenfrage.

»»Im englischen Unterhause hat ein Regierungsvec- treier wiederum bestätigt, daß die Frage der sogenannten Kriegsverbrecher (Anslieferungsfrage) nur von der Gesamtheit der Entente entschieden werden könne. Die interalliierte Kommission, die beauftragt morde« sei, die von der deutschen Regierung getroffenen Matzimhmen (Leipziger Rechtsprechung) zu untersuchen, habe ihren Bericht dem Obersten Ententerat überreicht, und es sei Sache des Obersten ENtenterates, dem Bericht weiter Folge zu gebe».

NachMngs in kijsnkiOMKM.

»»Wie aus Ver-in gemeldet wird, wurde in der Ge- neralversammlung der Ortsgruppe Berlin der freien Gewerkschaft des Deutschen EisenbahnerverbandeS in einer Unterredung zwischen der Bezirksleitung und der OrtSgruppenverwaltung einerseits und dem Haupivor- srand des Deutschen Eisenbahnerverbandes anderer­seits die Mitteilung gemacht, der Vorsitzende hätte im Namen des Vorstandes erklärt, daß der Streit ein Ver­breche« gewesen sei und daß sich sowohl die Bezirl- - leitnug als auch die Ortsgruppenverwaliung über Sie Beschlösse des Ha- ptv-rstandes binweggeseßt hätte-, in­dem sie sich an die Spitze des Streifes stellten. Wenn die Msigliedcr der Ortsgruppe Berlin die Beschlüsse des Vorstandes nicht anerfennen, so sei er gewillt die Orts­gruppe aufzulöscu und die Mitgliedschaft als ungültig zu erklären und eine neue Ortsgruppe zu bilde». Die endgültige Stellungnahnre wird in der am Freitag stait- findenden GenerÄversammlung enotuen.

Die Gefahr eines neuen Eisenbahnerstreiks.

hMB. T." veröffentlicht eine ausführliche Zu­schrift aus Eisep.bahnerkreisen, in der darauf hingewie­sen wird, daß die Streikgefahr Bet den Encr-WW/-: noch nicht beseittgt ist. Der Reichsgewerkschaft sei es t t vornherein auf eine Kraftprobe angekonw cn, die den Führern so ant gefallen zu haben scheint, -atz mi. der Möglichkeit einer Wiederholung zu rechnen sei. Ein zweites Mal solle der Kampf unter Verbreiterung der Front geführt werden.

Das Arbeitszeitgesetz.

»»Die für Mittwoch angesetzten Verhandlungen im Reichsverkehrsministerinm mit Ben Spitzeuoraalwa- tionen der Eisenbahnbeamien und der Gewerk c 'c len über das Arbeitszettgesetz sind anf Anfang nächster Woche verschoben morsen. Die Vertagung mn - c er­folgen, weil die Organisaiinnen eine ßieihe von Abän- dernngSanträgen eingebracht haben, die zur Zeit einer Prüfung unterzogen werden.

in Oberschleste».

»»Bresla«. (S. C.) Nach den in Breslau vorliegen­den Meldungen sind tn Gleiwitz 26 Deutsche durch die- französisäre Besatzungsarmee in Untersuchungshaft ge-! normnen worden. Die FcnnUien der von den Franzosen Festgenommenen haben sich an die Re choregieruna ge-' wandt. Die Reichsregierung hat am Dienstag eine Fu- terventtonsnote nach Oppeln trab Paris gerichtet.

Französische Sühuefordcruage«.

t» Geuf. (S. C.) DerMaUn" meldet, der französische Ministerpräsident Poincaree werde auf eine Anfrage t« der Kammer über die Vorfälle in Oberschlesien antwor­ten, daß das französische Kabinett entschlossen sei. sür jeden getöteten Franzosen in Oberschlesien eine Sühne- sorderung von 14 Millionen Franken von Demschland zu forderm Die alliierten Kabinette sollen hiervon tn Kenntnis gesetzt werden.

DerKavitaNst" Dr. Wirth.

-»Berlin. (S. C.) Wie dasChemniver Tageblatt" meldet, hat der Reichskanzler Dr. Wirth sich kürzlich mit 100000 Mark an der bekannten Bao :-c Lokomotiv- fabrik in Mosbach beteiltgt. Durch die Lieferungen der Fabrik an die Reichseisenbahuverwalt- ng sind die Pa­piere Dr. Wirths jetzt bereits auf 450 (ICO Mark gestiegen. Dr. Wirth hat also in wenigen Tr.gen mehr als eine Drittel Million gewonnen. Die Meldung desChem. nktzer Tageblattes" soll, obwohl sie die Lauterkeit des. Reichskauzlers nicht angreift, zum Gegen and einer Au- sragc im Reichstage gemacht werden.

Spalt«»« der Regierungskoalition in England?

-»London. (F. Z.) Der Naiiona : der, mttomstt- sche« Vereinigung Englands hielt eine Per a mulmlg ab. worin die zukünftige Haltung der KonicroaUven Partei und ihr Verhältnis zur Regiernngskvaütioll besprochen lüitrbe. Chamberlain hielt eine Rede, worin er erklärte, die unionistische Partei, die sich fortan Konserratwe Partei nennen werde, werde Bei den Wallten gesondert marschieren. Das sei auch die Slnftbi Li^nd Georges. Die Koalition habe damit aufgellört zu belieben. Dir konservative Partei werde unter Wadrung ihrer Unab­hängigkeit Lloyd George mitentii&en.

AKerler vom TZZ e.

geordnete Esser-Er

tot auf sein Mandat zum prenßisch nur noch fein Reichst«asmandat folger Essers auf der Landtagswr Kölu-Aachen steht Frau Bachem

General Rollet bat Paris ve; Berlin zurlickzubeacben.

Der Streik in der Mejalli»dnj: Schwelm ist durch eine Einigung aeberverband und den Geivcri'w :»DaSWiener Achtnhrb ?tt ve daß auf Seiten Llmerikas ein Krc Aussicht genommen sei.

:»Der tsckeKifckc Ministeryrc'i^-- der iialienischen Ministerkrise fette und fährt direkt von London nach t w Mit der GrotzdeutiKeu Verein' Meldung auS Wien erneut Bertza>

rieche« verzich- dtaa. Er will en. Als Nach- des BenrU irigöwinter.

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: Bezirk Hagen, e« dem Arbrit- »eendet worden, ur das Gerückt, ;' Oesterreich i»

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