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Kersftl-er Tageblatt

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Nv 301 lEOes Matt)

Sonnabend den 24. Dezember

031

VankrotterNSrung nan LsKdsn.

Enttäuschung, ja sogar Entsetzen und Furcht vor dem Kommenden geht durch die Fetudbundpresse, die sich ver­gebens bemüht, durch mehr oder weniger geschickte Wen­dungen die Bankerotterklärung zu verschleiern, die durch die Londoner Zusammenkunft und dem plötzlichen Slb= bruch der Verhandlungen zwischen den ersten Ministern Englands und Frankreichs hervorgerufen worden ist. Man ist wieder einmal zu keinem Ergebnis gekommen und hat geschert, daß die Gegensätze zwischen Paris und London feil der letzten Besprechung Lloyd Georges mit Briand über Oberschlesien bedenklich gewachsen sind. Es wäre nicht gut, würde man angesichts dieser Tatsachen in Deutschland nun zu einem Optimismus hinneigen. Man hat sich drüben im Lager des Feindbundes noch im­mer auf Kosten Deutschlands geeinigt, hat selbst schärfste Gegensätze zurückgestellt, nur um das Unrecht, das mit der Schmach der Waffenstreckung angefangen hatte und in Versailles gekrönt wurde, nach Möglichkeit zu ver­vollkommnen. Ein Ergebnis hat zwar die Londoner Zu­sammenkunft gehabt: von den 600 Millionen, die Deutsch­land am 15. Januar und 15. Februar zu zahlen hätte, sind 360 Millionen gestrichen worden, ohne daß man al­lerdings genau wußte, ob es sich hier um eine Stundung handle, oder ob man nicht doch wieder mit den von Frankreich ersehntenGarantien" kommen würde, ob man nicht einfach darauf lospfänden will, d. h. mit an­deren Worten neue Stücke aus dem blutenden Körper Deutschland reißen möchte. Der Oberste Rat sollKlar­heit" schaffen, eine Wirtschaftskonferenz soll das Valu­taproblem regeln, und die Zusammenkunft der Außen­minister hätte die übrigen schwebenden Fragen, also das Problem des nahen Ostens, einer Lösung näher zu brin­gen. Man sieht also, wie sich das, was in Downrng Street als Einheit behandelt werden sollte, in mehrere Teile gespalten hat. Man hat eingesehen, daß die Pro­bleme, die zu lösen sind, nicht nur ungeheuer verwickelt, sondern vielmehr so umfassend sind, daß es schwer mög­lich ist, daß zwei Männer mit einem kleinen Stab von Sachverständigen all das auch nur richtig beurteilen, ge­schweige denn lösen könnten, was heute den Erdball er­zittern macht. Die Welt stöhnt unter der Geißel der Friedensverträge". Der Kampf, der 1914 begonnen hat, ist durch Versailles nicht beendet worden. Rußland starrt in Waffen. in Kleinasien stehen sich Griechen und Tür­ken, bester gesagt Engländer und Franzosen, wie bittere Feinde gegenüber, bereit, jeden Augenblick übereinander -Äcrntwen sind alle Abmachungen, die in Europa ge­troffen wurden, mit Füßen zu dreien. ,, n den englischen Dommintons gärt es. das Pazifikproblem ist von einer Lösung ferner denn je, und über allem Unglück legt sich zentnerschwer die Last des weltwirtschaftlichen Chaos. Zwischen Deutschland und den slawischen Ländern auf der einen und der romanischen und angelsächsischen Staa­ten auf der anderen Seite klafft ein gähnender Abgrund, der durch die alle Grenzen der Vernunft überschreitende Habgier und den Siegeswahnsinn der Feindbundstaaten geschaffen wurde. Hier gibt es keine Brücke, die durch finanziechuische Mittelchen geschlagen werden könnte Da­bei hat man an allen maßgebenden Stellen im Lager der Entente bereits langst erkannt, daß nur eine Zu­sammenarbeit von Siegern und Besiegten, eine Wieder­herstellung normaler Wirtschaftsbeziehungen und ein Ende des aus Stevanchewahnsinn geborenen Hasses Ab­hilfe sc. offen könne. Während jedoch besonders Frank- reMMlUm Teil eine Stabilisierung der deutschen Valuta ausAein wirtschaftlichen Gründen herbeisehnt, fürchtet es KttnoK, daß dadurch eine Gesundung seines östlichen Nachbarstaates herbeigeführt werden könnte, tue schließ­lich ein 60 Millionen-Volk wieder einer halbwegs er- traastn cn Zukunft entgegenfttbren würde. Ein weiteres Sinken der Mark ist den Herren an der Seine wieder darum unangenehm, weil dadurch, wie schon erwähnt, die Befürchtung entsteht, das zwischen allen valutaschwa- chen Ländern, Deutschland an der Spitze, ein wirtschaft­liches Zusammengehen resultieren würde, das man in Maris wtzt mit einem neuen Schlagwort als Hegemonie Deutsch'ands Über Ost- und Mitteleuropa bezeichnet. Hieraus ergibt sich ein höchst wichtiger Schluß Man weiß jenseits des Rheins nicht, was man eigentlich will. Der erste Minister Frankreichs fürchtet für seinen Mi­nistersessel, fürchtet aber auch, daß die rbm zum Teil aufgezwungene Wahusinnspolitik zu einem Ende mit Schrecken führen könnte. Er hat berat auch in London gegenüber Lloyd George die allergrößte Vorsicht geübt, hat sich in agemetnen Wendungen ergangen, sodaß man von vornherein davon überzeugt sein konnte, daß bei den ganzen Verhandlungen nichts Positives herauskommen würde Lloud George mag all das vielleicht garnicht so ungelegen gewesen seim Ist doch auch er daran inter­essiert daß Gegensätze zwischen Downing Street und Quai d'Orsay noch möglichst lange mit dem Schleier des Geheimnisses verdeckt bleiben. Man wird sicherlich diese selbe Vorsicht auch weiterhin anwenden, ganz gleich, ob ' Deutschland zur kommenden Konferenz des Obersten Mates n Cannes hinzugezogen wird oder nicht, bis invictof die Wucht der Totlachen den Feindbund dazu xwinacu werde, entweder den Schleier zu zerreißen, die furchtbaren Konfeauenzen eines solchen Schrittes zu ira- gen oder aber einzulenken. Bis dahin kann jedoch noch viel Wasser die Themse und Seine hinunlersließen, und es ist'höchst fraglich, ob dann noch eine politische und nürtschaftliche Weltkatastrophe hintangehalten werden sann.

*

Drs Entscheidung verschoben.

Zu der Beendigung der Konferenz zwischen Lloyd George und Briand durch die Ei«bernfu«g des Obersten Rates für die erste Januarwoche nach Cannes berichtet Daily Chroniele", die französische Ansicht über die wirtschaftliche und politische Wiederaufrichtung Europas sei von der britischen Ansicht verschieden, so daß man übereingekommen sei, die gesamten Fragen durch den Rat der Alliierten entscheiden zu lassen. Die Engländer hoffen, daß, wenn die Konferenz des Obersten Rates Erfolg habe, eine allgemeine internationale Konferenz,

> habe, eine allgemeine internationale Konserenz, der auch Deutschland und Rußland, vertreten sein

auf der auch Deutschland und NUßiano vertreten (ein sollen, darauf folgen würde. Diese Konserenz soll eine Regelung der Gesamtheit der europäischen Fragen zu­standebringen. LautDaily Chroniele" ist Großbritan­nien bereit, Frankreich die wirksamste Garantie für seine Sicherheit zu geben, nämlich eine allaemeiue Garantie. Es ist jedoch nicht bereit, die französische Sicherheit gegen Deutschland zu garantieren. Diese Garantie Groß- britmlniens müsse lautDaily Chroniele" eine allge­meine europäische Vereinbarung ausmachen. In der Reparationsrage beweise der Nachdruck, mit dem die französischen Sachverständigen in dieser Woche versuch: hätten, Garantien für die Reparationszahlungen nn nächsten Jahr und eine teilweise Garantie für die Ja­nuar- und Februarzahlurigen Deutschlands zu erlangen, daß sie von dem Geist Lroyd Georges, der den Weg für eine wirkliche Wiederaufrichtung Europas fpeimacheu will, «och weit entfernt seien.

wäischen Fragen zu. tiefe" ist Grotzbritam

Der Sonderberichterstatter der Havasagenftrr, gibt in einer Londoner Meldung zu, daß deutsche Delegiert? zu den Beratungen in Cannes wie in Svaa und London im Februar zugelassen würden. Diese Gerüwte,so sügt er hinzu, müsse man allerdings mit ausdrückltwster Re­serve verzeichnem

»» Hierzu wird noch aus London gemeldet: Das prak­tische Resultat der Konferenz ist in der Ankündigung ei­ner Sitzung des Obersten Rates zu erblicken, die wahr­scheinlich in der ersten Woche des neuen Jahres stattftn- den wird. An den Besprechungen des Obersten Rates werden auch Belgien und Italien teilnehmen.

Nach einer Meldung aus Paris wird demIntran- stgeant" zufolge der Oberste Rat für den 4. Januar nach Cannes einberufen werden. Die Orientkonferenz der drei Außenminister soll nach demTemps" am 9. oder 10. Januar in Paris zusammentreten.

»»Aus Paris wird berichtet: DasJournal des De­büts" schreibt, daß in London alles ohne Entscheid«»« geblieben sei. Boriäni-a bleibe all bei den Besprechav- M.« mtrer-bcÄrf--:;'- : ' ^.-.Äastütr.J**; nn f

entscheidenden Müßn , tterten aur feinen Fall zu rechnen. Zunächst hatten erst die Sachverstän­digen der Alliierten im Laufe des Monats Januar die Verhältnisse in Deutschland zu übernrüfen.

Nur BorbesprechRvgen.

^» Paris. Die weitgesteckten Pläne, von denen m der Presse in letzter Zeit die Rede war, sind auf der Londoner Konferenz über Vorbesprechungen nicht hinweggekom- men. Was man in London erreicht hat, ist nach Ansicht der französischen Presse vorerst nur ein versteckter Be­schluß. Im Vordergrund steht immer noch ine Kredit- frage und die Note der deutschen Regierung um Zay- lungsausschub. Alan hat sich in London darauf be­schränkt, die Sachverständigeic mit der Prüfung der Frage der Januar- und Februarzahlung und der dann, im Zufammenhang stehenden Fragen, sowie der Frage der deutschen Sachlieferungen und des Wiesbadener Ab­kommens usw. zu beauftragen. Die Sachverständigen sollen noch vor der Kottferenz des Obersten (Rates in Cannes ihre Berichte einreichen. Die Tagesorduung des Obersten Rates wirb drei Hauptpunkte umfassen: I.Die Kahluua der am 15. Januar und. Februar fälligen Reparationsraten, 2. die späteren deutschen Zahlungen im Jahre 1921, 3. die Einberufung einer Sachverstan- digenkonferenz, die die eiuseluen neuen Bestimmungen

schränkt, die Sachverständigen mit der st Frage der Januar- und Februarzahlung und

festlegen soll.

DerTemps" über das Garantieabkommr«.

»»DerTemps" lehnt im Leitartikel den Gedanken eines Gataniioabkvmmens zwischen England, Frankreich und Deutschland ab. Er empfiehlt batür ein englisch- französisches Abkommen zur Sicherung, evtL sofortige Maßnahmen ftn Sinne der Artikel 42 und 43 des Ver- Wller VeAragcs, Deutschland soll bann eingeladen wer­den, dieses Abkommen zur Kenntnis zu nehmen. Bei dieser Gelegenheit kann diedeutsche Regierung erklä­ren, sie sei entschlossen, auf ihrem ( ebiet jede ®-*- gauda, jede Agitation und alle Borbereitrinaeu, bt Westmächte in ihrem Besitz oder ihren Interesien stören könnten; zu unterdrücken. Dafür sonnten Frankreich und England erklären, sie seien entflossen, die Unab­hängigkeit und Iuicgrität Dcn-fchlauds zu achte« und auf jede Einmischung in innere Angelegenheiten Deutsch­lands zu verzichten. DerTemps" bemerkt dazu,ein solches Arrangement würde bei aufrichtiger Annahme durch Deutschland wahrscheinlich den Zeitpunkt naher bringen, da man die militärischen Friedenssicherheiten

rova-

ie die

einschränken könnte.

Noch alles in der Schwebe.

o* Wann Rathenau wieder in Berlin eintrifft, steht noch nicht fest. Man rechnet zwar damit, daß er noch vor Weihnachten wieder in Berlin sein wird, doch kann das Kabinett während der Feiertage keine wichtige Entschei­dung treffen. Reichskanzler Dr. Wirth selbst wird in der Reichshauptstadt bleiben. Auch der Zeitpunkt für die Absendung der Antwortnote an die Reparationskom- missio« ist noch nicht festgesetzt.

Briand schweigt.

** Aus Paris wird gemeldet: Bei der Abreise der fran­zösischen Delegation aus London würbe ein amtlicher Bericht heransgegeben. Das Schriftstück ist aber- äußerst nichtssagend. Bei seiner Ankunft in Paris verwei­gerte der sranzösische Ministerpräsident ledc Auskunft mit der Begründuna, daß strengstes Schweigen über d« Londoner Besprechungen vereinbart worden ten

Briand wieder in Paris.

w Zürich. DerZüricher Tagesanzeiger" meldet aus Paris: Die sranzösische Delegation aus der Londoner Konfererrz ist bereits am Donnerstag abend in Paris wieder einaetroffen. Bei ihrer Ankunft auf dem Bahn­hof kam es zu großen nationalistisches K««dgcbtt«gen. Die Menge durchbrach die Sperrkette nnb brächte Hoch­rufe auf den französifchen Mintstervrästdenten Briand und den Wiederaufbauminister Loucheur aus. Verschie­dentlich wurden auch SchmÄrufe auf Deutschland aus- gestoßen. Der PariserMatin" schreibt, das plötzliche nnb aufdringliche (?) Erscheinen Dr. Rathenaus irr London habe zur Folge gehabt, daß der englische Mi­nisterpräsident sich sehr schnell dem franabfifen Stand­punkt anaef lotsen habe.

Drohnug mit netten Zwaugsmaßnahme«.

w Basel. (S. C.) DerBasler Anzeiger" meldet aus Paris: Am Freitag früh brmat Havas einen ergänzen­den Bericht über die Londoner Konferenz zwischen Briand und Lloyd George. In dem Bericht heißt es, daß der englische Premierminister seine Zustimmnn« zu militärische« ZWangsmaßnahmev ausgesprochen habe, falls Deutschland über die ihm zugestandene Frist hin­aus am 15. Januar mit seiner Reparationszahlung im Rückstände bleibe.

Italienische Abfuhr für Frankreich.

o* Rom. DieTribuna" enthält einen scharfen Artikel gegen Frankreich. In dem Artikel heißt es: Frankreich könne nicht verlangen, daß sich die Alliierten ausschließ­lich um Frankreichs Interessen kümmerten. Wahrend in Washington Friedensverträge ohne Widerstand ge- schlosien würden, verlange der französische Kriegsminö- ster die Besetzung des Ruhrgebietes. Frankreich wolle unbedingt neben dem miltärischen auch den moralische» Sieg. Dadurch habe es dte Berührung mit der Wirk­lichkeit verloren.

Gege« die Teilnahme Deutschlands.

»»Aus Paris wird gemeldet: Die interfraktionelle Gruppe im französischen Senat und in der Kammer uabm eine Entstbltetzuna an, in der sie ihren Beftirch-

Englischer Kabinettsrat.

»»Aus London wird oemeldet: Lloyd George hat für Freitag das englische Kabinett zu einer Sitzung einbe- rnfen. Eine weitere Sitzung des Kabinetts soll __ Dienstag stattfindem In beiden Sitzungen sollen die Richtlinien besprochen werden, die für die englische De­legation. die unter Führung des englischen Minister­präsidenten an die Riviera reisen wird, festgelegt wer­den wird. Auf der Konferenz des Obersten Rates tw Cannes wird auch Amerika vertreten sein. Die japa­nische Regierung läßt sich durch ihren Botschafter t«

a«

Paris, Graf Ishii. vertreten.

Der Wiederaufbau R«ßla«ds.

»»London. Nach einer Meldung desDaily Tele­graph" haben die Sachverständigen in London den Wie­deraufbau Rußlands beraten. Es lag eine Anzahl Be­richte vor, darunter als einige von russischer Seite, so von Sawinkow. Lloyd George erklärte seine Gründe für die Anrrkcnnnug der Sowjetrcaierung. Die übri­gen Sachverständigen gaben ihrer Ansicht dahin Aus­druck, daß ohne die Anerkennung der russischen Sow- jetregicrung die russische Frage nicht gelöst werde» könne. Sind) die russische I«dnstrie würde bann leichter ausgebaut werden können. Bor allen Dingen soll jetzt mit aller Kraft daran gegangen werden, durch den Wiederaufbau der rusfischen Eisenbabneu Rußland bett Ervort zu ermöglichen, um seine lau-wirtschaftliche» Produkte ausführeu (?) zu können. .

Sott -er Abrüstungskonferenz.

s» Reuter meldet aus Washi«gton: Die 15er Kommis­sion zur Beratung der Abrüstungssrage hat mit bett Sachverständigen beraten. Es verlautet, daß die Kom­mission hie französische« Forderungen betreffend -t« Kleiukampsschisfe bekämpft.

Ein neuer Danzig-polnischer Zollvertrag.

»»Die nach Warschau zum Abschluß der neuen Wirt- fchaftsverhandluugcn entsandten Senatoren Dr. Bolk- mann und IcwaloioSki sind nach Danzig zurückgekehrt und haben ein durchaus erfreuliches Resultat mitge- bracht. Es ist ein Zusatzvertrag abaef irmm worden, der die Besitz tungcu zerstreut, daß eS nach dem Zoll­eintritt in Polen am 1. Januar zu einer Satan raube für das Wirtschaftsleben in Danzig kommen werde. Pole« - hat den besonderen Bedürfnissen Dauzigs Rechnung ge-) trage«, nnb so sind die Zölle für alle leberrSwichiigen Ar­tikel auf durchschnittlich ein Viertel herabgesetzt worden. Besonders wichtig ist die zollfreie Einfuhr von Ma-1 schirren und allen sonstigen Zubehörteilen auf ein Jahr für Danzigs Industrie, Handwerk und ^nnbwtrtfdiaft, i die ihre Betriebe auf die neuen Verbällnisie umstellen s oder neue Betriebe eittrf ten werden. Die bauvtfä^. If fielt Bedenken, die schwere Beunruhigung beroorg»-' rufen hatten, sind nunmehr zerstreut.

fchaftsverhandlungcn .. Mann und Icwalowski