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: ftnZeigxnpreis für öic einspaltige pctitzeHe oder ; berenNaum 40Psennig, für auswärts oSpfennig, : ; die ReklameZeile 1.50 Mark. Bei Wiederholungen ; Nachlaß. Zur die Schriftleitung verantwortlich Kranz Kunk in Hersstlü. Kernsprecher Nr. 8. :

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eins Baus. Druck und Ve .eq von I. ^.g iks ; Budjdredterei in ßersfeld, M: giied ces VDZV.

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Hersfelöer Kreisblatt"

Hmtüchsr MnZeiger für den Kreis Hersfelö

Nr «7»

Wmitag, den ^L November

1921

Skirwes rsM Nach §SWhSN.

VespxechuRge« mit Lloyd George.

»» In Rotterdamer Ententekreisen wird mit Bestimmt­heit behauptet, daß Hugo Stinües i« London erwartet werde. Er soll Berlin bereits verlassen haben und sich auf der Fahrt befinöerl. Die Reise soll nach einer FLH- luygnahme mit Lloyd George zustande gekommen sein. Wtun rechnet damit, daß schon in ganz kurzer Zeit wich­tige Unterredungen zwischen Sem Leiter der englischen Politik und Hugo Stiunes stattsinösir werden, die sich in der Hauptsache um Deuischlauds Wirtschaftslage drehen dürften.

DerB. L.-A." bemerkt hierzu: Auf Grund von Erklmdigungen können wir die obige Meldung dahin er­gänzen, daß Hugo Stinnes Berlin bereits verlassen hat. Daß die Londoner Verhariölungen mit unseren Repara­tionsleistungen in unmittelbarem Zusammenhang ste­hen, braucht wohl nicht erst hervorgehoben zu werden.

' »»Berlin. (S. C.) Vor seiner am Freitag nachmittag erfolgten Abreise nach.London hatte Hucio Stinnes eine einstundige Besprechung mit dem Reichskanzler. Vor­her hatte Stinnes längere Zeit im Reichsfinanzministe- rinm konferiert, wobei auch der Reichsbankpräsident Havenstein und Vertreter der Industrie anwesend wa­ren. Aus parlamentarischer Quelle wird mitgeteilt, daß Stinnes ein Vollständiges deutsches Wirtschaftsprs- gramm zur Vorlegung bei Lloyd George mit nach Lon­don genommen hat.

Stinnes in London sing-trossen.

»» London. (L. A.) Hugo Stinnes ist in London eilt- getroffen. Bei den Verhandlungen mit Lloyd George sollen auch die dentsch-russische« Wirtschastsbeziehurrseu -erörtert werden.

NeuerSchrMdsr Industrie'helMNeWskanz^

^Freitag fand eine Besprechung zwischen den Aus­schüssen der Banken und des Reichsverbandes der deut­schen Industrie statt. Man unterhielt sich noch einmal über die KrcLiiaktivu. Es wurde beschlossen, dem Reichskanzler ein Schreiben zu überreichen, in dem zum Ausdruck gebracht wird, daß der Reichsverband der In­dustrie seine in München und Berlin gezeigte Bereit­willigkeit, eine Kreditaktion einzuleiten, ansrechierhält. In dem Schreiben wird weiter die Freiwilligkeit be­tont. Ueber die Frage der Ents aatlichnng der Eisen­bahn wurde in dieser Sitzung nicht gesprochen. Die Zen- tralarbeit'sgemewschaft hat das Ergebep?-chW,KÄM» wuugen in einer Entschließung' niedergelegt. In rhr "wird erklärt, daß man sich rein sachlich über die Bor- und Nachteile der Entstastlichung der Eisenbahn unter- ,halten bat. In der Beratrmg das kommt auch in der 'Resolution zum Ausdruck unterhielt man sich ledig­lich über die rein wirtschaftlichen Gesichtspunkte.

Neue Borschläge der Judustrie?

. Aus Berlin wird gemeldet: Die Beratungen awt= schen der Reichsregierung und der JndusMe sind noch nicht wieder ausgenommen worden. Der Reichsverband der Industrie verhandelte jedoch unter seinen Mitglie­dern über ein neues Projekt, das in seinen Einzelheiten der Regierung noch nicht bekannt ist und über das strengstes Stillschweigen gewahrt wird. Soviel kann je­doch gesagt werden, daß die Industrie infolge des in Erscheinung getretenen allaemeirren Widerstandes gegen die Entstaatlichung der Eisenbahnen einsieht daß eine solche Fundamentierung der Kreditaktion nicht nwglich 'ist. Man nimmt an, daß der Reichsveröänd der Rdgie- wta in den nächsten Tagen neue ausgeardeiMe Vor­schläge unterbreiten wird,

, Sachsens Vertreter zur Stellungnahme ausgesordert.

- »» Wie aus sicherer Quelle verlautet, hat die sächsische Regierung auf Veranlassung des wLraldemokratnchen W rischastsministers den Vertreter Sachsens im Reichs- wirtschaftsrat ersucht, zu dem Angebot der Kredithrlfe durch die Industrie Stellung zu nehmen.

gegen den flnldjlog auf die Industrie. 'Energische Vorstellung der Gewerkschaften bei Rollet.

* Freitag nachmittag begaben sich die Vertreter des Allgemeinen Deutschen Gewerkschastsbundes. der Christ­lichen Gewerkschaften und der Hirsch-Dunkernhen Ge- werkschaften nach vvransgegangener Vereinbarung »um Vorsitzenden der Interalliierten Kommlsnon, General Rollet um ihm in rückhaltloser Aussprache die außer- ördsniliäwu Folgen seines Vorgehens für die deutsche oivheiterfdiaft und für das Verhältnis der heutfehen .tr- n^^rkuiH Hir Frankreich darzuftsllen. Sie betonten aaicitübcr daß sie als Vertreter von 13 Millionen fitrfwr heiter der allerverschiedensten Richtungen g£ .NdaAn einig daß eine Wi-dertzÄnug in^^ ui^it nur in natio-

ualiMchen Kre" auch in den Streifen der

^ tiefe Empörung gegen Frank-

ksKsrVor!nfcn w ^ »nd datz auf eine friedliche Vcr- Brk«hta«na^mit Frankreich nach solchen MasiNLbmsn nicht Ä^Men k ^ die deutsche Arbeiterschaft wüRe^im Älle der Aufrecht Zerstörungs-

» »Ä® SS^'SSi'lflÄ erst jetzt angeblich bekannt werdenden Tatsachen eine.

, Prüfnng unterzogen würden.

Tratest der Betriebsräte der Deutschen Werke.

in Berlin versammelt gewesenen Betriebsräte ...

aller zu den Deutschen Werken Ä. G. gehörenden Be- i selbst verwalte.

taehe haben in einer Resolution entschieden Protest gegen die Forderungen erhoben, die die interalliierte Mtlitarkontrollkommi!ston neuerdings an die Deutschen Werke gestellt hat. Die ssustasiung oder Befürchtung, in den Betrieben der Deutschen Werke könne in kürzester Frist wieder Kriegsgerär hergestellt werden, sei völlig unbegründet, da weder die noch vorhandenen technischen Einrichtungen dazu verwendet werden können, noch die Arbeiterschaft gewillt ist, Kriegsgerät herzustelleu. Mit allerl ihnen zu Gebote stehenden Mitteln wenden sie sich gegen alle Bestrebungen, welche dazu angetan sind, die auf ^riedensarbeit eingestellten Betriebe lahmznlegen. Die Betriebsräte erklären sich mit allen bisher unter­nommenen Abwehrmaßnahmen ausdrücklich cinverstan- detk. Sie beauftragen die Gewerkschaften, auch ihrerseits weiter alles zu tun, um die der deutschen Volkswirtschart drohenden Gefahren abzuwenden. Die Betriebsräte er­warten bestimmt von General Rollet wie von dem Bot­schafterrat die restlose Aufhebung der bisher getrofh Bestimmungen. Die Elitschließung ist einstimmig genommen wordem

enen

ig an-

Ergeburslose Suche nach Waffen.

»»Die von der Interalliierten Kommission bei der Untersuchung in dem Hofbau der Rockstrohwerke in Heidenau bei Dresden bezeichnete Mauer ist durchstoßen worden. In dem dahinter befindlichen Raum sind von der Polizei 150 Stück Mantelrohre für leichte Feldhau­bitzen aus Chromnickelstahl in den verschiedensten Ver- arbeitungsstaöien gefunden morden. Die Fabrikleitung und die Vertretung der Arbeiterschaft erklärten ein­mütig, es handle sich dabei um Rohre, die die Fabrik noch in den letzten Monaten des Krieges in Bearbeitung ge­nommen hatte.

Die WaMNgtSNsN äonfeten).

Das englisch-japauische Bündnis.

«» Von maßgebender britischer Seite erfährt man, daß die Mitglieder der britischen Delegation eine völlige Tnrchbesprechung des englisch-japanischen Bündnisses durch den Ar mschutz für den fernen Osten vorbereiten. Seit der Erklärung über Chinas Politik frage man sich, ob die Frage des dritisch-japanischen Vertrages aufge-

worsen werden solle. Britannien halte des Problem für

außerordentlich wichtig, sodatz es von der jetzigen Kon­ferenz geregelt werden müsse. Die Frage ist bereits im Familienkreise des Reiches" besprochen worden und einer der Hauptpunkte bei der Zusammenkunft des bri-

s§ wird'erklärt, Britannien . plan für alle GrotzmSKLe fertigmstellen und die allae- meine Erklärung über die politischen Fragen des fernen : Ostens zu beendigen.

i Gegen die schwarze Schmach.

UiVitvVlUi^vH'yVHliu yU*» x. I V j . luitiu v^i

' würde das Dreimiichteabksmms« in Erwägung ziehen,

i Das Dreimächteabkommen sei ganz anstoßfrei für die . Vereinigten Staaten. Schwierigkeiten würden sich er- : geben aus der möglichen Haltung des amerikanischen genoss, der, wie man graubt, sich jedem Abkommen in der Form eines Vertrages gegeilüber ablehnend verhal­ten würde und eine Form der Verständigung erwägt, die das Schreckgespenst Wer auswärtigen Verknotung met- det, wie das beliebte Schlagwort in gewissen amerikani-

schen Kreisen lautet.

Die Forderungen Chinas.

-i

Der persönliche Vertreter Sun Natsens, des Prä­sidenten der südchinesiscken Republik, bezeichnet tue von der Deleaation von Peking eingebrachten Vorschläge als einfach enttäuschend. Das chinesische Volk verlange Maßnahmen, die zur Wisderherstclluug der Rechte C-n- «as geeignet seien. Es verlange die Rückgabe Schau- tungs, sowie die Beseitigung der berühmten 21 Forde­rungen des Abkommens von 1918 über die Geheimver- träge, wodurch China so gut wie zum Vasallen Japans gemacht worden sei. Es verlange Verzicht auf ore ver­patzte Eiuflutzzoue und die Arruclu^!^ or? ans^urr- schen Garnisonen vom chinesischen Gebiet.

Der Vertreter der Havasagentur in Washington hat sich mit den chinesischen Delegierten über das von ihnen vorgelegte Memorandum unterhalten. Die Delegierten erklärten sich von der Art befriedigt, mit der das scmnft- stück ausgenommen wurde. Als China die Dokumente vorlegte, habe es den Wunsch gehabt, seine Stellung gegenüber anderen Mächten klar fesizulegen. Der Ein- druck des Vertreters der Reuteraaentur in Washington

gegenüber anderen Machten klar festzmegen. Wer <41 druck des Vertreters der Reuteragentur in Washmgi geht dahin, daß die chinesischen Vorschläge mit <utk.-. Willen und Sympathie ausgenommen würden, voraus« gesetu, daß die großen politischen Umrisse annehmbar seien.

em

Japans Haltn«g.

Havas meldet aus Washington: Japan würde be­reit sein, Schantung ohne besondere Bedingungen zu räumen, wenn sein Sonderrechte in der Mongolei aner- karint würden. Es bestehe aber darauf, in Silunen die Lage ausrechtzuerhalten, bis zur Wiederherstellung der Ordnung in Rußland. Dagegen bestätigte es die Rm- wendigkeit, sich in Port Arthur zu halten. Schließlich sei es in der Angelegenheit der achtzehn Provinzen Chinas bereit, dieselben Opfer wie die anderen Machte

Wie derAssociated Preß" aus.Washington ge neE det wird, ist von maßgebender iapanischcr Seite bei der Erörterung des sranzösischerl Vorschlags bezüglich Chi- >ms erklärt worden, es sei natürlich nnumginigliw not­wendig. daß Japan in dem von ihm besetzten Gebiet der südliche« Mandschurei die Oberherrschaft behalte.

Der Londoner Berichterstatier derChceago Tri­bune" hatte eine Unterredung mit dem japanischen Bot­schafter in London, Havashi, der ihm it. a. innteutc: Die Grundsätze, auf die sich Amerika, England nndJa- pan gegenüber Cbina einigen müßten, mußten die nhvg- lichkeit geben, daß China seine eigenen Angeleaenhetten ------ - Das alles müsse mit amerikanischem

und japanischem und wahrscheinlich auch mit englischem Gelde erreicht werden, über dessen Verausgabung die Machte sich eine gemeinsame Kontrolle vorbehalten soll- -^d--^"lana an müßte die territoriale nnverletz- lichkert Chinas feststehen. Der Botschafter sprach im übrigen die Beftirchtnng aus, daß China diesen Vor- Mlag Nicht als annehmbar, vielmehr als eine Kontrolle des Auslandes empfinden werde. Zur Zeit sei die fi­nanzielle Unabhängigkeit Chinas unmöglich. Falls der englifch-japanische Vertrag erneuert werden müsse, muhe das unter Bedingungen geschehen, die die amert= kamiche öffentliche Meinung zufriedenstellen und sich gleichzeitig dem Völkerbnndstatut anpassen werde.

England fordert mehr Uboote.

»»Die englischen Morgenblätter schreiben über die WEngtoner Konferenz u. a.: Die Ubootfrage wird waurscheinlcch Schwierigkeiten ergebem Eingeweihte Kreise wollen wissen, daß England bereit sei, die zehn­jährigen Flottenbauterien anzunehnien, wenn es dafür eine vermehrte Ubootbasis erhalte.

Im Gegensatz hierzu steht allerdings folgende Mel­dung: Einer Reuterineldung aus Neuyork zufolge ist in Washington von maßgebender Seite eine Mitteilung über die Ansichten Großbritanniens bezüglich der Ueter- seeboots- und Lustwasse erfolgt. Die Engländer sind nicht der Ansicht, daß die Luftwaffe au Stelle der Groß- kampsschisse bei der Seekriegsführung getreten sei. Die Luftwaffe nehme jedoch im Kriege einen besonderen Platz ein. Selbst Bombeirwürse auf Städte könnten be­rechtigt sein, da durch solche Lustaugrisse ein Druck auf feindliche Regierungen angewendet werden könne. Die UnterwKsserfahrzssgs sind jedoch nach Ansicht der Eng- nichts als Mordwerkzsnge, durch die nicht dieselbe Wir­kung auf Personen und Regierungen ausgeübt werben könne, wie schon durch Luftangriffe auf Städte.

EiNstellung der SserUsinng i« England.

»» Die vorbereitenden Arbeiten für vier Grüßkampf- schiffe, die Engand zu bauen beabsichtigt und bei denen die Erfahrungen des Krieges zum ersten Mal in der Praris angewendet werden sollten, sind nach einer Mel­dung aus London eingestellt worderr. Von diesen Schif­fen sollten drei am Csyde und eins an der Tone gebaut werden.

Beendign«« der Konferenz in einigen Wochen.

^Daily Cbronicle" bestätigt, daß die Abct uaLEn!-.

^Tt^^-JiiÄÄAS^^ W®

Ich darauf beschränkn werde, den

adritstüngs-

Die Vorstandschaft des Deutschen NotbundeS gegen die schwarze Schmach in München hat an den Präsiden­ten der Abrüstungskonferenz folgendes Kabeltelegramm gerichtet:Der Deutsche Notbund gegen die schwarze Schmach, Sitz in München, bittet den Herrn Präsidenten Hughes, in der Abrüstungskonferenz die Entfernung farbiger Truppen aus den deutschen besetzten Gebiete« bewirken zu wollen."

Die Verhandlungen mit der Reparationskommisfion. »»Berlin. (S. C.) Die Reparationskommission der Entente hielt eine Sitzung mit Vertretern der ReichSre- gierung ab. Gcaennand der Besprechungen war die am 15. April 1922 lästig werdende Reparationsrate. Si- cherhettc« für den ZahlungsisiMi« konnte« noch nicht gegeben werden.

^-Berlin. (B. W In der Reichsregierung ist nur« intensiv mit dem ganzen Fragenkomplex der Nepara- tionszahlungen beschäftigt. Sonnabend nachmittag wird ein Kabinettsrat abaehalten. indem nicht blos in der Angelegenheit des Kreditbilfeangebets der Judustrt« Beschlüsse gefaßt -verden dürften.

Materialabliefstnug an die Entente. »»Hamrvra. (T. lt.) Der französische Transport- dampferLoiret", der seit 1\ Wochen im Kieler Hafen liegt. «m dort abzuliefernde Munition und Kriegsma­terial zu laden, wird am Montag im Hamburger Hafen eintreffen, um dort Hafenmaterial anfzunebmen, das gleichfalls abzuliefern ist.

Die Koste« der oberfchlesischen Errischeidung. «»-Berlin. Die Nachricht, daß die Kosten, die der Vdl- kerbundsentscheid über Oberschicsien verursacht hat, und die etwa 1,2 Millionen Goldsranken betragen, von Deutschland getragen werden müßten, wird an amtl'cher Stelle als Unsinn bezeichnet.

NadbruFs BegvaLigu«sspläLe,

Der neue Reichsjustizunuister Dr. Radbruch hat sich zu einem Fraktionsgenosien über feine Ar!übten n. a. dahin ausgesprochen: Einen sehr breiten Raum in mei­ner Tätigkeit nimmt die <wße Begradiguugsaktwn ein, die sich auf die von den Souder-ertchten gefällte« Ur­teile erstreckt. Alle auf Zuchthaus ianteuoen Urteile der Sondergeriäste werden uachgcprüft, auch ohne daß ein besonderes Gnadengesuch vrrücgt, ferner alle anderen Urteile, ivweit Gnadengesuche elwrcid); sind. Grund- saistich werden alle Personell begnadigt, die als L-iiklnn- ser des Auksta' des anzusebsn und. Die Pricknug soll periodisch wiederholt werden erstmalig am 1. 4. 22.

Vorläufig keine Einsieinmg neuer Beamte«.

>>. Berlin. (T. U.) Der Reichstag hat am Sonnabend 1 die vom Beamtenausschnß vorgefchiagene Entschließung, die Regierung zu ersuchen, die Einstellung von Veamren anwürtem in allen Ztveigen der Reichsvetwaliung Es zur Berattlng des Reichsi^u^shalts für 1922 zu unterr.r-