Hersfelöer Tageblatt
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L„S^±l!2^±^ Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfel- ; Budidrutketei in Bersfeld, Mitglied des VDZV^ |
d^k- ^8? Donnevstag, den 1. Dezember ° W21
Die Frage des Msraksriums- e-*2r. Rstheuau und Dr. Simons haben eine Unter- elng mit dem Direktor der B«uk von EuNanZ und
Schatzkanzler sowie mit Lord d'Abernon, dem englischen Gesandte« in Berlin, und Bregddurrv, dem Füh- ter der englischen Delegation bei der EntschädigungS- komniission in Berlin, gehabt. Die Blüner melden, daß -bei dieser Unterredung ein Borschlag in Erwägung ge- Togen worden sei, wonach die ALcierrs« ein Moratorium Mr die Regelung der devtsares Schuld zugestehen Müßten.
^ London. „Dailn News" berickter, Satz ö'e englischen Vertreter in der Revaratlonslommission ein Moratorium für Deutschland Befürwortet haben. Reuter ncel- dei, daß die britische Revierung sich eingehend mit den Reparationsfragen und der Gewährung eines Moratoriums an Deutschland befaßt hat.
Die Dedingungen für ein Moratorium.
»»Der „Evening Standort" meldet, daß, falls ein >Moratorium bewilligt wird, Deutschland folgende Be- ingnngen tiberneb; en müsse: 1. Die deutschen Finanzen werden innerhalb zweier Ia^re r sibiett 2. Scharfe Maßnahmen gegen die Bapisraeldinklatiom 3. Eine alliierte Anssicktskommifstv» über die henischen Finaw- rr« wird in Berlin errichtet. Das Blatt weist darauf in, daß es nicht notwendig sei, daß alle alliierten Vertreter diese Regelung gutheitzen, da die Bestimmungen des Artikes i3 des Versailler Vertrages für diese Frage keine Einstimmigkeit vorsehen.
Die Reparation vor der Washingtoner Kruferenz.
Der Sonderberichterstatter der „Westminster Gazette" auf der Washingtoner Konsereuz meldet seinem Blatte, es setze mehr denn je danach aus, als ob die gesamten europanwen Fragen demnächst in Washington zur Erörterung kommen würden. Es scheine, « 3 ob die Fiuan-,- «nd Hieparationsfrage« ebenfalls mEs Tapet gebracht werden sollen. In Beantwortung des amerikantschen Borschlags, daß Deutschland zu den Mustigen Konferenzen, vielleicht sogar nach Washington eingeladen werden solle, bevor die auSenbltÄliche Konferenz schließe, hätten die Franzosen zu verstehen gegeben, daß sie dazu nur unter der Bedingung ihre Zustimmung geben würden, daß Shveria ? rausxerÄ bei der EinirLiduna der von Teulschlaud geschuldeten Reparation zur Seite stehe. Laut „Westminster Gazette" betSeijt die Möglichkeit, daß sich die Haltung Frankreichs ändert, wenn die deutschen
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Berichterstatter der „Westminster Gazette" ist tm gegenwärtigen Augenblick eine amerikaststoe Fnitianve in der Reparationsfrage nicht wahrscheinlich. Die Amerikaner sehen nach dem Berichterstatter .ine finanzielle Macht als politische Waffe zur Förderung ihrer eigenen Ideen an. Amerika würde bereit sein, eine Brücke zwischen Frank-. reich und Deutschland zu bauen, werde fedech kaum den französischen Standpunkt annehmen, daß die augenblicklichen ReNarationssorderunaen nicht geändert werden können und daß bei ihrer Stichterfüllung Frankreich deutsche Gebiete auf unbegrenzte Kett besetzt halten könne. Augenbstcklich sieht man in Washingwn ein Hin- und Hermanövrieren in dieser Frage. Man erwartet iedoch nicht, daß die Franzosen unnachgiebig sein würden, wie aus ihren Mitteilungen geschloffen werden kann, da sie sich sonst isolieren müßten. ,
Einem Bericht der „Westminster Gazette" aus Paris zufelae cntsvricku es nicht den Tatsachen, daß verantwortliche britische Wirtschaftskreise der Ansicht se-en, daß Deutschland im Fanusr zaKen könne. Es scheine, dan irgendeine Intervention, entweder von feiten der beut« Wen Industriellen oder ausländischer Bankiers statt- firbe Es sei zu befürchten, daß Frankreich von neuem die Forderung nach der Besetz««» des Rnhrgebiets stellen werde. Eine solche Besetzung müsse man iedoch ver- h'ndern. sonst würde sich die europäische Verwirrung vergrößern.
^ Die Isolierung Frankreichs.
: «\rts FmrriMl be Geuev", das dT fro^xSftfSe Po- l'fik während der letzten Jahre ohne Kritik unterstützt bat füll in einem Leitartikel fest, daß das Austreten Briands in Washington die IsoltEg Frankreichs be- tzeaelt habe Die brüderliche Gemeinsamkeit der Ge- stMe'und Interessen, die der Kr'eg geschaffen hatte, ist gestorben ^ie Entente hat nur noch die Bedeutung eines & ^ 'der der Gefchästs- teilbaber denkt nur noch daran, freie Hand ru bekommen und Frankreich findet sich einsamer wieder, als es jemals gewesen ist
Die Abrüstung zur See.
C.t Der „Evrriere della Sera" meldet ZiEuaton- Die erste Abstimmung im IInteMir8= WnÄ-r bk krrftuna zur See ist am Dienstag er« fotöt Der Seeabrüstung wurde die Formel o zugrunde
Die japanischen DeleMxte« erklärten hierauf, ^«^ Abstimmuna nur als eine informatorische ^Ä-ben könnten und daß He vor der Entscheidung in bÄ HaucttoiKrenz auch die Acstimmung über d-e a- bänberuuaScm träge tut Unterau vi t&uft ^Sn E-ne endaMt ae Erklärung wollen ÜÄ die
Mehrheit für Hughes Vorschläge.
^««xf. <2. E.> Der Lorr-spondent des .Mattn" Bleibet aus Washington, tat Bei dsr^enren St ^w.xaw? ja llnieeansschuß über dre ^eeLsrustusg Sie tiandret-
Lung für die Hir-Hessche« AbrüstungLyorfchläge gefallen sei. Die japanischen Vertreter wurden isoliert. Das Fehlen eines amtlichen Berichtes läßt für alle Vermu-' hingen eine freie Tür. Die Vollversan-mlung der Abrüstungskonferenz, die für den kommenden Freitag an- ‘ gesetzt worden war, ist auf einen unbestimmten Tag der nächsten Woche verschoben worden. Im Weißen Hause gewährt man größtes Stillschweigen.
Die Mandate über unsere Kolonien.
»»Genf. -S. Cn Gerald" meloet: Die Un. nkom- misnope« des VölkerLnndes haben sich geeinigt, die Mandate über die deutsche« Kolcni?« am 81. März für erloschen zu erklären.
»»Der „Temps" macht in einem Leitartikel die eure seyene.regende Mitteilung, saß Engrand eine Note an sie Botsc-after^userenz gsrichicr ik, um die AuFebttNg L. : «itirärifche« Zwsugsinchnrükmen am Rhein anzn- regen. England schlägt in der e . i^en Note die Organisation einer weniger urnja^.'cst en Kontrolldehörde zur NeSeLwe.-.s«vg der denifchs« ^ibrüünng vor.
GegeriMtze in der Reparstisssfrags.
e* Aus Washington wird berichtet: Da Frankreich von der teundien IanuarLahlUttg nichts zu erwarren hat, sondern Belgien, das seinersetls zur Zurückzahlung an England verpflichtet ist, den Saupianteil an der Zahlung erhalten hat, wird der englische Widerstand gegen das Wiesbadener Abkommen von Tag zn Tag stärker. „Daily Telegraph" berichtet, daß die Zustimmung Enpia. ös zu dem Wiesbadener Abkommen niemals erfolgen werde, wenn nicht vorher das inreraLiierte finanzielle Ueberein- iommeR ratifiziert worden sell „Daily Erpreß" meldet, daß England füg nicht weiter an den »Sanktisne«" Leiei- Lge« würde, wenn Frankreich das Moratorium an Deutschland nicht bewillige. England würde dann Deutschland zur Erklärung seiner Zahlungsunfähigkeit ermutigen.
0t»5 Bereite Ms ßorÄ*2F SsjnrgfQwai
** In der Sitzung des Plenums beS Reichsverbandes der deutschen Industrie gab Hugo Stinnes Bericht über seine Londoner Besprechungen.. Er teilte u. a. mit, daß er den englischen Ministersrüstdenien in der Zeit vom Eorcntag bis Mittwoch vepschwdsntlich gesprochen habe, und zwar zum Teil auf dem Landgut Lloyd Georges und zum Teil in London selbst. Inr Stirtelpunkt der Grorrcrungen 0er yeiTtTuraunKu »wa rotflai« mime. Der Reichskanzler hatte vor einiger Seit den Wunich ausgesprochen, daß von der Industrie und der Finanz eine gemischte Kommission gebildet würde, bestehend aus drei Wirtschafts- und drei Handelsvertretern. Diese .Kommission solle Fühlung nehmen und wenn möglich BerhsnblMgen führen mit der engiisch-avrcrikanisÄen Wirtschaftswelt. Es wurde besÄlväen, Geheimrat Bücher, den Generalsekretär des Reichsverbandes, zum Reichskaikzler zu entsenden, um ihm mit?,«teilen, daß der Reichsverband bereit sei, der Wahl einer -Kommission durch den Reichskanzler zuzustimmen. — Ueber die Verhandlungen, die in der letzren Zeit geführt worden s;nd. ist er-K^zeud noch zu be--'Me«. daß d e Industrie heute der Meinung ist, das Wichtigste sei, einen neuen ZalKmmbmodns für die Vieparation zu finden. Man geht wohl nicht fehl, wenn man annimmt, daß dies mit den C gebnisscn der Londoner Verhandlungen von Ctiunes zusammenhängt. Es müsse eine Zahlung Ser« beigeführt werden, die uns wirtschaftlich sicher stelle, denn nur ein einigermaßen gesunder deutscher Wirt- schaftskörper könne den Reparationsverpflichinngen Nachkomme«.
ö* Wetter wird aus Berlin gemeldet: Die Verhandlungen mit den Sachverstüudigeu werden fortgesetzt. Der deutschen Industrie fonnnt es nicht darauf an, den Kredit für die Zahlung am 15. Januar zu erhalten, sondern vor allem darauf, einen wn; neuen Zahinugsmohns zu finden, damit Deutschland bei den neuen Terminen nicht immer wieder in die große Siotlagc gerät, lieber die Mittel und Wege, bic dahin führen können, ist in London ausführlich beraten worden. Daß hier noch große ' Hindernisse zu überwinsen sind, versteht sich von selbst.
Die Londoner Besprechungen.
Rotterdam. (S. C.s Nach einer Meldung des „Rot- terdamschen Courant" aus London ist der Vertreter des „Manchester Guardian" von unterrichteter Seite versichert worden, daß sowohl Hugo Stinnes als auch Dr. Walter Rathenan nur private Besprechungen mit Llond George gehabt haben. Dr. Rathenau sährt am kommenden Freitag nach Dentschland zurück.
Die GesunLung der Leuifchen Wirtschaft.
Im Anschluß an die Eröffnung der Hauptversamm- ' lung des Beretas deutscher Hüttenleute in Essen wachte
: -er Vorsitzende, Generaldirektor Dr. Beegler. sehr beach- I tenswerte Ausführungen zur Frage der Wiedergefun- e dung der deutschen Wirtschaft, die zunächst nur durch , A edererkiarkung der cerarnue« ktzebiere, durch Kräftigung der Bsrbraucherschichten und vor allen Dinge« ■ durch mebr Arbeit in der ganzen Welt erreicht werden . könnte. Die Völker der Erde seien durch den Krieg verarmt und müßten ihre Verluste durch vermehrte Tätigkeit wiedrraulmachen. Besonders treffe das für Teuttch- ; ' land zu tf«»e?e ErzeuMngsmittel würSS« «ich: genn- aend cusgrrMSt. Der Leerlauf unserer Industrie ue&me
' bcLLndio M. Nach Berichte« von Süchverstärrdown er* , gebe sich in-olge dieses LeerlusferrS an erst Mrtschasi ein *
zwmrgsläufiges Sinken der Einkommen. Mau rechn« daß jetzt kaum ein Drittel des Volksvermögens der Bor« kric zeit bestehe. Wenn diese Lage des beu gen Volkes noch nicht allen Schichte» so klar zum Bewußtsei« gekormr-en sei, so liege das daran, oder Loch zum Teil« daß die Geldentwertung die verschiedensten Volksschichten nicht in gleicher Weise treffe. Hohe Löhne bei wenig Arbeit brächten höbe greife der Jndtrstrierrzeugniffe nui diese üt ihrer Wechsevoirkrmg Verteuerung der larbmirt- schaftlichen Produkte. So sei B die Leistung an Roh» stahl auf den Kopf der Belegschaft auf ^twa 50 Pro-ent Her Borkriegs-eit zurückgegaugsn. Solange matt ve» suche, der LsLenshaltung durch hohe Geldbeträge anstatt durch erhöhte Arbeitsleistungen zu begegnen, drehe man sich ia doch nur im Greife herum und ö-e Foege könn» nur eine immer weitergehende Geldentwertung sein.
BeeNdivr-ngdss Berliner Stselbs.
Die im ReichsarbeitSminist ersinn geführten Verhandlungen, haben zu einer vollen Einigung awifSeu den in Berlin f reftenben ftäbtiWen Angc eitlen und es Vertretern des Magistrats geführt. Die Forderungen der Parteien sind im reiemr. m angersma«n worden. Die ParteileiLung beschloß den sofortig« Abörnch des Streiks.
Das Streits lebet.
»»Zu dem chronischen Streikfieber bemerkt kie „Sozia-^ listische Korrespondenz": Aus einer Lohnbeweaung der kaufmännischen Angestellten der städtischen Werke ha» sich wieder einmal in Berlin ein Streik entwickelt. Das Elektrizitatswerk gibt sein Licht und keine Kraft mehr, die Straßenrahnen stehen still, die Zeitungen müssen morgen aufhören zu erscheinen, die gesamte Industries muß trotz Hochkonjunktur feiern und dem kleinsten Krämer wird sein bißchen Weihnachtsgeschäft verdorben. Wir sind nicht berufen, darüber zu richten, ob der Berliner Magistrat mit seiner sozialistischen Mehrheit oder die in Frage konrutende Sektion des Zentralverbandes der Angestellten im Recht ist. Aber wir willen das eine: je öfter sich solche Streifs wiederholen, desto sicherer wir» die bürgerliche Mehrheit in Berlin wachsen, desto aus« sichtsreicher werden die Pläne des Herrn Stinnes für dt« AuslIscrnng der öffentlichen Unw'-nehmu.ngen an da- Privatkapitall Und diese Gefahr scheint uns wesentlich gesährlicher zu sein, als der Kampf um eine verhältnismäßig geringe Gehaltsdifferenz.
Das Kreditangedot.
-es SRefMter^ä^’TcfTrmn^
Mlüften nicht geführt. Das Eisenbahnprojekt wurde jedoch anfrccht erhallen.
Keine weiteren KriegSveschuldigtenprozesie?
»» Leipzig. (S. C.) Die für den 5. Dezember ange-N setzten neuen Kriegsbeschuldigtenprozesse sind ausqe«t hoben worden. Es finden vor dem Leipziger ReichS« geriet vorläufig keine neue Verhandlungen statt.
VegnaSignng weiterer Avignon-Gesaugene».
^ Eenf. (S. C.) Der „Matin", der „Temps" und da*! „Echo be Paris" melden, daß am 30. November weiter« neun reichsdeuische Avignon-Kriegsgesangeue vor Der«! bützung ihrer Strafzeit begnadigt worden sind. Wetters Begnadigungen sollen dem „Journal des TebatS" su->! folge im Dezember erfolgen, sobald die amtliche» Nach«! Prüfungen beendet sind.
Entlassung der letzten russischen Kriegkgcfangc»en. : -^Berlin. Liach einer Verfügung des Kommissars ffiV die russischen Kriegsgemugenon- und Ii-ternierungsla« gor tut Reichsministorium des Innern sollen mtmnebf die Insassen der noch tu Deutschland bestehenden rus«° fischen Eesangenenlager, in denen sich zur Zeit noch ifeOOt Personen aufpalten, geeigneten Arbestsstelle» zugeführß und dort die Rechte der freien Ausländer erhalten, ohn« jedoch mit den deutschen Arbeitern in WettbeiverS AU treten. Auf diese Weise sollen die russischen Kriegsge«^ fangenen aus ihrer Gefangenschaft entlassen werden.
Anfhebnng des Ausuahmeznflaudcs in Rußland. 1 « Slotserbaut. (S. C.) Reuter meldet aus Moskttori Der Rat der Volksbeauftragten hat der Aufhebung tef: außerordentlichen Kommissionen in Rußland zum Januar 1922 zugestimmt mit Ausnahme der für gcfähr»' bet zu erklärenden Gebiete.
Fleckfieber in Pelersdurg.
»»Petersburg. Hier hänfen sich die Fülle von Fleckst» ber. Das deutsche Rote Kreuz hat eine Hilfsexpeditio» entsandt, die angewiesen worden ist, gegen die Ansbred» tung der Seuche milzuwirke«. Die Nach'endrmg vor» Arzneien und Dledikamenten ist in Aussicht geitommen. Die Hilfsstellen des Roten Kreuzes haben auch Sie Be» teilung von Lebensmitteln übernommen.
FranzLsischcs Urteil über die Dencsche« Werke.
«■ Im Pariser .Penpie- schreibt einer der fraszösische» Teilnehmer an der Studienfahrt durch die Fabrike« bei Deutschen Werke aus Harms: Es ist klar, daß keine bei von uns besuchten Fabriken voll im Betrieb ist. Bitte sind zum Teil noch in einem Stadium der Bordereirss». Senn man dies gereben hm und -je jHerberten Ssmie- rigkeite» kennen lernt mit denen hier trotz aller Hilfsmittel Deutschlands gekämpft wird, bann bat man Sag Recht M sagen: Die iS eben Sorten, saß dreie Werksteinen in wenigen Wochen pur Sriessarieft v-nq-stestt wer « krnnrcn. hrd -iSt ernst "w nehme, » » »*"« »'s l-inl^-te Tb-vorsie igri&tewiefeu werten. |