hersfelöer Tageblatt
hersfetöer Kreisblatt" W
j Amtlicher Anzeiger Mr den Kreis Hersfet- Q*
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s Baus. Druch und Verlag dod hudmig Funks Buchdruckers) in Bersfeld, (Difgiied des VDZV.
Nr. 316
Donnerstag, den 18. September
1931
Der WlKsrbmO.
sie Rat der alliierten Mächte hat den __________ .sucht, ein Gutachten über die vverlchle- usche Frage zu liefern. Auch ist am 5. September die Völkerbundsversammlung zu ihrer zweiten Sitz sammengetreten. Der Völkerbund rückt damit
Der Ober ölkerbund er
Sitzung zu-
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Mittelpunkt des polnischen Interesses der Hälften Wochen. Leider sind tueifc Kreise des deutschen Volkes über seine Organisation nur mangelhaft unterrichtet, Es ist manchem nicht bekannt, daß das Statut des Völkerbundes dem Vertrag von Versailles vorausgeschickt ist. Angeblich ist der Völkerbund aus dem demokratischen Gedanken politischer und wirtschaftlicher Gleichstellung aller Nationen hervorgegangen. .Tatsächlich beruht er auf der Ueberlegenheit einet Mächtegruppe über der anderen. Die Vormachtstellung der StegerstaateN ist überall deutlich zu erkennen, so in der Zusammensetzung des Völkerbundsrates und seiner Stellung im Völkerbund Mitglieder des Bundes sind 1. Die'Siegerstaaten — Amerika ist aber nicht beigerreiem 2. Die beigetretenen ventralen Staaten — Argentinien hat seine Micarbeit eingestellt. 3. Von den besiegten Staaten, die während der vorjährigen ersten Bundesversammlung in Genf aufgenommenen Staaten Oesterreich und Bulgarien. Jedes Mitglied kann mit 2jüh- riger Kündigung austreten. Bei Satzungsüuderungcn gegen den Willen eines Staates ist dieser zu sofortigem Austritt berechtigt. Die Organe des Bundes sind die Bundesversammrung und der Bundesrat. Dazu tritt ein ständiges Sekretariat. Die Bundesversammlung besteht aus Vertretern der Bundesmitglieder. Jedes Mitglied kaun bis 3 Vertreter stellen, hat aber nur eine
der 27Kl)r:äc Lmkeut der Rechte Heinrich Tylesen sind zwar rerta immtcn, aeer sie Älck acksöuukie der persönlichen BeMeibivig und ihrer Steife machen sie als Täter genügend kemcklich. Beide baden seit Ende April bis unmiilelbax vor dem Morde in Wtünme.t gewohnt und Hub dann in Lumen au im „Ganh cuz zum Hirsch" abge- stiegen und haben dort zur Zeit des Mnrtz.es acwohm. Unmittelbar nach der Tat Hub sie verschwunden. Sceulz hat, wie aus der Personalb c mecTung der Täter festgestellt wurde, ein verkrüppeltes Ohr und Tylesen fällt durch eine abnorme Nafeuvi'süug auf. Es ist auch ieft= gestellt, daß sie von München nach Oppenau in besonderer Eile ohne polizeiliche rmtr.mng avgeretft sind und unter Zurücklassung ihres Gepäcks. Eine Haussuchung in ihrer bisherigen Münchener Wohnung soll erheblich belastendes Piaterial sowie weitere Hiniveise nir die Fahndung ergeben haben.
Im Zusammenhang mit der Ermittelung der Mörder Erzbergers war in Berlin eine Apothekerswitwe mit einem Sohne und mehreren Töchtercl verhaftet worden Die Familie ist wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Nach dem „L. A." beftreitet sie eitere gisch, von dem Mordplan gegen Erzberger vorher etwas gewußt zu haben.
Ueber die Verfolgung und Ermiiielunn der Mörder Erzbergers erfährt das,.B. T " noch folgendes: Die beiden Mörder, die sich Zlnfang August etwa 5—6 Tage in Berlin aufhielten und hier im Verkehr mit der bereits genannten Familie standen, scheinen schon seit langem die Tat geplant zu haben. Sie waren vor etwa
Stimme. Auch die felbstnilÄg^l Dvmmien Englands yüSen jedes eine Stimme, fobaß England in Wirklichkeit über sechs Stimmen verfügt. „Die Bundesversammlung befindet über jede Frage, die in den Tätigkeits
bereich des Bundes fällt, oder die den Weltfrieden berührt^, bestimmt die Völkerbundsakte. Bisher hat sie sich fast ausschließlich mit Fragen, die die Umänderun- gen der Satzungen betreffen, befaßt. Auch in der gegenwärtigen Genfer Versammlung meiden voraussichtlich die Beratungen über Satzungsänderungen eine große Rolle spielen. Die Vollversammlung ist aber nicht, wie man erwarten sollte, der entscheidende Faktor des Völkerbundes. Diese Stellung nimmt vielmehr der Bundesrat ein. der aus Vertretern der alliierten und assoziierten Hauptmächte (England, Trankreich, Italien und Japan) und vier V- rev -">"".
(Mrzeit und das Belgien, Bkafrrren, Spanien und China) besteht- Bei allen internationale» Streitfragen, die nicht vor ein Schiedsgericht gebracht werden, ist er zuständig. Nach Art. 10 der Bundesakte trifft er die Sicherheitsmaßnahmen, die erforderlich sind, um die den einzelnen BundeSmitgliedern zugesicherte, politische Un- abbängigkeit zu wahren und sie vor jedem Angriff von außen her zu schützen. Dem Rat allein steht die Befugnis zu, wid ' .....* * * *
auszuschlietzen.
sugnis zu, widerspenstige Mitglieder aus dem Bunde auszuschlietzen. Weiterhin ist jede Satzungsänderung von der einstinuniqen Annahlue durch den Rat abhan- gig, denn eine Satzungsänderung kann nur in Kraft treten, wenn sie von der Gesamtheit der im Ricke vertretenen Bundesmitglieder ratifiziert, wird Endlich wählte der Rat, allerdings gestützt auf die Beichluße der Genfer Versammlung, folgende Koumcksstmnm: L. Kommission für Aenderung am Pakt. Ihre BeMnsfe sollen auf der zweiten Völkerbundsversammlung, zur Beratung gelangen. Es sind von ihr die von sieben Staaten vor dem 31. März eingererchten 11 Aenderung^ anträge zu bearbeiten. Besondere Behandlung wird der Antrag Kanadas erfahren, der auf Beseitigung des Artikels 10 igegenseitige Gebietsgarantie) üSztcU UNS damit ein Haupthindernis der Veteillgttttn der Bereinigten Staaten aus dem Weg räumen möchte. Erwähnung verdient der Antrag Argentiniens, der Sie Zulassung aller souveränen Staaten (also auch Deutschlands) r.nrWäcrL und der Kolumbie^ der eine Abschwächung der'Klauseln, die die W^mnnigkeit der Versammlung und des Rates VEalleu verlangen, wo in Ausführung des Paktes eine Aktion des Völkerbundes notwendig wird fordert. 2. Eine Kommrsstom die über den Art. is lEintraauna aller Verträge zwischen einzelnen Staa- 'ten'in das öffentliche Register des Generalsekretariats) dem Rat Bericht c7stch ^ Die «w-Y-r-mM- Nn^ a isto MandatkounniffioN/ die alle Fragen, die ute Verwaltung der dem Völkerbund unterstellten Gebiete
5 Die Rüstungskommisswn. Sie ist ^m^Geaensatz zu den anderen nicht ständig und hat öaS SS Irr Einschränkung der Rüstungen zu prüfen. Jie Kosten des Völkerbundes tragen die einzelnen Mit- ^!ps?r imb attmr wählte England bis zum 31. März 1921 45 000 Pfund, ^ie übrigen Staaten bis zum 31. De-
wir mit KeyneS, daß aus der e^Mlen »S»^
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leistet." „ ,
Die Mörder Erzbergers.
» Die eul»«tm.« 6« MM-,§-KM«« durch die badischen Polizeibehörden wirkte in MUllchcn ^otz der Konzentration des ^^"‘^^ br
itischen Vorgänge außerordentlich stark. Die ^toen jun W Leute, der 28jährige Kaulumnn Heinrich Schulz uno
Jahresfrist mit dem Sohn der Familie, einem Fähnrich, zusammen in der Brigade Ehrhardt. Die Familie, der eine unmittelbare Beihilfe zu dem Verbrechen voraussichtlich nicht nachgewiesen werden kann, dürfte in Kürze wieder aus der Hast entlassen werden. (Sie ist bereits schon entlassen worden.) Die Spur der Täter wurde in Ulm entdeckt, wo sie sich in einem Hotel auf- hielten. Hierbei fiel die Anschrift der beiden auf, die den veröffentlichten Eintragungen ntsprechen. Die Nachforschungen nach ihrem gegenwärtigen Verbleib werden fortgesetzt. Näheres ist naturgemäß im Inter- effe der ungestörten weiteren Verfolgung der Augcle- ' ■' ■ ' ,en. Das Bild des einen der
wiligung an der Kabincitsbilduna Stellung nehmerv MatzMenS für die Haltung der Demokraten bletöc« die für die bisherige coalitton festgelegten Richtlinien. Doch wird das größte Gewicht darauf gelegt, die inner- polittschen Verhältnisse einer ruhigen Eutwicklung zu- zufübren und die Beziehungen zwischen Bayern mrd dem Reich in Zukunft reibungslos zu gestalten.
Bayern und das Reich. ;
'^ Berlin. Im Konflikt zwischen dem Reich und Bayern haben zwei süddeutsche Staaten ihre Vermittlung angeboten. In Berlin erwartet man ungeachtet aller alarmierenden Nachrichten eine friedlich Verständigung mit München.
Hergi für eine KMM der ^echtsgemeinschaft.
c^- Auf der Tagmrg des Landesverbandes Berlin der Deutsch-nationalen Volkspartei erklärte Reichstagsabge- vrdueter Hergt it. a. bezüglich der Zeituuqsoerbote: Es: wird der Tag konwien, an dem wir wegen einer Regie-! rungsaktion vor eurer neuen Ministerkrise stehen werden. Was die Deutsche Volkspartei betrifft, haben mir jetzt zu unserer Befriedigung gesehen, daß zwischen ihrem und unserem Standpunkt gegenüber der Verfassung kein Unterschied mehr besteht. Beide Parteien haben erklärt, daß sie auf dem Boden der Verfassung ständen und daß sie diese schützen wollen» gegen Gewalttaten. Beide Parteien lehnen es aber ab, die republikanische Berfas- snng anzuerkennen. Weiter betonte Hergt: Der ein-! zige Unterschied, der zwischen uns und Stegerwald be-^ steht, ist daß er für die Politik der Miite eintritt, wäh-i rend wir die große Rechtsgemeinschaft wollen. Es ist wahr, daß die Tatsache keinen neuen Krieg bedeuten würde, wenn die Teutfchnationaleu ans Ruder kämen.
Die starke Mitte.
*i^ In ihrem Leitartikel .,Was unserem Zentrum nrt- tnt" tritt die „Germania" tür einen politischen Ausgleich, für die Annäherung von Links und Rechts auf dem Boden einer starken Mitte ein.
Das Ergebnis der LlMinger Landtagswahlen.
ngestorten weck genheit noch nicht zu sagc... ----- ---- ...
Mörder zeigt ein diebisch-indisferevtes Geiimt mit schwach entwickelter Kinnpartie und fast braunen Augen
brauen.
Die Berfalgnug der Spur der Mörder.
X Ein froheres 1ereiner Poli^vrc'-
sisiums issi Nach fairen -gesÄyrött, killt Wl ^M cM^ Mtsreiche Spur zur Verfolgung der Mörder Erzber-
gers aufzunehmen.
Die Täter im Auslande. , _
#-r Wie weiter verlautet, hat man von den beiden Mördenr bisher noch keine weitere Spur. Man nimmt an, Satz die Täter ins Ausland, vermutlich nach der Schweiz, geflüchtet find.
Helfershelfer der Mörder Erzbergers..
» München. (F. G A.) Durch das plamvafvge Vorgehen und tatkräftige Eingreifen der bad, schen, württem- bergischen und bayerischen KrrmmalpoUzel wurden sieben Personen verhaftet, die nach dem Ergebnis der bisherigen llrckersuchung in Beziehung zu den Mördern Erzbergers stehen sollen. Es handelt sich ber mncklichen Verhafteten um aktive und Reserveoffiziere, von denen
. —— • " gehörten. Sie haben sich angeb-
in München aufgehalten. Einer - - ..... ' 3 Gepäck der beiden
mehrere der Marine angehörten. Sie haben st» angev- lich zu Studienzwecken in München aufgehalten. Einer der Verhafteten wird beschnWgt, das Gepäck der beiden Täter an sich genommen zu haben, um dadirrch die Flucht zu erldcfUern. Die übrigen Verhasteteil stehen unter beut dringenden Verdacht, in den Plan der Mörder Cu g- bergers eivgeiveiht gewesen zu sein.
MZDer politische Nachlaß Erzbergers.
Berlin. Wie aus Bieberach gemeldet wird, solle» die mrückaelasievev Aufzeichuungeu Erzbergers die wichtige Ausschlüsse über Sie Politik der letzten Jahre bringen foöeit, anfangs Januar in Druck erscheinen.
Die RetziLrttngsLrifis in Bayern.
tw Nach Lage der Dinge ist mit einer NenSildung der bäuerischen Regierung kaum vor Oktober alt rechnen. Rsicbstaasaüaeordneter Dr. Heim trifft am Donnerstag m eines der Bayerischen Bolkspar ei
in Mürulien ein. Wenn v. Kahr die Nebernahme des Mi- niitervräsidiums für die Neubildung der Regierung ab- bMnt^da n wird auch Justizminister Dr. Roth endgül- türvmlseincnr Amte zurücktreten. - Einer inoffiziellen Meldung zufolge deutet ein Ministerium Speck ver- mullich uichts^ auderes als ein UebergangsministerLH zur Aufhebuua des bayerischeu Ausnahmezustandes. ^>it>e. märe ein Ministerium, in das die ^.ozialdemvkra- tan eiiÄn föitnten, wenn, sie der Einfachheit halber nicht sofort ausgenommen würden. Der sozialdcmvkra- Hfdie Abgeordnete Grober erklärte in einer Parteisitzung die Bereits Sozialdemokratie, sich an der Re- g erung^ zu beteiligen, wenn nicht ein hartnäckiger, eigensinniger, sondern ein ehrlicher, verfapungstreuer Mmi- sterpräsident gewählt wtirde.
Keine Wiederkehr Kahrs.
Das Gesamtergebnis der Wahl zum Thüringer Landtag weist nach nichtamtlicher Berechnung folgendes Bild' auf: Teutschnationale 39 974 Stimmen, 3 Sitze, früher 3 Sitze, Deutsche Volkspartei 107 890 Stimmen^ Sitze, früher 8 Sitze, Thüringer Landbund 125 079 Stimmen, 10 Sitze, früher 11 Sitze, Demokraten 37 416 Stimmen, U^W^W1*^ ^
men, keinen Sitz, früher keinen Sitz, Mehrheitssozialde- nrokraten 152 350 Stimmen, 12 Sitze, früher 11 Sitze« Unabhängige 109 955 Stimmen, 9 Sitze, Kommuniste« 70501 Stimmen, 5 .Sitze, früher Unabhängige und Kommunisten zusammen 15 Sitze.
Der Kompf im eigenen Volke.
^ Der Denkmalsausschutz des 22. Nefervekorps beabsichtigt, am 16. Oktober im Berliner Dom eine Gedächtnisfeier zu verunstalten für die an der Aser gefallenen Helden, die bei Langeumrk-Dixmuiden unter dem Gesang „Deutschland, Deutschland über alles" tu den Tod gegangen sind. Eine Beteiligung der Berliner Universität, der Technischen Hochschule, der höheren Schulen Berlins, der Krieger- und Regimentsvereine des 22- Korps ist vorgesehen.
Die „Rote Fahne" fommeittiert die Ankündigung des Ausschusses wie folgt: Im Dom wollen die Ktnder- Mörder von Bpern sich feiern lassen. Die Studenten und höheren Schulen sollen mitfeiern. Ist kein Innenminister, kein Kultusminister bereit, etnzugreifen? Die; ^Xbeiteri&ßjt — wir sagen es heute schou —-, niwt allein die Konununisten, wird dem Mordpakt heimleuch- teil, und wenn den Herren der Tanz gefällig ick, so wir- der Berliner Dom am 16. Oktober Szenen fetten, wie es sie sich nie hätte träumen lassen. Den Provokationen oer Rechten gegenüber die gewaltige ^ranst des geeinten Proletariats,
Polen und Deutschland.
w „Bon Soir" berichtet neuerdillgs, daß neue Ber- Haudluugeu zlvtschen Deutschlalld und Polen Michlst werden', und stützt sich dabei auf eine Verüsi cntlichung der amtlichen polnischen „Wirtschaftsrevue, inder os heißt: „Wir sind noch lange an Deutschland geounden und können es rricht entbehre,k, besonders^zur ^der- Mebiuta unserer Industrie." Das Blatt suat o us»'
heißt:
w München. (B. T.) Die „Münchens, Zeitung" stellt mit Bedauern fest, datz angesichts der Parteiofsi- ziösen TarsteUnvg der Bayerischen Volkspartei über die Ursachen der Kabinettskrise an eine Wiederkehr Kahrs nicht zu denken sei.»
Die Haltung der bayerische« Demokraten.
w München. (B. T.) Die Landtagsfraktion lmd der Vorstand der Deutsch-demokratischen Partei in Bayern werden Donnerstag zur Lage und zur Frage ihrer so
„Eine mit den polnischen Verhältnißen sehr verrraure Persönlichkeit habe erklärt, daß Polen in Deutschlanh darüber sondiert habe, ob und welche wirtschastlrche Vorteile es Polen in Oberschlesten evtl. gewahren '""(Wir geben diese Meldung mit allem Borbehalt wieder) Es haben zwar zwischen Deutschland und Polen Verhandlungen stattgesituden, die st» «beA soweit^be- konnt geworden ist, nur auf ein neues Ciscllbahnab- kommen für den polnischen Korridor bezogen haben.)
Polnische Wühlereien in Oberschlesien. c
»> Kurier PolSki" meldet aus Breslau, daß die »a- ticual-volnischen Verbände den Boden für die Möglichkeit der Schaffung einer Regierung untersucht haben. Die Initiative ist von Korfarcky übcwommen wordew Die gesamten Mittelparteien wollen für eine Rcg ermtg Kvrsantns in demselben Verhältnis wie zu der Regierung Witos stehen.
Neues Einreiseverbot für Oberschlefie«.
w Kattowitz. (B. T.) Die Interalliierte Komlmsston hat ein Einreiseverbot für P^sM",^V??4 rVrf&l^ halb Oberschlesien wohnen. Personell, die in OR c ichie-