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KersfelöerTageblatt

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Hersfelöer Kreisblatt"

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

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Nr. 202

Dienstag, den 30» August

1921

Mammsnmu MS iiomerflandsratM,

Der Völkerbundsrat ist am Montag in Genf zu einer hochbedeutsamen Sitzung zusammengetreten, die neben der eigentlichen Aufgabe, die er auf dieser Ta­gung zu lösen hat, auch eine Probe aufs Exempel sein wird, ob der Bund derNationen eineDasernsberechtigung hat, indem er Streitfälle zwischen einzelnen Völkern rein objektiv zu entscheiden vermag und zu einer Rechisin- stanz im Völkerleben werden wird. Die Ueberweisung der oberschlesischen Frage an den Völkerbundsrat zur Herbeiführung eines Gutachtens, auf Grund bessern der Oberste Rat dann die endgültige Entscheidung über die

Zuteilung Oberschlesiens treffen will, ist die wichtigste Frage, mit der sich der Völkerbundsrat bisher zu befas­sen hatte; denn mit ihrer Lösung ist die Zukunft Deutschlands verknüpft. Sie ist ferner entscheidend da- ;für, ob Deutschland in Zukunft überhaupt nach in der Lage sein wird, die Verpflichtungen des Londoner Ul- timatums zu erfüllen. Darüber hinaus wird sie aber auch die weitere Entwicklung Europas bestimmen, und vor allem hängt von ihr ab, ob sich Europa wieder der Segnungen des Friedens erfreuen ober ob dauernder Unfriede die europäische Kultur völlig vernichten soll. Es gibt daher nur eins ^nitoeibuna in dem Sinne, daß das ungeteilte Obsrschlesien bet Deutschland verbleibt. Eine andere Entscheidung ist für uns gänzlich unan= Hohn auf das Selbstbestim-

nehmbar UNd wicrde ein Hohn auf das Selbstbestinr- mungsrecht seich naebbem die oberschlesische Bevölkerung Ich mit großer Mehrheit für den Verbleib beim Mut- terlande ausgesprochen hat. Sie würde vollends die Auffassung von Recht und Gerechtigkeit in der Welt ver- litchten. Darum wollen wir beim Zusammentritt des Völkerbundsrates die Hoffnung cutssprechen, daß er sich bei feinen Verhandlungen von dem Gedanken des Rechts leiten lassen möge. Für das Gutachten, das er abzugeben bat, ist nicht Einstimmigkeit erforderlich, son­dern nur eine absolute Mehrheit. Und hierin liegt die Hoffnung begründet, das; der Spruch des Völkerbunds- rätes doch zu unseren Gunsten ausfallen dürfte.

" Vor der Eröffnung der Völkerbundsratstagung.

^ Genf. Am Sonntag nachmittag 4 Uhr fand eine inoffizielle Begrüßung der Mitglieder des Völkerbunds- rates beim Präsidenten Vicomte Jihit statt.Graf Jshü hielt eine kurze Ansprache, worin er darauf hrnwies, daß

nicht teilgenowmen.

i«i Paris. (F. G A.) Bei einer Unterredung, die der Vorsitzende des Bölkerbundrates, Vicomte Jfhii, dem Genfer Korrespondenten des PariserJournal des Debüts" gewährte, erklärte er. daß er sub vei seiner Be­richterstattung auf der Tagung des Volkerbundrates über Oberschlesien darauf .beschranken werde, d Schwierigkeiten darzulegen, die sich bei den Beratung« des Obersten Rates ergeben haben. Es solle dem Br kerbnndsrat volle Freiheit gelassen werden, sich über

die

[en

öl-

Oberschlesien zu äußern.

Es gäd Wieder«

Ministerrat in Berlin.

im- Der Reichskanzler hat in seiner Rede auf dem Frankfurter Katholikentag den zutreffenden Ausspruch getan:.Es gärt heute wieder in Deutschland!" Der Mord an Erzberger hat die Leidenschaften aufs neue maßlos gesteigert, und auf dem steimgen Wege zum in­neren Frieden ist unser Volk durch Sie Tat von Grieß- bach um Jahre zurückgeworfen worden. In den Stra­ßen Potsdams ist am Sonntag Blut geflossen, und dre Wirkung dieser Vorgänge auf die breite Masse ist noch nicht abzusehen. Der Reichskanzler, der Ursprung!ich die Absicht hatte, an den Verhandlungen des Frankfur­ter Katholikentages teilzunehmen, ist sofort nach Berlin zurückgekehrt, wo am Montag vormittag unter dem Vorsitz des Reichspräsidenten ein Ministerrat stattfin- det der sich mit der innerpolitischen Lage des Reiches befassen wird. Die Gewerkschaften und die beiden so­zialdemokratischen Parteien werden eure Abordnung zum Reichskanzler senden, um auf die Reichsregierung einen Druck in der Richtung anszuuben:Vorgre»- seude Maßnahmen gegen die immer frecher werdende Reaktiv »zu unternehmen!" Demokratische Blätter melden daß gegenwärtig darüber verhandelt wird, wie auch eine Betcil gu g der christlichen Gewerkschaften und der^ (demokratischen) Hirsch-Dunlerschen Gewerk- vereine au dem Schritt ermöglicht werden kann.

Zwischenfälle in Potsdam.

W Der Fugendbund der Deutschuativnalett Volks- partei hatte für Sonntag eine Erinuernugsfeier für die Schlacht bei Tannenberg unter freiem Himmel geplant. Da die Linksparteien aber ihre Anhänger zu Gegen- Umdgebuugen aufgerufen hatten, -varen vom Polizei­präsidenten in Potsdam Versammlungen unter freiem " Himtttel verboten worden. Die Dcntlchnatwuale Bolks- partei hielt ihre Tauuenbergfeicru nunmehr in der gro- ' fielt Luftschiffhalle bei Wildpark und in der Aula ewes Potsdamer Gomnasiruns ab. Dem Rufe der . lNkStadr- lalen waren Tausende gefolgt. Auf dem^,^ä?'E ih­ren Lokalen, den sie in geschlossenem Zuge zurücklcgten, würben an einer Stelle zwei Reichswehrsoldaten von , der Menge belästigt. Ein Wachtmeister der Polizei wurde niedergeschlagen und griff in der Notwehr zur . Lasse. Dabei wurden zwei Personen getötet und eine

. wurde n

Person verrvurrdek. Der Wachtmeister wurde von der Menge übel zugerichtet.

Die Opfer der Vorgänge in Potsdam.

s* Potsdam. In das Potsdamer Krankenhaus sind neun Verletzte aus den Zusammenstößen bei der Vsr- anstaltung des Jugenöbundes der Deutschnationalen ......'ert worden; davon sind drei schwer

anstaltung des Jug« Volkspartei eingeliefe , ................ verletzt. Für Montag sind von den Mehrheitssozia- listen und Unabhängigen neue Versammlungen einbe- rufen morden.

Neue Gefahren rm ZuueeLN.

^ BeAm. (B. T.) DasB. T." schreibt: Schon seit geraumer Zeit erfüllt es die Reichsregierung mit Be­sorgnis, daß die öffentliche Sitte in Deutschland immer mehr in Verfall gerät und b-.e Grundlage für Reich und Staat zu erschüttern droht. In einer Zeit, in der alle Kräfte der Nation daran gesetzt werden müßten, mora­lische, soziale und wirtschaftliche Schäden zu heilen, geht eine schamlose Agitation ans Werk, die politischen und staatlichen Fundarneute zu untergraben, auf denen sich der Neubau des deutschen Reiches erheben soll. Die Sprache der Presse, welche diesen unheilvollen Bestre­bungen dient, wird von Tag zu Tag eindeutiger. Dies zeigt, daß der Plmr gewissepioser Elemente und Grup- yeu, die den Umsturz der verMssnügsinäßigeu Ordnung betreiben, in weitere Kreise des Volkes getragen wer­den soll. Offen und in rohsster Form roird in solchen Organelt und in Versammlmrgen zu Gervalttätigkeiten an politischen Gegnern, ja zum Mord aufgefordert. Au­genscheinlich halten die FUirer dieser Bewegung die Zeit für gekmnmen, in der die Ziele nicht mehr ver­schleiert zu werden brauchen, sondern offen bekannt wer­den dürfen. Die deutsche Regierung wird von dieser Bewegung als Klüngel, unfähig und nudeutsch darge­stellt,.deren Beseitigung patriotische Pflicht sei. Neben und in den Parteien,'die in partrimemarifcber Opposi­tion stehen, gewinnen in letzter Zeit Organe, Vereine und Persönlichkeiten an Bedeutung, die aus Haß gegen die demokratische republikanische Staatsform offen zur Verachtung der Verfassung und Uebertretung der Ge­setze ausfordern. Die Not des Vaterwndes macht es zur doppelten Pflicht, mit harter Hand diesem Treiben teils gewissenloser, teils verblendeter ©erneute entgegen- zutreten.

Der Reichskanzler über die innere Lage.

M' Frankfurt a. M. Währecrd seiner Anwesenheit m $eR5na^^ sprechen

äußerte dabei auch seine Auffassung der Lage, die im In­nern durch das wachsende gefährliche Treiben gewisser Kreise geschaffen seien. Der Reichskanzler betrachtet die Lage als sehr ernst. Die Regierung sei in Gefahr. Da festes die Aufgabe derjenigen, die vor allen Dingen un­seren Staat zu schützen Serösen sind, der versuchten De­magogie mit der größten Entschiedenheit entgegenzutre- ten. Das werde alsbald geschehen. Beschlripe des Kabi­netts stehen.bevor. Die stürmische Begrüßung, die dem Reichskanzler hier auf dem Katholikeniage zuteil ge­worden ist, nicht nur bei feiner Rede, sondern auch.bei der bloßen Erwähnung seines Namens in der osfent- lichen Versammlung, läßt erlerntem daß Dr. Wirth die große Masse seiner Parteigenossen hinter sich hat.

vas Hliesßudener flöfiommen.

Die Verhandlungen zwischen Rathenau und Lou- cheur sind Sonnabend gegen 9 Uhr abends zu beider­seitig befriedigendem Abschluß gefommen. Das Haupt- abkommen über die Reparatisusleiftttugeu ist fertigge­stellt. Auf Gruild beiderseitiger Verabredungen dürfte indesseit der offizielle Text erst nach der formellen Ge- nehmigring der Regierungen veröffentlicht werden. ^a* Nebenabkommen, zil dem auch die Kohlenpreisfrage ge­hört, konnte noch nicht zum Abschluß gebracht werden. Die Zustimmuiig der Reparationskommissioll über dre endgültige Regelung ist erforderlich. , ,

Ratbenau hat in der Nacht zum Sonntag teilte Rück­reise nach Berlin angetreten,' Louchenr reiste Sonntag

'^Obwohl das^Abkommen vorläufig nicht veröffentlicht werden soll, ist derTemps" doch in der Lage, über die französischen Vorschläge für das Abkommen Mitterlun- gerr zu macheir. Für die Naturalliefernngen wird vor­gesehen, daß eine deutsche Privatgesellschaft gebildet wer- äeit soll, um die Materiallieferungeir für die franzon- schen Geschädigten vorzunehmen. Wichtig ist die Be­stimmung, daß diese Lieferungen nicht in die Gesamt- ünmnc der deutschen Ausfuhr einbezogen werden sollen, sondern daß dies erst dann geschehen soll, wenn diese Letstungeit von Frankreich bezahlt werden. Die dentiche Privatgesellschaft verpflichtet sich, der Gcfamtheit der französischen Geschädigten vom 1. Oktober ab alle Lie- serungen zu machen, die mit den wirtschaftlichen Niög- lichkeiten Deuischlands vereinbar sind. Der Gesamtwert der deutschen Ziffern darf sieben Milliarden Goldmark für die Zeit vom 1. Oktober 1921 bis 1. Mai 1925 nicht überschreiten. Eine aus drei Mitgliedern bestehende Kommission wird nach der Unterzeichnung des Avkorn- mens eingerichtet. Sie wird den Preis für alles Ma­terial bestimmen, indem zunächst einmal der französische Preis vor beut Kriege als Grundlage genommen wirb und dann das Aeguivalent in Goldruark festsetzt. Bei bett Kovlenlieferungen scheinen Deutschland einige Zu­geständnisse gemacht worden zu sein. Die Preise wer- ben fortan die fein, welche die derrtschen Grotzkonsumen- ten bezahlen. Die alliierten Mächte verpflichten sich, die von Dcntschlanü gelieferen Koblen nur für ihren

eigenen Bedarf und den ihrer Kolonien oder ProieB torate zu verwenden. Deutschland schuldet Frankreich noch ungefähr 135 000 Pferde oder Stuten. Nunmehv wird Deutschland «ur 12 500 Pferde und 500 Stute» zu liefern haben. Außerdem würde Frankreich annehmen, daß 1730 Tiere, die im Jahre 1920 mehr geliefert wor­den waren, als Kompensation für 575 noch zu liefernde große Zuchttiere dienen. Ferner wird Deutschland, zulassen, daß Rohstoffe oder halbferMe französische Pro­dukte nach einer ausgestellten Liste nach Dentschland ein- geführt werben sönnen. In einer anderen Liste wir» Deutschland für gewisse Produkte die Kontingente fest­setzen, die eingeführt werden sollen. Endlich wird Deutschland auf einer dritten Liste einen Prozentsatz aufstellen für die Produkte, die aus Frankreich stammen und deren Einfuhr nach Deutschland bisher verbotene war. Unter Vorbehalt der Zustimmung der Repara- tionskommission wird zwei Mionate nach der Unterzeich­nung des Zlbkommens die Rückstellung des Judnstrie- materials ein Ende nehmen. Deutschland wird das Ei-, gentum des Materials erwerben, welches sich noch auf seinem Gebiete befindet. In den nächsten acht Mönaterr müßte aber Deutschland 120 000 Tonnen Jnönstriema- terial liefern. Die deutsche Regierung setzt die Suche nach französischen Lokoinotiven auf deutschem Gebiete fort. Deutschland sollte ferner 3000 Sturzwaggons, 2500 Rostwaggons, 500 Holztransportwaggons liefern.: Frankreich wurde auf eine Kompensation für die nicht rückgelieferten Lokomotiven verzichten. Die weitere Suche nach Vieh zwecks Rückerstattung, das Deutschland während des Krieges beschlagnahmte, wird eingestellt. Deutschland liefert insgesamt 62 000 Pferde, 2a 000 Rm- der, 25 000 Schafe, 20 000 Bienenkörbe, dagegen verzich­tet Frankreich auf eine viel größere Menge von Web.^ Im ganzen hätte es Anspruch auf 520 000 Rindern 230 000 Schafe. 800 000 Stück Geflügel, drei Millionen- Rebhichner, auch Fasanen, und ferner 60 000 Bienen­körbe.

Die IDirMlsMrolle am Wein.

Die deutsche Antwort an den Obersten Rat.

Der deutsche Geschäftsträger in Paris hat dem Mi-' nisterpräsidenten Briand als dem Vorsitzenden des Obersten Rates am 26. August eins Antwort auf die Mitteilung vom 14. betreffend den Beschluß des Ober-

jten

ptember übergeben. Darin heißt es

u. a.:

Nachdem deutscherseits das Ultimatum angenommen und alle bisherigen Zahlungsfristen pünkUich emgehal- ten worden sind, glaubte sich die deutsche Regierung zu der bestimmten Erwartung berechtigt, daß die ,,«anr» tionen" alsbald restlos anfgehoben werden wurdet!. Sie bedauert aufs tiefste, daß sich die alliierten Regierungen hierzu nicht haben entschließen können. .

Die deutsche Regierrrng sieht sich genötigt, den ihr gemachten Borwrrrf zurückznweifcu, daß sie bei Hand­habung des deutschen Ein- und Ausfuhrsystems unter Verstoß gegen den Vertrag von Versailles Waren ir­gendeiner der alliierten Mächte schlechter behandelt habe als biciemgett eines anderen Landes. Sie ist durchaus entschlossen, die übernommenen Verpflichtungen^sowohl im besetzten als auch im unbesetzten Gebiet Deutsch- lands zu erfüllen, sieht sich aber genötigt, darauf hin- znweiseii, daß weder der Vertrag von Ber,ailles, noch das Rheinlandabkomnren den alliierten Mächten oder den an der Besetzung des Rheinlandes beteiligten Staa­ten ein Kontrollrecht über Einhaltung dieser Be>tim- muiigen in bezug auf das besetzte Gebiet gibt.

Hm indessen den alliierten Reglerungerl die Ueber­zeugung von der loyalen Handhabung der bemühen Ein- und Ausfuhrbestimmungen zu verschaffen, will sich die deutsche Regierung mit der Schaffrmg.des in der Rote Ew. Exzellenz vorgesehenes Organs einverstanden erklären unter der Voraussetzung, daß das alliierte Or­gan sich bei seiner auf das besetzte Gebiet bcichrankten Tätigkeit jeder Einmischung in bte deutsche Exckntwe enthalten wird. Die deutsche Regierung glaubt, daß die Frage nur in der Form einer weihtelfettigen Verstän- dignng zwischen der deutschen Regierung und den Re­gierungen der beteiligten alliierten Mächte geregelt werden kann. Demnach wurde also auch die Einfüh­rung der zu vereinbarenden Regelung tm beietzten Ge­biet der deutschen Regierung zufallen, so bah eine Ver­ordnung der Interalliierten RRinrandkommiifton Nicht in Frage käme. Die deutsche Regierimg gibt sich, der Hoffttung hin, daß es den beiderseitigen Bevollmächtig­ten bei den in Aussicht stehenden Verbaiidlungeu in Koblenz gelingen wird, für das alliierte Organ eine Form zu fhiben, die für sie annehmbar ist.

Sie will gegen die Gültigkeit aller.Halidlunaeu, die während der Dauer derSanktionen" nach Maßgabe der von der Interalliierten Rheinlandkommission in Ausffübrnng der Beschlüsse der Londoner Konferenz vorgelrommen worden sind, keine Emwendnngcu erhe­ben mib auch von allen gerichtlichen und verwalinngo- müßigen Maßnahmen gegen die Urheber solcher Maß­nahmen absehen. Sie erwartet aber, daß tu der Ueber- aaugszeit bis zum 15. September d. Js. keine da^ au­genblickliche Bedürfnis der besetzten Gebiete überschrei­tende Aus- und Einfuhrbewilligungen wr das Aus- land verteilt werden und daß auch bei dem Erlaß der m der Note Ew. Exzellenz vorgesehenen Uevergangsvc- stiurnlungen auf den Schutz des deutzchen Wirtzchasto- lebens und der deutschen Finanzen größtmöglichste hinck- sich! genommen wird, womit die alliierten Mächte zu­gleich der Raparatiousfähigkcit Deutschlauds mtb da- ; mit ihren eigenen Interessen nutzen.