^ersfelöerTageblatt
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hersfeiöer Kreisblatt"
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Ilr. 274
Mittwoch, den 28. November
19581
VKS chmsflschs Vrohlem.
Die chinesische Delegation hat der Washingtoner Konferenz Vorschläge für eine Regelung öer Probleme des fernen Ostens unterbreitet. Diese Vorschläge sind wohlberechtigte Forderungen. Als Hauptforderung ist die territoriale Integrität Chinas zu betrachten, die vor allem auch vor weiteren Angriffen durch ausländische Konzessionen geschützt ist. Es wird ferner, was eigentlich die Folge dieser Hauptforderung ist, die absolute politische Unabhängigkeit Chinas verlangt. Von der Lösung des chinesischen Problems ist der Friede im fernen Osten abhängig, folglich der Weltfriede überhaupt. China wird in der Zukunftspolittk ein erster Faktor sein. Es ist reich an unermeßlichen Bodenschätzen, von denen ein größter Teil der Welt überhaupt noch nicht erschlossen ist. Vor allem haben nach dem Reiche der Mitte Japan und Amerika ihre Augen gerichtet, und daher der Kamps der beiden um die pazifische Hegemonie. Amerika will China nur wirtschaftlich ausbeuten, während Japan, das allerdings sich gezwungenermaßen aus die wirtschaftliche Ausbeutung Chinas durch seine geo- polifische Lage, die Aehnlichkeit mit der des insularen Englands hat, und durch die Eigenart seiner Bodenbeschaffenheit, die mit Italien zu vergleichen ist, angewiesen ist, das Riesenreich auf dem asiatischen Kontinent nuch volitisch beherrschen möchte. Die Lösung des chinesischen Problems ist für die drei Seemächte — denn England ist mit ihm ebenfalls eng verquickt — schwere Arbeit kosten. Sie werden weniger die Wünsche Chinas selbst berücksichtigen als ihre eigenen. Die politische Integrität wird China von Amerika und England zugesichert. Nur wird sich die Frage um das Wörtchen „absolut" drehen. Von Konzessionsforderungen und wirtschaftlichen Angriffen werden die drei Seemächte wohl kaum abstehen, vor allen Dingen aber nicht Japan, das ohne die chinesischen Oelquellen sich überhaupt keine große Marine leisten könnte. Und hierin wird ihm diesmal Amerika aus kluger Diplomatie entgegenkommen. Hat auch Harding in seiner großen Eröffnungsrede China seine Integrität zugesichert, so weiß man doch fetzt schon, daß die Washingtoner Staatsmänner jedenfalls der japanischen Unternehmungslust in Schantung und in der Mandschurei keine Hindernisse entgegenstellen werden. Amerika wird dies schon aus dem Grunde tun, um die japanische Gefahr von sich selber abzuhalten. Und für Amerika besteht eine japanische Gefahr. Das ist nicht zu leugnen. Der Auswandererstrom, der sich seit Jahrzehnten über den Großen- Ozean nach Nordamerika er» sollen Bet foll nach Cbina abgelenkt werden. Und ge- -rade hierin wird England seinen westlichen Better un- tersttitzen, da ja auch die Dominions, namentlich Austra- Nen und Kanada, sich hartnäckig gegen japanische Einwanderungen wehren. China selber aber kann feilten Forderungen nicht Nachdruck verleihen, denn es ist ein unumstößliches Axiom der Geschichte, daß der, der nickn Las Schwerst in der Hand hat, seine Wunsche nicht durchsetzen kann, selbst wenn sie durch papierne Verträge gesichert wären. China kann sich nur selbst rehaluMieren, und dazu wird viel Zeit nötig sein. Es macht seit dem Sturze feiner alten Dynastie jetzt große Gärungen durch. Gelingt es ihm, sich nach und nach zu einer festen Geschlossenheit heraufzuarbeiten, dann wird es sogar zu einem Machtsaktor werden. Dann würde Japan seine politische Rolle, die es bis jetzt gespielt hat, vollständig umwandeln und sich westlich orientieren müssen Es würde dann zur ständigen Vundesgenosienschast mit der weißen Rasse gezwungen werden. Erfiegt aber der große asiatische Staaienkoloß und wird er ein Wer des Zerfalls dann wird Japan in dem mongolischen Anen sich die Hegemonie erobern und so gcschicktslogfikyerwelse zum entschiedenen Feind der weißen Rasse werden. Die Voraussetzung für eine Großmachtstellung liegt Bet China vor. Es handelt sich einzig und allein Bet ihm um hen Machtwillen und der kann in Zukunft erwachsen und wird es, wenn sich das chinesische Volk durch lange innere Kämpfe und Erfahrungen nach außen hin zu einer kompakten Maße zusammcngeschlvfseu hat. Dann aber erst ist die „gelbe Gefahr" zur Wirklichkeit gewor- Len Die Vollendung des British Empire ist dann für immer unterbunden, und auch der europäische Kontinent ist dann schwer bedroht und könnt' sich gegen dieses Rie- lenreich mit denselben unerschöpflichen Kräften wie Nordamerika wirtschaftlich und politisch nur mehren, wenn der durchaus nicht neue Gedanke eines föderierten Europas verwirklicht würde. Snlly hat ihn schon auS- ge machen als China noch der Welt hermetisch verschlos- fen war In letzter Zeit ist von ihm schon mehr als einmal mit Ernst gesprochen worden. Das ist keine Pol - risjbe Zukunftsmusik, sondern das sind Erwägungen, die Sie Kövfe ernster Staatsmänner aller zivilisierten Länder beschäftigen.
Die „festgefahrene" Ostfrage.
Millet kabelt dem „Petit Parisien", es sei notwen- Mrr festzusieilen, daß die Kouniuision über den fernen Osten ihre Arbeiten nicht voran bringen kann. Die ganze chinesische Frage sei an einer Hauptfrage fcstgcfavrc«. handelt sich darum, zu wissen. wenn man von der ■ ^r torialen Integrität Chinas spreche, ob man dar- unter die 18 Provinzen, die das eigentliche China dar- tteiicn versiehe, oder auch die Mandschurer. Mongolei nd Tibet Im ersteren Fall sei leicht ein Abkommen m erzielen im zweiten dagegen witoe sich Japan in sci- !^H ^ S die es in der Mandschurei und Monaolci besitze betrvsfen fühlen. Die Vertreter der verschiedenen Länder hätten sich über diese wichtige Frage
। noch nicht geäußert. Sie bleiben vorerst bei allgemeinen
Grundsätzen stehen.
Das heikelste Thema.
Die Abrüstung Frankreichs.
^Reuter meldet aus Washington: In der dritten Vollsitzung der Abrüstungskonferenz hat Hughes die Abrüstung zu L«nöe zur Sprache gebracht. Er führte aus, Latz die Verhandlungen betreffend die Abrüstung zur See gute Fortschritte machten. Man hege jedenfalls die größte Hoffnung hinsichtlich der Bchanolung der Probleme des fernen Ostens und des Stillen Ozeans. Das Problem der Abrüstung zu Lande kommt für Amerika yicht in Frage. Die Vereinigten Staaten erkennen durchaus die besonderen Schwierigkeiten an, die für die Abrüstung zu Lande für die anderen Staaten vorhanden sind. Briand betonte sodann die Notwendigkeit eines großen Heeres für Frankreich. Ihm folgte als letzter Redner Balfour, der sich dahin aussprach, daß Briands vollkommen offenherzige Auseinandersetzung der Angst und Besorgnis Frankreichs von jedem Mitglied der Kommission durchaus verstanden werde. Man müsse leider anerkennen, daß die Rede Briands nicht hoffnungsvoll sein konnte. Frankreich scheine eine moralische Ab- svndcrnng zu befürchten. Der Frieöe von Europa ist ein allgemeiner Wunsch, insbesondere auch von Frankreich. Dieser Friede aber rnüsse aufrecht erhallen werden gegen die herrschsüchtigen Absichten der östlichen Nachbarn Frankreich. Nach diesen Ausführungen wurde einstimmig beschlossen, die Frage der Abrüstung zu Lande der Kommission der fünf Mächte zu überweisen. Hierauf wurde die Sitzung vertagt.
Die Rede Briauds.
** In Briands Rede war nichts Neues. Er sprach von der Friedensliebe Frankreichs und der Gefahr, die noch an dessen östlicher Grenze lauere. Ludendorff wurde erwähnt. Briand machte versteckte Andeutungen über Geheimbefehle für die deutsche Polizei, die vom Kriegsminister ausgegangen seien, und erklärte, daß Deutschland eine disziplinierte Truppenmackt ins Feld führen könnte. Er gedachte auch des guten Willens des jetzigen deutschen Reichskanzlers und der Regierung bei der Auflösung öer illegalen Truppenverbände. Dann wandte sich Briand der Lage in Osteuropa zu und führte die bekannten Vorgänge in Rußland und Ungarn an. Wie könne Frankreich abrüsten angesichts dieser Nachbarn? Und trotz alledem, so fuhr Briand fort, Frankreich rüstet ab. Obwohl das Gesetz bestimme, daß drei Jahrcsklajsen drei Jahre unter den Fahnen sein müßten, habe Lte. Mattrung diese Zahl auf. zwe.^ Jahresklassen für den zweijährigen Dienst herabgesetzt. Weitere sofortige Vermindernngeu seien in Vorbereitung. Wir verstehen ihre Lage, rief Briand mit Bezug arrf die Garantien aus, aber ohne Frankreich allein zu finden, könne es doch nicht aufgefordert werden, mit seiner eigenen Sicherheit zu spielen. — D'e englischen Pressekorrespondenzen erwähnen, daß trotz des starken oratorischen Erfolges die Versammlung eine skeptische Haltung gegenüber der Beweisführung Briands zeigte.
Hardiu« wird Briand antworten.
D-* Washington. lF. G. A.) Man glaubt in unterrichteten Kreisen, daß Harding auf die Ausführungen des französischen Ministerprasidenteu selbst antworten wird, und zwar wird die Antwort sich an die SluSführungen Knox' an schließen, die seinerzeit gestrichen wurden, weil bei den Verhandlungen des dentsch-amerikanischen Fric- densvertrages Harding die SInficbt vertrat, daß derartige Feststellungen von ihm selbst ausgehen müßten. Präsident Harding dürste wobt ferner ausführen, daß jeder Verfuch, den Frieden zu stören, als ein gegen den Frieden und die Sicherheit der Vereinigten Staaten gerichteter Versuch angesehen werden würde.
Die Pariser Preste mit Briand zufrieden.
»-» Paris. Die Pariser Presse ist mit dem Erfolg Briands auf öer Washingtoner Abrüstungskonferenz allgemein zufrieden. Der Sonderberichterstatter des „Petit Parr- sien" kabelt aus Washington, daß der Einöruck, den die Ausführungen des französischen Ministerpräsidenten auf alle Konferenzteilnehmer geumcht haben, außerordentlich groß gewesen sei. Der Berichterstatter glaubt zu wissen, daß die Intervention Balfours das Ergebnis der Unterredung gewesen sei, die Briand mit ihm mrd Sir Gedöes am Sonntag gehabt habe.
Amerika erwartet eine Antwort Deutschlands.
»-» Washington. (L. A.) Von amerikanischen Mitglie- öern der Konferenz wird unverhohlen erklärt, daß die Regierung der Vereinigten Staaten erwarte, Derttschland werde auf die in der Briandschen Rede ersthaltenen Herausforderungen und Uu;weifluna seines guten Willens antwerien. die Briand in wohl abgewogener feierlicher Erklärung ausgesprochen habe.
llsrhMMniieil SimnW in Condon.
w Der „L. A." schreibt: Wie wir aus London und Rot- I terdam erfahren, hat Hugo Stiunes die Absicht, bis zun: i Mittwoch in England zu bleiben. In Berliner unter- - richteten Kreisen sei man der Einsicht, daß die Uuterre- ! dung zwischerr Stiunes und Llovd George im Laufe des ' Btontags stattfinden sollte. Da bisher alles planmätzig oerlanferl ist, nimmt man an, daß der Führer der deutschen Industrie und der englische 'Premierminister auch bereits am Montag eine Aussprache gehabt haben. Nach der ivochenlangen Fühlungnahme zwischen Vertretern Lloyd Georges und Hugo Stinnes Bürsten, wenn die Unterredung so verlaufen ist, wie geplant war, zunächst
Wtrtschaftsfragen angeschnitten worden sein, die Ben nahen Osten Betreffen. Dann dürfte die Frage der Retchseisenbahuen in der Erörterung eine große Rolle gespielt haben, denn im Arcgenblick bildet deren Sanierung den Airgelpunkt der ganzen Reparatchnsfrage. tyür die Folge können wir nur dann unseren Revara- ttonsverpflichiungen nachzukommen hoffen, wenn die Kredriakiion zum Ziele führt. Der Schlüssel für diese Aktton liegt aber darin, daß die Eisenbahn foniert und so die Voraussetzung für einen geordneten dentschen Etat geschaffen wird. Ein geregeltes Budget ist nötta, öamu das öcutfchc Reich einmal nach der Anftiahme eines ausläudischen Kredits dnrch die Industrie als einigermaßen gesilnder Volkskörper wieder eine Rolle spielen kann. Hugo Stinnes Bürste den englischen Ministerpräsidenten, wenn die Unterredung bereits statt- gemnden hat, auf den Zusammenhang dieser Fragen aufmerksam gemacht haben, wenn das überhaupt uötig gewesen sein sollte, was ivrr na» unseren Informa- honen nicht annehmen möchten. Wie uns vor and rer S.ette mimeteilt wird, dürften der Reichskanzler und die Gewerkichaften über den Zweck der Reife Stinnes un- terrichtei feim
(Wie uns bereits gestern aus Berlin gemeldet ivurde, soll Sttniles mit Zustimmung der Reichsregierm.g nach Londmi gereist sein. Danach dürste zweifellos festlichen, daß öie Regierung über Dr Tranen, die Stinnes mit Lloyd George besprechen will, unterrichtet ist.)
Der Bericht der Reparatrousbommission.
, Wie der „Temps" mitteilt, ist der französische Dele- arerte und Vorsitzende der Reparationskommission, Lours Dubois, vom Prandenten Millerauö und dem zeitweilgen Lstinistcrpräsidenteu Benneoay empfangen worden, um ihnen das Ergebnis der Mission der Re- paratioilskornmission in Berlin auseinanderzusetzen. Der „Temps" glaubt, behaupten zu können, daß nach gewissen Nachrichten die Mitglieder Der Reparations- kommission darüber einig gewesen feien, von Deutschland die Regelung der nächstfällgen beiden Zahttlnqen am lo. Januar und 15. Februar in vollem Unttange u,rö zum teftaefcBten Tage zu verlangen. Es sei jede Diskussion mit Der deutschen Regierung hierüber ebenso wie über die Möglichkeit einer Revision des ZahlungS- statuts nach Ablauf der beiden Fälligkeitstage abgelehnt worden. Unter den Mitgliedern der Kommissiow möge es gewisse Meinungsverschiebenheiien über das einzuschlagende Verfahren gegeben haben, über Die Sache selbst habe es ebensowenig Meinungsverschiedenheiten gegeben, wie über die Prinziptem Nachdem, so schließt der „Temps", die am 15. Januar und 15. Februar fälligen Beträge gesichert seien, werde die deutsche Regieruna mehr Zelt Sabeu, über langfrifttge Anleihen im Auslande zu verbaudeln und die deutschen Finanzen zu sanieren.
Der Reichskanzler über die Reparattonsfrage.
-^»'Berlm. (L. A.) Im Sienerausschutz des Reichstages sprach Dr. Wirth über die Berliner Verhandlungen mit Der Reparationskommission, besonders im Hinblick auf die Kreditaktton -er Industrie.
Ernste Auffassung in Berlin.
** Berlin. (S. C.j Die nach Paris zurückgekehrte Re- parattonskonuntssinn hat vor ihrer Abreise eine einftüm» dige Besprechung mit dem Reichskanzler Dr. Wirtb gehabt. Ueber deren Inhalt wird Der Reichskanzler im Parlament nähere Mtteilungen machen. In Regierungskreisen wird die Lage als äußerst ernst angesehen
Weiteres aus Dnbois Bericht.
t« Paris. (F. G. A.) Der Vorsitzende der Enteitte- ReparattonSkomuttssiorr, Dubois, der dem stellvertretenden französischen Ministerpräsidenten Bericht über seine Verhandlungen in Berlin erstattete, erklärte noch, der deutschen Regierung sei nicht gestattet worden, die Frage Der vollständigen Aenderung der Zahlmmsfrist am 15. Samtar und 15. Februar zu erörtern. Man glanbc, datz die Kreise der deutschen Industrie der Reichsregierung leicht 500 Millionen Goldmark aus den ausländisches Guthaben zur Verfügung stellen können. Dadurch würde vorerst die Zahlungsfähigkeit gesichert, und die deutsche Regieruug würde Zeit finden, über eine lang* triftige Ausländsanleihe zu verhandeln, um die Finanzen Deutschlands zu sanieren.
Nollei besichtigt die Deutschen Werke.
Montag vormittag erschien General Rollet in Begleitung seines Stabes in den Deutschen Werken n» Spandau, um sich persönlich zu orientieren. Die Bor- stände beider Werke im Verein mit den Vertretern deS ZentralbetriebSratcs gaben Rollet mit feinem Gefolge Gelegenheit, sich davon zu überzengeu, daß die von den Deutschen Werken erhobenen Beschwerdn in allen Teilen folgerichtig sind. Rollet erklärte zum Schluß, 6a% er irgendeine Entscheidung nickt treffen könne und daß hierzu allein der Bofickasterrat ermächtigt fei.
In der Angelegenheit der Deutschen Werke werde» dentsche Sachverständige von dem iHteranitcrüm MM- tärkomitee in Paris empfangen. Den Vorsitz Mhrt in Vertretung des Marschalls Fock General Weygand. gslmkmnZvor! amMranischm' Selatzungstrupven.' »-»Paris. (& A.1 Die Morgenblätter melden, daß j tu Den letzten Jagen Befehl an das Oberkommando Der . amerikanische» Jmypen im Rheinland ergangen sei, Den k Heimtransport einznleite«. Der erste Transport werde in der nächsten Woche von Antwerpen abgeken. Weitere Transporte sollen im Dezember folgen. Bis März soll die Hälfte der gegenwärtig im Rhei»la»d befind!icke» amerikanischen Truppen abtransporttert fein.