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Hersfelöer Tageblatt

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Franz Funk in Bersfeld. + Ferniprecher Dr. 8. :

Hersfel-er Kreisblatt"

Hmtlichsr Mnzelger für den Kreis Hersfelö [5

! Erscheint jeden Wochentag Der Bezugspreis beträgt : monatlich für Bersfeld 6.00 (Dorfe, durch die Pol : bezogen 6.50 (Dar!?, bei freier Zultelluna es aus. Ä Druck und Verlag dod budwig Fuotosf Budrdnidcerei in Bersfeld, (Diiglied des VDZV. *

Nr. 8

Dienstag, den 10. Januar

1^0

Ein keNweiser Zahrungsanffchub

Nach -e» Sachverstäudigenveratungeu am Somr- aven- in Cannes hat der Oberste Rat, wie Reuter meldet. Geschlossen, Deutschland unter noch festzusetzende« Be­ringungen für einen Teil seiner Zahlungen eine« Auf­schub zu gewähren.

Das Teilmsratorium für Deutschland.

^Rotterdam. (S. C.) Der amtliche Bericht, den die Reuteragentur über die Sonnabendsitzung des Obersten Rates in Cannes verbreitet, stellt fest, daß dem Vor­schlag des englischen Ministerpräsidenten, Deutschland ein Teilmoratorium zu bewilligen, von der Konferenz Gedingt zugestimmt worden ist. Die näheren Bedin­gungen für dieses Teilmoratorium sollen in der Woche vom 8. bis 15. Januar festgelegt werden. Von zustän­diger Seite verlautet, daß durch dieses Teilmoratorium weder die belgischen noch die französischen Ansprüche auf die deutschen Reparationszahlungen für das Jahr 1922 beeinträchtigt werden sollen.

& Genf. (S. CI DerMatin" meldet aus Cannes: Die Konferenz des Obersten Rates hat einen Beschluß über den Antrag des französischen Ministerpräsidenten, neben den wirtschaftlichen auch Militärische Garantie« von Deutschland zu verlange«, vorläufig ausgesetzt. Au­ster Frankreich hat auch Belgien die Erklärung abgege­ben, daß ohne Erweiterung der Garantierechte an Deutschland der Borschlag des englischen Ministerprä­sidenten, Deutschland ein Teilmoratorium zu bewilligen, nicht durchführbar sei.

Die Aussichten in Cannes.

w Rotterdam. (S. C.) DieTimes" melden aus Can­nes: Der Ausgang der Konferenz auf einer mittleren Basis ist wahrscheinlich, doch ist, wie von gutunterrich­teter Seite mitgeteilt wird, die Androhung neuer Zwangsmaßnahme« an Deutschlaud uicht zu umgehe«.

Emiaduny Deutschlands Mach Cannes.

w Die Sitzung des Obersten Rates am Sonnabend in Cannes dauerte bis 9 Uhr abends. In ihrem Verlauf hat $to- d George «it q ößier En s h eseu^er! verlangt, daß die Deutschen zur Konferenz nach Cannes eingeladen wurden. Er hat daran erinnert, daß die Deutschen stets alle AbM'chnngen gehalten haben wenn ihre Vertreter vorher gehört worden sind. Briand und der belgische Ministerpräsident erklärten, daß man die Deutsche« erst ei«laden dürfte, wenn man sich über die Bediugungs«, die Man Deutschland stellen wolle, geeinigt habe, nament­lich was die Garantien betreffe, die von Deutschland ver- langr werden sollen, um die denstche Finanzlage zu sa-

Entsendung einer deutschen Abordnung.

>» Sonntag vormittag ist ein Telegramm des Obersten Rates, in dem die deutsche Regierung aufgefordert wird, sofort offizielle Vertreter nach Paris zu entsende», im Auswärtigen Amt in Berlin eingetrvisen. Das Tele­gramm ist an den Reichskanzler Dr. Wirth als den der­zeitigen Außenminister gerichtet. In dem Telegramm wird zum Ausdruck gebracht, daß der Oberste Rat in Cannes sicher das Bedürfnis fühlen werde, offizielle deutsche Vertreter zu hören, und daß sich zu diesem Zweck eine Delegation zunächst nach Paris beheben mog:. Darauf fand am Nachmittag eine Kabinetissitznng statt, die sich mit der Reparationsfraae, insbesondere mit der Einladung des Obersten Rates beschäftigte. Es wurde beschlossen, der Einladung Folge zu leisten und eine De­legation zu entsenden, die unter der persönlich-» Fmr- W!« des frü heren Wiederansbanministers Dr. Ratheuan stehen wird. Zu der Delegation gehören Staatssekretär Schröder, Staatssekretär a. D. b ergman«, Staatssekretär Fischer, Ministerialdirektor Tredcleubnrg und Lega- tionSrat Martius. Die Delegation wird bereits Mon­tag nachmittag 2 Uhr von Berlin abreifen und sich zu­nächst nach Paris bearbeit, wo sie zur Verfügung des Obersten Rates stehen wird.

Die betüm,e Delegation beim Reichspräsidenten.

t«. 53erlitt. lS. C.) Die deutsche Delegation für Can­nes wurde am Montag vormittag vom Reichspräsiden- ten empfangen.

Die Rolle der dentschen Vertreter in Cannes.

m ®etif. (S. C.) Nach einer Meldung der Havasagen- tur vom Sonntag abend sollen die benttoen Vertreter am Freitag dieser Woche vor dem Obersten Rat in Can­nes gehört werden. Aus zuverlässiger Quelle verlau­tet, daß nicht beabsichtigt ist. die deutschen Delegierten an den Beratungen selbst teilnehmen zu lassen. Die Konferenz des Obersten Rates in Cannes wird voraus­sichtlich bis zum 15. Januar dauern. Die Sitzung des Ausschusses der französischen Kammer, in der der fran- zöfische Ministerpräsident über die Eutschädigungs- frage sprechen sollte, ist vertagt worden.

Die GntMMßungsMgs.

Die Konferenz von Cannes ist Sonnabend in ihr £ri=

tisches Stadium aetreleii. Die' in der Reparationssrage bestehenden Meinungsverschiedenheiten sind, wie zu er= warten war in der Sachverständigenkommission sehr I scharf zum Durchbruch gekommen Während England an der in London zwischen Llvnd George und Briand getrossenen Vereinbarung scsthält, wonach Deutschland während des Jahres '1922 nicht mehr als 500 Millionen Mark in bar bezahlen soll, haben die belgischen Sachver­ständigen, nachdem sie sich ursprünglich jeder Abände­rung der Zahlungsbedingungen für 1922 widersetzt ha- ' ben, sich schließlich auf die Forderung zurückgezogen, daß vor der endgültigen Entscheidung die finanzielle Lage Deutschlands «schmalS ein^Fhend geprüft werden müsse.

Diese Prüfung hat im Scho^ der Sachverständigenkom- mission stattgefunden und damit geendet, daß die Belgier erklärten, Deutschlands finanzielle Situation fei derart, daß sie die Forderung einer weit höheren Summe recht­fertige, als die Londoner Vereinbarung sie vorsehe. Sie wurden darin von den französischen Sachverständigen unterstützt, und von Belgien und Frankreich wurde schließlich der Antrag gestellt, die deutschen Barzahlun­gen für das Jahr 1922 auf 800 an Stelle von 500 Mil­lionen festznsetzen. Da die englischen Sachverständigen, wie man annehmen darf, unterstützt von den übrigen Mitgliedern der Kommission, diese Forderung entschie­den ablehnten, konnte es innerhalb der Kommission zu keiner Einigung kommen. Auch die Beratungen der alliierte« Finaüzmivister, die um 16,30 Uhr begann und etwa zwei Stunden dauerte, hat zu keinem Ergebnis ge­führt. Die für 8 Uhr anberaumte Sitzung des Ober­sten Rates mußte deshalb ausgesetzt werden.

Die Herabsetzung der Eutschädignngszahrnuge».

»»Paris. (F. G. A.) Der Sonderberichterstatter der «Chicago Tribune" meldet aus Cannes: Frankreich hat rngesttmmt, daß die deutschen Reparationszahlungen für 1922 um 60 Prozent herabgesetzt werden, wenn es mit England ein Sonderbündnis erhalte. Deutschland würde dann nur 700 Millionen Goldmark im Jahre 1922 zu zahlen haben, anstatt zwei Milliarden, wie sie in London vorgesehen waren. Außerdem wird Deutsch­land Waren zu liefern und Arbeitskräfte zu stellen ha­ben für den Wiederaufbau der zerstörten Gebiete in Nordfrankreich.

Ein neues DWat?

«-»Paris. (L. A.) Bei Se« Besprechungen der alliier­te« Sachverständige« und Minister am Sonntag in CanNes kam es z« einer lebhafte« Erörterung der Frage, ob am Schlüsse der Konferenz an Deutschland ein Ultimatum nach Art -es Londoner Ultimatums ge­richtet werden soll. Die Franzose« «nd Belgier träte« natürlich für ein solches Ultimatum ein, stieße« jedoch auf bett Widerstand der Engländer, die davon überzeugt sind, -atz Deutschland aus freien Stücken sein Möglich­stes tu« werde, und die anßerdem befürchte«, daß ein I solcher Schritt einen ««günstigen Eiu-rnck in Amerika hervorrufe« müßte, beste« Sachverständige davon über­zeugt feien, daß die Erklärn««» der deutschen Regie­rung über ihre ZahlUNgsfähigkeit der Wahrheit eut- sprechen.

Drei Frage« an die Fi«a»zsachÄerstL«digsn.

Nach demIntraniigeant" sind den Finanzsachver­ständigen in der Hauptsache die sorgenden drei Punkte

1. Ist, um den Kurs der deutschen Mark auf unge­fähr 15 Centimes (ber heutige Kurs ist 6^i Centimes) zu stabilisieren, ein Nachlaß auf den im Londoner Zah­lungsplan fixierten Betrag der deutschen Verpflichtun­gen erforderlich?

2. Ist es notwendig, Deutschland ein Moratorinm zu bewilligen, und welche Garantien müßten gegebenen­falls von Deutschland dagegen verlangt werden? Im Zusanunenhang mit dieser Frage sind die Projekte einer internationalen Anleihe und das Problem der Tilgung der interalliierten Schulden mit Hilfe der deutschen Re- paratiousobligatiouen zu prüfen.

3. Bis zu welcher Höhe kann Deutschland in bar zah­len und wie hoch kann der Anteil an Naturalliescruttge« an der Geiamileistung festacfeht werden?

Keine netten Zwangsmaßnahme«.

* Nach einer Meldung derChicago Tribune" wurde ; eine Ueber ein siimmRng zwischen Briand nn- Lloyd George erzielt, best Eine lciSanktionen" aeaen Denstch- land ergrissen werden, wenn es die zwei Milliarden Goldmark, die am 1. Mai 1922 fällig sind, nicht bezahlt. Aber England ist bereit, folgende Verteilung der ersten Milliarde Goldmark, die bereits bezahlt worden ist, nnb : der 700 Millionen, die bis zum 1. April 1922 zu bezahlen ! sind, zuzustimmen: England wird 500 Millionen Gold- mark erhalten, um die Kosten seiner Besatzungsarmee bis zum 30. April 1921 zu decken, Frankreich wird eine entsprechende Summe erhalten, gleichfalls um seine Ve- satzungskosten bis zum 1. April 1921 auszugleicken. Das Wiesbadener Abkommen soll für drei Jahre in Kraft bleiben mit einem Maxim um von 1,250 Milliarden Gold­mark für 1922 und 1^ Milliarden für 1923 und 1924.

Englisch-französisches Schntzbttndnis.

e-t Zwischen Llond George und Briand haben Bespre­chungen über ein engfisch-sranzösisches Abkommen zur Sichernna des europäischen Friedens begonnen, durch das Frankreich für den Fall eines deutschen Angriffes der militärische Beistand Englands in Aussicht gestellt wird.

*>^ PariS. G% Z.) Der zwischen Llond George und Briand schriftlich und mündlich geführte Gedanken­austausch, der den Alschlttß des von Frankreich ge- riiittfÄicn Garantier-erttages zum Ziele hat, befindet sich, wie die Blätter melde«, bereits in einem sehr vorge­schrittenen Stadt«!«. Während Frankreich dem Abkom- mett gern den Charakter einer militärischen Konvention geben möchte, sträubt sich Llovd George gegen ein formet les Bündnis. Dagegen soll England bereit sein, eine Konvention zu unterzeichnen, die Frankreich im Falle eines Angriffs die Unterstützung Englands zu Wasser und zu Lande sichert. Eine der ersten Bedingungen ist die Regelung aller zwischen England und Frankreich be­stehenden Meinungsverschtedenheiten, insbesondere über die Einschränkung der sranzüstschen Rüstung zu Wasser und zu Laube.

Militärische Emschlietz»«g Dentschla«»S.

** Paris. (E A.) Wie die Radioagentur ntttteltL werde außer Sem Garantievertrage zwischen Enalons vnd Frankreich auch eine Liga der kleinen Staate» Zentral- und Osteuropas ins Auge gesatzt, in die Pole» eintreten würde und Sie den Zweck hätte, einem enenttf Angriff Deutschlands oder Rutzlauds zvvorzvkcmlmc». Der englisch-französische Garantievertrag würde aber nicht für den Fall in Kraft treten, daß bei einem A»- «riff Deutschlands auf Polen Frankreich den Pole» w HUfe käme.

Das österreichische Problem in Cannes.

Nach einer Meldung derNeuen Freien Presse" «4 Wiener diplomatischen Kreisen wird auf der Konfererrr in Cannes auch das österreichische Problem erörtert werden. ;

Amerikas Vertreter für Genua.

N*$aut »Newyork Herald" werden wahrscheinlich dex! Staatssekretär Hughes und der Direktor der Iederal Re­serve Board als Vertreter der Vereinigten Staaten an der Konferenz in Genua teilnehmen.

Neu: ork Herald" undJournal of Commerz" er-: klären, daß die Vorbedingung für Amerikas Beteiligumzi an der europäischen Wirtschaftskonferenz die Herabset­zung -er Entschädigungslasten sei.

Amerikas BeSi«g«»ge» für Ges«L

«-«-Paris. (L. A.) Der amerikanische Botschafter Har- ven erhielt aus Washington Instruktionen über die Be­dingungen, unter denen er an der Wirtschaftskonferenz in Genua teilnehmen kann. Er soll als Vertreter der Vereinigten Staaten an der Konferenz nur Sann teil­nehmen, wenn Sie europäischen Mächte dafür garantio- ren, daß alle jene Punkte ausgeschaltet bleiben. Sie Sie amerikanische Regierung als grundlegendes Hindernis für die Wiederherstellung Ser Wirtschaftslage betrachtet,, ferner, daß alle politischen Fragen von der Tagesord­nung fernbleiben, ebenso Sie BuSgets.

Japanischer Protest gege« die FlottenabrSstmcg.

«-»Rotterdam. <S. C.) DieMorningpost" meldet^ aus Tokio: Der HauviheeresauLfchuß des japanische» Parlaments hat einstimmig gegen eine Beschränkung des japanischen Flottenbauprogramms -nrch die Was­hingtoner Abrüstungskonferenz protestiert. Es kam z» scharfen Angriffen auf die Haltung des japanischen Ber-; treters auf der Washingtoner Abrüstungskonferenz, Ad- i miral Cato, und gegen die Regierung, deren Vertretet: bei Ser Sitzung nicht anwesend waren.

Nochmals die SachmsrlL?

~-**d^3EäiM^qe^ "- ~m.,

wenden Steuern die Parteien auf ein itmnornmiß s» vereinigen, haben bisher ein greifbares Resultat »och «icht erzielt. Es scheint nicht ausgeschlossen, daß die Re­gierung dem Druck von links nachgeben und einen neues Plan zur Ersass««« -er Sachwerte herausbringen wird.

Auf Veranlastung der freien Gewerkschaften hat im Reichstage zwischen Vertretern des Allgemeinen Deut­schen Gewerkschaftsbundes, des Afabundes, der Sozial- demokratischen Partei und der Nnabhängigen Sozialde-^ mokratischeu Partei eine neue Beratung über die Steuer--! fragen stattgefunden. DerVorwärts" und dieFrei­heit" berichten übereinstimmend, daß sich die Gewerk» icbaftSvertreter über den Stand der parlamentarischen Verhandlungen und die gesamten Steuerfragen infor­mieren ließen und eine starke Unzufriedenheit über die Tatenlosigkeit der Regierung hinsichtlich der Heran­ziehung des Besitzes zu den Steuerlasten zum Ausdruck brachten. Die beiden sozialdemokratischen Parteien seien, so schließt die parteiamtliche Mitteilung, nach wie vor einig in dem Willen, sich für die im November ver­öffentlichten Steuerforderungen der Gewerkschaften mit ganzer Kraft einzusetzen. Die anaefünbiate Besprechung der Vertreter der Reichstaasparteien Zentriim. So® zialdemokratie Demokraten und Deutsche Volkspartei hat Sonnabend im Reichsiag stattaefunden. Entgegen den Mitteilungen einiger Abendblätter ist festzustellen. daß der Reichskanzler nicht an dieser Besprechung teil- genommen hat. Die Aussprache diente dem Zweck, die Verständigunq unter den Parteien über die Verabschie­dung der Steueracfete herbeiziiführen, was aber, wie oben gemeldet, nicht gelungen ist.

Offener Brief des Prinzen Max an den Temps

Prinz Mar von Baden hat im Juni vorigen Jahre- ein BuchDie moralische Offensive" erscheinen lasten, das von der französischen Presse äußerst gereizt ausge­nommen worden ist. Besonders SerTemps" griff den Prinzen heftig an. Dieser hat nun imLeipziger Tage­blatt" einen offenen Brief erscheinen lassen, in dem er an denTemps" die Frage richtet, ob er die Richtigkeit der nachstehenden Tatsachen zugeben oder bestreiten will:

1. Im Jahre 1892 erklärte bei dem Abschluß der rus- sisch-französi'chen Militärkonvention General Boisdesfre. der französische Unterhändler,Mobilmachung bedeutet die Kriegserklärung",' Zar AleranSer III. stimmte Sem zu.

2. In einer vom französischen Kriegsminister de Freycinet damals angeregten Note hieß es:Die 'An­ordnung einer allgemeinen Mobilmachung gegen Oester­reich und Italien allein heißt, stch in Europa in die Rolle des Angreifers begeben."

L Am 25. Juli 1914 berichtet der englische Botschaf­ter nach London:Ich warnte davor, daß, im Falle Rußland mobilisiere, DeutschlanS sich nicht mit See bloßen Mobilisierung zufrieden geben,......sondern wahrscheinlich sofort Sen Krieg erklären würde."