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Hersfel-er Tageblatt

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Nr. 13

yersfeiöer Kreisblatt"

Amtlicher AnZeiger für den Kreis HersfelS Sjaaegsfegg^arii^ayagmas&assKzassggggswjrecmBaEgE^^

Montags dem 16» JttnUKr

i Erscheint jeden Wochentag Der Bezugspreis betrügt monatlich für Bersfeld 6.00 mark, durch die Post ; bezogen 6.50 mark, bei freier Zustellung ins * Baus. ^ Druck und Verlag non Ludwig Funks : Buchdmcfcerei in Bersfeld, (Ditglied des VDZV.

1922

LmlweWr Zahlungsaufschub, j

Alle zehn Tage 31 MMouerr Goldmark.

Die NeparationsHommission hat nun doch noch be­schlossen, Deutschland einen vorläufigen Zahlungsauf- schub zu gewähren. Innerhalb der RepamtionSkommis- von bestand eine Mehrheit für ein Dtoratoriuur, und die Kommission hat nunmehr trotz der Vorgänge in Paris von ihrem Recht der Festsetzung der Zahlungsfristen und der Höhe der Ratenzahlungen Gebrauch gemacht. Der vorläufige Zahlungsaufschub und die Festsetzung von geringeren Zahlungsraten bedeuten für den Augenblick immerhin eine gewisse Erleichterung, die sich auch in wirtschaftlicher Beziehung bemerkbar machen wird. Die Entscheidung der Reparationskommission ist bereits in Berlin eingetroffen. Ueber die Sitzung in Cannes, die zugleich die Schlußsitzung war, liegt folgender amtlicher : Bericht vor:

i Die deutsche Delegation wurde in Cercle Nautique zu einer gem-msamen Sitzung des Obersten Rates und der Reparationskommiffion geladen. Lloyd George teilte .mit, daß der Oberste Rat zu der Entschließung gekom­men sei, daß er in der Abwesenheit eines feiner Mit- glieder mit den Verhandlungen nicht fortfahren könne .und daher beschlossen habe, die Konferenz zu vertagen. Er erwähnte, daß die Aufgaben der Konferenz zum Teil gelöst worden seien," insbesondere sei beschlossen worden, seine Wirtschaftskouserenz nach Genua einzuberufen, zu Jet die deutsche Regierung eingeladen werden solle. Mit Befriedigung habe er den Ausführungen Dr. Rathenaus ^.entnommen, daß die deutsche Regierung am Wiederauf­bau Mittel- und Osteuropas teilzunehmen gewillt sei. Er bedauerte, daß der deutschen Delegation Mühen er» wachsen seien, die durch den Abbruch der Verhandlungen Hervorgerufen wurden. Die gleichen Mühen seien aber auch den übrigen Delegationen erwachsen. Die Repara- tionsfrage habe vertagt werden müssen. Soweit aber das "Ersuchen der denischen Regierung mir ein Moratorium irr Betracht komme, werde die Reparationskommission sofort eine Antwort erteilen. Hierauf verlas der Vor- -sitzende der Reparationskommission Dubois die nach­stehende Enischeidnng:

L Die Reparationskommission beschließt, der deutschen Regierung eine vorläufige Verzugsfrist für die am 15. Januar und 15. Februar 1922 fälligen Zahlungen zu gewähren, soweit diese Zahlungsverpflichtungen durch geleistete oder noch zu leistende Barzahlungen und durch OWB^

ten Daten eingehen werden, nicht schon gedeckt sind, und -zwar unter Vorbehalt der nachfolgenden Bedingungen:

1. Während der vorläufigen Verzugsfrist zahlt die deutsche Regierung 31 Millionen Goldmsrk in zulässige« Devisen. Die erste Zahlung erfolgt am 18. Januar 1922.

2. Die deutsche Regierung unterbreitet binnen vier- reh« Tagen der ReparattouskomMifsion einen ange- messenen Reform- und Garautieplan ketr. das deutsche Budget und den deutschen KapiergelSumlauf sowie ein vollständiges Programm für die Barzahlungen und Sachliefermigerr für das Jahr 1322.

3. Die vorläufige Verzugsfrist geht zu Ende, sobald die RexarationsksmWissivn oder die alliierten Regierun­gen eine Entscheidung über den oben unter Punkt 2 an­geführten Entwurf und das Programm getroffen haben. Unbeschadet dessen kann in dieser Entscheidung vorgesehen werden, daß der Unterschied zwischen Seu tatsächlich wäh­rend der vorläufigen Verzugsfrist gezahlten Beträgen und den auf Grund des Londoner Zahlungsplanes sallr- gen Summen innerhalb von vierzehn Tagen, gerechnet von dem Datum und je nach den Umstände» der von der Revarationskomimssion oder den alliierten Regierungen getroffene» Entscheidung zu zahlen ist. Wenn der Ent­wurf und das Programm der Revaratronskommission norliegcn. werden sie sofort von ihr den alliierten Re- giernngen übermittelt, die so in der Lage sein werden, entweder die Angelegenheit selbst in die Hand zu nehmen oder sie an die Neparationskommission zurückzuverwei- sen, damit diese darüber entscheide.

Reichsminister a. D. Rathenau erklärte, daß er na- mens der deutschen Regierung von der Einladung zur Konferenz Genua Kenntnis nehme. Die deutsche Re­gierung sehe der Uebermittelung des Einladungsschrei­bens entgegen. Er betonte ferner, daß aus den gege­benen Erklärungen hervorgehe, daß aus der Nichtzah- luna der zum-15. Januar fälligen Summe für Deutsch­land keine unmittelbaren Folgen erwachsen. Hierauf wurde die Sitzung geschlossen.

Berliner Pressestimme«.

«*®ieDeutsche Allgemeine Zeitung" urteilt: Da Deutschland 200 Millionen zur Verfügung, hat, gewinnt es durch den vorläufigen Aufschub eine Atemfrist von 2H Monaten. DieKreuzzeitung" stellt fest: Nicht ein stablungsausschub, sondern eine völlige Abänderung des Londoner Zahlungsplanes kann Deutschland aus dem Dilemma herausführem Der-Vorwärts" schreibt: Nun ist rascher als vermutet das erste Zahlungsverfäum- uis Deutschlands erfolgt, ohne daß die Entene diese Ge-

leaenkeit zu einem gewalttätigen Vorgehen ausnutzte. 1 1 Ein solches Vorgehen wird auch in Zukunft nicht mög- ; - «ch sein, solange Deutschland den Beweis zu erbringen imstande ist daß es tut, was es kann, und daß matt von ' ib n mehr fordere, als es zu leisten imstande ist. - Die

Nvte Fahne" meint: Das Moratorium, das Deutsch- : land gewährt wurde. ist so gut wie gar kein Moratorium. : imperialistischen Gegensätze lassen eine wirkliche-

i sirng des Repm durch die kapitalistischen

c Regierungen nicht zu.

Abreise aus Cannes.

^ Die deutsche Delegation hat am Freitag abend 7 Uhr die Rückreise aus Cannes angetreten. Lloyd George ist am späten Nachmittag nach Paris abgereist.

Beratungen der Nerchsregrerung.

>>7* Die Reichsregierung tritt Sonnabend vormittag in eine Besprechung über die Entscheidung der Reparations- kommission ein.

Die Eiuladnna nach Geuna.

Vonomi ist beauftragt worden, die Einladungen zu der Konferenz in Genua ergehen zu lassen.

WirifchastsprograMM der deutsche« Judustrie für Genua

Das Präsidium, der Vorstand und der Hauptaus­schutz des Reichsverbandes der Deutschen Industrie Ha­ben beschlossen, für die Wirtschaftskonferenz in Genua ein großes Wirtschaftsprogramm aufzustellen. Die neue Denkschrift soll, demTag" zufolge, genaue Unterlagen bieten für Deutschlands Wirtschaftsleben und für unsere Leistungsfähigkeit. Angesichts der Verhandlungen von Cannes hat man in Wirtfchaftskreisen jeden Optimismus verloren. Trotzdem will der Reichsverband für alle Fälle gerüstet sein. Die Denkschrift selbst dürfte im engsten Kreise ausgearbeitet werden. Für die Regierung ist eine Komwission gewählt worden.

LlSHh Gesrge Wer des fchWsberrden Fragen.

^ Cannes. Vor seiner Abreise aus Cannes erklärte der englische Ministerpräsident gegenüber Pressevertre­tern, er wünsche daß der Garrmtievertrag zwischen Eng­land und Frankreich unterzeichnet würde, bevor die WiMchaftskonferenz in Genua zusammentrete. Die ita­lienische Regierung sei nicht aufgefordert worden, sich dem Vertrage anzuschließen, weil die italienischen Gren­zen dies nicht erforderlich machten. Das Einvernehmen mit Briand in dieser Angelegenheit sei vollkomnien. Wegen der Ubootfrage erklärte Lloyd George, seiner An­sicht nach müßten' die Torpedoboote und nicht die Unter» sceboote den Schutz der Küsten übernehmen. England fürchte nicht die französischen Unterseeboote, sondern die Unterseeboote im allgemeinen. Weiter erklärte der kvgiische Ministervräsidknt. er kenne die Haltung Poiu- cateeS nicht. Dieser würde vielleicht Gelegenheit neh­men, sich in der- französischen Kammer über sein Pro­gramm näher "zu verbreiten. Zur WirtsKaftskonfe- reuz in Genua sagte Slr?^ -"cura- . "-'.i>Zc

aMä flis ftae oer wN-UMren ZussMMtkrinfte^a«7fite je die Welt erlebt hätte. Er hoffe, daß auf der Konferenz von Genua ein Verband oder ein Pakt von Nationen geschaffen würde, der umfassender sei als der Völker­bund. Er wolle damit sagen, daß der neue Völkerbund auch die drei Staaten Amerika, Rußlaud uud Dentsch» land umfasse« solle, die augenblicklich noch außerhalb des Völkerbundes ständen. Die Einladungen zur Wirt- schastskonserem wurden keinerlei Bedingungen enthal­ten, außer dem Schutz und' der Freiheit des Halldels.

M'Brimchs SMrz.

»s^DaS Redakftonsmitglied -erKöln. Ztg.", das in Cannes weilt, weiß über den Eindruck in Paris folgendes zu berichten: Die Gruppe, die in Cannes eine Opposi- tronsfiliale der Pariser Kammer eingerichtet hatte, wird gerade auch von französischer Seite sehr scharf vernrteilt. Die allerorts bemerkbare persönliche Liebenswürdigkeit wird in politischen Gesprächen mit dem einfachen fran­zösischen Staatsbürger durch eine wesentlich gemäßigtere politische Stimmung auch gegen Deutschland crglftlzt, dessen »ngewöhrklich schwere Belastung durchaus erkannt wird. Sie wird ferner ergänzt durch die ganz andere Tonart her angesehene» Broviurrrcsse. Wenn Briand in absehbarer Zeit wieder ans Ruder kommen sollte, dann mürbe er nichtMehr an die Gnade des Schlag- wortes aus der Kriegszeit und der ßfachkriegszeit ge­bunden sein.

Millerand hat Briand gestürzt.

Die Pariser ZeitungOeuvre" schreibt: Briand hat in der Kammer vielleicht den größten politischen Sieg seiner Karriere davongetragen, alsdmm aber seine De­mission gegeben. Wenn er hätte abstimmen lassen, hätte er ein Vertra»ensvoinm pon 426 Stimmen bekommen. Briand ist gegangen, weil er den Präsidenten der Repn- Mif. sowie die Hälfte seiner MirnsterkMeger! gegen sich gehabt hat. Millerand hat Briand gestürzt.

Die Anffassnng in London.

»^.Aus London wird gemeldet: Es wird allgemein scharfe Kritik gegen diejenigen, die Briands Position imterhöhlt haben, wozu auch der Präsident Millerand gehört, geübt. DieTimes" hält thuen vor, daß sie an den zahlreichen Fehlern des letzten Jahres schuld seien unb daß dieser Teil des französischen Volkes ohne Füh­lung mit den Weltidcen sei. Des weiteren wird ange­nommen, daß das Verschwiude» Briands nur vorüber- aebend sein dürfte. Für Dentschland fei die Situation praktisch nicht verändert. Die allgemeine Auffassung geht dabin, daß auck -Poinearee sich bei seinen Operationen an England halten müsse, sodaß vlUitarische Maßnahme» nicht in Betracht käme».

Frankreichs nene Politik gegen Dentschland.

>* Genf. lS. CB Wie dasEcko de Paris" schreibt, bedeutet der Regieruuaswcchsel in Frankreich die radi­kale Abwendung der bisherige« Berhaudlnnaspolitik mit De«tsÄla»id. Der neue französische Ministerpräsident Poincaree habe zu Parlamentariern erklärt, er werde sich hinfort streng a« die Bestimmungen des Bersailler

Vertrages halten. Vor der Uebernahme der Kur» nettsbildung hatte Poincaree eine längere Besprechung mit Marschall Foch. der zu gleicher Zeit mit Briand von Cannes rurückgekehrt war.

Sireneukläuge.

«^ Paris. tF. G. A.) Einem politischen Freunde hat Poincaree ein Interview gegeben. Hierüber wird von unterrichteter Seite mftgeteilt: Poincaree fei der Ansicht, daß Frankreich als Hauytopfer des Krieges alles e^hlä- ten müsse, was ihm für feinen ungeheuren Materialver- luft gebühre, damit es seine zerstörten Gebiete wieder aufbauen und einige Erletchterunaen für seine drücken­den Budgetlasten schaffen könne. Damit verlange Poks- caree nur, was Frankreich rechtmäßig zukonnne, das aber in vollem Umfange. Poincaree könne nicht denken, daß Frankreich zugemutet werden könne, etwas von bem nachzulassen, was es selbst irotwendig gebrauche. Pam- earee trete ferner für jede praktische und billige Zab- lungsmethode ein. Deshalb habe Poincaree auch das Abkommen von Wiesbaden von vornherein gebilligt. Poincaree habe stets eine Politik der Versöhnlichkeit (?) auch gegenüber Deutschland getrieben. Er fei kein Freund der slnwenduna von Gewalt, wenn dies nicht unbedmat erforderlich erscheine, sondern er werde ieüer- zeit dem Zeichen des guten Willens der deutschen Regie­rung und des deutschen Volkes Rechnung fragen. In diesem Zeichen blicke er hell in die Zukunft hinein.

Der Sturmlauf des nationale« Blocks.

«* ®enf. lS. Cb DerMatin" meldet: Der nationale Block hat in der französischen Kammer eine nette Inter­pellation angekündigt, die gegen eine WirtfckaftskoiZe- renz in Genua mit Einschluß Rußlands und Deutsch­lands Stellung nimmt, bevor die Garmrtiefrage mit den beiden Staaten im Interesse Frankreichs geregelt ist Die Fraktionen des nationalen Blocks haben einer An­träge zugestimmt, die den neuen Ministern Gelegen­heit zu einer Erklärung über ihr Verbalten gegenüber den Alliierten in dieser Frage geben soll.

Frankreich sieht abseits.

»^ Genf. lS. C.l Havas meldet aus Cannes: Der Schlußsitzung des Obersten Rates wobnten die Vertreter Frankreichs nicht mehr bei. Alle Beschlüsse, die in dieser letzten Sitzung des Obersten Rates ocW worden sink, haben also für Frankreich keine GAtiqkeit, da der Oberste Rat bei seiner Beschlußfassung nicht mehr voll­zählig versammelt war.

^- Oe«f. M. C.) Wie derTemps" meldet, bot 9er Präsident der französischen Republik, Millerand, Briand vor feinem Rücktritt seine Bedenken gegen die neuen Abmachungen mit Deutschland ausgesprochen. Der Präsident ist persönlich für die Durch-übrung der Deutschland in London auserlegten Zahlungsbedingun­gen unter Anwendung wirtschaftlicher und militärischer Zwangsmittel. In einem ähnlichen Sinne schreibt auch dasJournal des Debais" über die Stellung­nahme des Präsidenten Millerand.

Poincaree «ock auf der Ministersuche.

t* Bafel. lS. C.) DerBasler Anzeiger" meldet aus Paris: Bis 10 Uhr vormittags war das neue Kabinett durch Poincaree noch nicht vollständig gebildet. Die al­ten M nisser aus dem Miniftcrium Briand haben es' abgelehnt, in das neue Kabinett einzutreten mit der Be­gründung. daß sie in der Auffassung der Lage solidartsÄ seien mit Briand.

Lochenr lehut ab.

e*- Londons lF. G. Ah Die AgenturRadio" melö^ daß Loucheur es abgelehnt habe, das Portefeuille für 6;e. verwüsteten Gebiete und für die Reparation im neuen Kabinett zu übernehmen. Er lehne jede Beteiligung an der neuen Regierung ab.

VZrWuüung des RÄchMMMes,

Dem Reichstage wird nunmehr ein vorn Reichsrat schon genehmigter Gesetzentwurf zugeben, derber RerchL- bartt gestattet, die im ArrSlande befindlrche« Goldbe­stände der Reichsbank auch in den Ausweisen weiterz«- führen. Bisher war das durch das ReichSvaukgesetz ver­boten. Es wird nämlich eine teilweise Lombardiernng der deutschen Gsldbestävde bei der Bank von England geplant. Zunächst kommen dafür 50 Millionen Gold­mark in Betracht. Man hofft, auf diese Weise «chwre- rigkeiten, die sich für die Reicksbank in letzter Zeit tut Zusammenhang mit der Beschaffung von Devisen e»- oeben haben, zu beseitigen oder doch zu vermindern. Die Rückgabe des Goldes soll dabei Gewährleistet wer­den, sofern es durch keine Kredite belastet ist.

Es handelt sich hierbei, wie von zuständiger Seite erklärt wird, um keine Anleihe, für die das Gold Sicher­heit bieten soll, sonde u nur um vorübergebenbe Kre­dite. die den Zahlunasverkebr der Reichsbank mit bem Auslande erleichtern. Man glaubt unter diesen Um­ständen, die weitere Einfügung der Beträge tn bey Reichsbankausweis verantworten zu können und hält sie für nützlich.

DasHannvv. Tagebl." bemerkt hierzu: Ganz i* harmlos, wie es dargestellt wird, scheint der Plan >04 nicht zu sein.

Die Ausarbeitung des EStfchWig«sgsPrvgMmms.

** Berlin. (S. A.) Wie derL.-A." hört, wird das von Deutschland geforderte neue Programm über die Sack- und Barleistungen nach Rückkehr der deutsche» Delega­tion aus Cannes von der Reichsregierung im Einror- nehmen mit der Abordnung ausgearbeitet und binnen 14 Tagen vorgelegt wer bett