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Hersfeloec Tageblatt

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Mmtücher Mnzeiger für den Kreis yersfel- - °----»»--°»°---'-«, »>»,°-- --. °°^

Nr. 293

Donnerstag, den 15 Dezember

1921

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seit Kriegsbeginu. ,

Dem valutaschwachen, unter wirtschaftlichen Erschüt­terungen und unter der sortdauernden Teuerung leiden­den Deutschland wird es nur ein mäßiger Trost sein, zu hören, daß die Steigerung der Kosten für die Lebenshal­tung seit der Vorkriegszeit auch im Auslande sich in starkem Maße bemerkbar macht. Eine interessante Uebersicht über den Stand der Teuerung im Ausland ge­ben die Berechnungen, die im letzten Heft der Zettschrrft „Wirtschaft mtt> Statistik" angestellt werden. Schon wäh­rend des Krieges sind nach den erwähnten statistilchen

- Zusammenstellungen in allen Ländern vor allem die Er- Kährungskosten stark gestiegen. In den meisten Staaten ' war bei Abschlutz des Kvieges mehr als das Doppelte ge­genüber der Vorkriegszeit für den Ernährungsbedarf aufzuwenden. In Frankreich betrug der Teuerungsgras im Juli 1919 das 2'/Fache, in der Schweiz das 2tFache, in Italien und Norwegen das 2Ä fache, in Schweden mehr als das 3W; lediglich in Dänemark, Holland, Amerika und Kanada waren damals die Kosten für die Ernährung nur um 75 vom Hundert gestiegen. Dagegen hatte sich schon in den Kriegsjahren die besonders schwie­rige Lage Oesterreichs bemerkbar gemacht. Beim Ab- S>lutz des Wafsenstillstandes war in Wien schon eine erteuerung der Lebenshaltung aus ungefähr das 1b- fache gegenüber der Friedenszeit festzustellen.

' Seit Abschluß des Krieges werden die Verhältnisse in fast allen Ländern durch die starke Inflation und die infolge des Krieges eingetretenen anormalen ökonomi- schen Zustände stark beinstußt. Die Teuerung steigt über­all, besonders fü rk in den Landern, in denen der Wert Des heimischen Geldes sehr geschwächt ist ««d revolutio­näre Ereignisse die Wirtschaft stören. In Deutsch and waren, ebenso wie in Finnland, zu Beginn des 'sahces 1920 die Ernährungskosten auf mehr als das 8%rathe der Friedenszeit gestiegen,- in Wien war zur gleichen Zeit fast 46 mal soviel als in den Vorkriegviahren für die Ernährung alEzuwenden. Demgegenüber waren da­mals die Ausgaben für Nahrungsmittel von den wahrend des Krieges neutralen und feindlichen Ländern nur in Schweden, Italien und Belgien gegenüber der ^-rie- denszeit auf mehr als das Dreifache gestiegen: in allen anderen Staaten bewegten sich die Ernährungskosten zwischen dem 2- und Zsachen. In den darauf folgenden Monaten machte sich die internationale Teuerungswelle überall stärker bemerkbar. In Deutschland und Finn> land fliegen die Aufwendungen für dre Ernahrmra im in England und Schweden auf fast has Rache der^ftle- densmäßigen Kosten. Auch in den Vereinigten Staaten von Amerika war damals mehr als da» Doppelte für die Ernährung erforderlich. In Oesterreich yatten sich t-1* zwischen die Verhältnisse scharf zugespitzt: im Oktober vorigen Jahres waren die Kosten tür die Nahrungsmrt- tel in Wien auf das Mache, gegen Smlutz des vergange­nen Jahres auf das 90fache gestiegen.

In der zweiten Hälfte des vorigen Jahres machte sich, von Oesterreich abgesehen, Überall ein Umschwung bemerkbar. Absatzstockungen, Arbeitsloiigkeit, Preis­stürze waren zu verzeichnen Fast alle Länder wurden von einer heftigen Wirtschaftskrise ergriffen. Ueberall ermäßigten sich die Aufwe-idungev für den notwendtge» Ernährungsbedarf. Lluch in Deutschland gingen die da­für erforderlichen Kosten etwas zurück. Hier »t « lerdinas die Besserung Nicht lange anhalten. Gut neuer Umschwung mamte sich, infolge starker ^^wochung des Geldwertes im Juni dieses Jahres bemerkbar. Im .tu N waren ^i?Ernährungskosien in Deutschland gegen­über der Friedenszeit auf das 14sache gettteqiii. In den ehemals feindlichen Staaten trat dagegen die Teuerung stark zurück: in Amerika und Kanada sind,die Ausgaben für Nahrungswittel seitdem nur um ungefähr die Halste der Friedenspreise gestiegen, in England ist eine Ver­teuerung der Ernährung auf das ^ lache, in Wrautrei® auf das Sfacue, in Belgien auf das 4rache und in Italien auf das 4%faAe eingetreten. In den mci,ten itbi igen ■ Ländern er reimt der Grad der Verteuerung der Ernah- rungskosien nirgends das Mache, in Hoilacid nicht ein­mal das Doppelte. In Oesterreich allerdings ginn die Steigerung der Ernährungskosten schon zu Beginn dw- Wahres über das lOOfache hinaus. Im Znsammen- bmiv mit der Kursbewegung der österreichischen Krone haben sich auf dem Wiener Warenmarkt nahezu alle X>e= harkten-in einem oisher unerreichten Maße ver- KS S em seit Januar dieses Jahres hat sich der Aufwand für eine normale Ernayrum in Wien um das «S^ erhöht Verglichen mit diese-: enormen Teue­rung die die LebenöRLluna der Masse der ö.terrc chi- schcu Bevölkerung auf ein Elendsniveau Herunterdrückt' stellen sich die starken Preissteigerungen lcn Lcbcusmii- tel in Deutschland, so cmyiinolicb sie leben einzelnen treffen, als relativ mäßig dar. Haben wir dom gegen« über der Vorkriegszeit bis heute „nur" mit einem fern« vorschnelle der Preise für den Ernahrnngsbekarf auf SÄ ru rechnen.

Die Aredikaktion.

' ^Der ReichSwirtschaftsrat trat Montag nachmittag im (SS$ UÄfanic der Berliner Stadtverordneten^ fnnn^ einer Vollsitzung zusammen um die Bera- luna des Gcsctzciitwnrfs zur Errichtung e ner Kreditver- Nniauna des deutschen Gewerbes fortzuseyen. Die Ber- iammlmtg war autzerorden gut besucht. Reichskanz­

ler Dr. Wirth war nicht anwesend; auch Dr. Rathenau war nicht erschienen. Nach Eröffnung durch den Vor­sitzenden Edler von Braun berichtete Dr. Hachenburg kurz über die Sitzung des Reparationsausschusses am Montag. Er bat in der Kreditfrage einstimmig dem Kompromiß zugestimmt, das lautet: „Der Reparationsausschutz setzt voraus, daß der auf Grund der Vorbehalte des Reichs- Wirtschaftsrats aufzustellende endgültige Gesetzentwurf von der Reichsregierung vor Zuleitung an den Reichs­rat dem Reichswirtschaftsrat zur Begutachtung überwie- sen wird. Der Reparationsausschutz spricht die Mei­nung aus, daß eine auf Grund des Beschlusses der Voll­versammlung des Reichswirtschaftsrates vom 4. Novem­ber durchzufübrende Kreditaktion eine Lebens«otwe«d,g, keit für Deutschland ist. Der Kredit ist zeitlich und dem Betrage nach zu beschränken. Maßnahmen gegen die Defizitwirtschaft im Reiche und besonders in den Reichs­verkehrsbetrieben sind daneben mit größter Beschleunr- gung in die Wege zu leiten. Dagegen lehnt der Repara- tionsausschuß die Verquickung dieser und anderer als Bedingung gestellter Forderungen mit der Kreditaktions­frage ab." Auf Vorschlag Hachenburgs stimmte die Voll­versammlung einstimmig ohne Aussvrache dem Anträge zu. Der Vorsitzende Edler von Braun gab am Schluß der diesjährigen Tagungen einen Ueberblick über die um­fangreiche Tätigkeit des Reichswirtschaftsrates und ent­ließ das Haus mit den besten Weihnachtsgrüßen. Der Vorstand ist ermächtigt, Tag und Tagesordnung der nächsten Sitzung zu bestimmen.

KGgrÄslMHuMN üOer das Raparafionsprofilßm

»-» Berlin. (B. T.) Nach den mehrfachen Berichten, die

Dr. Rathenau der Reichsregierung in den letzten Tagen erstattete, war der Mittwoch grösstenteils mit Ressorts­besprechungen über das Reparationsproblem ausgefüllt. So fanden insbesondere Beratungen in der Reichskanz­lei und im ReichSwirtschaftsmiwsterium statt. Eine Ka­binettssitzung wird infolge dieser Ressortsberatungen am Mittwoch nicht mehr stattfinden. Dagegen wird jedoch der Kreditausschutz des Reichstages zu einer Aussprache mit dem Re chskanzler zusammentrecen. Ob Dr. W.rty bereits am Mittwoch im ÄMfe des Nachmittags nocr, dre Parteiführer zu einer gemeinsamen Besprechung emla- den wird, steht noch nicht fest. Die Nachricht, daß die Bank von England in ihrer Antwort auf die deutsche An­frage nach einer Kreditanleihe gefragt habe, welche Si­cherheiten die deutsche Regierung für tue evlt. Einräu­mung eines Kredits durch England zu geben in der Lage sei, wird in maßgebenden parlameutarrichen Kreisen für unzutresicuS erklärt.

olidio üic««»»Etr ^»hsnnz-n A^irstnnr der Goldreserven?

Q^i London. Recht hoffnnngsfreudig spricht sich, der Neuyorker Berichterstatter des „Daily Telegraph' über die Aussichten für die Regelung der Kriegsschulden aus. Nach seinen Meldungen lassen die Worte des Präsiden­ten Harding in seiner Botschaft an den Kongreß, sowie gleichartige Aeußerungen amerikanischer Minister kei­nen Zweifel darüber zu, daß die Bereinigten Staaten jt^Ä^^fe^^ f?J wcm-tcwin bereit sind, an einem „Wirtschaftliche« Völkerbund" teil­

te Aus Berlin wird bericSM" Der „Lost-Anz^er- M<r,mm/ Der-PMilb^» b -«-^«^«rLreS nprgklMM i»H i,nn Ml-i-riRteter Seite, die Londoner Besprechun- j,ev, einen Ausscbuß einzusetzen, der den Dervaao^ staaten die Abzahlung ihrer Kriegsschulden erleichtern soll, da die Staaten kaum noch in der Lage seien, die Zinsen anfzubrt igen. Die Zustimmung des Kongref- ses zu diesem Vorschlag des Präsidenten Harding wird bestimmt erwartest Die Meinung saß der einzusetzende Ausschuß eine Herabsetzung der Kriegsschulden um mindestens die Halste empfeblen werde, fest wie der Berichterstatter schreibt, zu weitgehend. Doch sei, man

fährt von unterrtchieter Seite, die Londoner Besprecht... gen dürften sich in der Hauptsache um die Nenreoelung der Reparatisnsmhtunren gedreht haben. Die o « Mil­lionen Goldmark, die im Januar fällig sind, müßten von Deutschland unter allen Umständen aus eigenen Mitteln ezahlt werden. Mit einem kurzfristigen Kre dit sei höchstens für die am G. Februar fällige Rate »u rechnen. Zu allen Reparationsfragen, die erst nach dem 15. Februar akut werden, dürfte erii später Stellung

Leiter^ürtTuiU gemeldet: Die Reichsregierung hofft bis zum 15. Januar die erforderliche Summe fitz die Reparationszahlung auftreiven zu können. Das ist natürlich nur unter den a lerschwersten Opfern mög­lich. In unterrichteten Kreisen weist man die Möglich keit nicht mehr von der Hand, daß die Regierung ge­zwungen sein wird, ihre Goldreserven anzugreife«.

Die Folgen des Mißerfolgs Rathenans.

»^ Berlin. (S. G.) Die Berliner Börsenkreise äußern sich äußerst resigniert über den resultatlosen Ausgang der Besprechungen R-tbenaus in London, ©egemlber dem immer noch hvfsnungssreuRgen Standpunkt des Reichskanzlers im Reparationsausschutz de» Neichvwlrt- schaflsratö behauptet man in den Berliner Borsenkreistn, daß nur ein langjähriges Moratorium die delttsche Ba- luta heben könnte. Auch von allen Reichsstellen wirb Angegeben, daß die Frage eines Pioratormms als die Hauptaufgabe Nachenaus in London bezeichnet worden Ft. Durch die Nichterfüllung dieser Hoffnung istauch kein Grund mehr vorhanden, die Mark an der Börse höher zu bewerten, als sie vor drei Wochen stand. >>n

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"ÄÄ W^ Die MM.M £ SS^^JSM®« alten bleiben werde. Durch die Berufung Briands nach London habe sich Lloyd George ein voMges Ne n rwr- bebalten. Die Hoffnungen Deutschlands auf ei« Mo rotorium seien ebenso enttäuscht worden, wie seinerzeit ans Oberschlesien. Der „Rotierdamsche Courant schreibst ofifzicll habe Deutschland in Lond^ Es erreichst Me deutschen Erfolge seien wie ein Wechsel ohne umer- schrist. Die Entscheidung liege wieder, wie immer, in

^' ^ 'Borlänfig keine Rückkehr Dr. RathsuanS.

«erlin lB. T.i Das „B. T." schreibt: Entgegen anders lautenden Pieldungen haben wir erfahren, dav der Reichskanzler bisher nicht an Dr. Rathenau berau- getreten ist, um ihm ein Minister-Portefeuille anrubie- ten. Es ist, wie aus unterrichteten K ^ifen mitgeteilt wird, auch nicht wahrscheinlich, daß Dr. Rathenau sich entschließen dürfte, schon in der nächsten Zeit wieder in

das Retchskabinert einzutretew

«orlävftg keine «wen «erhauSlauge.

»» Berlin. <S. 6.) Von einer nochmaligen Reise ®M

Rathenaus nach London ist in Berliner unterrichtete«!

Kreisen nichts bekannt. Die weitere« Verhandlung?« mit London sollen brieflich geführt werden. Von einer Ankunft englischer Unterhändler in Berlin ist irr unter­richteten Kreisen ebenfalls nichts bekannt. Es ist über­haupt vor der Zusammenkunft der Ententestaatsmänner mit irgendwelchen neuen Verhandlungen nicht zu rechnen. Ob diese Zusammenkunft Anfangs oder Matte

Januar in London stattfinden wird, ist noch------ witz. Vorläufig ist nach der Auffassung st lamentarischer Kreise mit einem für Deuts, _ . gen Ausgang der Verhandlungen nicht zu rechnen, — Die Reichsdruckerei druckt täglich weitere 400 (L0 Mark zur Deckung der notwendigsten Tagesansgabe«.

ganz unge-

render pa» land günsti-

Die Antwort der Bank von England.

»-»Basel. <S. G.) Der „Basier Anzeiger" läßt sich aus Paris melden, daß dort die Antwort der Bank von Eng­land aus das Ersuchen der deutschen Regierung um eine Kreditanleibr veröffentlicht worden ist. In der Antwoi« wird im wesentlicher» ein ablehnender Standpunkt etw-

genommen.

Eta Dementi.

t* Paris. <F. G. A.) Die ReparationSkommission de­mentiert die von dem Jntransigeant verbreitete Mel­dung, daß die Reparationskommission einer intet» nationalen Anleihe von einer Milliarde Dollar a« Deutschland zugestimmt habe. Die ReparationskontMis- Non habe bei der Lösung der in Betracht kommende»

Fragen keine Entschlüsse gefaßt. J

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Belgien lehnt ein Moratorium ab.

s-^Der belgische Finanzminister Theunis hat sranzö^i sischen Journalisten erklärt, daß nach der Besprechung zwischen Briand und Lloyd George eine interalliierte Konferenz stattfinden würde, um über die Frage der deut­schen Schulden zu sprechen. Verschiedene Lösungen wür­den erwogen. Das Wort Moratorium ließe Belgcen nicht gelten. Die Zahlung am 15. Januar müne unbedingt geleistet werden. Ueber alle übrigen müßten sich die Al­liierten ins Einvernehmen setzen.

Die Kriegsschulden.

,w*^.6t. zn weitgehend. Doch sei man in Neuyorker Finanzkreisen davon überzeugt, daß mit einer erheblichen deraOkßintg der Tstulssilmme ge rechnet werden müßte. In Neuvarker Bankkreise« ist man der Ansicht, daß die Abzahlung der Kriegsschul- nen um mindestens 20 Wahre binausgeschoben werden müßte. Weiter teilt der Berichteruatter des „Dail - Telegraph" mit, daß man in den Neuyorker Kreisen di Abhaltung einer Wi.tschastskonfcrenz anfangs Janna nächsten Jahres für gestckert halte Man hofft au weiter, daß England und Frankreich sich bis öair einigen werden, Deutschland eine Atempause zu gc

währen.

Von der Aörüstungshonferenz.

»» Die Frage der Schantungvah« steht vor der Lösung. Der Grundsatz des Verlaufs ist zum Durchbruch gekom­men. Die japanischen Aktien werden zu einem festen Kurs von chilicsischen Banken übernommen, und damit gelangt die Bahn in chinesische Hände. Eure chmemche Bankgruppe tat sich bereits gegründet, um den japan. schcn AiUcil zu e^ucrbm. verlautet mit alle

Bcstimmtüest daß die Frage der alliierten Seltenm seinen Fall beraten werden würde, ehe auf der Abri stungskvnferenz der Snghessche AbrüstungSvorichmg,m - das pazifistische Problem erledigt seien. Die amerika scheu Werften, die sich mit dem Bau der Kriegsckotte l schästigen. Haben den Auftrag erhalten, ihr Personal um

10 000 Mann zu verringern.

Verzicht Englands auf seine Ansvröche?

„Westminster Gazette" meldet, daß England ver sei, auf einen große« Teil seiner Anspr che SWwäl Deutschland zu verzichten, doch werde Lloyd Geor; keine ähnlichen Zugeständnisse von Frankreich ve.w gen. Immerhin wird England, wie die „Times er reu, darauf bestehen, daß ihm wcnigstcns die A> Mi« neu Pfund Sterling, die es für die Besetzung deutlwe. Gebiete ausgegeben hat, zurückgezahlt werden.

Die Bedeutung des Augora-Abkommens.

Paris. tB. T.) Der französische General Gonra Syrien für einen kEn Amentdalt ,^ reich zurückgekelnst Bei seiner Ankunft in Mmse-lle sich her General über die Beöeutnng des Bertr^ ' vo Anaora ausgesprochen. Er erklärte, daß durch _ < Vertrag die traditionelle Politik Frankrenstorm ^ent wieder ausgenommen worden sei. Diese Politik Fr^k