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hersfel-er Kreisblatt"

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Nv 283

Sonttabend den 3 Dezember

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Sfeigeü des Markkurses.

Bereits am Mittwoch machten sich infolge der Lon­doner Meldungen über die Wahrscheinlichkeit eines Deutschland zu bewilligenden Moratoriums an der Ber- siner Börse beträchtliche 5tursschwankungen mit der Ten­denz nach unten für ausländische Valuten geltend, ohne daß man ein bestimmtes Urteil über die letzten Auswir­kungen der beginnenden Knrsvcränderung zu gewinnen vermochte. Dazu lauteten die Nachrichten über die Zah- sungserleichterungen, die man Deutschland zu gewähren beabsichtigt, viel zu unbestimmt, und vor allem war es klar, daß derartige Zugeständnisse mit so schweren poli­tischen oder wirtschaftlichen Bedingungen verknüpft sein würden, daß wohl zwar mit einer augenblicklichen Er- leichterusig der finanziellen Lage, in der wir mrs befin­den, zu rechnen wäre, ohne daß jedoch die allgerneine Spannung innerhalb unserer Wirischask eine endgültige Klärung erfahren hätte. Nun, die Vorgänge an der Don- verstagslörfe haben gezeigt, daß die Londoner Bespre­chungen zwischen englischen und deutschen Finanziers im breiten Publikum doch den Eindruck bewirkt haben, daß eine erhebliche ENeichterung, wenn nicht völlige Lösung unserer wirtschaftlichen Krise zu erwarten ist. Derartige Kursstürze, wie sie ant Donnerstag, in Berlin zu ver­zeichnen waren, gehören erfreulicherweise zu den aller- gröüten Seltenheiten. Man spricht bereits von dem be­vorstehenden Zusammenbruch zahlreicher Unternehmun­gen, besonders auf dem Bankmarkte, und nur das Da­zwischentreten der Großbanken, die im rechten Augen­blick eine kräftige Stützungsaktion unternahmen, mag verhindert haben, daß bis jetzt die Wirkunaen der Dol- tarkatastrophe noch nicht jenes Ausmaß angenommen ha­ben, das in Anbetracht der Umstände zu befürchten war.

Daß die Dinge nicht so bleiben konnten, wie sie wa­ren, mußte ja vorausgesehen werden, denn der Dollar- kurs, wie er in Berlin notiert wurde, entsprach wirklich nicht den tatsächlichen Verhältnissen. Nicht die Sveknla- tion von draußen, sondern diejeniae im Lande hatte das sprunabaste Emporschnellen des Dollars hervorgerufen. Anastkänfe, wie wir sie auch im Warenhäuser aller Art beobachten konnten, trugen dazu bei, das Devisenmate- rial bis auf ein Minimum zu verringern. Gerade das jetzige Auf-öen-Markt-werfen auswärtiger Werte, das die geacmäritae katastrophale Baisse an der Börse ver­ursacht hat, ist der beste Beweis s 3f r, daß es mit dem Ssisfci&dnaüiit^^ so M-rNt<m Eyr, une vmp

Fachkreisen immer behäusitef'wurde, und haß selbst In- dustriekou-erne über reichliches Devisenmaterial verfüg­ten. Ve^aiefcht man die einzelnen Kursstände des Dol­lars im Verlaufe des letzten Jahres, so stellt man fest, daß der Kurs Ende 1920 mit 72,99 notiert wurde. In den foloenden Monwen trat eme Verschlechterung ein, bis im Juli des laufenden Jahres der Kurs des Jah­resschlusses wieder erreicht wurde. Dann feyke eine rasche Aviwärtsbeweaung ein. Im September stand der Kurs auf mehr als 100. im November übersHeg e- 180, und end^ch am 8. November erreichte er den höchsten Kvs mff?09. In her letzten W^che hielt sich der Stand auf etwa 270990, bis er ieü an? d'e Nächr-cht von dem Mm-awrium bm zunächst auf 183 gefallen ist.

An sich ist dieser Voraana insofern recht erfreulich, als er eine erhebUcfie Befferuna ^?a Markwertes in sich trägt, was wiederum voraussichtlich zu einer nennens­werten F'erbtfiiouua der Ware-' und wsbe ordere er Leben»w's^es führen wird Mn^-rerkeffs wird snr-^ne der verringerten Enwrtn:Sg!ichk-it mit einer beträckm- ^ riptCpWWft 6er Urbeitsfafiareff -n rechnen fein. Auch pok'tisch wüsien wir unser Umständen mt einer Wen- Kn^n rfdr^n, die »war wenie"? mit dem Kurs 'nnde des Dollars, als mit ^er Fraae des ©mVnrinm? im Zu- samme"ban-,e seht D'e ll>n'iima ^-^"r'-e'chs ist näm- (i^. inMffer e-ff^e r^ ntzgin imbeuimwß. me"" auch nicht zu vergehen ist, daß die Politik BriandS durch eine W'ederw'srostnng der Reva'-mionssrooe einen argen ipina errihen hat Der zurückkeb-enl-e B^ia'ch findet ie- ^e-frrr8 eine sehr fchw'eniae Siiuaiian vor, und nW vnmabr^etnTt» ist, Saß sich S-np Vaineare? bereits zur ltff*e--nhme r-cr Minstzernrästbenifchaft rüstet. T^nn fre'l^ w»e sehr schnell mit einer neuen Baisie für un­sere Mark zn rechnen.

Ve^c'-nng an den S^welzer Versen.

»^ An den Schweizer Börse« ist die Mark fvmtnabaft f ^te ,Mi? aeaanaan Pe visierte am Donnerst^n in Zürich 3.00 aeaen 1.75 in den letzten Tagen. Die Ten­denz ist weiterhin steiaend.

Berliner Prestestimmen.

»-»DerLokalanzeiger" schreibt: Die Eventualität, ob her Kurssturz sich ermeifern wird, hängt in der Hauot- facke davon ab, inwieweit sich die Großbanken zu einer aNaewetven P annvr aki^n bmeiffinden werden. DerVorwärts" erklärt: Niemals wird eine finanzielle Gesvduna möglich sein, wenn das Reich nicht die tooeb« werte steuerlich erfaßt. - DieD. A. 3 " betont: Fallende Valuta wirkt erporlsördernd, dagcaen hemmt die stei­gende Valuta Mc Ausfuhr. Die Arbeffsloienproblem nimmt sofort schärfere formen am

Der grofze Kurssturz urid bie Großbanken. x Berlin. lT. E) Zu den großen Kursstürzen an der Berliner Börse wurbr auf eine Nacksraac von den D:- rektioneu der Großbanken miigeteUt, daß man in den dortigen Kre.sen die Situation viel rnb «er beurteilt als d'-'s zunächst am Ehefteumarf* den Anschein bitte- So- lauae nicht eine bindende Erkläruna der Entente über äne wirkliche finanzielle Hilfe »erliegt, hält man in den

Krenen Der Großbanken die Kursrückgänge nur für vor­übergehend. Achnliche Verhältnisse traten auch an den Wiener Börsen ein, als die Hiffe des Völkerbundes in naher Aussicht stand. Als sich dann die Hilfe des Völ­kerbundes verzögerte und auch noch bis heute aussteht, setzte dann die gewaltige Teuerungswelle ein.

Eine holländische Stimme.

»^ DerNienwe Rotterdamsche Courant" schreibt: Die finanzielle Gesnndung Deutschlands dürfte in seinem eigenen Interesse, das auch schließlich das Interesse der Alliierten sei, nur in der Form eines allmählich sich ent­wickelnden Prozesses stattfinden.

Die Moesiormmsfrage. BevorsieheuSe englische Vorschläge.

»-»Aus London wird gemeldet: Wie verlautet, hat das Kabinett sich mit den verschiedenen Berichten der Sach­verständigen über die deutschen Entschädignugszatzlun- gcu beschäftigt. Nach demEvening Standart" ist es möglich, daß auch ein KabirtettSrat der Reparationskom- Mission in Paris gewisse Vorschläge unterbreiten werde.

Lloph George nimmt regen Anteil an den Bemü­hungen zur Herbeiführung einer befriedigenden Lösung der Schwierigkeiten. Wenn es ihm möglich ist, ungefähr Mitte Dezember nach Washington zu reifen, hofft er, dann mit Harding zu verhandeln und ihm das Ergebnis der Erwägungen der Regierung und auch das Ergebnis der Besprechungen der letzten Tage in greifbarer Form vorlegen zu können. Es ist jetzt nicht unwahrscheinlich, daß Lloyd George noch mit Rathenau zusamwelitreffcn wird, obwohl der Ministerpräsident mit den Ansichten Rathenaus schon durch Bermittelung des Schatzkanzlers Hörne genügend bekannt wurde.

Die Londoner und Pariser Blätter beschäftigen sich eingehend mit der Tätigkeit D". Rathenaus in London. Es sollen sich nach einer Meldung derEvening News" die Vertreter fast «amtlicher deutscher Großbanken in London befinden. Wie verlautet, wird Dr. Slathenau seinen Londoner Aufenthalt bis ?nm 3. Dezember aus- behnen.

Weiter wird aus London gemeldet:

Im englischen Kabinettsrat soll sich der Finanzmini- ster und die finanziellen und wirtschaftlichen Sachver­ständigen günstig für den Anffchub der deutschen Repa- raiiouszahlungen auZgesPrvche haben. AllerdinM fol- von denen es nicht ohne weiteres klar ist, ob Deuischland sie annehmen kann. Schon die Bedingung, daß Deutsch­land das Drucken der Papiermark entstellen soll, ist nicht ganz einfach zu erfüllen. Noch folgenschwerer dürfte die Entscheidung über einen anderen Vorschlag sein, der mehr und mehr in den Vordergrund gerückt ist nnd da­hin gehen soll, den gesamten deutschen Ein- und Aus­fuhrhandel angeblich als Garantie für die aufzusch-e- benden Zahlungen unter alliierte Kontrolle zu bringen. Eine Deckung der Ianuarrate im Anleihewege, wenn sie Deutschland nicht aus eigener Kraft zahlen kann, könnte allerdings nur durch den englisch-deutschen slreditindu- sirieplan auf der Grundlage erfolgen, daß die englische bezw die alliierte Industrie an der deutschen Industrie beteiligt wird, uns zwar dergestalt, daß die Anleihe der ausländischen Geldgeber als erre Hypothek auf die deut­sche Indu'rie eingetragen wird.

Frankreichs Sträuben gegen ein Maratsrium.

«-»Das Pariser ^Journal des Tebats" sträubt sich ge- ' gen den Gedanken eines Moratoriums. Die Alliierten ' müssen sich einig sein, um Deutschland zu bewegen, fei= nen Verpflichtungen nachzukommen. oder Deu'schtand , durch Sanktionen (!) dazu zu zwingen. Der »Temps" betont, daß für den Wiederaufbau der den schen Finan­zen an erster Stelle Kontrolle notwendig sei, und schsießt mit dem Rufe:Gläubiger Denischlands feid einig 1" Die Frage einer deutschen Anlelbe.

** 9öftertiaat. <S. C ) DerRotterdamsche Courank' meldet aus London: In einem längeren Artikel beschäf- ; tigt sich dieMorningpost" mit her Frage einer Kredii- i anleihe an Deutschland. Das Blatt gibt zunäch'r eine Erklärung Ebamberiains im Unterbaust' wieder, wonach die am 15. Januar fällige Reparationszahlung den Al­liierten einen Einblick in die dentWe Zahlungsfähigkeit geben sM. Das Blatt schließt hieraus, daß für den 15.

' Januar weder an eine t'hueue neeb an eine sonstige Kre­ditaktion an Deutschland zu denken ist

Eine englische Anleihe für Deutschland.

»-»Paris. <B. $3 An der Pariser Börse haben die Meldungen av.s London einen starken Eindruck gemacht. Die Mark steigt. Es werden Gerüchte verbreitet, daß eine Anleihe für Deutschland ist England so gut wie

. sicher sei. Als Sicherung für die Anleihe werde eine Verpfändung der Zölle bezeichnet. Sind* Die Annahme, daß die englische Regierung und der englische Delegierte in der ReParationskommission, Breadburry, für ein Moratorinm seien, erhält sich hartnäckig.

Englische Finanziers kommen nach Berlin.

! >-« Rotterdam. (S. 63Daily Mai!" meldet, daß in i der kommenden Woche englische Finanzsatzverst. ndige sich nach Berlin begehen werden, um dort einen Ei blick in die wirtschaftliche und sinanzielle Lage Dcntfrtrkands zu nehmen. Das Blatt will aus zuverläsiiger Quelle erfahren taten, daß die englische Regierun« sich nicht direkt an einer Krediianleibe an Deutschland beleilf^cn werde, sondern diese lediglich zuratzen wurde. Wen« di« englische Industrie deren sei. eine Anleihe an Deutsch­land zu bewilligen, so sei die Hilfe der amerilanischen

Großfinanz unerläßlich. Ebenso würde das eine Aende­rung des Zahluuxmuodos und eine Stuu-una der Zah­lungen in irgend ner Renn notwendig machen. Die Entscheidung hierüber liege in Paris.

Der eugikfche EMschädtgungsplan.

o*- London, <F. Z.) Das Finanzkomitee des kritische« Kabinetts Ves«üMgte sich in seiner letzten na unter dem Vorsitz Lord Curzons mit den Reparation ssrage» Es wurde versichert, daß die Gewährung eines Morats- riuins an Deutschland nur ein Teil des Reparation» plaves der drinschen RegierMg sei. Der n c n. S«- plau der englischen Regierung bezwecke Sie WieSerdeL- stellung des u irisch asttue« Gleichgewichts in Europa. Dazu sei aber die Einsetzung toter Finanzkontrolle in Deutschland während der Zell des Moratoriums unser» meidiich. Diese Finanzkontrollkommission müsse vor al­lem die Erhöhung der Steuern. die Heravseyung der Ausgaben im NeiWetat und die Eirlschräutnng des Bauknotenurnraufs fordern. Weiter wurde erklärt, daß der gesamte Reparationsolau der -ritiiäreu Regier, tg in den nächsten Tagen zur Kenntnis der aluierieu Re­gierungen gebracht werden soll. Ferner ist beadsichtt^ den Obersten Rat einzuberufen, um eine Ncvistvn dE Beschlüsse, die zum Londoner Ultimatum geführt haben» herScinföhren.

Auch ein nsiter Eutschädigungsplan Frankreichs?

«-» Parts. (F. 3.) Zu der Unterredung, die der Ver­treter desIntranügeanb" mit BreaSSury hatte, schreibt derMatin", daß Llorö Georae den Augenblick benutzen würde, um mit seinem Reparätionsplan in London oder Washington herauszutrete-u Die französische Regierung sei nicht gewillt dem e«" tf^ett Pren irr- zr -er au die­sem Wege zu folgen. Die französische Regierung habe selbst ein Rs erationsprogramm ausgca beriet, das den durch den Sturz der deutschen Mark geschafften Schwierigkeiten Rechnung trägt. Briarw werde bereits auf seiner Rückreise in dem Zuge von Le Havre nach Paris mit dem französischen Wiederanfbanminisier Lou- cheur über die Frage eine Besprechung haben. Die übri­gen Verbandsregierungen würben dann sofort von den Plänen der französischen Regierung in Kenntnis gesetz» werden,

Der WreherkufLau der zsrsiIrte» Gerste.

»* Paris. Der .Wie-erguMuLünister LouStr hat -Vertreter der G<MäSMM''M^WeWMaLGDlÄ emt>* fangen, um sich mit ihnen über die Verwendung von deutschen Arbeitskräften für den Wiederaufbau zu be­sprechen. Die Abordnung erklärte im Verlaufe der Um terredung, sie sei mit Loncheur darüber einer Ansich^ daß ein ra'cher Wiederaufbau unbedingt notwendig sei Hinsichtlich der Verwendung deutscher Arbe-tSkrafte wünschten die Vertreter jedoch, daß weitere Schritte in dreier Frage erst dann unternommen werden, wenn die Frage der Wiederaufbau der elf Dörfer in der Gegen» von Ebaulr es durch die Deutschen erleb at e:. VoG 30 000 deutschen Albestern, die für den Diedsraufba»

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verwendet werden, könnten nngey ßr 18 ü.

am Dame weg in Betracht kommen. Bedingung sei je» doch, daß die deutsche Regierung die Löbne für die dent- schen Arbeiter zahle. Nach diesen Erklärungen der Ab­ordnung betonte Louchcnr, daß ihm der Gedanke, ein# Abstimmung über die Verwendung deutscher Arbeite, in dem Wi deraufbangebiet »icht mehr smnpathi H fet Soucheur machte d'e Verwendung deutscher Arbeits­kräfte davon abhängig. Saß von den Geschädigten in der Gegend von EhanlueS mindeßens 50 Prozent dn'U> stimmten. In diesem Falle würde dann sofort mit Be* ginn des Frühjahrs der Wiederenbau cinseven. D«, Minister saaw : c icr, er hoffe, sich mit der deutsch« Negseruug über f eie Frage in der nächste« Zeit ve» ständigen zu können.

Dauernde miritsirische Kontrolle Deutschlands. o* Londo«. K A ' 'or der Bvt'chasierkansirenz murkG ein englischer Vorschlag über eine dauernde alliierte Mi» litäikoutrclle über die deutschen Rüstungen verband:!^

Die deut-ch--o!nizchsn Ver Ludlungeu.

Derichst über die Genfer Vorbefprechnsg-n.

»-»Berlin. (F. 33 DerT. Ä. 3" zufolge haben M* Bevollmächtigten für die deutfH-polniimen Wm uhast»» verbandlUttgen in einer Reichokebinet sitzung. an bei auch preußische Minister teilgenommen haben, Bericht über die Besprechungen in Genf ertastet. Der Bericht fand die allgemeine Znstimmmrg der TeilHehmer >ce Kabinettssitzung.

Latiowit; polnischer Stützpunkt.

»^ Breslan. <B. T.) Die Polen bereiten sich vor. di» völlig teutsche Stadt Ka towitz zu einem Stutzpunkt bet peinifdicM Sache in dem zukünftigeil volnischen Teil Obersch'.csieus zu machen. Neueren Nachrichten zukolg« wird Kattowitz der Sitz eines BiSmms, einer Effenbahn- direktion urw der Sierwaltung der bisher Preußisch« staatlicken Forsten, Domänen und Hütten werde». Auch die Errichtnim einer technischen Hochschule und ei- ei Handelsschule ist in Aussicht genommen. Von einer ^ sevschast, in der oberfchresifä^s, aber auch euslifde# ; pltal steckt, wird der Bau eines zehnstöckiger: BSrvhaw- i ses in Kaltowitz geplant. Dieses Büre^rus soll u. < | eine Börsenkake. ein Hotel, ein Eaf-e und Lüroräum« für eine große fanf erhakten.

w Berlin. (V. A.) Der Vorsitzende für bte deutsch- polnischen Wiri'chasisnc, Handlungen, Calonder, Hai H mit den unterbreiteten gemeinsame" Borrhl-'gTN tu ex die obcrschlesifchen Berhandlunssorte der Nrnersusich sie einverstanden erklärt.