Hersfelöer Tageblatt
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Mmtücher /inzeigee für öe« Kreis heesfelS ;
ErT&ieinFjed&S Roäenfag. Der Bezugspreis beiwigf im »oraus zahlbar, für ßersfeld 9,00 MK., dank die Post bezogen 12,00 (I)k,, bei freier Zustellung ins ßens. Druck und Verlag von budmig Funks ^8u*druckerei in ßersfetd, ffliiglied des VDZV.
Nr. 248
Sonnabend- den 22. Oktober
1S21
' Das Schicksal SSerschlsflsuL
' Der Inhalt des Genfer Diktats. Zerstückelung -es Jn-nstriegebiets.
,^',Ter Beschluß des Botschafterrates in der ober- schlesischen Frage und die Entscheidung des Völrerüunös- Äf^.jİÄä,1tt
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. deach dieser Linie verliert Deutschland den fttdöst- Uchcu Teil des Kreises Ratibor, den Kreis RybuiL bis M die uordwsstlrche Ecke, den Kreis Pleß, den südöstlichen Zipfel des Krerses Glerwitz, fast zwei Drittel des Kreises Hindenburg, GtaZL- und Landkreis Kaitopitz, Kreis Königshiiite. den südlichen unS östlichen Teil des Landkreises Venttzen, während Sie Stadt ielbst deutsch bleibt, sowie endlich die überwiegenden Teile der Kreise Tarnowitz m,d Lnblinrtz einschließlich Ser Stadt und der wichtigsten JndAstrieanlagsu.
Die Note enthält ferner Mitteilungen über ein zwischen Dentschland und Polen abzuschließeubcü Wirt- schastsabkownren. Dieses betrifft den Eisenbahnverkehr, der in Zukunft für das gesamte Abstimmungsgebiet, also auch für den bei Deutschland verbliebenen Teil, durch eine gemischte Kommission geregelt werden soll. Ferner ist darin die Wasser- itnö die ElektriziMsverssrgung geregelt, Sie ebenfalls einheitlich behandelt werden soll. Die deutsche Mark ist in dem gesamten ehemaligen Abstimmungsgebiet als eigeniliches gesetzlichss Zahlungsmittel vorgesehen. Eine Bestimmung betrifft die Regelung des Post- und Zollwesens. Die Zollgrenze soll sofort an die neue politische Grenze verlegt werden. Doch werden für die Dauer von 6 Monaten bezw. 15 Jahren zahlreiche Bestimmungen gegeben, die einen zollfreien Verkehr innerhalb des gesamten ehemaligen Abstimmungsgebiets gewährleisten. Bei den Bestimmungen über die Kohlen «ud sonstigen BergweMerzeugnisie wird Deutschland u. a. eine analoge Verpflichtung zur Lieferung von Kohlen und Bergwerkserzeugnisserc nach .Polen auferlegt, wie sie im Artikel 90 zu Lasten Polens sind zu Gunsten Deuischlauds vorgesehen ist, Weitere Bestimmungen beschäftigen sich mit der Anerkennung Hex ArSeiigeher- und ArbelinehMexpexHäuds und der Regelung der sozialen Versicherung. Hierbei wird u. äs Sie Ueßerwcisung der für die abgetreieue« Gebiete er= Fxöerlichen Fonds für die sozialen LeiMugsit fesigefetzt.
Vestinlmungen betreffet! den freie« Verkehr der t i« Oberschlesie,t ÄWML reiste uÄd-Hi.e -ÄtuIZ
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............... _ ____________ ^W» auf das MM der Liquidation -es deutschen Eigentums verzichte«, aber nur insoweit, als die Liquidation nicht im Interesse der Aufrechterhaltung der Betriebe für notwendig erachtet wird. Endlich enthält die Note Bestimmungen über den Schutz der natronalen Minderheiten. Zur Durchführung der Bestimmungen sind Ausschüsse vorgesehen, die sich aus Deutschen und Polen zusanmrensetzen, deren Vorsitzende aber sämtlich vom Völkerbundsrat be- stimmt werden. Die deutsche und die polnische Regierung werden ausgefordert, innerhalb acht Tagen ihre Bevollmächtigten für die vorgesehenen Verhandlungen
von 11
zu benennen.
Die französische Presse über DSerschlesien.
^ Der „Temps" schreibt: Deutschland habe nun die Wahl. Von seiner Entscheidung würden die Alliierten ihre weiteren Schritte abhaugig machen. Das „Journal des Debats" gibt seine Uirzusriedenheit darüber zu erkennen, daß wieder einmal die eriglische Auffassung den Sieg davon getragen habe.
Die BefetzungssÄädsn der Deutschen. -
Aus Oppeln wird gemeldet: Bezüglich der Schäden, die die Deutschen Oberschlesieris seit dem 10. Februar 1920, dem Tage der Besetzung des Landes, erlitten, werden gegenwärtig Erhebungen angestellt. Die Euischa- digungszahlnug soll auf Grund eines besonderen Gesetzes erfolgen. Für die Abschätznilg dieser Schäden wurden in den einzelnen Kreisen Kommissionen gebildet, wobei je eine Kommission für mehrere Kreise zuständig ist. Die bisher bei den zuständigen Landräten und Not- standskommissionen in Oppeln angemeldeten Summen gehen in die Milliarden. Ob es möglich sein wird, diese Schäden voll zu ersetzen, steht dahin. In zuständigen Kreisen glaubt man, daß Deutschland und Polen keine Schwierigkeiten hinsichtlich der Annahme der Ausftth- rungsart dieser „gerechten und praktischen Entscheidung" machen werden.
Polens Zustimmung.
i»' Genf. (S. C.) Der „Tenips" meldet, daß der polnische Gesandte in Paris bereits am Donnerstag abend die offizielle Zustimmung seiner Regierung zu der endgültigen Festlegung der Grenzlinie in Oberschlesien ausgesprochen hat.
Eine Erklärung des Kardinalfürftbischofs Bertram.
Breölau, Kardinalfürsibischof Bertram hat an den Konvnaudanten der Staatspolizei von Ostgalizien, Hos- zokski, der mit der Verwaltung der abgetretenen ober- schlesischen Gebiete an Polen beauftragt ist, ein Schreiben gerichtet, in dem er dagegen Verwahrung einlegt, daß er in irgend einer Weise in der detitsch-polnischen Angelegenheit tätig acwesen sei.
Nur Taktik!
ix Rotterdam. (S. C.) Die Minies" melden aus Paris, daß die nationalistische Partei entschlossen sei, Briand unter allen Umständen zu halten. Das Vorgehen in der Kammer verfolge nur taklische Zcelc, nämlich, die Stellung der französischen Regierung gegenüber Einiland bei der Festlegung der Haltung gegenüber Deiitschland in den nächsten Wochem
Des §KSH in VsrWn.
^ Verlim (S. C.)^Di,e Sitnatio« nach dem Ei«, gang der Entschet-««a -es Völkerbnn-srates über Ober- Glesie«. Sie von der Botschasterkonferenz -«rch den -e«i-
wurde, $ abend
über eme StuuSe mit dem Reichspräsidenten .
Das Relchskabitrett ist zur endgültigen Entscheidung n«d zur Festlegung -er ErklLrnng -er Reichsregiernng vor dem Reichstag am Freitag morgen «m 9% Uhr zn einer Sitznng znsammengetreten. Im Reichstag fanden am Donnerstag aben- mehrfach Besprechungen von Parlamentariern statt. Die allgemeine Bnffassnng ist die, Satz leider -er Wortlaut des Beschlusses keiucrlei Hoffnnug urehr läßt, -atz Sie Grenzziehung in Oberschlesien Seit Deutschlands ansfällt. Eine Demonstratior ie Entscheidung der Alliierten wolle« weder der
ate«.
zngnn-
«Hon gegen der Reichs-
kauzler noch die Mehrheitsparteien mitmache«. Aus alle« Anzeichen läßt sich ersehen, daß die Annahme der Ent- fchLidung durch die Reichsregierung und den Reichstag ohne ernstliche Schwierigkeiten vonstatte« gehe« wird. Die Fraktionen des Reichstages werden sämtlich am Freitag morgen zwischen 9 und 10 Uhr Sitzungen ab- halien, mn ihre Haltung festzulegen.
"x Berlin. (S. C.) Um 10 Uhr vormittags war die allgemeine Sitimtion in Berlin in der oberschlesischen Angelegenheit unverändert. Die Beratungen des ReiEslabftketts, die pünktlich um 9% Uhr begonnen haben, waren noch nicht beendet. Auch der Reichspräsident nimmt an der Sitzung des Reichskabinetts teil. Beim Sieichstagspräsidenten sind um 10 Uhr die Vorstände der Parteien zu einer Besprechung zusammengetreten, um einen Beschluß über den Zusammentritt des Reichstages zu fassen. Doch dürfte ein endgültiger Beschluß über die Einberufung des Reichstages erst nach Beendigung der Sitzung des Neichskabinetts gefaßt werden. Die Uebertragnug des Wortlautes der Pariser Note wird in den ersten Nachmittagsstunden. beendet sein. Der ganze Nachmittag wird mit Fraktionssitzun- gen ausgewllt sein. J
. Wirth Hllen gslEsN!
x Wie verlautet, ist die Entscheidung über die Reichs- regiernng gefallen. Die Fraktionen saßen am Donnerstag vom früMn Morgen bis zum späten Abend beisammen und suchten nach Entschlüssen. Die DsRtfche BvMvartet suchte, am längsten. Es war 7 Uhr uns
Menü
eu Tagen in einen 24stundmcn Streik einzq» Die Ursache für diese Aktion soll in der NichB. llung der vom Reichsverkehrsminister gegebene«' sprechungen hinsichtlich der Gehälter zu suchen sÄn.
Es wird der Regierung ein Ultimatum von kurzer Frist gestellt werden. Nach Ablauf dieser Frist, die auf acht Stunden bemessen ist, soll der Streik Besinnen, Das gesamte Lokomotivpersonal aller deutschen Eisenbahnen steht geschlossen hinter dieser Aktwn. Von dem Streik werden weder LebenSmittel-, noch sonstige wichtige Transport ausgenommen werden.
Hierzu wird aus Berlin geuielöet, Satz bis Mitftuoch abend ein Ultimatum nicht eingegangen sei. Vielmehr Hätten im Laufe des Dkittwochs im RetchsvsLkeh: sMkNi- ftertnm eingehende Beratu«gea zwischen den Vertretern der Lokomotivführer und den beteiligten Rcichsstcl- len stattgefnuden, die aber noch zu keinem endgültigen Ergebnis geftihrt haben und deshalb am Donnerstag fortgesetzt werden sollten. Auch Reichspräsident Ebert wollte ant Donnerstag eine Abordnung der Lokomotivführer empfangen, um deren Wünsche anzuhören und dann eventuell vermitresird einzugreifen. Jedenfalls besteht iwd) kein Anlaß zu der Besorgnis, daß es binnen kurzem zu einer Arbeitsniederlegung der Lokonu-öw- führer fmnmt. In Kreisen des Reichsoerkehrsministe- riums ist man vielmehr der Ansicht, daß es gelingen wird, §h einer befriedigenden Lösung der Konflikts zu kommen.
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Die Vollversammlung dir Vertrauensleute, Betriebs- und Beamtenräte des Deutschen Cisenbahiwr- verbandes, Ortsgruppe Frankfurt «. M., nahm eine EntschlieMug an, in der sie vom Hauptvorsiarrd in Berlin erwartet, daß er die Lohn- und GehaltsstrLerimgen der Eisenbahner mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln, gegebenensalls durch At-werchung des Gerre- ralstveiks, durchführt. Die Frankfurter Eisenbahner seien bereit, einem an sie ergehenden fünf zum 6kneral= streik sofort Folge zu leisten. Seit MsenbaynerkMegen im Bezirk Halle und Luchsen sprachen die Frankfurter Eisenbahner, obwohl Gegner des Generalstrecks, für ihr entschlossenes Vorgehen ihre vollste Sympaihie aus unversicherten sie gleichzeitig ihrer aktiven Unterstiitzung im Kampf um die Existenz und um die Erhaltnug der durch die Revolution ihnen gewerdenen Errungenschaften. .
lulünde.
tionsparteiest sind mit der St... .„_,.„ geivorden. Die Steine des Anstoßes liegen im Grabe oder doch dicht dabei. Das Zentrum brächte: „Wirth"! Es Hielt den Eintritt der Deutschen Volkspartei für wichtiger als Wirth und ist bereit, ihren Mann zu opfern, wenn die Deutsche Volkspartei es will. Natürlich liegt dem Zentrum daran, daß Wirth im Kabinett bleibt, vielleicht als Finanzminister, doch auf seine Reichskanzler- schaft legt es keinen entscheidenden Wert. Die Sozial- SeMvkratön berieten Donnerstag gleichfalls in langer Sitzung, wobei die Auffassung zum Ausdruck kam, daß „die Entscheidung über Oberschlesien keinen Anlaß zu einer Regierungskrise sei." Auch die Steuerfragen, deren Lösung langwierige und sachliche Beratungen erheische, wird die S. P. D». zurzeit nicht entscheidend sein lassen für das Verbleiben oder den Rücktritt der Regierung. Man war sich einig darüber, daß der Weiterbestand der Regierung von der Entscheidung des Reichstages abhängig zu machen iü: auch nach der Entscheidung über Oberschlesien ist die Fraktion einschließlich der Vertreter Obei-schlesiens bereit, der.gegenwärtigen Reichsreaierung das Vertrauen auszusorechem Die - Deutsch-,atwaalen wollen ihre Stellmmnabme von der Rede des Reichskanzlers abhängig machen. Die Demokraten meinen, auch noch nichts Bestimmtes sagen zu können, ehe sie nicht wissen, was in Genf beschlossen worden ,st. Den Unabhängigen geht es nicht anders. Wann der Reichstag Zusammentritt, steht zur Stunde noch nicht fest. Präsident Loebe begab sich Donnerstag abend zum Reichskanzler, um mit ihm das Wann zu erörtern. Möglich ist, daß der Rohrposibriefträger schon Freitag nachmittag die Abgeordneten zusammenruft, wahrscheinlich ist aber, -aß man sich Sonnabend vormittag versammelt. Am Freitag wcröeit Parteivorstand. Parteiauchchuß und Fraktion der S. P. D. zu neuen Beratungen zusammentreten. Als Hauptpunkt der Tagesordnung wird die Beratung über ein evtl. Zusammengehen mit der Deutschen Volkspartei geuannt. Auch die anderen Parteien werden sich zu Besprechungen versammeln.
Wirth unterwirft sich dem MeyrAeitswillen.
w Berlin. tS. C.) Aus Zentrumskreisen wird mit- geteilt. daß Reichskanzler Dr. Wirth in den Fraktions- bcsprcchungeu mit den Zentrumsparteivertretern sich dahin erklärt habe, daß er hinsichtlich der Fortführung der Kanzlergeschäfte sich dem Willen der Mehrheit fügen wolle.
Bürgerliche Arbeitsgemeinschaft in Berlin.
Börsiu. lS. C.) Die bürgerlichen Parteien im Berliner Stadtparlament stehen vor der Bildung einer Arbeitsgemeinschaft. Sämtlichen bürgerlichen Fraktionen der Großberliner Stadtoerordnetenm-rsainmlnug ist ein dahinzielender Antrag der Deutschen Volkspartei zugegangen, der zur Zeit beraten wird. Die Aussichten sollen sehr günstig sein.
DrohenÄer MsenLahnersLreW.
Die Lokomotivführer der deutschen Eisenbahnen haben nach einer Meldung aus Leipzig die Absicht, in den
kirn des Reichstages der mehrhcftsfo'lalistifL.e Schriftsteller Erich SWer eine sehr eingehende Denkschrift zu Händen der Reichsregierung ausgcarüeitct. In dieser Denkschrift heißt es u. a.: Geradezu erschreckend ist der Haß. der neuerdings gegen Frankreich herangewachsen ist, hauptsächlich wegen der wirtschastticheu Bedrückung aller Art. Die deutsche Regierung muß der rheinischen Wirtschaft mehr Beachtung schenken. Heute könne dieser Not der Rbeinlande nur durch eine Umgestaltung der Besetzung gesteuert werden, wenn eine völlige Rsu- muug zur Zeit noch nicht erreicht werden könne. Diele Frage müsse letzt im Reichstag an<jeidmWcn werden, um bei den Vorbereitungen für die bevorstehende Washingtoner Abrüstungskonferenz Vorschläge zu machen, damit alle Welt feste, wie durch die Besetzung der Roe-u- lanöe die Fähigkeit Deutschlands zur Leistung der Eut- schäSiMugszahlungen stark geschmälert werde. Das Ergebnis seiner ganzen Betrachtungen sucht Köhler in folgenden Sätzen zusammettzusaflen: Der Verband wird über kurz oder lang doch vor die Frage gestellt werden, ob der Haß der Franzosen eine blühende Promnz op- fcrn und die aervaltigen SchafsensmoglichGiten der Rheinlande zustEieuAtechen lassen will oder ob Frankreich auf den äußeren Glanz verzichten und dem Rheicuande die Möglichkeit einer freien Eutwccklnng geben will. Das ist unsere Meinung. Wir werden diese unsere Meinung erst dann nnt Nachdruck vertreten können, wenn sich außenpolitisch die Lage mehr Sektart hat. Heute zieht man in dem Berliner Auswärtigen Amt an zwei, drei und nrehr Strängen. Das wird erst anders werden, wemt alte Stränge zerrissen sftrd. Inzwischen aber leidet das. Rheinland und mit ihm dao ganze deutsche Vaterlanö. — Diese Schrift Köhlers wird auf Veranlassung der Reichsregierung in französischer, englischer, spanischer, holländischer und italienischer Uebersebung den beteiligten Mächten, dem Voikerbund-- rat und der Washingtoner Abrüstungskonferenz zuge- ffellt werden.
Der Revistousgedanks in England.
Das englische Parlamentsmitglied Keunworthy hat folgenden Atttrag angeküudigi: Das Haus nt der Ansicht, daß die unter dem Friedensvertrag und den dar- aosfolgeudcn Abkormuen Deutschland auferregten Rcpa- rationsLÄhlunge« für den Handel der Welt ^achteckig sind und insbesondere England m Ni-.Ueidenichack Archen, und es gibt seiner Meinung Ausdruck, daß die Zeit für eine Revisivu der Gesamtlage gekommen rfi mi dem Vorbehalt, daß jede mögliche Nnterstützuug von fA- ten Deutschlands für den Ausbau der verwüsteten Gebiete in Frankreich gegeben werden soll.
Der neue amerikanische Bolschafter tu Berlin.
w Aus Bemerk wird berichtet: In parlameniori- schen Kreise» hält mau die Eruenunug des Kong'-eßm-l- gliedeS Holghton zum amerikairischeu Botschafter in Berlin für gesichert. Der für diesen Posten auserscheue