^ersfelöer Tageblatt hersfet-er KreLsblatt" MmtLchkr MKzsiger für den Kreis Hersfelö
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Kranz §anE in Hersfelö. Kernsprecher Nr. 8. |
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Nr. 280
Mittwoch den 30» November
1021
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** Der Neuyorker Berichterstatter des „Daily Expreß" Pellt fest, daß sich die Aussichten für die FlotteuaSrüsirrKg Hsbessert hätten, nachdem der Einfluß des Feldmarschalls Gamagaga, des Führers der sog. alten Staatsmänner, -durch die Ernennung des Prinzen Hirohito zum Re- zurückgegangen sei; Der Berichter- :, daß die japanischen Delegierten in
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Keine Streichung der Guteuteschulden durch Amerika. »»Berlin. (8. A.) Aus Washington wird gemeldet, daß Schatzminister Mellon die Nachricht von einer Herabsetzung der Enteureschulden durch Amerika in aller Form dementiert habe.
Lagrmg des AuZsMrtigsA Mrsschrrffes.
statter glaubt weiter, daß die japanischen Delegierten in Washington informelle Besprechungen mit den engli- -schen und amerikanischen Delegierten über die Kündi« ®«ng des englisch-japanischen Vertrages begonnen haben, Wobei sie ihre Bereitwilligkeit erklärten, den Vertrag für nichtig zu erklären zu Gunsten eines dreifachen Abkommens.
Der Auswärtige Ausschutz des Reichstages hat unter dem Vorsitz des Abg. Dr. Stresemann eine Sitzung ab- '.eichskanzler
gehalten. Von der Regierung waren der Reichskanzlei und Außenminister Dr. Wirth anwesend, die Staats-
Die Behandlung der kleinen Mächte.
$ ^ Einige amerikanische Journalisten haben an Hughes Lie Frage gerichtet, wie dem holländischen Bedürfnis für Kie Verteidigung seiner Kolonien Rechnung getragen Werden könne. Hughes antwortete, daß die Zuziehung Hollands zu der betr. Konferenz unmöglich sei, da sie seinen Präzedenzfall schaffen wurde für die anderen kleinen Mächte. Holland könnte aber schriftlich seine Wünsche niederlegen.
; Ein ehrenvolles Ende für den Völkerbund.
**' Bei den in Washington anwesenden Vertretern des Völkerbundes besteht die Auffassung, daß es erwän-ÄL fei, eine goldene Brücke zwischen dem jetzigen Völkerbund und der von Harding geplanten Vereinigung der Nationen zu schlagen.
Die englisch-französischen Gsgensätze.
^Reuter meldet, daß in London nicht beabsichtigt fei, die letzte Note an Frankreich zu veröffentlichen. Die Berichte, daß die Note alle Schwierigkeiten beseitigen werde, träfen aber nicht zu.
Die Schuld an der Komödie.
^Nach dem „Neuyork Hcratö" rvollen die amerikanischen Konferenzdelegierten sich öffentlich darüber aus- fprechen, wie, wann und durch wen gewisse Programm- punkte der Konferenz zum Scheitern gebracht worden seien, durch deren Annahme die Uebel, an denen heute die Welt leidet, aus dem Wege geräumt worden wären. Das „Journal des Debats" fragt, wer damit gemeint sei und was man mit einem solchen Vorgehen bezwecke.
Französische Bestürzung.
»^-Aus Paris wird berichtet: Wie der bekannte Berichterstatter der Londoner Presse auf der Washingtouer Abrüstungskonferenz, Rvmanscyriststeller Wells, meldet, soll die bevorstehende Ankunft des englischen Premier-
sekretäre Hantel, v. Simson und Schröder. Das Hauptinteresse konzentrierte sich aus den ALg. Stinnes, der als Mitglied des Ausschusses ebenfalls an der Sitzung teil- uahnr. II. a. wurden über die Balutafrage von Siaats- fekretär Schröder und dann über den Stand der deutscher! Mark und die Meurelfrage Erklärungen abgegeben, an die sich eine eingehende Besprechung knüpfte, in der auch der Reichskanzler das Wort ergriff. Am Zusammenhang damit wurde auch die Auleihefrage erörtert und von mehreren Rednern der Versuch gemacht, den Abg. Stin- ues zu Mitteilungen über seine Londoner Reise und ihr Ergebnis zu veranlassen. Stinnes beschränkte sich auf die Erklärung, er sei lediglich in Privatangelegenheiten in London gewesen, und könne daher keine Mitteilungen machen. Ueber die augenblicklich brennendste Frage, nämlich Washington, wurde in der Vormittagssitzung des Ausschusses noch nichts besprochen. Das Thema wurde in den Ausführungen einzelner Redner nur sacht berührt. Später allerdings breitete sich die Aussprache immer mehr über alle große« Fragen der auswärtigen Politik aus. An deren Rahmen wurde auch die Frage der Besetzung der WotschLfterNSsieu in Washington und Rom erörtert. Der Kanzler beantwortete eine Reihe von Fragen, darunter auch die wegen der beiden Botschasrerpo- sten, indem er sagte, es stehe noch nicht fest, wie sie besetzt würden. Die erwartete Rede des Kanzlers über Washington unterblieb. Der Ausschuß verlangte, daß ihm bei Wiederaufnahme der Verhandlungen über daS deuisH-belgifchs MarkaSksmmen Gelegenheit gegeben werden müsse, dazu Stellung zu nehmen. Die Besprechungen über die außenpolitische Lage waren vertraulich. ßM dem MsÄMMWt KalZeMW in die Regler w
Mahnahmerr des Reiches gegen den Wucher, »-«-Berlin. (S. C.) In seiner Sitzung am DienStay beschäftigte sich das Reichskabinett auch u. a. mit der Frage von reichsgesetzlichen Maßnahmen gegen de» Wucher mit Lebensmittelu. Es sollen entsprechende Strafbestimmungen ausgearbeitet werden.
(Wenn auch etwas reichlich spät, so dürfen wir doch hoffen, daß nun endlich vom Reiche etwas zur Betämp- fung des Wuchers geschieht. Hoffentlich enttäuschen die Matzuahmen nicht so wie die bisherige zögernde Haltung der Reichsregierung.)
Die SLreiKbLWSsckMg in Deutschland.
»« Die kaufmäunischsu AnaesteAtsu in den städtische« Werken in Berlin haben mit wenigen Stimmen Mehrheit den Eintritt in den Streik beschlossen. Der Streik hat Dienstag vormittag um 10 Uhr begonnen.
Die Portiers, Fahrstuhlführer und Heizer tu bat Geschäfts- und Jnöustriehäusern in Berlin sind wöge« Lor-ufordernngeu in den Streik getreten. Das Bür»- unb Erwerbsleben wird dadurch empfindlich gestört, da es nicht möglich ist, die Heizung der Geuhüftoräume -urchzuführeu. Es besteht die Gefahr, saß der Streik . auf die Portiers in den Wohnhäusern übergreift. Die Forderungen der Arbeitnehmer können nicht bewilliät werden, da die Hausbesitzer bei der Unterbilanz ihrer Häuser hierzu nicht imstande sind. Der DemobiK- machungskommisjar hat die beiden Parteien zu neuen Verhandlungen eingeladen.
Beilegung des Werftarbeiterstreiks.
»-»Der am 28. November gefällte Schiedsspruch für i* Hamburger Seeschiffswerft wurde bei der Urabstimmung angenommen. Die Arbeitgeberorganisationex Laben den Schiedsspruch ebenfalls angenommen, sodatz die neuen Löhne am 1. Dezember in Geltung stete». Das Gesamtergebnis der Urabstimmung der Werftar-
Leiter in sämtlichen Werften ist folgendes: Es stimmte» Mit ja *29 168, mit nein 17 921;
waren 4tu
ÄumyuiHwn vuwib vud w^ ^imi-iui ^^^^liv^wiiv^ m viv Konferenz zum Rückzug der srauzSsilchen Avordunng führen werde. Biviani, der Führer der französischen Delegation seit der Abreise Briands, hat seinen ablehnenden Standpunkt in dieser Frage durch d:e Aeußerung unterstrichen, daß die sranzösischsAufiassung dahin gehe, Deutschland dürfe urcht alo gleichberechtigter ^etl= nelMer zur Washingtoner Abrüstungskonferenz einae- laden werden, solange es keine Garantien gegeben habe, seine Verpflichtungen zu erfüllen.
Scheitern der Washingtorrer Konferenz.
o* Ger:st (6. C-> Das „Echo de Paris" meldet aus Washington, baß der französische Delegierte auf der Wa- lhingtoner Abrüsiungskoruerenz, Bivianr. sich eruent als Vermittler zwischen den inpamschen Anträgen und den Vorschlägen des amerikanischen Staatssekretärs Hughes angebrten hat. Biviani hat jedoch den Eindruck gewonnen, daß die französischen Vermittlungsvorschläge im Augenblick verfehlt feien. Man glaubt, daß es unbedingt erforderlich ist, eine kleine Konferenz im nächsten Aavrr einzuberufen.
Zur Frage der Einladung Deutschlands.
«^Genf. (S. C.) Havas verbreitet eine Neuyorker Drahtung, wonach ehr offizieller Antrag des amerikanischen Staatssekretärs Hughes, auch Deutschland und Rußland zu der Washingtoner Abrüstnugskonferenz einzuladen, nicht vorliegt. ES hatten jedoch in anderer Richtung zw schcn den einzelnen Delegierten auf Vorschlag Hughes Vcrhandlullgcn siattgefundens die irgend ein Resultat aber nicht gebracht hätten. Einer weiteren Havasmeldung zufolge fchctucn die japanischen Vertreter jetzt ein Entgegenkommen zu zeigen, ohne aber den Vorschlag Hughes üubedingt annehmen zu wollen.
sBei der Beruteilung der HavaLmcldnna dürfte zu veri'cksichtigcu fein, daß Frankreich eine Einladung dcnt- scher Vertreter zur Washingtoner Konferenz ablehnt und auf keinen Fall an Verhandlungen mit deuischen Vertretern teilnehmcu will. Nach den Ausführungen Briands über die Gründe, aus denen Frankreich nicht abrüsten könne, ist diese Haltung zu versteheu.)
Künftige Teilnahme Dentschlands.
«--»Paris. lF. Ä.) Der Sonderberichterstatter deS Matin" meldet aus Washington, daß der Präsident der ) bereinigten Staateu bei dein letzten Empfang der i Pressevertreter auf die Frage, ob zu den beabsichtigten s periodischen Konferenzen auch Deutschland und Rutz- ' land eingeladen werden sollten, in bejahendem Sinne | geantwortet hat.
5 Llopd Georges Teilnahme an der Abrüstungskonferenz.
»-« London. (8. A.) Einer Reuternote zufolge beab- ? ftcbfinf Lloyd George, meun irgend möglich, nach Wa- l 'kinnton zu reisen und dort für die gemeinfame Erle- Lianua der Land- «nd Seeabrüsinnassraae» einzutreten.
^ Berlin. ES kann als sicher gelten, daß der Reichskanzler binnen kurzer Frist erneut an Dr. Wacker Rathenau den Ruf ergehen lassen wird, den Posten als Wiederanfbanwinister wieder zu übernehmen. Wenn es auch, wie von unterrichteter Seite verlautet, noch nid)! bestimmt f^iffeH daß Tä Rathenau diesem Ruf Folge leisten rou^n» oeftevt noch -^ruHe- WalwuhMKÄLeck^ll^ für, daß der frühere Wiederaufbaumtniuer sich dem Reich wieder'zur Bersügung stellen wird, wenn er auch vor nicht allzu langer Zeit erklärte, er beabsichtige nicht, den Posten des WiederaufbauminisierS nochmals zu übernehmen. Das von der Demokratischen Partei früher ; ausgesprochene direkte Verbot wird schon heute nicht I mehr aufrecht erhalten. Es ist anzunehmen, daß die noch vorhandenen W'derstände innerhalb der Demokratischen Partei gegen den Wiedereintritt Dr. RathenanS in das Wiederaufbauministerium beseitigt werden. Diese Widerstünde, die in der Hauptsache von den Abgeord- neien Koch, T-ruburg und Gothein ausgehen, dürften auf keinen Fall einen Wiedereintritt Dr. Ratbeuaus in die Regierung verhindern können. Falls Rathenau sich zum Wiedereintritt in die Rcichsregicrnug entschließen würde, so kaicu er damit rechnen, daß die RegierungS- j koalikionsparteten, wenn auch nicht alle Demokraten, so j doch die Sozialdemokraten und das Zentrum geschloßen hinter ihm stehen. Auch im ReichSwirtschaftSrat würde Dr. Rathenau eine große Mehrheit hinter sich haben. Wenn der ReichSwirtschaftsrat auch nicht als gesetzgebender Faktor in Betracht kommt, so darf seine Stärke doch keineswegs unterschätzt werden. ^ liegen jedenfalls so. daß Rathenau morgen ... ...
kann, wenn er es heute will.
Die Reise Rathennus nach London.
Stärke
Die Verhältnisse i ;en Minister sein i
^. Aus Berlin wird gemeldet: Nachdem Hugo CttuueS in London war, ist auch der frühere Wiederaufbanmi- nister Dr. Walter Rathenau dorthin gereift. Von der Allgemeinen Deutschen Elcktrizitätsgest-llschast in Berlin wird mitgeteilt, der Zweck der Reise sei, über eine wichtige Angelegenheit wegen der A. E. G. in London zu verhandeln. Andererseits hat Dr. Rathenau auch einer Aufforderung des Direktors der Bank von London Folg«' geleistet d c an ihn schon vor längerer Zeit ergangen ist Der Reisebegleiter RathenanS ist ein Mktarbestcr namens Siemons. Die Reise des früheren Ministers soll lediglich privatgcschastlichen Interessen dienen.
StiuneS beim Reichskanzler.
»-»Berlin. (S. Eck Hugo Stinnes ist wieder in Berlin einaetrosseu. Er hatte vor Beginn der Sitzung des ReichskabinettS am Dienstag vormittag emc cimtundige Besprechung mit dem Reichskanzler Dr. Wirth und dem ReichSminister der Finanzen.
Tagung deS ReichsverbandeS der Industrie.
»-»Berlin. (F. G. SO Das Präsidium des ReichSver- Landes der deutschen Industrie trat am Dienstag vormittag 10 wir zu einer Sitzmm zusammen, an der anch Hugo Stinnes teilnimmt. Man erwartet, daß Hugo Stimies in dieser Sitzung sich über das EraeLms ferner Reise nach London äußern nnrd. Mr 4 Uhr nachmittags ist eine Sitzung des KreditausschusscS des ReichS- verbandes anberaumt worden. Es soll über die -vrage
Stimmen. In Kiel stimmten 8240 für und 5420 gegen den Schiedsspruch. Auf der Germaniawerft wird wieder gearbeitet.
Der Streik in den städtischen Werken Berlins.
»s Berlin. (L. A.) Nachdem die kaufmänuischeu Angestellten in den städtischen Werken Dienstag morgen inS dem Streik begonnen hatten, beschloß das «chnische Personal in einer mittags abgehaltenen Versammlung, sich ! den kaufmännischen Ävgestellten auzmchlietze» und uach- : mittags 2 Uhr die Betriebe zu verlassen.
i Wirtfchastsverhandlttugen mit Polen. ^
»^ Velin. (C. C.) Für die Wictschaftsverhandlunge» j »tU Psl^u-stud, .Ä^ö-ckue^MLlwltzeu rot
Mstünöiger Seite erfahren hat, von deutscher Seite A Sachverständige ernannt worden. Die Unterkovimih ! tonen werden am Mittwoch in Oppeln eintreffe» um ; unverzüglich ihre Beratungen aufuebmen.
Vor neuen Anleiheverhandlnngcn mit Amerika?
«-»Zürich. (S. C.) Der „Corriere della Sera meldA aus Neuyork: An der Neuyorker Börse sprach man vom einer nahe bevorstehenden amerikanischen Anleihe ai DeutschlavS. Am Abend wurde die Nachricht in aller Form von den Großbanken dementiert. Die „Preßaflo»- Liation" wurde zu der Erklärung ermächtigt, daß gegenwärtig neue Verhandlungen mit Deutschland über eint Anleihe nicht schweben, daß man aber die Ankunft deut- feber Handelsvertreter für den 2. Dezember in Neuyork erwartet.
Der Ersatz der Aufstaridsschäde« in Oberschlesterr.
»s-Berlin. (F. Z.) Der amtliche preußische Presie- dienst schreibt: Die Juteralliierte Kommission in Op- peln hat noch immer nicht die Veröffentlichung der i»- vbersaftesischeu Abstimmungsgebiet während des polnischen Aufstaudes von den polnischen Truppen der Bevölkerung zugefügten Schaden vorgenommen. Die An- teralliierte Commission hatte als oberste Behörde it Ober-schlesien die Pflicht, das Hab und Gut der Bevölkerung zu schützem Sie ist daher für den Ersatz der »o# den Polen verursachten Schäden verantwortlich zu m* eben. Da in nicht allzu ferner Zeit mit der Auflösung der Interalliierten Kommission zu rechnen ist, hat sich das preußische Staatsministerium au die ReichSregie) rung gewandt, um sofort diplomatische Schritte zu um ieruernnen.
Tagnug des RcrchskrlegsteilnehmerverSaadeS.
Berlin. (T. U.) Die vierte allgemeine Tagung deS ReichskrtegSteilluch nerverbandes der dentiche» vicbfdji* len fand in Cöthen ft^tt. Der SteichskriegSteiinehmerver- band ist bekanntlich die Jnteresienvcrtretung der aus dem Weltkriege beimgefebrten studentischen Jugend und ich erster Linie berufen, die wirischaftliche Not der studieren, den Kriegsteilnehmer in jeder Weise zu lindern, nn# zwar unter Wahrung strengster Neutralität auf politischem und religiösem Gebiet.
Sepp Setter «vier Anklage.
»»Wraunschweig. (S. E.) Wie die „Landeszeitnna" er« fährt, sind gegen den früheren brannschmeigischen Mini- sterprüsideutcn Sepp Serier insgesamt edn Strafauzei« gen wegen verschiedener Verfehlungen und AmtSvergv- Hen eingereicht worden. Die Anzeige war bisher wegen seiner parlamentar-schen Junmmität nicht möglich. Erst : die Niederlegung seiner Aemter hat hierfür den Set : gebahnt. j
Die „Rote Fahne" zn den „Vorw«rts"-bnthü»«ngea.
»-»Die „Rote Fahne" bringt eine Erklärung der Zentrale der St P. D. gegen die Euihüllungen des „Vor-
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