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Hersftlöer Tageblatt

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Wr. 21

Mittwoch, den 23. Januar

1922

f Lloyd Georg Pede, die er jetzt liberalen Partei

Ende -er Entente?

ih George hat abermals gesprochen. Die große _____... . ' Z vor der Zusammenkunft der natiöual- liberalen Partei hielt, hat eine nicht geringe Ueberra- chung hervorgerufen. Man hatte nicht erwartet, daß er so ausführlich über die äußere Politik sprechen werde, sondern vermutet, daß er sich damit begnügen würde, von tnnerpolittschen Dingen zu sprechen und sein Au­genmerk vor allem auf die neue Parteikonstellation tn England zu richten. Das ist nicht geschehen. Er hat Sie Dinge, die jetzt bet parlamentarischen Besprechungen jenseits des Kanals vor allem erörtert werden, nämlich Sie Gründung einer liberalen Partei, die die alte Koa­lition auf neuer Basis errichten soll, nur flüchtig er­mähnt, hat von dem Siege über Irland gesprochen und von der Notwendigkeit einer Zusammenarbeit aller ver- tietenen Parteien, einem Bunde des gesamten britischen Imperiums zum Schutze des gemeinsamen Vaterlan­des. Positives hat er nicht gesagt und hat die enttäuscht, Sie von ihm eine Klärung der innerpolitischen Lage er­warteten, von der das Wohl und Wehe des gegenwär­tigen britischen Kabinetts abhängt. Man weiß jetzt an der Themse noch immer nicht, wann Neuwahlen statt­finden werden, und Großhandel und Großindustrie, die beide an einer Hinausichiebung der Wahlen interessiert sind, reiben sich allein freudig die Hände.

Der englische Ministerpräsident hat wohlbewußt all Aas Übergängen, was ihm nichtig erschien, nichtig im Verhältnis zu dem, was heute die ganze Welt bewegt, nichtig im Verhältnis zu der großen, gigantischen Frage der Wiederherstellung einer gesunden politischen At­mosphäre auf dem Erdball, der Aufrichtung eines wirt­schaftlich starken Europas vom Ural bis zu den Pyre­näen. Lloyd Georges Rede in Westminster war eine außenpolitische und zwar eine solche von ungeheurer, im Augenblick in ihrer Folgen schwer zu überblicken­den Bedeutung: sie war ein FcmsBcklag ins Antlitz des ' neuen Herrn am Quai d'Orsay. Jetzt hat der engli Äe Ministerpräsident nicht mehr erklärt, daß er Poincaree nicht kenne. Er hat seinen Namen überhaupt nicht er­wähnt, und doch war fast jedes Wort in der Rede des ersten Ministers Englands gegen Poincaree geruhtet. iMwd George sprach von dem Vertrauen, das wieder-

Protest der deutschen Regierung.

»» Rotterdam. (S. C.) DerDaily Telegraph" meldet: Der deutsche Botschafter in London stattete dem engli­schen Ministerpräsidenten' einen Besuch ab. Die Unter­redung dauerte eine halbe Stunde. Wie von unterrich­teter Seite verlautet, soll die deutsche Regierung gegen die Erklärung des französischen Ministerpräsidenten über die Stift der Besetzung der Rheinlandzone Eim kyruch in Paris. London und Brüstel erhoben haben.

Italien «nd der Garantievertrag.

»-* Zürich. (S. C.) DerCorners della Sera" meldet: Die italienische Regierung hat in Paris und London das offizielle Ersuchen überreichen lassen, die Grundsätze des englisstj-französischen Garantievertrages bekanntzugeben. Italien gegen die Auslieferung der Kriegsbeschuldigte«.

yatte ursprünglich die Absicht, am DtenStag im Reichs« tag zu sprechen. Das ist vorlufig aufgegeben wordem und es steht noch nicht fest, wann der Reichskanzler iq der Lage sein wird, vor dem Plenum des Reichstages zu sprechen.

war fast jedes Wort in der Rede des Englands gegen Poincaree gerichtet.

»» Zürich. (S. C.) DerZüricher Tagesanzeiger" mel­det aus Rom, daß sich die gesamte italienische Presse ge- der deutschen Kriegsbeschuldigten

Die Bayr. Volkspartei gegen das Ste«erkompr»mib.

»»Mönche«. (S. C.) DiePassauer Donau-Zeitung* hat aus Berlin erfahren, daß die Fraktion der Bayers schen Volkspartei im Reichstage in ihrer letzten Frak« ttonsitzung das Steuerkompromiß der Mehrheitssozial« demokraten nicht angenommen hat. Auch die Zwangs­anleihe ist abgelehnt worden. In der Sitzung wurde zum Ausdruck gebracht, daß die Fraktwn jederzeit be­reit ist, der Reichsregierung ihre schwierige Aufgabe ge­genüber der Entente zu erleichtern. es müßte jedoch ver­langt werden, daß von der Reichsregierung Vorfchlägp gemacht würden, die sämtlich von Sachverständigen auS- gebett und keine politischen Ziele verfolgen.

gen die Auslieferung an die Alliierten zur Gerichtshof ausspricht. habe keinen Anspruch Krtegsbeschuldigten.

Aburteilung vor einem alliierten DieTribuns" schreibt: Italien auf Auslieferung der deutschen

Die italienische Besatzung in Oberschlefien.

»»Zürich. (S. C.) Der ,Corriere della Sera" meldet, daß am 80. Januar eine Ablösung der italienischen " " satzungstruppen in Oberschlesien erfolgen wird.

Stärke des italienischen Besatzungsheeres bleibt

Be-

Die un»

verändert.

Zusammenkunft der alliierten Antzeummister.

»»Paris. (ß. A.) Die Konferenz der Außenminister der Entente wird innerhalb 10 Tagen stattfinden.

Amerika und Genua.

jeitent werben fol», von der.BersranNgun», dieolfr ;

Volker nötig haben, einer Verständigung, einem Ver­trauen, das Kredite zeugt, aus denen allem das Wirt­schaftsleben wieder in Gang gebracht werden kann.

Er hat den Völkerbund verworfen, hat gesagt, daß Satz eine SnftitrtimiwertloS wäre, da Zumindest Ruß­land und Amerika nicht auf der kommenden Wirtschasts- konferenz erscheinen würden, wenn diese im Namen der sogenannten Liga der Nationen eMerufen. wmhe. Das Weltbild, das Lloyd George vorschwebt, yangt^zwi eben zwei Punkten: Washington und Gcriua. Er behauptet allerdings etwas optimistisch, batz jenseits des Ozeans die internationale Zusammenkunft praktische Resultate hervorgerusen habe. Ob er wirklich daran älaubt, das ist eine andere Sache. Unbestreitbar ist jedoch, datz er in Genua das in Washington angefangene Werk zu voll­enden oder wenigstens fortznsetzen^gedenkt. In Wa­shington hat man sich über die Fragen des Stillen Ozeans in erster Linie nnferfnilten, und ist erst dann dem Problem der Abrüstung gekommen, bei besten Behandlung Frankreich. eine so große Niederlage erlitt, lind wobei es sich in eine Isoliernng zwangt«., die ei­gentlich den Anfang vom Ende bedeilten sann. Jetzt wll ^err Poincaree vor die Wahl gestellt werden, ent­weder von dem imperialistt chen Kurie und von der Krieashetze abzugehen, oder aber allein zu bleiben, wah- rend^sich rings um die Grandenation die Völker ver­einigen, nicht aus idealen Gründen,, nickt zum Zwecke der Beseitigung von Kriegen und nickt mif dmr Ziele der Erreichuug einer höheren Stufe von Menschheits- kultur sondern aus rein egoistiscken Motiven heraus, zur Wiederherstellung einer wirtschaftlichen Ordnung, ohne die niemand bestehen kann, weder Freund noch Feind. Seine militaristischen Ziele aufgeben, das kann aber Poincaree nicht, das ist ihm unmöglich, denn da­mit würde der gan^ Theatercoup von Cannes umsonst gewesen sein, und Poincaree könnte sich wiederum^da- rnrückbeaeben. woher er gekommen ist: tus Lager einer nationalen OppoM gegen Briand oder irgend­einen anderen vielleicht sogar iwch vorsichtigeren Mann. Das zweite jedoch, die Isolierung, die zu wagen, ist oei der Äaet^^ gerade im gegenwärtigen

Äva-nblick eine so riesige Verantivortung, eine so ge- rl^^n!- Diktion daß man sie nicht so ohne weiteres unterm ohne sich gegebenenfalls dem Fluche

Frankreichs dem Satz Europas, der Verachtung der ge- itttb der Schmähung von hundert Gene- Knen^ Lloyd Georges Rede in West-

unns ^ be^ Beginn einer Krise an der Seine.

"sikr ocoei i mli«en dort vorgehen und sonderbar ^^,n^icker?ich die Dinge die sich dort in nächster OA^r*n« preimieii werben. England steht mit wenigen ^ .L^rm on Sn auf der Seite seines Minisierpräsi- hPÄ8WÄ brittübe Presse wünscht eine, Entscheidung. J"cti,S|X' tm Augenblick «nd auf jeden Fall . selbst ohne Frankreich, selbst ^ Aufgabe der bis ins. 1 Mtark moricken Entente coxbiaie.

8 Die Ve «tzunßsfrist.

»»Washington. (B. Z.) Präsident Harding hat seit der Formulierung der Bedingungen für den europäi­schen Wiederaufbau auf der Konferenz von Cannes mit seinen Ministern und den Führern der republitaiiWit Partei im Senat die Frage der Vertretung Amerikas in Genua wiederholt eingehend besprochen. Während die Mehrzahl der Teilnehmer an diesen Besprechungen dem Präsidenten geraten bat, Amerika solle bedingungs- Äfc^^

geltend gemacht. Der Präsident nahm bei diesen Be­sprechungen den Standpunkt ein, daß Amerika in Genua Mitarbeiten müsse, wenn sich Aussichten eröffneten, prak­tische Ergebnisse zu erzielen. Alle Konferenzen endeten damit, daß Hughes und Lodge von dem Präsidenten die Zusicherung erhielten, er werde eine amerikanische Be­teiligung vorläufig nicht ankündmeu. .,. "'cv,',wstig sollen aber Schritte unternommen w^ben, «^'«'Är die Konferenz von Genua diejenigen Beschluße fasten werde, die geeignet erscheinen, die grmrdmtzlichen ^ denken von Hughes und Lodge zu beseitigen. Eröffner sich diese Aussicht, so nehmen die politischen Freunde des Präsidenten mit Bestimmtheit an, daß Pründent Har- ding sich für die Mitarbeit Amerikas am Wiederaufbau Europas einsetzen werde.

j cc; E j DieTimes" melden: Der

j ^«^^Eierminister wird wahrscheinlich aus die

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LL ^E soll vorerst Abstand genommen werden.

Die Gegensätze t« Washington.

»» Rotterdam. (S. C.) DieMorningpost" meldet aus Washington: Die Untersuchungsausschupe haben ihre Beratungen bis zum 1. Februar ausgesctzt. Bis dahin soll versucht werden, eine Verständigung über die noch bestehenden Differenzen von Kabinett Ssi KMnett her- beizuführen. Irr Washingtoner unterrichteten Sirenen rechnet man bereits damit, daß die Konferenz noch den ganzen Monat Februar über andauern wird.

Die kompromißverhandlunge«. »»Die interfraktionellen Besprechungen, die Montag abend zwischen dem Reichskanzler und Vertretern der Deutschen BoUspartei, der Demokraten, des Zentrums iiiid der MMheitssoztaldemokraten über das Steuer- kompromiß stattfanden, blieben ergebnislos. Sie wer- den Dienstag vormittag fortgesetzt.

Die mehrheitssozialistischen Führer Müller und Wels wurden vom Präsidenten Ebert empfangen. Es wurde sowohl die Steuerfrage als auch die Koalltionser- weiterung besprochen. Die sozialdemokratische Fraktion trat wieder zu einer Sitzung zusammen, in der jedoch noch kein abschließendes Ergebnis erzielt wurde. Gegenwar- tia ist Die Lage so: das Zentrum würde der Goldau- leihe zustimmen, jedoch zinslos, und die Sozialdemokra- ten wollen eine Goldanleihe auf Grund des Hachenbirrg- schen Gesetzentwurfes durchsetzen, die sofort von der In­dustrie gegeben werden soll. Die Unabhängigen scheinen bereit zu fein, die indirekten Steuern anzunehmen, wenn es den Sozialdemokraten gelingt, den Hachenburgschen Entwurfdurchzubringen. Der Reichskanzler bat, wie es toehit seinen Widerstand gegen die Goldanleihe aufge- ubeu und in diesem Sinne auf die Führer des ^mrums eingewirkt. Auf jeden Fall dürfte die Goldanleihe die Basis der gegenwärtigen Besprechungen bilden.

«nie dieD. A. Z." hört, bat sich das Reichskabinett mit "dein Garantievroaramm über das Budget und den Plan der Barzahlungen und Sachleistungen beschäftigt. Sowohl das Garantieprogramm als auch der Leiirungs- plan sind bis zum 27. Januar der Neparatjorrskommis- sion einzureichen.

Die Lage in der Stenerfrage noch ungeklärt.

Berlin, (ß. A.) Von parlamentarischer Seite wird demL. A." versichert, daß die Lage bezüglich der Steuer- frage nach wie vor außerordentlich kritisch sei, doch will man alles aufbieten, um bis Mittwoch mittag z« einer Entfchcidnna zu gelange«. Reichskanzler Dr. Wirth

Das Wahlergebnis in Braunschweig.

»»DieBra««schweigische Landeszeitung" meldet: Es werden erhalten die bürgerlichen Parteien 23. die Demo» traten 6, die Mehrheitssozialdemokraten 12 die Unav, hängigen 17 itttb die Kommnuisten 2 Sitze im Landtag. Es ergibt sich also eine sozialistische Mehrheit von 3; Stimmen, »in Ergebnis, das für die künftige Politik i«; Lande BraANschweig die aller«ngünstigste« A«ssichte«> eröffnet.

Abbruch des Eisenbahnerftreiks in Sachsen.! »»Die Störungen im Eisenbahnverkehr im Dresdener! Bezirk können jetzt zum größten Teil als überwnnde»1 betrachtet werde«. Dem Deutschen Eisenbahnerverband ist es gelungen die Masten der Ausständigen zur Wte- deraufuahme der Arbeit zn bewege«. 1

Der Wiederaufbau Rußlands.

Im Auswärtigen Ausschuß des Reichstages berich-! tete Reichskanzler Dr. Wirth eingehend über die Wirt* schaftlichen und politischen Beziehungen Deutschlands z» Rußland. Die Ausführungen des Reichskanzlers gip-^ selten in der Erklärung, daß Deutschland den baldige« sicherctttftirm Alvtzsauds wünsche. Auch wünsche Denisch- land teilt Wirtschaftsmonopol, sondern die deutsche Re-, gieruug sei gern bereit, mit anderen Interessenten ge­meinsam zu operieren im Einvernehmen und mit Zu-! stimmung derjenigen Gebiete, für die derartige Synöt-1 kate errichtet werden sollen.

In dem hierauf folgenden vertraulichen Gedanken-! austausch innerhalb des Auswärtigen Ausschusses kara' trotz der natürlicherweise ^.-Aieöenen Stellung der ei«-! aCtm-n Parteien.« Um . äR^a-^gx^btc» «taSuictn L-< Wunsch zum Ausdruck, daß cM weiterer Ausbau bc$ wirtschaftlichen Beziehungen zn Rnßland aufs dri«, gendste zu erstreheu sei. An der Aussprache beteiligte« sich die Abgeordneten Gothein (Dem.l, Wels (Soz.)«j Stöcker (Kornm.), v. Rheinbaben (D. Bpt.j. Im weite­ren Verlauf der Verhandlungen sprachen noch die Abge-^ ordneten Dr. Hoetzsch lDtschntl.), Dittmann (IL S.),! Dernburg (Dem.» und Bernstein (Soz.). Ministerial­direktor von Waltzahn, der Leiter der russischen Abtei- lunq im Auswärtigen Amt, antwortete in eingehende« Darlegungen den Rednern.

Die Neuregelung der BeamtengehMer.

»»Berli«. (S. C.) Die Verhandlungen über die Neu­regelung der Beamtengehälter sind am Ntoniag int Reicksfiuanzmtnisterium wiener ausgenommen worden. Die Vorschläge der fReichSregieruna wurden von dem Reichsfinanzminister Dr. Herpres als endgültig bezeich­net. Die Vorschläge sollen noch in dieser Woche dem Roichsrat als Regierungsvorlage Angehen.

Der Bankuatcrrdruck.

»»Berlin. (S. C.j Wie wir von zuständiger Stelle er-' fahren, hat die Reichsbank von cer Reichsreqieruna die' Aufforderung erhalten, die llnmöglickkeit nackzuwcisen, den Bankiwtendruck zur Entlastung des Reichs einzu-^ stellen bezw. ihn der Kontrolle der Garairtiekommisston zu unterstellen.

Ausdehnung des Eisenbahnerstreiks in Sachsen.

»»Dresden, (ß. A.) Der Eisenbahnerstreik hat voni Dresden, wo er abflaut, auf Leipzig und andere sächsische Orte übergegriffen.

Arthur Nikisch t. I

»»Leipzig, (ß. A.) Arthur Nikisch ist in der Nacht znm Dienstag im 37. Lebenjahre an der Grippe ge­storben.

Reise Dr. Bertrams nach Rom.

»»Berlin. DerGermania" zufolge wird Kardinal- fürstbischof Bertram am Dienstag Breslau verlästere l um sich nach Rom zur Papstwahl 31t begehen.

Landestrauer in Italien.

»» Zürich. (S. C.) Nach einer Meldung des ^Züricher Tagesanzeigers" veröffentlicht dieTtesani" eine Ver- Ordnung der ttalieniscken Regierung, wonach die Staats- F nebäube in Italien bis zum Beisetzungstage des Papstes Halbmast an flaggen haben.

Irischer Weltkongreß.

»»Der irische Weltkongreß ist in Paris eröffnet wor. dem de Valera, der frühere Präsident der irischen Re­publik, wohnt als gewöhnlicher Privatmann den Ver­handlungen bei. Die Delegierten sind znm grössten Teil

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Jrisch-Amerikaner. Von der gegenwärtigen provisori«. scheu Regicrumg ist nur CMins in Parts anwesend. >