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Hemfeiöer Kreisblatt"

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfel-

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Sonnabend- den 7. Januar

1922

Sannss oder Canoffa?

Die große Konferenz von Cannes hat begonnen, und mit gespanntester Erwartung richtet die gesamte Welt ihre Augen auf die Vorgänge, die sich unter dem blauen Himmel Südsrankreichs abivieten sollen. In Deutsch­land hat man schon von vornherein vor jedem voreiligen Optimismus gewarnt, und tat dies selbst, als Briand mit seiner ewigen Angst vor der nationalistischen Oppo­sition im Herzen den Weg von der Seine gen Süden an- trat, tat dies selbst noch in dem Augenblick, da in Wa­shington die französischen Forderungen nach Bewilli­gung des ungeheuren Ubootschifsraums einen, Konflikt ernstester Art mit dem Nachbarstaat auf der anderen Seite des Kanals heraufzubeschwören schienen. Jetzt ge­winnt man den Eindruck, daß all diese Warnungen nur allzu berechtigt waren. Man weiß nicht recht, was man Heute von der Haltung des ersten Ministers Großbritan­niens denken soll. Er hat eine große Zahl von Vorbe­sprechungen mit der britischen Mission in Cannes ge­pflogen, was darauf schließen läßt, daß Lloyd George seinen Standpunkt noch keineswegs völlig festgelegt hat. Die Ankunft Lord Curzons am Ort der Konferenz legt außerdem die Vermutung nahe, daß die zuerst für Paris ««gesetzte Zusammenkunft der Entente-Außenminister zur Besprechung der Orientfragen ebenfalls in Cannes stattfinden wird. Man bemüht sich also scheinbar, alles Auseinanderstrebende zu konzentrieren, um zu verhin- Sern, daß sich die Beratungen schließlich ins Uferlose ver­lieren.

Wie dem jedoch auch sein mag, im Vordergründe des Interesses steht iedensalts das Entschädigungsproblem. Daß Deutschland die in dem Londoner Ultimatum fest­gesetzten Anuitätsbarzahlungen von 2 Milliarden Gold­mark für 1922 nicht zahlen kann, das ist allmählich uner­schütterlich feststehende Tatsache geworden. An die Stelle dieser Riesensumme sollen 500 Millionen Goldmark tre­ten. Aber Frankreich und Belgien bestehen auf ihrem Schein, und so dürfte selbst der Verzicht Englands auf seinen Anteil aus den Wiederhersiellungsverpflichstm- gen nicht genügen, um hier einen Ausgleich zu schaffen. Was ober dann? Mit Amerika kann und darf man nicht rechnen, und doch könnte nach Lage der Dinge nur eine CMU-ung der alliierten Schulden durch die Union hier einen Ausweg schassen. Das ist jedoch sehr zweifel­haft und muß feilst dann mit größter Skepsis angese­hen werden, wenn Amerika sich bei der ungekürzten For- derung der Bezahlung der französischen Schulden hinter Sie löbliche Ansicht verschanzt, daß die Pariser Nickttari- ^-». rm- W^d.r. öle sie zu NMnmrs'weckM verwenden wollen, aus eigener Tasche begleichen tollen; 1:4 Miumr- Sen Goldmark ist sicherlich keine Kleinigkeit, und es ist noch nicht abzusehen, wie ferner Deutschland den Betrag, selbst wenn er gestundet wird, in späterer Zeit zurück- zahten kann. Die finanztheoretischen Garantien für das Moratorium, tre in der Statutänderung der Retchsbank, in der Zischen Finanzreform, in der BudgetWinigung, im erW^ Kontrollrecht der Revarationskommission usw. bestehen sollen, sind bereits bekannt, ohne daß sie jedoch auch nur im Entferntesten genügen könnten, um eine volle Garantie dafür zu bilden, daß Deutschland zu irgendeiner Zelt Unmögliches leiste.

Das russische W'ederhcrstellunosproblcm, auf das England so große Hoffnungen setzt, ist auch nur ein r^cht zweifelhaftes Geschäft, das im Interesse des enrovättchen Wiederaufbaus wobl oder übel in Angriff genommen werden muß, das aber erst ungezählte Milliarden ver­schlingen dürfte, ebe es zur Reife gediehen ist. Frank­reich will von all diesen Dingen nichts wissen. Mit ei­ner Hartnäckigkeit ohne gleichen stemmt es sich gegen jeden Versuch einer Vermittlung, fordert die Acksfüh- rung auch des letzten Buchstaben des Versailler Un­glücksdokumentes. Für Br'and gilt es nur, Lloyd George wiederum auf seine Seite zu bringen, um sich Garantien" zu verschaffen, wie er und seine nationali­stischen Freunde und Feinde sie verstehen: Einmarsch in das Ruhrgebiet. Vernichtung des lohten Restes deut­scher Selbständigkeit und Zertrümmerung der Reichs- einheit. Und fast scheint es. als sollte in Cannes aber­mals ein schwarzer Tag für Deutschland anbrechen. Nachrichten höchst alarmierenden Charakters besagen, daß Frankreich in der strittigen Ubootfraae England nacbgebcn will. Llond George wird dann sicher schwan­kend werden, wird vielleicht abermals Umfallen, Und so den Weg Deutschlands nach Cannes zu einer Fahrt nach Canossa werden lassen.

Vorbesprechungen in Tannes.

XJN Cannes fanden am Donnerstag vorbereitende Beratungen statt. Zunächst fand vormittags 11 Uhr eine Besprechung der Vertreter Frankreichs. Englands und Belgiens statt. Die Diskussion drehte sich um das inter­alliierte Finanzabkommen vom 13. August 1921 und die belgische Priorität. Die Sitzung war nur kurz und ging sofort in eine zweite über, an der außer den genannten Ländern auch Italien teilnahm. Am Nachmittag fand eine neue Besprechung der französischen, belgischen, eng­lischen und italienischen Minister statt. Ueber die Be- r sprechung wurde keinerlei Bericht ausgegeben. Die kurze ' Dauer der ersten Beratung läßt, wie der Berichterstatter desTemps" betont, die Vermutung zu, daß die bel­gische Delegation cnenfL Leistungen in namra anneh- i wen würde, ohne allerdings in der Frage der Priorität

gemeldet wird, nahmen an den Sachver- ständiaeu-Besprechungen für Frankreich Doumer und

Loucheur, für England Worthinglon Ewans und Oberst Hörne, für Belgien Theunis und Jaspar teil. Was die etwaigen Sachleistungen an Belgien betrifft, so spricht man davon, daß diese Lieferungen in Eisenbahnmaterial sowie in Eisen und Holzhäusern für den belgischen Kongo bestehen sollen.

Die Bündnispläne Briands.

xJn Cannes verlautet aerüchrweise, daß Briand noch ein Defensivbündnis mit England abzuschließen wünscht. England werde es zur Vorbedingung eines solchen Bündnisses machen, daß Frankreich zu Lande teilweise und zur See vollständig abrüste und insbesondere die Uvootwaffs aufgebe. Amerikanische Einflüsse in Can­nes sollen am Werke sein, die Engländer zu veranlas­sen, für die Durchführung dieses Projektes einzutreterr.

Antrag auf Zurückziehung der Besatzung.

h,W amerikanischen Kongreß wurde von Britton ei« Antrag eingebracht, durch den Harding anfgesordert wird, auf der Abrüstungskonferenz die sofortige Zurück­ziehung der alliierten Truppen aus Deutschland zu be­antragen. Dadurch könnten jährlich 125 Millionen Dol­lar gespart werden, und Deutschland würde in die Lage versetzt, diese Summe zu Entschädigungszahluugeu z« verwenden.

Neue Hoffnung in Berlin.

x Innerhalb der Relchsregieruna glaubt man gewisse Anhaltspuntte zu haben, d'e einen Schluß auf die Summe zuließen, die im Saute dieses Jahres an die Entente abzuführen seien. Von englischer Seite soll vorgeschlagen werden, daß Deutschland im Jahre 1922 auf Konto der Entschädigung im ganzen 500 Millionen Mark bezahlen soll.

Berichterstattung Rathenaus.

xDer Auswärtige Ausschuß des Reichstages wird in der nächsten Woche zusammentrelen, um den Bericht Rathenaus über die Verhandlungen in Cannes entge- genzunehmen. Auf Wunsch des Reichskanzlers soll sich hieran eine Aussprache über die allgemeine außenpo­litische Lage und die Steuerpolitik des Reiches an- schließen. $

Es ist eigentlich Nicht recht erklärlich, was Dr. Ra- thcnau über Cannes berichten soll, weil er ja an den Verbandlungen nicht teilnirnmt und deshalb über die eigentlichen Beratungen wohl kaum mehr wissen wird, als aus den Berichten der Zeitungen zu ersehen ist.

Die englischen Arbeiter an Lloyd George.

Wie gemeldet wird, ist Llond George während sei­ner letzten Konferenz mit Briand ein Memorandum der brachen Arbeiter überreicht worden, worin eine radr- H-endernna der Re«4 Zionspolitik, vollkommene Anerkennung Sowjetrumanos, ow->*w*umvw»w ; Truppen vom Rhein, eine internationale Konferenz über den Wiederaufbau sowie die Gewährung von An­leihen und Krediten gefordert wird.

Frankreich und England einig?

X Basel. (S. C.) DerBasler Anzeiger" meldet aus Caunes: Die Vorbesprechungen zwischen Llond George, Briand, Sir Robert Hörne und Loucheur am Mittwoch und Donnerstag galten der Frage der deutschen Repa- ratiouszahluugen und der Jrage, ob Deutschland ein Zahlungsausschub gewährt werden soll. Am Donners­tag früh wurde den angekommenen Journalisten eine kurze Atitteilung überleben, wonach in der Hauptfrage, die auf der Tagesordnung der Konferenz von Cannes fleht, eine erfreuliche Uebereinstimmung zwischen Eng- land und Jrankretch erzielt worden ist.

Die Eröffnung der Konferenz in Canues.

x Caunes. Die erste Vollsitzung des Obersten Rates in Cannes wird am Freitag vormittag 11 Uhr unter dem Vorsitz des französischen Ministerprüsidenteu Briand abgehalten werden. Die Sitzung wird sich mit der Prü­fung der Frage des wirtschaftlichen- und finanzielle« Wiederaufbaus Europas besassen. Jede Delegation wird ihre Auffasiung darlegen. Die Frage der Reviswn der ZahlungsbediNguugeu für Deutschlaud kann noch nicht erörtert werden, die Vorarbeiten der Sachverständi­gen noch nicht so weit gediehen sind.

Kein Optimismus in Cannes.

x Rotterdam. lS. C.) Aus Cannes wird berichtet: Bisher sind hier nur französische, belgische und englische Zeitmigskorrespoudcnte» eingetrossen. Deutsche Jour- nalisteu sind nicht erschienen. Dubois, der Vorsitzende der Garantiekommission, trifft am Freitag in CanneS ein. Die Entscheidung über den deutschen Antrag auf Zahlucigsausschub wird in unterrichteten Kreisen für Sonntag envartet. Einem Optimismus gibt sich hier niemaud mehr hin.

Kein deutscher Vertreter «ach CanneS.

x Basel. <S. C.) DieBasier Nachrichten" melden aus Cannes: Die Havasagentur gibt einen kurzen Be­richt über die erste Zusainmenknnft der beiden Mi­nisterpräsidenten von England und Frankreich in Can­nes aus. In dem Bericht wird gesagt, daß bet den Vv»- besprecbnngen, zu denen auch Sir Robert Dorne und der französische Wiederaufbauminisier Loucheur hinzu- gezvgcn waren, auch die Frage erörtert worden ist, ob ! auch ein deutscher Vertreter nach CanneS berufen wer- i. den solle. Die 'Notwendigkeit, so heißt es in dem Bericht, für einen deutschen Beauftragten in CanneS licae nicht . vor. Wie die Havasagentur weiter mttteilt, wird die I Dauer der Konferenz des Obersten Rates in CanneS voraussichtlich nur sehr kurz fein.

Ju der Sackgasse.

x Paris. (B. T.) Aus den Berichten der Morgen­blätter über Cannes geht .hervor daß die Unterbaun na

der Minister und Sachverständigen sich hauptsächlich mU die belgische Priorität bezogen hat. Es scheint, daß Bel^ gien jetzt eher zu einem gewissen Entgegenkommen be­reit ist. DerMatin" spricht sich deutlich über das Pr^ gramm aus. England sei bereit, auf neun Zehntel seiner Forderungen zu verzichten, und wolle einen Teil der thw durch das Finanzabkommen vom 13. August v. I. zu- gesprochenen Summe (430 Millionen Goldmark) an Frankreich abtreten. Hiermit könnte Frankreich einver­standen sein. Aber Italien protestiere und Belgien set besorot, weil es glaube, die Zustimmung vor den Par­lamenten nicht vertreten zu können. Ma« könne aus der Sackgasse nicht heraus, bevor nicht entschieden sei, was Deutschland zahlen könne und mit welchen Mittel« es zur Zahlung gezwungen werden solle.

Frankreich gegen ein Moratorium.

x> Paris. (F. G. A.) Aus Cannes wird berichtete- In unterrichteten Kreisen glaubt man, daß die belgische Abordnung auf der Konferenz des Obersten Rates in Cannes in der Frage der bevorrechtigten Ansprüche Bel­giens auf die deutschen Reparationszahlungen nachge-, geben hat, indem es sich bereit erklärt haben soll, gewisse deutsche Leistungen in nahtra annehmen zu wollen. Hier­zu haben sich, wie aus zuverlässiger Quelle verlautet, die belgischen Minister auf Verlangen des Königs entschie-' den. Der französische Ptinisterpräckident erklärte berT nach Cannes entsandten belgischen Zeitungsberichterstat­tern, Frankreich werde die Priorität Belgiens nicht an­tasten. Wir sind, so erklärte Briand, gegen ein Mora­torium an Deutschland. Wenn Belgien mit Frankreichs so sagte der französische Ptinisterpräsident weiter, gegen England und Italien zusammensteht, so wird Deutsch­land nie einen Zahlungsaufschub erhalten.

Lloyd Georges Entschädigungsvorschläge.

x London. (F. G. A.) Der nach Cannes entsandte. Bcrichterstaiter desDaily Chronicle" schreibt seinem: Blatte: Alle finanziellen Arrangements zugunsten Frankreichs seien möglich, wenn Frankreich sich den ge­meinsamen europäischen Interessen fügen werde. Der englische Premierminister hat am Donnerstag bet den Vorbesprechungen in Cannes ausdrücklich betont, daß man Deutschland nicht z« hart schröpfe« dürfe, da es sonst zusammenbrechen würde. Das sei eine Katastrophe die für die ganze Zivilisation von größter Bedeutung sei. Englands Plan sei, Deutschland -«nächst 1200 080 000 Goldmark zahlen zu lassen. Dann soll Deutschland ein teilweises Moratorium bewilligt werden. Falls Fraick- reich bereit ist, in dieser Frage entgegenzukommen, will England unter gewissen Voraussetzungen das Abkorn-, men von Wiesbaden anerkennen. Weiter wird noch hierzu gemeldet, daß es Briand schwer fallen dürste, in ewvttto«!« z« «ockc«. Ein 3tcaierun6§»;

Wechsel in Frankreich würde die 8öM«a o^rer ^1«« ^ erleichtern

Neue Note an d'e TföpaWionsfiom^ 1

Wie aus Berlin gemeldet wird, hat die deutsche Krieaslastenkommiision der Steparationskommission eine Note übersandt. Darin wird die Uebermittluna von Material au den von der Revarationskommission in der Note vom 2. Dezember ansgeworfenen Frage« anaekttn-! digt. Im übrigen wird die Annahme ausaedrückt, daß mir Rücksicht aus den Zusammenüana der in der Note der Reparatlouskommission vom 16. Dezember gestellte» Fragen mit den den Gegenstand der Besprechungen des, Obersten Rates bildenden Anaeleaenbeiten die deutsche Regierung auf keinen Widerspruch stoßen werde, wenn sie sich gegenwärtia weiterer Aeußerungen au diesen Angelegenheiten enthalte. g

- über Rathenaus Missto«.

xBerti«. Aus Paris wird gemeldet: Dr. Rathe«"; hat an einem Essen der amerikanischen Vertreter d.'r Wiederherstellunaskommifsion teilgenontmem Es wa­ren auch der frühere amerikanische Senator Lewis und mehrere andere Mitglieder des amerikanische» Parla­ments anweseitd. Lewis und Rathenau etörierten bab t die Möglichkeit der Erwerbung von deutschen Unterneh­mungen durch amerikanische Gesellschaften. (1?)

Die Cteuerrhinr.

x Jn den lebten Tagen finde» fast täglich Besprechun­gen des Reichskanzlers mit Parteiführern statt. I: nerhalb der Koalttionsparteieu bestehen starke Widc - sprüche in der Steuer frage, sodaß Dr. Wirth zu beut Entschluß nekommen sein soll, mit wechselnden Part - mentsmebrheitcu zu arbeiten.

de Valero gegen das Abkommen mit England.

In einer Kundgebung richtet de Valera die Suffe, derung an das Irische Volk, seiner natürlichen Sehnst! nach Frieden nach einer so langen Spaitnung zu wide stehen, und erklärt: Wenn Ihr nachgebt, so werden c - Eure Opfer umsonst gebracht sein. Die Presse ist r nationale Presse, sondern verrichtet FeindeSwerk, sonn würde sie das Volk vor der ihm drohenden Gefahr wo neu, anstatt der Sachlage Vorschub zu leisten, de V lera bittet das irrische Volk, sich nicht in eine Entsch dung stürzen ah lasten, für die die kommenden Gene o Honen ihm fluchen würden. 9)1 an verlangt von Einst Eure Zustimmung zu einem Vertrag, der die brHifdte | Macht in Irland festlegt, und zwar nicht wie früher : durch eilten Euch aufgezwungenen Parlamentsakt,- vie , mehr verlangt man von Euch, daß Ihr Euch, indem J ' I Euer Ehrenwort abaebt mit Euren Händen bindet. Z Schluß entwickelt de Valera eine von ihm vorgeschlagene Lösung.

Die Opposition de Balexas.

tf Sonbott. fF. G. A ) In politisären Kreisen Lon> »rS wird der Absicht de Valeras. einen entscheidenden Ein-