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Nv 9 Mittwoch, den 11. Januar 1922
CaNNSS.
t Die ösnische Morö«««g begibt sich «Äch Cannes. w Wie aus Paris gemeldet wird, ist die deutsche Abord-
Cam
nung gufgefordert worden, sich am Dienstag nach «es zu begeben.
788 Millione« Goldmark bis zum 1. Mai.
— Der Pariser »Intransigeant" gibt Einzelheiten die Wiederherstellungssrage. Bis zum 1. Mai
über 1922
hätie Deuischland 7M Millionen Goldmark zu Zahlen, wodurch sich seine im laufenden Reparationsjahr geleisteten Zahlungen auf 1700 Millionen Goldmark belaufen würden.
Das GarantieaSkoMWen.
tw Aus Cannes wird gemeldet: Bei dem Frühstück am Montag wurde neuerdings der französisch-englische Ga- rantieoertrag erörtert. Es ist bezeichnend, daß die Franzosen in ihrer Abfassung statt das Wort Bündnis (Allianz) das Wort pacte de garantie benutzen. Die Teilnahme Italiens an dem Garantiepakt kann als gesichert gelten.
Einschränkung des Wiesbadener Abkommens.
— England hat dem Wiesbadener Abkommen unter folgenden Bedingungen zugestimmt: 1. Die Endsumme der unter dieses Abkommen fallenden Leistungen «on siebM Milliarden wird gestrichen. 2. Das Abkommen erhält eine Gültigkeit von drei Jahren. 3. Im ersten Jahr darf Deutschland an Frankreich Lieferung von nicht mehr als 1250 Millionen machen, im zweiten und dritten Jahr von nicht mehr als je 1500 Millionen. Frankreich nimmt diese Bedingungen an.
' Verlegung des Garantiekomitess nach Berlin.
' — Telegrammen aus Cannes zufolge stimmten die Finanzminister der Verlegung des Garantiekomitees nach Berlin zu.
* Rußland nimmt die Einladung an.
" — Aus Cannes wird telegraphisch gemeldet, daß die russische Sowjetregierung die Einladung der Mächte zur TeilnaSMe an der internationalen WirtschLstskoUfersuz in Genua angenommen hat.
Die Neutralisiern ng des Nheinlandes.
; o» Der Garantieverttag zwischen Frankreich und England würde auch, wie aus Cannes gemeldet wird, die Neutralisierung des Rhe'mpromux bedeuten, wonach mc- lit^risch- M^ß-nabm-m. .......^^^ ^us bellt betrachtet werden sollen. Weiterhin wacht Frankreich mit dem Abkommen zweifellos Zugeständnisse hinsichtlich der Einschränkung seiner Landarmee und iu der Unterseebootfrage.
Zur Ernennung der deutsche» Delegation.
— Laut „Tägl. Rundsch." haben der Generaldirektor von Krupp, Wiedfeld und der Generaldkrektor der.Hamburg-Amerika-Linie, Cuno, die Einladung zum Eintritt in die deutsche Delegation nach Paris abgelehnt.
Amerikas Stellung znr Wirtschaftsksuferruz.
Nach einer Meldung der »Cbicigo Tribune" aus Washington, ist offiziell mitgeteilt worden, day die Em- ladung der Vereinigten Staaten zur Konferenz von Genua durch Vermittelung des Botschafters Harven ein- gegangen sei. Präsident Harding und Staatssekretär Hughes dürsten in den nächsten Tagen die Einladung beraten und in Kürze werde auch das Kabinett mit der Angelegenheit beschäftigt werden. Eine in Washington verbreitere Ansicht geht dahin, daß die amerikanische Haltung gegenüber der geplanten Konferenz von Gerrua bereits anseinandergesetzt worden sei in der letzten Botschaft des Präsidenten an den Kongreß. Die Rede des BiMlstervÄsideNiM Briand auf der Abrüstungskonferenz über die Notwendigkeit, daß Frankreich eine große stehende Armee unterhalte, habe die allmähliche Herausbildung der Pläne der amerikanischen Regierung, Err- - ropa zu unterstützen, merklich verlangtsamt. Für die Vereinigten Staaten sei es nach dieser Ansicht nutzlos, mit den verschiedenen künstlichen Hilfsmitteln, die für die Besserung dc,r europäischen Verhältnisse vorgeschla- gen wurden, weitere Versuche zu machen, satts nicht die Ursachen des Darniederliegens des europäischen Wirt- schastalebens beseitigt würden. Der wirtschaftliche W eoe o 'i;nit ' nropas nitrbe sich nach Ansicht von Per- s »mnncbfcttcn. die augenscheinlich für die Regierung sprächen, raNb miedest einstellen, wenn Frankreich und andere Rationen ihre militirZAen Streitkräfte abbanten und wenn die ReparauMlSiorderungen der Alliierten abae^aut würden, ^tackdeni nunmehr die offizielle Einladung nach Genua eingegangen sei, würden wahrscheinlich Anweisungen dieser Art an den Botschafter Harven gehen.
7LV Millionen Goldmark in diesem Jahre.
—.Paris. (F. 8.) Aus Cannes wird gemeldet: In seiner Sitzung am Montag abend hat der Oberste Rat beschlossen, den Betrag der von Deutschland im Jahre 1922 w leistenden Reparationszahlungen endgültig auf 728 Millionen Goldmark festzusetzen. Davon werden Frankreich 139 Millionen Goldmark zugeteilt. Belgien soll den vollen Rest erhalten. — Der Oberste Rat ermächtigte sodann den Vorsitzenden der Konferenz, Briand, die deutschen Delegierten für Mittwoch mittag nach Cannes zu berufen. — Die Reparationskommis- ! siou, die vollzählig in Cannes versammelt ist. folgt den Arbeiten des Obersten Rates.
— Paris. (L. A.) Louckeur und Briand richteten am Montag abend ein Telegramm an Millerand daß sie gewillt wäre«, alle möglichen Zugeständnisse zu machen,
sich also mit 140 Millionen zu begnügen, unter der Bedingung jedoch, daß der Wert der SaargruSen nicht sofort augerechAei würde. Italien erhalte von den nächsten deutschen Zahlungen nichts. Nur werde ihm gestattet, die 170 Millionen Lire zu behalten, die sich bereits bet Ausbruch des Krieges bei der Banca ö'Italia befunden haben, dort beschlagnahmt und später als gemeinsames Eigentum der Alliierten erklärt worden sind. Der frühere Direktor des französischen Kohlenbüros, Ander, und der Direktor des Büros für die beschäöig- tenn Kohlengruben, Aron, sind von Loucheur dringend nach Cannes berufen worden. Es foU mit ihnen die Frage des dentschs» Kohlenpreifes besprochen werden.
Keine. StaLilisternug der Mark.
^ ®enf. (S. C.) Der „Matin" meldet aus Cannes: Die Konferenz des Obersten Rates wird bis zum 16. Januar dauern. Die deutschen Vertreter werden am Donnerstag gehört werden. Vorher werden die vier Finanzminister von Belgien, England, Frankreich und Italien ihren Bericht über die Reparatrsnsverpflichtuu- gen Deutschlands erstatten. Die Einführung der WÄt- markipreife in Deutschland macht eine Stabilisierung der deutschen Mark überflüssig. Irgendwelche Operationen gegenüber der deutschen Valuta sind übrigens auch schon von der Kouserenz am Sonnabend abgelehnt worden.
Amerika soll auf die Schulden verzichte«.
— Genf. (S. C.) Das Pariser »Journal des Debüts" meldet aus Brüssel: Die Zustimmung Belgiens zu den Zahlungserleichterungen für Deutschland und der Verzicht Belgiens auf sein Prioritätsrecht wird auch von den sozialistischen Mitglieder« des belgischen Kabinetts immer noch abgelehnt. In Brüsseler maßgebenden Kreisen erwartet man eine Regelung der ganzen Repara- tionsfragen durch den Verzicht der Vereinigten Staaten «on Nordamerika aus die Kriegsschulden der europäischen Staaten.
Die Frage der Besatznug.
.— Geuf. (S. C.) Wie die Havasagentur Gift Montag abend mitteilt, wird FranLrcich seine militärische Besa^igsstärke durch das Ergebnis der Konferenz des OberM Rates in Cannes nicht beeinslnsien lasten. Wie die Mvasagentur weiter mitteilt, steht die Reduzierung der militärischen Besatzungsstärke in Cannes überhaupt nicht zur Aussprache, wohl aber die Herabsetzung der deutschen Gesamtzahlung für das Besagungsheer.
Aufvebüug d^MMtärischen SwfttMSmäfcsgij^ . «»Pa^. tB. LA Zeitungsberichte prophezeien, Satz Lloyd George Sie Znruckziehnng der Besätzuugstrnppen aus dem Rheinlaude verlangen werde. Der Korresporr- Lent des «Petit Journal" bespricht diese Auffassung und erklärt, daß ein derartiger Wunsch von Lloyd George nicht geäußert worden fei Allerdings liege die Frage offen, ob nicht, falls die neuen Bestimmungen über die Wiedergutmachung in Kraft treten, wenigstens Düsseldorf, Duisburg und Rutzrort von der ihnen im Mai auferlegten Besatzuno befreit werden müßten. Diese Forderung erscheint aber eigentlich lelbstverstälidbich. Aber die öffentliche Meinung Frankreichs klammert sich an Briands Erklärung, daß nicht "tttmal die geringste Garantie aufgegeben werden solle. Rkan will deshalb von einem Zugeständnis nichts wisserr.
Die italieuisHen Befatzungsksstr».
— Genf. (S. C.) Der «Temps" meldet aus Cannes: Der italienische SLatzmIcister Hai die sinanzielle Forderung Italiens für die Besatzungskosten mit 22 Mil- liouen Goldmark eingebracht. Italicir ist mit der Verpfändung von Sicherheiten einverstanden.
Die französische Preste zu der Moratoriumsfrage.
— Basel. (S. C.) Der »Basler Anzeiger" meldet aus PariS, daß die für den 17 Januar angekündigte Sitzung des frauzösischen Senats in Paris, in der der frühere Präsident der französischen Republik, Poincaree,, von Briand AuSlassuna über den Stand der Reparattons- frage verlangen wollte, infolge der Fortdauer der Kon- fereuz des Obersten Rates in Cannes wieder vertagt worden ist. — Die französsiche Prcste behandelt dre Mo- ratoriumsfrage nur sehr kühl. Alle Auslaisungen der Pariser BlWer gipfeln in der Auffastung- daß eine Finanzkontrolle der Alliierten über Deutschland Frankreich viel schneller in den Besitz der deuilchen Reparationszah- lungen setzen würde, als alle bisherigen Versprechungen der deutschen Regierung.
Foch in Cannes.
— Vasel. (S. C.) In der schweizerlickenn Treffe wird aus Cannes mitgetelt, daß d'e Konferenz des Obersten Rates am Dienstag in die Besmecknug der Garantiefragen eintreten wird. Marsckall Fock ist am Sonntag tzr Cannes eingetroffen. Seine ?!nwesenheit in Cannes soll die Bcstrcbnnqcn des französischen Ministerpräsi- denten unterstützen, die darauf abzielen, neben der Ft- nanKwhcit der Alliierten über Deutschland auch ein neues militärisches Diktat in CanneS zustande zu bringen.
Der Abtransport amerikanischer BesatzKugstrnppen.
— Koblenz. (F. Z.) Wie von zuständiger Stelle mtt- geteilt wird, ist der größte Teil der amerikanische« Ve- satznngstrnppen in, Rbeinlande zurückgezogen worden, um nach den Bereinigten Staaten zurückbesördert zu werden.
Der englisch-französische Garantievertrag.
— Paris. (F. Z.) Der Entwurf des englisch-französischen Garantievertrages ist am Montag abend von Cannes nach London depeschiert worden, um die Zustimmung des englischen MintsterratS zu erhalten. Wie die ! französischen Blätter mit teilen, beruht das Abkommen ,
In erster Linie auf der Verpflichtung Englands, tm; Falle eines deutschen Angriffs Frankreich mit seinen- militärischen und maritimen Streitkrästen zu Hilfe zu kommen. Außerdem verpflichten sich die beiden Regierungen, im Falle einer Verletzung der Axttkel 42 und, 43 des Friedensvertrages gemeinsam vorüngehen, um die Vertragsbestimmungen zu schützen.
(Die Artikel 42 und 43 behandeln die Neutralisie- rnug des linken. Rheinusers.)
Die Rückkehr Aoyd Georges.
— Baris. (L. Ao Lloyd George wird Donnerstag von, Cannes nach London zurückkehren.
Die »NMsriedene» Franzose«.
— Berlin. Aus dem besetzten Gebiet wird berichtet: Der französische Oberkommissar für das besetzte Rhein-- land und fehle verbündeten Kollegen haben sestgesrellt," saß der Unterricht in den deutschen Schulen int besetzten Gebiet nicht in einem Geiste erteilt wird, der dem Artikel 148 der Verfassung von Weimar entspricht (?), wonach der Unterricht erteilt werden soll in dem Geiste der Völkerversöhnung, sondern in einem entgegengesetzten Geiste. Sie sind der Ansicht, daß die Tendenz nicht' nur der öffentlichen Ordnung im besetzten Gebiet widerspricht, sondern auch die Erhaltung des Friedens in der West bedroht (!). Sie haben peicklossen, diesem Zustande ein Ende zu bereiten (I), soweit ihre Zuständigkeit reicht. Die Rheinlandkommission beschloß infolgedesser» einstimmig, einen Untersuchungsausschuß zu ernennen, der die Aufgabe hat, die Erteilung des Unterrichts in den deutschen Schulen im besetzten Gebiet zu überwachen Weiter hat die Rheinlandkounnission beschlossen, Maßregeln zu ergreifen, um ein richtiges Verhältnis zwischen den aus dem besetzten und aus dem unbesetzten Gebiet stammenden Beamten herzustellen. — Die Internationale RheinlanökvMMission hat weiter im besessen Gebiet den Roman »Hermannsland", die Schrift »Offener Brief an einen Franzosen" von Otto Ernst, das Buch »Unbesiegt" und das Heft „Geschändeie deutsche Frauen" verboten. Sie war der Ansicht, daß diese Veröffentlichungen der Würde und der Sicherheit der Besatzungsiruo- pcn schaden.
Der englische Botschafter bei Dr. Wirth.
— Berliv. (G- C.) Uns wird mitgeteilt: In der Reichskanzlei sprach der englische Botschafter in Berlin vor. Er hatte eine eirrstiindige Besprechung mit dem ReichAan-ler nvd dei-^L^^ ^ *.» ^«»umwaeii
^r. Wirr».
Ginbemfnng SeS Auswärtige« Ausschusses.
— Berliv. (S. C.) Von zuständiger Stelle wird unS mitgeteilt: Infolge der neuen Wendung der Verhandlungen des Obersten Rates in Cannes, die durch die Berufung deutscher Vertreter nach Cannes herbeigeführL worden ist, ist der Zusammentritt des. Ausschusses für: auswärtige Angelegenheiten von Mitgliedern des Aus- schusses beantragt worden. Die Entscheidung des Vorsitzenden des Ausschusses steht jedoch noch aus.
3er kümM um dis neuen Siesem.
— Die »D. A. Z " teilt mit: Am Dienstag finden diQ für das event!. Zustandekommen eines Steucrkompro- miffes ausschlaggebenden Besprechungen zwischen dem Reicksfinanzminister Dr. Hermes und den Parteiführern statt. Die Reichsregiertt«g vertritt den Standpunkt, ihre Zustimmung 3« dem Ergebnis der ersten LesnnO. der neuen Sienergesetze versagen z« müssen. Innerhalb der Koalition gipfeln die HauptgegeNsätze zwischen 3 trum und Sozialdemokratie vornehmlich in der Er-, suug der Sachwerte und der Besteuerung der Grut stücke nach dem gemeinen Wert oder dem Ertragswe
Nochmals ein Notopfer?
— Laut „B. T." hat Reichskanzler Dr. Wirth Monü abend die Parteiführer zu sich geladen, um die Steur. frage mit ihnen erneut zu besprechen. Bei den Verhau! lungcn über das Steuerkompromiß spielt die Erfafsua^ eines weiteren Teiles des Reichsnstopfers eine wesentliche Rolle. Der Prozentsatz und die weiteren Modal!- täten sind dabei noch eine offene Frage. Der Gedärme eines großen Blockes von der Denifchen Volkspartei biß zu den Mehrheitssozialdemokraten ist vom Kanzler iwch nicht ausgegeben wordem
Neuer Kurs ku Augarn.
In einer Parteikonferenz der christlich-nationale» Vereinigung hielt Graf Andrastp eine Rede, in der er seine Rolle während der zweiten Rückkehr Karls zu erklären sumse. Er behauptete, daß, wenn das Land eint» gewesen wäre, hätte die Ehre der Nation nicht mit Füßen getreten werden können. Tatsache sei, daß die tschechische Mobilisierung völlig mißlang und ein Angriff vo» drei Seiten ausgeschlossen war. Zum Schlüsse verzichtete Andrassp auf die Parteipräsidentenwürde und meldete sein Ausscheiden aus der Partei an. In der darauß folgenden Aussprache wurde folgender Beschlußantrag des Ministers Bernolak angenommen: Die Christlich- nationale Bereinigung beschließt, daß sie sich das Regie- rungöprvgramm zu eigen macht und die Regierung unterstützt. es wird daher allen, die sich diesem Besckluffe widersetzen, zur Pflicht gemacht, aus der Partei auSzu- treten. Bezüglich der sozialen Reformen und des Wahl
rechts beschloß die Partei, mit der Regierung Fühlung; zu nehmen. :
Das Deutschtum in Europa.
Ueber die Berbreitund des Deutschtums in Europa gibt ein Aussatz in dem neuesten Heft der von dem Statistischen Reichsamt berausLeacbenen Zeitschrift »Wirte