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ßersfel-er Tageblatt

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Kranz Kunk in Hersfeld. Kernsprecher Nr. 8.

4*. 186

Donnerstag, den 11. Anglist

ISA

3 (Ein Kompromiß in NussiM

= Die zweite Sitzung des Oberste« Rates.

In der zweiten Sitzung des Obersten Rates ergriff 1 erster Stelle General Leroud das Wort, um für die ottvendtgkett der Entsendung von Truppeuverstärkuu- K« vor Ankündigung der Entscheidung des Obersten Utes einzutreten. Es gebe eine deutsche und eine pol- dfdie Gefahr. Die Bevölkerung sei nicht entwaffnet. Jte Freikorps seien nicht aufgelöst. Polen und Deut- He können jeden Augenblick über 100 ooo Kämpfer ver- □gen. Lerond nannte Oberschlesten einen Bnlkan, des-

Ausbruch immer zu befürchten sei.

3 Der englische Oberkommissar Sir Harald Stuart ^kannte an, daß die Bevölkerung noch immer Waffen Ksitze, erklärte jedoch, daß die Truppen des Generals ^oeser sich nur erhoben hätten, um die polnischen Auf- 'Ändischen z« bekämpfen. Es sei nicht zu befürchten, ^ die Deutschen die Waffen wieder ergreifen würden, y>enn kein polnischer Angriff erfolge. Er schloß, indem

sagte, die Entsendung von Truppenverstärk««gen sei »icht nötig, wohl aber ein rascher Entschluß und die Aufrechterhaltung der Einheit der interalliierten Aktion

-m vor ates er

rk««ge« sei stutz und die

Aufrechterhaltung der Einheit der interalliierten Aktion, u Der italienische General de Marini erkannte an, Kltz die Truppen, über welche die Oberkommission ver- Bge, ungenügend seien. Er sprach sich für einen raschen sintschlutz aus und für eine sofortige Zuteilung der Ge­bete an Polen ««d Deutschland, damit die alliierten Gruppen sofort nachher zurückgezogen werden.

> Ueber die Frage der Entsendung der Truppen burde in der Bormittagssitzung eine Entscheidung noch licht getroffen.

Die Rede Lloyd Georges.

Hierauf ergriff Lloyd George das Wort zu längeren lusführungen über die englische These. Ueber seine ftebe verbreitet Havas folgende Fassung: Lloyd George «zeichnete das oberschlesische Problem als eines der «rwickeltsten, das je den Obersten Rat beschäfttgt habe. Die Verantwortung der Alliierte« sei ««geheuer, wenn lach der erfolgten Entscheidung ein Konflikt entstehen vürde. Lloyd George erklärte, die Regelung der schle- tsch-polnischen Grenze gehe besonders die drei Mächte in, die die Aufgabe übernommen hätten, die Bolksab- timmung gemäß den Bestimmungen des FriedenSver- rages durchzuführen, also Frankreich, Italien und Äroßbritannien. Die beiden letztgenannten Mächte hätten in dieser Frage eine ziemlich gleiche Ansicht. Der französische Standpunkt aber sei verschieden. Man mäste versuchen, die in Frage kommenden Thesen auszuglei- chen, denn der Weltfrieden Hänge von der Entscheidnng, vie oetrosfrn werde, ab. Die Regelimg der Frage könne nicht auf Kosten der Meh ' " , " r<

Mesiens geschehen. Zur näheren Kennzeiä ser Mehrheit entwickelte Lloyd George die" Oberschlesiens, das zum Teil deutsch österreichisch geweserr sei. Deshalb habe . der Friedenskonferenz nicht zugestanden, daß seine Be­völkerung ein homogenes Ganzes darstellt. Drese Art- jicht sei durch das Ergebnis der Volksabsttmmung be- Mttgt worden. Man dürfe nicht aus Oberschlesien ei« «eues Elsatz-Lothrmge« machen. Die Gesamtbevölke- rung von 5 200 000 Menschen enthalte nur 1200 000 $o» len. Das britische Reich würde niemals eine Losung ««nehmen, die darauf keine Rücksicht nehme. Lloyd George schlug alsdann vor, die Frage noch einmal dvrch Sachverständige beraten zu lasten, ©ein Vorschlag wurde angenommen. Diese Prüfung müsse auf folgen­der Grundlage erfolgen:

1. Alle Stimmen müßten für die Zuteilung des Webiets an die eine oder die andere Macht gezahlt wer­den. Diese Zuteilung könne nicht gemeindeweise erfol- -gen, sondern entsprechend der Mehrheit, die sich heraus-

wuciui, Italien und letztgenannten Mächte

-sei allch möglich, daß -----

Briand und Loucheur beim Frühstück mit Lloyd George und Curzon hatten, geeignet waren, eine Verständigung zu begünstigen.

Nach demTemps" sagte Lloyd George ferner, kein Volk einschließlich des britischen könne es zulassen, daß es in einen Krieg Hineingezogen würde, der durch die Tatsache hervorgerufen sei, daß einer der Alliierten in der Stunde des Triumphs Mißbrauch mit seiner Kraft getrieben oder eine Herausforderung der Gerechtigkeit begangen habe.

ist die Privatunterredungen, die beim Frühstück mit Lloyd George

Briands Verteidigungsrede für Polen.

** Zu Beginn der Sitzung am Dienstag Nachmittag ergriff der französische Ministerpräsident Briand das Wort, um den französischen Standpunkt bekannt zu ge­ben. Er erklärte zunächst, Frankreich habe nicht die Ab­sicht, einem Verwundeten auf dem Schlachtfelöe den letzten Stotz zu versetzen. Aber nach jedem Kriege gebe es Sieger und Besiegte. Briand erinnerte an die Art und Weise, in der die Abstimmung in Oberschlesien vor sich gegangen sei. Vom technischen Standpunkt aus habe die Stimme eines Ausgewanderten nicht denselben Wert wie die Stimme eines Bewohners, der im Lande geblieben sei und der am Schicksal seines Landes mehr interessiert sei als der Ausgewanderte. Man habe die Uuswarrderer an der Abstimmung teilnehmeu lassen. Von den 200 000 Auswanderern, die an der Abstimmung teilgenommen haben, hätten 180 000 für Deutschland ge­stimmt. Briand sprach sodann vom sogenannten Jndu- striedreieck. Wenn man nach der wirtschaftlichen,Grenze suche, so gebe es vom industriellen Standpunkt aus nur eine einzige, nämlich die Gesamthett des Jndustriebe- zirks. In diesem Industriebezirk hätten jedoch die Po­len eine Mehrheit von 50 000 Stimmen. Deutschland erhalte die Mehrheit der Einwohner, die für Deutschland gestimmt haben, und Polen die Mehrheit derjenigen, die für Polen gestimmt haben. Zum Schluß seiner Ausfüh­rungen erklärte der Ministerpräsident Briand, die fran­zösische Regierung werde alles tun, was sie tun könne.

Sodann ergriff der italienische Ministerpräsident Bonomi das Wort. Er trat für eine Vermittlung zwi­schen dem französischen und dem englischen Standpunkt ein. Dieselbe Haltung nahm auch der japanische Dele­gierte Jshi ein. Der amerikanische Delegierte nahm an der Debatte nicht teil.

Nochmalige Beratung der Sachverständigen.

Lloyd George bereits umgefalleu?

** Paris. (F. Z.) In den letzten Beratungen des Obersten Rates über die oberschlesische Frage ist es zu einer vorläufige« Verftäudigung gekommen. Es ist ein ....... ' DU

ter: Es wird durchweg nicht an der Möglichkeit einer Einigung gezweifelt. Pertinax sagt imEcho de PariS", die letzte Sitzung des Obersten Rates Hale schlecht be­gonnen, was nicht bedeute, daß sie auch schlecht geendet' hätte. Lloyd George habe in feiner Rede im allgemeinen das wiederholt, was er in seiner großen Rede am 13. Mai gesagt habe. Weiter sagte Pertinax, die drei Bov- schläge Lloyd Georges für die neuen Beratungen der. Sachverständigen seien von Briand nicht restlos ange­nommen worden. Lerond habe den französischen Stand-; Punkt aufrecht erhalten, aber das hindere nicht, daß die - Deutschen günstige Bedingungen erhalten würden.

Die englische Presse über Oberschlesien.

** London. Lloyd Georges Rede im Obersten Rat bildet das Haupttheura der englischen Presse. Man er­wartet zuversichtlich eine baldige Regelung der obev-

Spannung wegen Oberschlesten nachgelassen hat und daß Aussicht auf eine Lösung besteht. Das Blatt erklärt, Lloyd George habe den Standpunkt der englischen Re­gierung, daß das oberschlesische Industriedreieck zu Deutschland gehöre, im Obersten Rat erneut mit Nach­druck hervorgehoben. Das Blatt weist jedoch auf die Möglichkeit hin, daß ein Kompromiß auf der Grundlage von Lloyd Georges drei Vorschlägen angenommen würde. Offiziell liegen, dem Blatt zufolge, keine Anzei­chen dafür vor. Es scheint jedoch festzustehen, daß sich' die französischen und englischen Delegierten auf eine Grenzlinie einigen werden, die das strittige Gebiet durchschneidet.

Das Orient-Problem.

** Paris. Der Schluß der Dienstagnachmittag- Sitzung des Obersten Rates wurde mit der Beratung der kleinasiatischen Frage ausgefüllt. Es " " hierzu die französischen und englischen militärischen Sachverständigen. Man kam zu dem Ergebnis, in dem gegenwärtigen türkisch-griechischen Konflikt neutral z« bleiben, da noch keine der beteiligten Mächte eine Ver-

m

mittlung nachgesucht habe.

Die Beratungen der Sachverständige«.

»» Die Sachverständigenkonferenz für Oberschlesten! hat sich am Dienstag nachmittag besonders mit dem Industriedreieck beschäftigt. Man darf hoffen, daß die Konferenz ihre Beratungen am Mittwoch beenden wird. Der Oberste Rat wird sich Mittwoch nachmittag mit den Berattrngen der Konferenz befallen.

Rachtfitz««g der Sachverständigen.

»» Die Tatsache, daß die Sachverständigen, die am Dienstag zu einer neuen Sitzung zusammengetreten die ganze Nacht zu tagen, läßt

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und zum Teil e man auch auf

auszuarbeitem Daraus geht hervor, daß man in PariS auf alle Fälle bestrebt ist, eine Lösung zu finden. Die Grundlage der Verständigung ist die, daß man auf eng­lischer Seite das Prinzip der Unteilbarkeit Overschls- siens aufgegeben »rt, während Frankreich bent engli­schen Standpunkt zustimmt, daß das Städtezentrum im vberschlesischen Industriegebiet den Deutschen zugespro­chen wird. Um keine Klagen entstehen zu lassen, muß­ten auch die umliegenden Gemeinden auch wenn sie eine polnische Mehrheit ergeben haben dem Jndu- triebezirk angegliedert werden. Die Einzelheiten die- er Regelung auszuarbeiten, sM den Sachverständigen überlassen bleiben, die ihre Beratungen bereits wieder ausgenommen haben und durch die Kontrollkommissare der drei alliierten Mächte in Oberschlesten verstärk wor­den sind. Bei diesen Beratmrgen dürfte eine verbesserte Sforzalinie herauskommen.

Sen und ganzen den von tlinien entsprechen dürfte.

Einberufung der militärischen Sachverständige».

w Meldungen aus Paris zufolge sind die französische» militärischen Sachverständigen unter dem Vorsitz des Marschalls Foch zum 13. August einberufen worden. An diesem Tage beginnen im Obersten Rat die Bera­tungen über die Aufhebung derSanktionen", gegen die die französischen Sachverständigen mit aller Schärfe pr»-

2. Einzig und allein die Industriegebiete bildete« ein unteilbares Ganzes. Die Industriezone, die mel ausgedehnter sei, als es der französische Vorschlag vor- sehe, sei eine künstliche Schaffung. Das Jndttstriegev»et müsse Deutschland zngesproche« werde«, das dort die Mehrheit erlangt habe.

3. Die Jndustriegemeirrden seien vonemanber un­trennbar, denn sie bildeten eine eigene wirtschaftliche

Lloyd George sagte zum Schluß, er verstehe voll­kommen den Wunsch Frankreichs, Garantierten Bezug auf seine Sicherheit zu haben. D ..... *

«uf seine Sicherheit zu haben. Der. Oberste Rat werde sicher darauf Rücksicht nehmen. Wenn Frankreich aufs neue ungerechtfertigt angegriffen werde, so werde das aesamte britische Reich wie in der .Bergangenhettan

ch sei augenblicklich seinem Sieg nur mit

Seite stehen. Aber Frankreich Jet anoenb^ «icht in Gefahr, und es mäste von seinem Sieg nur mit ; Mäßigkeit und Billigkeit Gebrauch machen.

Der Ei«-r«ck der Rede Lloyd Georges.

i »* Der Eindruck, den die Rede Lloyd Georges gemacht lhat, scheint außerordentlich groß gewesen zu sein,- , denn > als er mit seinem Borschlage schloß, die sachverstandi- f gen nochmals zusammentreten zu lassen, damit auf Grund der neuen Informationen ein aemeinsamer Bor- , schlag ausgearbeitet werde, erfolgte von keiner Seite Wt- k der sprach. Für diese neuen Informatione a hat Lloyd ^ George drei Grundsätze formuliert, die aber, wie sie von H der französischen Presse wiedergegeben iverden, wohl ab- i' sichtlich unklar gehalten sind.

c Ein Kompromiß?

h Der Berichterstatter der Agence Havas fügt dem ; ^vorstehenden Bericht hinzu, der Eindruck, den man auf » der Bormittagssttzuna gewonnen habe, sei der, daß man ., >sich einem Kompromiß «ähere. Die Tatsache, daß man -die Sachverständigen gebeten habe, die Frage aufs neue in Betracht zu ziehen, scheine ein guten» Anzeichen. Es

Die Mittwoch-Sitzung des OberstevRates.

m< Paris. Die BormittagSsitzung des Obersten Rates begann um 11 Uhr im Ministerium des Aeutzern. Briand gab bekannt, datz die SachverstarrSigenkonferenz für Oberschlesien ihre Arbeiten nicht vor 7 Uhr abends chen werde. Unter diesen Umständen wird

beendet haben werde. Unter diesen Umständen wird der Oberste Rat erst am Donnerstag die oberschlesische Frage besprechen. Der Oberste Rat beschäfttgte sich so­dann mit der Orientsrage uno besonders mit dem Pro­blem der Neutralität gegen Griechenland und die Tür­kei. Briand vertrat den Standpunkt, daß die Neutrali­tät keineswegs verlange, daß die Ankäufe bei Privat­personen mit Beschlag belegt werden können Die Be­tellungen können angenommen und ausgeführt werden, olange die Regierungen in der Angelegenheit nicht intervenieren. Die alliierten Regierungen haben be­schlossen, im griechisch-türkischen Konflikt eine absolute Neutralität zu bewahren. Sie haben sich darüber ge­einigt, an dem Konflikt nicht durch Entsendung von Hilfe, sei es in der Form von Truppen, Waffen oder durch Gewährung von Krediten, teilzunehmen, so,daß diese Entschließung die Handelsfreiheit nicht beeinträch­tigen dürfe. Der Oberste Rat beschäftigte sich sodann mit der Frage der Mediation und nahm ikachfolgenöe Entschließung an: Die alliierten Reaierungen reservie­ren sich die Möglichkeit, ihre Bernttttlung anzubiete». Sie sind jedoch der Ansicht, daß der Augenblick für eine solche Interventton, meint sie Erfolg haben soll, noch nicht gekommen ist. Schließlich beschäftigte sich der Oberste Rat mit der Frage von Konstautinopel und der Meerenge. Die nächste Sitzung findet rrachmittags 4 Uhr statt. Stuf der Tagesordnung steht die Frage der

. Die nächste Sitzung findet rrachmittags 4 __ ....... Auf der Tagesordnung steht die Frage der

Kontrolle über die deutsche Aeronantik.

Pariser Preflestimmen

»»Paris. Ueber die in der letzten Sitzung des Ober­sten Rates angenommene Entschließung zur Lösung der vberschlesischen Frage schreiben die Pariser Morgenblät-

Frauzösische Enttäusch«««.

w Der Pariser Korrespondent desB. L.-A." meldet: Diejenigen Blatter, die die Meinung vertreten hatte», Lloyd George neige mehr zur französischen Lösung der oberschlesische» Frage, werden unangenehm überrascht gewesen sein, als ihnen die Rede, die der englische Pre- miernttnister in der Dienstagvormittag-Sitzung hielt, die sozusagen, den Schlager des Tages bildete, besannt wurde. In der Tat läßt sie auf alles andere eher schlie­ßen als auf eine Nachgiebigkeit, was mir denn auch vo» anderer Seite bestätigt wird. Es sei keine Aussicht vor­handen, daß Lloyd George von seinem Standpunkt ab-, gehen werde, außer vielleicht in Fragen von durchaus nebensächlicher Natur. In einem Artikel vergleicht Me republikanische ZeitungBourgeois" die Wirkung mit einer Pokerpartie und meint, die wichtige «trage, die der »Daily Chroniele" vor einigen Tagen aufwarf, ob die Entente in einer Woche noch bestehen werde,, stiehl Bluff. Also müsse Frankreich auch bluffen. Die Eng­länder kämpfen mit dem größten Reichtum, der größten Stärke und der größten Zähigkeit, denen Frankreich ebenso gewaltige Gründe entgegensetzen müsse, nämlich: Frankreich hat die einzige organisierte Armee und sei bereit, gegebenenfalls aus eigene Faust zu handeln. Die wirtschaftliche Krise in Frankreich sei lauge nicht so schwer als M England. Frankreich habe kein Lrlmw und in seinen Protektoraten und Kolonien nicht die Sorgen, die England in Indien und Stemmten empfin bet. Wenn Lloyd George Poker spiele, solle auch Briand ruhig an der Partie teilnehmen. Er habe genug Kar ten in der Hand, um zu gewinnen.

Komödie oder Tatsache?

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* Die Pariser Morgenblätter sind allgemein b«?l ficht, daß eine Verständigung unmittelbar bevorfte. Die Engläuder scheine« vo« dem Grundsatz der U«tr barkeit Oberschlesie«s abgehe« yt wollen, wenn auch n». bis zu einem gewissen Grade. Pleß, Rybntk, Kattow und KöntgÄütte sollen an Polen fallen. Das hebe in einen Schnitt durch das bekannte Dreieck vor: Nordostt bis Südwesten. Gleiwitz. Hindenburg und Beuchen sm len bei Deutschland verbleiben. Wie gut das Sinnet nehmen zwischen Briand und Lloyd George istz geht an dem Gespräch beim letzten Frühstück hervor. Die Unter-,