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tzersfel-er Tageblatt

^.o.»,».........^............^...................... F x4 ........................................................ j Mzeigenpreis für Sie einspaltige Petitzeile "See ; IiPFHg ! Erscheint jeden Wochentag. ^- der Sezugspreis be» j Zranz Funk in Hersfeld. Zernsprecher Nr. 8. j Hmtiichrr MnZeiger für den Kreis tzersfel- ! ' ^ Zuicks Blichöruckerei in Hersfeld. 8 «lWSPMS»M8MKMMIW^^^W^PW»!WW^MLNWWLEMLWrLW8MWWM«W«MWS^W-W^SWM^^^«W!WA«^-WTLMMWML2AMK^ . - n,^ . ,

Re. 187 Freitag, den 1& August W$1

NorchHieswig, MRMe romNsrüen. . Vor einiger Zeit haben in Kopenhagen Verhandlun­gen zwischen der deutschen und dänischen Regierung be­gonnen, die sich mit der Regelung der Fragen befassen, die aus der neuen deutsch-dänischen Grenze in Schles­wig erwachsen sind, deren Bedeutung aber weit über den lokalen Bereich hinausgeht. Die Verhandlungen werden nach einer kurzen Sommerpause demnächst in ihr entscheidendes Stadium treten. Es ist vielfach der falsche Glaube entstanden, daß im Norden alles in Ord­nung sei. Das mag damit zusammenhängen, daß, als Flensburg und die zweite Zone Schleswigs am 14. März 1920 mit einer 80prozentigen Mehrheit für Deutschland stimmten, gerade der Kapp-Putsch ausgebro-

Wie die Blätter übereinstimmend mitteilen, läßt sich noch fein klares Bild gewinnen. Während man von der einen Seite behauptet, daß noch am Donerstagnachmit- tag die Entscheidung fallen würde, wird auf der anderen Seite festgestellt, daß sich der Oberste Rat auch diesmal nicht einigen würde. Alle eingegangenen Meldungen lassen erkennen, daß auf der Pariser Konferenz ein großes Durcheinander herrscht. Die Pariser Zeitungen drehen sich im Kreise und stellen Betrachtungen an, aus oenen nicht ersichtlich ist, wie sie sich zur Lage stellen. Das einheitliche Bestreben aber geht oahiu, die Stim­mung der Konferenz so darzustellen, als ob Lloyd Georgs seinen ersten Standpunkt aufgegeben habe und vöMg

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chen war.

In dem zu Dänemark geschlagenen Nordschleswig waren damals ungerechnet die durch das Pariser Ab­stimmungsreglement der Stimme überhaupt Beraub­ten über 25 000 abgegebene deutsche Stimmen durch das Mittel einer en bloc-Abstimmung vergewaltigt wor­den. Große geschlossene deutsche Minderheiten der ge­samten ersten Zone waren ihres Selbstbestimmungs- rechts beraubt, ganz abgesehen von der wirtschaftlichen Unsinnigkeit, daß die neue Grenze z. B. durch die ganze Flensburger Föhrde bis in den Hafen und unmittelbar an die Stadtmauer dieser eigentlichen Hauptstadt Schles- wigs heranläuft und hier wie sonst Zusammenhänge zer­reißt, die weher wirtschaftlich noch geoj

Gsch, abK 6e<= zerrissen wer«

den dürfen. Denn die Schleswiger sind keine Seinen M find es nie gewesen.

Seitdem ist nun ein Jahr vergangen, und die gstimmsten wirtschaftlichen Folgen der unsinnigen renze zu mildern, ist der eine Zweck der deutsch-dä­nischen Verhandlungen. Der andere aber gilt dem Schutze der deutschen Minderheit. Die Deutschen in Nordschleswig kämpfen heute einen zähen Kampf, um Ae Erhaltung ihrer alten Kultur, die sich dem Re:chs- dänentum niemals eingliedern wird. Denn nirgends .st die Sprache so wenig ein zuverlässiges Zeichen der Stammesart, wie in diesem Grenzland, und auch von jenen, die unter dem Druck der Nachkriegszeit sür Däne­mark stimmten, haben unzählige längst begonnen, den chweren Irrtum zu bedauern, der sie die alten Bande >er ßmotifd^Jfctaan^

das Deutschtum in Nordschleswig &

Grenze des Rechtes" sei. Auch der deutsche Nordschles- viger will eine Verständigung mit dem Norden, denn -r möchte den alten Bruderzwist beseitigen und weiß, laß nur über Nordschleswig die Brücke von Deutschland dem aesamten Skandinavien geht. Eine demsch- kandMavische Verständigung um die Nordschleswiger serum und an ihnen vorbei ist völlig unmöglich.

Wir in Deutschland können uns in diesem Kampf richt einmischen. Wir würden die Stimme der Verge- valtigten nur abschwächen, wenn wir es taten. Aber ^ines verlangt der Nordschleswiger von uns: daß wir hm helfen, gegenüber der systematischen Ausweismigs- md Aussaugungspolitik der Dänen, seine deutsÄ-schle»- oigsche Kultur zu bewahren, und daß wir von dem da- rischen Staate die vertragliche Anerkennung eines Min­derheitenschutzes verlangen, die wir gleicherweise bereit ind der dänischen Minderheit zu gewahren, die^ heute loch südlich der deutsch-dämschcn Grenze lebt, aber hier n schärfster Weise, aus Reichsdänemark ermuntert, den S S mmer weiter ->°» «d-n »1W ucht. Die deutschen Schleswiger befinden sich daher süd- ich wie nördlich der Grenze heute in der Abwehr und n der Verteidigung.

Kuhhandel um Oberfchlefien.

Die Mittwochnachmittag-Sitzung.

Der Oberste Rat ist Mittwoch nachmittag um 4 Uhr rneut zusammengetreten, um die aro iauti,che Abrri tnugsklansel des Vertrages von Versailles zu brüsem lls militärische Sachverständige wohnten der Sitzung >ei Marschall Foch, General Weygand, de^ italienische General Mürietti, der englische General Sachvill-West owie der japanische General Watanahe. Die Frage der frechterbaltung der Kontrolle über die deutsche Luft- tffahrt ist an das interalliierte Militarkomitee in Ber-

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chiffahrt ist an das interalliierte MMtarromuec u ^t- ailles, dessen Vorsitz Marschall N-och führt, Mrückver- Resen worden. Nach einer kurzen Unterbrechung der Sitzung bat der Oberste Rat sich mit der Frage der Hilfe- cistuna für Rußland beschäftigt.

Ergänzende Instruktionen für die Sachverständmen.

w Die Sachverständigen, an, derenVerhandlungen antIntransigeant" auch der französische^ Wieder auf- anminister teilnehmen soll, haben neucergänzende In- . stuktionen erhalten, in denen ihnen chrei Fragen zur Beantwortung gestellt werden: 1. Welches sind die Ge. uiuden ländlichen oder kleinstädtische» Charakters, die ,it den einzelnen Industriezentren z"'------"""'"'

Welche Verbindungen haben diese Zi nd welche mit den nördlich "ud südlich des eviers gelegenen Gebieten. 3. Welche Eisei

Zentren zusammenhängen. ' Zentren unter sich 2,3 Industrie,' eme^ ww» ^v.vw«. v. welche EiseuSahultmen inb notwendig sür die Erhaltung der wirtschaftlichen trosperität der Industriezentren.

Ein großes Durcheinander.

In Paris geht das Gerede über die Beratungen es Obersten Rates über die oberschlesische Frage weiter.

feinen ersten Standpunkt aufgegeben habe . umgefallen sei. Ein Blatt will wissen, daß George im gegenwärtigen Stadium der Verhl auf keinen Fall zu einen: Bruch mit Frankresi, lassen wolle. Die endgültige Entscheidung soll nur auf dem Wege eines Kompronrisses möglich sein.

Wandlungen es) konnnen

Hi Pertinax schreibt imEcho de Paris": Es ist an- zunehmen, daß die Deutschen von dem oberschlesischen Industriegebiet den Löwenanteil bekommen werden. Das Mittelstück des Industriegebietes würde jedenfalls an Deutschland fallen. Die PariserChicago Tri- brme" bestätigt, daß die neue Grenze bereits festgelegt sei. Die Franzosen verlangten, daß auch Hindenburg den Polen zugesprochen würde, fodatz Deutschland von dem oberschlesischen Jndnstrieöreieck nur Gleiwitz be- käme.

Vorläufige Geheimhaltung der Entscheidung?

»sh Am Donnerstag nachmittag um 3 Uhr findet die zweite Sitzung im Pariser Auswärtigen Amt statt, in der man zu einem Entschluß über Oberschlesien zu kom­men hofft. Nach einer Information desIntranstgeaut" scheint die Absicht zu bestehen, die Entscheidmtg nicht so­gleich zu veröffentlichen. Erst soll die Kommission wie­der in Oberschlesien sein, und öse Truppen fallen alar- niiert werden, ehe das Ergebnis bekannt gegeben wird. Nach Berlin und Warschau soll noch einmal die Mah­nung ergehen, alle Unruhen zu vermeiden. ,

Zrachgebe» Lloyd Georges?

>* DerCorriere della Sera" sieht ein Nachgeben Lloyd Georges auf Kosten Deutschlands voraus. In einem Pariser Briefe meint dieTribune", die vorüber­gehende Aufhebung derSanktionen" würde die Entrü­stung Deutschlands über den Verlust Oberschlesiens be- föntone^ s^n^nnyjjjyt^^jyg^tuxühM^ie Hören Rechtslage a^H

jede Kompensation bestehen, »chriftl.) Wiewohl Frank­reich schwerlich bereit sein werde, die rheinische Beute, die es schon fest in den Händer: zu haben glaubt, prers- zugeben, ebensowenig werde es leichthin auf die Errun­genschaften am Rhein verzichiem

Der Grundsatz der Unteilbarkeit aufgegeben?

«w Die Pariser Presse ist allgemein von Optimismus erfüllt. Man ist der Ansicht, daß die Annäherung der beiden Gegner bereits erhebliche Fortschritte gemacht habe. Einige Blätter wollen wissen, daß außer Pletz und Rybnik auch Kattowitz und Königshütte den Polen zu­gesprochen werden sollten. In englischen und stalrem- schen Kreisen werden diese Meldungen vorläufig als Stimmungsmache bezeichnet, obwohl nicht geleugnet wird, daß Lloyd George nicht mehr so fest stehe, wie es bei seiner ersten Rede den Anschein gehabt habe. Ueber- eiustimmend wird angenommen, daß der Grundmtz der Unteilbarkeit des oberschlesischen Industriegebietes fal­len gelassezr worden sei, und daß man mit einer Teilung des Industriedreiecks unbedingt rechnen mnsse.

Austrenguugeu zur Berstäudiguug.

w Der Pariser Mitarbeiter derB. Z." meldet sei- nem Blatte: Von französischer Seite ist mir erklärt worden, die Sachverständigen machtenentjchiedene An­strengungen", um zu einer Verständigung zu gelangen. Von italienischer Seite erfahre ich, daß n>n jeden Fuß­breit Landes erbittert gekämpft werde, daß man aber mit aller Bestimmtheit aus eine Verständigung rechnen könne. Von französischer und italienischer Serie wurde mir übereinstimmend erklärt, daß der Oberste Rat aller Boranssichi nach die deutsch-polnische Grenze endattliig festsctzen würde, und daß die Grenze sich vermutlich als eine Vcrbesscrnng der ersten Sfvrzalinre zu Girnsten Deutschlands darstelleu werde. Dre italienische Delega­tion hat, wie ich zuverlässig erfahre, arrgeregt, daß Deutschland für den Verlust eines Teiles des Industrle- dreiecks durch Entgegenkommen in derSanktions - Frage entschädigt wird.

(Eine Aufhebung der Zwangsmaßnahmen am Rhein kann überhaupt uicbt als Kompensation in der ober­schlesischen Frage angesehen werden: denn die Aufrecht­erhaltung der Zivangsmatznahmen durch die Entente nach der liuterzeichnung der Londoner Forderungen war unzulässig und eine brutale Gewaltmatznahme, die selbst im Versailler FriedenSvertrage feine Stütze fin­det. Deshalb ist ihre Aufhebung von Deutschland auch stets gefordert worden. Die Zwangsmaßllahmeii sind seinerzeit verhängt worden, um einen Druck auf Deutich- land auszuüben, die itnfimiigen Milliardenforderungen der Entente anäitcrfcmicn. Nach der ganzes Schlage kann deshalb eins keinen Fall die Aufhebung der Zwangsmaßnahmen als ein Ausgleich in dem Pariser Kuhhandel über das deutsche Oberschlesterland an­gesehen werden. Schrift!.)

Japan und Amerika für de« englischen Vorschlag.

^ Der RotterdanischeCourant" meldet aus Paris, daß auch der japanische Vertreter den letzten beiden Si^ znngen des Obersten Rates beigewohnt hat, weil auch

der amerikanische Vertreter anwesend war. Beide Ver­treter sollen auf Wunsch von Lloyd George in die De­batte eingegriffen und sich gutachtlich für den englischen Vorschlag geäußert habem Es besteht die Wahrschein­lichkeit, daß die Entscheidung über Oberschlesien, wenn überhaupt, erst am Schlüsse der Konferenz fallen wird.

Leobschütz a« de« Obersten Rat.

Der deutsche Ausschuß in Leobschütz richtete an den Obersten Rat in Paris einen Mahnruf, worin es heißt, der Kreis Leobschütz erklärte sich bei der Abstimmung mit 99,3 Prozent der abgegebenen Stimmen für Deutsch­land. Die Bevölkerung erwartet deshalb, daß der Kreis ungeteilt bei Deutschland verbleibt.

Doppelspiel Englands.

w- Nach einer Meldung aus Paris wirb von beach­tenswerter Seite versichert, daß England schon vor der Pariser Konferenz in Berlin unzweideutig zu verstehen gegeben habe, die Teilung des oberschlesischen Indu­striegebiets werde unvermeidlich sein.

Französische Nervosität.

m Loucheur behauptet, daß im ganzen Rheinland Vor­bereitungen für einen allgemeinen Streik getroffen wer­den, um eine Truppenbeförderung nach dem Ruhrgebiet zu verhindern, falls es über die oberschlesische Frage zu keiner Entscheidung kommen sollte. ES sollen geheime Zusammenkünfte stattfinden.

Frühstück bei Mitterand.

^ Da der Präsident der französischen Republik, Mil­lerand, am Donnerstag in Ramboullet ein Frühstück zu Ehren der Mitglieder des Obersten Rates gibt, wird die Bormittagssitzung des Obersten RateS bereits um 10 Uhr beginnen. Es wird frühestens nach dem Frühstück eine Entscheidung gefällt werden.

Alles spricht für ein deutsches Oberschlesieu.

« Aus Rom wird gemeldet: Der Abgeordnete To- vini, der Führer der Katholiken im auswärtigen Kam­merausschutz, erklärte, er habe die Ueberzeugung gewon­nen, daß die Linie Persival-de Marini gerecht sei. Auch als Katholik könne er nur dafür eintreten, daß Ober­schlesien bej Deutschland bleibe.

Der Kampf gegen die Rhein Zollgrenze.

o-i Die Handelskammer zu Köln teilt mit: Dmch die Presse geht die Meldung, daß die Interalliierte Rhein- laudkommistiüu die Minoabe he^. Handelskammer Köl»

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hastig sei. Die Handelskammer hat erst auf diesem Wege von der Zurückgabe ihrer Eingabe Kenntnis er­halten und erklärt dazu, daß ihre Einwärwe in allen Teilen auf einwandfreiem Tatsachenmaterial beruhen. Die Handelskammer wird daher der Rheinlandkommrs- sion an der Hand von weiterem eingeßettbem Material den Beweis für die Schädlichkeit der Zwangsmaßnah­men und die Richtigkeit der von der Handelskammer ausgestellten Behauptungen in vollem Umfange er»

bringen.

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Verstärkung der militärische« Koutrollkommisfion.

^ Paris. (B. T.) Nach demPetit Paristen" hat der Oberste Rat in seiner Sitzung am Mittwoch be­schlossen, der interalliierten Kontrollkommission Marme- und LnftfgbrtssachverW'dige beimgeben, die in Zukunft die Ausführung des Versailler Vertrages von: Militä­rischen. marinetechnischen und flugtechnischen Stand- punkt aus überwachen sollen.

Sechzehn verschiedene Wirtschaftsgebiete.

»^ Paris. (F. G. A.) DerPent Paristen" teilt mit: In dem Obersten Rat greife die Auffassung immer mehr- Platz, daß eine Aufteilung des oberschlesischen Indu­striegebiets möglich sei. Dagegen sei es noch garnicht sicher, daß sich die Sachverständigen über die Grenzfüh- rung in Oberschlesien einigen würden. Bis Mittwow nachmittag sind 16 verschiedene Wirtschaftsgebiete festge­stellt worden, die voneinander getrennt werden können.

Die italienische Presse über Oberschlesien.

0-4 Rom. (F. G. A.) Die Erklärung Bonomis in der Sitzung des Obersten Rates, man dürfe die Bedeutung der oberschlesischen Frage nicht übertreiben, sondern man solle die Einigkeit der Verbündeten über alles stellen, hat sowohl in der italienischen Presse wie in parlamen­tarischen Kreisen große Ueberraschung hervorgerufen, da man im parlamentarischen Ausschuß dieser: Gesichts­punkt bei den Besprechungen der Haltung Italiens in der oberschlesischen Frage nicht voraugestellt bat. Ein Blatt betrachtet Italien bereits bei den Verhandlungen über Oberschlesien für ausgeschaltet. Ein anderes Blatt meint, daß die Zuteilung Oberschlesiens von deutschen und französischen Industriellen entschieden würde. Lou- cheur und Rathenau sollen angeblich an einem nnpoli- tischen Nebereinkommen in der oberschlesischen Frage arbeiten. Dieses Abkommen soll unabhängig von bei Entscheidung des Obersten Rates in Wirkung treten.

Die Pariser Finanzbonferenz.

Die interalliierte Finanzkommission hat sich mit der Frage der Kosten der Besagnngstruppen beschäftigt. Es wurde beschlossen, ein Komitee einzufetzen, bestehend aus den Finanzministern der alliierten Ländern, nnd den Betrag der Kosten für die Besatzung bis zum 1. Mai festzustellen. Dieser Ausschutz sott auch die BesatzungS- kosten für jeden einzelnen Fall prüfen. Während ein englischer Soldat 15 Goldmark pro Tag kostet, betragen die Unterhaltungskosten für einen französischen Solda­ten nur 6 Goldmark. Minister Lauchenr schlug zur Ver-