Hersfelöer Tageblatt
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Nr. Ä6B
Donnerstag, den 1?. November
19551
RrEkKMon und RsparMon.
» Das Reichskabinett trat Montag abend 6 Uhr zu einer Sitzung zusammen, um sich mit den Verhandlungen mit der Reparationskommisstou und der Erklärung der Industrie zu beschttstigeu. Die Besprechrrug, an der auch die Staatssekretär der zuständigen Ressorts teilnahmen, konnten, was vorauszusehen war, kein endgültiges Ergebnis herbeiführen. Die Beratungen innerhalb des Reichskabinetts werden am Dienstag fortgesetzt.
In politischen Kreisen hält man es nicht sür ausgeschlossen, daß der Reichskanzler noch im Laufe dieser Woche sich vor öem Reichstag vor allem über die Erklärung der Jridustrie aussprechen wird. Für den Fall der Ablehnung des Jndustrieangebotes dürste er sich eingehend über die Gründe verbreiten, die zu dem abl'eh- eienöen Entscheid führten. Ob der Reichskanzler auch über die Verhandlungen mit der Reparationskommifsion Wrechen wird, scheint nach Lage der Dinge mehr als rweiselhaft. Von znstäridiqer Seite ivird bem „Lokal- Anzeiger" erklärt, daß die Reichsregierung im Interesse des Staates solange nicht in der Lage sei, amtliche Mitteilungen tiber die Besprechungen herauszugebell, wie diese noch andauern. In unterrichteten Kreisen ist man völlig klar darüber, daß wir, wenn die Auleiheaktio« der §ndustrie nicht zum Ziele führen faßte, kaum • in der age sein werden, die Nach dem 15. Januar fällige State aufzubringeu. Es würde dann bereits der von den Rechtsparteien und den maßgebenden Wirtschaftskreisew bei den Verhandlungen über das Ultimatum prophezeite Zustand eintreten, indem wir erklären müssen, daß wir nicht tmftanbe sind, den uns aufgezwungenen Ver- Hflichtungen nachzukommen. Was die Gerüchte über die Besprechungen mit der Reparationskommission betrifft, so möchten wir vorläufig nur soviel mitteilen, daß bisher rein sachliche Beraiimgen zwischen der Komurisston An ihrer Gesamtheit nnö den maßgebenden Stellen der Reichsregiernng noch nicht ffatfpefunöen haben. Richtig ist nur, daß Besprechungen zivischeii einzelnen Mitglle- Vern der Reparationskommission unb eiuzelnen Ver- treteru der Regierung gepflogen worden.sind. Neue Konferenzen sind vorläufig noch nicht angejagt worden. Voraussichtlich wird die Reparatiofiskommlfsion langer in Berlin bleiben, als man bisher angenommen hat, und man kann daher damit rechnen, daß die Veroand- kungen sich sehr in die Länge ziepen werden. Wir mochten noch einmal betonen, daß die Rsparatiouskommi,- sron mit gebnubener Marschroute nach Berlin gekommen ist und daß es den Tatsachen nicht entspricht, wenn behauptet wird die Kommisstou betete die Beschlusse —
^eil Wer eine Abänderung des Zahlungsmodus vÄ' 'L1?1siesfe dSVR^rM!viri«w-"nr' f-rva. w ww- Hürfte auf die Initiative der Euglä^er und der Jts- lreuer zurückzuführen fein, die den Vertretern Frauk-
und Belgiens ein Bild über unsere mtrlmmftW Notlage verschaffen wollten, um diesen zu, bewelsvu, dW es uns unmöglich fei, über eine genugs Leistmrgshschst- arenze Hinauszugehen. Die Beratungen m Berlin mit ver Reparationskommission dürften also lediglich m,or- matorischei? Charakter haben, Wie der „Lokalanzeiger" M^Äfirt finden vorläufig in weiteren Krelieil des RlnbSverbaiides der Industrie keine Besprechungen meh? statt Innerhalb eines kleinen Ausschusses werden zwar Verhandlunaen gepflogen, doch werden diese L«"der Erklärung des Reichsvcrbanbss kaum noch etwas ändern könn"?. Uebrigens sind Gutachter von wirt- sckafLlikhen Autoritäten eingewrdrrt worden, und eS bleibt abzuwarten, in welcher Richtung sich diese entfchei-
wesen, sondern ein Koiiserenzplan. Der Berichterstatter befürchtet, daß eine schwierigere Lage geschaffen worden ei, als es den Anschein habe. Wenn dies der Fall sei, ct der einzige Weg, den Schwierigkeiten offen gegen- überzutreten und sie zu überwindeir. — Wie aus Wa- Hington berichtet wird, nannte Valfour die C klärung des Staatsfekretärs Hughes eine kühn staatsmännische Aeußerung, die unendliche Möglichkeiten enthalte. Er sagte, er stehe unter dem Eindruck der Klarheit der Worte Hughes und hoffe sehr auf befriedigeude Ergeb-
und hoffe sehr auf befriedigende Ergeb- _ . soll noch hinzugefügt haben, daß er sich um zehn Jahre verjüngt fühle. — Lord Riddell soll von der Washingtoner Konferenz an Lloyd George telegraphiert haben, Saß jedermann sehr zuversichtlich auf fruchtbare Ergebnisse hoffe.
pur
u worden.
den werden.
; Die AbrüstNug z« See
Entscheidung in London «nd Tokio.
Der politische Redakteur der „Westmlnster Gazeue , Spencer, berichtet seinem. Blatte aus Washrngton, die «lnlickten gingen sehr auseinander, weil schließt.ch i e Rüstungspause davon abhäuge, ob eirr Neberernkommen der Frage des fernen Ostens erhebt werde. „Daily loislil" berichtet aus Washington, Staatssekretär Hughes ^a/ Mir* feilt Vorgehen der amerikanischen republttl
in der S-rage des fernen Miene tidieu Mail" berichtet aus Washington, Staats durch sein Vorgehen der amerlkamst.,... .
Nischen Regierung, die in den letzten Monaten sehr kritisiert wurde, große Volkstümlichkeit gesichert. Dem Matte zufolge fragt man sich in Washingon,.. m welchem Maße die Annahme des Planes davon abbange, ob dre Werenz die chwi-rige« politischen Fragen.des ferne« Filous löse. Man hofft, daß Staatssekretär Hughes am MEiua mit einen? neuen „konkreten" Plan betreffend Ä Äkunst Chinas und die internationale Behandlung der aroßen Probleme des Stillen Ozemls kommen werde.
Der bekannte Schriftsteller Wells berichtet der „Daily m«u-«™w «x« ,8«w” M,«fi
endgültige und danernd ungünstige Lage, daß die An-
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W-saiter der^^D meidet feinem Blatte
»U Washiugtml, die Ablehnung des ameri^ Liistungsvorschlages durch eine^der^ beiden Rationen, an die er gerichtet sei, wurde ebenso sicher Krreg veoeuttn, -wie die Annahme des Borschlages die ^muntuna emer ueuen Aera der Hoffnung sein würde. Der .wi weu satter ist der Ansicht, daß die Frage, ob der amerika- L»«
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Honferenz
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Das Verhältnis der FloLtenstärke«. im London. (F. G. A.) Nach Washingtoner Telegrammen hiesiger Blätter wird Japan auf der Konferenz vorfchlagen, daß das Verhältnis der japanischen zu den englischen Schiffen, das bisher 60:100 betrua, auf 70 ; 100 erhöht wird. Man erwartet, daß die japanische Delegation am Dienstag auf der Washingtoner Abrüstungskonferenz eine Erklärung des japanischen Kabinetts abgeben wird. Die japanische Abordnung soll großes Gewicht auf die Erklärung bezüglich der Befestigungen im Stillen Ozean legen.
England mit dem Abrnftnngsvorschlag cikverstaudeu.
•m Aus Washington wird offiziell mitgefeilt, daß in der Sitzung am Dienstag Balfour erklären wird, daß England im Prinzip den amerikanischen Abrüstungsvor- schlag anmmmt. Nach einer weiteren Mitteilung eines - hervorragenden Mitgliedes der britischen Delegation wird sich die britische Regierung jedoch vorbehalten, eine Eiuschränknng der Zulässigkeitsgrenze für den lintorsee- hootsSan vorzuschlage«, Ferner wird die britische Regierung eine Aenderung der Vorschläge betreffend das Verbot von Crsatzbantsrr beantragen. Derselbe Gewährsmann fügt hinzu, die allgemeine Anschauung ginge dahin, daß die wirtschaftlichen Fragen einer späteren Konferenz Vorbehalten bleiben sollen. Frankreich habe sich bereit erklärt, die Frage der A,muvier««g der Kriegsschulden anfzurolien.
Auch Admiral Cato stimmt z«, »Admiral Cato hat Journalisten gegenüber erklärt, Japan sei wie andere Länder über die Aussichten' aus finanzielle Erleichterungen, die sich nach dem Vorschlag Hughes eröffneten, erfreut. Bis jetzt habe Japan Be- fürchtungen gehegt, die es nötig gemacht hätten, den Schiffbau fortzufetzen. Es habe niemals' in seiner Po- WT nn* in tetner NbNcki aeleaen. mN iraend einer der beiden ersten SeemMYte der BE zu rrvawneE^^- Erklärungen Hughes' hätten die Lage geklärt. Versicherungen von Japans Seite seien unnötig. Der große Ab- stand zwischen Japan und der amerrkanuchen Küste und die Ueberlegenheit der Vereinigten Staaten, was Relw- tum und Hilfsmittel anbelange, machterr etwaige Versicherungen von Japans Seite überflüssig. Wenn die Befürchtungen beiderseits zerstreut seien, könne es nicht mrssrciüen, daß ein Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten und Japan abgeschlossen werde
In der Unterredung des Admirals Cato mit Pressevertretern wird ergänzend gemeldet: Japan, sagte Cato, macht der Konserenz nur freunWW bietungen und erwartet von ihr nur Freund! cyast. ^ te ^kosten der Rüstungen sind, so drückend, daß,sieeine ^ast darstellen,' die die fruchtbringende, Tätigkeit der ganzen Welt hemmt. Die Zivilisation musie den übertr ebenen Rüstungen ein Ende machen, oder die Rüstungen umr- de'r der Zivilisation ein Ende machen. Unter tuestn Bedingungen wird die japanische Delegation an die ins erw- zelne gehende Prüfung des amerUamfchen Vorschlages, desserr Aufrichtigkeit überzeugend ist, Herangehen.
Das englisch-japanische Bündnis.
MlaUünaion (F. Z.i Nach den Erklärungen einer sehr hochstehenden Persönlichkeit wird anf ^^^bashing- fouer Abrüstungskonferenz die Auslosung des englisis - japanischen Bündnisses verlangt rverden, wenn dw oft- asiatische Frage behandelt wird.
wBwto«. Sie »ctn'sStcrW^»™ .mo»lto^ SS»» "Ä.‘ MHKM as. ®äSÄ ^ISI nierhe Ei-aland werde durch die Abrüstung nO -Viti- lione» Pfund jährlich
jetzige Polizeitruppe in Deutschland. Aus der Tatsache, daß in dem Hardingschen Abrüstungsvorschlage die Do- mhttmiR ’tid't lwwähut sind, glaubt man schließen zu können daß ih,8n eine besondere Flotte sugebilligt wei^mDöiirdi England eine größere Flotte erhalte, als miMour^ Durch die Nachkriegsbauten
Enaland schon die dritte Stelle gerückt. Ena- land werde auch dafür Sorge tragen, daß Frankreich ein Heer unterhalte, das dem abgerüsteten Europa nutn gefährlich werden könne.
D?e deuischsn Arbsitervertrelsr bei Rollet, t ...h»« «efnrcdnumctt der Vertreter der Arbeiter- rwaf? der Deutschen Sem General Rollet
Wen Rese d m General keinen Zweifel,darüber ge- laNen daß sie fest entschlossen seien, die geplanten Maßnahmen Frankreichs mit allen gewerkschaftlichenRUt^ teln a-znwehren. Die deutsche Arbeiterschaft werde sich
an die internationalen Organisationen wenden und m zur Solidarität aufforderu. Der anwesende Beriret« Englands will über die Aussprache seiner Regiernntz in London ausführlich berichten. Die Forderungen de Arbeitnehmer zielten auf die Zuriickziehuug der f« September gegen die Deutschen Werke A.-G. erlassene« Noten ab. Auch General Nollet versprach, die von bei« Arbeitnehmervertretern gegen die Erlienternaßnahmen vorgebrachten Gründe der Botschafterkonferenz zu übe»- mitteln, da ei die Gründe für die Aufhebnng der NoteA durchaus wtiröige. Die Arbeitnehmer machten ihre weitere Haltung davon abhängw, ob die alsbaldige 3?üd= nähme der Noten durch die Botschafterkonferenz erfolge.
Während der Uuterr'eduug mit General Nollet startete die Gewerkschaftskommissioil den Deutschen Werken in Spandau einen Besuch ab. Nach dem Rundgang erkläre sich die Gemerkschaftskonnnission für die Forderung der Arbeiterschaft, die sie mit allem Nachdruck vertreten will. Es bandest sich um 6000 Arbeiter, der»» Familien brotlos werden würden.
Gegen die Behauptungen Maltzahns.
Die gesamte Belegschaft der Deutschen Werke, Werk Erfurt, protestierte in einer Entschließung gegen die Erklärungen des Abgeordneten Maltzahn in der ReichS- tagssitzung vom 10. November. Es sei imwahr, daß in Sem Werk Erfurt jetzt oder nach Ausbruch der Revolution jemals Maschinengewehre angefertigt worden seien. Unwahr sei es auch, daß in derselben Zeit überhaupr eine Patrone hergestellt worden sei. Am Schlüsse der Entschließung heißt es: Der Geiamtbetriebsrat bittet den Reichstag, Maltzahn zu veranlassen, seine unwahr»» Behauptungen zu miderrusen.
Die Noie au General Nollet.
» Die Note über bi^ Deutschen Werke ist GenerM Nollet überreicht worden. Außerdem wurde der deni- sche Botschafter in Paris beauftragt, eine gleiche State der Botschafterkonferenz zu tibergeben. Der WortlcM wird noch am Dienstag veröffentlicht werden.
Arbeiter lehne« die Ententekontrolle ab.
» Wie schon wiederholt, versuchten in den letzten T&= gen Ententeoffizierc die Rockstrohwerke in Heidenau M Dresden nach Waffen zu durchsuche«. Die Arbeiter ließen die Eutentevertreter am Sonnabend überhanp« nicht ins Werk. Ant Montag erhielten sie wieder keinen Einlaß. Es wurde vereinbart, daß am Dienstag eirw bestimmte Stelle, in der angeblich die Waffen versteckt sein sollen, in Gegenwart der Direktoren und des Betriebsrates durchsucht werden soll.
Frauzssische Propaganda am Rhein.
LösisKLBrWdlMMer^1ri",MMMMcN^^ sachlichen Benchftguug der Falsch- und Hetzmeldungeu ' esetzte Gebiet" herausgibt. Wie bieie Berich- .ffebt ergibt, sich aus Nr. 54 des genannten
über das be
tiguug aussicht, ergibt sich aus Nr. 54, des genannten Blattes, in der aus einer Rede des Herrn Pmil De- gouy folgende Sätze wiedergegeben werden: „Erkennti die Rechtmätzigkeit unserer Besorgnis an! Bedenkt, dah Preußen aus Eurem Lande einen ungeheuren Was,en- platz gemacht hat. Wundert Euch also uicht, wenn wir- von nun an Sicherheiten an dem Rhein verlangen, mch welche bessere Sicherheit gibt es für uns, als oic Bildung eines MeinlanSes, das vom preußischen Errfflusie befreit wäre? . . . Glaubt mir! Wir haben keine Hintergedanken. Wir erklären ausdrücklich, daß wir Eure ilnabhängigkeit nicht antasten wollen. Ihr seid'Teutsche, bleibt Deutsche! Doch gedenket, daß wir nicht immer
Feinde gewesen sind." „ ,
Die' sozialdemokratische „Rheinische Zerrung bemerkt hierzu u. a.: „Daß der sranzösuche Presiedrenst sich herausninmrt, den Rheinläudern Ratschlage erteilen zu wollen, zir welchem deutschen Lande sie gehören wollen, ift.eme Einmischung in innerdeutsche Angelegenheiten, die entschiedenste Zurückweisung verdient. Ob die Rheinländer zu Preußeu, Bayern und Reffen ge- höreu wollen über ein eigenes Land im Rahmen des Deutschen Reiches bilden wollen, ist allein,eine Sache .der deutscheil Rheinländer und geht frauzoniche Walitars «nd ihr Nachrichteublatt gar nichts an " . ^ , ä
Von französischer Seite ist bekanntlich wicderhokl behauptet worden, Frankreich stünde mit den Lo^ lösungsbestrebuirgen im Rheinlande ruckt in Verbindung. mit Dorten Bütte es nichts zu tun. ^'■rt ^egoito aber wendet sich in dem französischen Nachrichtenblatt des französischen Pressedienstes an die ^Wnlander mrt der Aufforderung, sich dem preußischen Emflnsie dnrch Bindung eines selbständigen Rheinlandes zu entzreben. Wie nennt man derartige Bestrebungen in Frankreich?
ttz der sranzösische Pressedienst Heiulöudern Ratschläge erteilen
Reue WrhShANg der Fernsprechgebühren.
»Aus Berlin wird berichtet: Den; Reichsrat ist dw Geseueutwurf von dem ReichSpost-nittMer angegangtiv wonach die Fernsprechgebühren am 1-Sa««ar 1922 ««^ 80 Prozent erhöht werden sollen. Der Reiche-rat/hat« diese Erhöhnug als verfrüht öe.tcuWi. Am Donne^ tag findet eine Konferenz der Prayoenten der ReicW-, ypftbirehionen statt, in der Sie Frag: ber Erswüuna der Fernsprechgebühren im Pkrttelpunü der ^><.r5anbhnistn stehen dürfte. _________
Von der inter«Mo«alen ArbeitSkoufereuz.
»-Gcuk (fv Z.) Die Internationale Arbeitskonfr- renz bat am Dienstag über die So»«tagsr«he beraten. Der französische Vorschlag, der von den englischen und belaischcn'Delegierten unterstützt wurde, nt mit 51 geg n 48 Stimmen abgefeimt worden. Der Konventiorwent- wurf, der den Arbeitern und Angestellten einen Ru^- Wg in der Woche subißigt, wurde mit 68 gegen 26 StiM-