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Hersselöer Kreisblatt"

Amtlicher Mzriger fie den kreis hersfelS

Nr. 18

Sonnabend, den 2L Januar

3933

Kolitis der eisernen Faust.

w In der französischen Kammer hat Poincaree die neue

Regierungserklärung verlesen. Er gab eine formulierte

Erklärung über das Programm seiner Regierung ab.

Nach einigen einleitenden Sätzen über die Uebernahme der Negierungsmacht erklärte er: Die Sanierung der französischen Finanzen sei nur möglich, wenn Deutsch­land sämtliche Verpflichtungen erfüllt, die es übernom­men hat. Eine schauckose ProNagauda, deren geistige

Urheber nur zu leicht zu vermuten sind, richter sich heute gegen Frankreich und bemüht sich, seine Haltung und feine Absichten zu entstellen. Wir fordern Mr Einhal­tung der Verträge, die das Parlament angenommen hat, der Verträge, die an der Seite die Unterschrift Deutsch­lands, Frankreichs und seiner Verbündeten tragen.

Deutschland behauptet, es wäre zahiungsunf.hig. Im Gegenteil.: es verschleudert systematisch (!!) seine staat­lichen Mittel, es zMt weniger Steuern als Frankreicy und erhält seine Stenerbeträge regelmäßig. Während

'es aber dieses scheinbare Elend organisiert, verteilen

Feine Gesellschaften riesige Dividenden, arbeiten seine Habriken in vollem umfange, nimmt seine wrrtschaftltchc Stärke jeden Tag zu, «nb wenn sich der Staat tu entert, so bereichert sich doch die Nation. Nicht nur die Gerechtig­keit fordert eine Wiederherstellprtg, sondern das allge- meine Weltinteresfe. Das Programm der Reparationen beherrscht daher alle anderen. Und wenn Deutichland, in dieser wichtigsten Frage seinen Berpflichtungen nicht nachkommt, so werden wir die nach der Anncht der Re­parationskommission zu ergreifenden Maßnahme« L» prüfen haben «nd die erste wird sich auf P,ander und Caranticu beziehen, deren NotweNdigkeit anerkannt wer­den könne, auf die Einrichtung einer wachgimen und o(= sentlichen Kontrolle über den Rsickshanshalt, die Noten­ausgabe und die Ausfuhr Deutschlands. So bedeutsam dies auch für die Zukunft Frankreichs sein mag, dar, es doch nicht die anderen Klauseln des Friedenseertrages in Vergessenheit bringen, wie die Entwafsnnng und dre .BesUafung der KriegsbeschnMgte». Geschieht hier -Nichts, so müssen wir ermächtigt werden zu erklären, daß die RLumnngsfrist für das linke Rhernnser noch nicht i$u lansen begonnen habe. Die Einladungen zur Konse- renz von Genua wurden von den Alliiertem versandt. "Wir haben nachdrücklich gefordert, daß die im Programm »on Cannes formulierten Bedingungen von den Dele-

mit indirekt auf der Konferenz in die Debatte gezogen werde. Wenn wir in dieser Hinsicht keine sicheren Bürg- schalten erhalten, so würden wir gezwungen, sein, uns reßc Handlungsfreiheit vorJNbehalte«. Wir werben uns sehr glücklich schätzen, wenn das Abkommen, das bet Förderung des Friedens dienen soll, bald vom F«M^ich

Und England nuterzeichnet werden kann. Wc- gweiw.n nicht daran, daß es in beiden Ländern auf der Gruad- laoe absoluter Gleichberechtignng unterzeiMfet werden kann die den beiden Ländern nützen söll.^, Wrr zweifeln auch nicht daran, daß dieses Abkommen ohne,^pchran- funa die gegenwärtigen und künstlgen Garantc.n !-?^ wöbrt wie sie die Friedensverträge nnerkenneru Wir stehen'aber nicht an, hinzuzusügen, daß wir die freuud- toaülicricn Beziehungen zu allen anderen Völkern pfle­gen^ besonders zu den Vereinigten Staaten. Wir fördern alle auf. zur Wahrung der Rechte Frankreichs zufam- menzustehen.

Neberraschuug i« London.

c und der

^London. (T. R.) Im Foreign offtc D^wningsMet ist der Text der Rede Poincarees genau geprüftworden. Die Stelle der Rede, die den Ent- icbädiaunaen gewidmet ist, hat eure gewisse Ueber- rasllinna hervorgerufen, und man nimmt an den darin anoaettihrten Einzelheiten allerlei Austoß. Was die weiteren Ausführungen der Rede betrifft, so .Slmibt inan feststellen zn können, daß Frankreich wenig Eile Hat"der Lösung der übrigen Probleme näher zu treten. Das gilt z. B für den englisth-französischen Vertrag, für den Vertrag von Angora und für die türEtjcb^gi >o- chtsche AngelegeMeit, , .

M Paris. lB. 3 ) Der Korrespondent desPetit Pa- risien" meldet aus London: Der HauKtewdruL.de» ine englischen politischen Kreise aus der Siebe öes franoösi- fdieit Ministerpräsidenten in der Kammer gewonnen hat­ten sei, daß die französische Regierung nicht geneigtsei. Mit allzu großem Eifer an der Lösung der znmchm EM- land und Frankreich schwebenden Fragen, iiber das An- goraaLkottimen und den griechisch-türkischen KGisli^t, heranzugelien. In England wünsche man besonders schnell die Frage des englisch-srauzefischen Paktes erle­digt zu sehen, da diese Frage ein Hauptpunkt in der eng­lischen Politik gegenüber Deusichland geworderr tei. Der vorresrwudent betont bei dieser Gelegenheit nachdrück­lichst daß England fest entschlossen fei, sich nicht für den iall' sestzulegen, daß ein Konflikt zwischen Polen und Deutschland ein Eingreifen Frankreichs veranlassen

^scüte. ^eitraucnsvotnnr für Poincaree,

a «raris (F. G. A.) Am Schluß der Sitzung der fran- - .^sckrn Kammer nmrbe dem neuen französischen Ka- J b et ^ mit 437 gegen 84 Stimme» aus- S ^surowen "lri Deutschland läge es nun, zv hören und l- n verst^ Deutschland könne feine Methoden ändern. Poincaree gäbe ganz recht gehabt mit der Er- < r in na da die Sieger keine übermäßig hohen Förde- L «^^ ««stau M«.

Poincaree a« den serbische« Ministerpräsidenten.

«^Belgrad. Der neue französische Ministerpräsident

Poincaree hat durch die französische Botschaft in Belgrad dem serbisären Ministerpräsidenten davon Mitteilung gemacht, daß er das neue Kabinett gebildet habe. Poin­caree versichert Paschttsch seine Freundschaft und gibt der Hoffnung Ausdruck, daß die bisherigen freundschaft­lichen Beziehungen auch weiterhin bestehen bleiben

mögen.

Zum Sturze Briands.

Nach einer Meldung aus Paris darf sich Foch einen guten Teil des Verdienstes am Sturze Briands zu­schreiben. Der Einfluß der französischen Generalität fei es gewesen, der Millerand bewogen hat, einen Strich durch die Verhandlungen zwischen Lloyd George und Briand über das englisch-französische Bündnis zu machen.

*

Das nette Ausliefernngsbegehren.

eL Geuf, (S. C.) DerMatin" meldet, daß der Oberste Rat sich auf seiner Februartagung mit dem Verlangen der alliierten Juristen um Auslieferung der Kriegsbeschuldigte« Beteln fitzen wird. Inzwischen hat das französische Ministerium in seiner Kabinettssitzung beschlossen, die zuständigen Ressorts mit den Vorarbei­

ten zu beauftragen.

Annahme der Einladung nach Genua.

^ Berlin. «B. T.) Wie dasB. T." erfährt, hat die deutsche Regierung in einem Schreiben an den italiem- schelOBotschaster in Berlin die Einladung nach Genua angenommen mit dem Bemerken, daß sie die Namen der deutschen Vertreter sobald wie möglich Mitteilen werde.

Amerika «ud Genua.

w Washington. (& G. Aj Ein höherer Staatsbe­amter aus der näheren Umgebung Hardings hat erklärt, es sei sehr wahrscheinlich, daß Amerika an der Konfe­renz von Genua teilnehmen werde. Da dre auf der Tagesordnung der Konferenz stehenden Punkte zu wert auseinander gingen, hätten die Vereinigten Staaten keine Mglichkeit gesehen, an der Konferenz in Genua teilnehmen zu können, es sei den:. daß man den Ver­einigten Staaten ein ausführliches Programm unter­breiten würde, nach dem die Verewigten Staaten sich entschließen könnten, an der Konferenz teilzunehmen.

Erweiterung der Regierungskoalition in Bayern.

^München. (T. U.) Die Besprechungen der Koali-

grundsätzliche Geneigtheit zu eurer Erweiterung der Re- gierungSkoalition ergeben. Ueber die einzelnen ^ragen müssen sich die Parteien nach schltiliig werden. Ev steht noch nicht fest, ob sich die neue Koalitron auf das alck Koalitionsprogrümm stützen wird, oder ob dieses Pro­gramm einer Aenderung unterzogen werden soll.,

an^sif^^^ M ENgland.

Der politische Berichterstatter derWestminster Ga­zette" schreibt: Im Kabinett herrsche -ein-swegs Ueber­einstimmung darüber, daß es geraten sei, daß Lloyd George persönlich nach Genua gehe. ElürM Mitglieder des Kabinetts seien der Ansicht, daß das Prestige der britischen Regierung durch die häufigen Recken des Re- aierungshauptes zu Konferenzen auf dem Kontinent nicht vergrößert werde, und die Ansicht scheine Boden zu gewinnen, daß die Wirtschastökonfereuz die schwierigen Probleme mit denen sie sich zu besaßen hat, um einer weniger fieberhafte« Atmosphäre verhandeln müne, als es in Cannes geschehen sei. Auch andere umstandr maa^- ten Llond George die Reife nach Genua zweifelhaft. Dn parlamentarische Lage würde sicher die AttweieuhZt des Premierministers in England erforderm We.m Llond George im März dem Unterhaus den Rücken Gbre, sv werde vielleicht der Zwiespalt in der Koaluwn den etnio der Regiernng herbeiführen. . . ^., r^

Daily Matl" ist der Ansicht, daß der Zwiespalt «ch in der Koalition erweitere. Die uniomstrsche gartet sei sich ihrer überragenden Stellung bewußt und sehne sich nach Unabhängigkeit und Macht. Wenn ^c^lV^ Partei, die mit 349 KoakitionsunwniAen im Unterhaus die Mehrheit habe, Llond Georges Rücktritt^ verlange, werde Lloyd George nichts anderes übrig bleiben als abzudauleu. Die angestrengten Versuche der voltttMen Führer, die Kluft zwischen den beiden Flügeln der KoaU- tioK zu überbrücken,. sind erfolglos üCbhebnt und die Ereignisse trieben einem vollkomMene» Bruche zu. Die

Erregung sei eine große, und Llvud

werde als gefährdet angesehen. Die Mog ichk.r. seines Rücktrittes sei während der letzte« Tage erörtert worden, in Hiebt Hitiomnifcheu Kreisen sei man Überemgekom- men, daß, wenn Lloyd George zurücktreten sollte, Eham- Serlain mUgefordert werden soll, ein neues^MWsterlum zu bilden und die Geschäfte weiter zu fuhren, bis ein geeigneter Zeitpunkt zur Auflösung der Parlamente ge- ^ Dk'^Meldungen der obengenannten Blätter über die Gefährdung der Stellung Lloyd Georges, denen sich auch die Worte Lord Crewes einfügen, es fei klar, daß die Koalition ihrer selbst überdrüssig werde^nnd eine auf­richtige Regierung verlange, werden durch eine Auslm- sung derTimes" überholt, nach der die Krrse bereits vor Vergangenheit angehört. Wie die »Time», nämlich berichtet, seien Ende letzter Woche die Nieimrnüsvm,chn- denheiten im Kabinett so groß gewesen, daß die Möglich­keit eines Rücktrittes Lloyd Georges bestanden hätte. Diese Möglichkeit bestehe jedoch jetzt nicht mehr. Lloyd George wolle erst den Vertrag mit Jrlaiid unter Dach

und Fach bringen und sei sehr darauf bebacht, alle Mög­lichkeiten voll auszunützen. die sich auf der WirtichaftS-

konferenz von Genua bieten.

Die Beratmrgsu über das Steuerkompromitz.

m- Wie derL. A." aus parlamentarischen Kreisen er­fährt, besteht innerhalb der Mehrheitssoziildemokratie bis auf einen kleinen Fltigel Neigung, die Grundlage des Kompromitzvvrschlages anzunehmeu. In parla­mentarischen Kreisen^hält man die Aussicht für das Zu­standekommen des' Kompomisses nicht für ungünstig.

Nach derD. A. Z." ging die Stinnnung in der letzten foztaldemokratischen Verhandlung dahin, daß der platt einer Goldanlerhe unter gewissen Voraussetzungen viel­leicht geeignet sein könnte, zu einer Verständigung über die ganze Steuersrage zu führen. Die parteioffizielle Zentrums-Parlaments-Korrespondenz" schreibt von ihrem Standpunkt aus, daß eine Zwangsanlerhe bereits vorgesehen sei. Diese Frage solle nur geprüft werde«.

DerVorwärts" teilt über die Beratung des Steuerkompromifses noch mit: Die Angebote der Reichs- regierung werden nicht mehr als politisch nicht weit- gehed genug bezetchnet. Der Plan einer Zwangsanleihe vermag bei weiteren Zugeständnissen der Regierung vielleicht zu einer Verstänkmgrmg führen, wenn er als ein sichtbares Opfer des Besitzes zu betrachten ist. Im

Anschluß an die F akrivrissitzung tagte der gememmme

Steuerausschuß der sozialdemokratischen Partei und der

Freien GewerkWaften. Ein Beschluß wurde in dieser Sitzung nicht gefaßt. Die Besprechungen galten dem ganzen Steuerkompromiß. Vereinbart wurde, auch Be- Wredmngen über -ie Eraebnisie der rnterfraktwnelle« Beratungen ab-uhalten. . Die Frage der großen Koali­tion, wie sie vm: bürgerlicher Seite angeschnitten wurde, ist weder in der lozialdemokratischen Reichstagsfraktwu noch in den gemeinsamen Steuerausschüssen der Sozml- bemoEratifchen Partei und der freien Gewerkschaften be­

sprochen worden.

DuMle Vorgänge -n Bayern?

DieMünchener Neuesten Nachrichten" veröffent-. liehen unter der ÜberschriftDunkle Vorgänge, i« Bayern" eine Denkschrift über angebliche monarchtstuws Umtriebe in Bayern. Diese Schrift geht in amtlichen; Berliner Kreisen um, und das Blatt bemerkt dazu, daß; ihm ein günstiger Zufall ein solches Exemplar auf den Reöaktioustisch gelegt habe. Die Aussuhrungen Meser Schrift lasten sich in folgenden Zügen zummmensastsu:, Zwischcn E ?ch< ^ Albrecht von Habsburg und dem

stände gekommen, wonach eine Wittelsbacher Dynaine über Bauern, Tirol, Vorarlberg. Salzkaiumergut und Deutsch-Oesterrelch. eine Habsbnraer Dvnasne über Un­garn herrschen soll. Zur Erreichung dieser Ziele ^ou eine Armee von 250 000 Mann aufgestellt werden. Der Feldzeugnieister in Deutschland sei Prinz Asenburg. Die deutschen Hilsstruppen seien die Orgeschverbände. Das Freikorps Oberland dagegen widersetze sich diesem Pläne. DieMünchener Neuesten Nachrichten bezeichnen diese Denkschrift als ein PSautasicprodnkt und als eine« abenteuerlichen Bericht und erinnern an die Weißmaun- scheu Enthüllungen im vorigen Herbst über das ver­schanzte Lager bei München, die sich als unwahr her- auSgestellt hätten. Das Blatt schließt feine Ausführun­gen damit, daß diese fortwährenden schnustelcren zu großen Beunruhigungen zum Schaden des Reiches und des ganzen deutschen Volkes dienen müssen.

WaffeuftillftLnd in Kleinasien.

^Rotterdam. (S. C.l DieMorniygpoft" mel­det aus Athe«: Der Wassenstittstand an der klein- asiatischen Front ist am Mittwoch von den gnechnmen und türkischen Bevollmächiigten nuterzc-Änet worden.

Müerlei vom Xags.

Die rheinische Presse veröffenUichl aus Anordmurg der UckvMli orten Rheiulandkommission die migekündigte Erklärurm über die Schulkommission, die segnen soll, ob den Kindern im besetzten Gebier Unterricht rm Gc^ gemab zu dem der Aufrechterhaltung des Weltfriedens und des Artikels 148 der Reichsverfassung erteilt wird

$ic sächsische Landesfonode beschloß, daß die evan­gelische Kirche im Freistaat Sachsen einen obersten Geist­licheil mit dem TitelLandesbischos" erhalten soll.

Marfchal! Petaiv ist zum Generalmspckteur der französischen Armee ernannt worden.

Der Papst ist erkrankt. Wie aus sicherer Luelle ver- lautet, gibt sein Zustand zu einigen Besorgnissen Anlaß, Das Fieber stieg während des Tages auf 39,9. Infolge der großen Webmtua des Bronchialkatarrhs besürch- tet der Arzt in Anbetracht des Alters des Papstes Kom- ^' ^Eiire große Resormationsfeier wird am 15. März in Witten-erg i attfinden. Dann werden es gerade 400 Nähre sein, sei: Luther von der Wartburg nach Wicken- berg zurückgekeM ist , m k .

Die Zahl der Unverpftegien in Rntzla«v- die dem Hungertode preisgegebeu find, betrogt trotz aner An­strengungen und trotz der ausgiebigen amerikanischen

Hilfe immer noch neun Millionen.

Die IwHdKwiftifdkii Truppe« traben nach cuwr Mer- dung aus HelMigforS neue bebeutende ' t«

Karelien gernacht. . , _ .

Eine Anzahl Säuischer Geueralvabo- ww »G, ringo- »skiziere aus Kopenhagen ist m Haders!eben eingeerm- fen um an der neuen deutfär-dantstben b-renze Bet- messungen zum Zwecke der Anlaue von 'Befestigungen vorzunehmen.