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HersMer Tageblatt

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:im noraus zahlbar, für ßersfeld 9.00 durch

/ * j die Post bezogen 12.00 MK., bei freier Zustellung

Amtlicher Mnzeiger für den Kreis Hersfelö ! Buchdruckerei in ßersfeld, sDitglied des VDZV^j

Re. 225 Momag, den 26. September 1921

Anzeigenpreis für die einspaltige Petitzeiie oder deren Raum 40Pfennig, für auswärts 60 Pfennig, i die Reklamezeile 1.50 Mark. Sei Wiederholungen : Nachlaß. jüt die Schriftleitung veranrwortlich ;

Kranz Kunk in Hersfeld. Kernfprecher Nr. 8. ;

E'ridieint jeden Wochentag. Der Bezugspreis beträgt im noraus zahlbar, für ßersfeld 9.00 MK., durdi die Post bezogen 12.00 MK., bei freier Zustellung ins ßaus. Druck und Verlag non budmic Funks Buchdruckerei in ßersfeld, sDitglied des VDZV.

Die Regierungsumbildung.

«' DieD. A. Z." schreibt: In der Presse nehmen Mt Betrachtungen über die Regierungsumbildung, im Reich und tu Preußen einen breiten Raum ein. Viel­fach will man sogar-schon die Namen der Persönlichkei­ten wissen, die für hie Besetzung der einzelnen Mmi- sterien in Frage kommen. Auch der Streit ob Reichs­kanzler Dr. Wirth bleiben oder einem Nachfolger Platz machen soll, wird vielfach erörtert. Uns scheint es, daß diese Mutmaßungen zurzeit noch verfrüht sind. Jeden- Klls haben Verhandlungen irgendwelcher Art mit der hauptsächlich in Frage kommenden Deutschen Volks­partei nicht in irgend einer Weise stattgefunden. Es ist auch fraglich, ob die Regierungsumbildung sich in allernächster Zeit vollziehen wird, zumal im Reiche, wo noch wesentliche Schwierigkeiten beseitigt werden müs­sen, bevor an ein Uebereinkommen zwischen den Par­teien gedacht werden kann. Schon jetzt setzen von be­stimmter Seite Störungsversuche ein, die nicht allzu leicht genommen werden dürfen. Die Frage ist heute noch nicht spruchreif. Frühestens dürften in der näch­sten Woche Vorverhandlungen angeknüpft werden, die sich auf die Umbildung der preußischen Regierung be- - ziehen. Die Initiative zu diesen Verhandlungen wer­den die bisherigen Koalitionsparteien ergreifen müssen. Jedenfalls hat die Deutsche Partei, wie wir hören, nicht die Absicht, sich zu den Verhandlungen zu drängen.

»>^ Berti». Die Neubilduua der Regierung im Reiche und in Preußen ist bis Ende nächster Woche zu erwar­ten. Am Montag beginnen Besprechungen beim Reichs­präsidenten. Am Mittwoch werden die Parteivorstände in Berlin tagen.

Stegerwald für Dr. Wirth.

ImDeutschen" wendet sich Stegerwald in eigener Sache gegen die Artikel des Abg. Joos in derGer­mania":Die Verantwortung Stegerwalds". Er sagt u. a., in den letzten 14 Tagen fanden zwischen dem Reichskanzler und mir mehrere sehr eingehende Be­sprechungen statt, die sich sowohl durch Freimut, wie durch Freuudschast auszeichneten. Als jetzt von Paris Depeschen einliefen, nach denen dort Wirth als erledigt und ich als der kommende Mann hingestellt iwurde, erklärte ich sowohl Herrn Wirih wie auch einigen Pressevertretern gegenüber sofort, daß Deutschland ge­genwärtig einen Kanzlerwechsel aus vielen Gründen nicht vertragen könne, auch deshalb nicht, weil erne An­zahl rechtsgerichteter Zeitungen, den Kampf gegen Wirrh

S ^ PorsK Ätl^^^

w Geheimem Porsch hielt in einer Zentruwsverfanmt- lung in Breslau eine Rede über die Neubildung der preußischen Regierung und der Reichsregrerung. Er er­klärte daß die Zentrumsfraktion für Preußen immer Wich die frühere Koalition von den Sozialdemotraten bm ;mm Zentrum ablehne, ebenso aber auch eine Koalition Meiner Mßen Rechtspartei. Porsch sagte ferner, daß es nur einen Weg gäbe, nämlich eine Regierung auf der Basis der Mitte aufzubauen, die sowohl die extreme Linke als auch die extreme Rechte airsschließe. Seine Ansicht, die auch Ministerpräsident Siegerwald teile, sei die daß nur eine Regierung von der Sozialdemokratin bis einschließlich der Deutschen BolksPartei au-, den ge­genwärtigen Schwierigkeiten herauohelfen könne.

Verhaudlnuge« über die RegiernngsneuSildm^

. »* Mit dem ausdrücklichen Einverständnis As Mini- sterprästdenten Stegerwald MJe& *ta S woch Verhandlungen über die Neubirsung der Nr »ßt scheu Regierung stattfinden. *

Oberschlesien der Prüfstein unserer Politik. cvm Kaiserhof" in Essen fand eine bedeutende ?Ä&M SiÄ

Oberschlesie» sei der linke Arm des Deutsche« Reiches. Der Ausgang der oberschlesischen Frage bilde den Prstfi «ein für die zukünftige Orientierung unserer Außen- politik. , _

Die Aufhebung der ZMangsmatzuahmen.

London. Der diplomatische Berichterstatter des Daily Telegraph" schreibt: -ZwMm London Pans und Amerika ist ein vortanfiges Uevereinkomm^

Lbraae der Aufhebnng der wirtschaftliche« ZWNW-E-M- nahmen am Rhein erzielt worden. Dieses Ueberemkom- men wird die Gestalt einer Mitteilung an die deutsche Regierung tragen, daß sie die von den Miterteii einge­setzte ueberwachungskommissto» zur Ue^rrvachung der Ein- und Ausfuhr annehmen müsse. Eine etwa»« Met nungsverschiedcnheit zwischen den Allittrten bezüglich der Ausgaben dieser Kommisse soll zwischen den^ Alliier­ten allein geregelt werden. Die Ansicht des italiemschen Kabinetts über diese Frage ist der inLon^lrer amtli- chen Kreisen vorüerrschendeu sehr verwandt.. Die vrt tische Regierung hat auch vorgeschlagen, daß die Komm - ^ sinn nicht der Rheinlandskommtssion unterstellt werden soll und das Personal der Kommission waü den Rang angeht, niedriger und, was die Zahl betrifft, üe^/uger i sein soll, damit die Kosten dieser KommMion auf das Mindestmaß beschränkt werden.

Zurückziehung der amerikanischen Truppe«?

m Neüvork. G. A.) Die SenatSkommisston für auswärtige Angelegenheiten hat sich mit 9 gegen 1 ! Stimme für die Annahme der FrledensverAage mit Deutschland. Oesterreich und Ungarn ausgesprochen.

Senator Borah, der gegen diese Verträge den Kampf führte, hat seine Opposition endlich eingestellt. Bon der Regierung sei die Erklärung abgegeben worden, daß die amerikanischen Truppen aus Deutschland zurück­gezogen würden, sobald der Austausch der Ratifikatio­nen mit Deutschland erfolgt sei.

Doch eine Zusammenkunft Loucheurs mit Ratheuau.

M' Genf. DerTemps" meldet: Die neue Zusam­menkunft zwischen Loncheur und Rathenau findet am 6. Oktober statt. Die Gewerkschaften der Norööeparte- ments haben gegen das Wiesbadener Abkommen dem Minister Loucheur eine Verwahrung überreicht, in der sie das Abkommen, zu dem sie nicht befragt worden sind, ablehnen.

Die Schwierigkeiten der Entschä-igungszahluuge«.

** Reichskanzler Dr. Wirth hatte eine Unterredung mit einem italienischen Berichterstatter, dem gegenüber er erklärte, daß die Feindseligkeit der Rechtspartei für die Republik keinerlei Gefahr bedeute. Die wirtschaft­lichen Schwierigkeiten des Reiches seien außerordentlich groß. Deutschland werde die Entente in Zukunft nicht mehr mit der großen Leichtigkeit (?) bezahlen können, wie es bei der ersten Milliarde geschehen sei. Um die au­genblickliche Krise stärker zu unterstreichen, wies der Reichskanzler auf die Verschlechterung der Markvaluta hin und sagte, wenn Deutschland fortfährt, in Gold zu bezahlen, so ist sein Bankerott unvermeidlich.

Die nächsten Zahlungen.

^- DerTemps" meldet : Die deutsche Regierung habe eine Anfrage der Reparationskommifsion dahin beant­wortet, daß sie auch für die am 13. Novenrber und 15. Januar fälligen weiteren Goldzahlungen an die Entente entsprechende Vorauszahlungen zu leisten gedenke.

Eine große amerikanische Kreditaktiou.

** Paris. <B. V. Z.i Nach einer Meldung des Pa­riserNeuyork Herald" erwägt eine große Anzahl inter­nationaler Bankiers den Plan, eine 500 Milliouen- Dollar-Anleihe herauszugeben. Das Projekt wurde be­reits der Washingtoner Regierung übermittelt, damit diese ihre Zustimmung erteilt. Die Anleihe soll den kontinentalen europäischen Staaten Kredite ermöglichen.

Baldige Ratifizierung des Friedens in Amerika.

« Paris. (V. 3.) Wie aus Washington gemeldet

itr aus-

wird, hat Senator Lodge dem Senatsausschuß .

wärtige Angelegenheiten einberufen zur Prüfung des deutsch-amerikanischen Friedensvertrages. Bei einem Besuch, den er im Anschluß daran dem Staatssekretär MUMW^WWWWWWM der mit Oesterreich und Ungarn vom Senat in Kürze ratifiziert werden solle.

AmzingeLung der griechischen Armee?

o-f Aus zuverlässiger Konstantirropelcr Quelle wird mitgeteilt, daß die Hauptumcht der griechischen Streit- kräfte in Kleinasien von den türkischen Truppen vollstän­dig umzingelt worden sei. Beträchtliche türkische Streit- kräfte mit schwerer Artillerie bewegen sich unablässig auf die griechische Front zu. Die Griechen kämpfen r>erzwei- felt. um sich aus der Umzingelung zu befreien. Man glaubt, daß der griechisch-türkische Krieg in ein entschei­dendes Stadium getreten sei. Die Türken Haberr Mlha- lttsch eingenommen. Sie haben die Verbindung mit den Streitkräften hergestellt, die von Füden vorrücken. Die Rückzugslinie der Griechen von Süden nach Westen ist in Gefahr, völlig abqeschnitteu su werden. Die Türken sind mit sehr viel schwerer Artillerie versehen.

König .Konstantin verläßt die Front.

w Die bevorstehende Rückkehr des Königs Konstam tin an Bord eines Kreuzers wird in Athen halbamtlich mitgeteilt.

Tumult im badischen Landtag.

W Karlsruhe. Der badische Landtag beriet die deuttch- nattonale Interpellation über das Verbot derSüddeut­schen Zeitung", das Verbot von Regimentsfeiern und über die Ausschreitungen im Anschluß an d,e fozialdcnw- kratische Demonstratton in Heidelberg nach der Ermor­dung Erzbergers. Staatsminister Trunk verteidigte zu­nächst in ruhiger Weise die Stellungnahme der badncheu Regierung. Plötzlich nntrde er von einer starten Erre­gung erfaßt, und er betonte, daß es nicht nur Links-, iou- derit auch Rechtsbolschewisten gäbe, wobei er Mit der R-nuft auf den Tisch schlug. Die Deutschnationalen ant­worteten mit Worten wie unverschämt und anderen Ausdrücken gegen die »regierungsbank. In dem entste­henden Tumult fielen Ausdrücke wie Volksvermter, Schieber usw. Erst nach längerer Zeit trat wieder Riche eht , , ,

Kommunistischer Kampfaufruf.

»* DieRote Fahne" veröffentlicht einen Kampfalff- ruf der Zentrale der Kommunisttschen Partei Deuticb- lands. Darin wird zur Bildung einer Massenkampf- frvnt gegen die Reaktion und das Bürgertum anfge- fordert. Der einmütige Wille der Arbetterschan müsie die Durchführung der geplanten Koalition der Mitte verhindern.

Poleus Fkuauzeleud. ^ e

Angesichts des nicht endenwollenden Sinkens der polnischen Mark, die augenblicklich nur noch den Wert von zwei deutschen Pfennigen besitzt, bleibt die .vinanz- frage auch weiterhin der Kardinalpunkt der inneren Politik. Das Vorgehen mit Polizeimitteln gegen die inoffiziellen Börsen und gegen Valutaspekulanten, das aufs neue zu Verhaftungen, zur Schließung von Wech­selstuben und zur Einziehung von Konten zum Börsen- Handel gesührt hat, kann nur als Mißgriff gelten. Im

Zusammenhang mit diesen Schwierigkeiten soll nunmehr, die Ernennung eines FinanzMnisters beschleunigt wer­den, ohne die geplante Bildung des Finanzrates abzu- warten.

Die Schäden des letzten Polenaufstandes. ;

* Basel. DerBaseler Anzeiger" meldet aus Ber­lin: Ueber die Schadenersatzansprüche der oberschlefl- schen Industrie aus Anlaß des letzten Polenausstanbes wird iwch im Kabinett beraten. Neben einer Reihe von Denkschriften sind jetzt Fragebogen ausgearbeitet wor­den, die den einzelnen Jndustrieverwaltungen zuae- gangen sind, um eine peinlich genaue Aufstellung der1 direkten und indirekten Schäden zu ermöglichen.

Griechenland bittet um Jnterventiom

*4 Rotterdam. DieMorningpost" meldet: Die grie­chische Regierung hat sich an die Mächte gewandt mit dem Ersuchen, diplomatische Verhandlungen zwischen den in Kleinasien 5kriegführenSen einzuleiten.

Schiffszufammenstotz im Aermelkanal.

fc* London. (B. T.) Im Kanal ist infolge dichten Nebels der Postdampfer Ostende-Dover mit einem nor­wegischen Frachtdampfer zusarmnengestoßen. Der Frachtdampfer ist innerhalb 4 Minuten gesunken. Bon der aus 24 Mann bestehenden Besatzung sind 10 Mann ums Leben gekommen.'

Mlerlei vom Lose.

In der Lösung der oberschlesische« Frage sollen neue Schwierigkeiten eingetreten sein, die eine weitere Ver­zögerung zur Folge haben werdem ,

Gegen von Jagow und Wangevheim beginne« f wegen ihrer Tätigkeit während des Kapp-Putsches vor-! aussichtlich Mitte Oktober die Verhandlungen vor de«! Reichsgericht.

Zwecks Abschlusses eines neuen Tartfoertrages tot Bankgewerbe haben Verhandlungen stattgefunden.

DieFrankfurter Zeitung" hat ihren Bezugspreis (vierteljährlich) auf 48 Mark erhöht.

Der Völkerbund nahm den Bericht über die Man­datsfrage entgegen, der eine beschleunigte Regelung fordert.

»-t Der Magistrat von Stuttgart plant die Einfichrung einer Scachtsteuer. Jeder Gast, der über die Polizei­stunde hinaus im Restaurant verweilt, muß für die ersten Stunde 5 Mark, für die zweite Stunde 8 Mark und für jede weitere Stunde 10 Mark Nachtsteuer entrichten.

Die griechffche Armee hat nach einer Reutermeldimg.

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Der Gesundheitszustand des Könrgs von Gerbte« hat sich merklich gebessert.

Die Botschafterkonferenz hat llugnnt in einer Note- unter Androhung von Zwangsmaßnahmen aufgefordert, das Burgenland in kurzer Zeit zu räumen.

EuthLllungen über eine verfasfvngsfeiudlrche «e- Heimorganisation machte der badische Staatspräsident im Sandtag. Dieser Organisation, die die Einsetzung einer nationalen Regierung zum Ziele habe, gehörte« auch Schulz und Tyüesen an.

SozialdemokraNscher Parteitag.

Der Parteitag trat am Freitag vormittag in dien Diskussion über die auswärtige Poltttk ein. Okouski- Kattowitz kennzeichnete die Diktatur der drei Männer der J. A. K. in Oppeln und die der Kreiskontrolleure. Der Redner begründete eine Resolution, in der es u. a.

BciBt*

Der Parteitag begrüßt das Ergebnis der Volksab­stimmung in Oberschlesien und stellt mit Genugtuurg, fest, daß die oberschlesische Arbeiterschaft der deutschen Republik Treue gehalten hat. Das Selbstbesttmmungs- recht der Völker fordert, daß der Wille der Mehrheit geachtet wird. Die Mehrheit der oberschlesischen Bevöl­kerung hat gezeigt, daß sie deutsch bleiben will.

Hengel-Saarbrücken schildert die wirtschaftliche und politische Not des Saarlandes. Trotzdem sei die Bevöl­kerung nach wie vor kerndeutsch. (Lebhafter Beifall.,

Lewereuz-Krefeld schildert die Drangsalienmgen der rheinischen Bevölkerung und begründet eine Erklä­rung, in der es u. a. heißt:

Die Delegierten aus den besetzten westlichen Ge­bieten unterstützen nachdrücklich die Forderung nach so­fortiger Aufhebung der wirtschaftlichen und milit Ni­schenSanktionen". Mit den übrigen Bevolkeruuc.s- schichten leiden die Arbeiter und Angestellten schwer unter diesen ungerechtfertigten Vergeüungsmatzrabn.e:!. Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit, Wohnungsnot, schließ! , vieler Schulen und viele andere Schädigungen sind dre Folgen derSanktionen". WederSanktionen" m andere nnterdrüctungen, weder französiiche Kultur« pagauda uod) andere Mittel französischer y inperialr '- werden die Slnneftion der Ryenilalide oder de« rhe. scbell Pufferstaat erreichen. Unlöslich verbunden i c der deutschen Republik wollen die rheinischen sozialt mokratischen Massen als Deutsche der Verständig mit dem französischen Volke dienen." .

Damit schloß die Aussprache. Nach einem tin Schlußwort Hermann Müllers werden die zu die Punkt gestellten Resolutionen Müller und Okons!

Wohnungsnot, Schlie ß; 1 dere Schädigungen find die WederSanktionen" u. >

genommen.

Parteiprogramm.

Retchstagspräsident Loebe begrürröet de« von Programurkommission vorgelegten Eiltivurf, in d allgemeinem Teil es heißt: Die sozialdemokrattsche >v tet ist entschlossen, zuni Schutze der erNtngcuen - : das Letzte einzysetzen. Sie betrachtet die demotro