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yersfel-er Tageblatt

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Hersfelöer Kreisblatt^

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, Nr. 273

Dienstag, den 22. November

19»!

SKnneS in London.

Unsere Gegner bestehen auf ihrem Schein. Ein Deutsches Moratoriumsgesuch war zwar nicht ergangen, Nber daß die finanzielle Lage Deutschlands keine sehr glänzende ist, und in den letzten Monaten infolge des unerhörten Sturzes der deutschen Mark eine noch be­trächtliche Schwächung erfahren hat, weiß man auch in London und Paris. Immerhin, die Herren der inter- mationalen Garantiekommission, die die wirtschaftlichen Verhältnisse des Deutschen Reiches in Berlin, also so­zusagen an der Quelle, geprüft haben, sind zu der Ueber- zeugung gekommen, daß Deutschland die nächstfällige Rate von 500 Millionen Goldmark am 15. Januar 1922 zu zahlen in der Lage ist.

Wir haben es uns in Deutschland ja schon längst abgewöhnt, auf. eine Beeinflussung der gegnerischen An- schauungen zu hoffen. Mit einer Art Ergebung fügen wir uns ins Unvermeidliche und überlassen es der Zu­kunft, den Nachweis der Unmöglichkeit zu erbringen, alle uns zugemuteten Verpflichtungen zu erfüllen. Alan hat uns eine jedes menschliche Denkvermögen überstei- äende Schuldsumue zur Reparation auferlegt, wir ha­ben zwar protestiert, aber es hat uns nichts genutzt. Und jetzt erklärt man uns wieder als zahlungsfähig für eine unsere Wirtschaftskraft weit übersteigende Geld­leistung, und wieder können wir nichts anderes tun,

als uns willig dem Diktat zu fügen, gleichgültig ob die Zumutungen der Entente für uns und für sie selbst die schlimmsten Folgen zu zeitigen vermögen. Gewiß ist es denkbar, und sogar wahrscheinlich, daß mir, Nicht anders geht, am 15. Januar die runl

von 500 Millionen Goldmark aus den Tisch legen wer- tzen. Die dadurch herbeißeführte Schwächung aber, die unsere gesamte Wirtschaft und damit die Steuerleistung des deutschen Volkes, die der Reparation dienstbar ge-

uuiuj, vup ivir, meint eD anuar die runde Summe

des deutschen Volkes, die der Reparation dienstbar ge­macht werden kann, erfährt, bedeutet einen so schweren Eingriff in die Substanz des deutschen Arbeitsvermo- gens, das aller Wahrscheinlichkeit nach mit einer weite­ren Erfüllung deutscher Zahlungsverpflichtungen nicht gerechnet werden kann. Darin Kimmen ja auch alle un­abhängigen Sachverständigen in den Ententeländern überein, daß die Deutschland auferlegten Verpflichtun­gen geradenwegs zum Ruin unserer Volkswirtschaft führen müssen und zwangsläufig die schwersten Schädi­gungen auch am Wirtschastskörper unserer ehemaligen Feinde zur Folge haben werden.

Die Erkenntnis, daß das deutsche Volk unter den khm aufgebürdeten Lasten in nicht ferner Zeit völlig zu- sammenbrechen nmtz.

- in England ulw'befonöe^ in Amettka'nttt Boden, und nur zu glaubhast klingt eine in London verbreitete Dar- Sellung, wonach auch die amerikanische Regierung die uffassung vertritt, daß die Deutschland zugemuteten Leistungen jedes vernünftige Maß üßerfteigen, und daß mit Rücksicht darauf Frankreich und Italien einer bal- Digen Abänderung der bestehenden finanziellen Verein­barungen mit Deutschland zustimmen sollten. Es ist nicht unmöglich, daß die Ententemächte unter diesen Um­ständen in Erwärtung einer Neuaufstellung des Repa­rationsproblems durch Amerika der amerikanischen Ini­tiative zuvvrkommen, und noch soviel gewissermaßen ins Trockene zu bringen wünschen, wie nur irgendwie von der Beute zu bergen ist. Andererseits wissen wir nur zu gut, daß die amerikanische Politik frei von jeder Sentimentalität ist und bei der Kompliziertheit der Wa­shingtoner Interessen jeder Optimismus in dieser Hin­sicht auf deutscher Seite als verfrüht bezeichnet werden muß. Daß man in London, wo die Beziehungen zum Ausland durch rein realpolitische Erwägungen geregelt zu werden pflegen, einer völligen Vernichtung der deut­schen Wirtschaft abhold ist, ist hinreichend bekannt. Lloyd George und andere englische Staatsmänner haben sich wiederholt in diesem Sinne ausgesprochen und damit das Mißfallen der französischen Nationalisten geerntet. lYn London bat die City bei allen Entscheidungen der Regierung ein Wort mitzureden, und auch jetzt versucht der nüchterne Verstand der englischen Wirtschaftssach­verständigen eine Formel zu finden, die es Deutschland ermöglicht, seine Zahlungen so einzurichten, daß es nicht ganz zu Grunde geht, einmal weil sonst die Gläu­biger Deutschlands davon selbst keinen Nutzen hätten, dann aber auch weil Deutschland als Wirtschaftssaktor im Verkehr der Völker nicht zu entbehren ist. Die Reise des deutschen Großindustriellen Stinnes nach London dürfte daher Wünschen entsprechen, die man an der Themse vielfach hegt, und eine Aussprache zwischen dem Führer der Industrie und dem Leiter der englische- Politik kann unter Umständen Früchte zeitigen die Du Diplomatischen Verhandlungen bisher vorenthalten go blieben sind.

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Die Mission Stinnes.

^Berlin «S. C.j Die Rückkehr von Hugo Stinnes aus London wird am kommenden Sonnabend in Ber­lin erwartet. In den Berliner amtlichen Kreisen gibt man jetzt endlich zu, daß Stinnes mit Zustimmung der Rcichsrcgicruug nach London gereist ist, um in persön- lieber Rücksprache mit dem englischen M

§ die Wirtschaftslage De«t,chlaudö darzutegem

s Die englische Presse über Stinnes' Reste.

V <M London. In hiesigen politischen Kreisen verlautet, ) daß der Aufenthalt des deutschen Großindustriellen Hugo t Stinnes in London, der in der gesamten englisü>en J Presse größtes Aussehen erregt hat, nur ein kurzer ein t wird. Man glaubt, daß Stinnes ursprünglich die AV- ü sjMt aehabt l>at längere Zeit in London zu bleiben, daß Nber die Bekanntgabe seines Aufenthaltes in London und die barall geknüpften Kommentare seine Abreise be-

schleunigen dürften.Sem den Gerüchten, die über den Zweck der Reise Stinnes' nach London im Umlauf sind, scheint den Londoner Zeitungen das am glaubhaftesten, daß Stinnes mit dem englischen Ministerpräsidenten die Frage des Verkaufs der deutschen Farbindustrie (?) be­handeln wolle und für dessen Durchsührugg ein Mora­torium vorschlagen werde.

Besprechungen über die EntstaatliHungsfr rge. »»Berlin. (S. C.) Zwischen den Vertretern der In­dustrie und der Gewerkschaften haben am Sonntag Vor­besprechungen stattgefunden über die Frage der Kredit- Hilfe und der Entstaatlichung der Reichseisenbahnen. Wie aus zuverlässiger Quelle verlautet, haben die ersten Be­sprechungen zu einem befriedigenden Ergebnis für beide Teile geführt. Die Beratungen über das Eisenbahnpro- iekt sollen am kommenden Mittwoch fortgesetzt werden.

Streichung der Schulder!.

Eig. Drahtn. unseres Berliner M.-Mitarbeiters.

»»Pariser Zeitungen lassen sich aus London berichten, daß sich Lloyd George bereit erklärt habe,' Hugo Stinnes zu empfangen. Im Zusammenhang damit will dieLi- bertee" erfahren haben, daß sich Lloyd George die Auf­fassung anderer englischer Wirtschaftspolitiker zu eigen gewacht habe, das einzige Mittel sowohl zur Behebung der englischen Wirtschaftskrise als auch zur wirtschaft­lichen Wiederherstellung der Welt sei die Aufhebung der Schulde« der Alliierten Untereinander und Nenordnmrg der deutschen Reparationslasten. Gleichzeitig läßt sich dieChicago Tribune" aus Washington kabeln, daß auch die Regierung der Vereinigten Staaten in Abkehr von ihrer bisherigen Haltung einer Verminderung der deutsche« Zahlungsverpflichtungen nicht abgeneigt sei.

Vor der ersten Unterrednnq.

s» Lloyd George ist von London abgereift und hat sich nach Vauruemouth, seinem Landsitz, begehen. Es be­steht die Wahrscheinlichkeit, daß die erste Aussprache zwi- schen Hugo Stinnes und dem englischen Ministerpräsi­denten dort statt finden wird, wenn sie nicht lereits statt­gefunden hat. Lloyd George wird nicht vor Dienstag in London zurückerwartet.

Gegen die Entstaatlichung.

«»Die Reichsgewerkschaft deutscher Eisenbahnbeamten und Anwärter hatte für Sonntag in Berlin und Pots­dam Versammlungen einberufen, um gegen das Kredit- angebot der Industrie und die Umwandlung der Eisen­bahn in prlviuiytsiiMiuweu.nöeittcö M" pristestiereni Nach den Ausführungen des GewerkWastssekretärs Thürau und des Abgeordneten Deglerk betonte Dr. Sar- ter vom Reichsverkehrsministerium, daß bei einer Zu- famutenarbeit der Verwalt«»« «ud des Personals mau auch ohne die Industrie anskommcn könne. Im übrigen wünsche der Reichsverkehrsminister, im Verwaltungs­rat selbst mit Herren aus der Industrie zusammenzuar- beiten. In einer zum Schluß angenommenen Entschlie­ßung wurde die Hoffnung ausgesprochen, daß das Reich sich allen Privatisierungsbestrebungen widersetzen möge. Die Eisenbahner werden niemals vom BerussbeaiNlen- tum lassen und diese Forderung auch mit den letzten ge­werkschaftlichen Mitteln zu verteidigen missen.

Die Umbildung der unwirFchaftliche» Atsichsbetriebe.

»»Der Deutsche Gewerkfchaftsbuud bereitet eine Denk­schrift über die Umbildung der unwirtschaftlichen Reichs- beiriebe vor, die gleichzetiig mit dem Plan des Jndu- strieverLandes eine Grundlage für die VeihauSluugen bilden soll, die zwischen Den Gewerkschaften und der In­dustrie wieder ausgenommen werden sollen.

Härene der ReparafionsSomtnlflion.

Wie von unterrichteter Seite verlautet, haben die KhtglicDer Der Reparationskommission zum größten Teil Berlin verlassen. Dnbois ist bereits in der fkacfü vom Sonnabend zum Sonntag abgereist, während Der größte Teil seiner Kollegen ihm im Laufe des Sonn­tags gefolgt ist. Einige Mitglieder Der Kommission halten sich noch in der Reichshauptstadt auf, doch steht ihre Anwesenheit mit irgendwelchen offtzrellen Bespre­chungen nicht im Zusammenhang. m ,

Von amtlicher Seite verlautet zu den Verhandlun­gen Der Reichsregierung mit Der Reparationskommis- uvn: Die im November fällige Rate ist gedeckt, es bleibt sogar noch ein Ueberschuß von 25 Millionen Goldmark, Die für die Januarzahlung angerechnet werden. Rech­net auch dazu noch weitere Sachleiltungen bis zu die­sem Termin, so reicht doch ine am biete Werfe aufge­brachte Summe bei meitem nicht aus, um die im Ja­nuar fälligen 500 Millionen zu bezahlen. Ueocr Die Sicherslellüng Der Januarrate war Die Reichsregierung in Den Verhandlungen mit Dem Garantiekomitee zu kei­nem abschließenden Ergebnis gekommen. Die Finanz­lage des Reiches ist mit dem Komitee eingehend er­örtert worden. Es wurde anerfannt, daß die Leistungs­fähigkeit Dentfchlands nicht tiureicht, um die For-crun- gcu aufzubringen, daß auch eine weitere steuerlichc Be- lastung Der Bevölkerung unmöglich ist. Das Schreiben, das der Reichskanzler Der Keparationskommission vor ihrer Abreise überreichte, lautet:

Die deutsche Regierung geht davon aus, daß es an und für sich nicht Dem Sm»e der Bestimmungen des Londoner Zahlungsplanes entspricht, zur Aufbringung der Jahresannuitaten zu dem Mittel des Kredits zu greifen, sie ist aber, um einen Beweis ihres guten Wil­lens zu geben, bereit, eine solche Kreditoperation vor- zunehmen. Für Die Frage, unter welchen Bedingungen ein Kredit genommen werden würde, kommt es in erster

Linie auf Die Borschläge desjenigen an, der das GekS hergeben soll. Die deutsche Regierung ist bereit, und hat auch bereits Schritte getan, um sich einen Krebst .ye verschaffen. Sie bittet Die Reparattonskommifston, sie hierbei unterstützen zu wollen, fühlt sich jedoch verpflich­tet, schon jetzt darauf aufmerksam zu machen, daß für Die Zahlung der Rückzahlung des Kredits eine außerordent­lich schwierige Lage mit Rücksicht aus die sonstigen Ver­pflichtungen des Reiches entstehen wird, und sie erwartet von Der Reparationskommission, daß sie dieser beson­deren Lage Rechnung tragen wird.

Die Bora»Ssetzu«g für eine KreditgewÄhrmtg.

** Der Korrespondent derTimes" kündigt an, daß die Alliierten auf Grund Der Prüfung Der Lage Deutsch­lands gewisse Vorschläge bezüglich der Finanzpolitik u«» der Bestenerung vorbringen werden, wodurch die Aiv- Deutung von Breadburry beleuchtet wird, daß Die Kredit- aktiv« derartige Maßnahmen vorausseße.

Eine Rede Asquiths.

h* Rotterdam. lS. C.) Nach einer Meldung desRot- terdamschen Courant" hat Asquith am Sonntag vor seiner Wählerschaft in Birmingham über die polittsche Lage gesprochen. Er verneinte Die Frage, daß der Ber» sailler Vertrag zu revidieren fei. England müsse durch Stundung aber Sttbilistern«q der Währung Deutschland errnöglichen, seinen Verpflichtungen nachzukommen.

Was aus dem abgeUeferten Vieh wird!

Aus Belgrad wird gemeldet: Da Der öffentliche Ver­kauf Der von Deutschland als Reparation gelieferte» Pferde nur einen geringen Ertrag für die Staatskasse gehabt hat, trat Die serbische Regierung die neue deutsche Viehlieferung, nämlich 17 000 Ochsen und 60 000 Schafe, einem Privatkonsortium ab. Die Transaktion wird je­doch in Der serbischen Presse nicht gebilligt, da die Och­sen um 40, Die Schafe um 200 Prozent unter dem Markt­preis losgeschlagen werden sollen und das Vieh über­haupt «icht an die serbischen Bauern gelange.

Der Verkauf Der von Deutschland zu liefernden Och­sen und Schafe an ein Privaikonsortinm erregt auch in parlamentarischen Kreisen peinliches Aufsehen. Au maßgebender Stelle wird erklärt, daß Der Verkauf not­wendig gewesen sei. Da der Transport eines Ochse» auf- 1060 Dinar komme nutz für die große Viehurenge nicht genügend Futtervorräte vorhanden seien.

Die steeiUgjW in lUafOinglon, ^

«»AuL WujMgM wird gemeldet: Admirak Cat» setzte Den Standpunkt der japanischen Regierung zu den chiuestfche« Vorschlägen auseinander. Nach ihm sprach, für Amerika Root, für England Balfonr, für Frank­reich Briand und schließlich Der Chinese Dr. Seesee. Er führte aus, daß Japan nach Den Ausführungen CatoS Ausflüchte such. Es sei bereit, theoretisch die offene Tür- Integrität und Souveränität Chinas anzuerkennen, praktisch aber wolle es in der Mongolei vnd in Scha»-' tnng bleiben und verlange Die Berücksichtigung des Um- standes, daß es unmittelbarer Nachbar Chinas sei. Am Montag vormittag wird die Beratung fortgesetzt.

Ueber Die Frage Der Seeabrüstung verlautet, daß alle Bemühungen, Hughes zur Abänderung zu bewegen, bisher ohne Erfolg geblieben sind. Balfour erklärte Der Neuyork Herald" zufolge, England wolle auf alle Ab änderungsanträge verzichten. Die Japaner bestehe:, nach wie vor auf Der Belastung des Ueberdreadnoughts Motsu" und auf einer größeren Anzahl von Flugmc' torfchiffen als thuen Hughes zugestehen will. Hiergegen protestierten die amerikanischen Sachverstältdigen, die i ' Den Begleitschiffen Schiffe mit offensivem Charakt sehen.

Briand gegen die Abrüstung zn Lande.

»»Genf. (S. C.) Havas meldet aus Washtngion: Br' and wird am Freitag auf Der Washingtoner Abrüstung konferenz den französischen Beschluß betanntgeben und begründen, der Die Notwendigkeit der Beibehaltung der jetzigen Armeestärke Frankreichs mit Rücksicht auf den deutschen Ueberfall im Jahre 1914 ausspricht. Am 26. November wird der französische Ministerprästdeut Neuyork verlassen und nach Parts zurückkehren

Eine Anfsehen erregende französische Erklär»««. »»Washington. Der Verband amerikanischer Bankier gab in Baltimore ein Diner zu Ehren Der französische. Delegation. Briand ließ sich durch Den französisch Geschäftsträger in Washington vertreten. Der vor D amerikanischen Bankiers über Die Politik Frankreic gegenüber Dentscblaxid wr-ch und insbesondere d Tragnieite des Wiesbadener Abkommens erläuler . Frankreich sei weit Davon entfernt. Die Zahlungsunfälu feit Deutschlands heraufzube>chwören, im Gegente: Frankreich wünsche eMe enge ?nsamme»arbeit mit all gcsnnden deutsche« Gliedern, um Deutschland auch 1 Möglichkeit zu geben, sich in kommerzieller Hinsicht n. zu festigen. Die Stebilisierang der Mark sei eng m dieser Frage verknüpft. Die Ausführungen des franzö- schen Diplomaten haben aus Die amerikanischen Ba kiers einen großen Eindruck gemacht. Sie erklärte diese unerwarteten Erklärungen seien für sie eine vm: ständige Ueberraschung.

Bittgottesdieaste in Amerika.

»»Ge«f. (S. C.) DasEcho De Paris" meldet a* Washington, daß in allen Kirchen Der Vereinigten Str ten von Nordamerika am letzten Sonntag Bitt' Dienste für den günstigen Ausgang Der Washii ; Abritstunaskonferenz stattgefunden haben. Jw. « natsausschuß teilte Hughes mit, daß er mit feinen S schlügen auf Der Abrüstrmaskvvfererlz ein Mi«destpro-