Kerskel-er Tageblatt
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Nr. 11
Freitag, den 13* Januar
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Rabenaas ErfilMmigen in Cannes.
w6auite§. (8. A.) Nach der Sitzuug der Repara- ttonskommisston, die fast vier Sinnden dauerte, empfing Dr. Rathenau den Korrespondenten des „B. L. A.", dem er sagte, er habe in der Sitzung erklärt, daß die deutsche -Regierung bereit wäre, die Sanierung des deutsche» Budgets so schnell als möglich in die Wege zu leiten, und daher die staatlichen Zuschüsse zur Verbilligung wichtiger Lebensmittel, besonders des Brotpreises, ein- stellen werde. Um eine unnötige Verwendnng fremden Devisen für den Einkauf von Luxuswaren zu verhindern, wäre Deutschland bereit, seine Grenzen gegen die Luxuswareueinfuhr zu sperren, glaube aber, daß die Durchführung einer solchen Maßnahme deutscherseits auf den starken Widerstand der ausläudischen Export- industrie stützen werde. Auf die Frage der Reparatisus- kommiffis«^ ob Deutschland die von ihm geforderte Summe, die nach dem Londoner Protokoll jetzt zu leisten wäre, zahlen könne, erwiderte Dr. Rathenau, daß die deutsche Regierung vielleicht in der Lage fei, diese Summe aufzubringen. Jedoch würde durch die Heranziehung der letzten Hilfsquellen das deutsche Wirtfchaftv- lebeu vollkommen aus dem Gleichgewicht geworfen werden. Dr. Rathenau betonte zum Schlnß, daß die deutsche Oeffentlichtett gut daran tne, die vielen ans CanneS Verbreiteten unkontrollierten Nachrichten mit größter Zurückhaltung anfzunehmeu und die weitere Eutwicke- luug der Dinge i» Ruhe abzuwarten.
: Weiter wird uu^ hierzu gemeldet:
»»Cannes. (F. G. AF Die ReparationSkommission hatte sich am Mittwoch »Vchmittag um 5 Uhr in Cannes unter dem Vorsitz ihres Präsidenten Doumer versammelt, um die Ausführungen Dr. Rathenaus über die gegenwärtige finanzielle Lage Deutschlands anzuhören. Die Ausführungen Dr. Rathenaus waren sehr lang. Die Sitzung war erst um 9 Uhr abends zu Ende. Der Korrespondent des „Petit Partsien" teilt mit. Dr. Na- thenau habe erklärt, Deutschland könne nicht mehr als 21*0 Millionen Goldmark im Jahre 1922 zahlen, und zwar davon 80 Millionen GolWmrk am 15. Januar und 90 Millionen Goldmark am 15. Februar. Der Rest von 30 Millionen Goldmark soll später bezahlt werden. Außerdem verlangte Dr. Nathruan, vom Obersten Rat gehört zu werden. Diesem Gesuch sott st-ltgegeben werden.
Die Anhörung der deutschen Vertreter.
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'' 6e* Aus Cannes wird gemeld .F.Die^!^,^^,^,________| . aer meparatronokommifstvn mit den den. scheu Delegierten sind aus Pcittwoch nachmittag 5 Uhr senge setzt gewesen. Die aus Tcnuerslag nachmittag ange,etzte Bon- fiW«* des Obersten Rates, an der die deutsche» Delegierten teilnehmen, wird trotz der Abwesenheit Brland-- abgehalten werde«. ,
Kerne Drskusgon.
»X Bafel. (S. C.) Die „Baster Nachrichten" melden aus Cannes: Der englische Premierminister-erklärte sich damit einverstanden, daß eine Diskussion mit oen dem- schen Vertretern über die ihnen vorgeiegten Fragen nun stattfinden soll. Der französische MiMsterpräfident erklärte, die Haltung der französischen Kammer tone es nicht zu, Deutschland über den 1. Mai hinaus Zahlungs- erte chterungen zu bewilligen. — Die Pariser Presse erörtert dK Möglichkeit eines Sturzes Briands, falls er auf der Konferenz in Cannes keine weiteren Zugestünd-
utse erhalte.
Offenheit -es „MMW".
$^. Paris. (B. T.) Der „Matin" glaubt, daß noch niemals und in keinem Lmrde der Welt, der Leiter einer Regierung gezwungen wurde, Verhandlungen von größter Wichtigkeit im Stich zu lassen, um vor dem Parla- . ment Erklärungen abzugeben. Die Engländer, Ameri- # kaner und Italiener in Caunes hätten den Vorgang ein- S nicht verstanden. Es sei bereits erzählt worden, die Regierung in der Kammer in der Minderheit geblieben sei und deshalb Briand zurückbcrnfcu habe, um das Kabinett zu verteidigen. Auf der Konferenz herrsche starke Sorge. Wenn die Autorität eines Staats- mannes, wie Briand, plötzlich so bedroht werde, würde sie selbst Bedenken haben, ob mit Frankreich überhaupt nützlich verhandelt werden könne.
Eine neue Zahluugswcise.
•w Die halbamtliche Bekanntgabe der Bedingungen, unter denen Deutschland das Moratorium bewilligt werden soll, enthält folgenden Zusatz: Die Fristen für bie Zahlungen müssen fixiert werden. Im Falle der Versäumnis der Fristen werben „Sanktionen" festgesetzt, ausserdem wird die Zahlung der Gesamtsumme von 2 Milliarden Goldmark gefordert. Deutschland wird die 720 Millionen Goldmark in folgender Weise zu zahlen haben: 150 Millionen Goldmark am 15. März 1922, laO Millionen Goldmark am 15. Juni 1922. 200 Millionen Goldmark am 15. September und 220 Millionen Gold- «rark am 15. Dezember 1922.
England gegen weitere Zugeständnisse.
»^ Basel. (G. C.) Der „Basier Anzeiger" meldet aus Cannes: In den Kreisen der englischen Delegation herrscht Opposition gegen irgendwelche weiteren Zugeständnisse an Deutschland. CnrzoN und Hörne baden sich für die Ansdehnnna der Kontrolle durch die Alliierten auch auf die deutschen Verkehrseinnahme«, wie Eisen- bah« und Post ausgesprochen.
VrstmÄ reift nach Paris.
w Briand hat sich nach einer Meldung aus Cannes WöOHcb ciiifC lotsen nach Paris zu reisen, um dort bei der am Donners . stattfindenden Ministerratssitzung
anwesend zu sein. Am Freitag mittag wird er wieder in Cannes sein.
Auf die Resolution des Finanzausschuffes der Kammer hat Briand in einem Telegramm dem Ausschutz geantwortet und erklärt^ die Konferenz habe das Repara- tivnsvroblem rwch nicht in einer Vollsitzung behandelt, er sehe deshalb nicht ein, auf welche Nachrichten der Finanzausschuß seine Befürchtungen habe aufbauen können. Es sei ihm daran gelegen, zu erklären, daß er, wie er auch in der Kammer erklärt habe, seine Schmälerung der Rechte Frankreichs zulasse» werde.
Gefpauute Lage in Paris.
Der Pariser Berichterstatter der „Times" meldet: In der politischen Atmosphäre in Paris herrscht große Erregung. Die Entwicklung in den letzten Tagen gebe zu der Befürchtung Anlaß, Saß eine euglisch-franzöfische Krisis in der Luft liege. Selbst die Freunde und Au- häuger Briands fäherr mit Besorgnis iu die unmittelbare Zukunft.
Die Kammer an Briand.
-^ Paris. (S. G. A.> Der Vorsitzende der intersra^ Koncilen Gruppe der republikanischen Linken der französischen Kammer telegraphierte im Namen der 240 Mitglieder der Gruppe an ben französischen Ministerpräsidenten in Cannes, daß die französische Regierung obre jede Schwäche der frL«zöfische« Fsrderunge« an Deutsch- mud eintreibe» mäste. Der Ausschutz könne versichern, daß die französische Kammer niemals einen neuen P'm^ ratifizieren werde, der Frankreich und Belgien zum Nachteil gereiche, auch Licht in der Form eines Moratoriums. Außerdem dürfe der Plan eines englisch-fran- zösischen Bündnisses niemals zur Bedingung haben. Satz Frankreich irgendeine Wiedergutmachungsforderung aufaeben solle, auf die es durch Verträge ein Recht habe. Insbesondere gelte das für territoriale PfäuSer.
Fsrderunge« des Miuisterrats.
»»Aus Paris wird geneidet; Ueber den Ministerrai am Mittwoch berichtet die „Libertee", daß er sich aus drei Prinzipien geeinigt habe: 1. feine Reduzierung der deutschen Schulden zuzur-Estö«, 2. Nicht auf die Besetzung der Ntzeiulaube zu Verzichten, 3. das Recht Fraukre-chs zu wahre«, wirifchsstriche «nd mUttärts.che »Ganftionen" anfLNncbmen. je uaü der» es die Umft-ude verlange«.
igenom- der ge-
Die Oyxositio« batj!£tt6igfottifi^
Wie weiter aus Paris gemeldet wird, hat auch Sie Eenatskommlssion für auswärtige Angelegenheiten beschlossen, ein Telegramm an den Mmisterprasidente« Briand zu richten, in dem es heißt: Der Ansschutz ist der Ansicht, 1. daß der wirtschaftliche und fruanzrelle WiederauGMi Frankreichs eine wesentliche Bedingung des Wiederaufbaues Europas ist, 2. daß die Reparation, auf Sie Frankreich Anspruch hat, unantastbar bleiben müsse, daß also weder eine «ens Rednktivv «och e-rre ^' änderung des Zahlungsplanes vom 5. Mai angenommen werden könne, 3. Frankreich kann sich zu der ge- plantcu internationalen Wirtstoniläkonferenz nur be- geben, wenn es die effektive Versicherung erhält, daß alle seine Rechte respektiert werden, 4. der zwischen Frankreich und England dlskutiekke Pakt muß vollkommen die Garantien, die AuSsührungsinittel und Sie ^uuiSer die Frankreich ans den Verträgen empfangen hat, bestätigen und ihm für Gegenwart und Zukunft zusagen.
Die Forderungen des Senats.
»» PariS. (F. G. A.) Der Senatsansschutz für auswärtige Angelegenheiten hat unter dem Vorsitz Pmn- caices eine Sitzung abgehalten. Nach e>ngehenvor _pcu- sung der Lage, wie sie durch dre Komerenz des D-e-sten Rates in Cannes geschüssen wurde, hat fid) oer Ausichutz cutschios cu, und zwar mit Einmütigkeit aller 2o Senatoren, folgendes Telegramm an den franzmuchen Ministerpräsidenten zu sende«: Der senatsansschutz ist der Ansicht baß der wirtschaftliche und finanzielle Wuver- ausbau Frankreichs eine der wesentlichsten Bedingungen für den Wiederaufbau Rußlands ist, 2. daß die Reparationen, auf die Frankreich Anspruch hat, unangetastet bleiben müssen, daß weder eine Reduktion noch eine A änderung des Zahlungssystems vom 5 Malmugenom- tnen werden dark, 3. baß das belgische Prioruatsrecht nicht erschüttert iverden darf, 4. Frankreuh wirb mu nn der europäischen Wirtschaftskonserenz teilnehmen, wenn es die Voraussetzungen für die Sicherheit erhalt daß alle seine Rechte respektiert werden. 5. ber zwischen Frankreich und England diskutierte Vertrag muß eine Garantie für Frankreichs Sicherheit bieten.
Die VorSereitungen zur Wirrschaftskonferenz
„Agence Savas" meldet: Der Oberste Rat nahm den von S un Sondcransschuß für die internatiottale Ko»- feteiu Bcraeiieöten Entwurf zur Kennmiv. Die Cinla- dungen nach Genua werden vom Ministerpräsidenten Bonomi arisgchen und an die interessierten Mächte .x zwei oder drei Tagen abgesandt werden. Am Donnerstag wird der Oberste Rat endgültig das Programm dieser Konferenz anzunchmen haben. Wie bereits gemeldet, handelt es sich in erster Linie um die Genehmigung der in der Resolution vom 6 Januar ausgezahlten Beengungen. Ferner stehen folgende Fragen auf der ^aacsorS- nung: WädMngen, Wechselknrse. Zentralbanken» M« sionsbanlen, Staatsausgaben im Zusammenhang mit HaiidelStransaklionen, Hindernisse für den Handel, Zoll- scbrankcuu Transportivescri. technische Fragen beim Wie- deransbau, ttnb Gesetzgebungen über Wechsel- und Scheckverkehr.
Ei« eugkisches Blatt über die Wirtschaftskonserenz. J »»Paris. Die „Westminster Gazette besMstigte stO mit den Aussichten der europäischen Wirtschas:skonferenKr Sie im März in Genua stattfinden füll. Nicht ohne tcbfn> fes Mißtrauen erklärt das Blatt, es sei vernünftig, datz auch derrtsche Vertreter zu dieser Konfereuz hmzugezoge« würdem Mit Recht wird betont, die deutschen Vertreter dürften aber nicht wieder durch die Verbündeten gezwungen werden, ihre Unterschriften unter Bedingunge« zu setzen, die sie für unerfüllbar halten.
Amerika und die Wirtschaftskonferenz.
8°°» PariS. Nach einer Meldung des „Neuyork HeraG"? scheinen Sie amerikanischen Vertreter in Cannes über, eine Beteiligung der Vereinigten Staaten von Storni amcrika an der europäischen Wirtschaftskonserenz jetzt doch Bedenken zu haben, nachdem bekannt geworden ist, daß eine unmittelbare Beteiligung von Regierungska-s vital vorgesehen ist. Da der Plan her Gesellschaft für, den Wiederaufbau Rußlands auch das gesamte russische, Transportwesen umfaßt, muß erst eine Verständigung, mit den zuständigen Stellen in Amerika herbeigeführt; werden.
Teiluahme Rußlauds an der Wirtfchastskonfcrcnz.
»» Rotterdam. (S. C.) Die „Morningpost" melde: aus Moskau: Die Annahme der Einladung Rußlands durch die liniierten zur Teilnahme au der eurrpärsch?» Witt- fchastskonferenz wurde nur mit 13 Stimmen Mehrheit ausgesprochen. 56 Stimmen lauteten für die Annahme, 43 dagegen. Trotzki und Suchimolno erklärten sich gegen jedes Verhandeln mit Vertretern der westeuropäischen Mächte.
Sie Entscheidung über die deutschen Werke.
Die deutsche Botschaft in Paris erhielt nach einen Pariser Meldung am 16. Januar eine von Cambon ge- zeichrlete Stete der Botschafterkonferenz über die Deutschen Werke, in der es heißt: „Ew. Exzellenz haben dev Botschafterkonferenz mit Schreiben vom 16. November die Auffassung Ihrer Regierullg über die Frage der Deutsche« Werke missen lassen. Ich beehre Mich, Ew. Exzellenz mitznteilen, daß die Botschafterkonferenz alle Maßnahmen, die die Interalliierte Diilitärkontrollkom- mission in dieser Hinsicht getroffen hat, als voilstandia begründet ansteht. Indes ist die Kommission ermächtigt zur Durchführung der Umstellungen, die sie für enor-
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„»,.„.» „„ wahrem Bedingung ist dabei, daß diese Nm- flelliumen spätestens im Zeitraum des Aufhorerrs jeder; Effektivkontrolle seitens der alliierten Machte vollstandis, beendet sind.
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»»Wie der Berliner „Zeist" ans Amberg mitgeie,» wird, wiro als Folge des Vorgehens der Entente gcge« die Deutschen Werke in der ehemaligen Gewehrfabrik (jefct Teutsche Werke) in Amberg 130 Arbeitern in de» nächsten Taaen gekündigt werden.
FranZLstsche VerfchWeKÄungssAcht am Mherm
Die zahlreichen deutschen Pressestimmen der ießte<i Zeit, die mit Recht auf die unerhörten Zustände im bs- fetzten Gebiet hinweifen, werden neuerdings durch einige; französische Presseäntzerungen wirksam ergänzt. W-e i* der „Lallteine", so wurden kürzlich auch in der „Hum»- nitec" die Zustände in der französischen Bcsatzuugsarm«^ der Rheinlande, vor allem auch die VerschweirS:mg ber . hohen französischen Militärs einer eingehenden Kritik ^ unterzogen. In dem Bericht der „Humanctee" heißt e3;:
„Unsere Soldaten wohnen in den Kasernen, die ,u- balternen und höheren Offiziere bei der Bürgericha^ was aber die Hoheit militärischen Chefs betrifft, so s n»
sie in allen Regierungspalasten und den Pfächrimle« Privatgebäuden untergebracht. Sie sind! die Dürsten der dritten Republik, denen nur die Zlvellrste fehlt, -teutfc^ land hat seinen militärischen Oberbefehlshabern stets i glänzende Dienstwohnungen bereiigcftellt; aoer dem Ge-! fcömacf französischer Generäle entsprechen dme Paimt«! noch lange nicht. Einer von ihnen,.der hvchite mcllc^ bewohnt das grotzherzogliche Gafluß. Seine Gema>utt^ die die Morgenluft liebt, bat die Privatramne der grotz- herzoglichen Familie in Besäsiag geiiommen, und ihre erste Sorge war, Tapeten und Ausstattung nach rhrem Geschmack radikal ninanderit zu laste«. Weiter hat ste sodann, um sich in dem weiten Park «ngefeben ergehen zu können, dessen Gehege mit Eisenblech beschlagen lassen. Kann man sich die Kosten einer solchen Arbeit vorstellen? Derselbe hohe Chef hegte dann den Wuruch, ein« Winterresidenz zu haben und faub dazu kein bessere» Mittel, als die Sommerresidenz der Grotzherzöge in entsprechend kostspieliger Weise für diesen Zweck umbane» zu lassen. Eine geniale Ioee, wie sie nur im Gehirn eines Militärs entstehen kann! . ,
CG auverer hoher General, ber da unten ein Armeekorps kommandiert,fand für sich urid seine Familie die Dienstwohnung in der Garuison seines Korps ungenügend, requirierte darum eine sehr schöne Villa, die aber noch gänzlich neu ansgesiattet werden mußte, um des großen Herrn würdig zu werden, der ne bewohnt. Ein dritter jungverheirateter General, reanu^er-e. um sich seiner Gattin galant zu zeigen, eine Villa, deren Ir^ neres durch umfassende Arbeiten. Sie im nbr-geu gail» unnötig waren, in geschmackvollster Weise unnwilastet werben mußte. Die Villa war kaum fertig, aG sie dem galanten Ebemann nicht mehr gciici. Er requirrerte darauf einfach ein vollständiges Appartement in einem der vornehmsten Hotels seiner Garnison.