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HersMer Tageblatt

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MuÄchsr Anzeiger für -e« Kreis hersfslö ; 8 Sun^s Buchöru<te«i m Hersfett.

Nr. M2

Sonnabend? den 10» September

W21

tm Erfolg Bayerns?

w Amtlich wird aus Berlin Wer die Berhaudlungett mit der vKysrischs« Delegsiis« folgendes mitgeteilt: Die Verajuttgen der Reichsregierung mit den Vertretern der bayerischen Regierung und den bayerischen Koalis Lisnsparteien haben Donnerstag nachmittag eruen Bor- läRsigen Abschluß gefunden. Die bayerischen Vertreter reisten Donnerstag abend nach München zurück und werden daS Ergebnis der Besprechungen mit der Reichs- regierung der bayerischen Regierung und dem ständige» Ausschuß des Landtages unterbreiten, der am Sonn- avend zusammenSritL.

*

Das Ergebnis wird einstweilen als streng vertrau­lich bezeichnet. Es wird in Berlin angenommen, daß Bayern den Ausnahmezustand aufheben, dafür aber Zu­geständnisse in der Exekutive erhalten werde. Nach einer weiteren privaten Meldung sollen die Verhandlungen zwischen der Reichsregierung und den Vertretern Bayerns mit einem vollen Erfolge Bayerns geendet haben. Die sogenannten Zugeständnisse der bayerischen Vertreter, die noch der Genehmigung des Münchener Kabinetts bedürfen, enthalten nur verfassungsmäßige .Selbstverständlichkeiten. Sie gestatten der Reichsregie-

rung die von ihr geforderten Eingriffe in die Landes-- Hoheit Bayerns nicht. So wird die Forderung Berlins nach Aufhebung des Belagerungszn^anöes in Bayern nicht nachgegeben, und die Entscheidung über Zeituirgs- verbote behält Bayern. Man kann daher leicht ver­stehen, daß die bayerischen Vertreter den Verhandlungs­tisch mit zufriedenen Mieuerr verlasien haben. Den Svizaldemokraten gehen die Zugeständnisse der Reichs- regierung natürlich viel zu weit. Die übrigen Parteien haben dagegen ihre Einwilligung zu der gefundenen Lösung des Konflikts gegeben.

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Fsrtzsrt Bayern nette ZNgLMKdKM.

4* München. Die Münchener Morgenzeitungen leh­nen die Berliner Vorschläge als weit hinter den Erwar­tungen zurückbleibend ab. Die ministerielleMünchen- Augsburger Abendzeitung" schreibt, zunächst müsse das Eintreffen der bayerischen Delegation abgewartet wer­den. Was jedoch bisher über die Verhandlungen in Berlin vorliege, sei nicht hoffnungerweckend für den Ausgang der Krise.

»^ Berlin. Die Mitglieder der bayerischen Delega­tion, die am Donnerstag nachmittag nach München ab- gereist sind, äußerten sich vor ihrer

- mooevrgen ÄMnMuomn^^ anfehen, daß sie aber nicht daran glauben, daß ohne weitere Konzessionen der Reichsregierung der Konflikt beseitigt werden könnte.

Verbot von ProtestknnSgebUttgen in Bayern.

' » München. Die Mehrheitssozialdemokraten hatten für -Sonntag in ganz Bayern Protestversammlungen einberufen gegen die Stellungnahme der Regierung v. Kahr zu den Maßnahmen und Erlassen des Reichsprä­sidenten. Die Versammlungen sind von der bayerrschen Regierung verboten worden.

Das Verbot derMünchen-Augsburger Abeuszeitung". München. Nach einer Meldung derPassau-Do­nau-Zeitung" hat das bayerische Kabinett in seiner Srt- zung am Donnerstag beschlossen, das von der Reichsre­gierung verlangte Verbot derMünchen-Augsburger Wendzeitung" nicht auszusprechen, da die bayerische Re­gierung nach eingehender Prüfung einen Grund hierfttr nicht als vorliegend erachten sönne.

Eine Anfrage der Deutschen Bolksparisr.

^-Verkitt. In der Fraktionssitzung der Deutschen Bolkspartei wurde Beschwerde darüber geführt, daß ute Versammlungen von Vereinen mit vaterländischem Charakter und einwandfreie Parteiversammlungen ver­boten worden sind. Während den öffentlichen Versamm­lungen linksradikaler Elemente kein Hindernis in den Weg gelegt wurde. Eine Anfrage der Deutschen Volks- partei wird die Frage aufwerfeu, was die Reichsregie- nma zu tun gedenke, um die Urheber dieser Widersin- nigkeiten zur Rechenschaft zu ziehen. Ein erdrückendes Material ist gesammelt worden.

Die NegisruKgSNmWtmg in Preutzen.

w Die Verhandlungen für die Bildung einer Mehr- Heitskoalition in Preußen, die die Voraussetzung für eine Umbildung des preußischen Kabinetts sein sollte, sind am Donnerstag ausgenommen worden und haben sehr rasch und ergebnislos geendet. Zwe, Möglichkeiten Nandeil zur Diskussion. Eine Koalition der Mitte von ddr Deutschen Bolkspartei bis zur Sozialdemokratie und die sogenannte alte Koalition, bestehend aus ^ozraldc- mokraten, Zentrum und Demokraten Die Kvalittou der Mitte scheiterte an dem Widerspruch der Sozialde- mokraten und die Wiederausrichtttug der alten Koali­tion an dem des Zentrums und der Demokraten. Es bleibt also zunächst in Preußen Nlles beim Alten. Zwar sollen iiach dem Zusammentritt des ^^^^^^^^^u Land­tages die Verhandlungen über die Kabstietlsumbildung wieder ausgenommen werden, aber es ist klar, daß man auf einen radikalen Umschwung in den Aunannngen der Parteie,! wäßrend der kurzen Frist nicht rechnen kann.

Die Tagung des Völkerhundes.

Die VölkerbttnÄversaMnlung beriet den Bericht - des Völkerbundsrates über seine diesjährige Arbeit. Branting-Schwedcii eröffnete die Debatte mit einer Op- vontiunSrcdc, tu der er sagte, daß der Völkervnnd noch nicht dem Wnnsch der Weltmetnuug Rechilung getragen

habe und daß man auch vielfach den Eindruck habe, daß nicht alle Beschlüsse von ihm, sondern an anderer Stelle gefaßt worden seien. Mit Nachdruck forderte Brauting, daß die Bülkerbunüsversammlung das Hauptorgan des Bundes bleiben müsse, und kritisierte u. a. die Bericht­erstattung über die AalaMssrage. Diesem Borwurf gegen die Tätigkeit des Rats wurde von Sir Robert Eccii energisch entgegengetreieu, der die Unparteilich­keit des Sekretariats rühmte und auf die geschickte und bewundertrswürdige Regelung der Danziger Frage hinwies. Er besprach auch die oberschlesische Frage und sagte dabei, ich will nichts zu der Sache selbst sagen, aber die Hoffnung aussprechen, daß der Bölkerbundsrat nicht nur eine vollständig gerechte Lösung finden werde, was selbstverständlich fft, sondern eine Losung, die aller Welt gerecht erscheine. Denn es genügt nicht, daß eine- ung gerecht ist, sie muß auch als gerecht empfunden wer­den. Robert Cecil besprach dann noch die Abrüstungs- frage. Der Völkerbund müsse auf dem Wege der Ab­rüstung fortschreiten, nur dann könne er alle seine Feinde durch sein vollbrachtes Werk überzeugen.

Die Arbeit -es Biererrats.

DemPetit Par-sien" wird aus Genf gemeldet: Die Mitglieder der .Kommission, die die oberschlesische Frage zu studieren haben, versammelten sich neuerdings. Je­der dieser arbeitet an seinem persönli­

chen Bericht. Diese vier Vorberichte werden dann in einen einzigen verschmolzen werden, der dem Rat des Völkerbundes in einer Vollversammlung vorgelegt wer­den wird. Aber dieses Dokument wird keine Lösung vorschlagen, sondern nur eine Gesamtstudie des Pro­blems darsirllem Die oberschlesische Frage bildete den Gegenstand zahlreicher Besprelyungen zwischen Balsour und Bourgeois. Plan erklärt in gut informierten Krei­sen, daß der italienische Delegierte Scialosa den Stand­punkt verteidigen werde, der in Parts von Bonomi ver­treten wurde und der englischen Anschauung zuneigte. Der Mitarbeiter desPetit Karinen" fragte da Chuua über die Arbeiten der Kommission. Dieser erklärte: Wir studieren noch immer die Aktensammlung. Wir haben noch keine Entscheidung getroffen und noch nicht einmal Sachverständige Derufeu. Unsere Aufgabe ist um fo schwieriger, als alle entschlossen sind, uns von nichts und von niemandem beeinflussen zu lassen. Un­sere Sorge in dieser Angelegenheit ist: Der Triumph des Rechts und der Gerechtigkeit."

W Oeuf. G. AI TU

osPKtes yar bisher üben die oberschkefffche

Frage keine weiteren Sitzungen mehr abgehalten. In­dessen beschäftigen sich ihre Mitglieder mit den auf sie verteilten Referaten. Wie verlautet, soll anfangs näch­ster Woche eine Sitzung stattfinden, in der über das weitere Vorgehen beschlossen werden soll. Im übrigen lagert über allem ein tiefes Geheimnis.

Frayzöfifch-cugl'sEc Reibungen anf Kosten Deutschlands.

^> Aus Paris wird berichtet: Der Unterstaatssckretär der Handelsmarine, Rio, hat in einer Wahlversamm­lung eine heftige Rede gegen Die englische Politik gehal­ten. Nachdeu; er England größten Egoismus vorgewor­fen hatte, erklärte Rio, jetzt fei der Augenblick gekom- i men, wo man sich fragen müsse, ob man die Toten im Weltkriege nicht umsonst geopfert haben wolle, ob man sich noch länger von dem Egoismus einer Nation len­ken lassen wollte, die den grüßten Gewinn aus dem Kriege gezogen hätte. Rio erklärte, wenn Frankreich nicht aus Ausführung des VersaMer Vertrages dringe, bleibe es isoliert. Man müsse den Mut haben, zu sagen: Wenn ihr nicht wollt, so wollen wir!

in Der Ausschuß des Völkerbundsrates für die Vor­bereitung einer Entscheidung über Oberschesien hat ein­stimmig beschlosseu, daß über die Auslegung des Ab­stimmungsergebnisses in Oberftblesieu eine selbständige Nachprüfung durch den Ausschuß des Völkerbundsrates erfolgen soll. Der Bericht hierüber wurde ebenfalls dem Vertreter Brasiliens übertragen.

S&te M «MMWM Imw am RgM?

** DieChicago Tribune" will wissen, daß die ame­rikanischen Truppen auch weiterhin am Rhein verblei­ben werden und daß von den 1-1000 Mann nicht ein Mann zurückgezogen werde. Dies geschehe deshalb, weil man in WertJa zu der Ansicht gekommen sei, daß in Coblenz die beste Ausbildungsgelegenheit für die amerikanischen Truppen bestehe und daß ihre Bioral nirgends so ausgezeichnet sei wie in Coblenz.

Amerikas Schadenerfatzfordernug.

« Nach demNeuyork Herald" wird die Liquidierung der amerikanischen Forderungen gegenüber Deutschland ! und den deutschen Staatsangehörigen mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Es Handelt sich um viele hundert Millionen Dollar. Gegenwärtig seien fast 400 Millionen Dollar deutsches Eigentum beschlaguahmt. Die ame­rikanische Reqieruug fordert als Schadenersatz für ver­nichtete Menschenleben und für vernichtete Güter auf torpedierten amerikanischen Schissen 300 Millionen Dol- lar ferner 250 Millionen Dollar für die Deckung der Kosten für die amerikanischen Besatzungstruppen am Rhein.

Die Attslösung der Ueberwachungskommissiotten.

'h Genf. Nach einem Bericht desTenips" hat der Botschafterrat in seiner letzten Sitzung dem englischen Anträge zugestimmt, wonach die alliierten Ueberwa- chutigskvnlmkssivilen in Deutschland mit Ausnahme der Finanzkontrollkommissioil im Januar 1922 aufgelöst i werden sollen. Die Voraussetzung dafür fei, daß bis

dahin die noch offen gebliebene Frage der EntmaffnutA Deutschlands zur beiderseitigen Zufriedenheit aelöU wurden sei-

GiLglaud und das WreZSadsusr ALkÄMMer^

DieMorning Post" schreibt zu einer Behauptung einiger französischer Blätter, daß der wahre Grund fül das Wiesbadener slbkommen die Furcht Frankreichs vor dem deutschen Bankerott sei, diese Ansicht stimme Mt den von verschiedenen französischen Regierungs- stellen vorgebrachten Meinungen über die FSHigkest Deutschland, die Reparation zu bezahlen, nicht überein Die Frage eines möglichen deutschen Bankerotts, die ir England immer sehr ernst genommen wurde, bange zu» großen Teil von der Politik der Alliierten und vielen anderen Fragen ab, die nicht reine finanzielle Fragen, seien. In der Cfty befürchte man, daß das Wiesbadener Abkommen Deutschland finanziell den Rücken brechen (!)' könne. Ein solches System von Zahlungen an eine der alliierten Mächte könne nicht nur zum Schaden der an­deren Gläubiger sein, solange Deutschland solvent bleibe, sondern in der Tat Insolvenz herbeiführen.

Der Pariser Berichterstatter derWestmiuster Ga­zette" schreibt, wenn Deutschland zum Bankerott ver­urteilt sei, könne es nicht alle Alliierten und alle For­derungen anderer Länder bezahlen. Wenn das setzt voll­kommen sicher sei, dann müsse man Frankreich in Freundschaft gestatten, aüs dem Wrack feiner Repara­tionshoffnungen zu retten, was zu retten sei.

Me Lage m OSsxfchlsMrr.

Sie deutsch-polnische Verständigung in Oberschle- sien macht zusehends Fortschrttte. In einer Pressekon­ferenz erklärte Dr. Lukacek, daß ein Putsch kaum zu er- Warten sei. Das würde auch von England nicht zuge­lassen werdem Melöunaeu aus Ratibor, .die aus pri­vater Quelle zu stammen scheinen, seien mit Vorstchk auszunehmen. In Rybnik und Umgebung ist ein ent­schiedener UMschronng der Meinung nach deutscher Seite hin festzirstelleu. Die wirtschaftliche Lage in Oberschle-. sien fei sehr schlimm. Die Presse sollte versuchen, zu errei­chen, daß der Völkerbundsrat die Lage an Ort und Stelle studieren möge. Jetzt wird die Rückführung der beiderseitigen Flüchtlinge in die Wege geleitet. Es han­delt sich um 25 000 bis 80 000 Flüchtlinge deutscher Ab- stammung und 2000 polnischer Abstammung,

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In Königshütte wurden zwei Polenführer verhaf­tet, die angeblich ein Attentat auf die Unterkunft der Apobeamten geplant hatten. Am nächsten Tage ver­langte ein polnischer Oberleutnant- auf Befehl der In­teralliierten Kommission die Herausgabe -der beiden Verbrecher. Er nahm sie mit nach Chorzow, wo sie frei- gelafsen und ihnen die Waffen wieder ausgehändigt wurden.

Harald Stuart wieder in Oberschlesiem

►j Sir Harold Stuart, der englische Vertreter -er Interalliierten Kommission ist wieder nach Oberschlesien zurückgekehrt und hat eine Inspektionsreise in das In­dustriegebiet angetreten. In seiner Begleitung befindet sia) der Mitarbeiter des früheren englischen Bevollmäch- Ugteu Oberst Perseval, der deutschfreundliche Major Clark.

AuZfchrLrtNKgen in BrauAschWSig.

** Zu wüsten Ausschreitungen kam es, wie die Braunschweigische Landeszeitung" berichtet, am Don­nerstag an verschiedenen Stellen der Stadt Braun- schwcig aus Anlaß einer vom Stahlhelm einberufenen Mouatsversammlung. Kommunisten, die durch in den Fabriken verteilte Handzettel auf die Versammlung aufmerksam gemacht worden waren, stürmten unter Führung der kommunistischen Laudiaqsabgcordneten in das Hauptquartier des Stahlhelms und durchsuchten die Räume. Dann zogen sie zum Versammlungslokal, wo sämtliche aus der Stadt kommenden Straßenbahnwagen angehalten und auf Stahlhelur-Leute durchsucht wurden. Verschiedene Personen wurden schwer mißhandelt und verletzt. Einen früheren Leutnant wollte man in hie Oker werfen. Es wurde auch geschossen. Die Polizei sah anfangs diesem Treiben tatenlos zu. Als aber die Unruhen großen Umfang anzunehmen drohten, rückte eine Abteilung Sipo an, die mit Johlen und Beschimp­fungen empfangen wurde. Es gelang ihr schließlich, die Menge anseimmderzutreiben, die sich dann in verschie­dene Straßen der Stadt verzog und dort allerlei Unfug verübte.

Die Gärung « Speyer.

** Die Polizeigewalt n Speyer hat der französische General de Metz übernommen, der sie dem franzöfifchen Militärchef übertragen hat. Zurzeit finden Verhand­lungen mit den Behörden und Arbeiten: statt. In der Stadt herrscht noch ungeheure Aufregung.

Der Sturz der MarL.

** Der Entweriungsprozeß, den die Mark seit eini­gen Wochen erlebt, nimmt einen katastrophalen Umfang am Große Verkäufe von Markguthaben durch das Aus land und das Bestreben weiter deutscher Kreise, sich ei= neu Bestand an fremden Wechseln zu sichern,- haben in den letzten Tagen und besonders am Donnerstag zu Folgen geführt, die au die schlimmste Zeit der Mark- eutwertung im Winter 1919/20 erinnern. Nachdem am Donnerstag bei der amtlichen Kursfeststellung der Dollar noch mit 97,25 Mark bezahlt wurde (am Vortage hatte ernur 94 Mark" im amtlichen Verkehr gekostet), setzte